DE19936670C1 - Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigen Stoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigen StoffenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigen Stoffen wie insbesondere Leim auf ein Substrat, welche einen feststehenden Tragarm (12) und ein mit diesem verbundenes Dosierventil (4) enthält. Erfindungsgemäßt ist das Dosierventil (4) dabei an einer Schwenkachse (3) schwenkbar am Tragarm (12) angeordnet. Bei der Schwenkbewegung aus der Arbeitsstellung (A) in die Ruhestellung (R) streicht die Austrittsöffnung (6) der Düse (5) des Dosierventils über den Reinigungsabschnitt (7) eines Gummielementes (9) und wird hierdurch von anhaftenden Leimresten befreit. In der Ruhestellung wird die Austrittsöffnung (6) vom glatten Dichtungsabschnitt (10) des Gummielementes (9) verschlossen. Das flexible Gummielement (9) ist vorzugsweise auf einer federelastischen Halterung (8) angeordnet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigen
Stoffen, insbesondere von Klebstoffen, Farben oder Lacken oder Trennmitteln,
enthaltend einen feststehenden Träger, ein mit dem Träger verbundenes
Dosierventil sowie einen Außenverschluß für die Austrittsöffnung des
Dosierventils.
Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind bekannt und werden z. B. dafür
verwendet, portionsweise Leim auf einem Substrat aufzubringen. Die Auftragung
des Leimes wird dabei über das Dosierventil gesteuert, wobei insbesondere eine
punktförmige Auftragung möglich ist. Geeignete Dosierventile sind beispielsweise
in der DE 40 13 323 C2, der DE 91 15 872 U1 oder der DE 295 08 916 U1
beschrieben. Diese Dosierventile verfügen im allgemeinen über einen durch
gehenden, einstückigen Dosierkolben, der Bestandteil eines Elektromagneten ist,
durch den der Dosierkolben hochgezogen werden kann. In Verbindung mit einer
Feder kann somit durch den wahlweise einschaltbaren Magneten insbesondere
ein pulsierender Antrieb des Dosierkolbens erfolgen. Durch den pulsierend auf-
und abbewegten Dosierkolben sind mit regulierbarer Folge Tropfen bestimmter
Größe abgebbar.
Des weiteren ist aus der DE-AS 25 48 255 eine Auftragsvorrichtung für Klebstoff
mit einer Klebstoffauftragsdüse und einer Schließvorrichtung für die Düsenöffnung
bekannt, bei welcher die Schließvorrichtung vor die Austrittsöffnung der Düse
eingeschwenkt wird.
Problematisch bei der Verarbeitung von fließfähigen Stoffen mit Dosierventilen der
oben genannten Art ist, daß sich Rückstände des Stoffes am Auslaß des
Dosierventils ansammeln können und, insbesondere wenn sie dort aushärten, den
nachfolgenden Betrieb der Vorrichtung stören oder gar zum Erliegen bringen
können.
Zur Vermeidung derartiger Schwierigkeiten wird in der DE 41 13 445 A1
vorgeschlagen, die Austrittsöffnung des Dosierventils mit einem Außenverschluß
in Form eines hin- und herbewegbaren Schiebers zu verschließen. Der Schieber
soll dabei sich an der Austrittsöffnung des Ventils befindliches Material entfernen
und durch eine Abdichtung des Auslasses ein weiteres unerwünschtes Austreten
des fließfähigen Stoffes verhindern. In der Praxis hat sich eine derartige
Vorrichtung jedoch nicht bewährt, da sie den Leim nicht zufriedenstellend entfernt.
Insbesondere sammelt sich auf dem Schieber Leim an, welcher bei fort
schreitendem Gebrauch der Vorrichtung zu Störungen führt. Eine Verschmutzung
des Schiebers ist dabei auch durch vom Auftragungspunkt zur Austrittsöffnung
gezogene Fäden des fließfähigen Stoffes (z. B. des Leimes) möglich. Eine
derartige Vorrichtung muß daher typischerweise in regelmäßigen Abständen
gereinigt werden.
Vor diesem Hintergrund war es die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigen Stoffen zur Verfügung
zu stellen, bei welcher Störungen durch eine Verschmutzung der Austrittsöffnung
des Dosierventils vermindert werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, welche in bekannter Weise
einen feststehenden Träger, ein mit dem Träger verbundenes Dosierventil sowie
einen Außenverschluß für die Austrittsöffnung des Dosierventils enthält.
Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß das
Dosierventil zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung beweglich am
Träger angeordnet ist, wobei in der Ruhestellung der Außenverschluß die
Austrittsöffnung von außen verschließt.
