DE19928064C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen bzw. Verdampfen von Flüssigkeiten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen bzw. Verdampfen von FlüssigkeitenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
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- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren
zum Eindampfen bzw. Verdampfen von Flüssigkeiten gemäß Patent
anspruch 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Ver
fahrens gemäß Patentanspruch 10. Die Erfindung betrifft insbe
sondere ein Verfahren und eine zugehörige Vorrichtung, um bei
der Herstellung von Konzentraten durch Verdampfen eine verbes
serte Benetzung der Verdampfer zu erreichen.
Eines der wesentlichen Anwendungsgebiete von Verdampfern
ist die thermische Trennung von Lösungen oder Emulsionen. Viele
Produkte, wie zum Beispiel Milch oder Salzsole, kommen in der
Natur in Form von Lösungen vor. Aber auch verarbeitete Produkte,
wie Fruchtsäfte und Zuckerrübensaft, oder chemische Produkte,
wie Caprolactam, fallen häufig als Lösung an. Solche Produkte
müssen konzentriert werden, um sie in eine gebrauchsfähige Form
zu bringen. Zum Konzentrieren bzw. Eindampfen dieser Produkte
werden allgemein Verdampferanlagen benutzt, um das Lösungsmittel
(zumeist Wasser) aus der Lösung auszudampfen. Je nach Art des zu
konzentrierenden Produkts werden dafür verschiedene Verdampfer
typen verwendet.
Der obige Begriff "Flüssigkeiten" soll allgemein liquide und
fließfähige Produkte umfassen. Beispiele für solche Flüssig
keiten bzw. für Produkte, die eingedampft werden können, um sie
dadurch zu konzentrieren, sind Frucht- und Gemüsesäfte, Milch
zur Herstellung von Kondensmilch und Produkte zur Herstellung
von Gelantine und Leim. Verdampfer werden auch zur Herstellung
von Hefe, Stärke, Fleischextrakt oder zum Eindampfen von Fisch
preßwasser, Eiern, Abwässern usw. verwendet.
Prinzipiell besteht ein Verdampfungssystem aus einem Wärme
tauscher, der die notwendige Wärmeenergie zum Aufheizen und zum
Verdampfen des Produkts liefert, einem Separator oder Abscheider
zum Trennen von Dampf und Flüssigkeit, einem Kondensator zum
Entfernen des entstandenen Dampfes und einer Vakuumerzeugungs
anlage, sofern bei einem reduzierten Druck gearbeitet wird.
Bekannt sind Röhren-, Dünnschicht- und Tauchrohrverdampfer,
um nur einige Bauarten zu nennen. Diese Verdampfer können ein-
oder mehrstufig ausgeführt sein und im Gleichstrom, Gegenstrom
oder Parallelstrom arbeiten. Mehrstufige Verdampfer werden all
gemein so geschaltet, daß in einer ersten Stufe nur ein Teil
des Lösungsmittels ausgedampft wird. Mit dem aus dem Produkt
ausgetriebenen Dampf, der als Brüdendampf oder Brüden bezeichnet
wird, wird eine zweite Verdampferstufe beheizt. Der Brüden der
zweiten Stufe beheizt dann eine dritte Stufe, usw. Der erforder
liche Heizdampf für die erste Stufe wird dadurch mehrfach aus
genutzt. Dieses Prinzip ist in Fig. 1 der beiliegenden Zeich
nungen anhand eines Fallstromverdampfers dargestellt.
In modernen Produktionsanlagen werden zumeist kontinuier
liche Verdampfungssysteme eingesetzt, wobei es unabhängig von
der Bauart der Verdampfer zwingend erforderlich ist, daß die
wärmetauschenden Flächen stets voll benetzt werden, um ein
Anbrennen des Produkts bzw. ein Trockenlaufen des Verdampfers zu
vermeiden. Bei einem hohen Eindampfverhältnis können beträcht
liche Probleme auftreten, weil die im Verdampfer verbleibende
Flüssigkeitsmenge (= Konzentrat) nicht für eine ausreichende
Benetzung der wärmetauschenden Flächen (Heizflächen) ausreicht.
