DE19902876C2 - Badewanne - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Badewanne mit wenigstens einem im Bereich einer Öff
nung in der Badewanne angeordneten und mit der Badewanne verbundenen
Schwingungserreger.
Eine Badewanne der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der EP-A-0 335 851
bekannt. Als Schwingungserreger dient bei der bekannten Badewanne ein Ultra
schallwandler, wobei die durch den Wandler erzeugten Schallwellen zur Ultraschall-
Behandlung von Tieren dienen sollen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Badewanne der eingangs genannten
Art zur Verfügung zu stellen, die nicht nur zur Behandlung von Tieren dient, sondern
für den Benutzer weitere interessante Eigenschaften bietet.
Diese Aufgabe ist bei einer Badewanne der eingangs genannten Art erfindungsge
mäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Schwingungserreger über eine Mem
bran an der Badewanne aufgehängt ist. Es ist festgestellt worden, daß sich bei der
Erfindung je nach dem, ob Schwingungen hoher oder niedriger Frequenz erzeugt
werden, für den Benutzer interessante Phänomene und Wasserspiele erzielen lassen.
Der mit der erfindungsgemäßen Badewanne erzielte Effekt hängt nicht unwesentlich
davon ab, welche Art von Schwingungserreger verwendet wird. Grundsätzlich kann
als Schwingungserreger ein Wandler zur Umwandlung elektrischer Signale in me
chanische Schwingungen vorgesehen sein. Der Schwingungserreger dient in diesem
Falle zur Erzeugung von hochfrequenten Schwingungen. Stattdessen kann aber
auch ein Druckgenerator, ein Exzenterantrieb oder ein Kurbelwellenantrieb vorgese
hen sein. In diesem Falle werden in der Regel niedrige Frequenzen erzeugt, so daß
sich bei gefüllter Badewanne ein Wellenbad in der Badewanne ergibt.
Obwohl es grundsätzlich möglich ist, die Membran ringförmig auszubilden, ist es aus
Dichtigkeits- und aus optisch-ästhetischen Gründen bevorzugt, daß sich die Mem
bran über die gesamte Fläche der Öffnung in der Badewanne erstreckt und daß der
Schwingungserreger dann auf die Außenseite der Membran wirkt. Der Schwin
gungserreger ist in diesem Falle für den Benutzer nicht erkennbar, da er hinter der
Membran verborgen ist.
Bevorzugt ist in diesem Zusammenhang die Anbringung des Schwingungserregers
auf der Außenseite der Membran. Die Membran wirkt in diesem Falle als Träger des
Schwingungserregers. Um den Schwingungserreger dabei in einfacher Weise an der
Membran befestigen zu können, weist er eine Ankopplungsplatte auf, die an der
Membran befestigt ist. Im übrigen ist durch eine Ankopplungsplatte sichergestellt,
daß die erzeugten Schwingungen nicht nur punktuell, sondern über einen großen Be
reich in die Membran eingeleitet werden.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Art der Befestigung des Schwingungserre
gers an der Membran ist auf der Außenseite der Membran ein umlaufender, eine Auf
nahme für die Ankopplungsplatte bildender Vorsprung vorgesehen. Am Vorsprung
ist eine in die Aufnahme ragende Nase zum Eingreifen in eine Nut am Rand der An
kopplungsplatte vorgesehen, während auf der der Nase gegenüberliegenden Seite
des Vorsprungs eine Auskehlung zur Anordnung eines Spannbandes vorgesehen ist.
Die Verwendung eines separaten Spannbandes bietet sich in diesem Zusammenhang
an, da die Membran aus einem sehr weichen Material besteht, so daß eine sichere Be
festigung allein über die in die Nut eingreifende Nase nicht sichergestellt werden
kann.
Zur Vermeidung einer flächigen Berührung der Membran weist diese auf ihrer Innen
seite eine Mehrzahl von Noppen auf, die vorzugsweise über die Innenseite gleich
mäßig verteilt sind.
