DE199314C - - Google Patents

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DE199314C
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furniture
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/32Details of wooden walls; Connections between walls
    • B65D9/34Joints; Local reinforcements
    • B65D9/38Metal bands or strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

U''i ^
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λ&Ί99314-KLASSE 81 c. GRUPPE
JOSEF KONTZWALD in HAMBURG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Dezember 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus Metallband hergestellte Vorrichtung zum Schonen der Kanten von Kisten, Möbeln u. dgl. Das Wesen der Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung des Metallbandes in der Art, daß es die zu schützende Kante sattelförmig so umgreift, daß die beiden Enden des Bandes gegen die die Kante bildenden Seitenflächen des Gegenstandes zu liegen kommen und zwischen der Kante und dem Metallbande durch-geeignete Biegung des letzteren ein Zwischenraum gebildet wird. Die Größe des Abstandes zwischen Kante und Metallband richtet sich nach der Elastizität des Bandes und der Stärke der zu erwartenden Stöße. Der Vorteil dieser Vorrichtung gegenüber den bereits bekannten besteht darin, daß infolge der Verwendung von stark federndem Material eine Ausfüllung des Hohlraumes mit Gummi oder ähnlichem Material unnötig wird, wodurch wiederum die Möglichkeit gegeben ist, ein Seil zum Aufwinden der Kisten in hochgelegene Magazine durch den Hohlraum zu ziehen.
Die Erfindung ist dargestellt in
Fig. ι und 2 in einer Ausführungsform, befestigt an einer Kiste,. in
Fig. 3 und 4 in einer zweiten Ausführungsform, befestigt an einer Möbelecke.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführung ist der Kantensch'oner durch Schrauben b, die gleichzeitig zur Befestigung der Weicheisenbänder dienen können, befestigt.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform des Kantenschoners zeigt eine Befestigungsart des Erfindungsgegenstandes, bei welcher eine Verletzung des zu schützenden Gegenstandes, wie z. B. durch Schrauben und Nägel, vermieden wird. Die Kantenschoner werden hiernach in so viel Stücken, als der zu schützende Gegenstand Kanten besitzt, mittels Riemenschlitzen s an einem oder mehreren Riemen verschiebbar befestigt, die darauf um den Gegenstand geschlungen und verschnallt werden, nachdem die Kantenschoner auf die zu schützenden Kanten geschoben worden sind. Bei richtiger Befestigung berührt nur der Riemen das Möbelstück, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist.
Ein Verschieben der Feder längs des Riemens unter der Wirkung des Gewichtsdruckes ist durch die an den Schlitzen 5 und Klemmklappen k auftretende Reibung ausgeschlossen, falls der Riemen nur ordnungsgemäß fest verschnallt ist.
Das Abnehmen des Kantenschoners erfolgt durch Lösen der Riemenschnallen 'ebenso leicht und schnell wie das Anbringen.
Um die Hände der Arbeiter zu schützen und mehrere mit der Vorrichtung bespannte Möbel ohne Beschädigung aufeinanderstellen
zu können, können die Kantenschoner beledert werden.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung aus Metallband zum Schütze der Kanten von Kisten, Möbeln und ähnlichen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband in seinem mittleren Teil in der Längsrichtung bogenförmig aufgebogen und an den Enden gerade ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband an Riemen befestigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband mit Schlitzen zum Hindurchziehen der Riemen versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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