Es wurden bereits Verdampfer entwickelt, die gegen ein Trocken
laufen wenig empfindlich sind. Ein Beispiel für eine geeignete
Verdampferbauart ist der Naturumlaufverdampfer (Fig. 2). Bei
diesem Verdampfertyp kocht die Flüssigkeit in einem Heizkörper
hoch und tritt dann in einen Abscheider ein. Der gebildete
Brüdendampf wird vom Konzentrat abgeschieden, und ein Teil des
abgeschiedenen Konzentrats läuft über eine Zirkulationsleitung
zum Heizkörperunterteil zurück, wodurch die umlaufende Flüssig
keitsmenge erhöht und eine ausreichende Benetzung der Heiz
flächen erreicht wird. Der Überlauf der Zirkulationsleitung ist
so angeordnet, daß der Zirkulationsleitung stets genug Zirkula
tionsflüssigkeit zur Verfügung steht. In bestimmten Fällen, wie
beispielsweise bei viskosen Konzentraten, kann die Zirkulation
durch eine Pumpe unterstützt werden. In diesem Fall spricht man
von einem Zwangsumlaufverdampfer. Nachteil dieser Umlaufverdamp
fer ist die sehr lange Verweildauer des Produkts im Heizkörper,
was zu thermischen Schädigungen des Produkts führen kann.
Neben den Umlaufverdampfers werden auch andere Verdampfer
typen eingesetzt, wie zum Beispiel die sogenannten Fallstrom-
oder oder Fallfilmverdampfer (siehe Fig. 3). Bei einem solchen
Fallstromverdampfer wird das zu konzentrierende Produkt (bzw.
die einzudampfende Flüssigkeit) mit Verteileinrichtungen von
oben auf die Heizrohre des Heizkörpers verteilt und strömt mit
dem entstehenden oder zugesetztem Dampf nach unten in einen
Abscheider für Konzentrat und Brüdendampf. Um ein Trockenlaufen
oder Anbrennen zu vermeiden, werden bei einem Fallstromverdamp
fer nur wenige Heizrohre verwendet, die aber sehr lang sein
müssen, um die erforderliche Heizfläche zu erhalten. Der wesent
liche Nachteil dieser Konstruktion besteht daher in dem großen
Bedarf an umbautem Raum. Nachteilig sind auch die auftretenden
Schwingungsproblemen bei den langen Heizrohren sowie die hohe
Austrittsgeschwindigkeit der Brüdendämpfe, da in den Rohren eine
relativ große Flüssigkeitsmenge verdampft wird. Das kann zu
einer Zerstäubung des zusammen mit den Brüdendämpfen aus den
Heizrohren austretenden Konzentrats führen. Die Trennung der
Brüdendämpfe und der Konzentratstäube im Abscheider wird dadurch
erschwert. Ein weiterer Nachteil der langen Heizrohre ist ein
relativ dicker Kondensatfilm auf der Heizdampfseite, durch den
der Wärmeübergang gehemmt wird.
Um eine bessere Benetzung der Rohrwand zu erreichen, ist es
bekannt, mehrere kurze, geeignet abgestufte Fallstromverdampfer
hintereinander zu betreiben, woraus sich aber ein noch größerer
Platzbedarf und eine längere Verweilzeit des Saftes in dem Ver
dampfer ergibt, was jedoch bei der Verdampfung von temperatur
empfindlichen Produkten als sehr nachteilig angesehen wird. In
Fig. 1 ist das Prinzip einer vierstufigen Fallstromverdampfer
anlage mit einer teilweisen Konzentratrezirkulation um die ganze
Anlage dargestellt. Wie zu sehen, wird ein Teil der erzeugten
Konzentratmenge am Ausgang der letzten Stufe abgezweigt und dem
in die erste Stufe eingeleiteten Produkt wieder zugegeben. Auf
diese Weise wird die Flüssigkeitsmenge in dem Verdampfer erhöht,
so daß die Flüssigkeitsmenge für eine Benetzung der Heizflächen
ausreicht. Ein Nachteil bei diesem Verdampfertyp besteht darin,
daß die erforderliche rezirkulierte Flüssigkeitsmenge sehr genau
bestimmt und eingehalten werden muß, was einen beträchtlichen
Regelungsaufwand erfordert. Ein weiterer Nachteil besteht darin,
daß die zirkulierende Flüssigkeitsmenge jedoch je nach Zahl der
Umläufe des Produkts wiederholt einer thermischen Belastung
unterworfen wird, was zu thermischen Schädigungen des Produkts
führen kann. Dabei ist die thermische Belastung des Produkts in
den ersten Verdampferstufen besonders hoch, da in den ersten
Verdampferstufen in der Regel höhere Temperaturen verwendet
werden als in den nachfolgenden Verdampferstufen. Schließlich
gibt es oft Schwierigkeiten, das in die erste Verdampferstufe
eingeleitete Produkt mit dem bereits hochkonzentrierten Produkt
zu vermischen, das aus der letzten Verdampferstufe zurückgeführt
wird, da sich die Konzentrationen der beiden Produkte stark
voneinander unterscheiden. Außerdem strömt das hochkonzentrierte
Endprodukt aus der letzten Verdampferstufe sehr viel langsamer
durch die Heizrohre der ersten Verdampferstufe, wodurch es auf
grund der höheren Temperaturen in der ersten Verdampferstufe zu
thermischen Schädigungen speziell des langsam strömenden End
produkts kommen kann.
