DE19941493C2 - Schrank für Wäschestücke - Google Patents

Schrank für Wäschestücke

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schrank für Wäschestücke, beispielsweise für Handtücher, die in dem Schrank zum Trocknen aufgehängt werden. In dem Schrank befindet sich eine stabförmige Aufhängevorrichtung und unterhalb der Aufhängevorrichtung ist eine Trockenvorrichtung (11) untergebracht. Die Trockenvorrichtung umfaßt vorzugsweise wenigstens einen Lüfter (12) und wenigstens eine Heizvorrichtung (13) zur Erwärmung von Umluft. Lüfter (12) und Heizvorrichtung (13) können in einem Gehäuse im unteren Bereich des Schranks untergebracht sein, wobei in dem Gehäuse oberseitig Luftaustrittsschlitze (15) angeordnet sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schrank für Wäschestücke, insbesondere für Handtücher, umfassend wenigstens eine etwa stabförmige Aufhängevorrichtung für die Wäschestücke im Inneren des Schranks sowie eine Trockenvorrichtung mit wenigstens einem Lüfter und wenigstens einer Heizvorrichtung zur Erwärmung von Umluft.
Aus der DE 695 01 872 T2 ist ein Schrank der eingangs genannten Gattung bekannt. Es handelt sich um einen Mehrzwecktrockenschrank, in dem unter anderem auch Wäschestücke getrocknet werden können. Der Lüfter und die Heizvorrichtung zur Erwärmung von Umluft sind im oberen Bereich des Schranks angeordnet. Der Schrank ist an einer Seite doppelwandig ausgebildet und die im oberen Bereich erwärmte Heißluft gelangt durch den Hohlraum in der doppelten Wandung in das Innere des Schranks. Die oben erwärmte Luft strömt also zunächst von oben nach unten. Dieser bekannte Schrank ist in seiner Bauart recht aufwendig und insgesamt relativ großvolumig. Er ist so konzipiert, dass nicht nur Textilien sondern auch andersartige Erzeugnisse und sperrige Waren darin untergebracht und gleichzeitig getrocknet werden können. Ein solcher Mehrzwecktrockner ist kostenaufwendig und kommt für das Trocknen von Trockentüchern und ähnlichen Textilien im Küchenbereich nicht in Betracht und eignet sich auch nicht für den Einbau in eine Küchenzeile.
Die DE 33 43 236 A1 beschreibt einen ähnlichen Schrank, der zum Trocknen und Sterilisieren von Wäschestücken beispielsweise in Wäschereien eingesetzt wird. Dazu ist bei diesem Schrank das Erhitzen von Heißluft auf Temperaturen im Bereich von etwa 130°C vorgesehen, wobei der Heißluft zusätzlich Desinfektionsmittel zugesetzt werden. Auch dieser Schrank ist mit einer mehrfachen Außenwandung ausgestattet und das Gebläse befindet sich im oberen Bereich. Der Schrank ist großvolumig und von aufwendiger Bauart.
Ein ebenfalls relativ aufwendiger Wäschetrockenschrank mit diversen Aggregaten zur Entfeuchtung wie Kondensator, Verdampfer, Sekundärlüfter ist in der DE 693 02 720 T2 beschrieben. Auch dieser Wäschetrockenschrank ist teilweise doppelwandig und der Lüfter befindet sich im oberen Bereich.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Schrank zur Verfügung zu stellen, der eine Trocknung und trockene Aufbewahrung einer kleineren Menge von Wäschestücken im Küchenbereich ermöglicht und dazu konstruktiv einfach und platzsparend ausgebildet ist.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer Schrank für Wäschestücke der eingangs genannten Gattung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs.
