DE1994169U - Homogenisator zum aufbereiten von proben organischer stoffe. - Google Patents

Homogenisator zum aufbereiten von proben organischer stoffe.

Info

Publication number
DE1994169U
DE1994169U DEN21426U DEN0021426U DE1994169U DE 1994169 U DE1994169 U DE 1994169U DE N21426 U DEN21426 U DE N21426U DE N0021426 U DEN0021426 U DE N0021426U DE 1994169 U DE1994169 U DE 1994169U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
homogenizer
cylinder
receiving
shredding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN21426U
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Dr Med Neuhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST SCHUETT JUN LABORATORIUM
Original Assignee
ERNST SCHUETT JUN LABORATORIUM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST SCHUETT JUN LABORATORIUM filed Critical ERNST SCHUETT JUN LABORATORIUM
Priority to DEN21426U priority Critical patent/DE1994169U/de
Publication of DE1994169U publication Critical patent/DE1994169U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00—Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28—Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/286—Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q involving mechanical work, e.g. chopping, disintegrating, compacting, homogenising
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12M—APPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M45/00—Means for pre-treatment of biological substances
    • C12M45/02—Means for pre-treatment of biological substances by mechanical forces; Stirring; Trituration; Comminuting
    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00—Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28—Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/36—Embedding or analogous mounting of samples
    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00—Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28—Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/38—Diluting, dispersing or mixing samples
    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00—Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28—Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/286—Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q involving mechanical work, e.g. chopping, disintegrating, compacting, homogenising
    • G01N2001/2866—Grinding or homogeneising

