DE19937821A1 - Elektronisches Meßgerät - Google Patents

Elektronisches Meßgerät

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Uwe Marschner
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    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/12Circuits for multi-testers, i.e. multimeters, e.g. for measuring voltage, current, or impedance at will
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein elektronisches Meßgerät 1, nämlich Multimeter zur Erfassung und Anzeige unterschiedlicher elektrischer Größen, mit einem Gehäuse 2 sowie einer darin angeordneten elektrischen Meßschaltung, die über eine Umschalteinrichtung 5 zwischen unterschiedlichen Meßarten umschaltbar ist. An der Gehäusefront ist eine Anzeigevorrichtung angeordnet und Übertragungsmittel 6 sind zur Weiterleitung oder zum Empfang von Daten angeschlossen. An das Gehäuse 2 ist mittels einer Halteeinrichtung ein weiteres Gehäuse 8 ankoppelbar, in dem eine weitere elektrische Schalteinrichtung 10 enthalten ist, die bei angesetztem weiteren Gehäuse 8 über die Übertragungsmittel 6 mit der Meßschaltung wirkverbunden ist, wobei die weitere elektrische Schalteinrichtung 10 als mehrkanaliger Meßstellenumschalter ausgebildet ist und an dem weiteren Gehäuse 8 Anschlußelemente 9 angeordnet sind, um gleichzeitig mehrere Meßstellen an das elektrische Meßgerät 1 anzuschließen und gleichzeitig und/oder nacheinander in sequentieller Folge und/oder in Gruppen elektrisch abzufragen und meßtechnisch zu erfassen.

