DE19902841C2 - Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte - Google Patents

Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Schälmaschinen sind bekannt. So beschreibt die DE PS 11 42 461 eine Kartof­ felschälmaschine bestehend aus einem stehenden Zylinder und außermittig am Boden angeordneter Schälscheibe mit Schalbelag. Die Schälscheibe wird durch einen unterhalb des Schälzylinders in einem separaten Raum innerhalb des Gehäuses angeordneten Motor mit Getriebe angetrieben.
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß die Schälmaschine schwer ist und elek­ trisch leitende Teile nicht sicher vor Wasser geschützt sind.
Die Kartoffelschälmaschine gemäß DE 27 54 045 A1 geht von einem Prototyp aus, bei dem die Kartoffeln mit einer bestimmten Wassermenge in den Aufnahmebehälter einge­ füllt werden. Eine Raspelscheibe entfernt dann die Schale der sich bei der Rotation der Raspelscheibe im Aufnahmebehälter umwälzenden Kartoffeln.
Das im Aufnahmebehälter stehende Wasser verschmutzt dabei. Die Kartoffeln können deshalb nach Beendigung des Schälvorganges zwar geschält, aber nicht sauber dem Auf­ nahmebehälter entnommen werden. Ein Abschwemmen der Schalen und des Schmutzes aus dem Aufnahmebehälter dadurch vorzunehmen, daß die Kartoffelschälmaschine unter fließendes Wasser gestellt wird, verbietet sich auch hier, da deren elektrischer Teil nicht wasserdicht ausgelegt ist. Ein wasserdichtes Kapseln der elektrischen Teile wäre sehr aufwendig und dementsprechend teuer.
Die darauf aufbauende Erfindung gemäß DE 27 54 045 A1 schlägt deshalb vor, den Elektromotor in einer ersten Gehäusekammer und den Aufnahmebehälter für die Kartof­ feln in einer zweiten Gehäusekammer anzuordnen, und daß sich zwischen den Gehäuse­ kammern ein offener Tunnel befindet, in dem das Getriebe zwischen Motor und Schäl­ scheibe angeordnet ist. Damit sollten aufwendige Wasserabdichtungen des Motors ent­ fallen können.
Die Praxis hat aber gezeigt, daß der getriebebedingt vorhandene Tunnel die elektrischen Teile auch nicht sicher vor Wasser schützt. Außerdem muß die Motordrehung mehrfach umgesetzt werden, um die Schälscheibe antreiben zu können. Dieser getriebetechnische Aufwand verteuert die Maschine.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine sichere Trennung der elektrischen Antriebstei­ le von den wasserführenden Teilen der Schälmaschine bei kostengünstiger Produktion zu erreichen und eine leichte Handhabung der Schälmaschine zu gewährleisten. Diese Auf­ gabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Indem die Behandlungskammer und der elektrische Teil des Antriebs der Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte örtlich getrennt voneinander angeordnet werden und die Kraftübertragung zwischen dem elektrischen Antrieb und der in der Behandlungs­ kammer angeordneten Schälscheibe mittels einer biegsamen Welle erfolgt, wird auf ein­ fache Weise das Problem einer elektrischen Gefährdung gelöst. Die Schälmaschine kann so als separate Einheit hergestellt, untergebracht und genutzt werden. Sie kann die Form einer einfachen Kasserolle haben, ist leicht und läßt sich gut handhaben.
Für die Übertragung der Kraft von der biegsamen Welle zur Schälscheibe, die auf einer durch den Boden der Behandlungskammer geführten Welle angeordnet ist, sieht die Er­ findung zwei vorteilhafte Ausführungen vor. Bei der ersten Variante wird die Welle der Schälscheibe über ein auf ihr angeordnetes Schneckenrad und eine folgende Schnecke, die zusammen ein Schneckengetriebe bilden, mit der biegsamen Welle verbunden. Bei einer anderen Ausführungsform wird die Welle der Schälscheibe direkt mit der biegsa­ men Welle verbunden.
Der Vorteil des Schneckengetriebes besteht in den kleinen Abmaßen bei Realisierung ei­ ner großen Übersetzung.
Bei einer direkten Verbindung der Welle der Schälscheibe mit der biegsamen Welle ist der elektrische Antriebsmotor entsprechend auszulegen, vorzugsweise sollte er in seiner Drehzahl verstellbar sein.
Eine weitere Antriebsvariante gemäß der Erfindung sieht vor, daß der in einem örtlich getrennt von der Behandlungskammer angeordnetem Gehäuse befindliche elektrischen Antrieb unmittelbar mit einem Getriebe gekoppelt ist und von diesem die Kraftübertra­ gung auf die biegsame Welle erfolgt.
