DE19941293C2 - Gurt mit Schnalle - Google Patents

Gurt mit Schnalle

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DE19941293C2 DE1999141293 DE19941293A DE19941293C2 DE 19941293 C2 DE19941293 C2 DE 19941293C2 DE 1999141293 DE1999141293 DE 1999141293 DE 19941293 A DE19941293 A DE 19941293A DE 19941293 C2 DE19941293 C2 DE 19941293C2
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    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/02Expansible or adjustable belts or girdles ; Adjustable fasteners comprising a track and a slide member
    • A41F9/025Adjustable belts or girdles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments
    • A41F1/008Adjustable fasteners comprising a track and a slide member
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2052Fasteners provided with at least one push-button acting parallel to the main plane of the fastener and perpendicularly to the direction of the fastening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Gurt mit einem ersten Gurtabschnitt, mit mehreren hintereinanderliegenden, daran angeordneten Rasten und mit einer an einem zweiten Gurtabschnitt angeordneten Schnalle mit einem Längsdurchlaß für den ersten Gurtabschnitt, mit zwei fingerbetätigbaren Ausrastnocken, die jeweils betätigt, einen Rasthaken aus den Rasten herausheben, der federelastisch an der Schnalle einstückig mit dieser ausgebildet ist und bei einer fehlenden Ausrastbetätigung den ersten Gurtabschnitt entgegen einer Einsteckrichtung an den Rasten formschlüssig hält.
Ein derartiger Gurt ist aus der DE 37 20 564 A1 bekannt, wo zum dortigen Stand der Technik eine einstückige Schnalle gezeigt ist, die einen einzigen zentralen Rasthaken aufweist, der beidseitig des Gurtdurchlasses Ausrastnocken trägt, die parallel in Richtung auf den Schnallenboden auslösend zu betätigen sind. Ein Betätigen erfordert einen Gegenhalt des Schnallenbodens, so daß im allgemeinen eine Zweihandbedienung erforderlich ist. Falls der Gegenhalt durch eine Auflage gegeben ist, kann durch einen auftreffenden Gegenstand eine unbeabsichtigte Auslösung erfolgen. Als Gegenmaßnahme ist eine andere Schnalle mehrteilig ausgebildet, bei der eine gesonderte Schwenkklappe der Auslösung des Rasthakens dient. Diese Schwenkklappe kann jedoch auch bei einem Hängenbleiben unbeabsichtigt die Rastung lösen.
Weiterhin ist aus der DE 34 35 208 A1 ein Gurt mit beidseitig angeordneten spiegelbildlichen Rastenreihen bekannt, die als metallische Zahnstangen ausgebildet und an einem Gurtende befestigt sind. Die Zahnstangen sind auf einen begrenzten Längenabschnitt in der Einsteckrichtung in einer metallischen Schnalle verschieblich gehalten, in der eine Schwenkklappe mit beidseitigen Rasthaken gehalten ist, die durch gegeneinander bewegliche seitliche Ausrastnocken aus den Rasten der Zahnstangen ausrastend zu bedienen sind. Das Gurtende ist mit einem Haken in einer Durchlaßöffnung der Schnalle festgelegt. Die Vielzahl der Schnallenteile, deren aufwendige Montage und die beschränkte Verstellbarkeit der Schnalle sind nachteilig.
Weiterhin ist aus der DE 44 47 601 A1 eine Gurtschnalle bekannt, die aus einem aus Längs- und Querholmen in den Ecken zusammengenieteten Rahmen besteht, wobei in einen der Querholme ein elastischer Rasthaken eingezapft ist und durch die Längsholme Ausrastnocken hindurchragend querverschieblich eingelegt sind, die gegeneinander betätigt den Rasthaken aus Vertiefungen in einem durch einen Schnallendurchlaß gesteckten Gurtende ausheben. Die Vielzahl verschiedener Einzelteile ist aufwendig herzustellen und zusammenzubauen.
Weiterhin sind Gurte mit Schnallen mit beidseitigen Rasthaken bekannt, die an Sicherheitsgurten und dergleichen angebracht sind. Die Schnalle ist dabei mit einem Gurtende durch einen Quersteg verbunden, um den der Gurt herumgeführt ist. Das andere Gurtende ist mit einem weiteren Verschlußstück verbunden, das zwei gegenüberliegende Rastnocken trägt und taschenartig zur Aufnahme des Schnallenstückes mit den einstückig angespritzten federnden Rasthaken ausgebildet ist. Das Verschlußstück weist auch einen Quersteg auf, um den der andere Gurtabschnitt geführt ist. Zur Längeneinstellung des einen oder anderen Gurtabschnittes ist ein weiteres Schnallenstück mit mehrfacher Durchschlingung des Gurtes erforderlich.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine leichte Längeneinstellung, ein einfaches und sicheres Schließen und ein leichtes Lösen eines Gurtes mit einer einzigen, einfach herzustellenden Schnalle zu erbringen.