Description

Die Erfindung betrifft ein elektronisches Meßgerät, nämlich ein Multimeter zur Erfassung und Anzeige unterschiedlicher elektrischer Größen.
Herkömmliche Meßgeräte in Form von Multimetern werden dazu verwendet, elektrische Größen wie Spannung, Strom und Widerstand zu messen, viel­ fach sind auch weitere elektrische Größen mit solchen Multimetern erfaßbar. Das in Frage stehende elektronische Meßgerät besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse sowie einer darin angeordneten Meßschaltung.
Die Meßschaltung ist mittels einer Umschalteinrichtung zwischen unter­ schiedlichen Meßarten umschaltbar, um die unterschiedlichen elektrischen Größen zu erfassen. An der Gehäusefront ist eine Anzeigevorrichtung ange­ ordnet, außerdem ist es bereits bekannt geworden, Übertragungsmittel zur Weiterleitung und zum Empfang von Daten an solchen elektronischen Meß­ geräten vorzusehen.
Ferner ist es bereits bekannt, an dem Gehäuse eines Meßgerätes mittels einer Halteeinrichtung ein weiteres Gehäuse anzukoppeln, in dem eine weitere elektrische Schalteinrichtung enthalten ist, die bei angesetztem weiteren Ge­ häuse über die Übertragungsmittel mit der Meßschaltung verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektronisches Meßgerät der­ art auszubilden, daß es variabler einsetzbar ist und insbesondere in kurzer Zeit eine Vielzahl unterschiedlicher Meßwerte erfassen kann. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die weitere elektrische Schalteinrichtung, die in dem weiteren Gehäuse untergebracht ist, als mehrkanaliger Meßstellenum­ schalter oder "Meßstellenscanner" ausgebildet ist und an dem weiteren Ge­ häuse Anschlußelemente angeordnet sind, um gleichzeitig mehrere Meßstel­ len an das elektronische Meßgerät anzuschließen und gleichzeitig und/oder nacheinander in sequenzieller Folge und/oder in Gruppen elektrisch abzufra­ gen und meßtechnisch zu erfassen.
In vorteilhafter Weise wird damit einem herkömmlichen elektronischen Meß­ gerät eine Scannerschaltung vorgeschaltet, die gleichzeitig eng mit der Elek­ tronik des eigentlichen Multimeters zusammenwirkt. Die weitere elektrische Schalteinrichtung umfaßt vorteilhafterweise einen Prozessor, der so pro­ grammierbar ist, daß er die Umschalteinrichtung des elektronischen Meßge­ rätes steuern kann.
Sind an den mehreren Meßstellen unterschiedliche elektrische Größen zu er­ fassen, so wird durch die weitere elektrische Schalteinrichtung nicht nur von Meßstelle zu Meßstelle weitergeschaltet, d. h. gescannt, sondern entspre­ chend der Art der elektrischen Größe, die an der jeweiligen Meßstelle erfaßt werden soll, das elektronische Meßgerät hinsichtlich seiner Meß- und Be­ triebsart umgeschaltet.
Dies erfolgt über Übertragungsmittel zwischen den beiden Teilgehäusen, so daß die beiden Schaltungen miteinander wirkverbunden sind, mit anderen Worten die eigentliche Meßschaltung Informationen und Daten erhält, wel­ che der Meßstellen abgefragt wird und welche Meß- und Betriebsart einzu­ stellen ist.
Die Umschaltung zwischen den einzelnen Meßstellen kann durch den Prozes­ sor automatisch erfolgen, so daß entsprechende manuelle Bedienschritte nicht erforderlich sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn in dem weiteren Gehäuse oder in dem Hauptgehäuse des Multimeters eine Speichervorrichtung enthalten ist, die mit der elektrischen Schalteinrichtung verbunden ist und durch die von den Meßstellen erhaltene Werte, beispielsweise Wertepaare (Meßwert/Meßstelle) oder Wertekombinationen wie Meßwert/Meßstelle/Uhrzeit und dgl. abspei­ cherbar sind.
Um diese Meßwerte schnell und komplikationslos auswerten zu können, sind an dem weiteren Gehäuse auch Anschlüsse zur Verbindung mit einem exter­ nen PC angeordnet, wobei das elektronische Meßgerät über den Computer hinsichtlich der Umschaltung zwischen den einzelnen Meßstellen gesteuert werden kann.
Dies bedeutet, daß ein Computerprogramm die Elektronik des Scanners bzw. des Meßgerätes so beeinflußt, daß Werte von angeschlossenen Meßstellen zu ganz bestimmten Zeiten erfaßt, abgespeichert und/der übertragen werden.
Durch das Computerprogramm ist es möglich, die Einstellung des Meßstel­ lenumschalters vorzunehmen, z. B. bezüglich Meßfunktion und -bereich, je­ dem Eingangskanal zugeordnet, Meßdauer, Speicherdauer und Uhrzeit.
Die Übertragungsmittel sind in an sich bekannter Weise als Infrarotschnitt­ stelle ausgebildet oder enthalten zumindest eine solche Infrarotschnittstelle. Dazu können in bekannter Weise Gehäuseabschnitte aus transluzentem oder zumindest infrarotdurchlässigen Material ausgebildet sein, was in vorteilhaf ter Weise bedeutet, daß die Gehäuse als abgeschlossene staubdichte Gehäuse ausgebildet sein können.
Es ist auch möglich, über diese Infrarotschnittstellen vom Prozessor der weiteren elektrischen Schalteinrichtung Steuerbefehle an die Meßschaltung zu übertragen. Diese Steuerbefehle können durch am weiteren Gehäuse ma­ nuell handhabbare Steuermittel initiiert oder überlagert werden, falls dies er­ forderlich scheint. Ferner ist es möglich, an dem weiteren Gehäuse Meßstel­ lenanzeigeelemente vorzusehen, die der Bedienungsperson zeigen, daß gera­ de eine Umschaltung von einer Meßstelle zu einer anderen erfolgt oder wel­ che der Meßstellen gerade abgetastet wird.