Bei mehrstufigen Verdampfern ist das Problem der für eine
ausreichende Benetzung der Heizflächen zu geringen Konzentrat
menge zumeist nur in den letzten Verdampferstufen gegeben. Man
hat daher versucht, eine Verbesserung dadurch zu erzielen, daß
eine Rezirkulation des zu konzentrierenden Produkts nur in der
letzten Verdampferstufe erfolgt. In Fig. 4 ist das Prinzip
einer vierstufigen Fallstromverdampferanlage mit Rezirkulation
um die letzte Verdampferstufe gezeigt. Eine solche Rezirkulation
genügt aber nur in solchen Fällen, in denen das Konzentrations
verhältnis relativ günstig ist und das Konzentratvolumen in der
letzten Verdampferstufe nicht mehr für eine ausreichende Benet
zung ausreicht. Die Einstellung der Rezirkulationsmenge erfolgt
entweder durch eine Handregelung, eine Automatik oder mit fest
eingestellten Drosseln in dem Leitungssystem. In allen Fällen
erfordert die Einstellung der Rezirkulationsmenge vom Bediener
der Anlage sehr viel Routine und Präzision.
Es wurde deshalb versucht, die kritischen Heizkörperstufen
bzw. Verdampferstufen mit geringer Benetzung in mehrere Teil
stufen zu unterteilen und die Flüssigkeit nacheinander durch die
einzelnen Teilstufen zu führen. Jede dieser Teilstufe hat ent
sprechend weniger Heizfläche und ist daher leichter vollständig
zu benetzen. Diese Lösung ist in Fig. 5 anhand eines Fallstrom
verdampfers dargestellt, bei dem die letzte Verdampferstufe in
drei Teilstufen unterteilt ist. Bei dieser Konstruktion entsteht
aber ein beträchtlicher apparativer Mehraufwand und ein größerer
Bedarf an umbautem Raum.
Die logische Weiterführung dieses Gedankens führte zu einer
Zusammenfassung der einzelnen Teilstufen des obigen Fallstrom
verdampfers zu einem Apparat, dessen Heizfläche unterteilt ist
und bei dem die einzelnen Teilstufen nacheinander von dem Pro
dukt durchströmt werden. Außerdem hat jede der Teilstufen eine
eigene Produkteingabeeinrichtung, eine eigene Abscheideeinrich
tung für die Trennung von Brüdendampf und Zwischenkonzentrat
sowie eine eigene Produktpumpe, mittels derer das abgeschiedene
Zwischenkonzentrat in die nächste Teilstufe gefördert wird.
Diese bekannte Lösung wird derzeit am häufigsten gewählt und ist
in der Fachwelt unter dem Namen "single-pass" bekannt. Diese
Lösung ist am Beispiel eines Fallstromverdampfers in Fig. 6
dargestellt. Der apparative Aufbau und der Raumbedarf vermindert
sich gegenüber der vorhergehenden Lösung zwar etwas, jedoch ent
stehen bei der Gestaltung der Kammern der Abscheideeinrichtungen
tote Ecken, die von Reinigungslösungen kaum erreicht werden. An
diesen toten Ecken bilden sich Anbackungen, die bei biologischen
Produkten zu sehr gefährlichen Verkeimungen führen können. Bei
Single-pass-Verdampfern treten diese Anbackungen besonders stark
in Erscheinung, weil konstruktionsbedingt an bestimmten Stellen
keine Heizrohre angeordnet werden können. Dies gilt auch für
andere Fallstromheizkörper, wenn die Rohrböden nicht vollständig
mit Rohren ausgefüllt werden. Fallstromverdampfer haben deshalb
in der Regel am Unterteil Öffnungen, durch die die Anbackungen
von unten mechanisch entfernt werden können.
Wie oben erläutert, haben die oben beschriebenen Verdampfer
typen die Nachteile, daß sie sehr viel Platz benötigen, häufig
keine ausreichende Benetzung der Heizflächen gewährleisten,
schwer regelbar sind oder aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus
nur unzureichend gereinigt werden können. Somit stellt keiner
der aufgezählten Verdampfertypen und folglich auch keines der
zugehörigen Verfahren eine befriedigende Lösung dar.
Aus der DE 38 34 716 A1 sind ein Verfahren und eine Vorrich
tung zum Aufkonzentrieren von Lösungen bekannt. Dabei ist eine
Verdampfer-Endstufe mit mehreren Fallfilmverdampfern vorgesehen,
die mit Frischdampf indirekt beheizt und nacheinander von der
Lösung durchflossen werden.
