DE19914247A1 - HTM-Brennstoffzelle mit verminderter Elektrolytausspülung, HTM-Brennstoffzellenbatterie und Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle und/oder einer HTM-Brennstoffzellenbatterie - Google Patents
HTM-Brennstoffzelle mit verminderter Elektrolytausspülung, HTM-Brennstoffzellenbatterie und Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle und/oder einer HTM-BrennstoffzellenbatterieInfo
- Publication number
- DE19914247A1 DE19914247A1 DE19914247A DE19914247A DE19914247A1 DE 19914247 A1 DE19914247 A1 DE 19914247A1 DE 19914247 A DE19914247 A DE 19914247A DE 19914247 A DE19914247 A DE 19914247A DE 19914247 A1 DE19914247 A1 DE 19914247A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel cell
- htm fuel
- electrolyte
- cell
- htm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/04—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids
- H01M8/04276—Arrangements for managing the electrolyte stream, e.g. heat exchange
- H01M8/04283—Supply means of electrolyte to or in matrix-fuel cells
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/04—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids
- H01M8/04082—Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration
- H01M8/04089—Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration of gaseous reactants
- H01M8/04119—Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration of gaseous reactants with simultaneous supply or evacuation of electrolyte; Humidifying or dehumidifying
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/04—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids
- H01M8/04223—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids during start-up or shut-down; Depolarisation or activation, e.g. purging; Means for short-circuiting defective fuel cells
- H01M8/04225—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids during start-up or shut-down; Depolarisation or activation, e.g. purging; Means for short-circuiting defective fuel cells during start-up
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/04—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids
- H01M8/04298—Processes for controlling fuel cells or fuel cell systems
- H01M8/043—Processes for controlling fuel cells or fuel cell systems applied during specific periods
- H01M8/04302—Processes for controlling fuel cells or fuel cell systems applied during specific periods applied during start-up
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
- H01M8/241—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells with solid or matrix-supported electrolytes
- H01M8/2425—High-temperature cells with solid electrolytes
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
- H01M8/2459—Comprising electrode layers with interposed electrolyte compartment with possible electrolyte supply or circulation
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/30—Hydrogen technology
- Y02E60/50—Fuel cells
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Fuel Cell (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine HTM-Brennstoffzelle mit verminderter Elektrolytausspülung. Es wird eine neuartige Konstruktion vorgeschlagen, mit deren Hilfe der ausgespülte Elektrolyt aufgefangen und in die HTM-Brennstoffzelle zurückgeführt wird. Außerdem behandelt die Erfindung ein Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle, bei dem, mit Hilfe der neuartigen Konstruktion, der ausgespülte Elektrolyt bei normalem Betrieb wieder in die Zelle zurückgeführt wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine HTM-Brennstoffzelle mit vermin
derter Elektrolytausspülung. Es wird eine neuartige Konstruk
tion vorgeschlagen mit deren Hilfe der ausgespülte Elektrolyt
aufgefangen und in die HTM-Brennstoffzelle zurückgeführt
wird. Außerdem behandelt die Erfindung ein Verfahren zum
Starten einer HTM-Brennstoffzelle, bei dem, mit Hilfe der
neuartigen Konstruktion, der ausgespülte Elektrolyt bei nor
malem Betrieb wieder in die Zelle zurückgeführt wird.
Bekannt ist aus der DE 198 44 983.6 (noch unveröffentlicht) ei
ne Flüssigkeitssperrschicht für eine Brennstoffzelle, insbe
sondere für eine PEM-Brennstoffzelle.
Bekannt ist zudem die Polymer-Elektrolyt-Membran-
Brennstoffzelle, die als Elektrolyten ein Basispolymer hat,
an dem [-SO3H]-Gruppen hängen. Die elektrolytische Leitung
findet dabei über hydratisierte Protonen statt. Diese Membran
braucht entsprechend flüssiges Wasser, d. h. unter Normaldruck
Betriebstemperaturen unter 100°C, um die Protonenleitfähig
keit zu gewährleisten. Daraus ergibt sich das Problem, daß
die einströmenden Prozeßgase bei Temperaturen oberhalb von
ca. 65°C befeuchtet werden müssen.