Ferner kann es mit Vorteil verbunden sein, optische Übertragungsmittel zur Steuerung und Übertragung von Daten an den externen Computer oder vom externen Computer zur weiteren Schalteinrichtung vorzusehen.
Um das elektronische Meßgerät auch ohne den Scanner benutzen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Eingangsbuchsen des Meßgerätes unverändert in Betrieb bleiben und über Kabel mit am weiteren Gehäuse angeordneten, mit der weiteren elektrischen Schalteinrichtung verbundenen Ausgangsbuchsen verbunden sind, wodurch die an den Anschlußelementen anliegenden Signale über den Meßstellenumschalter an die Eingangsbuchsen übertragbar sind.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungsfigur näher erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Meß­ gerätes mit angesetztem Scanner sowie;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der wichtigsten Komponen­ ten des Meßgerätes nach Art eines Blockschaltbildes.
Das elektronische Meßgerät 1 ist ein Multimeter und damit in der Lage, un­ terschiedliche elektrische Größen zu erfassen. Es weist ein Gehäuse 2 auf, auf dessen Gehäusefront 3 eine Anzeigevorrichtung 4 angeordnet ist.
Die Gehäusefront 3 trägt ferner eine nur angedeutete Umschalteinrichtung 5, die zwischen unterschiedlichen Meßarten umschaltbar ist. Im Gehäuse 2 ist eine Meßschaltung 25, 26, 27 vorhanden, die mit der Anzeigevorrichtung 4 und der Umschalteinrichtung 5 zusammenwirkt.
Außerdem sind Übertragungsmittel 6 in Form eines Infrarotsenders und Empfängers vorgesehen. Ferner ist an das Gehäuse 2 mittels einer Halteein­ richtung 7 ein weiteres Gehäuse 8 ankoppelbar, in dem eine weitere elektri­ sche Schalteinrichtung 10 enthalten ist, die bei angesetztem weiteren Gehäu­ se 8 über die Infrarotschnittstelle 11 mit der Meßschaltung im Gehäuse 2 wirkverbunden ist.
Die weitere elektrische Schalteinrichtung 10 im weiteren Gehäuse 8 ist als mehrkanaliger Meßstellenumschalter ausgebildet und mit Anschlußelementen 9 elektrisch verbunden, die am weiteren Gehäuse 8 befestigt oder daran an­ gesteckt sind, um gleichzeitig mehrere nicht näher dargestellte Meßstellen an das elektrische Meßgerät 1 anzuschließen und gleichzeitig und/oder nachein­ ander und/oder in Gruppen elektrisch abzufragen und meßtechnisch zu erfas­ sen.
Dazu weist die weitere elektrische Schalteinrichtung 10 einen Prozessor 15 auf, der die Umschalteinrichtung S des elektrischen Meßgerätes 1 steuert. Dies bedeutet nicht, daß die Handhabe des Meßgerätes 1 angetrieben und bewegt wird, die Steuerung erfolgt intern elektronisch.
Damit ist der Prozessor 15 in dem weiteren Gehäuse 8 in der Lage, automa­ tisch zwischen den Meßstellen umzuschalten und das Meßgerät 1 so zu be­ einflussen, daß es die an der jeweiligen Meßstelle interessierende Meßgröße erfaßt.
In dem weiteren Gehäuse 8 ist ferner eine Speichereinrichtung 13 vorgese­ hen, die mit der elektrischen Schalteinrichtung 10 verbunden ist und in der von den Meßstellen erhaltene Wertepaare abgespeichert werden können.
An dem weiteren Gehäuse 8 sind ferner Anschlüsse 12 vorgesehen, um das Meßgerät 1 elektrisch mit einem externen Computer zu verbinden. Das Meß­ gerät 1 sowie die daran angesetzte weitere Schalteinrichtung 10 sind über den Computer hinsichtlich der Umschaltung zwischen den Meßstellen steuer­ bar, beispielsweise sind auch die im Speicher des weiteren Gehäuses 8 abge­ speicherten Wertepaare durch den angeschlossenen Computer abfragbar.
Über die Infrarotschnittstelle 11 sind vom Prozessor 15 der weiteren elektri­ schen Schalteinrichtung 10 Steuerbefehle an die Meßschaltung 25, 26, 27 übertragbar. Ist die Infrarotschnittstelle 11 bidirektional ausgebildet, können Steuerbefehle zwischen den beiden aneinander angesteckten Schaltungen in den Gehäusen 2 und 8 gegenseitig ausgetauscht werden.
An dem weiteren Gehäuse 8 sind außerdem manuelle handhabbare Steuermit­ tel 14 in Form von Tasten angeordnet. Außerdem sind Meßstellenanzeigee­ lemente 16 in Form von Leuchtdioden vorgesehen, um anzuzeigen, daß eine Weiterschaltung von einer Meßstelle zur anderen Meßstelle erfolgt.
Es ist auch möglich, weitere optische oder Funk-Übertragungsmittel 18 zur Steuerung und Übertragung von Daten an den externen Computer vorzuse­ hen, so daß auf eine Kabelverbindung 24 verzichtet werden kann.
Zwischen den Eingangsbuchsen 20 des Meßgerätes 1 und Ausgangsbuchsen 22 am weiteren Gehäuse 8 ist eine Kabelverbindung 24 vorgesehen, durch die die Meßsignale an die Eingangsbuchsen 20 übertragbar sind.
Die Anschlußelemente 9 am weiteren Gehäuse 8 sind unterscheidbar gekenn­ zeichnet, vorzugsweise durch paarweise unterschiedliche Farben, so daß je zwei Anschlußelemente 9 einem Meßkanal zugeordnet werden können.
BEZUGSZEICHEN
1
Meßgerät
2
Gehäuse
3
Gehäusefront
4
Anzeigevorrichtung
5
Umschalteinrichtung
6
Übertragungsmittel
7
Halteeinrichtung
8
weiteres Gehäuse
9
Anschlußelemente
10
Schalteinrichtung
11
Infrarotschnittstelle
12
Anschlüsse
13
Speichereinrichtung
14
Steuermittel
15
Prozessor
16
Meßstellenanzeigeelemente
17
Bedienungselement
18
optische Übertragungsmittel
20
Eingangsbuchsen
22
Ausgangsbuchsen
24
Kabelverbindung
25
,
26
,
27
Meßschaltung

