DE19902841C2 - Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte - Google Patents
Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche FrüchteInfo
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- A47J17/18—Machines for peeling with scraping discs or rotors
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- A23N—MACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
- A23N7/00—Peeling vegetables or fruit
- A23N7/02—Peeling potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/04—Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
- A47J43/07—Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
- A47J43/08—Driving mechanisms
- A47J43/085—Driving mechanisms for machines with tools driven from the lower side
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- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche
Früchte, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Schälmaschinen sind bekannt. So beschreibt die DE PS 11 42 461 eine Kartof
felschälmaschine bestehend aus einem stehenden Zylinder und außermittig am Boden
angeordneter Schälscheibe mit Schalbelag. Die Schälscheibe wird durch einen unterhalb
des Schälzylinders in einem separaten Raum innerhalb des Gehäuses angeordneten Motor
mit Getriebe angetrieben.
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß die Schälmaschine schwer ist und elek
trisch leitende Teile nicht sicher vor Wasser geschützt sind.
Die Kartoffelschälmaschine gemäß DE 27 54 045 A1 geht von einem Prototyp aus, bei
dem die Kartoffeln mit einer bestimmten Wassermenge in den Aufnahmebehälter einge
füllt werden. Eine Raspelscheibe entfernt dann die Schale der sich bei der Rotation der
Raspelscheibe im Aufnahmebehälter umwälzenden Kartoffeln.
Das im Aufnahmebehälter stehende Wasser verschmutzt dabei. Die Kartoffeln können
deshalb nach Beendigung des Schälvorganges zwar geschält, aber nicht sauber dem Auf
nahmebehälter entnommen werden. Ein Abschwemmen der Schalen und des Schmutzes
aus dem Aufnahmebehälter dadurch vorzunehmen, daß die Kartoffelschälmaschine unter
fließendes Wasser gestellt wird, verbietet sich auch hier, da deren elektrischer Teil nicht
wasserdicht ausgelegt ist. Ein wasserdichtes Kapseln der elektrischen Teile wäre sehr
aufwendig und dementsprechend teuer.
Die darauf aufbauende Erfindung gemäß DE 27 54 045 A1 schlägt deshalb vor, den
Elektromotor in einer ersten Gehäusekammer und den Aufnahmebehälter für die Kartof
feln in einer zweiten Gehäusekammer anzuordnen, und daß sich zwischen den Gehäuse
kammern ein offener Tunnel befindet, in dem das Getriebe zwischen Motor und Schäl
scheibe angeordnet ist. Damit sollten aufwendige Wasserabdichtungen des Motors ent
fallen können.
Die Praxis hat aber gezeigt, daß der getriebebedingt vorhandene Tunnel die elektrischen
Teile auch nicht sicher vor Wasser schützt. Außerdem muß die Motordrehung mehrfach
umgesetzt werden, um die Schälscheibe antreiben zu können. Dieser getriebetechnische
Aufwand verteuert die Maschine.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine sichere Trennung der elektrischen Antriebstei
le von den wasserführenden Teilen der Schälmaschine bei kostengünstiger Produktion zu
erreichen und eine leichte Handhabung der Schälmaschine zu gewährleisten. Diese Auf
gabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Indem die Behandlungskammer und der elektrische Teil des Antriebs der Schälmaschine
für Kartoffeln und ähnliche Früchte örtlich getrennt voneinander angeordnet werden und
die Kraftübertragung zwischen dem elektrischen Antrieb und der in der Behandlungs
kammer angeordneten Schälscheibe mittels einer biegsamen Welle erfolgt, wird auf ein
fache Weise das Problem einer elektrischen Gefährdung gelöst. Die Schälmaschine kann
so als separate Einheit hergestellt, untergebracht und genutzt werden. Sie kann die Form
einer einfachen Kasserolle haben, ist leicht und läßt sich gut handhaben.