Ein Ansatzpunkt, die Beschränkung der Betriebstemperatur auf
zuheben, ist, daß anstelle der [-SO3H]-Gruppen enthaltenden
Membran eine andere Membran (dabei kann es sich auch um eine
Ionenaustauschermembran handeln) und/oder eine Matrix mit
freier und/oder physikalisch und/oder chemisch gebundener
Phosphorsäure als Elektrolyt einer Brennstoffzelle eingesetzt
wird. Diese Brennstoffzelle wird Hochtemperatur-Membran-
Brennstoffzelle (HTM-Brennstoffzelle) genannt. Bei der Reali
sierung einer HTM-Brennstoffzelle mit freier Phosphorsäure
tritt jedoch zumindest ein Problem auf die Ausspülung des
Elektrolyten bei Temperaturen unter 100°C, also beim Starten
der Brennstoffzellenanlage. Dies ist hauptsächlich ein Pro
blem, wenn die Brennstoffzelle im Start/Stop Betrieb gefahren
wird, also z. B. bei der mobilen Anwendung. Der durch die Aus
spülung bedingte Elektrolytverlust kann zu Leistungseinbußen
bis hin zum Funktionsausfall der Zelle führen. Der ausgespül
te Elektrolyt verläßt beispielsweise mit dem Prozeßgasstrom
die Zelle. Zum Erhalt der Funktionsfähigkeit der Zelle muß
Elektrolyt nach dosiert werden.
Das Problem ist von der Phosphorsäurebrennstoffzelle PAFC
(Phosphor Acid Fuel Cell) her bekannt, dort jedoch von unter
geordneter Bedeutung, weil die PAFC vornehmlich stationär im
ständigen Betrieb über einen längeren Zeitraum eingesetzt
wird und der Großteil des Elektrolytverlustes, wie gesagt,
während des Startens entsteht. Die Anwendung der Erfindung
auf stationäres Systeme ist naheliegend.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Brennstoffzelle zu
schaffen, die bei Betriebstemperaturen oberhalb von 100°C ar
beitet und die ohne Nachdosierung von Elektrolyt funktionsfä
hig ist.
Gegenstand der Erfindung ist eine HTM-Brennstoffzelle sowie
eine HTM-Brennstoffzellenbatterie, die einen Elektrolyten mit
beidseitiger Elektrodenbeschichtung, daran angrenzend jeweils
eine Gasdiffusionsschicht und eine Polplatte umfaßt, wobei
ein Reservoir vorgesehen ist, in dem der Elektrolyt, der aus
der Zelle ausgespült wird, vorübergehend speicherbar und für
die Zelle wieder verfügbar ist.
Außerdem ist Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zum Star
ten einer HTM-Brennstoffzelle, bei dem der ausgespülte Elek
trolyt aufgefangen und wieder in die Zelle zurückgeleitet
wird.
Als Hochtemperatur-Membran-(HTM)-Brennstoffzelle wird jede
Brennstoffzelle bezeichnet, die eine herkömmliche Elektrolyt-
Membran und/oder die eine Membran als Matrix zur physikali
schen und/oder chemischen Aufnahme des Elektrolyten als Kern
stück enthält und deren Betriebstemperatur höher als die der
herkömmlichen PEM-Brennstoffzelle ist, also höher als 80°C,
bevorzugt höher als 100°C. Die maximale Betriebstemperatur
liegt in etwa bei 220°C. Die HTM-Brennstoffzelle hat einen
Elektrolyten, der gute Leitfähigkeit im nicht-wässrigen Mi
lieu bei den oben genannten Temperaturen besitzt.
Als Reservoir wird jedes Behältnis bezeichnet, in dem Elek
trolyt gespeichert und aus dem unter Umständen auch Produkt
wasser und/oder Prozeßabgas abdampfen kann.
Das Behältnis ist, nach einer Ausführungsform, so eng an den
HTM-Brennstoffzellenstack gekoppelt, daß es dessen Temperatur
annehmen kann. Entsprechend ist dabei das Material des Reser
voirs auszuwählen, so daß es resistent gegenüber dem Elektro
lyten und trotzdem leicht erwärmbar ist.
Nach einer anderen Ausführungsform ist eine Vorrichtung zum
Druckausgleich im Reservoir enthalten.
Nach einer weiteren Ausführungsform ist das Reservoir aus
dehnbarem und/oder elastischem Material mit variablem Aufnah
mevermögen, so daß der einfließende Elektrolyt das Volumen
des Reservoirs maßgeblich beeinflußt (nach dem Prinzip eines
Luftballons und/oder eines Zieharmonikabalgs).
Als Elektrolyt wird Phosphorsäure, Schwefelsäure, schwefelige
Säure etc. bezeichnet, d. h. alle Verbindungen, die innerhalb
der HTM-Brennstoffzelle physikalisch und/oder chemisch an ei
ne Membran oder eine inerte Matrix (im folgenden als Elektro
lytträger oder Träger bezeichnet) gebunden sind und die die
elektrolytische Leitung der Protonen innerhalb der HTM-
Brennstoffzelle bewirken.
Als Elektrolyt wird bevorzugt Phosphorsäure und/oder eine an
dere eigendissoziierende Broenstedt-Säure eingesetzt.
