DE199439C - - Google Patents
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- DE199439C DE199439C DENDAT199439D DE199439DA DE199439C DE 199439 C DE199439 C DE 199439C DE NDAT199439 D DENDAT199439 D DE NDAT199439D DE 199439D A DE199439D A DE 199439DA DE 199439 C DE199439 C DE 199439C
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- DE
- Germany
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- housing
- sleeve
- lantern
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B23/00—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
- G03B23/08—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are attached to a movable carrier
- G03B23/10—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are attached to a movable carrier drum or disc carrier
- G03B23/105—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are attached to a movable carrier drum or disc carrier disc carriers
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Stereoscopic And Panoramic Photography (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-■Λ* 199439 KLASSE 42 A. GRUPPE
LEO PRAGER in NÜRNBERG.
in Bewegung gesetzt wird.
Die Erfindung betrifft eine Zauberlaterne, deren Bildträger in bekannter Weise mittels
eines Federtriebwerkes in Bewegung gesetzt wird. Während bisher das Triebwerk in
einem besonderen Aufbau oberhalb des Gehäuses untergebracht ist und zusammen mit
■ dem Bildträger außerhalb der Laterne sich befindet, zeichnet die Erfindung sich dadurch
aus, daß das Federtriebwerk an der Innenseite
des abnehmbaren Gehäusedeckels sitzt, . auf einem kantigen Zapfen den leicht auswechselbaren
Bildträger aufnimmt und mit diesem bei geschlossenem Gehäuse vollständig verdeckt ist. Da hierbei der.Beschauer nicht
wahrnehmen kann, in welcher Weise der Bilderwechsel zustande kommt, gestaltet sich
die Wirkung der Laterne eigenartiger und überraschender als bisher. E'erner ist die der
Erfindung entsprechende Einrichtung mit weniger Materialaufwand und fabrikatorisch
vorteilhafter herstellbar als die ältere und erhöht dadurch, daß sie das Aussehen des Laternengehäuses
nicht beeinflußt, die Verkaufsfähigkeit der Laterne gegenüber der bekann-
ten Vorrichtung.
Die Zeichnung veranschaulicht eine solche Einrichtung in Fig. 1 in Seitenansicht, teilweise
im Schnitt, in Fig. 2. im Querschnitt.' Das Laternengehäuse λ ist an der Vorderseite
durch den Deckel b geschlossen, der die bekannte ausziehbare Hülse c aufnimmt. Die
Linse d sitzt in einer Zwischenwand f des Gehäuses, und die Bildscheibe g wird zwischen
Linse und Hülse hindurchbewegt. Sie sitzt abnehmbar auf der Kanthülse h der
Achse i des im Deckel b befestigten Federwerkes k, welches mittels des Stiftes /an der
Außenseite des Deckels aufgezogen werden kann. Das auf der Federwerkachse
sitzende Kronrad m greift in ein Stirnrad η ein, welches das an der Hülse h sitzende
Kronrad 0 in Drehung versetzt. Da eines der Kronräder m, 0 nur stellenweise gezahnt
ist, so wird bei der Tätigkeit des Triebwerkes die Hülse h auf der Achse i ruckweise
gedreht und dadurch die Scheibe g in gleicher Weise zur Umdrehung gebracht, um die
auf ihr vorgesehenen Bilder nacheinander vor die Linse zu bringen.
Das Triebwerk kann auch so eingerichtet sein, daß die Scheibe g sich fortwährend
langsam dreht, um zusammenhängende Bilder fortgesetzt vor die Linse zu bringen. An
Stelle der Scheibe kann auch ein geradlinig bewegliches Bildband angeordnet sein.
Die Scheibe g kann von der Hülse h abgenommen werden, indem der Deckel b samt
Hülse c, Triebwerk und Scheibe g vom Gehäuse α entfernt und alsdann die Scheibe g
über die Hülse h hin.weggezogen wird, worauf ein neuer Bildträger auf die Hülse aufgeschoben
werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zauberlaterne, bei welcher der Bildträger mittels eines Federtriebwerkes in Bewegung gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Federwerk (k) an der Innenseite des Deckels (b) des Laternengehäuses (a) sitzt und mit einem kantigen Zapfen (h) versehen ist, auf welchen der der Gebrauchslage vom Gehäuse (a)eingeschlossene Bildträger (g) aufsteckbar ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199439C true DE199439C (de) |
Family
ID=462155
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT199439D Active DE199439C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199439C (de) |
-
0
- DE DENDAT199439D patent/DE199439C/de active Active
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