DE19905110C1 - Ventil zur Entlüftung eines Kraftstofftanks - Google Patents
Ventil zur Entlüftung eines KraftstofftanksInfo
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Abstract
Ventile zur Entlüftung von Kraftstofftanks (1) sind häufing mit einem von einem Schwimmer (7) betätigten Ventilkörper (5) versehen. Beim Übergang von dem geöffneten zum geschlossenen Zustand können dabei Wellenbewegungen den Schwimmer (7) so bewegen, dass die Ventilschließkraft um den Wert null schwankt. Ein dabei mögliches unerwünschtes kurzzeitiges Öffnen des Ventils wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, dass der Ventilkörper (5) und ein Ventilsitz (4) gemeinsam einen Magnetkreis bilden, wobei der Ventilkörper (5) mit axialem Spiel im Schwimmer (7) gelagert ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Ventil zur Entlüftung eines Kraftstofftanks mit einem von
einem Schwimmer betätigten Ventilkörper.
Kraftstofftanks von Fahrzeugen sind über wenigstens eine Öffnung in der oberen
Tankwand unter Zwischenschaltung eines Aktivkohlefilters mit der Atmosphäre
verbunden. Beim Befüllen des Kraftstofftanks mit Kraftstoff wird das sich im Tank
befindliche Kraftstoff-Dampfgemisch, im Folgenden kurz "Entlüftungsgas" ge
nannt, über die Öffnung in der Tankwand verdrängt. Um einen Austritt von Kraft
stoff, insbesondere bei einem Überschlag des Fahrzeuges, zu verhindern, ist im
Bereich der Entlüftungsöffnung ein Ventil angeordnet, bei dem ein schwimmerbe
tätigter Ventilkörper mit einem Ventilsitz zusammenwirkt, dessen Durchgangsöff
nung mit der Entlüftungsöffnung in Verbindung steht. Solche Ventile sind bei
spielsweise aus DE 195 09 889 A1 und EP 0 340 062 A1 bekannt. Bei manchen
Tanksystemen ist es gewünscht, dass ab einem bestimmten Füllstand kein
Nachtanken mehr möglich ist. Die genannten Ventile sind daher so angeordnet,
dass sie bei Erreichen dieses Füllstandes die Entlüftungsöffnung schließen, in
dem der Schwimmer den Ventilkörper an den Ventilsitz drückt. Beim Auftanken
des Kraftstofftanks entstehen erhebliche Wellenbewegungen, die zwar den
Schwimmer so weit anheben, dass der Ventilkörper am Ventilsitz anliegt, was
dann aufgrund des Druckanstieges im Tank das Abschalten der Zapfpistole be
wirkt. Nach Abklingen der Wellenbewegung des Kraftstoffs kann der Schwimmer
jedoch wieder absinken und die Entlüftungsöffnung freigeben, so dass sich der
Druck im Tank abbaut und ein weiteres Nachtanken möglich ist. Ein definierter
Füllstand, nach dem ein Nachtanken nicht mehr möglich ist, läßt sich bei den her
kömmlichen Systemen nicht erreichen. In JP 4-185 534 A ist ein Lüftungsventil
beschrieben, bei dem ein kegelförmiger Ventilkörper mit einer Entlüftungsöffnung
zusammenwirkt. In die Oberseite des Schwimmers ist ein Dauermagnet eingelas
sen. Ein zweiter gegenpoliger Dauermagnet ist in einer oberhalb des Schwimmers
angeordneten Kammer nach Art eines Kolbens vertikal beweglich geführt. Das
Ventil durchströmendes Entlüftungsgas hebt diesen Kolben an und entfernt ihn
vom ersten Dauermagneten. Wenn der Schwimmer durch ansteigenden Kraft
stoff angehoben wird, ist die abstoßende Kraft zwischen den beiden Magneten
gering und der Schwimmer kann den Ventilkörper mit ausreichender Kraft gegen
die Entlüftungsöffnung drücken. Nachdem der Kraftstoffspiegel wieder abgesun
ken ist, sinkt der zweite Elektromagnet aufgrund der fehlenden Beaufschlagung
mit Entlüftungsgas nach unten und nähert sich damit dem ersten Magneten an,
wodurch dieser aufgrund der Rückstoßungskräfte von der Entlüftungsöffnung
entfernt wird.