Für die Übertragung der Kraft von der biegsamen Welle zur Schälscheibe, die auf einer
durch den Boden der Behandlungskammer geführten Welle angeordnet ist, sieht die Er
findung zwei vorteilhafte Ausführungen vor. Bei der ersten Variante wird die Welle der
Schälscheibe über ein auf ihr angeordnetes Schneckenrad und eine folgende Schnecke,
die zusammen ein Schneckengetriebe bilden, mit der biegsamen Welle verbunden. Bei
einer anderen Ausführungsform wird die Welle der Schälscheibe direkt mit der biegsa
men Welle verbunden.
Der Vorteil des Schneckengetriebes besteht in den kleinen Abmaßen bei Realisierung ei
ner großen Übersetzung.
Bei einer direkten Verbindung der Welle der Schälscheibe mit der biegsamen Welle ist
der elektrische Antriebsmotor entsprechend auszulegen, vorzugsweise sollte er in seiner
Drehzahl verstellbar sein.
Eine weitere Antriebsvariante gemäß der Erfindung sieht vor, daß der in einem örtlich
getrennt von der Behandlungskammer angeordnetem Gehäuse befindliche elektrischen
Antrieb unmittelbar mit einem Getriebe gekoppelt ist und von diesem die Kraftübertra
gung auf die biegsame Welle erfolgt.
Von Vorteil bei allen Antriebsvarianten ist es, wenn die biegsame Welle lösbar vom An
trieb der Schälscheibe und/oder vom elektrischen Antrieb bzw. dessen Getriebe ange
ordnet ist. Dafür bietet sich ein Schnellverschluß an. So lassen sich zu Reinigungszwec
ken der elektrische Antrieb und die Behandlungskammer schnell voneinander trennen
und unabhänig voneinander handhaben.
Als weiteren sicherheitstechnischen Aspekt schlägt die Erfindung vor, in die Verbindung
zwischen dem elektrischen Antrieb und der Behandlungskammer und der Schälscheibe
mindestens einen Abschnitt elektrisch nichtleitenden Materials einzusetzen.
Vor Beginn des Schälvorganges wird die biegsame Welle an die Schälmaschine ange
schlossen und die Behandlungskammer vorzugsweise in eine Küchenspüle gestellt. Dazu
verfügt sie in einer vorteilhaften Ausgestaltung über Füße, die am Boden einer Spüle
haften. Nach dem Einfüllen von Wasser in die Behandlungskammer kann der Schälvor
gang bereits beginnen.
Die Behandlungskammer weist in einer bevorzugten Ausführung weiterhin einen ver
schließbaren Deckel auf, der neben kleineren Öffnungen, die so bemessen sind, daß ge
schältes Gut nicht hindurchpaßt, eine nach innen in die Behandlungskammer trichter
förmig ausgeformte größere Öffnung besitzt. Durch diese trichterförmige Öffnung kann
auch Wasser in die Behandlungskammer geleitet werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung des Deckels besteht darin, daß nach Abschluß des
Schälvorganges Schalen und Wasser durch Umkippen der Behandlungskammer ausge
schüttet werden können. Die nach innen gerichtete trichterförmige Ausformung verhin
dert dabei, daß Kartoffeln oder andere geschälte Früchte mit herausfallen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sieht die Schälmaschine weiterhin vor, daß die Be
handlungskammer im Boden Öffnungen, vorzugsweise im Bereich des Durchtritts der
Welle der Schälscheibe durch den Boden der Behandlungskammer, aufweist. Diese ver
schließbaren Öffnungen dienen ebenfalls dazu, während des Schälvorganges oder danach
Wasser zusammen mit Schalenteilen abzulassen.
Das Verschließen der Öffnungen im Bereich des Bodens der Behandlungskammer erfolgt
auf einfache Weise durch eine drehbar um die Welle der Schälscheibe oder einer Umhül
lenden der Welle und/oder gegenüber diesen verschiebbar außen angeordneten weiteren
Scheibe.