Nach einer Ausgestaltung des Verfahrens wird der ausgespülte
Elektrolyt aufgefangen und automatisch nach Einstellung des
Gleichgewichts wieder in die Zelle zurückgeleitet.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung befindet sich inner
halb der HTM-Brennstoffzelle eine Sperrschicht für Wasser,
die gaspermeabel ist. Diese Sperrschicht kann zwischen der
Elektrode und der Gasdiffusionsschicht oder der Gasleit
schicht und dem Gasraum, der durch die Polplatte begrenzt
wird, angeordnet sein. Bei diesen Konstruktionen ist es von
Vorteil, wenn das Reservoir direkt an die HTM-Brennstoffzelle
anschließt (Fig. 1 und 2), so daß beim Starten der Elek
trolyt mit dem Produktwasser in das Reservoir gedrückt wird
und beim Betrieb der Zelle, insbesondere bei einer Betrieb
stemperatur von über 100°C, das Produktwasser verdunstet und
der so entstehende Kapillar-Unterdruck den Elektrolyten wie
der in die Zelle saugt.
Bei einer Ausgestaltung wird der Elektrolyt einfach mit dem
Prozeßgasstrom aus dem Stack ausgebracht. Bei dieser Ausfüh
rungsform ist erst in der Zellstack-Ableitung der Prozeßgas
leitung ein Sammelreservoir vorgesehen. In diesem Sammelre
servoir wird der Elektrolyt gespeichert und/oder vom Prozeß
abgas und/oder vom Produktwasser gereinigt, bevor er durch
die zusätzliche Leitung wieder in den HTM-
Brennstoffzellenstack, zu den einzelnen Zellen des Stacks
(z. B. über Kapillareffekt) zurück gesaugt wird.
Bei einer weiteren Ausgestaltung wird der Elektrolyt auch mit
dem Prozeßabgas aus der Zelle ausgewaschen und in ein, an den
Stack angrenzendes, Sammelreservoir geleitet, wo er, gegebe
nenfalls vom Prozeßabgas und/oder vom Produktwasser gerei
nigt, wird. Nach erfolgtem Starten der HTM-
Brennstoffzellenbatterie, wenn die Betriebstemperatur, bevor
zugt größer 100°C, erreicht ist, wird dann anstelle einer zu
sätzlichen Leitung, bevorzugt die Prozeßgasleitung zur Rück
führung des Elektrolyten eingesetzt. Dabei wird die Prozeß
gasleitung umgeschaltet, so daß das Prozeßgas in die entge
gengesetzte Richtung strömt und so den Elektrolyten wieder in
die Zelle transportiert (Fig. 4). In diesem Fall ist die
Leitung, die von der HTM-Brennstoffzelle zum Reservoir vorge
sehen ist, identisch mit dem Prozeßgaskanal.
Durch eine Erhöhung des Prozeßgasdrucks auf der einen Seite
des Elektrolyten, also z. B. anodenseitig, kann die aus
schließlich kathodenseitige Ausbringung des Elektrolyten beim
Starten und/oder beim Abschalten begünstigt werden, so daß,
z. B. bei der Luft-betriebenen HTM-Brennstoffzelle, eine zu
sätzliche Luftzuführungsleitung z. B. vom Kompressor und/oder
vom Luftfilter zum Reservoir ausreicht, damit der Kathoden
luftstrom kurzfristig gegenläufig geschaltet werden kann
(vgl. Fig. 4).
Die Flüssigkeitssperrschicht ist aus der DE 198 44 983.6 be
kannt und kann z. B. ein feinporiges Kohlenstoffaerogel
und/oder ein Xerogel umfassen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele durch die Fig. 1
bis 4 noch näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Ausgestaltung mit Flüssigkeitssperrschicht,
einmal (Fig. 1a) mit der Flüssigkeitssperrschicht an
grenzend an die Polplatte und zum zweiten (Fig. 1b)
mit der Flüssigkeitssperrschicht zwischen der Elek
trode und der Gasdiffusionsschicht.
Fig. 2 zeigt ebenfalls Ausführungsformen mit Flüssigkeits
sperrschicht, jedoch sind dabei Kapillaren im Elek
trolytträger integriert, die den Elektrolyten schnel
ler wieder in die Zelle zurücksaugen.
Fig. 3 zeigt eine Ausgestaltung bei der ein Sammelreservoir
für die HTM-Brennstoffzellen eines Stacks vorgesehen
ist.
Fig. 4 zeigt schließlich ein Schaltbild einer HTM-
Brennstoffzelle, mit einem Sammelreservoir/Reservoir,
bei der eine Konstruktion vorliegt, mit der, nach er
folgtem Start, der Prozeßgasstrom gegenläufig ge
schaltet werden kann, so daß der Elektrolyt über den
Prozeßgasstrom wieder in die HTM-Brennstoffzelle zu
rücktransportiert wird.