Die Lösung ist im Hauptanspruch angegeben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nach der Erfindung sind die Rasten unmittelbar an dem Gurt, und zwar reihenweise hintereinander, angebracht, und die Schnalle weist einen Durchlaß für das andere Gurtende auf. Die Rasten sind an beiden Seiten des Schnallenbereiches angebracht, der eingesteckt und durchgezogen wird. Auf diese Weise ist eine doppelte Sicherheit und guter Auszugshalt gegeben. Die einzelnen Rasthaken können auch mit mehreren Hakenstücken ausgestattet sein, so daß an mehreren Rasten eine Verhakung auftritt. Die Rasten und Rasthaken lassen sich dadurch bei gegebener Auszugskraft kleiner halten.
Die einzelnen Rastelemente können als dreieckige Prismen jeweils mit einer Auflaufschräge und einer quer zur Ein- bzw. Auszugsrichtung gestellten Rastfläche ausgebildet sein. Eines der rastend bzw. federelastisch beim Einziehen des Gurtes kooperierenden Rastelemente kann ein beliebig geformtes Prisma oder ein Zylinder sein, was so im Figurenbeispiel für den Rasthaken dargestellt ist.
Zur Vereinfachung der Fertigung ist die Schnalle mit allen Elementen der Rückhaltungen, d. h. den Rasthaken, den Fe­ derschenkeln und den Auslösenocken, einstückig spritztech­ nisch hergestellt.
Sogar der zweite Gurtabschnitt ist vorteilhaft einstückig mit der Schnalle, vorzugsweise jedoch aus einem weicheren Kunststoff, gespritzt. Auch ein Anschweißen des Gur­ tabschnittes an die Schnalle ist bei geeigneter Kunst­ stoffauswahl leicht vorzunehmen.
Die Ausbildung der Rasthaken-Federschenkel und der Aus­ lösenocken entlang der Längsholme der Schnalle ermöglicht eine leichte Bedienung mit zwei Fingern und schützt vor unbeabsichtigter Lösung bei einseitigem Vorbeistreifen der Schnalle an einem Hindernis.
Bevorzugt sind die Rasthaken beidseitig stirnseitig durch dünne Längsholme abgedeckt, so daß ein äußeres Verhaken und ein unbeabsichtigtes Ausrasten der Rasthaken durch seitliche Berührung weitgehend vermieden ist. Die Freiräu­ me zwischen den Holmen dienen der leichten Ausformung der Rasthaken im Spritzwerkzeug.
Es ist jedoch auch eine auf den Hauptflächen ein- oder beidseitig geschlossene Schnalle herstellbar, die einen noch besseren Schutz gegen äußere Eingriffe beim Gebrauch bietet.
Die Schnalle läßt sich auch an den Seiten mit weniger Ste­ gen ausbilden, was die Fertigung und das Spritzwerkzeug noch weiter vereinfacht, jedoch die Sicherheit des Rück­ halts und die Vermeidung einer Auslösung durch eine Berüh­ rung mit einem Hindernis reduziert.
Der Gurt kann durchgehend einstückig ausgebildet sein oder an einem Objekt, z. B. einer Uhr, einem Rucksack oder der­ gleichen befestigt sein.
Die sägeartige Rastverzahnung am Gurt ist bevorzugt zur Mitte gerichtet vorgesehen, wodurch nur kurze Rasthaken erforderlich sind, die zur Mitte, d. h. gegeneinanderge­ richtet, gedrückt auszulösen sind. Auch sind bevorzugt die Rastzähne durch einen Seitensteg verstärkend verbunden.
Wird eine nach außen gerichtete Randzahnung vorgesehen, sind die Rasthaken über die ganze Gurtbreite zu führen, wobei zweckmäßig jeder auf einer anderen Seite geführt wird. Die Zahnung ragt dann bevorzugt nicht aus dem Gurt heraus.
Auch eine in die Tiefe des Gurtes ausgerichtete Verzahnung oder Rastlochung kann vorteilhaft vorgesehen werden, in die die Rasthaken zum Gurt gerichtet federnd eindringen und beim Betätigen der Ausrastnocken, die auf einer Aus­ hubschräge auf der Schnalle geführt ist, ausgehoben wer­ den. Der Kunststoffgurt kann wie die bekannten Zahnriemen mit einer Stahseileinlage armiet sein.