Es hat sich gezeigt, daß durch die erfindungsgemäße Beweglichkeit des
Dosierventils Störungen durch antrocknende und sich ansammelnde Reste an der
Austrittsöffnung erheblich reduziert bzw. ganz vermieden werden können.
Dadurch, daß in der Ruhestellung die Austrittsöffnung des Dosierventils von dem
Auftragungsort über dem Substrat entfernt worden ist, wird eine Trennung des auf
dem Substrat aufgebrachten fließfähigen Stoffes (z. B. Leimes) von der
Austrittsöffnung bewirkt und darüber hinaus verhindert, daß vom Außenverschluß
gegebenenfalls abgestoßene Reste auf das Substrat fallen und dieses
verschmutzen könnten.
Für die Bewegung des Dosierventils zwischen Arbeitsstellung und Ruhestellung
sind unterschiedliche Mechanismen möglich. Vorzugsweise ist das Dosierventil
um eine Schwenkachse schwenkbar angeordnet und mit einem geeigneten
Schwenkantrieb verbunden. Eine solche Anordnung läßt sich verhältnismäßig
einfach und mit hoher Stabilität ausbilden. Sie eignet sich ferner zur Nachrüstung
vorhandener Anlagen. Als Schwenkantrieb eignet sich beispielsweise ein
Hubkolben, welcher über einen Hebelarm das Dosierventil bewegt.
Gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung enthält der Außenverschluß einen
Abschnitt zur Reinigung der Austrittsöffnung, welcher so angeordnet ist, daß er die
Austrittsöffnung bei der vorbeistreichenden Bewegung des Dosierventils zwischen
der Arbeitsstellung und der Ruhestellung von dort eventuell anhaftenden Resten
reinigt. Vorteilhaft ist dabei, daß der Reinigungsabschnitt speziell für die
Reinigungsaufgabe ausgebildet und optimiert sein kann, so daß er ohne zu
verschmutzen für lange Zeit seine Funktion erfüllt.
Vorzugsweise besteht der Reinigungsabschnitt aus einer aufgerauhten,
insbesondere einer geriffelten Fläche. Eine derartige Struktur führt wirkungsvoll
zum Ablösen anhaftender Leim- oder sonstiger Reste. Diese können sich darüber
hinaus in den Vertiefungen der Struktur ansammeln, ohne daß sie die eigentliche
Reinigungsfläche zusetzen.
Der Reinigungsabschnitt ist vorzugsweise aus einem verhältnismäßig harten
Material, insbesondere aus Kunststoff oder einem harten Gummi hergestellt. Bei
dem Kunststoff kann es sich insbesondere um ein Polyurethan, Silikonkautschuk
oder Polytetrafluorethylen (PTFE) handeln. Die gewünschte Härte des Materials
kann gegebenenfalls auch durch einen Verbundwerkstoff erzeugt werden. Das
Ausmaß der Härte des Materials ist dadurch bedingt bzw. vorgegeben, daß auch
fest haftende Reste bei der Reinigung entfernt werden sollen.
Weiterhin enthält der Außenverschluß vorzugsweise einen Dichtungsabschnitt,
welcher so angeordnet ist, daß er in der Ruhestellung des Dosierventils die
Austrittsöffnung dichtend verschließt. Der Dichtungsabschnitt stellt somit sicher,
daß aus der Vorrichtung kein fließfähiger Stoff wie z. B. Leim austreten kann, wenn
diese nicht in Benutzung ist. Ferner erfolgt das Verschließen der Austrittsöffnung
vorzugsweise gasdicht, so daß der Zutritt von Luft in das Innere des Dosierventils
verhindert und ein Antrocknen des dort befindlichen Stoffes unterbunden wird.
Der Dichtungsabschnitt besteht vorzugsweise aus einem verhältnismäßig weichen
Material, insbesondere aus Kunststoff oder einem weichen Gummi. Die Weichheit
des Materials hat eine entsprechende Elastizität zur Folge, so daß die Austritts
öffnung mit einem entsprechenden Anpressdruck und unter Ausgleich von
Unebenheiten geschlossen wird.
Der Außenverschluß ist vorzugsweise ganz oder teilweise flexibel ausgebildet, so
daß er einerseits einen Anpressdruck aufrechterhält, anderseits jedoch auch
gegebenenfalls dem zwischen Arbeitsstellung und Ruhestellung bewegten
Dosierventil in Grenzen ausweichen kann. Weiterhin wird durch eine Flexibilität die
Reinigung des Außenverschlusses erleichtert, da z. B. angetrocknete Leimreste
durch eine Formveränderung des Außenverschlusses leicht zum Abplatzen
gebracht werden können.