Im Küchenbereich werden Schränke der erfindungsgemäßen Art beispielsweise zur Aufbewahrung von Handtüchern verwendet. In der Regel sind diese Schränke, wenn sie zum Beispiel als Unterschränke in eine Küchenzeile eingebaut sind vergleichsweise schmal. Als Aufhängevorrichtung dient im allgemeinen eine stabförmige Halterung, über die das Wäschestück gelegt werden kann. Als Wäschestücke kommen beispielsweise im Küchenbereich Handtücher, Geschirrtrockentücher und dergleichen in Betracht, die in der Küche Verwendung finden, gegebenenfalls aber auch Aufnehmer, Wischtücher oder ähnliches.
Ein häufig auftretendes Problem bei den bekannten Schränken der genannten Art besteht darin, dass die Wäschestücke im feuchten Zustand in den Schrank gehängt werden und dort aufgrund einer fehlenden Lüftungsmöglichkeit nicht trocknen können, so dass sie bei einer erneuten Verwendung noch feucht sind.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass unterhalb der Aufhängevorrichtung für Wäschestücke wenigstens eine Trockenvorrichtung in dem Schrank untergebracht ist.
Die Erfindung sieht vor, dass die Trockenvorrichtung wenigstens einen Lüfter und wenigstens eine Heizvorrichtung zur Erwärmung von Umluft umfasst. Der Benutzer kann also feuchte Wäschestücke in dem Schrank aufhängen und anschließend wird über den Lüfter und die Heizvorrichtung Warmluft erzeugt, die vorzugsweise einen Anteil hat, der von unten nach oben in dem Schrank aufsteigt, bzw. die in vorteilhafter Weise als Umluft in dem Schrank strömt.
Die Erfindung sieht weiter vor, dass der Lüfter und die Heizvorrichtung in einem Gehäuse in unteren Bereich des Schranks untergebracht sind, wobei in dem Gehäuse oberseitig Luftaustrittsschlitze angeordnet sind. Auf diese Weise kann die erzeugte Warmluft, die im unteren Bereich des Schranks entsteht, nach oben strömen und somit die in dem Schrank befindlichen Wäschestücke trocknen.
Der erfindungsgemäß verwendete Lüfter ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung so ausgebildet, dass er im äußeren Bereich des Gehäuses über Schlitze Umluft ansaugt und über die Schlitze im mittleren Bereich erwärmte Luft oben in den Schrankraum abgibt. Es sind aber auch andere konstruktive Lösungen denkbar. Besonders bevorzugt ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein sogenannter Flachlüfter mit geringer Bauhöhe, da der zu Verfügung stehende Platz in Schränken dieser Art gewöhnlich knapp bemessen ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass man eine Heizvorrichtung verwendet, die an ihre unmittelbare Umgebung keinen all zu hohen Wärmeanteil abgibt, so dass es wohl zu einer Erwärmung der für die Trocknung verwendeten Luft kommt, nicht aber zu einer starken Erwärmung des Gehäuses oder anderer Teile der Heizvorrichtung oder von Teilen des Schranks, die sich in unmittelbarer Umgebung der Heizvorrichtung befinden. Auf diese Weise wird verhindert, daß es zu einer Überhitzung mit möglicher Brandgefahr kommt. Beispielsweise eignet sich im Rahmen der Erfindung eine Heizvorrichtung, die wenigstens einen Widerstand umfaßt, vorzugsweise einen sogenannten PTC-Widerstand. Weiterhin kann man eine Überhitzung dadurch vermeiden, daß man eine Kühlvorrichtung verwendet bzw. Kühlelemente, die sich in unmittelbarer Umgebung der Heizvorrichtung befinden. Beispielsweise kann man den Widerstand bei einer Widerstandsheizung in einen Kühlkörper eingießen.
Eine konstruktive Lösung sieht im Rahmen der vorliegenden Erfindung vor, daß der Widerstand in einen zentrischen hülsenförmigen Teil des Kühlkörpers eingegossen ist, von dem sich radial nach außen hin Rippen erstrecken. Zwischen diesen Rippen kann dann die Warmluft nach oben austreten.
