DE1994189U - Modeschmuckfassung mit hochgezogenen umlaufenden rand. - Google Patents

Modeschmuckfassung mit hochgezogenen umlaufenden rand.

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DE1994189U
DE1994189U DEP31086U DEP0031086U DE1994189U DE 1994189 U DE1994189 U DE 1994189U DE P31086 U DEP31086 U DE P31086U DE P0031086 U DEP0031086 U DE P0031086U DE 1994189 U DE1994189 U DE 1994189U
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Germany
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FRANZ POHL METALL und SCHMUCKW
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FRANZ POHL METALL und SCHMUCKW
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Description

Modeschmuckfassung mit hochgezogenem umlaufenden
- R a η d .
Die Erfindung benennt eine wesentliche Verbesserung herkömmlicher ' Fassungen für Modeschmuck, wie Ohrclips, Broschen u.a.) In der Herstellung von Modeschmuckfassungen ist es üblich, eine möglichst einfache und damit preiswerte Formgebeung anzuwenden. . Ein oft beachteter Nachteil ist jedoch dabei, daß die Fassung die Befestigungen bzw. die Verarbeitung der Einsatzelemente nicht voll umschließt. Dadurch ist der mechanische feste Sitz der Einsatzelemente äussert begrenzt, andererseits wird durch das mögliche Erkennen der Verarbeitung der Wert des Modeschmucks herabgesetzt. Am Beispiel eines Ohclips soll nachfolgend die bisherige Fertigungsart und die erfindungsgemäße Verbesserung beschrieben werden. Die herkömmlichen Fassungen bestehen aus einer glatten oder leicht gewölbten Fläche, wobei die verschiedensten geometrischen Formen angewendet werden. An der Fläche befinden sich am äußeren Rand schmale biegsame Laschen zur Befestigung der Schmuckelemente. Die Clipsmemanik ist an der Fläche angenietet, spielt aber hier bei der erfindungsgemäß zu beschreibenden Fassung keine Rolle.Die Schmuckelemente (Steine, Perlen, Perlzusammenstellungen usw.) werden bei der herkömmlichen Fassung aufgesetzt und durch Umbiegen.der schmalen Befestigungslaschen festgehalten. Da auch bei Modeschmuck das gute äußere Aussehen den Wert bestimmt, können die Befestigungslaschen nur sehr klein und schmal gestaltet werden, was aber den festen Sitz des Einsatzelementes beschränkt.Die Befestigungslaschen müssen das Gewicht und damit die auftretenden Kräfte in waagrechter und senkrechter Richtung aufnehmen. Soll auf der herkömmlichen Fassung eine Perlzusammenstellung befestigt werden, kqmmt ein weiterer Nachteil hinzu.In der normalen Fertigungsart werden die Einzelperlen auf ein Sieb aufgenäht, das in seinen äußeren Abmessungen der'Fassung angepasst ist.Da naturgemäß beim Aufnähen der Perlen auf der Unterseite des Siebs die Fäden sichtbar öind, ^bleiben sie ebenfalls zwischen dem nach der "Montage auf der Fassung verbleibendem schmalen Abstand zwischen Sieb und Fassung sichtbar.
Passungen für Modeschmuck: werden meist aus Metall in eloxierter Ausführung hergestellt.
Die erfindungsgemäße Passung besteht im wesentlichen aus den gleichen Grundelementen wie bisher: Fläche, mit am äußeren Rand befindlichen Befestigungslaschen und an der Flächenunterseite angenieteter Clipsmechanik. (Pig.l) Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Fassung gegenüber der herkömmlichen Fassungen besteht darin, daß die Fläche mit einem umlaufenden hochgezogenen Rand (2) zu einer Schale ausgebildet ist. Am äußeren umlaufenden Rand der Schale sind die Befestigungslaschen angearbeitet.(3) Die Schmuckelemente können nun in die Fassung eingesetzt werden, d.h. sie werden von dem Fassungsrahd voll umschlossen.(Fig.2) Damit wird der feste Sitz der Einsatzelemente verbessert, da die auch hier schmal und klein gehaltenen Befestigungslaschen nur noch in senkrechter Richtung belastet werden. Waagrechte Kräfte durch das Gewicht der Einsatzelemente werden vom umlaufenden Fassungsrand aufgenommen. Außerdem verdeckt der Fassungsrand alle durch die Herstellung bedingten Unsauberkeiten (5) der Verarbeitung von Einsatzelementen.(Fig,2) Die Fassungen können sämtliche geometrischen Fläehenf.ormen aufweisen: regelmäßige und unregelmäßige Dreiecke, Trapez, ■ rWdus", Rechteck, Quadrat, Parallelogramm, Kreisausschnitt, Halbkreis, Kreis, Kreisring, Halbkreisring, Halbkreisabschnitt, Ellipse, sämtliche regelmäßige und unregelmäßige Vielecke usw.
Fig.1 der Zeichnung zeigt einen Schnitt durch die erfindungsgemasse Fassung mit hochgezogenem umlaufenden Rand (2) Pig»2 der Zeichnung zeigt einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Fassung mit Einsatzelement# Dfto ilidsr aie

Claims (2)

P.A. 1418 it M 2.3.68 S chut ζ ansprüche
1) Modeschmuckfassung in den verschiedensten geometrischen Flächen formen, m^t angearbeiteter Befestigungsmechanik (Clips, Nadel u.a.) dadurch gekennzeichnet, daß der äussere Rand der Flache umlaufend hochgezogen ist, so daß eine Einsatzschale entsteht (2), in welche die verschiedensten Schmuckelemente wie Perlen, Steine künstliche Blumen usw. gesetzt werden können,die mit am äußeren senkrechten Rand befindlichen biegsamen Befestigungslaschen (3) festgehalten werden. (Fig* I u. 2)
2) Modeschmuckfassungen nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet,daß die verschiedensten geometrischen Flächenformen wie regelmäßige und unregelmäßige Dreiecke, Trapez, Rechteck,Quadrat, Parallelogramm, rfbmbus, Kreisausschnitt, Halbkreis, Kreisring, Halbkreisring Halbkreisabschnitt, Ellipse, sämtliche regelmäßige und unregelmäßige Vielecke angewendet werden können, wobei alle diese Formen durch den umlaufend hochgezogenen Rand zu Einsatzschalen für Schmuckelemente werden.
DEP31086U 1968-03-12 1968-03-12 Modeschmuckfassung mit hochgezogenen umlaufenden rand. Expired DE1994189U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3502809C1 (de) * 1985-01-29 1986-09-04 Peter 4000 Düsseldorf Hassenpflug Brosche

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