Zur Realisierung des Schälvorganges selbst sieht die Erfindung vor, daß die Innenwand
der Behandlungskammer und/oder nur die Schälscheibe abrasiv beschichtet sind. Dar
über hinaus ist vorgesehen, daß die Schälscheibe Öffnungen aufweist, die im äußeren Be
reich der Schälscheibe schaufelförmig nach unten ausgeformt sind. Die Schaufeln brin
gen das Wasser in Bewegung und die Turbulenz erhöht die Beweglichkeit der Knollen,
was ein gleichmäßigeres Schälen zur Folge hat.
Für die Antriebsverbindung zwischen Schälscheibe und ihrer Welle sieht eine Ausbil
dung der Erfindung vor, daß die Behandlungskammer eine vom Boden ausgehende und
mit diesem wasserdicht verbundene zylinderförmige hohle Säule zur Aufnahme der
Welle aufweist und die Welle oder ein Zapfen der Welle die Säule überragt und von die
sem Punkt aus der Antrieb der Schälscheibe erfolgt, indem die Schälscheibe mittig eine
Bohrung und eine Hülse aufweist, die Schälscheibe zusammen mit der Hülse die zylin
derförmige Säule mantelseitig umhüllen und die Hülse in Wirkverbindung mit der Welle
steht.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Welle der Schälscheibe ein
in Richtung obere Öffnung der Behandlungskammer gerichtetes und mit der Welle dre
hendes Endstück aufweist, das an der oberen Stirnfläche einen Schalbelag aufweist. Die
ser Schalbelag kann bevorzugt zum Ausschneiden von nach dem Schälen verbliebenen
Augen der Kartoffeln genutzt werden.
Die erfindungsgemäße Schälmaschine für Kartoffeln und andere Früchte kann auf Grund
ihres einfachen Aufbaues auch in kleinen Dimensionen ausgeführt werden und ist somit
auch geeignet für den Einsatz in Privathaushalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll anhand der Zeichnung erläutert werden. Es
zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Behandlungskammer
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Welle der Schälscheibe
Fig. 3 eine Ansicht der Behandlungskammer von unten
Fig. 4 eine Seitenansicht der Schälmaschine in Arbeitsposition
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Schälscheibe und
Fig. 6 einen Schnellverschluß mit elektrischer Trennung.
Fig. 1 zeigt die topfförmig ausgebildete Behandlungskammer 1 der Schälmaschine mit
dem Deckel 4, den Griffen 2 und den Füßen 8. Die Behandlungskammer 1 weist in Bo
dennähe eine Schälscheibe 7 auf, die auf einer Welle 16 (Fig. 2) angeordnet ist, die den
Boden 11 der Behandlungskammer 1 durchdringt. Die Behandlungskammer 1 und die
Schälscheibe 7 haben eine Abrasivbeschichtung 13. Weiterhin ist die Scheibe 9 darge
stellt, die die im Boden 11 der Behandlungskammer 1 angeordneten Öffnungen 20
(Fig. 3) verschließt. Der Deckel 4 der Behandlungskammer 1 ist mittels der Sperrklinken
3 verschließbar und weist eine nach innen in die Behandlungskammer 1 trichterförmig
ausgeformte Öffnung 5 sowie weitere kleinere Öffnungen 12 auf.
Mit der Welle 16 für die Schälscheibe ist ein in Richtung Öffnung 5 des Deckels 4 der
Behandlungskammer 1 gerichtetes und mit der Welle 16 drehendes Endstück 6 verbun
den,. das an der oberen Stirnfläche einen Schalbelag aufweist. Das Endstück 6 reicht bis
in die trichterförmige Öffnung 5 des Deckels 4 und ist so bei geschlossenem Deckel z. B.
zum nachträglichen Ausschälen noch vorhandener Augen von Kartoffeln gut zugänglich.