Bei Ventilen, die hinsichtlich einer Zapfpistole keine Abschaltfunktion aufweisen,
kann in Grenzbereichen das Ventil unzufriedenstellend arbeiten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Ventil der eingangs genann
ten Art so zu gestalten, dass seine Ventilschließkraft am Ventilkörper, insbesonde
re im Ansprechbereich, also bei sich gerade schließendem Ventil, signifikant er
höht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Ventilkörper und
ein Ventilsitz gemeinsam einen Magnetkreis bilden. Dadurch wird in dem genann
ten Ansprech- oder Grenzbereich der Ventilkörper infolge magnetischer Anzie
hungskraft an den Ventilsitz gehoben. Im Falle des oben geschilderten Nachtan
kens bedeutet dies, dass trotz auftretender Wellenbewegungen, die die Auftriebs
kraft des Schwimmers unkontrolliert verändern, die Entlüftungsöffnung im Tank
geschlossen bleibt, so dass ein Nachtanken auch nach Abklingen der Wellen
bewegung nicht mehr möglich ist. Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der
Ventilkörper mit axialem bzw. in der Bewegungsrichtung des Schwimmers wirk
samem Spiel gelagert. Der Schwimmer kann somit entsprechend dem Axialspiel
auf- und abschwanken, ohne den Ventilkörper von einem Ventilsitz abzuziehen.
Die Auslegung des Ventils ist also derart, dass die Schließkraft zwischen dem
Ventilkörper und dem Ventilsitz so groß ist, dass auch nach Abklingen der Wel
lenbewegung im Tank kein Abziehen des Dichtsitzes erfolgt. Dies wird - wie er
wähnt - einerseits durch ein ausreichend großes Axialspiel des Ventilkörpers im
Schwimmer erreicht und andererseits dadurch, dass gegebenenfalls eine geringe
Gewichtsbelastung, die sich aus der Differenz von Gewichtskraft und Auftriebs
kraft am Schwimmer ergibt, durch die Schließkraft kompensiert werden kann. Ein
Abziehen des Ventilkörpers vom Ventilsitz ist je nach Auslegung erst gegeben,
wenn der größte Teil oder die volle Gewichtskraft des Schwimmers wirkt oder zu
sätzliche fahrtbedingte dynamische Belastungen hinzukommen.
Ein erfindungsgemäßes Ventil ist somit an einer Be- und Entlüftungsleitung eines
Kraftfahrzeugtanks sehr vorteilhaft, weil es schon bei der Annäherung des
Schwimmers an eine obere Endlage unabhängig von dessen Bewegungsge
schwindigkeit und von geringfügigen Lageveränderungen desselben mit der vol
len, auf den Ventilkörper einwirkenden Magnetkraft schließt und mit dieser Kraft
geschlossen bleibt, bis der Schwimmer wieder deutlich abgesunken ist.
Nach zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung ist der Ventilkörper und/oder
der Ventilsitz ein Permanentmagnet und ist der Ventilkörper als Scheibe ausgebil
det, die unverlierbar in einem korbartigen Käfig des Schwimmers gelagert ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bestehen darin, dass bei einer Bewe
gung des Schwimmers in Öffnungsrichtung des Ventils eine Seite eines oberen
Randes des Käfigs deutlich früher auf den Ventilkörper drückt als der übrige
Rand, dass Seitenwände des Käfigs von sich parallel zur Bewegungsrichtung des
Schwimmers erstreckenden Armen gebildet sind, deren Enden etwa rechtwinklig
zur Käfigachse hin abgebogen sind und dass der Ventilsitz vom unteren Ende ei
ner von oben in den Tank hineinragenden Be- und Entlüftungsleitung gebildet ist
und bei aufgestiegenem Schwimmer in den auf diesem angeordneten Käfig hin
einragt.