Mit einer solchen Schnallenausführung kann auch anstatt eines Kunststoffgurtes ein entsprechend gelochter Leder­ gurt oder Gewebegurt zum Einsatz kommen. Statt einstückig oder schichtweise aufgebauter Gurte können auch Glieder­ bänder, z. B. aus Metall, verwandt werden. Auf den Glie­ dern oder an diesen sind dann die Rasten angeordnet bzw. ausgebildet. Die Schnalle kann unmittelbar ein Träger von Zierrat sein oder Aufnahmen in Form von Profiltaschen oder Ausnehmungen für Dekorations- oder Nutzobjekte in integraler Form aufweisen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Fig. 1-4 gezeigt.
Fig. 1 zeigt eine Perspektive einer Schnalle mit durch­ gestecktem Gurtende;
  • - 2 zeigt eine andere Perspektive zu Fig. 1, bei teilweisem Aufbruch der Schnalle;
Fig. 3 zeigt die Schnalle leer, z. T. aufgebrochen;
Fig. 4 zeigt das freie Gurtende mit den Rasten.
In Fig. 1 ist eine Schnalle S gezeigt, die einstückig aus Kunststoff gespritzt ist und unmittelbar an einem Gurtab­ schnitt 2 angespritzt oder verschweißt ist.
Die Schnalle S ist als abgerundeter Rahmenkörper ausgebil­ det und weist in einer Einsteckrichtung E einen Längs­ durchlaß D für den freien weiteren Gurtabschnitt 1 auf, der hindurchgesteckt gezeigt ist.
Der freie Gurtabschnitt 1 weist am Ende eine Verjüngung V und eine mittige keilförmige Einsteckhilfe 7 auf und beidseitig erhabene Seitenstege 6, von denen sich prisma­ tische Rasten R zahnartig zur Gurtmitte erstrecken. Diese Rasten R weisen zur Einsteckrichtung hin Auflaufschrägen 3 auf und zur entgegengesetzten Richtung Rastflächen 4, die sich quer zur Einsteckrichtung E erstrecken.
Der Schnallenkörper ist rahmenartig aus Längsholmen 11, 12, 13, 15 und weiteren im Bild verdeckten Längsholmen und zwischen diesen quer liegenden Querholmen 17-20 gebil­ det. Jeweils zwischen einem Paar der Längsholme 11, 12 ist ein Rasthaken H angeordnet, der mit einem Federschenkel F an dem Rahmen sitzt und mit einem Rastzapfen 5 in den In­ nenraum der Schnalle S in die Rastenzeile des Gurtes 1 hineinragt. Außen ist der Rasthaken H mit einer Ausrast­ nocke A besetzt, die ein griffige Strukturierung 21 auf der äußeren Bedienseite trägt.
Die strukturierten Nocken A sind gegenüberliegend nach au­ ßen gerichtet, so daß sie mit zwei Fingern erfaßt und leicht zusammengedrückt werden können, wobei die Rasthaken H ausrasten.
Die Freilassungen zwischen den Querholmen 17-20 bilden den Durchlaß D für den einzusteckenden Gurtabschnitt 1 und weitere Freilassungen auf den großflächigen Seiten der Schnalle S dienen dem Durchgriff der Werkzeugschieber zum Formen der Rasthaken H mit den Rastzapfen 5.
Fig. 2 zeigt eine andere Perspektivansicht, in der man einen Rastzapfen 5 beim Auflaufen auf eine Auflaufschräge 3 einer Raste R erkennt: Dieser Zustand tritt beim Anzie­ hen des Gurtendes 1 in der Einzugsrichtung E auf. Auf ei­ ner Seite ist der Längsholm 15 weggebrochen, so daß man vollständig die Struktur des Rasthakens H mit dem Feder­ schenkel F und der Ausrastnocke A erkennt. Der Federschenkel F ist so zu dimensionieren, daß ein leichtes Einziehen des Gurtes beim Spreizen der Rasthaken durch die vorbeilaufenden Auflaufschrägen ermöglicht ist und eine angemessene Gegendurckkraft für die ausrastend betätigen­ den Finger erbracht wird, jedoch kein unbeabsichtigtes Entrasten bei einer unbeabsichtigten leichten Berührung auftritt.
Fig. 3 zeigt die Schnalle S von der anderen Seite als in Fig. 1 ohne das eingesteckte Gurtendstück. Es sind u. a. die Längsholme 12 und 14 zu sehen, die in den anderen Figuren verdeckt waren. Der Längssteg 16 ist weggebrochen gezeich­ net. In den Freiräumen von der großflächigen Seite der Schnalle S sind die Enden der Rasthaken H zu sehen, die die zylindrischen Rastzapfen 5 tragen.
