DE19920722A1 - Antriebsaggregat - Google Patents
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Abstract
Es ist ein Antriebsaggregat vorgesehen, dessen eines Motorwellenende (6) hohl ausgebildet und kraftschlüssig mit einem Wellenzapfen (4) eines Ritzels (5) verbunden ist. Bei einem Motorschaden kann der Antriebsmotor (1) über den Kraftschluß zwischen Motorwelle (3), Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (4, 5) und ein auf der Treibradachse (2) sitzendes Großrad (7) den Fahrbetrieb eines Schienenfahrzeuges blockieren. Zur Aufhebung einer solchen Blockade ist die kraftschlüssige Verbindung zwischen der Motorwelle (3) und dem Wellenzapfen (4) lösbar und ferner ist die vom abtriebsseitigen Motorwellenende (6) gelöste Einheit (4, 5) aus Wellenzapfen und Ritzel bei Mitnahme durch das Großrad (7) frei drehbar gelagert.
Description
Die Erfindung betrifft ein Antriebsaggregat mit einem An
triebsmotor, insbesondere für eine in einem Fahrgestell ange
ordnete Treibradachse eines Schienenfahrzeuges, dessen Motor
welle am abtriebsseitigen Ende hohl ausgebildet ist, wobei
ein mit einem Wellenzapfen versehenes Ritzel mittels des in
das hohl ausgebildete Motorwellenende eingeführten Wellenzap
fens mit der Motorwelle drehfest verbunden ist und ein auf
der Treibradachse sitzendes Großrad antreibt.
Ein derartiges Antriebsaggregat ist durch die EP-0 601 433 B1
bekannt. Bei diesem Antriebsaggregat ist am abtriebsseitigen
Ende des Antriebsmotors ein Getriebekasten mit einer Lager
bohrung, in die ein Lager eingesetzt ist, direkt am Motorge
häuse befestigt. Der Getriebekasten umschließt ein aus dem
Ritzel der Motorwelle und aus einem Großrad der Treibradachse
bestehendes Getriebe und enthält zur Schmierung ein Getrie
beöl. Die Lagerbohrung des Getriebekastens ist durch einen
Deckel verschließbar.
Bei Schienenfahrzeugen soll beim Auftreten eines Motorscha
dens und nach dem Lösen der Blockierung der betroffenen
Treibradachse der Fahrbetrieb über einen oder weitere intakte
Antriebsaggregate und deren zugeordnete Treibradachsen fort
gesetzt werden können.
Um das Antriebssystem zwischen einem schadhaften Antriebsmo
tor und seiner zugeordneten Treibradachse zu lösen, ist es
bei Schienenfahrzeugen mit Tatzlagerantrieben bekannt, den
Antriebsmotor von der Treibradachse zu lösen und dann den Mo
tor aus dem Zahneingriff zwischen Motorwellenritzel und dem
Großrad der Treibradachse zu verschieben. Das Lösen der Mo
torhalterungen sowie das Verschieben des schweren Antriebsmo
tors unter der Lokomotive sind aufwendige Reparaturarbeiten,
die einen längeren Montagestop und erhebliche Störungen im
Schienenverkehr bedingen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein An
triebsaggregat der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
beim Auftreten eines Motorschadens nach einem einfacher aus
führbaren und relativ kurzzeitigen Eingriff die Blockade der
Treibradachse durch den schadhaften Motor lösbar und bei
Schienenfahrzeugen mit mehreren Einzelantrieben und Treibrad
achsen ein Fahrbetrieb über den oder die intakten Antriebs
aggregate möglich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch
1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 16 gekenn
zeichnet.