Die WO 95/05226 offenbart ein Mehrstufenverdampfungssystem,
bei dem die unteren Kammern der einzelnen Verdampfungsstufen
einen Vorabscheider aufweisen. Jedoch ist kein Nachabscheider
vorgesehen, um das im Vorabscheider vorseparierte Gemisch weiter
zu separieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren zum Eindampfen bzw. Verdampfen von Flüssigkeiten
sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu
schaffen, um die vorstehend genannten Nachteile zu überwinden.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 und durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruchs 10 gelöst. In den jeweiligen abhängigen Ansprüchen
sind vorteilhafte und bevorzugte Weiterbildungen des erfindungs
gemäßen Verfahrens bzw. der erfindungsgemäßen Vorrichtung ange
geben.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß bei solchen
Verdampferstufen, in denen die Flüssigkeitsmenge für die voll
ständige Benetzung der Heizflächen nicht ausreicht, die aus dem
Heizkörper austretende Flüssigkeit mit Hilfe von Pumpen teil
weise rezirkuliert wird. Durch einen Überlauf von der einen
Verdampferstufe zur nachfolgenden Verdampferstufe kann gewähr
leistet werden, daß einerseits das Zwischenkonzentrat in die
nachfolgende Verdampferstufe überlaufen kann und andererseits
in dem Abscheider ständig Flüssigkeit für die erforderliche
Rezirkulation verbleibt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der
ganze Rohrspiegel der Heizkörper vollständig für die Berohrung
ausgenutzt werden kann. Es gibt somit keine toten Ecken, an
denen sich Verkrustungen oder Ablagerungen festsetzen können.
Daher können bei den Heizkörpern auf die unteren Reinigungsöff
nungen verzichtet werden. Daher kann das Heizkörperunterteil
als ein bogenförmiger Krümmer ausgeführt werden, der als Vor
abscheider für das Brüden-Produkt-Gemisch sehr wirksam ist und
an dem sich aufgrund seiner Form keine Anbackungen entstehen
können. Der eigentliche Abscheider dient nur noch als Nachab
scheider und kann folglich kleiner ausgeführt werden.
Die vorliegende Erfindung wird nun anhand eines Beispiels
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben;
es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer bekannten vier
stufigen Fallstromverdampferanlage mit teilweiser
Konzentrat-Rezirkulation um die ganze Anlage;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines bekannten Natur
umlaufverdampfers;
Fig. 3 eine schematische Darstellung von einen bekannten
einstufigen Fallstromverdampfer mit nur einem, sehr
langen Heizkörper;
Fig. 4 eine schematische Darstellung von einer bekannten
vierstufigen Fallstromverdampferanlage mit Rezirku
lation um die letzte Verdampferstufe;
Fig. 5 eine schematische Darstellung von einer bekannten
dreistufigen Fallstromverdampferanlage mit dreifach
unterteilter Verdampferendstufe;
Fig. 6 eine schematische Darstellung von einer bekannten
dreistufigen Fallstromverdampferanlage mit dreifachem
"single-pass" in der dritten Verdampferstufe; und
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Verdampferanlage
gemäß der vorliegenden Erfindung.
Auf die in den Fig. 1 bis 6 gezeigten Verdampferanlagen
gemäß Stand der Technik wurde bereits oben in der Beschreibungs
einleitung bezug genommen, weshalb nachfolgend auf eine detail
lierte Funktionsbeschreibung verzichtet wird.
In Fig. 1 ist das Prinzip einer vierstufigen Fallstromver
dampferanlage mit einer teilweisen Konzentratrezirkulation um
die ganze Anlage dargestellt. Das zu konzentrierende Produkt
wird in den Heizkörper 101 der ersten Verdampferstufe einge
leitet. Ebenfalls wird dem Heizkörper 101 Heizdampf zugeführt.
Das vorkonzentrierte Produkt wird dann an dem unteren Ende des
ersten Heizkörpers 101 herausgeführt und teilweise in einen
Abscheider 102 geleitet. In dem Abscheider 102 wird der Brüden
dampf abgeschieden und dem Heizkörper 103 der zweiten Verdamp
ferstufe zugeführt. Das Vorkonzentrat aus der ersten Abscheider
102 wird zusammen mit der restlichen Menge des direkt aus dem
ersten Heizkörper 101 herausgeführten vorkonzentrierten Produkts
mit Hilfe einer Pumpe 104 den Heizkörper 103 der zweiten Ver
dampferstufe gepumpt. Dieser Zyklus wiederholt sich bei den
nachfolgenden Verdampferstufen. Wie in Fig. 1 weiter zu sehen,
wird ein Teil der erzeugten Konzentratmenge am Ausgang der
letzten Verdampferstufe abgezweigt und über eine Konzentrat
zirkulationsleitung 105 dem in die erste Verdampferstufe ein
geleiteten Produkt wieder zugegeben. Auf diese Weise wird die
Flüssigkeitsmenge in dem Verdampfer erhöht, so daß die Flüssig
keitsmenge für eine Benetzung der Heizflächen ausreicht. Aus
Fig. 1 wird deutlich, daß mit dem in der ersten Verdampferstufe
aus dem Produkt ausgetriebenen Brüdendampf eine zweite Verdamp
ferstufe beheizt wird. Der Brüdendampf der zweiten Stufe beheizt
dann eine dritte Stufe, usw. Der erforderliche Heizdampf für die
erste Stufe wird dadurch mehrfach ausgenutzt. Der Brüdendampf
aus dem letzten Abscheider 106 wird schließlich einem Konden
sator 107 zugeführt.