Vorteilhafterweise wird der Außenverschluß für die Austrittsöffnung der Düse
insgesamt auf einer elastischen Halterung angeordnet. Hierdurch wird erreicht,
daß der Außenverschluß mit einer gewissen Anpresskraft gegen das Dosierventil
bzw. dessen Austrittsöffnung gedrückt wird, was zum einen die Reinigung der
Austrittsöffnung von anhaftenden Resten und zum anderen die Abdichtung der
Düsenaustrittsöffnung in der Ruhestellung unterstützt.
Gemäß einer anderen Fortentwicklung der Erfindung kann die Vorrichtung eine
Steuerung enthalten, welche die vorbeistreichende Bewegung des Dosierventils
aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung nach Ablauf eines maximalen
Zeitabstandes auslöst. Die Steuerung sorgt demnach dafür, daß spätestens nach
Ablauf des maximalen Zeitintervalls eine Reinigung der Austrittsöffnung des
Dosierventils erfolgt, indem dieses in die Ruhestellung überführt und dabei durch
den Reinigungsabschnitt des Außenverschlusses gesäubert wird.
Weiterhin kann anstelle der Steuerung oder zusätzlich zu dieser die Vorrichtung
eine Regelung enthalten, welche die vorbeistreichende Bewegung des
Dosierventils aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung in Abhängigkeit vom
Auftragungsergebnis und/oder vom Verschmutzungsgrad des Dosierventils
auslöst. Mit der Regelung ist es demnach möglich, die der Reinigung der
Austrittsöffnung dienenden Bewegungen des Dosierventils nur dann
durchzuführen, wenn sie wirklich erforderlich sind. Hierdurch wird zum einen eine
Steigerung der Produktionsrate möglich, da keine unnötigen Bewegungen des
Dosierventils erfolgen, zum anderen erhöht sich auch die Qualität der Produktion,
da unverzüglich auf eine einsetzende Verschmutzung reagiert werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren beispielhaft erläutert.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit dem Dosierventil 4 in der
Arbeitsstellung A.
Fig. 2 zeigt dieselbe Vorrichtung mit dem Dosierventil in der Ruhestellung R.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung 1 dient dem Auftragen von Leim auf
ein Substrat, welches unter der Vorrichtung entlang bewegt wird. Der Träger (12)
dient der Positionierung der Vorrichtung über dem zu bearbeitenden Substrat.
Das Dosierventil 4 enthält an seinem unteren, dem Substrat zugewandten Ende
eine Düse 5, an deren Spitze sich die Austrittsöffnung 6 für den Leim befindet.
Durch einen im Inneren des Dosierventils 4 angeordneten, auf- und
abbewegbaren Dosierkolben können Portionen des zu verarbeitenden Leimes
durch die Austrittsöffnung 6 auf das Substrat aufgetragen werden. Dies kann
insbesondere intermittierend geschehen, so daß eine punktweise Verleimung
erfolgt. Dabei tritt in der Praxis das Problem auf, daß sich Leimreste an der
Austrittsöffnung 6 ansammeln und dort antrocknen können. Die Düse kann sich
hierdurch zusetzen und das Auftragungsbild des Leimes wird nachteilig verändert.
Um dies zu verhindern, wird in der Regel die Austrittsöffnung 6 von einem
Mitarbeiter an der Maschine in regelmäßigen Abständen abgewischt. Der im Stand
der Technik vorgeschlagene Einsatz eines Schiebers, welcher sich bei Bedarf vor
die Austrittsöffnung 6 legt, hat in der Praxis nicht zu zufriedenstellenden
Ergebnissen geführt.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird daher das Dosierventil 4 über eine
Schwenkachse 3 beweglich mit dem Träger 12 verbunden, so daß es aus der in
Fig. 1 dargestellten Arbeitsstellung A auf einem Kreisbogen in die in Fig. 2
dargestellte Ruhestellung R geschwenkt werden kann. Die Schwenkung wird
durch einen Hubzylinder als Schwenkantrieb 2 bewirkt, welcher mit einem
Hebelarm am Dosierventil verbunden ist.
Weiterhin sieht die Erfindung einen Außenverschluß 9 vor, welcher eine
Reinigungsfläche 7 und eine Dichtungsfläche 10 umfaßt. Die Reinigungsfläche 7
hat eine geriffelte Struktur und besteht aus einem verhältnismäßig harten Material
wie z. B. Hartgummi. Bei der Bewegung des Dosierventils 4 aus der
Arbeitsstellung A in die Ruhestellung R streicht die Austrittsöffnung 6 der Düse 5
über die Reinigungsfläche 7 und wird dabei von eventuell anhaftenden Leimresten
befreit. Bei geeigneter Ausgestaltung der Riffelung können sich dabei in den
Vertiefungen erhebliche Mengen an Leim ansammeln, ohne daß die Reinigungs
wirkung beeinträchtigt wird.