In Fig. 1 sind zwei HTM-Brennstoffzellen zu sehen. Folgende
Beschreibung gilt für beide Abbildungen:
In der Mitte befindet sich jeweils der Elektrolytträger 1 mit Elektrolyt, also z. B. eine Nafion® Membran mit freier Phos phorsäure. Die Zelle wird begrenzt durch die beiden Polplat ten 5, die nach oben hin in das Reservoir 2 münden. Ebenfalls bis in das Reservoir 2 erstreckt sich der Elektrolytträger 1, so daß beim Überlaufen der Zelle der Elektrolyt samt Produkt wasser in das Reservoir 2 gespült wird. Die Figur zeigt das Reservoir 2 zur Hälfte gefüllt. Ebenfalls in der HTM- Brennstoffzelle enthalten sind zwei Gasdiffusionsschichten 3 mit Katalysatorbelegung, wie z. B. Kohlegewebe oder andere Stromkollektoren.
In der Mitte befindet sich jeweils der Elektrolytträger 1 mit Elektrolyt, also z. B. eine Nafion® Membran mit freier Phos phorsäure. Die Zelle wird begrenzt durch die beiden Polplat ten 5, die nach oben hin in das Reservoir 2 münden. Ebenfalls bis in das Reservoir 2 erstreckt sich der Elektrolytträger 1, so daß beim Überlaufen der Zelle der Elektrolyt samt Produkt wasser in das Reservoir 2 gespült wird. Die Figur zeigt das Reservoir 2 zur Hälfte gefüllt. Ebenfalls in der HTM- Brennstoffzelle enthalten sind zwei Gasdiffusionsschichten 3 mit Katalysatorbelegung, wie z. B. Kohlegewebe oder andere Stromkollektoren.
Die beiden HTM-Brennstoffzellen aus Fig. 1 unterscheiden
sich hinsichtlich der Anordnung der Flüssigkeitssperrschicht
4 innerhalb der Zelle.
Angrenzend an die Polplatten 5 befindet sich in Fig. 1a eine
Flüssigkeitssperrschicht 4, wie z. B. eine mikroporöse Kohlen
stoffstruktur, die sicherstellt, daß die Zelle nicht in die
Gasableitungskanäle 7 der Polplatten 5, überläuft, sondern in
das Reservoir 2.
In Fig. 1b befindet sich diese Flüssigkeitssperrschicht 4
direkt angrenzend an den Elektrolytträger, so daß der Elek
trolyt noch nicht einmal in die Gasdiffusionsschicht 3 über
laufen kann.
Fig. 2 zeigt wiederum zwei HTM-Brennstoffzellen, die bis auf
die Anordnung der Flüssigkeitssperrschicht 4 identisch sind.
Im Unterschied zu den in Fig. 1 gezeigten HTM-
Brennstoffzellen hat der Elektrolytträger, wie z. B. die porö
se Matrix oder die Membran, hier Kapillaren und/oder Kanäle
integriert, die gerichtet sind und das Zurücklaufen des Elek
trolyten aus dem Reservoir 2 erleichtern und/oder beschleuni
gen.
Im Betrieb der HTM-Brennstoffzelle, insbesondere, wenn die
Zelle eine Temperatur von über 100°C erreicht, wird das Pro
duktwasser gasförmig aus der Zelle ausgebracht und es ent
steht in der Zelle ein Unterdruck, der den Elektrolyten, ge
gebenenfalls unterstützt durch, vorzugsweise gerichtete, Ka
pillaren und/oder Kanäle im Elektrolytträger, aus dem Reser
voir wieder in die Zelle zurücksaugt.
In Fig. 3 wird eine Ausführungsform gezeigt, bei der die
Flüssigkeitssperrschicht in der Zelle entfallen kann und der
Überlauf des Elektrolyten von allen Zellen eines Stacks 31
gesammelt wird und durch die Leitung 33 in das Sammelreser
voir 32 geführt wird. Zumindest eine Prozeßabgasleitung 34
führt ebenfalls durch das Sammelreservoir 32, so daß die Men
ge an Elektrolyt, die mit dem Prozeßgas aus den Zellen ausge
bracht wurde, auch im Sammelreservoir 32 landet. Durch Kapil
larwirkung des Elektrolytträgers, also der Membran oder der
porösen Matrix oder einfach durch den während des Betriebs
entstehenden Unterdruck kann auch bei dieser Ausführungsform
der Elektrolyt automatisch in die Zelle zurück gesaugt wer
den.