In Fig. 2 ist ein Naturumlaufverdampfer gezeigt. Bei diesem
Verdampfertyp kocht das zu konzentrierende Produkt in dem Heiz
körper hoch und tritt dann in einen Abscheider ein. Der gebilde
te Brüdendampf wird vom Konzentrat abgeschieden und mittels
einer Überlaufleitung 201 abgeleitet. Ein Teil des im Abscheider
abgeschiedenen Konzentrats läuft über eine Zirkulationsleitung
zum Heizkörperunterteil zurück, wodurch die umlaufende Flüssig
keitsmenge erhöht und so eine ausreichende Benetzung der Heiz
flächen erreicht wird.
In Fig. 3 ist ein einstufiger Fallstromverdampfer gezeigt.
Das zu konzentrierende Produkt wird mit Verteileinrichtungen 301
von oben auf die Heizrohre 302 des Heizkörpers verteilt und
strömt mit dem entstehenden oder zugesetztem Heizdampf nach
unten in einen Abscheider, in dem das Konzentrat und der Brüden
dampf voneinander getrennt werden.
In Fig. 4 ist das Prinzip einer vierstufigen Fallstromver
dampferanlage mit Rezirkulation um die letzte Verdampferstufe
gezeigt. Im Gegensatz zu dem in Fig. 1 gezeigten Verdampfer
wird ein Teil des aus der letzten Verdampferstufe austretenden
Konzentrats über eine Zirkulationsleitung 401 in den Produkt
eingang dieser letzten Verdampferstufe zurückgeleitet, um so das
Problem einer unzureichenden Benetzung der Heizflächen in der
letzten Verdampferstufe zu überwinden.
In Fig. 5 ist ein Fallstromverdampfer dargestellt, bei dem
die letzte Verdampferstufe in drei Teilstufen 501, 502 und 503
unterteilt ist. Alle drei Teilstufen werden mit dem Brüdendampf
der vorletzten Verdampferstufe 504 gespeist, und der Produkt
ausgang einer jeweiligen Teilstufe wird mittels einer Pumpe der
jeweils nachfolgenden Teilstufe zugeführt, wobei der Produkt
ausgang der letzten Teilstufe 503 nicht mehr zirkuliert wird.
Die aus den drei Teilstufen 501 bis 503 austretenden Brüden
dämpfe werden einem Kondensator 505 zugeführt.
In Fig. 6 ist schließlich ein "single-pass"-Fallstromver
dampfer gezeigt, die drei Teilstufen des Fallstromverdampfers
aus Fig. 5 zu einem Heizkörper 601 kombiniert sind, dessen
Heizfläche unterteilt ist und bei dem die einzelnen Teilstufen
602 bis 604 nacheinander von dem zu konzentrierenden Produkt
durchströmt werden. Jede der drei Teilstufen eine eigene
Produkteingabeeinrichtung 605a, 605b und 605c, eine eigene
Abscheideeinrichtung 606a, 606b und 606c für die Trennung von
Brüdendampf und Zwischenkonzentrat sowie eine eigene Produkt
pumpe, mittels derer das abgeschiedene Zwischenkonzentrat in die
jeweils nächste Teilstufe gefördert wird. In Fig. 6 ist deut
lich zu erkennen, daß sich in den Kammern der Abscheideeinrich
tungen tote Ecken befinden, an denen sich Anbackungen gebildet
haben. In Fig. 6 muß daher im Boden der Abscheideeinrichtung
ein Mannloch vorgesehen sein, um die Anbackungen von Zeit zu
Zeit manuell entfernen zu können.
