DE19921998C2 - Vorrichtung zum Einsetzen von Tragflügeln - Google Patents
Vorrichtung zum Einsetzen von TragflügelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsetzen von
Tragflügeln in den Rumpf eines Flugzeuges, insbesondere eines
Segelflugzeuges oder eines Motorseglers mit den Merkmalen des
Oberbegriffes des Anspruches 1.
Diese Vorrichtung dient dazu, die während des Transportes zum
Einsatzort von dem Rumpf getrennten Tragflügel wieder
miteinander und mit dem Rumpf zu verbinden. Dabei werden unter
Verwendung dieser Vorrichtung die Tragflügel so in Schächte des
Segelflugzeugrumpfes eingeführt, daß die Holmstummel der
Tragflügel ineinander greifen und innerhalb des Rumpfes über
Bolzen miteinander und mit dem Rumpf verriegelt werden können.
Bei kleineren Segelflugzeugen mit verhältnismäßig leichten
Tragflügeln können diese Tragflügel von zwei Helfern, von denen
einer an der Wurzel und einer am Ende des Tragflügels anfaßt,
manuell gehandhabt werden. Für das Einsetzen schwerer Tragflügel
bedient man sich einer Aufrüsthilfe. Eine bekannte Vorrichtung
dieser Art (DE 295 01 031 U1) weist ein Untergestell auf, das
mit einem mehrachsigen Fahrgestell und einem Obergestell zur
Aufnahme eines Tragflügels verbunden ist. Das Untergestell
enthält ein Teleskoprohr und eine Gewindespindel, an die zur
Höhenverstellung ein Elektromotor angreift. Ein weiterer
Elektroantrieb ist für die Seitenverstellung vorgesehen. Ein
solcher Antrieb setzt einen Stromanschluß voraus. Es sind lange
Anschlußleitungen notwendig, die das Einsetzen der Tragflügel
behindern. Wird zur Höhenverstellung eine von Hand betätigte
Gewindespindel verwendet, so muß ein weiterer Helfer bereit
stehen, wenn nicht einer der beiden Helfer seinen Einsatzplatz
für jede Betätigung der Gewindespindel verlassen will.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Vorrichtung so zu gestalten, daß der Tragflügel von zwei Helfern
unter geringem Kraft- und Zeitaufwand präzise in den Rumpf des
Segelflugzeuges eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung
erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Gewicht eines
Tragflügels von den Dämpfern vollständig oder zum größten Teil
aufgefangen. Von den Helfern braucht daher zum Anheben des
Tragflügels an Kraft nur die Differenz zwischen der
Gewichtskraft des Tragflügels und der Dämpferkraft der Dämpfer
aufgebracht zu werden. Bei einem 100 Kg schweren Tragflügel und
einer um 10% geringeren Dämpferkraft ist das ein Gewicht von 10 Kg.
Der Tragflügel läßt sich daher von zwei Helfern sehr leicht
anheben, gegen die Vertikale kippen und in der Waagerechten
verschieben. Dieser geringe Kraftaufwand ermöglicht das
Einführen der Tragflügel in den Rumpf in kurzer Zeit und mit
hoher Präzision. Diese erleichterte Manipulation wird durch die
Leichtgängigkeit der als Präzisionsführung ausgebildeten
Längsführungen unterstützt. Eine Zuführung von Fremdenergie ist
nicht erforderlich, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung
überall einsetzbar ist. Durch eine Austauschbarkeit des
Obergestells läßt sich die erfindungsgemäße Aufrüsthilfe mit
geringem Mehraufwand für verschiedene Segelflugzeugtypen
einsetzen, weil in diesem Fall das aufwendigere Untergestell nur
einmal benötigt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht einer Vorrichtung zum Einsetzen von
Tragflügeln und
Fig. 2 die Seitenansicht zu Fig. 1.