Nach weiteren Ausgestaltungen der Erfindung ist vorgesehen, dass wenigstens
eine der bei geschlossenem Ventil aufeinanderliegenden Flächen des Ventilkör
pers und des Ventilsitzes aus elastischem Werkstoff besteht, dass im Ventilkörper
zur Betriebsentlüftung eine kleine Öffnung vorgesehen ist, die durch eine kleine
Kuppe aus elastischem Werkstoff auf dem Boden des Käfigs verschließbar ist und
dass der Schwimmer den Ventilkörper bei auf dem Kopf stehendem Tank auf den
Ventilsitz presst, wobei der Schwimmer durch ein in dieser Lage aktiviertes Ge
wicht oder eine in dieser Lage aktivierte Feder belastet ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Kraftstofftank mit einem schwimmergesteuerten Ventil an einer
Be- und Entlüftungsleitung in einer Prinzipdarstellung,
Fig. 2 ein Ventil in geschlossener Stellung mit einer besonderen Betriebsbe-
und -entlüftung und
Fig. 3-5 ein Ventil ohne besondere Betriebsbe- und -entlüftung in drei verschie
denen Stellungen.
Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszei
chen versehen.
Ein Kraftstofftank 1 ist über eine Be- und Entlüftungsleitung 2 über ein nicht dar
gestelltes Aktivkohlefilter mit der Umgebungsluft verbunden, so dass bei Verände
rungen, insbesondere der Menge und der Temperatur, des Tankinhaltes jederzeit
ein Druckausgleich stattfindet. Ein von oben in den Kraftstofftank 1 hineinragen
des Ende 3 mündet in einen Ventilsitz 4 und ist durch einen scheibenförmigen
Ventilkörper 5 verschließbar.
Der Ventilkörper 5 befindet sich unverlierbar in einem Käfig 6 auf einem Schwim
mer 7, der in einer schachtartigen Führung 8 auf- und abgleitet. Der Ventilkörper 5
und der ihm gegenüberliegende Ventilsitz 4 sind Permanentmagneten und so ge
polt, dass sie sich gegenseitig anziehen und einen Magnetkreis bilden. In einigen
Fällen sind die Anforderungen an die Ventilschließkraft nicht besonders groß, so
dass nur auf einer Seite des Magnetkreises ein Permanentmagnet erforderlich ist,
der dann mit einem ferromagnetischen Gegenüber zusammenwirkt. Zur Erzielung
einer guten Dichtheit bei geschlossenem Ventil ist entweder der Ventilsitz 4 oder
der Ventilkörper 5 mit einer elastischen Schicht belegt, die sich vollständig an die
gegenüberliegende Dichtfläche anschmiegt.