Das erfindungsgemäße Antriebsaggregat ist so aufgebaut, daß
am abtriebsseitigen Ende der Motorwelle ein mit einem kegel
förmigen Wellenzapfen versehenes Ritzel vorgesehen ist, wel
ches ein auf einer Treibradachse eines Schienenfahrzeuges
sitzendes Großrad antreibt. Dabei wird bei der Montage des
Antriebsaggregates werkstattseitig der kegelförmige Wellen
zapfen in das hohl und ebenfalls kegelförmig ausgebildete ab
triebsseitige Motorwellenende hydraulisch eingezogen, so daß
eine kraftschlüssige drehfeste Verbindung zwischen der Motor
welle und dem Wellenzapfen des Ritzels gebildet wird, die der
geforderten Kraftübertragung standhält. Im Fall eines Motor
schadens, durch den der defekte Antriebsmotor über das Ritzel
und das Großrad die Treibradachse blockiert, kann beim erfin
dungsgemäßen Antriebsaggregat die Verbindung zwischen dem
Wellenzapfen und dem hohlen Motorwellenende gelöst und die
vom Motor gelöste Einheit aus Wellenzapfen und Ritzel beim
wenigstens teilweisen Herausziehen aus dem hohlen
Motorwellenende in eine Lagerung gebracht werden, so daß ein
Freilauf der drehbaren Treibradachse mit dem Großrad und dem
Ritzel möglich, jedoch der Kraftschluß zur Motorwelle
aufgehoben ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Antriebsaggregat in einem Teil-Längsschnitt mit
angesetzter Hilfsausrüstung und Hydraulik, wobei für den
Normalbetrieb der Kraftschluß von der Motorwelle über die
daran drehfest angesetzte Wellenzapfen-Ritzel-Einheit und
über das Großrad, die Treibradachse zum Treibrad eines
Schienenfahrzeuges erfolgt,
Fig. 2 die bei einem Motorschaden für einen Hilfsbetrieb des
Schienenfahrzeuges vom Motorwellenende gelöste Wellenzapfen-
Ritzel-Einheit mit einem Ausführungsbeispiel zur frei
drehbaren Lagerung dieser Einheit,
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel mit einer durch die Wellen
zapfen-Ritzel-Einheit geführten Hilfswelle, die mit der Mo
torwelle verschraubbar und im Getriebekasten bzw. einem
Getriebekasten-Deckel lagerbar ist.
Mit 1 ist ein elektrischer Antriebsmotor bezeichnet, dessen
Motorwelle 3 abtriebsseitig ein kegelförmig ausgeformtes hoh
les Motorwellenende 6 aufweist. Werkstattseitig wird bei der
Fertigung des Antriebsmotors eine Einheit aus einem Ritzel 5
mit angesetztem Wellenzapfen 4, der ebenfalls kegelförmige
Form hat, kraftschlüssig in das Motorwellenende 6 eingezogen.
Hierzu wird eine an sich bekannte Hydraulik 8 verwendet und
die Ritzel-Wellenzapfen-Einheit 4, 5 ist mit Hydraulikan
schlüssen 8', 8" versehen. Zum Einziehen des Wellenzapfens 4
in das hohle Motorwellenende 6 wird Glyzerin verwendet. Zur
Lagerung der Motorwelle 3 ist ein Motorwellenlager 21 darge
stellt.
Nur teilweise dargestellt ist eine in einem nicht gezeichne
ten Fahrgestell eines Schienenfahrzeuges angeordnete
Treibradachse 2, auf der ein Großrad 7 sitzt, das über das
Ritzel 5 angetrieben wird. Das beispielsweise aus dem Ritzel
5 und dem Großrad 7 bestehende Getriebe ist von einem Getrie
bekasten 11 umgeben, in dem ein Ölsumpf zur Schmierung vorge
sehen ist. An der motorabgewandten Seite weist der Getriebe
kasten 11 eine durch einen Deckel 13 verschließbare Öffnung
12 auf. Mit 24 ist ein Teil eines Treibrades der Treibrad
achse bezeichnet.
Damit beim Auftreten eines Schadens am Antriebsmotor 1, durch
den die Treibradachse 2 mit ihren Treibrädern 24 blockiert
wird, ein kurzfristiges Beheben dieser Blockierung und das
Fortsetzen des Fahrbetriebes mittels der weiteren
Antriebsaggregate des Schienenfahrzeuges möglich ist, kann
erfindungsgemäß beispielsweise durch das Lok- oder Zugperso
nal die kraftschlüssige Verbindung zwischen der Motorwelle 3
und dem Wellenzapfen 4 gelöst werden, wobei vorgesehen ist,
daß die vom abtriebsseitigen Motorwellenende 6 gelöste Ein
heit 4, 5 aus Wellenzapfen und Ritzel bei Mitnahme durch das
Großrad 7 frei drehbar gelagert wird.
Für diesen Schadensfall führt das Schienenfahrzeug eine
Hilfsausrüstung 9, die eine Hydraulik 8 und Hydraulikan
schlüsse umfaßt, mit. Vorzugsweise wird eine solche Hilfsaus
rüstung 9 im Schadensfall über die Hydraulikanschlüsse 8',
8 " an das Antriebsaggregat gekoppelt. Zum Auspressen bzw.
Lösen der kraftschlüssigen Verbindung zwischen dem Wellenzap
fen 4 und dem Motorwellenende 6 wird über die Hilfseinrich
tung und deren Hydraulik 8 Öl über die Anschlüsse 8', 8" in
die zu lösende Einheit gedrückt. Durch das mit Druck in die
Einheit eingebrachte Öl erfolgt ein Aufweiten des
Motorwellenendes 6 und damit ein Lösen des Kraftschlusses
zwischen dem Wellenzapfen und dem Motorwellenende.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist für den Freilauf der
gelösten Wellenzapfen-Ritzel-Einheit 4, 5 zwischen dem hohlen
Wellenende 6 und dem Wellenzapfen 4 wenigstens eine Lagerung
10 vorgesehen. Zum teilweisen Ausziehen der Wellenzapfen-Rit
zel-Einheit 4, 5 aus dem hohlen Motorwellenende ist das Rit
zel über die Öffnung 12 im Getriebekasten 11 und dem lösbaren
Deckel 13 zugängig.