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description

RA. 2 21016*18.4
DIPL-ING. HELLMUTH KOSEL DIPL-ING. HORST ROSE DIPL.-SNG. PETER[JCOSEL
PATENTANWÄLTE
3353 Bad Gandereheim, -Π. April 1 968 Braunschweiger Straße 22
Telefon: (05382) 2842
Telegramm-Adresse: Siedpatent Bad Gandersheinv
Priv.-Doz. Dr. mea. Volker leuhoff Pa. Ernst Schutt jun. .
Eintragungsgesueh vorn 17.4.1968 . . - - -
1. Priv.-Dozo Dr.- led. Volker Neuhoff
Göttingen .."-.- -.-"--. lotzestr. 27
2» Mrma Ernst Schutt 3toi. laboratoriums-Einrichtungen Ärzte- und Krankenhausbedarf Fabrikation und. Vertrieb
Göttingen _
Weender Straße 85 , -■
Homogenisator zum Aufbereiten von Proben organ!acherStoffe -
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf einen Homogenisator zum Aufbereiten von Proben, organischer Stoffe, insbesondere von &ewebeprobens von besonders, geringer Menges bestehend aus einem Äufnahmerohr für die Probe und einem in das Äufna.hmerohr einführbaren Zerkleinerungspistill,,
Die bekannten Homogenis.atoren dieser Art sind für verhältnismäßig große Mengen von Proben organischer Stoffe bestimmt und haben im geringsten Pail einen Inhalt von ungefähr 2cm . Diese Homogenisatoren bestehen aus einem Aufnahmerohr aus Glas und einem in dieses Glasrohr.einge-schuffenen Glaspistill * Diese bekannten Homogenisatoren weisen erhebliche Hachteile auf. Zunächst hatte sich-gezeigt, daß beim Betrieb dieser Homogenisatoren erhebliche Zerreibungserscheinungen im Raum zwischen dem Pistill und dem Glasrohr auftreten, die einerseits schnell zu einem unzulässig großen Spiel zwischen dem Pistill und dem Glasrohr führen,- wodurch die Zerkleinerungswirkung infrage gestellt wird und andererseits Verunreinigungen des.
.. ., ..' 2516/6 Bö/St
Bankkonto: Braunschweigische Staatsbank, Filiale: Bad Gandersheim, Kto.-Nr. 22.118.970 · Postscheckkonto: Hannover 66715
Inhalts durch Abrieb mit sich bringen können» Die bekannten Homogenisatoren bieten ferner keine zusätzliche Kühlmögliehkeit. ss wurde zwar versucht, bei derartigen Homogenisatoren das aufzubereitende Gut im gekühlten Zustand einzubringen, die beim Betrieb auftretende Reibungswärme macht aber diese Kühlung in kurzer Zeit hinfällig. Bs ergibt sieh ferner der schwerwiegende lachteil, daß der Pistill nur mit verhältnismäßig geringer Tourenzahl angetrieben werden kann, da sonst die Reibungserscheinungen und die Reibungswärme in noch höherem Maße auftreten.
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, einen Homogenisator der eingangs angegebenen Art zu schaffen, mit dem einerseits auch sehr geringe Mengen organischer Stoffe aufbereitet werden können und andererseits die geschilderten lachteile des Abriebs, der Reibungswärme und der geringen Courenzahl beseitigt werden. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das Aufnahmerohr ein Kunststoffzylinder ist und das Zerkleinerungspistill aus einem lührungs— stift und einem am Arbeitsende angebrachten und in den Kunststoffzylinder eingepaßten Üerkleinerungsansatz aus Kunststoff besteht. Ss hat sich gezeigt, daß diese Bauweise des Homogenisators die Verarbeitung von besonders geringen Mengen organischer Stoffe ermöglicht,*und praktisch vernachlässigbare Zerreibungserscheinungen zwischen dem Zerkleinerungsansatz und dem Kunststoffzylinder auftreten, so daß auch die geringen Stoffmengen mit gleichbleibender Güte zerkleinert werden können und eine Verunreinigung durch Abrieb nicht auftritt. Der lührungsstift mit dem eingepaßten Zerkleinerungsansatz kann auch mit hohen Tourenzahlen betrieben werden, wodurch die Aufbereitungszeit verringert und die Güte der Zerkleinerung verbessert werden kann.
lach einer Ausführungsform des Gebrauchsmusters ist der Aufnahmezylinder an einer Stirnwand eines Kunststoffbehälters in diesen Behälter mit geschlossenem Ende hineinragend und mit der Aufnahmeöffnung in der Stirnwand angeordnet. Diese Ausbildung des Homogenisators ermöglicht eine ständige Kühlung des aufzubereitenden Gutes während des Betriebs, da der Kunststoffbehälter in geeigneter Weise mit
z.B. in Mengen von O9OI bis 2 cm',
einem Kühlmittel gefüllt werden kann. Infolge der ständigen Kühlung ist ein Betrieb mit besonders hoher Tourenzahl trotz des geringen Spiels zwischen dem Kunststoffzylinder und dem Zerkleinerungsansatz möglieh* ferner wird der Vorteil erzielt, daß trotz des geringen Inhalts des Aufnahmezylinders eine gute Standfestigkeit für den einzelnen Homogenisator geschaffen wird,uKtt daß mehrere HomogenisatoreK gleicher Größe mit dem gleichen Pistill nach entsprechender Gruppierung nacheinander bearbeitet werden können. Es braucht lediglich der Pistill,gegebenenfalls nach vorheriger Reinigung durch Eintauchen in ein geeignetes !Reinigungsmittel«, nacheinander in die einzelnen Aufnahmezylinder,eingeführt zu werden. Hierdurch können also mehrere Proben organischer Stoffe, insbesondere Gewebeproben, nacheinander in kurzer Zeit aufbereitet werden.