In Fig. 7 ist die erfindungsgemäße Verdampferanlage schema
tisch dargestellt. Die gezeigte Verdampferanlage umfaßt vier
Verdampferstufen 701, 702, 703 und 704, die bezüglich ihres
konstruktiven Aufbaus im wesentlichen jeweils einem Fallstrom
verdampfer ähnlich sind. Jede Verdampferstufe hat einen eigenen
Heizkörper 705, 706, 707 und 708, der jeweils einen oberen
Einlaß 709, 710, 711 und 712 aufweist, durch den das zu konzen
trierende bzw. das schon vorkonzentrierte Zwischenprodukt in den
jeweiligen Heizkörper eingeleitet wird. Der Einlaß ist dabei so
ausgestaltet, daß das eingeleitete Produkt möglichst gleichmäßig
auf die Verdampferrohre der Heizkörper verteilt wird. Der erste
Heizkörper 705 wird mit Heizdampf gespeist, der von einer exter
nen Heizdampferzeugungseinrichtung (nicht gezeigt) geliefert
wird. Die übrigen drei Heizkörper 706, 707 und 708 werden mit
Brüdendampf gespeist, was weiter unten detailliert beschrieben
wird.
Das zu konzentrierende Produkt läuft an den Innenflächen der
von außen durch Heizdampf erwärmten Verdampferrohre von oben
nach unten und wird kontinuierlich in ein Gemisch aus vorkonzen
trierter Produktflüssigkeit und Brüdendampf umgewandelt. Am
unteren Ausgang der Verdampferrohre fließt dieses Gemisch
zunächst in einen Vorabscheider 713, 714, 715 und 716, der
in Form eines Krümmers gebogen ist, um das Brüden-Flüssigkeits
gemisch in einen zugehörigen Nachabscheider 717, 718, 719 und
720 von grundsätzlich bekannter Bauart zu führen.
Die besondere Ausgestaltung des Vorabscheiders 713, 714, 715
und 716 hat den Vorteil, daß es kaum "tote Ecken" gibt, in denen
sich Anbackungen bilden können, wodurch die Gefahr einer Ver
keimung des zu konzentrierenden Produktes wesentlich vermindert
ist. Außerdem ist die Reinigung eines solchen Vorabscheiders im
Vergleich zu den bisher bekannten Bauformen sehr viel einfacher.
Ein besonderer Vorteil der Ausgestaltung des Vorabscheiders 713,
714, 715 und 716 besteht jedoch darin, daß durch die scharfe
Umlenkung des Brüden-Flüssigkeitsgemisches in dem Krümmer des
Vorabscheiders eine Abscheidewirkung für den Brüdendampf und das
Konzentrat erreicht wird.
Diese Abscheidewirkung ist wegen des kleinen Umlenkradius
größer als die der üblicherweise nachgeordneten Zentrifugal
abscheider. Diese allgemein verwendeten Zentrifugalabscheider
haben bei der in Fig. 7 gezeigten Anlage lediglich die Funktion
der bereits vorstehend erwähnten Nachabscheider 717 bis 720 und
können daher im Vergleich mit bekannten Anlagen viel kleiner
ausgeführt werden.
Wie in Fig. 7 weiter zu sehen ist, hat jeder Nachabscheider
717 bis 720 ausgangsseitig eine Überlaufleitung 721, 722, 723
und 724. Auf diese Weise wird das Zwischenkonzentrat aus dem
Nachabscheider 717 ausgangsseitig entnommen und durch die Über
laufleitung 721 eingangsseitig dem nachfolgenden Nachabscheider
718 zugeführt. Aus dem Nachabscheider 718 wird dann ausgangs
seitig das Zwischenkonzentrat entnommen und durch die Überlauf
leitung 722 eingangsseitig dem nachfolgenden Nachabscheider 719
zugeführt, aus dem dann ausgangsseitig das Zwischenkonzentrat
entnommen und durch die Überlaufleitung 723 eingangsseitig dem
letzten Nachabscheider 720 zugeführt wird. Auch dieser letzte
Nachabscheider 720 ist ausgangsseitig mit einem Überlaufrohr 724
versehen, durch welches das Endkonzentrat zu dessen weiteren
Verarbeitung entnommen wird.