Um den Schwingungserreger nach außen hin abzuschirmen, ist ein den Schwin
gungserreger übergreifendes, an der Außenseite der Badewanne befestigtes Gehäuse
vorgesehen. Dieses Gehäuse sollte wasserdicht gekapselt sein. Neben seiner Ab
schlußfunktion nach außen hin kann das Gehäuse aber noch eine weitere Funktion
erfüllen. Grundsätzlich ist es möglich, den Schwingungserreger über die Membran
schwingungsmäßig von der Badewanne zu entkoppeln. Der Schwingungserreger ist
dann nur über die Membran an der Badewanne aufgehängt und sonst nicht weiter
befestigt. Zur Erzielung besonderer Welleneffekte in der Badewanne kann aber auch
vorgesehen sein, daß der Schwingungserreger am Gehäuse befestigt und über das
Gehäuse schwingungsmäßig mit der Badewanne gekoppelt ist. In diesem Falle wer
den die Schwingungen dann einerseits über die Membran in das Wasser eingeleitet
und andererseits über das Gehäuse in die Badewanne selbst.
Um sowohl die Membran als auch das Gehäuse in einfacher Weise an der Badewanne
befestigen zu können, bietet es sich an, daß das Gehäuse und die Membran über ge
meinsame Befestigungsmittel, insbesondere Verschraubungen, an der Badewanne be
festigt sind.
In diesem Zusammenhang ist es günstig, einen umlaufenden Rahmen zur Befestigung
der Membran und/oder des Gehäuses vorzusehen, an dem entweder Bohrungen für
Befestigungsschrauben vorgesehen sind oder der unmittelbar mit Befestigungs
schrauben versehen ist. Die Form des Rahmens korrespondiert zur Form der Öffnung
in der Badewanne. Durch Verwendung des Rahmens ist es grundsätzlich möglich, die
Membran zwischen dem Rahmen und der Badewanne oder aber zwischen der Ba
dewanne und einem am Gehäuse vorgesehenen umlaufenden Flansch einzuspannen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Rahmen bis auf die abstehenden
Schraubenschäfte in den Randbereich der Membran eingebettet. Bei dieser Ausfüh
rungsform ist der Rahmen im montierten Zustand der Membran von außen nicht
sichtbar.
Um ein Vorstehen der Membran in der Badewanne zu verhindern, was schon aus op
tischen Gründen nicht sonderlich ansprechend ist, weist die Badewanne im Bereich
der Öffnung eine umlaufende Stufe zur Befestigung der Membran und/oder des Ge
häuses auf. Die Stufe hat dabei eine solche Form, daß der Rahmen oder die Membran
mit dem nicht abgestuften Bereich der Badewanne im wesentlichen ausgefluchtet ist.
Besondere Schwingungseffekte lassen sich im übrigen erzielen, wenn in der Bade
wanne mehr als ein Schwingungserreger vorgesehen ist. Bevorzugt ist dabei die An
ordnung der Schwingungserreger auf gegenüberliegenden Seiten der Badewanne.
Im übrigen ergeben sich bei entsprechender Abstimmung von Phase und Frequenz
gerade bei niedrigen Frequenzen vorzugsweise unterhalb von 16 Hz interessante
Phänomene.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der
Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer erfindungsgemäßen Badewanne mit ei
nem Schwingungserreger,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform einer erfin
dungsgemäßen Badewanne mit mehreren Schwingungserregern,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht eines Teils einer erfindungsgemäßen Badewan
ne mit einem Schwingungserreger und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechenden Ansicht, wobei der Schwingungserreger
in anderer Art und Weise mit der Badewanne verbunden ist.
In den Fig. 1 und 2 ist jeweils eine Badewanne 1 dargestellt. Die beiden Badewannen
1 unterscheiden sich dahingehend, daß bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 nur ein
Schwingungserreger 2 vorgesehen ist, während bei der Ausführungsform gemäß Fig.