Entlang der Kanten der Schnalle S sind hinterschnittene Aufnahmen 22 für das Einklipsen von Nutz- oder Dekora­ tionsobjekten angeformt. Mit strichpunktierten Linien sind Glieder G des Gurtes 2 angedeutet, die optional ausgebild­ det sein können.
Fig. 4 zeigt den freien Endabschnitt des durchzustecken­ den und durchzuziehenden Gurtes 1 mit seiner Verjüngung V und der angeschrägten Einsteckhilfe 7. Es sind Glieder G angedeutet, auf denen die Rasten R angeordnet sind. Es sind in dieser Ausführung keine Seitenstege vorgesehen, wodurch eine hohe Flexibilität gegeben ist.

Claims (11)

1. Gurt mit einem ersten Gurtabschnitt (1) mit zwei zueinander spiegelbildlich gelegenen Reihen jeweils mehrerer hintereinanderliegend angeordneter Rasten (R) an den Seitenrändern und einem zweiten Gurtabschnitt, einer einstückig hergestellten, am zweiten Gurtabschnitt (2) angeordneten rahmenartigen Schnalle (S) mit sich in Einsteckrichtung (E) des ersten Gurtabschnitts (1) erstreckenden Längsholmen (11, 12, 13, 15, 16) und mit Querholmen (17, 19, 18, 20) und mit einem von den Holmen gebildeten Längsdurchlaß (D) für den ersten Gurtabschnitt (1), jeweils einem mit einem in den Längsdurchlaß (D) eingreifenden Rasthaken (H) versehenen, federnden Ausrastnocken (A), der zwischen den seitlichen Längsholmen (11, 12, 15, 16) mit einem Federschenkel (F) angeformt ist, und der seitlich aus der Schnalle (S) herausragend in Richtung auf den anderen Ausrastnocken (A) spiegelbildlich ausgerichtet ist, bei Betätigung den Rasthaken (H) aus der zugeordneten Raste (R) heraushebt und unbetätigt den ersten Gurtabschnitt (1) entgegen der Einsteckrichtung (E) in der zugeordneten Raste (R) formschlüssig hält und mit je einer Aussparung auf einer großflächigen Seite der Schnalle (S) zwischen den seitlichen Längsholmen (11, 15) und dem mittleren Längsholm (13) im Bereich der Rasthaken (H).
2. Gurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (R) an dem ersten Gurtabschnitt (1) jeweils eine in die Einsteckrichtung (E) gerichtete Auflaufschräge (3) und quer zu der Einsteckrichtung (E) eine Rastfläche (4) aufweisen und die Rasthaken (H) jeweils einen Rastzapfen (5) von zylindrischer oder zu den Rasten (R) komplementär dreieckiger prismatischer Form tragen oder daß die Rasten (R) zylindrisch sind und die Rasthaken (H) eine dreieckige prismatische Form haben.
3. Gurt nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (R) an dem ersten Gurtabschnitt (1) entlang beider Seitenränder mittig gerichtet angeordnet und jeweils durch einen Seitensteg (6) miteinander verbunden sind.
4. Gurt nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Gurtabschnitt (1) mit den Rasten (R) und den Seitenstegen (6) einstückig aus flexiblem Kunststoff hergestellt ist.
5. Gurt nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Gurtabschnitt (1) an seinem freien Ende eine Einsteckverjüngung (V) aufweist.
6. Gurt nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrastnocken (A) eine griffgünstige Strukturierung (21) in einem äußeren Griffbereich tragen.
7. Gurt nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnalle (S) fest mit dem zweiten Gurtabschnitt (2) verbunden ist.
8. Gurt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gurtabschnitt (2) spritztechnisch einstückig mit der Schnalle (S) hergestellt ist.
9. Gurt nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Gurtabschnitt (1, 2) einstückig miteinander hergestellt sind.
10. Gurt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und/oder zweite Gurtabschnitt (1, 2) aus Gliedern (G) zusammengesetzt ist/sind, die jeweils die Rasten (R) tragen.
11. Gurt nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf/an der Schnalle (S) Aufnahmen (22) für aufzusetzende Objekte angeordnet sind und/oder Zierrat an ihr ausgebildet ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3435208A1 (de) * 1984-09-26 1986-04-03 IWC International Watch Co AG, Schaffhausen Verschluss zum verbinden der beiden enden eines guertels
DE3720564A1 (de) * 1986-07-18 1988-01-28 Nifco Inc Schnalle
DE4447601A1 (de) * 1994-09-16 1996-05-02 Kurt Munny Rastverschluß

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