Claims (15)

1. Elektronisches Meßgerät, nämlich Multimeter zur Erfassung und An­ zeige unterschiedlicher elektrischer Größen, mit
  • - einem Gehäuse sowie
  • - einer darin angeordneten elektrischen Meßschaltung,
    • - die über eine Umschalteinrichtung zwischen unterschiedli­ chen Meßarten umschaltbar ist, und
    • - an die eine an der Gehäusefront angeordnete Anzeigevor­ richtung und Übertragungsmittel zur Weiterleitung und/oder zum Empfang von Daten angeschlossen sind;
  • - einem an das Gehäuse mittels einer Halteeinrichtung weiteren angekoppelten Gehäuse, in dem eine weitere elektrische Schalt­ einrichtung enthalten ist, die bei angesetztem weiteren Gehäuse über die Übertragungsmittel mit der Meßschaltung wirkverbun­ den ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die weitere elektrische Schalteinrichtung (10) als mehrkanaliger Meß­ stellenumschalter ausgebildet ist und an dem weiteren Gehäuse (8) An­ schlußelemente (9) angeordnet sind, um gleichzeitig mehrere Meßstel­ len an das elektrische Meßgerät (1) anzuschließen und gleichzeitig und/oder nacheinander in sequenzieller Folge und/oder in Gruppen elektrisch abzufragen und meßtechnisch zu erfassen.
2. Elektronisches Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere elektrische Schalteinrichtung (10) einen Prozessor umfaßt, der die Umschalteinrichtung (5) des elektrischen Meßgerätes (1) steu­ ert.
3. Elektronisches Meßgerät nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßvorgang durch den Prozessor automatisch zwischen den Meßstellen umschaltbar ist.
4. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem weiteren Gehäuse (8) eine Speichervorrichtung enthalten ist, die mit der elektrischen Schalteinrichtung (10) verbunden ist und durch welche von den Meßstellen erhaltene Wertepaare (Meßwert/Meßstelle) abspeicherbar sind.
5. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem weiteren Gehäuse (8) Anschlüsse (12) zur Verbindung mit ei­ nem externen Computer angeordnet sind.
6. Elektronisches Meßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es über den Computer hinsichtlich der Umschaltung zwischen den Meßstellen steuerbar ist.
7. Elektronisches Meßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im Speicher des weiteren Gehäuses (8) abgespeicherten Wertepaare durch den angeschlossenen Computer abfragbar sind.
8. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel (6) in an sich bekannter Weise eine Infrarot­ schnittstelle (11) enthalten.
9. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vom Prozessor der weiteren elektrischen Schalteinrichtung (10) Steu­ erbefehle an die Meßschaltung übertragbar sind.
10. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem weiteren Gehäuse (8) manuell handhabbare Steuermittel (14) angeordnet sind.
11. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem weiteren Gehäuse (8) Meßstellenanzeigeelemente (16) ange­ ordnet sind.
12. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am weiteren Gehäuse (8) optische Übertragungsmittel (6) zur Steue­ rung und Übertragung von Daten an den externen Computer vorgese­ hen sind.
13. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere elektrische Schalteinrichtung (10) über manuell handhabba­ re Bedienelemente des Meßgerätes (1) steuerbar ist.
14. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsbuchsen (20) des Meßgerätes (1) über eine Kabelverbin­ dung (24)mit am weiteren Gehäuse (8) angeordneten, mit der weiteren elektrischen Schaltvorrichtung (10) verbundenen Ausgangsbuchsen (22) verbunden sind, wodurch die an den Anschlußelementen (9) anlie­ genden Signale über den Meßstellenumschalter an die Eingangsbuchsen (20) übertragbar sind.
15. Elektronisches Meßgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußelemente (9) am weiteren Gehäuse (8) gegebenenfalls farbig unterscheidbar gekennzeichnet sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010049093A1 (de) * 2008-10-30 2010-05-06 Kathrein-Werke Kg Antennenanlage, insbesondere mobilfunk-antennenanlage sowie zugehörige übertragungs- und steuerungseinrichtung
US8688033B2 (en) 2008-10-30 2014-04-01 Kathrein-Werke Kg Antenna system, in particular mobile communication antenna system, and associated transmission and control device
EP2924449A1 (de) * 2014-03-25 2015-09-30 Société Anonyme des Ets. CATU Strommess- und -prüfgerät

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