Durch einen leicht erhöhten Reaktandendruck auf der Anoden
seite kann die ausschließliche kathodenseitige Ausbringung
des Elektrolyten erreicht werden.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der der
Elektrolyt nicht mehr automatisch in die Zelle zurückfließt,
sondern durch Umschalten der Prozeßgasleitung nach erfolgter
Startprozedur in die Zellen zurück geblasen wird. Gezeigt ist
der Einfachheit halber wieder eine Einzelzelle(wie in den
Fig. 1 und 2), obwohl die Anwendung in einem Stack ebenfalls
naheliegt. Die HTM-Brennstoffzelle hat mittig angeordnet den
Elektrolytträger 43, der, wie bei allen Ausführungsbeispie
len, gerichtete Kapillaren haben kann. Die Zelle wird durch
die Polplatten 5 begrenzt. Im Abstand zu der Zelle angeordnet
ist das Sammelreservoir 46, das in der Figur wegen der Über
sichtlichkeit unmittelbar unterhalb der Zelle gezeigt ist.
Beim Starten strömt das Prozeßgas 1, z. B. Luft, durch das
Ventil 47 über die Leitung 42 in die Gasverteilungskanäle 48
der Zelle, wo es unter anderem den überlaufenden Elektrolyten
aufnimmt. Das mit Elektrolytdampf und/oder -tröpfchen ange
reicherte Prozeßabgas 1 aus der Zelle fließt dann über die
Leitung 41 in das Sammelreservoir 46, wo Bedingungen herr
schen (Druck, Temperatur etc.) die bewirken, daß zumindest
der Elektrolyt dort vom Prozeßabgas 1 abgeschieden wird. Das
Sammelreservoir 46 ist bevorzugt so konstruiert, daß der
Elektrolyt dort, vor seiner Rückführung in die Zelle gerei
nigt wird. Die Prozeßabgas(1)-Leitung, die aus dem Sammelre
servoir 46 heraus führt, hat ein Ventil 49, das nach beendig
tem Startvorgang, also wenn die Betriebstemperatur der Zelle
bevorzugt größer 100°C beträgt, geschlossen wird. Gleichzei
tig mit dem Schließen des Ventils 49 wird das Ventil 50 ge
öffnet. Durch das Ventil 50 strömt das Prozeßgas 2, das von
derselben Art wie das Prozeßgas 1 ist, also z. B. wieder Luft,
in das Sammelreservoir 46, bevorzugt durch den flüssigen
Elektrolyten, wo die Bedingungen nun so eingestellt sind, daß
sich das Prozeßgas 2 mit Elektrolyt anreichert. Über die Lei
tung 41 verläßt das Prozeßgas 2 das Sammelreservoir 46 und
strömt in die HTM-Brennstoffzelle, durch die Gasverteilungs
kanäle 48, in denen es den Elektrolyten wieder an die Zelle
abgibt. Durch die Prozeßabgas(2)-Leitung 42 und das Ventil 51
verläßt das Prozeßgas 2 wieder die Zelle. Beim Starten bleibt
das Ventil 51 geschlossen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird das Problem des Elektro
lytverlustes eines flüssigen Elektrolyts einer HTM-
Brennstoffzelle gelöst. Die Erfindung ist primär für den
Start einer HTM-Brennstoffzelle konzipiert, die eine Betrieb
stemperatur von größer 100°C hat, jedoch ist die Anwendung
auf ähnlich gelagerte (Auslauf und/oder Überlauf-)Probleme
von diesen oder anderen HTM-Brennstoffzellen und außerhalb
des Startvorgangs naheliegend.
Claims (9)
1. HTM-Brennstoffzelle, die einen Elektrolyten mit beidsei
tiger Elektrodenbeschichtung, daran angrenzend jeweils
eine Gasdiffusionsschicht und eine Polplatte umfaßt, wo
bei ein Reservoir vorgesehen ist, in dem der Elektrolyt,
der aus der Zelle ausgespült wird, vorübergehend spei
cherbar und für die Zelle wieder verfügbar ist.
2. HTM-Brennstoffzelle nach Anspruch 1, bei der das Reservoir
einer Zelle zugeordnet ist.
3. HTM-Brennstoffzelle nach Anspruch 2, bei der in der Zelle
eine Flüssigkeitssperrschicht enthalten ist.
4. HTM-Brennstoffzelle nach Anspruch 1, bei der eine zusätz
liche Leitung vorgesehen ist und das Reservoir ein Sammel
reservoir für mehrere HTM-Brennstoffzellen ist.
5. HTM-Brennstoffzellenbatterie, die einen Stack mit zumin
dest einer HTM-Brennstoffzelle nach einem der vorstehenden
Ansprüche umfaßt, wobei das Reservoir anschließend an den
Stack, in einer Prozeßgasleitung angeordnet ist.
6. Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle, bei dem
der ausgespülte und/oder übergelaufene Elektrolyt aufge
fangen und wieder in die HTM-Brennstoffzelle zurückgelei
tet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem der aufgefangene Elek
trolyt vor seiner Zurückführung in die Zelle gereinigt
wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, bei dem die
Rückführung des Elektrolyten automatisch geschieht.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, bei dem nach
erfolgtem Starten der HTM-Brennstoffzelle eine Prozeßgas
versorgungsleitung kurzzeitig umgeschaltet wird, so daß
das Prozeßgas in die umgekehrte Richtung strömt.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914247A DE19914247A1 (de) | 1999-03-29 | 1999-03-29 | HTM-Brennstoffzelle mit verminderter Elektrolytausspülung, HTM-Brennstoffzellenbatterie und Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle und/oder einer HTM-Brennstoffzellenbatterie |
| CN00805706A CN1347574A (zh) | 1999-03-29 | 2000-03-17 | 减少电解质被冲洗掉的htm燃料电池或电池组和用于起动电池的方法 |
| PCT/DE2000/000829 WO2000059060A1 (de) | 1999-03-29 | 2000-03-17 | Htm-brennstoffzelle oder -batterie mit verminderter elektrolytausspülung und verfahren zum starten |
| JP2000608461A JP2002540586A (ja) | 1999-03-29 | 2000-03-17 | Htm燃料電池、htm燃料電池装置及びhtm燃料電池及び/又はhtm燃料電池装置の起動方法 |
| CA002369001A CA2369001A1 (en) | 1999-03-29 | 2000-03-17 | Method for starting an htm fuel cell, and associated device |
| EP00929221A EP1194967A1 (de) | 1999-03-29 | 2000-03-17 | Htm-brennstoffzelle oder -batterie mit verminderter elektrolytausspülung und verfahren zum starten |
| US09/968,245 US20020076584A1 (en) | 1999-03-29 | 2001-10-01 | Method for starting an HTM fuel cell, and associated device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914247A DE19914247A1 (de) | 1999-03-29 | 1999-03-29 | HTM-Brennstoffzelle mit verminderter Elektrolytausspülung, HTM-Brennstoffzellenbatterie und Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle und/oder einer HTM-Brennstoffzellenbatterie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19914247A1 true DE19914247A1 (de) | 2000-10-19 |
Family
ID=7902838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914247A Ceased DE19914247A1 (de) | 1999-03-29 | 1999-03-29 | HTM-Brennstoffzelle mit verminderter Elektrolytausspülung, HTM-Brennstoffzellenbatterie und Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle und/oder einer HTM-Brennstoffzellenbatterie |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20020076584A1 (de) |
| EP (1) | EP1194967A1 (de) |
| JP (1) | JP2002540586A (de) |
| CN (1) | CN1347574A (de) |
| CA (1) | CA2369001A1 (de) |
| DE (1) | DE19914247A1 (de) |
| WO (1) | WO2000059060A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001003218A1 (de) * | 1999-07-05 | 2001-01-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Htm-brennstoffzellenanlage und verfahren zum betrieb einer htm-brennstoffzellenanlage |
| DE19962684A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-07-26 | Siemens Ag | Brennstoffzellenanlage als Antriebseinheit für ein Fahrzeug |
| WO2007140857A1 (de) * | 2006-06-03 | 2007-12-13 | Elcomax Membranes Gmbh | Brennstoffzellensystem und verfahren zum betreiben eines brennstoffzellensystems mit flüssigem energieträger |
| DE102006043362B4 (de) * | 2005-09-19 | 2009-08-06 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Brennstoffzelle mit Wasserblockierschicht und saugendem Reservoir |
| WO2015144912A1 (de) | 2014-03-27 | 2015-10-01 | Siqens Gmbh | Vorrichtung und verfahren zur lebensdauerverlängerung von ht-pem brennstoffzellen |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10214565A1 (de) * | 2002-03-31 | 2003-10-23 | Siemens Ag | Verfahren zur Verringerung der Degradation von HT-PEM-Brennstoffzellen und zugehörige Brennstoffzellenanlage |
| MXPA05011010A (es) * | 2003-04-14 | 2005-12-12 | Gencell Corp | Aparato y metodo para la adicion de electrolito a celdas energeticas. |