Die im Anschluß an die geriffelte Fläche 7 angeordnete Dichtungsfläche 10 ist mit
einer glatten Oberfläche ausgestattet und besteht vorzugsweise aus einem
verhältnismäßig weichen Material. Hierbei kann es sich insbesondere um Gummi
handeln. Durch das weiche Material wird eine zuverlässige Abdichtung der
Austrittsöffnung 6 erreicht.
Der Außenverschluß 9 ist insgesamt auf einer Halterung aus einer metallischen
Feder 8 angeordnet. Diese bewirkt, daß die den Außenverschluß bildenden
Gummielemente 7, 10 mit einer Anpresskraft gegen die Spitze der Düse 5
gedrückt werden, was zu einer verbesserten Reinigungswirkung und zu einem
dichteren Verschließen führt. Durch die elastische Feder 8 sowie durch die
Flexibilität des Reinigungsabschnittes 7 und des Dichtungsabschnittes 10 wird
ferner bewirkt, daß auch angetrocknete Leimreste leichter entfernt werden
können. Eine Formveränderung dieser Abschnitte machen nämlich die
ausgehärteten Leimreste nicht mit, so daß sie von der Oberfläche abplatzen.
Die federelastische Halterung 8 und der Außenverschluß 9 sind so angeordnet,
daß sie leicht entfernt und gereinigt werden können. Ferner sind sie aus einem
preiswerten Material hergestellt, so daß ein Austausch von Feder und Gummi nur
mit geringen Kosten verbunden ist.
Die Schwenkbewegungen des Dosierventils 4 aus der Arbeitsstellung A in die
Ruhestellung R können von einer Steuerung in gewissen Zeitabständen ausgelöst
werden. Die Zeitabstände sind dabei so zu bestimmen, daß erfahrungsgemäß
eine Verschmutzung der Austrittsöffnung 6 vorliegt, welche durch Abstreifen an
dem Reinigungsabschnitt 7 des Außenverschlusses 9 zu entfernen ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, daß die Dosen im
automatischen Betrieb ohne weiteres etwa eine Woche eingesetzt werden
können. Bisher mußte nach wenigen Stunden eine Reinigung der Düse
durchgeführt werden. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung
besteht ferner darin, daß auch herkömmliche Anlagen ohne Probleme mit einem
beweglichen Dosierventil ausgestattet werden können.
Claims (10)
1. Vorrichtung (1) zum Auftragen von fließfähigen Stoffen, insbesondere von
Klebstoffen, Farben oder Lacken, enthaltend einen feststehenden
Träger (12), ein mit dem Träger verbundenes Dosierventil (4) sowie einen
Außenverschluß (9) für die Austrittsöffnung (6) des Dosierventils,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierventil (4) zwischen einer
Arbeitsstellung (A) und einer Ruhestellung (R) beweglich am Träger (12)
angeordnet ist, wobei in der Ruhestellung der Außenverschluß (9) die
Austrittsöffnung (6) von außen verschließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierventil (4) um eine
Schwenkachse (3) schwenkbar angeordnet und mit einem
Schwenkantrieb (2) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenverschluß (9) einen
Reinigungsabschnitt (7) enthält, welcher so angeordnet ist, daß er bei der
Bewegung des daran vorbeistreichenden Dosierventils (4) zwischen
Arbeitsstellung (A) und Ruhestellung (R) die Austrittsöffnung (6) reinigt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsabschnitt (7) aus
einer aufgerauhten, insbesondere einer geriffelten Fläche besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsabschnitt (7) aus
einem harten Material, vorzugsweise aus hartem Gummi oder einem
Kunststoff wie Polyurethan oder PTFE, besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenverschluß (9) einen
Dichtungsabschnitt (10) enthält, welcher so angeordnet ist, daß er in der
Ruhestellung (R) des Dosierventils (4) die Austrittsöffnung (6) dichtend
verschließt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsabschnitt (10) aus
einem weichen Material, vorzugsweise aus Kunststoff oder Gummi,
besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenverschluß (9) ganz oder
teilweise flexibel ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenverschluß (9) auf einer
elastischen Halterung (8) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Steuerung enthält, welche
nach Ablauf eines maximalen Zeitabstandes die vorübergehende
Bewegung des Dosierventils (4) aus der Arbeitsstellung (A) in die
Ruhestellung (R) auslöst.
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