Von Vorteil bei allen Antriebsvarianten ist es, wenn die biegsame Welle lösbar vom An­ trieb der Schälscheibe und/oder vom elektrischen Antrieb bzw. dessen Getriebe ange­ ordnet ist. Dafür bietet sich ein Schnellverschluß an. So lassen sich zu Reinigungszwec­ ken der elektrische Antrieb und die Behandlungskammer schnell voneinander trennen und unabhänig voneinander handhaben.
Als weiteren sicherheitstechnischen Aspekt schlägt die Erfindung vor, in die Verbindung zwischen dem elektrischen Antrieb und der Behandlungskammer und der Schälscheibe mindestens einen Abschnitt elektrisch nichtleitenden Materials einzusetzen.
Vor Beginn des Schälvorganges wird die biegsame Welle an die Schälmaschine ange­ schlossen und die Behandlungskammer vorzugsweise in eine Küchenspüle gestellt. Dazu verfügt sie in einer vorteilhaften Ausgestaltung über Füße, die am Boden einer Spüle haften. Nach dem Einfüllen von Wasser in die Behandlungskammer kann der Schälvor­ gang bereits beginnen.
Die Behandlungskammer weist in einer bevorzugten Ausführung weiterhin einen ver­ schließbaren Deckel auf, der neben kleineren Öffnungen, die so bemessen sind, daß ge­ schältes Gut nicht hindurchpaßt, eine nach innen in die Behandlungskammer trichter­ förmig ausgeformte größere Öffnung besitzt. Durch diese trichterförmige Öffnung kann auch Wasser in die Behandlungskammer geleitet werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung des Deckels besteht darin, daß nach Abschluß des Schälvorganges Schalen und Wasser durch Umkippen der Behandlungskammer ausge­ schüttet werden können. Die nach innen gerichtete trichterförmige Ausformung verhin­ dert dabei, daß Kartoffeln oder andere geschälte Früchte mit herausfallen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sieht die Schälmaschine weiterhin vor, daß die Be­ handlungskammer im Boden Öffnungen, vorzugsweise im Bereich des Durchtritts der Welle der Schälscheibe durch den Boden der Behandlungskammer, aufweist. Diese ver­ schließbaren Öffnungen dienen ebenfalls dazu, während des Schälvorganges oder danach Wasser zusammen mit Schalenteilen abzulassen.
Das Verschließen der Öffnungen im Bereich des Bodens der Behandlungskammer erfolgt auf einfache Weise durch eine drehbar um die Welle der Schälscheibe oder einer Umhül­ lenden der Welle und/oder gegenüber diesen verschiebbar außen angeordneten weiteren Scheibe.
Zur Realisierung des Schälvorganges selbst sieht die Erfindung vor, daß die Innenwand der Behandlungskammer und/oder nur die Schälscheibe abrasiv beschichtet sind. Dar­ über hinaus ist vorgesehen, daß die Schälscheibe Öffnungen aufweist, die im äußeren Be­ reich der Schälscheibe schaufelförmig nach unten ausgeformt sind. Die Schaufeln brin­ gen das Wasser in Bewegung und die Turbulenz erhöht die Beweglichkeit der Knollen, was ein gleichmäßigeres Schälen zur Folge hat.
Für die Antriebsverbindung zwischen Schälscheibe und ihrer Welle sieht eine Ausbil­ dung der Erfindung vor, daß die Behandlungskammer eine vom Boden ausgehende und mit diesem wasserdicht verbundene zylinderförmige hohle Säule zur Aufnahme der Welle aufweist und die Welle oder ein Zapfen der Welle die Säule überragt und von die­ sem Punkt aus der Antrieb der Schälscheibe erfolgt, indem die Schälscheibe mittig eine Bohrung und eine Hülse aufweist, die Schälscheibe zusammen mit der Hülse die zylin­ derförmige Säule mantelseitig umhüllen und die Hülse in Wirkverbindung mit der Welle steht.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Welle der Schälscheibe ein in Richtung obere Öffnung der Behandlungskammer gerichtetes und mit der Welle dre­ hendes Endstück aufweist, das an der oberen Stirnfläche einen Schalbelag aufweist. Die­ ser Schalbelag kann bevorzugt zum Ausschneiden von nach dem Schälen verbliebenen Augen der Kartoffeln genutzt werden.