Die dargestellte Vorrichtung dient als Aufrüsthilfe für
Segelflugzeuge oder Motorsegler und wird von zwei Helfern dazu
benutzt, die getrennt von Rumpf transportierten Tragflügel
eines Segelflugzeuges in den Rumpf einzusetzen. Die
Aufrüsthilfe besteht aus einem zweiteiligen, ein Obergestell 1
und ein Untergestell 2 aufweisendes Gestell. Das Obergestell 1
ist dazu bestimmt, einen Tragflügel aufzunehmen. Zu diesem
Zweck ist in dem Obergestell 1 eine Flügelschale 3 angeordnet,
in die der Tragflügel so eingelegt wird daß sich dessen
Schwerpunkt innerhalb der Flügelschale 3 befindet. Zur
Sicherung des Tragflügels gegen ein Herausrutschen aus der
Flügelschale 3 ist an dem Obergestell 1 schwenkbar eine
Klemmvorrichtung 4 befestigt. Die Klemmvorrichtung 4 enthält
einen Hebel mit einem kugeligen Kopf, der nach Umlegen des
Hebels hinter der größten Flügeldicke des Tragflügels an die
Flügelschale 3 angreift. Die Klemmvorrichtung 4 funktioniert
nach dem Prinzip der Verknieung und kann somit selbst durch
Erschütterung nicht selbstständig entriegeln.
Das Obergestell 1 ist in einem Drehgelenk 5 lösbar mit dem
Untergestell 2 verbunden. Durch das Drehgelenk 5 läßt sich das
Obergestell 1 und damit der in der Flügelschale 3 gehaltene
Tragflügel aus der vertikalen Lage (Fig. 2) in die horizontale
Lage (Fig. 1) drehen. Damit kann der vom Rumpf des
Segelflugzeuges vorgegebene Einstellwinkel zum Tragflügel
präzise angefahren werden.
Das Drehgelenk 5 von Obergestell 1 und Untergestell 2 ist von
zwei federbelasteten und mit einem Griff 6 versehenen
Verriegelungsbolzen durchdrungen. Durch ein Herausziehen
dieser Verriegelungsbolzen läßt sich das Gestell in
Obergestell 1 und Untergestell 2 zerlegen. Damit dient das
Drehgelenk 5 gleichzeitig als Trennstelle. Das Gestell läßt
sich auf diese Weise im nicht benutzten Zustand z. B. während
des Transportes im Auto oder im Segelflugzeuganhänger leicht
handhaben. Außerdem läßt sich das Obergestell 1 austauschen,
so daß einem Untergestell 2 mehrere Obergestelle zugeordnet
werden können, die an unterschiedliche Tragflügelprofile,
angepaßt sind.
Das Untergestell 2 enthält einen Turm, der aus einem Turmkopf
7 und einem Turmfuß 8 besteht, der ein Fahrgestell 9 trägt.
Der Turm dient zur Kraftübertragung, die durch den Tragflügel
hervorgerufen wird, vom Obergestell 1 zum Fahrgestell 9.
Das Fahrgestell 9 besteht aus einer Achse 10, auf der
luftbereifte Räder 11 präzise gelagert sind. Die präzise
Lagerung der Räder 11 ist notwendig, um unter Belastung
millimeter- und richtungsgenau die Gesamteinheit bestehend aus
Aufrüsthilfe und Tragflügel am Rumpf des Segelflugzeuges
positionieren zu können.
Auf der Achse 10 ist eine horizontale Verschiebeverbindung
geführt, die an dem Turmfuß 8 befestigt ist und als
leichtgängiges Präzisionsschiebeelement 12 ausgebildet ist.
Das horizontale Präzisionsschiebeelement 12 ist notwendig, um
eine Bewegung des gesamten Untergestells 2 und des
Obergestells 1 und damit der Tragflügel in X-Richtung auf der
Achse 10 zu gewährleisten.
Der Turmfuß 8 ist mit einem Lager für einen schwenkbaren
Feststellhebel 13 versehen, der in eine Nut auf der Achse 10
des Fahrgestells 9 eingreift und dabei eine horizontale
Bewegung (X-Richtung) des Turmes blockiert. Der Feststellhebel
13 dient damit der Fixierung Schwerpunktes des Tragflügel
während des Rollens der Aufrüsthilfe, um ein Kippen in
unebenem Gelände und eine Schwerpunktverlagerung während des
Drehens des Obergestells 1 mit Tragflügel zu vermeiden.