| EP2339677A4 (de) * | 2008-10-10 | 2013-05-01 | Toyota Motor Co Ltd | Brennstoffzelle |
| US20120225360A1 (en) * | 2009-07-16 | 2012-09-06 | Basf Se | Method for operating a fuel cell |
| WO2011006624A2 (de) * | 2009-07-16 | 2011-01-20 | Basf Se | Verfahren zum betrieb einer brennstoffzelle und zugehörige brennstoffzelle |
| DE102009028308A1 (de) | 2009-08-06 | 2011-02-10 | Volkswagen Ag | Membran-Elektroden-Einheit sowie eine solche umfassende Brennstoffzelle |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3011745C2 (de) * | 1979-03-27 | 1983-04-28 | Energy Research Corp., Danbury, Conn. | Brennstoffzelle |
| JPH01187774A (ja) * | 1988-01-21 | 1989-07-27 | Toshiba Corp | 燃料電池 |
| JPH07105962A (ja) * | 1993-10-07 | 1995-04-21 | Sanyo Electric Co Ltd | リン酸型燃料電池 |
| WO1996012309A2 (en) * | 1994-10-07 | 1996-04-25 | International Fuel Cells Corporation | Cathode reactant flow field component for a fuel cell stack |
| DE19502080A1 (de) * | 1995-01-24 | 1996-08-14 | Hoeller Stefan Dipl Ing Fh | Demonstrationsmodell |
| JPH0935727A (ja) * | 1995-07-14 | 1997-02-07 | Fuji Electric Co Ltd | 燃料電池の電解質補給装置 |
| JPH09180738A (ja) * | 1995-02-20 | 1997-07-11 | Fuji Electric Co Ltd | りん酸型燃料電池 |
| JPH10168844A (ja) * | 1996-12-11 | 1998-06-23 | Toyo Tire & Rubber Co Ltd | 異方剛性を有する標識柱 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS60121680A (ja) * | 1983-12-06 | 1985-06-29 | Fuji Electric Corp Res & Dev Ltd | りん酸形燃料電池のりん酸補給方法 |
| US4596748A (en) * | 1984-04-11 | 1986-06-24 | United Technologies Corporation | Method for replacing lost electrolyte in fuel cells |
| EP0181134B1 (de) * | 1984-10-29 | 1990-05-09 | Engelhard Corporation | Brennstoffzellenanlage mit Mitteln zum Rückgewinnen von Elektrolyt |
| JPS62237671A (ja) * | 1986-04-09 | 1987-10-17 | Hitachi Ltd | 燃料電池の電解質保持構造 |
| US4855194A (en) * | 1988-02-05 | 1989-08-08 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Fuel cell having electrolyte inventory control volume |
| JPH0821398B2 (ja) * | 1987-12-02 | 1996-03-04 | 三菱電機株式会社 | 積層形燃料電池 |
| JPH02158060A (ja) * | 1988-12-12 | 1990-06-18 | Fuji Electric Co Ltd | りん酸型燃料電池 |
-
1999
- 1999-03-29 DE DE19914247A patent/DE19914247A1/de not_active Ceased
-
2000
- 2000-03-17 CN CN00805706A patent/CN1347574A/zh active Pending
- 2000-03-17 CA CA002369001A patent/CA2369001A1/en not_active Abandoned
- 2000-03-17 EP EP00929221A patent/EP1194967A1/de not_active Withdrawn
- 2000-03-17 WO PCT/DE2000/000829 patent/WO2000059060A1/de not_active Ceased
- 2000-03-17 JP JP2000608461A patent/JP2002540586A/ja not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-10-01 US US09/968,245 patent/US20020076584A1/en not_active Abandoned
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3011745C2 (de) * | 1979-03-27 | 1983-04-28 | Energy Research Corp., Danbury, Conn. | Brennstoffzelle |
| JPH01187774A (ja) * | 1988-01-21 | 1989-07-27 | Toshiba Corp | 燃料電池 |
| JPH07105962A (ja) * | 1993-10-07 | 1995-04-21 | Sanyo Electric Co Ltd | リン酸型燃料電池 |
| WO1996012309A2 (en) * | 1994-10-07 | 1996-04-25 | International Fuel Cells Corporation | Cathode reactant flow field component for a fuel cell stack |
| DE19502080A1 (de) * | 1995-01-24 | 1996-08-14 | Hoeller Stefan Dipl Ing Fh | Demonstrationsmodell |
| JPH09180738A (ja) * | 1995-02-20 | 1997-07-11 | Fuji Electric Co Ltd | りん酸型燃料電池 |
| JPH0935727A (ja) * | 1995-07-14 | 1997-02-07 | Fuji Electric Co Ltd | 燃料電池の電解質補給装置 |
| JPH10168844A (ja) * | 1996-12-11 | 1998-06-23 | Toyo Tire & Rubber Co Ltd | 異方剛性を有する標識柱 |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001003218A1 (de) * | 1999-07-05 | 2001-01-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Htm-brennstoffzellenanlage und verfahren zum betrieb einer htm-brennstoffzellenanlage |
| DE19962684A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-07-26 | Siemens Ag | Brennstoffzellenanlage als Antriebseinheit für ein Fahrzeug |
| WO2001048848A3 (de) * | 1999-12-23 | 2002-04-25 | Emitec Emissionstechnologie | Brennstoffzellenanlage als antriebseinheit für ein fahrzeug |