Vorzugsweise ist für den Betrieb des Lüfters und/oder der Heizvorrichtung eine Regelung vorgesehen, die wenigstens ein Zeitglied umfaßt. Bei den eingangs genannten Anwendungen zum Beispiel im Küchenbereich zur Trocknung von Wäschestücken ist es ausreichend, wenn der Trockenvorgang so lange erfolgt, bis eine vollständige Trocknung der Wäschestücke gegeben ist. Über ein Zeitglied, daß die Heizvorrichtung und den Lüfter nach einer bestimmten Zeit abschaltet, kann man zum einen Energie einsparen und andererseits auch eine Überhitzung vermeiden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Regelung für den Lüfter und/oder die Heizvorrichtung einen Bewegungsmelder umfaßt und/oder einen Photowiderstand, der vorzugsweise bei einem Öffnungs- oder Schließvorgang der Schranktür den Regelvorgang in Gang setzt. Dies bedeutet, die Regelung erkennt, wenn der Benutzer ein feuchtes Wäschestück in den Schrank hängt, über den Bewegungsmelder bzw. den Photowiderstand bei dem Öffnen der Schranktür. Es wird dann der Lüfter und die Heizvorrichtung in Gang gesetzt, wobei vorzugsweise über das Zeitglied nach einer bestimmten Zeit, die einstellbar sein kann, ein Abschaltung erfolgt.
Die Aufhängevorrichtung für die Wäschestücke ist vorzugsweise entlang einer Führung, die im Schrank untergebracht ist, aus dem Schrank in Längsrichtung herausziehbar. Den Einschaltvorgang der Regelung kann man beispielsweise auch mit einer Bewegung dieser Aufhängevorrichtung koppeln, beispielsweise über einen Bewegungsmelder, einen Photowiderstand oder dergleichen.
Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung. Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schranks mit Trockenvorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Trockenvorrichtung von oben;
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch die Trockenvorrichtung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Heizvorrichtung.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Zeichnung zeigt einen Schrank, beispielsweise einen relativ schmalen Küchenunterschrank, in dem Wäschestücke wie beispielsweise Trockentücher oder dergleichen aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen der Schranktür kann man eine Aufhängevorrichtung 10 in Längsrichtung aus dem Schrank herausziehen, um die Wäschestücke zugänglich zu machen. Die Aufhängevorrichtung 10 ist dabei entlang einer Führung 20, die im Schrank untergebracht ist, schienenartig herausziehbar. Die erfindungsgemäße Trockenvorrichtung 11 ist in dem Schrank im Bodenbereich untergebracht und zwar in einem Gehäuse 14, das im Prinzip in Fig. 2 schematisch vereinfacht dargestellt ist.
Innerhalb des Gehäuses 14 befindet sich ein relativ flacher Lüfter 12, den man in der Schnittdarstellung gemäß Fig. 3 erkennen kann. Unterhalb des Lüfters 12 ist eine Heizvorrichtung 13 vorgesehen. Oberseitig hat das Gehäuse im mittleren Bereich Luftaustrittsschlitze 15. Die angesaugte Luft kann über die an den beiden Seiten untergebrachten Schlitze 16 angesaugt werden. Diese seitlich angesaugte Luft wird dann im Prinzip von dem Lüfter 12 axial angesaugt bzw. achsparallel und durch die Heizvorrichtung 13 erwärmt. Diese erwärmte Luft tritt dann durch die Luftaustrittsschlitze 15 nach oben aus dem Gehäuse 14 aus und gelangt damit in den Schrankraum. Die erwärmte Luft steigt in dem Schrankraum nach oben und trocknet die an der Aufhängevorrichtung 10 aufgehängten Wäschestücke. Es entsteht also im Schrankraum ein Warmluftstrom, der die Wäschestücke trocknet.
Man kann beispielsweise eine Heizvorrichtung 13 verwenden, die einen elektrischen Widerstand umfaßt, beispielsweise einen PTC-Widerstand, der in einen Kühlkörper 17 eingegossen werden kann. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf einen solchen Kühlkörper, der einen zentrischen hülsenförmigen Teil 17a aufweist, von dem sich radial nach außen hin Rippen 17b erstrecken. Dies hat den Vorteil, daß man eine übermäßige Erwärmung der unmittelbaren Umgebung der Heizvorrichtung 13 vermeidet, was sicherheitstechnisch bedenklich sein könnte.