Fig. 2 zeigt in einer Detailansicht die Welle 16, von der die Schälscheibe 7 angetrieben
wird. Dazu weist die Behandlungskammer 1 eine vom Boden 11 ausgehende und mit die
sem wasserdicht verbundene zylinderförmige hohle Säule 17 zur Aufnahme der Welle 16
auf, wobei ein Zapfen der Welle 16 die Säule 17 überragt. Von diesem Punkt aus erfolgt
der Antrieb der Schälscheibe 7, indem die Schälscheibe 7 mittig eine Bohrung und eine
Hülse 18 aufweist, die Schälscheibe 7 zusammen mit der Hülse 18 die zylinderförmige
Säule 17 mantelseitig umhüllen und die Hülse 18 in Wirkverbindung mit dem Zapfen der
Welle 16 steht. Eine Überwurfmutter 14 und eine Auflagescheibe 15 sichern den festen
Sitz.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Welle 16 so zusätzlich
vor Wassereinwirkung geschützt ist.
Unterhalb des Bodens 11 ist ein Getriebegehäuse 10 für den Schneckenantrieb mit dem
Schneckenrad 19 dargestellt. In dieses Schneckenrad 19 greift eine Schnecke 21 ein, die
mit der biegsamen Welle 22 über den Schnellverschluß 29 in Verbindung steht. Dies ist
in Fig. 3 dargestellt.
Weiterhin ist hier die Scheibe 9 zu sehen, die die im Boden 11 der Behandlungs
kammer 1 angeordneten Öffnungen 20 verschließt. Die Scheibe 9 ist in der dargestellten
Ausführung gegenüber der Säule 17 dreh- und verschiebbar angeordnet.
Fig. 4 zeigt die Schälmaschine in Arbeitsposition. Die Behandlungskammer 1 ist in einer
Spüle 25 angeordnet und über die biegsame Welle 22 mit dem Elektroantrieb 23 verbun
den. Der Elektroantrieb 23 befindet sich an der Wand und ist somit örtlich getrennt von
der Behandlungskammer 1. Die Wasserzuführung in die Behandlungskammer 1 erfolgt
über die Wasserleitung 24.
In Fig. 5 ist die Schälscheibe 7 dargestellt. Sie weist im äußeren Bereich schaufelförmig
nach unten ausgeformte Öffnungen auf, wobei die Schaufeln 26 mit ihrer offenen Seite in
Drehrichtung der Schälscheibe 7 weisen. Dies fördert ein gleichmäßiges Schälen der
Kartoffeln und anderer Früchte.
Fig. 6 zeigt eine mögliche Anordnung des Schnellverschlusses 29 mit der Verbindung
der getriebenen Welle 30 und der treibenden Welle 27 über eine Zwischenwelle 31 und
dem Abschnitt aus elektrisch nichtleitendem Material 28.
Claims (21)
1. Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte, bestehend aus einer verschließba
ren Behandlungskammer mit seitlich angeordnetem Schalbelag, in die Wasser und
Kartoffeln und ähnliche Früchte einfüllbar sind, und einer umlaufenden Schälscheibe,
die von einem elektrischen Antrieb angetrieben wird und auf einer durch den Boden
der Behandlungskammer geführten Welle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß
sich der elektrische Antrieb (23) in einem örtlich getrennt von der Behandlungskam
mer (1) angeordneten Gehäuse befindet und die Kraftübertragung zwischen dem elek
trischen Antrieb (23) und der in der Behandlungskammer (1) auf der Welle (16) ange
ordneten Schälscheibe (7) mittels einer biegsamen Welle (22) erfolgt.
2. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Welle (16) über ein auf ihr angeordnetes Schneckenrad (19) und eine folgende
Schnecke (21), die zusammen ein im Gehäuse (10) angeordnetes Schneckengetriebe
bilden, mit der biegsamen Welle (16) verbunden ist.
3. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Welle (16) der Schälscheibe (7) direkt mit der biegsamen Welle (22) verbunden
ist.
4. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der in einem örtlich getrennt von der Behandlungskammer (1) angeordnetem Gehäuse
befindliche elektrischen Antrieb (23) unmittelbar mit einem Getriebe gekoppelt ist
und von diesem die Kraftübertragung auf die biegsame Welle (22) erfolgt.
5. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß
die biegsame Welle (22) lösbar vom Antrieb der Schälscheibe (7) und/oder vom
elektrischen Antrieb (23) bzw. dessen Getriebe angeordnet ist.
6. Schälmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die lösbare Verbindung zwischen Antrieb der Schälscheibe (7) und biegsamer Welle
(22) und/oder zwischen dem elektrischen Antrieb (23) bzw. dessen Getriebe und
biegsamer Welle (22) ein Schnellverschluß (29) ist.
7. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß
die kraftübertragende Verbindung zwischen dem elektrischen Antrieb (23) und der in
der Behandlungskammer (1) auf der Welle (16) angeordneten Schälscheibe (7) min
destens einen Abschnitt elektrisch nichtleitendes Material (28) aufweist.
8. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behandlungskammer (1) über Füße (8) verfügt, die am Boden einer Spüle (22)
haften.
9. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behandlungskammer (1) mit einem Deckel (4) fest verschließbar ist.
10. Schälmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (4) vorzugsweise mittig eine nach innen in die Behandlungskammer (1)
trichterförmig ausgeformte Öffnung (5) aufweist.
11. Schälmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (4) Öffnungen (12) aufweist.
12. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behandlungskammer (1) im Boden (11) Öffnungen (20), vorzugsweise um den Be
reich des Durchtritts der Welle (16) herum, aufweist.
13. Schälmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnungen (20) verschließbar sind.
14. Schälmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verschließen der Öffnungen (20) mittels eines um die Welle (16) oder einer Um
hüllenden der Welle (16) drehbar und/oder gegenüber dieser verschiebbar außen an
geordneten Scheibe (9) erfolgt.
15. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schälscheibe (7) Öffnungen aufweist.
16. Schälmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnungen im äußeren Bereich der Schälscheibe (7) wie Schaufeln (26) nach un
ten ausgeformt sind.
17. Schälmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schaufeln (26) mit ihrer offenen Seite in Drehrichtung der Schälscheibe (7) wei
sen.
18. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behandlungskammer (1) eine vom Boden (11) ausgehende und mit diesem was
serdicht verbundene zylinderförmige hohle Säule (17) zur Aufnahme der Welle (16)
aufweist und die Welle (16) oder ein Zapfen der Welle (16) die Säule (17) überragt
und von diesem Punkt aus der Antrieb der Schälscheibe (7) erfolgt.
19. Schälmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schälscheibe (7) mittig eine Bohrung und eine Hülse (18) aufweist, die Schäl
scheibe (7) zusammen mit der Hülse (18) die zylinderförmige Säule (17) mantelseitig
umhüllen und die Hülse (18) in Wirkverbindung mit der Welle (16) steht.
20. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet, daß
die Welle (16) ein in Richtung obere Öffnung der Behandlungskammer (1) gerichtetes
und mit der Welle (16) drehendes Endstück (6) aufweist, das an der oberen Stirnfläche
einen Schälbelag aufweist.
21. Schälmaschine nach Anspruch 10 und/oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß
das Endstück (6) bis in die trichterförmige Öffnung (5) des Deckels (4) reicht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999102841 DE19902841C2 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte |
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| DE1999102841 DE19902841C2 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte |
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|---|---|
| DE19902841A1 DE19902841A1 (de) | 2000-08-03 |
| DE19902841C2 true DE19902841C2 (de) | 2000-11-16 |
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| DE1999102841 Expired - Fee Related DE19902841C2 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| FR2827492B1 (fr) * | 2001-07-18 | 2004-04-23 | Dito Sama | Machine electrique de traitement d'aliments comportant un recipient amovible |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2754045A1 (de) * | 1977-12-05 | 1979-06-13 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg | Elektrische kartoffelschaelmaschine |
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1999
- 1999-01-20 DE DE1999102841 patent/DE19902841C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2754045A1 (de) * | 1977-12-05 | 1979-06-13 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg | Elektrische kartoffelschaelmaschine |
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