Der Schwimmer 7 ist richtungsstabil geführt, so dass sich der Käfig 6 immer auf
der dem Ende 3 des Be- und Entlüftungsrohres 2 zugekehrten Seite des Schwim
mers 7 befindet. Die Führung 8 des Schwimmers 7 ist gerade so eng, dass eine
Öffnung im korbartigen Käfig 6 bei angestiegenem Schwimmer 7 das Ende 3
umfasst. Der Käfig 6 besteht beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus senk
recht von dem Schwimmer 7 nach oben ragenden Armen, deren freie Enden in
Richtung auf die Käfigachse abgebogen sind. Dabei ist einer dieser Arme kürzer
als alle anderen und trifft bei absinkendem Schwimmer 7 früher als die anderen
Arme auf den Rand des scheibenförmigen Ventilkörpers 5. Infolge der damit er
zielten Hebelwirkung ist der Ventilkörper vom Ventilsitz 4 mit geringem Kraftauf
wand abziehbar. Je nach Aufgabenstellung kann es aber auch zweckmäßig sein,
wenn sämtliche Arme die gleiche Länge aufweisen, so dass ein erleichtertes Ab
ziehen des Ventilkörpers vom Ventilsitz nicht gegeben ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist in der Mitte des Ventilkörpers 5
eine enge und mit der Achse des Käfigs 6 und der Öffnung im Ventilsitzes 4
fluchtende Öffnung 9 vorgesehen. Diese Öffnung 9 gewährleistet bei auf dem
Ventilsitz 4 fest aufliegendem Ventilkörper einerseits eine ausreichende Betriebs
be- und -entlüftung, verhindert aber andererseits das Eindringen nennenswerter
Mengen von Kraftstoff in die Be- und Entlüftungsleitung 2. Bei vollständig ange
hobenem Schwimmer 7 drückt eine auf dem Boden des Käfigs 6 befestigte Kup
pe 10 fest auf die Öffnung 9, so dass der Kraftstofftank 1 dann gegenüber der Be-
und Entlüftungsleitung 2 vollständig verschlossen ist.
Um bei auf dem Kopf stehendem Kraftstofftank 1, beispielsweise in einem nach
einem Unfall auf dem Dach liegenden Kraftfahrzeug, ein Auslaufen von Kraftstoff
durch die Be- und Entlüftungsleitung 2 zu verhindern, ist in dem Raum zwischen
dem Schwimmer 7 und dem Boden des Kraftstofftanks 1 ein nicht dargestelltes
Gewicht oder eine ebenfalls nicht dargestellte Feder vorgesehen, die in dieser
Lage aktiviert ist und den Ventilkörper 5 fest auf den Ventilsitz 4 drückt.
In den Fig. 3 bis 5 ist die Arbeitsweise eines erfindungsgemäß gestalteten Ventils
dargestellt.
Dabei zeigt Fig. 3 das Ventil bei abgesenktem Schwimmer 7 mit auf dem Boden
des Käfigs 6 liegendem Ventilkörper 5. Diese Stellung entspricht der Normalstel
lung, d. h. der Betriebsstellung bei nicht ganz vollem bis leerem Kraftstofftank 1.
Fig. 4 zeigt das Ventil im geschlossenen Zustand. Gegenüber dem Zustand in
Fig. 3 hat sich der Schwimmer 7 nach oben bewegt, so dass das Ende 3 mit dem
Ventilsitz 4 in den Käfig 6 eingetaucht ist. Bei ausreichender Annäherung des
Ventilkörpers 5 an den Ventilsitz 4 hat die Magnetkraft den Ventilkörper 5 vom
Boden des Käfigs 6 abgehoben und an den Ventilsitz 4 hinangezogen. Die Ma
gnetkraft ist allein ausreichend, um ein dichtes Schließen des Ventils zu bewirken.
Bei einem weiteren Ansteigen des Schwimmers 7 wird der leicht gewölbte Boden
des Käfigs 6 von unten gegen den Ventilkörper 5 drücken und die Schließkraft
erhöhen, ohne an der Dichtigkeit des Ventils etwas zu ändern.
Bei Entnahme von Kraftstoff aus dem Kraftstofftank 1 sinkt dann der Schwim
mer 7 mehr oder weniger langsam ab, bis er schließlich mit dem abgebogenen
Ende des in den Fig. 3 bis 5 auf der rechten Seite dargestellten kürzeren Arms
des Käfigs auf dem Rand des Ventilkörpers 5 aufliegt, ohne zunächst das Ventil
zu öffnen. Zumindest dieser etwas kürzere Arm trägt eine Abbiegung, deren dem
Ventilkörper 5 zugekehrte Seite abgeschrägt ist, so dass sie bei Annäherung an
den Ventilkörper 5 auf dessen äußersten Rand drückt. Bei weiterer Entnahme von
Kraftstoff kann der Schwimmer zunächst noch nicht weiter absinken, weil er von
dem Ventilkörper 5 gehalten ist. Bei noch weiter absinkendem Kraftstoffpegel
wächst jedoch die Belastung des Ventilkörpers 4, bis dieser infolge der einseitigen
Belastung vom Ventilkörper 4 abkippt und sich dann schlagartig von dort löst und
auf den Boden des Käfigs 6 fällt. Die nun wieder offene Be- und Entlüftungslei
tung 2 dient dann als Betriebsentlüftung und beim nächsten Auffüllen des Kraft
stofftanks 1 auch als Betankungsentlüftung bis bei einer Betankung der Schwim
mer 7 wieder einmal so weit wie in Fig. 4 angehoben wird und ein neuer Arbeits
zyklus des Ventils beginnt.