Es empfiehlt sich außerdem, für die Trockenvorrichtung 11 einen Lüfter 12 zu verwenden, der sehr flachbauend ist, da im Bodenbereich eines solchen Schranks in der Regel nur eine geringe Bauhöhe für den Einbau der gesamten Trockenvorrichtung 11 zu Verfügung steht. Fig. 3 zeigt einen solchen Flachlüfter 12. Natürlich können in der Heizvorrichtung mehrere Widerstände verwendet werden und man erkennt in Fig. 4, daß dort beispielsweise zwei hülsenförmige Teile 17a vorhanden sind, die jeweils einen solchen Widerstand aufnehmen können.
Weiterhin ist es aus sicherheitstechnischen Gründen und auch aus Gründen der Energieersparnis sinnvoll, für die Heizvorrichtung 13 und den Lüfter 12 eine Regelung vorzusehen, die vorzugsweise auch ein Zeitglied umfaßt. Man kann dabei eine Zeit wählen, die erfahrungsgemäß ausreicht, um die in dem Schrank untergebrachten Wäschestücke zu trocknen und Heizvorrichtung 13 und Lüfter 12 immer nach einer vorgegebenen Zeit abschalten. Der Einschaltvorgang kann beispielsweise über das Öffnen oder Schließen der Schranktür oder über das Herausziehen der Aufhängevorrichtung 10 gesteuert werden. Fig. 2 zeigt, daß ein Bedienfeld 18 vorgesehen sein kann im Bereich der Trockenvorrichtung 11, so daß der Benutzer oder gegebenenfalls Fachpersonal dort Einstellungen zum Beispiel der Trockenzeit, der Temperatur, der Heizvorrichtung 13 oder dergleichen vornehmen kann.

Claims (9)

1. Schrank für Wäschestücke, insbesondere für Handtücher, umfassend wenigstens eine etwa stabförmige Aufhängevorrichtung für die Wäschestücke im Inneren des Schranks sowie eine Trockenvorrichtung mit wenigstens einem Lüfter und wenigstens einer Heizvorrichtung zur Erwärmung von Umluft, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (12) und die Heizvorrichtung (13) in einem Gehäuse (14) im unteren Bereich des Schranks untergebracht sind, wobei in dem Gehäuse oberseitig Luftaustrittsschlitze (15) angeordnet sind, und dass der Schrank ein relativ schmaler Küchenschrank, vorzugsweise Küchenunterschrank ist.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter im äußeren Bereich des Gehäuses (14) über Schlitze (16) Umluft ansaugt und über die Schlitze (15) im mittleren Bereich erwärmte Luft nach oben in den Schrankraum abgegeben wird.
3. Schrank nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (12) ein Flachlüfter mit geringer Bauhöhe ist.
4. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung über eine Heizvorrichtung (13) erfolgt, die wenigstens einen Widerstand umfaßt, vorzugsweise einen PTC-Widerstand.
5. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand der Heizvorrichtung in einen Kühlkörper (17) eingegossen ist.
6. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand in einen zentrischen hülsenförmigen Teil (17a) des Kühlkörpers eingegossen ist, von dem radial nach außen hin sich Rippen (17b) erstrecken.
7. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass für den Betrieb des Lüfters (12) und/oder der Heizvorrichtung (13) eine Regelung vorgesehen ist, die wenigstens ein Zeitglied umfaßt.
8. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung für den Lüfter (12) und/oder die Heizvorrichtung wenigstens einen Bewegungsmelder umfaßt und/oder einen Fotowiderstand, die bei einem Öffnungs- oder Schließvorgang der Schranktür den Regelvorgang in Gang setzen.
9. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung (10) für die Wäschestücke entlang einer Führung (20), die im Schrank untergebracht ist, aus dem Schrank in Längsrichtung herausziehbar ist.
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