Weiterhin läßt sich mit blockierter X-Richtung die
Gesamteinheit von Aufrüsthilfe und Tragflügel präziser über
den Boden rollen und manövrieren.
Durch ein Entriegeln des Feststellhebels 13 wird das
Präzisionsschiebeelement 12 freigegeben, so daß eine
horizontale Bewegung (X-Richtung) des gesamten Untergestells 2
möglich wird. In der entriegelten Stellung wird der
Feststellhebel 13 durch einen Magneten 14 gehalten, der über
einen Magnethalter am Turmfuß 8 befestigt ist.
Der Turnkopf 7 und der Turmfuß 8 sind miteinander durch eine
Verschiebeverbindung verbunden, die eine vertikale. Bewegung
des Turmkopfes gegenüber dem Turmfuß 8 ermöglicht. Als
Gasdruckdämpfer 15 ausgebildete Dämpfer 15 sind paarweise an
dem Turmkopf 7 und an dem Turmfuß 8 befestigt. Die
Gasdruckdämpfer 15 sind so ausgelegt, daß sie das Gewicht des
Tragflügels auffangen. Vorzugsweise ist die Dämpferkraft der
Gasdruckdämpfer 15 etwas geringer, z. B. um 10%, als das
Gewicht des Tragflügels. In diesem Fall braucht von den
Helfern zum Anheben des in das Obergestell 1 eingesetzten
Tragflügels nur eine Kraft aufgewendet zu werden, die einem
Zehntel des Gewichtes des Tragflügels ausmacht.
Die Schiebeverbindung ist als Präzisionsführung ausgebildet
und besteht aus einer Präzisionsschiene 16, die in den Turmfuß
8 eingebaut ist, und aus einem Präzisionsschiebeelement 17,
das an dem Turmkopf 7 befestigt ist. Diese
Präzisionsbauelemente sind notwendig, tun trotz außeraxialer
Belastung des Untergestells 2 (Biegemomenteneinfluß) und auch
im Torsionsfall noch eine weitestgehende Leichtgängigkeit in
ihrer Bewegungsrichtung zu gewährleisten. Wären die
Bewegungselemente zur Erzielung der Leichtgängigkeit mit zu
großen Toleranzen versehen, so würden sie unter den hier
auftretenden Belastungsfällen klemmen und somit die
Gesamtfunktion der Aufrüsthilfe außer Kraft setzen. Die
Aufrüsthilfe wäre dann unbrauchbar.
Die beschriebene Aufrüsthilfe ist in der Lage, die folgenden
Bewegungen auszuführen:
Das Bewegen des Untergestells 2 und des Obergestells 1
einschließlich des Tragflügels in X-Richtung gewährleistet das
präzise Positionieren des Tragflügels in Relation und Richtung
zur Rumpf Längsachse Segelflugzeugrumpfes. Diese Bewegung ist
notwendig, da es nur unzureichend genau möglich und notwendig
ist, den Tragflügel 100%ig richtig vor den Rumpf in der
Aufrüsthilfe zu rollen. Mit der Bewegung in X-Richtung wird
also die Feinjustierung vorgenommen.
