DE1993132U - Stiel-schuhloeffel. - Google Patents

Stiel-schuhloeffel.

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DE1993132U
DE1993132U DE1967B0073966 DEB0073966U DE1993132U DE 1993132 U DE1993132 U DE 1993132U DE 1967B0073966 DE1967B0073966 DE 1967B0073966 DE B0073966 U DEB0073966 U DE B0073966U DE 1993132 U DE1993132 U DE 1993132U
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DE
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shoehorn
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hook
spoon
web
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DE1967B0073966
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English (en)
Inventor
Joachim-Hans Breithor
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

BÄ. 732 030-23.12.67
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. HEINZ NICKEL·»
48 BIEIiEFEIiD/WESTS',
PATEJTTAIfWAIiT /'
Betmolder Straße II/H« 2ο*12
Joachim-Hans Breithor, Bad Brifcurg, Joh.-Kiinekel-Weg
Di« !feuerung !»eziekt eicb, auf einen Stiel-Sckuklöffel
In den
χαα.ά ~fQTs&n allgemein feeicaiin-fe· Wie schon besegt, Imn&elt es eieli bei €ieseB Gegenständen tun &ei»äte in BjffelforBi, -%"eXeSie beim Anziehen vom SclmliwerlE, sei es hoch .od. toalljliocli, Terw^dadtitBg fiÄö Ber Schuhlöffel ist zu diesem -Zweck vörssiagsweiee im
feil ffitildenartig ausgebildet, so daß er sieh -di€s«m Bereich der Fußhacke anpaßt.
Eine weitere Ausfülirungsart des allg:emeia %ekaaiiteit Schuhlöffels ist der sogeai&Knte Stiel-ScihuhlSffel·
Dieser Stiel-Schuhlöffel unterscheidet .sich, gegenüber den altbekannten Schiahlöffein lediglich in 4er Mngenabsnessung« Hierdurch ergibt sich beim Stiel-Schuhlöffel der Vorteil, daß der Benutzer des^slben, sich "beim Anzieim der Schuhe nicht 30 tief herunterzublicken braucht, vie. dies beim bekannten Jcur^eß Schüfet löffel der; Pail ist«
Der Erfinder hat sich nunmehr die Aufgabe gestellt»
-ir .
auf dem VOrbeaanntenGebiet eine weitere Auaführuiagsform au offenbaren, die unterschiedliche finden kann, unä zwar ©oll einmal der Charakter Stiel-Schuhlöffels gewahrt bleiben und sum andere»; die offenbarte Ausführung beim Schließen von Kleider-Eeißverschlüssen und als Massagegerät Verwendung finden* Die gestellte Aufgabe wird au diesem Zweck neu~ erungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schuhlöffel an 0.einem oberen ver^tmgten Ende einen Haken und am unteren, verbreitert ausgebildeten Ende rückseitig einen querver«- laufenden, kaiamartig ausgebildeten Steg aufweist»
Der Haken ist fest od« eehv/enkbeweglich. mit dem oberen verjüngten Ende des Schuhlöffels verbunden·
- 3- ■■■■■-■ -; · -■■■-■·■■■■ ■■■■■-■■ ■■
.,it /«Ti»
Bin weiteres Merkmal der Heuerung ist darin au erblicken, daS der Schuhlöffel Über seine gesamte Schmalseite eine Krümmung aufweist*
Schuhlöffel und kainmartig ausgebildeter Steg bilden beim neuerungsgemäöön Gegenstand eine einstüclcige L Einheit, wobei Schuhlöffel und Steg aus Holz» Leichtmetall, Kunststoff, Messing od. dgl. Material bestehen«
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung des neuerungsgemäßen Gegenstandes, τοη dem ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt ist» es aeigen!
. 1 eine Rückansichtj Pig« 2 eine Seitenansicht gem. Pig* 1 und Mg* 3 einen Schnitt nach Linie IXI-III in fig. in vergrößerter Darstellung.
Wie die liguren 1 und 2 erkennen lassen, ist der neuerungsgemäße Stiel-Sciiuhlöffel mit 1 "bezeichnet. An seinem oberön verjüngt ausgebildeten Ende 1f ist der
Eaken 2 fest oder schwenkbtweglich vermittels an sich bekannter Mittel angeordnet, Bas untere verbreitert ausgebildete Ende 1'' des Stiel-Schuhlöffels 1 weist &uf der Rückseite einen kantmartig 3* ausgebildeten Steg 3 auf, welcher quer und Über die gesamte Breite
■--■·■ - - . ta,
ä·· Stlel-Sohuklöffeis 1 verläuft· , . w ""
über seine gesamte Schmalseite ist der Stiel-Schuhlöffel 1 mit <sin«r iCrüaiaiung 4 ausgebildet, auf deren Bedeutung noch niher eingegangen wird«
Der neuerungsgemäße aus Holz, leichtmetall, Kunststoff od* dgl· Material bestehende Stlel-Sehslilöffel V läßt sich infolge seiner konstruktiven Auebildung unterschiedlich verwenden, linmal ksnn äer- '"""' selbe 1 wie bisher beim Anziehen von Schuhwerk Verwendung finden· Durch die Anbringung des Hakens 2 ist ferner die Möglichkeit gegeben, daß der neuerungsgemäße Gegenstand inabesondere von weibliehen Personen zum Schließen von Reißverschlüssen benutzt werden kann* welche im Rückenteil des Kleid-ungsstückes angebracht sind. Das Schließen dieser Rßissverschlüsse ist bisher nur unter großen Schwierigkeiten od. unter Hinzuziehung tiner zweiten Person möglich· Auf Reisen, in Hotels od·
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dgl, maciit sick dieser Hachteil "besonders bemerkbar* Hier eine Abhilfe zu schaffen, war sine der Hauptaufgaben, die sich der Erfinder gestellt hat· Damit eioh der Stiel-Schuhlöffel den Körperkonturen\ d.h. dem Rücken in etwa anpassen kann, -^eiet derselbe 1 über seine gesarate Schmalseite, wie vorerwähnt, eine .'"""***" Krümmung 4 auf·
Zusätzlich zu den beiden vorbenannten Anwendungsgebieten kann der Stiel-Sohuhlöffel 1 auch als Massagegerät, welches vorwiegend auf der Rückenpartie zur Anwendung gelangt, benutst werden* 2u diese© Zweck ist am untere»- verbreiterten Bnde -1·'· des Stiel-Schuhlöffels 1 ein "kammartig 3' ausgebildeter Steg 3 angeordnet· Dieser Steg 3 verläuft über die gesamte Breite dee unterem Bna<?8 1 n des Schuhlöffels 1. Mit Hilfe dieses k;amnartigen Steges* 3,3' ist dem Benutzer die Möglichkeit gegeben» die Rückenpartien zwecks besserer Durchblutung od. dgl. zu bearbeiten.
Der Yorteil beim -neuerungsgeiaä&en Gegenstand gegenüber dem in der Einleitung der .Beschreibung-aufgeführten bekannten Schuhlöffel ist darin zu erblicken, daß äem-
selben durch die konstruktive Auebildung der Charakter eines Stiel-Schuhiöffelß erhalten bleibt, dennooh auf anderen Gebieten wie vorbesehrieben, Verwendung finden kann. Ein weiterer Vorteil ist der, daß s^ich der neuerungsgemäße Gegenstand mit geringen Material- und Fertigungskosten, die im Verbraucherpreis ±hre& schlag finden, erstellen läßt·