2 eine Mehrzahl von Schwingungserregern 2 vorgesehen sind. Die Schwingungser
reger 2 sind jeweils in einer Öffnung 3 der Badewanne 1 angeordnet. Obwohl bei der
in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform eine Mehrzahl von Schwingungserregern 2
vorgesehen sind, wird nachfolgend nur auf die Ausführungsform gemäß Fig. 1 mit ei
nem einzigen Schwingungserreger 2 eingegangen.
Wesentlich ist nun, daß der Schwingungserreger 2 über eine Membran 4 an der Ba
dewanne 1 aufgehängt ist. In den dargestellten Ausführungsbeispielen erstreckt sich
die Membran 4 über die gesamte Fläche der Öffnung 3. Die Öffnung 3 wird also über
die Membran 4 verschlossen. Der Schwingungserreger 2 wirkt dabei auf die Außen
seite 5 der Membran 4.
Wie sich aus Fig. 3 ergibt, ist der Schwingungserreger 2 auf der Außenseite 5 der
Membran 4 befestigt. Zu Befestigungszwecken und zur flächigen Schwingungsüber
tragung weist der Schwingungserreger 2 vorliegend eine Ankopplungsplatte 6 auf,
die an der Membran 4 befestigt ist. Bei dem Schwingungserreger 2 handelt es sich im
übrigen vorliegend um einen Exzenterantrieb, der über Federn 7 mit der Ankopp
lungsplatte 6 verbunden ist.
Zur Befestigung des Schwingungserregers 2 über die Ankopplungsplatte 6 an der
Membran 4 ist auf der Außenseite 5 der Membran 4 ein umlaufender Vorsprung 8
vorgesehen, der eine Aufnahme für die Ankopplungsplatte 6 bildet. Am Vorsprung 8
ist eine umlaufende Nase 9, die in die Aufnahme gerichtet ist, vorgesehen. Die Nase 9
greift dabei in eine ebenfalls umlaufende Nut 10 ein, die wiederum am Rand der An
kopplungsplatte 6 vorgesehen ist. Da die Membran 4 und damit auch der Vorsprung
8 aus einem gummielastischen Material bestehen, ergibt sich noch keine hinreichende
Befestigung des Schwingungserregers 2 an der Membran 4 nur durch das Eingreifen
der Nase 9 in die Nut 10. Aus diesem Grunde ist auf der der Nase 9 gegenüberliegen
den Seite des Vorsprungs 8 eine Auskehlung 11 vorgesehen, die zur Anordnung ei
nes Spannbandes 12 dient. Das Spannband 12 ist unter Vorspannung um den Vor
sprung 8 herumgelegt, wobei die Auskehlung 11 ein Abrutschen des Spannbandes 12
vom Vorsprung 8 verhindert.
Auf der Innenseite 13 der Membran 4 befinden sich vorliegend eine Vielzahl von
gleichmäßig über die Innenseite 13 verteilten Noppen 14.
Wie sich aus den Fig. 3 und 4 ergibt, ist an der Außenseite 15 der Badewanne 1 ein
den Schwingungserreger 2 übergreifendes Gehäuse 16 vorgesehen, das an der Ba
dewanne 1 befestigt ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 dient
das Gehäuse 16 als äußere Abschirmung des Schwingungserregers 2. Der Schwin
gungserreger 2 ist über die Membran 4 schwingungsmäßig von der Badewanne 1
entkoppelt.
Grundsätzlich ist es aber auch möglich, den Schwingungserreger neben der Aufhän
gung an der Membran auch mit dem Gehäuse zu verbinden und dadurch auch eine
schwingungsmäßige Kopplung mit der Badewanne zu erzielen. Dabei ist es ohne
weiteres möglich, daß die vom Schwingungserreger erzeugten Schwingungen am
Übergang des Gehäuses auf die Badewanne zum Teil gedämpft, aber auch im we
sentlichen ungedämpft in die Badewanne übertragen werden.