Das axiale Bewegen des Untergestells 2 und des Obergestells 1
einschließlich des Tragflügels ist notwendig, um die exakte
vertikale Position (V-Form der Tragflügel zueinander)
einzustellen. Bei nur einer einzigen mechanisch definierten
Position der Tragflügel zueinander, können die beiden
Tragflügel und der Rumpf als Einheit miteinander verbunden
werden. Die Ausgleichsmöglichkeit durch Bewegung in
Y-Richtung ist auch deshalb notwendig, da der zuerst
eingeführte Tragflügel mit einer festen Stütze zum unebenem
Boden hin am Flugelende gehalten wird, so daß eine
individuelle Einjustierbarkeit des zweiten Tragflügels gegeben
sein muß. Diese Einjustierung ist durch Bewegen des Turmes
einschließlich des Tragflügels leicht ohne Kraftaufwand und
präzise durch den Einsatz der Gasdruckdämpfer 15 möglich. Die
Höhe kann so in jeder beliebigen Position eingestellt und
fixiert werden. Dadurch daß die Gasdruckdämpfer 15 genau das
Tragflügelgewicht aufnehmen und über den gesamten Weg eine
konstante Kraft ausüben, ist Kräftegleichgewicht in jeder
Wegstellung gewährleistet.
Durch ein Bewegen der Aufrüsthilfe in Z-Richtung über die
Räder 11 kann der Tragflügel einerseits vom Anhänger oder
Aufbewahrungsort der Tragflügel transportiert werden, und
andererseits der Tragflügel in den Rumpf, nach exaktem
Ausrichten über Verschieben in X- und Y-Richtung, geschoben
werden.
Die Drehung des Obergestells 1 um die Z'-Achse ist notwendig,
um die vertikal im Anhänger gelagerten Tragflügel in die
Flügeltasche legen zu können und dann den Tragflügel,
entsprechend des Einstellwinkel des Rumpfes, am Rumpf exakt zu
positionieren.
Der umgekehrte Vorgang stellt sich dann beim Abrüsten des
Flugzeuges ein. Die Aufrüsthilfe ist damit auch in voller
Funktionalität zum Abrüsten des Segelflugzeuges geeignet.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Einsetzen von Tragflügeln in den Rumpf eines
Flugzeuges, insbesondere eines Segelflugzeuges oder eines
Motorseglers bestehend aus einem Gestell, das ein Fahrgestell
(9), ein Untergestell (2) und ein einen Tragflügel
aufnehmendes Obergestell (1) aufweist, wobei das Untergestell
(2) einen aus einem Turmkopf (7) und einem Turmfuß (8)
bestehenden Turm aufweist und der Turmkopf (7) mit dem
Obergestell (1) verbunden und gegenüber dem Turmfuß (8)
vertikal verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fahrgestell (9) einachsig ausgebildet ist, daß das
Obergestell (1) schwenkbar an dem Turmkopf (7) des
Untergestells (2) befestigt ist, daß der Turmkopf (7) mit dem
Obergestell (1) in einer vertikalen, als Präzisionsführung
ausgebildeten Verschiebeverbindung geführt ist und daß der
Turmkopf (7) auf dem Turmfuß (8) über Dämpfer (15) abgestützt
ist, deren Dämpferkraft dem Gewicht des Tragflügels
entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schiebeverbindung aus einem an dem Turmkopf (7)
befestigten Präzisionsschiebeelement (17) und aus einer in
den Turmfuß (8) eingebauten Präzisionsschiene (16) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dämpferkraft der Dämpfer (15) um etwa 10% geringer
ist als das Gewicht eines Tragflügels.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Turmfuß (8) des Untergestells (2)
in einer als Präzisionsführung ausgebildeten Längsführung
auf der Achse (10) des Fahrgestells (9) verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Turmfuß (8) auf der Achse (10) des Fahrgestells (9)
verriegelbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Obergestell (1) in dem Drehgelenk
(5) lösbar mit dem Untergestell (2) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Obergestell (1) austauschbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Obergestell (1) für
unterschiedliche Tragflügelprofile einsetzbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dämpfer (15) auf unterschiedliche
Tragflügelgewichte auslegbar sind.
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE19921998C2 (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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1999
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| CN103407579A (zh) * | 2012-12-10 | 2013-11-27 | 中国飞机强度研究所 | 一种大直径飞机机身试验加载夹具 |
| CN103407579B (zh) * | 2012-12-10 | 2016-03-30 | 中国飞机强度研究所 | 一种大直径飞机机身试验加载夹具 |
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| DE19921998A1 (de) | 2000-11-23 |
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