Die erfindungsgemäße Schälmaschine für Kartoffeln und andere Früchte kann auf Grund ihres einfachen Aufbaues auch in kleinen Dimensionen ausgeführt werden und ist somit auch geeignet für den Einsatz in Privathaushalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll anhand der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Behandlungskammer
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Welle der Schälscheibe
Fig. 3 eine Ansicht der Behandlungskammer von unten
Fig. 4 eine Seitenansicht der Schälmaschine in Arbeitsposition
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Schälscheibe und
Fig. 6 einen Schnellverschluß mit elektrischer Trennung.
Fig. 1 zeigt die topfförmig ausgebildete Behandlungskammer 1 der Schälmaschine mit dem Deckel 4, den Griffen 2 und den Füßen 8. Die Behandlungskammer 1 weist in Bo­ dennähe eine Schälscheibe 7 auf, die auf einer Welle 16 (Fig. 2) angeordnet ist, die den Boden 11 der Behandlungskammer 1 durchdringt. Die Behandlungskammer 1 und die Schälscheibe 7 haben eine Abrasivbeschichtung 13. Weiterhin ist die Scheibe 9 darge­ stellt, die die im Boden 11 der Behandlungskammer 1 angeordneten Öffnungen 20 (Fig. 3) verschließt. Der Deckel 4 der Behandlungskammer 1 ist mittels der Sperrklinken 3 verschließbar und weist eine nach innen in die Behandlungskammer 1 trichterförmig ausgeformte Öffnung 5 sowie weitere kleinere Öffnungen 12 auf.
Mit der Welle 16 für die Schälscheibe ist ein in Richtung Öffnung 5 des Deckels 4 der Behandlungskammer 1 gerichtetes und mit der Welle 16 drehendes Endstück 6 verbun­ den,. das an der oberen Stirnfläche einen Schalbelag aufweist. Das Endstück 6 reicht bis in die trichterförmige Öffnung 5 des Deckels 4 und ist so bei geschlossenem Deckel z. B. zum nachträglichen Ausschälen noch vorhandener Augen von Kartoffeln gut zugänglich.
Fig. 2 zeigt in einer Detailansicht die Welle 16, von der die Schälscheibe 7 angetrieben wird. Dazu weist die Behandlungskammer 1 eine vom Boden 11 ausgehende und mit die­ sem wasserdicht verbundene zylinderförmige hohle Säule 17 zur Aufnahme der Welle 16 auf, wobei ein Zapfen der Welle 16 die Säule 17 überragt. Von diesem Punkt aus erfolgt der Antrieb der Schälscheibe 7, indem die Schälscheibe 7 mittig eine Bohrung und eine Hülse 18 aufweist, die Schälscheibe 7 zusammen mit der Hülse 18 die zylinderförmige Säule 17 mantelseitig umhüllen und die Hülse 18 in Wirkverbindung mit dem Zapfen der Welle 16 steht. Eine Überwurfmutter 14 und eine Auflagescheibe 15 sichern den festen Sitz.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Welle 16 so zusätzlich vor Wassereinwirkung geschützt ist.
Unterhalb des Bodens 11 ist ein Getriebegehäuse 10 für den Schneckenantrieb mit dem Schneckenrad 19 dargestellt. In dieses Schneckenrad 19 greift eine Schnecke 21 ein, die mit der biegsamen Welle 22 über den Schnellverschluß 29 in Verbindung steht. Dies ist in Fig. 3 dargestellt.
Weiterhin ist hier die Scheibe 9 zu sehen, die die im Boden 11 der Behandlungs­ kammer 1 angeordneten Öffnungen 20 verschließt. Die Scheibe 9 ist in der dargestellten Ausführung gegenüber der Säule 17 dreh- und verschiebbar angeordnet.
Fig. 4 zeigt die Schälmaschine in Arbeitsposition. Die Behandlungskammer 1 ist in einer Spüle 25 angeordnet und über die biegsame Welle 22 mit dem Elektroantrieb 23 verbun­ den. Der Elektroantrieb 23 befindet sich an der Wand und ist somit örtlich getrennt von der Behandlungskammer 1. Die Wasserzuführung in die Behandlungskammer 1 erfolgt über die Wasserleitung 24.
In Fig. 5 ist die Schälscheibe 7 dargestellt. Sie weist im äußeren Bereich schaufelförmig nach unten ausgeformte Öffnungen auf, wobei die Schaufeln 26 mit ihrer offenen Seite in Drehrichtung der Schälscheibe 7 weisen. Dies fördert ein gleichmäßiges Schälen der Kartoffeln und anderer Früchte.
Fig. 6 zeigt eine mögliche Anordnung des Schnellverschlusses 29 mit der Verbindung der getriebenen Welle 30 und der treibenden Welle 27 über eine Zwischenwelle 31 und dem Abschnitt aus elektrisch nichtleitendem Material 28.