Claims (2)

  1. Schutzansprüche
    1# Stiel-Schuhlöffel, dadurch, g e k e η η zeichnet, daß der Schuhlöffel O) && seinem oberen verjüngten Ende (1*) einen Haken (2) -und stm unteren, verbreitert ausgefeilte ten Ende (1fl) rflek*" seitig einen querverlauf enden, kajnmartig (3') ausge-Mldeten Steg (3) aufweist.
  2. 2. Stiel-Sohuhlöffel naok Anspruch T1 d a d u r c h g e.'fc β η η ζ e i ο h. η et» daß der Haken (2) festod, schwenkbeweglich mit dem oberen verjüngten Inde (1') des Schuhlöffele (1) verbunden ist*
    3* Stiel-Schuhlöffel nach Anspruch 11 d a d u r c h g e k e η η ζ ei c hn e t » daß der Schuhlöffel (1)
    (4) über seine gesamte Schmalseite eine /
    weist* ; ■'"■■■■■" ■
    4« Stiel-Schuhlöffel naoh Anspruch 1, & a d u r c h gekennzeichnet f daß der Schuhlöffel (1) und der kainmartig (31) a-usgeMlclete Steg (5) eine einstüoklge Einiieit "bilden·
    5» Stiel-SclmhlÖffel naeh Anspruch 1S δ a d u r c h ge k e&B's e i ch n e t , daß Sciitthlöffel (1) und Steg (3) aus E0I2, leichtiaetall» Meseing,
    Kunststoff Od. dgl. Material "bestehe»..
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