In weiterer Ausbildung des Gebrauchsmusters ist der Kunststoffbehälter durch ein Kühlmittel durchströmbar« Dazu kann der Behälter mit geeigneten Anschlußstutzen für Kühlmittelleitungen versehen werden. Diese Ausführungsform eignet sich ganz besonders für die gleichzeitige.Bearbeitung mehrerer Homogenisatoren, die dann an eine einzige Kühlmittelleitung angeschlossen werden können.
Hach einer anderen Ausführungsform des Gebrauchsmusters ist der Kunststoffbehälter selbst an der vom Aufnahmezylinder abgewandten Stirnfläche offen und durch einen Druckstopfen verschließbar. Auf diese Weise kann der Behälter mit einem geeigneten Kühlmittel gefüllt werden, z.B. .mit Sis. Der Druckstopfen kann dann gleichzeitig die erforderliche Standfläche für den Homogenisator bilden.
In weiterer Ausbildung des Gebrauchsmusters bestehen der Aufnahmezylinder und der Behälter aus durchsichtigem Kunststoff. Dadurch ist es möglich, den Aufbereitungsvorgang und -zustand stets zu überwachen und den Betrieb im geeigneten Augenblick zu unterbrechen.
Hach einer Ausführungsform des Gebrauchsmusters bestehen der Aufnahmezylinder aus einem Polyacryl und der Zerkleinerungsansatz des Pistills aus Polyamid. Diese Werkstoffpaarung hat sich bei dem gekühlten Homogenisator besonders bewährt, da diese Werkstoffe im gekühlten Zustand eine
besonders gute Abriebfestigkeit gewährleisten.
lach einer anderen Ausführungsform des Gebrauchsmusters bestehen der Aufnahmezylinder aus Polycarbonat und der Zerkleinerungsansatz des Pistills aus Polyamid« Diese Werkstoffpaarung hat sich besonders bewährt, wenn eine Sterilisierbar'keit des Äufnahmezylinders gewünscht wird, da das Polycarbonat eine hohe ÖDemperaturbeständigkeit aufweist.
In der Zeichnung sind zwei Äusführungsbeispiele des Homogenisators nach dem Gebrauchsmuster dargestelltο Ss zeigen?
Pig. 1 einen Längsschnitt durch den Homogenisator mit dem Pistill mit einem einseitig offenen und mit.Hilfe eines Druckstopfens verschließbaren Kunststoffbehälter,
Pig. 2 einen Längsschnitt entsprechend Pig« 1 mit einem durch ein Kühlmittel durchströmbaren Kunststoffbehälter.
Wie die Zeichnung zeigt, weist der Homogenisator ein Aufnahmerohr für das aufzubereitende Gut in form eines Kunststoffzylinders 1 auf. Der Zerkleinerungspistill besteht aus einem Pührungsstift 2 und einem am Ärbeitsende angebrachten und in den Kunststoffzylinder 1 eingepaßten Zerkleinerungsansatz 3 aus Kunststoff. Der Kunststoffzylinder besteht aus einem Polyacryl oder einem Polycarbonate der Zerkleinerungsansatz 5 aus einem Polyamid.
Der ilufnahmezylinder 1 .ist an einer Stirnwand 4 eines Kunststoffbehälters 5 in diesen Behälter mit geschlossenem Snde hineinragend und mit der Aufnahmeöffnung 6 in der Stirnwand 4 angeordnet.
Gemäß Pig, 1 ist der Kunststoffbehälter 5 selbst an der vom Aufnahmezylinder ΐ abgewandten Stirnfläche offen und durch einen Druckstopf en -7 verschließbar. Der Kunststoffbehälter 5 kann mit einem Kühlmittel, insbesondere mit Eis, gefüllt werden, wonach der Druckstopfen 7 eingesetzt wird und den Kunststoffbehälter 5 verschließt sowie gleichzeitig eine Standfläche für den ganzen Homogenisator bildet.
Bei der Ausführungsform gemäß'!ig.. 2 ist der Kunststoffbehälter 5 durch, ein Kühlmittel durchströmbar, wozu geeignete Anschlußstutζen 8 für'Kühlmittelleitungen am Kunststoffbehälter 5 vorgesehen sind. Die untere Stirnwand des Kunststoff behälters 5 kann geschlossen sein. Es ist aber auch möglich, die Ausführungsform gemäß !ig, 2 mit offener Stirnwand und Druckstopfen 7 herzustellen.
Wie die Zeichnung zeigt, ist es in-einfacher V/eise möglich, den Aufnahmezylinder 1 und den Kunststoffbehälter 5 aus einem Stück zu fertigen. Ferner bestehen der Aufnahmezylinder 1 und der Kunststoffbehälter 5 zweckmäßig aus durchsichtigem Kunststoff.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Homogenisators ist die folgendes Die aufzubereitende Probe des organischen Stoffes, insbesondere eine Gewebeprobe, wird in den Aufnahmezylinder 1 eingegeben. Der Pistill 2 mit seinem; Zerkleinerungsansatz 3 ist in ein geeignetes Werkzeug 9 eingespannt, das den Pistill in Drehung versetzt. Es kann z.B. der Pistill 2 in das !utter einer geeigneten Bohrmaschine eingespannt werden. Fach Einbringen des. aufzubereitenden Gutes in den Aufnahmezylinder 1 wird der Zerkleinerungspistill 2 mit seinem Zerkleinerungsansatz 3 in Drehung versetzt und in den Aufnahmezylinder 1 durch die Aufnahmeöffnung 6 hindurch eingeführt. Der Zerkleinerungsansatz 3 führt dann infolge des sehr geringen Spiels im Aufnahmezylinder 1 die gewünschte Zerkleinerung der Probe durch. Bs ist leicht zuerkennen, daß in einfacher Weise mehrere Homogenisatoren der beschriebenen Art nebeneinander aufgestellt, mit den aufzubereitenden Proben gefüllt und danach nacheinander mit dem Zerkleinerungspistill 2 bearbeitet werden können. Bei der Ausführungsform nach !ig. 2 können die Homogenisatoren an eine gemeinsame Kühlmittelleitung angeschlossen werden. Die ständige Kühlung ermöglicht die Anwendung einer besonders hohen Tourenzahl für den Zerkleinerungspistill 2 mit seinem Zerkleinerungsansatz 3·
- 5