In bevorzugter Ausführung der Lagerung für die gelöste, frei
mit dem Großrad 7 drehbare Wellenzapfen-Ritzel-Einheit ist es
vorteilhaft, wenn ein Lager 10 zwischen dem Motorwellenende 6
und dem Wellenzapfen 4 sowie ein weiteres Lager 10' zwischen
dem Getriebekasten 11 bzw. dem Getriebekastendeckel 13 und
einem Achsansatz 20 des Ritzels vorgesehen wird. Als Lager
10, 10' sind Gleit- und/oder Wälzlager verwendbar.
Gemäß der Ausführung nach Fig. 2 ist in das hohle Motorwel
lenende 6 zentrisch ein Lagerzapfen 22 einsetzbar. Beispiels
weise wird dieser Lagerzapfen durch eine zentrale Bohrung der
Wellenzapfen-Ritzel-Einheit 4, 5 gesteckt und mit einem
Innengewinde im Motorwellenende verschraubt. Dieser Lagerzap
fen 22 ragt mit seinem freien Ende in eine Lagerbohrung 23
des Wellenzapfens 4 und bildet eine motorseitige Lagerung 10
für die gelöste Wellenzapfen-Ritzel-Einheit 4, 5.
In nicht gezeichneter Ausführung kann der kegelförmige Wel
lenzapfen einen verjüngten zylindrischen Fortsatz aufweisen,
der bei gelöster Wellenzapfen-Ritzel-Einheit über ein im hoh
len Motorwellenende vorgesehenes Lager lagerbar ist.
Zur getriebeseitigen Lagerung der Einheit 4, 5 wird am Ritzel
5 ein Achsansatz 20 vorgesehen, der bei von der Motorwelle
gelöster Einheit in einem Lager 10' des Getriebekasten-
Deckels 13 gelagert wird. In der nicht gezeichneten Ausfüh
rung kann der Getriebekasten-Deckel auf seiner Innenseite ei
nen Lagerzapfen tragen, der bei gelöster Einheit 4, 5 in eine
Lagerbohrung des Ritzels eingreift und eine getriebeseitige
Lagerung bildet.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 weist die Wellenzapfen-Rit
zel-Einheit 4, 5 eine Axialbohrung 14 auf, in die beim Auf
treten eines Schadens am Antriebsmotor eine Hilfswelle 15
einsetzbar ist, derart, daß ein überstehendes Ende 16 der
Hilfswelle 15 mit einem Innengewinde 17 der Motorwelle 3 ver
schraubt wird und wobei dann die Wellenzapfen-Ritzel-Einheit
frei drehbar gegenüber der Hilfswelle 15 lagerbar ist. Hierzu
ist es vorteilhaft, wenn das ritzelseitige Ende 18 der Hilfs
welle 15 im Getriebekasten 11 bzw. im Getriebekastendeckel 13
in einem Lager 19' gehaltert wird. In vorteilhafter
Ausführung ist zur Lagerung der Wellenzapfen-Ritzel-Einheit
4, 5 gegenüber der Hilfswelle 15 eine Gleit- und/oder
Wälzlagerung 19 vorgesehen. Mit 25 ist ein Abschlußdeckel
bezeichnet.
In den beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen gemäß den
Fig. 2 und 3 kann jeweils die Schmierung der Wellenzapfen-
Ritzel-Einheit 4, 5, im Schadensfall bei gelöstem Wellenzap
fen gegenüber der Motorwelle 3 und/oder der Hilfswelle 15,
über das vom Großrad 7 geförderte Getriebeöl erfolgen.
Claims (16)
1. Antriebsaggregat mit einem Antriebsmotor (1), insbesondere
für eine in einem Fahrgestell angeordnete Treibradachse (2)
eines Schienenfahrzeuges, dessen Motorwelle (3) am ab
triebsseitigen Ende hohl ausgebildet ist, wobei ein mit einem
Wellenzapfen (4) versehenes Ritzel (5) mittels des in das
hohl ausgebildete Motorwellenende (6) eingeführten Wellenzap
fens (4) mit der Motorwelle (3) drehfest verbunden ist und
ein auf der Treibradachse (2) sitzendes Großrad (7) antreibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die
kraftschlüssige Verbindung zwischen der Motorwelle (3) und
dem Wellenzapfen (4) lösbar ist und daß die vom abtriebssei
tigen Motorwellenende (6) gelöste Einheit (4, 5) aus Wellen
zapfen und Ritzel bei Mitnahme durch das Großrad (7) frei
drehbar gelagert ist.