1
Kraftstofftank
2
Be- und Entlüftungsleitung
3
Ende
4
Ventilsitz
5
Ventilkörper
6
Käfig
7
Schwimmer
8
Führung
9
Öffnung
10
Kuppe
Claims (10)
1. Ventil zur Entlüftung eines Kraftstofftanks (1) mit einem von einem Schwim
mer (7) betätigten und mit einem Ventilsitz zusammenwirkenden Ventilkör
per (5),
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ventilkörper (5) und der Ventilsitz (4) gemeinsam einen Magnetkreis
bilden.
2. Ventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ventilkörper (5) mit axialem Spiel im Schwimmer (7) gelagert ist.
3. Ventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ventilkörper (5) und/oder der Ventilsitz (4) ein Permanentmagnet ist.
4. Ventil nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ventilkörper (5) als schwimmfähige Scheibe ausgebildet ist, die un
verlierbar in einem korbartigen Käfig (6) des Schwimmers (7) gelagert ist.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei einer Bewegung des Schwimmers (7) in Öffnungsrichtung des Ventils
eine Seite eines oberen Randes des Käfigs (6) deutlich früher auf den Ventil
körper (5) drückt als der übrige Rand.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass Seitenwände des Käfigs von sich parallel zur Bewegungsrichtung des
Schwimmers (7) erstreckenden Armen gebildet sind, deren Freienden etwa
rechtwinklig zur Käfigachse hin abgebogen sind.
7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ventilsitz (4) vom unteren Ende einer von oben in den Tank hinein
ragenden Be- und Entlüftungsleitung (2) gebildet ist und bei aufgestiegenem
Schwimmer (7) in den auf diesem angeordneten Käfig (6) hineinragt.
8. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine der bei geschlossenem Ventil aufeinanderliegenden
Flächen des Ventilkörpers (5) und des Ventilsitzes (4) aus elastischem Werk
stoff besteht.
9. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Ventilkörper (5) zur Betriebsentlüftung eine kleine Öffnung (9) vorge
sehen ist, die durch eine kleine Kuppe (10) aus elastischem Werkstoff auf
dem Boden des Käfigs (6) verschließbar ist.
10. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schwimmer (7) den Ventilkörper (5) bei auf dem Kopf stehendem
Tank auf den Ventilsitz (4) presst, wobei der Schwimmer (7) durch ein in die
ser Lage aktiviertes Gewicht oder eine in dieser Lage aktivierte Feder belastet
ist.
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0340062A1 (de) * | 1988-04-27 | 1989-11-02 | Automobiles Peugeot | Füllbegrenzungsvorrichtung für einen Brennstofftank und ein Kraftfahrzeug mit einer solchen Vorrichtung |
| JPH04185534A (ja) * | 1990-11-19 | 1992-07-02 | Nissan Motor Co Ltd | 燃料タンクの燃料遮断装置 |
| DE19509889A1 (de) * | 1994-04-25 | 1995-10-26 | Ford Werke Ag | Magnetisch betätigbares Entflüftungsventil für Kraftstofftanks sowie Einrichtung zum Ablassen und Speichern von Kraftstoffdampf |
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1999
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