Wie sich weiter aus den Fig. 3 und 4 ergibt, sind das Gehäuse 16 und die Membran 4
über gemeinsame Befestigungsmittel an der Badewanne 1 befestigt. Vorliegend ist ein
umlaufender Rahmen 17 vorgesehen, der zur Befestigung der Membran 4 und des
Gehäuses 16 dient. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Rahmen 17 eine
Mehrzahl von Befestigungsschrauben 18 auf, die über entsprechende Bohrungen 19
in der Badewanne 1 gesteckt sind. Der Rahmen 17 ist vorliegend um die Öffnung 3
der Badewanne 1 herum angeordnet. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform
ist die Membran 4 an ihrem äußeren Rand zwischen dem Rand 20 der Öffnung 3 und
einem Flansch 21 des Gehäuses 16 eingespannt. Im übrigen weisen auch die Mem
bran 4 und der Flansch 21 des Gehäuses 16 Bohrungen auf, die zu den Bohrungen
19 in der Badewanne 1 korrespondieren.
Im übrigen ist darauf hinzuweisen, daß es statt der in Fig. 3 dargestellten Ausfüh
rungsform grundsätzlich auch möglich ist, die Membran 4 zwischen dem Rand 20 der
der Öffnung 3 der Badewanne 1 und dem Rahmen 17 einzuspannen.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist der Rahmen 17 bis auf die abste
henden Schäfte der Befestigungsschrauben 18 in den Randbereich der Membran 4
eingebettet. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Membran also an der Innenseite 22
der Badewanne 1 befestigt. Der Flansch 21 liegt vorliegend direkt an der Badewanne
1 an, wobei grundsätzlich aber auch eine Abdichtung vorgesehen sein kann.
Bei den beiden in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen weist die Ba
dewanne 1 im Bereich der Öffnung 3 eine umlaufende Stufe 23 auf. Im Bereich der
Stufe 23 sind die Membran 4 und das Gehäuse 16 befestigt. Die Tiefe der Stufe 23 ist
jeweils derart gewählt, daß bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 die Außenseite des
Rahmens 17 mit der Innenseite 22 der Badewanne 1 ausgefluchtet ist, während bei
der Ausführungsform gemäß Fig. 4 die Innenseite 13 der Membran 4 mit der Innensei
te 22 der Badewanne 1 im wesentlichen ausgefluchtet ist.
Bei den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen liegt die maximale
Breite der Öffnung 3 zwischen 200 und 400 mm, während die maximale Höhe zwi
schen 100 und 200 mm liegt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform mit einer
Membran mit einer Breite von 300 mm und einer Höhe von 170 mm läßt sich bei ei
nem Hub von beispielsweise ±10 mm eine Verdrängung von etwa 1 Liter erzielen.
Bei zwei insbesondere gegenüberliegenden Schwingungserregern 2 können damit
bereits erhebliche Wellen in der Badewanne 1 erzeugt werden.
Claims (13)
1. Badewanne (1) mit wenigstens einem im Bereich einer Öffnung (3) in der Bade
wanne (1) angeordneten und mit der Badewanne (1) verbundenen Schwingungser
reger (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungserreger (2) über eine Mem
bran (4) an der Badewanne (1) aufgehängt ist.
2. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungser
reger (2) einen Wandler zur Umwandlung elektrischer Signale in mechanische
Schwingungen, einen Druckgenerator, einen Exzenterantrieb oder einen Kurbelwel
lenantrieb aufweist.
3. Badewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mem
bran (4) über die gesamte Fläche der Öffnung (3) erstreckt und daß der Schwin
gungserreger (2) auf die Außenseite (5) der Membran (4) wirkt.
4. Badewanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungser
reger (2) auf der Außenseite (5) der Membran (4) befestigt ist und daß der Schwin
gungserreger (2) eine der Membran (4) zugewandte Ankopplungsplatte (6) aufweist,
die an der Membran (4) befestigt ist.
5. Badewanne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite (5)
der Membran (4) ein umlaufender, eine Aufnahme für die Ankopplungsplatte (6) bil
dender Vorsprung (8) vorgesehen ist, daß am Vorsprung (8) eine Nase (9) zum Ein
greifen in eine Nut (10) am Rand der Ankopplungsplatte (6) vorgesehen ist und daß
auf der der Nase (9) gegenüberliegenden Seite des Vorsprungs (8) eine Auskehlung
(11) zur Anordnung eines Spannbandes (12) vorgesehen ist.
6. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membran (4) auf der Innenseite (13) eine Mehrzahl von insbesondere über die Innen
seite (13) der Membran (4) gleichmäßig verteilten Noppen (14) aufweist.
7. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein
den Schwingungserreger (2) übergreifendes, an der Außenseite (15) der Badewanne
(1) befestigtes Gehäuse (16) vorgesehen ist.
8. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwingungserreger (2) über die Membran (4) schwingungsmäßig von der Bade
wanne (1) entkoppelt ist oder daß der Schwingungserreger (2) am Gehäuse (16) befe
stigt und über das Gehäuse (16) schwingungsmäßig mit der Badewanne (1) gekop
pelt ist.
9. Badewanne nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran
(4) und das Gehäuse (16) über gemeinsame Befestigungsmittel, insbesondere Ver
schraubungen, an der Badewanne (1) befestigt sind.
10. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein
umlaufender Rahmen (17) zur Befestigung der Membran (4) und/oder des Gehäuses
(16) vorgesehen ist, der Bohrungen für Befestigungsschrauben (18) aufweist oder mit
Befestigungsschrauben (18) versehen ist, und daß der Rahmen (17) um die Öffnung
(3) der Badewanne (1) herum angeordnet ist.
11. Badewanne nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (17) bis
auf die abstehenden Schäfte der Befestigungsschrauben (18) in den Randbereich der
Membran (4) eingebettet ist.
12. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Badewanne (1) im Bereich der Öffnung (3) eine umlaufende Stufe (23) zur Befesti
gung der Membran (4) und/oder des Gehäuses (16) aufweist und daß der Rahmen
(17) oder die Membran (4) mit dem nicht gestuften Bereich der Badewanne (1) im
wesentlichen ausgefluchtet ist.
13. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens zwei Schwingungserreger (2) vorgesehen sind und daß die Schwin
gungserreger (2) auf gegenüberliegenden Seiten der Badewanne (1) angeordnet
sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999102876 DE19902876C2 (de) | 1999-01-25 | 1999-01-25 | Badewanne |
| ITRE990143 IT1314675B1 (it) | 1999-01-25 | 1999-12-28 | Vasca da bagno a moto ondoso indotto |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999102876 DE19902876C2 (de) | 1999-01-25 | 1999-01-25 | Badewanne |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19902876A1 DE19902876A1 (de) | 2000-08-03 |
| DE19902876C2 true DE19902876C2 (de) | 2003-08-28 |
Family
ID=7895332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999102876 Expired - Lifetime DE19902876C2 (de) | 1999-01-25 | 1999-01-25 | Badewanne |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19902876C2 (de) |
| IT (1) | IT1314675B1 (de) |
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| DE102012113034B3 (de) * | 2012-12-21 | 2014-02-27 | Franz Kaldewei Gmbh & Co. Kg | Sanitärwannenanordnung mit einem Schallerzeugungssystem |
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- 1999-01-25 DE DE1999102876 patent/DE19902876C2/de not_active Expired - Lifetime
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| ITRE990143A1 (it) | 2001-06-28 |
| DE19902876A1 (de) | 2000-08-03 |
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