2. Antriebsaggregat nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einheit (4, 5) aus
Wellenzapfen und Ritzel eine Hydraulik (8) zugeordnet ist,
die zum Lösen des Wellenzapfens (4) vom Motorwellenende (6)
verwendbar ist, wobei die Hydraulik (8) Bestandteil einer
Hilfsausrüstung (9) des Antriebsaggregates oder des
Schienenfahrzeuges ist.
3. Antriebsaggregat nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ritzelseitig wenigstens
ein Hydraulikanschluß (8', 8") zum Aufweiten des hohlen
Motorwellenendes (6) vorgesehen ist, der sowohl werk
stattseitig zur Montage der Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (4,
5) als auch zum Lösen dieser Einheit verwendbar ist.
4. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Freilauf der gelösten Wellenzapfen-Ritzel-Einheit
(4, 5) zwischen dem hohlen Motorwellenende (6) und dem Wel
lenzapfen (9) wenigstens eine Lagerung vorgesehen ist.
5. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zum teilweisen Ausziehen der Wellenzapfen-Ritzel-Einheit
(4, 5) ein Getriebekasten (11) eine verschließbare Öffnung
(12) aufweist.
6. Antriebsaggregat nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in das hohle
Motorwellenende (6) zentrisch ein Lagerzapfen (22) einsetzbar
ist, der in eine Lagerbohrung (23) des Wellenzapfens (4) ragt
und eine motorseitige Lagerung (10) der gelösten
Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (4, 5) bildet.
7. Antriebsaggregat nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der kegelförmige
Wellenzapfen einen verjüngten zylindrischen Fortsatz
aufweist, der bei gelöster Wellenzapfen-Ritzel-Einheit über
ein im hohlen Motorwellenende vorgesehenes Lager gelagert
ist.
8. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerung für die Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (9, 5)
aus einem Lager (10) zwischen Motorwellenende (6) und Wellen
zapfen (9) sowie aus einem Lager (10') zwischen Getriebeka
sten (11) und einem Achsansatz (20) des Ritzels (5) besteht.
9. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zentrisch an das Ritzel (5) angesetzter oder
ansetzbarer Achsansatz (20) mit einem Lager (10') des
Getriebekastens (11) oder des Getriebekasten-Deckels (13) ein
zweites Lager der gelösten Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (4, 5)
bildet.
10. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Getriebekasten-Deckel einen Lagerzapfen trägt, der
bei gelöster Wellenzapfen-Ritzel-Einheit in eine Lagerbohrung
des Ritzels eingreift und eine getriebeseitige Lagerung
bildet.
11. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung (12) des Getriebekastens (11) durch einen
Deckel (13) verschließbar ist, der eine Lagerung (10') für
den Achsansatz (20) des Ritzels (5) aufweist.
12. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß als Lager (10, 10') Gleit- und/oder Wälzlager vorgesehen
sind.
13. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (4, 5) eine Axialbohrung
(14) aufweist, in die eine Hilfswelle (15) einsetzbar ist,
wobei ein überstehendes Ende (16) der Hilfswelle (15) mit ei
nem Innengewinde (17) der Motorwelle (3) verschraubbar ist
und daß die Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (4, 5) frei drehbar
gegenüber der Hilfswelle (15) gelagert ist.
14. Antriebsaggregat nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das ritzelseitige Ende
(18) der Hilfswelle (15) im Getriebekasten (11) oder in einem
Getriebekastendeckel (13) gehaltert ist.
15. Antriebsaggregat nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Lagerung der Wel
lenzapfen-Ritzel-Einheit (4, 5) gegenüber der Hilfswelle (15)
eine Gleit- und/oder Wälzlagerung (19) vorgesehen ist.
16. Antriebsaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmierung der Wellenzapfen-Ritzel-Einheit (4, 5) ge
genüber der Motorwelle (3) und/oder der Hilfswelle (15) über
das vom Großrad (7) geförderte Getriebeöl erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999120722 DE19920722A1 (de) | 1999-05-05 | 1999-05-05 | Antriebsaggregat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999120722 DE19920722A1 (de) | 1999-05-05 | 1999-05-05 | Antriebsaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19920722A1 true DE19920722A1 (de) | 2000-11-16 |
Family
ID=7907081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999120722 Withdrawn DE19920722A1 (de) | 1999-05-05 | 1999-05-05 | Antriebsaggregat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19920722A1 (de) |
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1999
- 1999-05-05 DE DE1999120722 patent/DE19920722A1/de not_active Withdrawn
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