Claims (7)

RA. 2 21816*1.8. k. 68 Sefa.utzansprüche
1. Homogenisator zum Aufbereiten von Proben organischer Stoffe, insbesondere von Gewebeproben, von besonders geringer Menge, bestehend aus einem Aufnahmerohr für die Probe und einem in das Aufnahmerohr einführbaren Zerkleinerungspistill, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmerohr ein Kunststoffzylinder (1) ist und der Zerkleinerungspistill aus einem Führungsstift (2) und einem am Arbeitsende angebrachten und in den Kunststoffzylinder (1) eingepaßten Zerkleinerungsansatz (3) aus Kunststoff besteht.
2. Homogenisator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmezylinder (1) an einer Stirnwand (4) eines Kunststoffbehälters (5) in diesen Behälter mit geschlossenem Ende hineinragend und mit der Aufnahmeöffnung (6) in der Stirnwand angeordnet ist.
3. Homogenisator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffbehälter (5) durch ein Kühlmittel durchströmbar ist. .
4. Homogenisator nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffbehälter (5) selbst an der vom Aufnahmezylinder (1) abgewandten Stirnfläche offen und durch einen Druckstopfen (7) verschließbar ist.
5. Homogenisator nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmezylinder (1) und der Kunststoffbehälter (5) aus durchsichtigem Kunststoff bestehen.
6. Homogenisator nach den Ansprüchen 1 bis 5s dadurch gekennzeichnet, daß der-Aufnahmezylinder (1) aus einem Polyacryl und der Zerkleinerungsansatz (3) aus Polyamid bestehen.
7. Homogenisator nach den Ansprüchen 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmezylinder (1) aus einem Polycarbonat und der Zerkleinerungsansatz (3) aus Polyamid
bestehen. ; PaterUanwö,!s ;
Dipi.-ing, Hel-lmuMi Kos@l Dlpl.-ing. Hο r § t IH s β
P@t©fr IC®s©l
DEN21426U 1968-04-18 1968-04-18 Homogenisator zum aufbereiten von proben organischer stoffe. Expired DE1994169U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN21426U DE1994169U (de) 1968-04-18 1968-04-18 Homogenisator zum aufbereiten von proben organischer stoffe.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN21426U DE1994169U (de) 1968-04-18 1968-04-18 Homogenisator zum aufbereiten von proben organischer stoffe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1994169U true DE1994169U (de) 1968-09-19

Family

ID=33364452

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN21426U Expired DE1994169U (de) 1968-04-18 1968-04-18 Homogenisator zum aufbereiten von proben organischer stoffe.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1994169U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE649638C (de) Schraubenpresse mit zwei oder mehreren ineinandergreifenden Pressschrauben
DE9006997U1 (de) Katheder
DE2260277C3 (de) Laborgerät
DE3704385C1 (de) Teigformgeraet
DE1836956U (de) Kutter.
AT120551B (de) Massageapparat.
DE29811135U1 (de) Reinigungsmittel
Vujović Ein wichtiges Zeugnis der Vergangenheit und Erforschung der montenegrinischen Sprache
DE620583C (de) Im Ziehbett von Rohrstossbaenken angeordnete geschlossene Dornschaftfuehrung
AT18068U1 (de) Duschkopf
DE842331C (de) Presszylinder-Lochboden fuer Teigwarenpressen
Jäger Christlicher Pazifismus als wichtige Stimme in der evangelischen Friedensethik–acht Thesen
DE495582C (de) Spannfutter
DE613911C (de) Buerste zum gleichzeitigen Reinigen von Gefaessen an der Innen- und Aussenseite
DE493549C (de) Geraet zum Herstellen der Grenzstriche auf Sport- und Tennisplaetzen
Golder Wer kontrolliert die Kontrolleure? Zehn Thesen zum sogenannten Impact Factor
DE800967C (de) Ruehr-, Knet- und Schlagmaschine
Kleve Was macht Unternehmerfamilien (so) konfliktanfällig?
Wuermeling Vom Binnenmarkt zum Wirtschaftspatriotismus?
Kößler Leslie Witz, Gary Minkley & Ciraj Rassool: Unsettled History. Making South African Public Pasts. Ann Arbor. US-MI: University of Michigan Press 2017, 312 Seiten (https://doi. org/10.3998/mpub. 9200634)
DE1607446C (de) Rührwerksmühle
Figlhuber et al. System for the testing of components
Gutmann Norway, the planned revival.-Harvard Economic Studies Vol. CVI
DE1825254U (de) Reibgeraet.
IGNA DEVELOPING SPEAKING SKILLS IN GERMAN CLASSES THROUGH THE BOOMERANG-MODEL.