Außerdem ist jeder Nachabscheider 717 bis 720 mit einer
Rückführleitung 725, 726, 727 und 728 versehen. Durch die Rück
führleitung 725 wird Produktflüssigkeit ausgangsseitig aus dem
Nachabscheider 717 entnommen und mittels einer in der Rückführ
leitung 725 vorgesehenen Pumpe zum Einlaß 709 des Heizkörpers
705 geleitet, um dort erneut eingedampft zu werden. Auf gleiche
Weise ist der Nachabscheider 718 ausgangsseitig mit einer Rück
führleitung 726 versehen, um Produktflüssigkeit aus dem Nach
abscheider 718 zu entnehmen und mittels einer in der Rückführ
leitung 726 vorgesehenen Pumpe zum Einlaß 710 des Heizkörpers
706 zu leiten. Wie in Fig. 7 zu sehen, sind die Verdampfer
stufen 703 und 704 mit einer derartigen Rückführleitung 727
bzw. 728 versehen, um Produktflüssigkeit ausgangsseitig aus dem
jeweiligen Nachabscheider 719 bzw. 720 zu entnehmen und dem
zugehörigen Einlaß 711 bzw. 712 zuzuführen, um die Produkt
flüssigkeit erneut zu erhitzen und zu verdampfen. Durch diese
besondere Kopplung der einzelnen Verdampferstufen 701 bis 704
entsteht eine mehrstufige Zwangsumlauf-Fallstromverdampfer
anlage, die gegenüber bekannten Anlagen den Vorteil hat, daß
eine sorgfältige Einstellung der durch die Rückführleitungen 725
bis 728 rezirkulierten Produktflüssigkeit zur Sicherung der
Benetzung der Heizrohre durch den Anlagen-Bediener oder eine
automatische Steuerung nicht mehr erforderlich ist.
Wie vorstehend angeführt, wird lediglich der erste Heiz
körper 705 mit Heizdampf von einer externen Heizdampferzeugungs
einrichtung gespeist. Die nachfolgenden Heizkörper 706, 707 und
708 werden mit Brüdendampf gespeist, der aus dem Nachabscheider
der jeweils vorhergehenden Verdampferstufe entnommen wird. Der
aus dem letzten Nachabscheider 720 entnommene Brüdendampf wird
dann einem Kondensator 730 zugeführt, wo der Brüdendampf konden
sieren kann und abgeführt wird.
Abschließend sei angemerkt, daß die erfindungsgemäße Anlage
natürlich auch einstufig, zwei- oder mehrstufig ausgeführt sein
kann. Auch können die einzelnen Heizkörper der jeweiligen Ver
dampferstufen unterschiedlich dimensioniert sein. Statt der
Weiterverwertung des Brüdendampfes zum Speisen der jeweils
nachfolgenden Heizkörper ist es natürlich auch möglich, die
einzelnen Heizkörper jeweils mit extern erzeugtem Heizdampf
zu versorgen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten mit den folgenden
Schritten:
Einleiten einer einzudampfenden Flüssigkeit in den ersten Heizkörper (705) einer Verdampferanlage;
Erhitzen der in den ersten Heizkörper (705) eingelei teten Flüssigkeit und dadurch teilweises Verdampfen der Flüssigkeit, um ein Gemisch aus eingedampfter Flüssigkeit und Brüdendampf zu erzeugen;
Herausleiten dieses Gemisches aus eingedampfter Flüs sigkeit und Brüdendampf aus dem ersten Heizkörper (705) in einen Vorabscheider (713), um dieses Gemisch aus eingedampf ter Flüssigkeit und Brüdendampf zu separieren;
Einleiten des vorseparierten Gemisches aus eingedampf ter Flüssigkeit und Brüdendampf in einen Nachabscheider (717), um das vorseparierte Gemisch weiter zu separieren;
Rückführen von einem ersten Teil der separierten, ein gedampften Flüssigkeit in den ersten Heizkörper (705) der Ver dampferanlage;
Weiterleiten des restlichen, zweiten Teils der sepa rierten, eingedampften Flüssigkeit zu einem Ausgang oder zu einem Nachabscheider (718, 719, 720) einer nachgeschal teten Verdampferstufe der Verdampferanlage.
Einleiten einer einzudampfenden Flüssigkeit in den ersten Heizkörper (705) einer Verdampferanlage;
Erhitzen der in den ersten Heizkörper (705) eingelei teten Flüssigkeit und dadurch teilweises Verdampfen der Flüssigkeit, um ein Gemisch aus eingedampfter Flüssigkeit und Brüdendampf zu erzeugen;
Herausleiten dieses Gemisches aus eingedampfter Flüs sigkeit und Brüdendampf aus dem ersten Heizkörper (705) in einen Vorabscheider (713), um dieses Gemisch aus eingedampf ter Flüssigkeit und Brüdendampf zu separieren;
Einleiten des vorseparierten Gemisches aus eingedampf ter Flüssigkeit und Brüdendampf in einen Nachabscheider (717), um das vorseparierte Gemisch weiter zu separieren;
Rückführen von einem ersten Teil der separierten, ein gedampften Flüssigkeit in den ersten Heizkörper (705) der Ver dampferanlage;
Weiterleiten des restlichen, zweiten Teils der sepa rierten, eingedampften Flüssigkeit zu einem Ausgang oder zu einem Nachabscheider (718, 719, 720) einer nachgeschal teten Verdampferstufe der Verdampferanlage.
2. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach Anspruch 1,
bei dem der restliche, zweite Teil der separierten, einge
dampften Flüssigkeit in einen nachgeschalteten Heizkörper
(706, 707, 708) der Verdampferanlage weitergeleitet wird;
Erhitzen der in den nachgeschalteten Heizkörper (706, 707, 708) eingeleiteten Flüssigkeit und dadurch teilweises Verdampfen der Flüssigkeit, um ein Gemisch aus eingedampfter Flüssigkeit und Brüdendampf zu erzeugen;
Herausleiten dieses Gemisches aus eingedampfter Flüs sigkeit und Brüdendampf aus dem nachgeschalteten Heizkörper (706, 707, 708) in einen zugehörigen Vorabscheider (714, 715, 716), um dieses Gemisch aus eingedampfter Flüssigkeit und Brüdendampf zu separieren;
Einleiten des vorseparierten Gemisches aus eingedampf ter Flüssigkeit und Brüdendampf in einen zugehörigen Nach abscheider (718, 719, 720), um das vorseparierte Gemisch weiter zu separieren;
Rückführen von einem ersten Teil der separierten, ein gedampften Flüssigkeit zurück in den nachgeschalteten Heiz körper (706, 707, 708) der Verdampferanlage;
Weiterleiten des restlichen, zweiten Teils der sepa rierten, eingedampften Flüssigkeit zu einem Ausgang oder zu einem Nachabscheider (719, 720) einer nachgeschalteten Verdampferstufe der Verdampferanlage.
Erhitzen der in den nachgeschalteten Heizkörper (706, 707, 708) eingeleiteten Flüssigkeit und dadurch teilweises Verdampfen der Flüssigkeit, um ein Gemisch aus eingedampfter Flüssigkeit und Brüdendampf zu erzeugen;
Herausleiten dieses Gemisches aus eingedampfter Flüs sigkeit und Brüdendampf aus dem nachgeschalteten Heizkörper (706, 707, 708) in einen zugehörigen Vorabscheider (714, 715, 716), um dieses Gemisch aus eingedampfter Flüssigkeit und Brüdendampf zu separieren;
Einleiten des vorseparierten Gemisches aus eingedampf ter Flüssigkeit und Brüdendampf in einen zugehörigen Nach abscheider (718, 719, 720), um das vorseparierte Gemisch weiter zu separieren;
Rückführen von einem ersten Teil der separierten, ein gedampften Flüssigkeit zurück in den nachgeschalteten Heiz körper (706, 707, 708) der Verdampferanlage;
Weiterleiten des restlichen, zweiten Teils der sepa rierten, eingedampften Flüssigkeit zu einem Ausgang oder zu einem Nachabscheider (719, 720) einer nachgeschalteten Verdampferstufe der Verdampferanlage.
3. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach Anspruch 3,
bei dem die Verfahrensschritte von Anspruch 2 wiederholt
werden.
4. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Heizkörper (705, 706,
707, 708) jeweils Heizkörper einer Fallstromverdampferanlage
sind.
5. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Vorabscheider (713,
714, 715, 716) ein gekrümmtes Rohr ist, das am unteren Ende
des jeweiligen Heizkörpers (705, 706, 707, 708) montiert
ist.
6. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Nachabscheider (717,
718, 719, 720) ein herkömmlicher Zentrifugalabscheider ist,
der mit dem zugehörigen Vorabscheider (713, 714, 715, 716)
verbunden ist.
7. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Brüdendampf aus dem
jeweiligen Nachabscheider (717, 718, 719, 720) herausge
leitet wird.
8. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Brüdendampf aus dem
jeweiligen Nachabscheider (717, 718, 719, 720) zu einem
Kondensator (730) geleitet wird.
9. Verfahren zum Verdampfen von Flüssigkeiten nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Brüdendampf aus dem
jeweiligen Nachabscheider (717, 718, 719, 720) zu einem
nachgeschalteten Heizkörper (706, 707, 708) geleitet wird.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 9.
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|---|---|---|---|
| DE1999128064 DE19928064C5 (de) | 1999-06-14 | 1999-06-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen bzw. Verdampfen von Flüssigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999128064 DE19928064C5 (de) | 1999-06-14 | 1999-06-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen bzw. Verdampfen von Flüssigkeiten |
Publications (3)
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| DE19928064A1 DE19928064A1 (de) | 2000-12-21 |
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| DE19928064C5 DE19928064C5 (de) | 2006-12-14 |
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| DE1999128064 Expired - Fee Related DE19928064C5 (de) | 1999-06-14 | 1999-06-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen bzw. Verdampfen von Flüssigkeiten |
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| DE3834716A1 (de) * | 1988-10-12 | 1990-04-19 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren und vorrichtung zum aufkonzentrieren von loesungen |
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Also Published As
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