Claims (21)

1. Schälmaschine für Kartoffeln und ähnliche Früchte, bestehend aus einer verschließba­ ren Behandlungskammer mit seitlich angeordnetem Schalbelag, in die Wasser und Kartoffeln und ähnliche Früchte einfüllbar sind, und einer umlaufenden Schälscheibe, die von einem elektrischen Antrieb angetrieben wird und auf einer durch den Boden der Behandlungskammer geführten Welle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der elektrische Antrieb (23) in einem örtlich getrennt von der Behandlungskam­ mer (1) angeordneten Gehäuse befindet und die Kraftübertragung zwischen dem elek­ trischen Antrieb (23) und der in der Behandlungskammer (1) auf der Welle (16) ange­ ordneten Schälscheibe (7) mittels einer biegsamen Welle (22) erfolgt.
2. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (16) über ein auf ihr angeordnetes Schneckenrad (19) und eine folgende Schnecke (21), die zusammen ein im Gehäuse (10) angeordnetes Schneckengetriebe bilden, mit der biegsamen Welle (16) verbunden ist.
3. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (16) der Schälscheibe (7) direkt mit der biegsamen Welle (22) verbunden ist.
4. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in einem örtlich getrennt von der Behandlungskammer (1) angeordnetem Gehäuse befindliche elektrischen Antrieb (23) unmittelbar mit einem Getriebe gekoppelt ist und von diesem die Kraftübertragung auf die biegsame Welle (22) erfolgt.
5. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame Welle (22) lösbar vom Antrieb der Schälscheibe (7) und/oder vom elektrischen Antrieb (23) bzw. dessen Getriebe angeordnet ist.
6. Schälmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen Antrieb der Schälscheibe (7) und biegsamer Welle (22) und/oder zwischen dem elektrischen Antrieb (23) bzw. dessen Getriebe und biegsamer Welle (22) ein Schnellverschluß (29) ist.
7. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftübertragende Verbindung zwischen dem elektrischen Antrieb (23) und der in der Behandlungskammer (1) auf der Welle (16) angeordneten Schälscheibe (7) min­ destens einen Abschnitt elektrisch nichtleitendes Material (28) aufweist.
8. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungskammer (1) über Füße (8) verfügt, die am Boden einer Spüle (22) haften.
9. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungskammer (1) mit einem Deckel (4) fest verschließbar ist.
10. Schälmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) vorzugsweise mittig eine nach innen in die Behandlungskammer (1) trichterförmig ausgeformte Öffnung (5) aufweist.
11. Schälmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) Öffnungen (12) aufweist.
12. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungskammer (1) im Boden (11) Öffnungen (20), vorzugsweise um den Be­ reich des Durchtritts der Welle (16) herum, aufweist.
13. Schälmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (20) verschließbar sind.
14. Schälmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschließen der Öffnungen (20) mittels eines um die Welle (16) oder einer Um­ hüllenden der Welle (16) drehbar und/oder gegenüber dieser verschiebbar außen an­ geordneten Scheibe (9) erfolgt.
15. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schälscheibe (7) Öffnungen aufweist.
16. Schälmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im äußeren Bereich der Schälscheibe (7) wie Schaufeln (26) nach un­ ten ausgeformt sind.
17. Schälmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (26) mit ihrer offenen Seite in Drehrichtung der Schälscheibe (7) wei­ sen.
18. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungskammer (1) eine vom Boden (11) ausgehende und mit diesem was­ serdicht verbundene zylinderförmige hohle Säule (17) zur Aufnahme der Welle (16) aufweist und die Welle (16) oder ein Zapfen der Welle (16) die Säule (17) überragt und von diesem Punkt aus der Antrieb der Schälscheibe (7) erfolgt.
19. Schälmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schälscheibe (7) mittig eine Bohrung und eine Hülse (18) aufweist, die Schäl­ scheibe (7) zusammen mit der Hülse (18) die zylinderförmige Säule (17) mantelseitig umhüllen und die Hülse (18) in Wirkverbindung mit der Welle (16) steht.
20. Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (16) ein in Richtung obere Öffnung der Behandlungskammer (1) gerichtetes und mit der Welle (16) drehendes Endstück (6) aufweist, das an der oberen Stirnfläche einen Schälbelag aufweist.
21. Schälmaschine nach Anspruch 10 und/oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück (6) bis in die trichterförmige Öffnung (5) des Deckels (4) reicht.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2754045A1 (de) * 1977-12-05 1979-06-13 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg Elektrische kartoffelschaelmaschine

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