| DE102006043362B4 (de) * | 2005-09-19 | 2009-08-06 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Brennstoffzelle mit Wasserblockierschicht und saugendem Reservoir |
| US7749637B2 (en) | 2005-09-19 | 2010-07-06 | Gm Global Technology Operations, Inc. | Water blocking layer and wicking reservoir for PEMFC |
| WO2007140857A1 (de) * | 2006-06-03 | 2007-12-13 | Elcomax Membranes Gmbh | Brennstoffzellensystem und verfahren zum betreiben eines brennstoffzellensystems mit flüssigem energieträger |
| WO2015144912A1 (de) | 2014-03-27 | 2015-10-01 | Siqens Gmbh | Vorrichtung und verfahren zur lebensdauerverlängerung von ht-pem brennstoffzellen |
| DE102014104310A1 (de) * | 2014-03-27 | 2015-10-01 | Siqens Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Lebensdauerverlängerung von HT-PEM Brennstoffzellen |
| CN106133972A (zh) * | 2014-03-27 | 2016-11-16 | 西肯斯股份有限公司 | 用于延长ht‑pem燃料电池的使用寿命的设备和方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1194967A1 (de) | 2002-04-10 |
| CN1347574A (zh) | 2002-05-01 |
| JP2002540586A (ja) | 2002-11-26 |
| WO2000059060A1 (de) | 2000-10-05 |
| CA2369001A1 (en) | 2000-10-05 |
| US20020076584A1 (en) | 2002-06-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69328874T2 (de) | Feststoffpolymerzellensystem mit wasserentfernung an der anode | |
| AT389020B (de) | Brennstoffzelle | |
| DE102004060564B4 (de) | Anhalteverfahren für ein Brennstoffzellensystem und Brennstoffzellensystem | |
| EP1080511A1 (de) | Brennstoffzellen-modul | |
| DE19914247A1 (de) | HTM-Brennstoffzelle mit verminderter Elektrolytausspülung, HTM-Brennstoffzellenbatterie und Verfahren zum Starten einer HTM-Brennstoffzelle und/oder einer HTM-Brennstoffzellenbatterie | |
| DE10220183A1 (de) | Brennstoffzelle | |
| DE102020105476A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Brennstoffzellenvorrichtung, Brennstoffzellenvorrichtung sowie Kraftfahrzeug mit einer solchen | |
| DE102009043381A1 (de) | In einem Bipolarplatten-Verteiler/Sammler gebildete Merkmale | |
| DE2458063C2 (de) | Brennstoffzelleneinheit | |
| DE102006000112A1 (de) | Separatoreinheit | |
| WO2017134117A1 (de) | Membran, membran-elektroden-einheit, brennstoffzelle und verfahren zur herstellung einer membran | |
| EP1186068A2 (de) | Hochtemperatur-membran-brennstoffzelle, verfahren zum betreiben einer htm-brennstoffzellenbatterie und htm-brennstoffzellenbatterie | |
| WO2021018429A1 (de) | Brennstoffzellenstapel beinhaltend endplatte mit integriertem befeuchter | |
| DE112006000324B4 (de) | Brennstoffzellen-Baugruppe, Brennstoffzellenmodul und Brennstoffzelleneinrichtung | |
| DE2210673A1 (de) | Verbesserte Brennstoffzelle mit Elektrolytzirkulation und Elektrolytmatrize | |
| DE102009040786B3 (de) | Gasverteiler zum passiven Wasseraustrag aus den Gasverteilerkanälen von Polymerelektrolytmembranbrennstoffzellen und Polymerelektrolytbrennstoffzelle | |
| DE102020102398A1 (de) | Verfahren zur Regeneration einer Brennstoffzellenvorrichtung sowie eine Brennstoffzellenvorrichtung und ein Kraftfahrzeug mit einer Brennstoffzellenvorrichtung | |
| DE112005001340T5 (de) | Zellenmodul und Brennstoffzelle | |
| DE102014209060A1 (de) | Non-humidified fuel cell | |
| DE102019133091A1 (de) | Brennstoffzellenvorrichtung, Kraftfahrzeug mit einer Brennstoffzellenvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Brennstoffzellenvorrichtung | |
| DE102007026652A1 (de) | Hochtemperatur-Polymerelektrolyt-Brennstoffzellensystem sowie Verfahren zum Betreiben desselben | |
| DE4004896A1 (de) | Batterie von wasserstoff/sauerstoff-brennzellen | |
| EP4037812B1 (de) | Befeuchter, brennstoffzellenvorrichtung sowie kraftfahrzeug mit einer brennstoffzellenvorrichtung | |
| WO2020030346A1 (de) | Befeuchter, brennstoffzellenvorrichtung mit befeuchter sowie kraftfahrzeug | |
| DE102019211589A1 (de) | Befeuchter, Brennstoffzellenvorrichtung mit Befeuchter sowie Kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |