DE19948849A1 - Presse - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/08—Details
- A01F15/10—Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
- A01F15/106—Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices for round balers
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Abstract
Bei bekannten Pressen ist der Einlaßöffnung des Preßraums ein Zinkenrotor vorgelagert, der das Preßgut vom Abgabeende eines Aufsammlers erfaßt und in den Preßraum bewegt. Vor dem Zinkenrotor kann es zu Gutstaus kommen. DOLLAR A Es wird eine Presse (10) vorgeschlagen, die über dem Aufsammler (18) einen Zubringer (48) aufweist, der das Preßgut zusammen mit dem Aufsammler (18) fördert. DOLLAR A Derartige Pressen werden in der Landwirtschaft verwendet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Presse, insbesondere
Rundballenpresse, mit einem Aufsammler und einer Einlaßöffnung
zu einem Preßraum.
Die US-A-4,766,717 offenbart eine Rundballenpresse mit einem
Schneidwerk vor einer Eintrittsöffnung der Preßkammer. Das
Schneidwerk enthält einen Zinkenrotor und eine Welle mit
mehreren darauf befestigten Messern. Die Zinken des Zinkenrotors
ragen durch Schlitze in einer Blechwanne und fördern das Preßgut
von dem Aufsammler zu dem Preßraum.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird darin gesehen,
daß vor dem Zinkenrotor ein Gutstau entstehen kann, der
insbesondere bei Silage unterhalb einer Deichsel zu
Verstopfungen führen kann.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Lehre des Patent
anspruchs 1 gelöst, wobei in den weiteren Patentansprüchen Merk
male aufgeführt sind, die die Lösung in vorteilhafter Weise
weiterentwickeln.
Auf diese Weise fördert der Zubringer das Preßgut auch unter
widrigen Bedingungen in die Einlaßöffnung, insbesondere in
Zusammenarbeit mit dem Aufsammler.
Wenn sich der Zubringer über die Breite der Einlaßöffnung
erstreckt, kann er zwischen den Seitenwänden der Presse
aufgenommen und in diesen drehbar gelagert werden. Alternativ
kann der Zubringer auch in Wänden oder dergleichen des
Aufsammlers drehbar gelagert werden. In diesem Fall besteht der
Vorteil darin, daß der Zubringer bei einer Aufwärtsbewegung des
Aufsammlers in einen vorhandenen Freiraum zwischen den
Seitenwänden der Presse eintauchen kann.
Es wäre zwar möglich, den Zubringer mit Stegen oder dergleichen
zu bestücken, um eine Förderwirkung zu erzielen; eine
zuverlässige Förderung wird jedoch von Mitnehmern erbracht, da
diese tief in eine Preßgutmatte eindringen.
Ein zuverlässige Förderung der Preßgutmatte erfolgt, wenn diese
zwischen den Mitnehmern des Zubringers und den Zinken des
Aufsammlers sicher gehalten und gefördert wird, was dadurch
erreicht wird, daß diese so nahe wie möglich aneinander
heranreichen.
Die Verwendung von Abstreifelementen verhindert, daß Preßgut mit
dem Zubringer bzw. dessen Mitnehmern umläuft und zu
Verstopfungen führt.
Bei einer Presse, in deren Zuführbereich eine Walze oder
dergleichen vorgesehen ist, die sich entgegen der
Bewegungsrichtung der Preßgutmatte bewegt, kann eine gute
Materialförderung dennoch erreicht werden und zwar mit einfachen
Mitteln, wenn die Abstreifelemente auf einem gemeinsamen Träger
angeordnet sind, der sich unterhalb dieser Walze erstreckt, also
in dem Bereich, in dem das Preßgut mit der Walze in Berührung
kommen kann.
Mittels eines zusätzlichen auf den Zubringer und den Aufsammler
folgenden Zwischenförderers ist eine kontrollierte Zufuhr von
Erntegut in die Einlaßöffnung sicher zu erreichen. Dieser
Zwischenförderer kann zugleich als Schneidwerk ausgebildet
werden.
Die Preßgutmatte wird weder zerrissen noch gestaucht, wenn der
Zwischenförderer und der Zubringer mit derselben Geschwindigkeit
fördern, was durch einen synchronen Antrieb erreichbar ist. Ein
solcher Antrieb kann leicht durch die Verwendung eines
gemeinsamen Zugmittels verwirklicht werden.
Die Anordnung der Drehachse der beteiligten fördernden
Komponenten in einem Dreieck bewirkt, daß die Preßgutmatte auf
einem wesentlichen Teil ihres Wegs von Mitnehmern, Zinken oder
Förderelementen ergriffen wird.
Die Verwendung eines Niederhalters stromaufwärts des Zubringers
bewirkt, daß sich das Preßgut nicht vor dem Zubringer aufbaut
und daß die Preßgutmatte vorverdichtet wird, was deren Förderung
erleichtert.
Eine gekrümmte Vorlaufkante an den Mitnehmern des Zubringers
vermeidet Ecken und Kanten und verhindert somit, daß sich das
Preßgut an ihnen verfängt und hängen bleibt, was zu Gutstaus
oder Betriebsstörungen führen könnte.
Eine Anordnung der Mitnehmer des Zubringers entlang einer
Schraubenlinie macht es möglich, das Preßgut während des
Fördervorgangs auch seitlich zu verlagern.
In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher beschriebenes Aus
führungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die einzige Figur
der Zeichnung zeigte eine Presse in Seitenansicht und in
schematischer Darstellung.
Gemäß der Zeichnung ist eine Presse 10 mit einem Chassis 12,
einer Deichsel 14, einem Preßraum 16 und einem Aufnehmer 18
versehen.
Die Presse 10 ist in der Art einer Rundballenpresse mit einem
festen Preßraum 16 ausgebildet; allerdings wäre es auch möglich,
die Erfindung an einer Rundballenpresse mit variablem Preßraum
oder an einem Feldhäcksler, einer Rechteckballenpresse, einer
Großballenpresse oder dergleichen zu verwenden. Außerdem kann
jegliche Presse zusätzlich mit einem Schneidwerk bestückt sein.
Das Chassis 12 stützt sich über Räder 20 auf dem Boden ab und
setzt sich aus einem Vorderteil 22 und einer Heckklappe 24 mit
entsprechenden nicht näher bezeichneten Seitenwänden zusammen,
wie dies bekannt ist.
Die Deichsel 14 erstreckt sich von dem Chassis 12 aus nach vorne
und dient der Verbindung mit einem Zugfahrzeug, z. B. einem
Ackerschlepper, der die Presse 10 über ein Feld zieht, um dort
nach dem Mähen abgelegtes Gut wie Heu, Stroh oder Gras
auf zunehmen.
Der Preßraum 16 steht stellvertretend für eine Weiter
verarbeitungseinrichtung und wird im vorliegenden
Ausführungsbeispiel von einer Vielzahl von Walzen 26 umgeben,
deren Mittel- und somit Drehpunkte im wesentlichen auf einem
Kreis liegen. Bei einer als Rundballenpresse mit variablem
Preßraum 16 ausgebildeten Presse 10 kann dieser von Riemen,
Ketten oder beweglichen Walzen umgeben sein. Selbstverständlich
können auch bei einer Festkammerpresse anstatt der Walzen 26
Riemen oder Ketten verwendet werden. Ein Teil der Walzen 26 ist
in dem Vorderteil 22 und ein Teil in der Heckklappe 24 drehbar
gelagert. Der Preßraum 16 ist in seinem unteren vorderen Bereich
zur Bildung einer Einlaßöffnung 28 offen, indem dort eine Walze
26 ausgelassen ist, um von dem Aufnehmer 18 aufgelesenes
Erntegut aufnehmen zu können.
Der Aufnehmer 18 setzt sich aus einer Förderfläche 30 und einem
Aufsammelförderer 32 zusammen, denen stromabwärts ein
Zwischenförderer 34 folgt und die vorzugsweise baulich
zusammengefaßt sind und gemeinsam vertikal geschwenkt werden
können. Der Aufnehmer 18 ist breiter als die Einlaßöffnung 28
des Preßraums 16. Die Aufgabe des Aufnehmers 18 besteht darin,
auf dem Boden liegendes gemähtes und gegebenenfalls gedroschenes
Gut aufzunehmen und nach hinten über die Förderfläche 30 zu dem
Preßraum 16 zu bringen, wobei der Gutstrom auf eine geringere
Breite zusammengedrückt wird. Allerdings kann der Aufnehmer 18
auch die gleiche Breite besitzen wie der Preßraum 16.
Die Förderfläche 30 besteht aus einem vorderen Förderabschnitt
36 und einem rückwärtigen Förderabschnitt 38, die beide so
ausgebildet und angeordnet sind, daß das aufgenommene Gut auf
ihrer Oberseite zu dem Preßraum 16 gleiten kann.
Der vordere Förderabschnitt 36 wird von einer Vielzahl
nebeneinander angeordneter und einen Spalt zwischen sich
belassender Blechstreifen gebildet, die sich von unterhalb des
Aufsammelförderers 32 nach vorne und oben bis zu dem
Zwischenförderer 34 bogenförmig erstrecken.
Der rückwärtige Förderabschnitt 38 besteht aus einer in ihrem
Vorderbereich mit Schlitzen versehenen Platte, wobei die Spalte
und die Schlitze miteinander fluchten.
Wenn auch beide Förderabschnitte 36 und 38 in dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel voneinander getrennt ausgebildet und
angeordnet sind, so könnten beide aber auch als ein einzelner
Teil hergestellt werden.
Der vordere Förderabschnitt 36 nimmt jedenfalls in seinem vorne
gelegenen Bereich die Breite des Aufsammelförderers 32 und der
rückwärtige Förderabschnitt die Breite der Einlaßöffnung 28 ein.
Der Aufsammelförderer 32 ist in herkömmlicher Weise ausgebildet,
d. h. auf mehreren quer zur Fahrtrichtung angeordneten Schienen
sind Zinken 40 montiert, und die Schienen werden mit Blick auf
die Zeichnung im Uhrzeigerdrehsinn entlang einer Kurvenbahn
bewegt. Die Zinken 40 erstrecken sich während dieser
Umlaufbewegung durch die Spalte und nehmen dabei
unterschiedliche Stellungen gegenüber den Blechstreifen ein,
wobei sie das Fördergut kurz vor dem Erreichen des
Zwischenförderers 34 an den Blechstreifen abstreifen und an den
Zwischenförderer 34 übergeben. Die Ausbildung eines derartigen
Aufsammelförderers 32, der auch als Pick-Up bezeichnet wird, ist
bekannt und bedarf daher keiner weiteren Ausführungen.
Der Zwischenförderer 34 ist in der EP-A1-0 803 184 ausführlich
beschrieben, und diese Beschreibung wird insofern ausdrücklich
in diese Patentanmeldung mit einbezogen.
Im wesentlichen kann jedoch ausgeführt werden, daß der
Zwischenförderer einen Mittenbereich mit Förderelementen 42 und
seitlich davon Endbereiche mit einem Schneckenförderer 44
aufweist, die gemeinsam auf einer Welle gelagert sind und
gemeinsam oberschlächtig fördern. Die Drehachse liegt im
wesentlichen im Bereich des rückwärtigen Förderabschnitts 38.
Der Mittenbereich weist eine Vielzahl auf der Welle
nebeneinander angeordneter Förderelemente 42 auf, die
gleichmäßig auf deren Umfang verteilt sind, d. h. wenigstens
diametral. So können auch z. B. sechs Förderelemente 42 auf dem
Umfang der Welle vorgesehen werden; die Förderelemente 42 können
anstatt als Zinken als Stege, Finger, Zinken oder dergl.
ausgebildet werden, etc.
Anstatt, daß alle Förderelemente 42 miteinander fluchten, d. h.
deren Spitzen aneinander ausgerichtet sind, können die äußeren
Förderelemente 42 gegenüber den verbleibenden inneren
Förderelementen 42 versetzt sein, um eine kontinuierliche
Förderung des Guts zur Mitte zu erreichen, im Gegensatz zu einer
evtl. schubweisen Förderung.
Die Umfangsgeschwindigkeit des Aufsammelförderers 32 und des
Zwischenförderers 34 ist vorzugsweise die gleiche, so daß ein
synchroner Umlauf erfolgt, was bewirkt, daß die geförderte
Gutmatte gleichförmig weitergegeben und nicht auseinander
gerissen oder gestaucht wird.
Die Außendurchmesser des Mittenbereichs und der Endbereiche sind
im wesentlichen identisch.
Der Zwischenförderer 34 könnte auch in einer abweichenden
Ausführungsform verwendet werden, z. B. als Schneidwerk oder
dergleichen.
Oberhalb des Aufsammlers 18 ist ein Niederhalter 46 und ein
Zubringer 48 vorgesehen.
Die Niederhalter 46 besteht in bekannter Weise aus einer
Vielzahl nebeneinander angeordneter nicht näher bezeichneter
Zinken, deren Aufgabe es ist, das aufgesammelte Erntegut so zu
komprimieren, daß es sich nicht in dem Bereich zwischen der
Deichsel 14 und dem rückwärtigen Förderabschnitt 38 aufbaut und
staut.
Der Zubringer 48 enthält einen Rotor 50 mit Mitnehmern 52 und
einen Abstreifer 54.
Der Rotor 50 wird mittels eines nicht gezeigten Zugmittels, z. B.
in der Form einer Kette, entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn
angetrieben. Dieser Antrieb ist mit dem Antrieb des
Zwischenförderers 34 gekoppelt und synchronisiert. Der Rotor 50
ist in den Seitenwänden des Chassis 12 drehbar gelagert und
weist somit eine Länge auf, die der Breite des Preßraums 16 und
des Mittenbereichs entspricht. Der Rotor 50 ist auf seiner
gesamten Länge in eine Vielzahl von Abschnitten unterteilt, die
soweit voneinander beabstandet sind, daß der Abstreifer 54
zwischen ihnen aufgenommen werden kann. Alternativ kann der
Rotor 50 auch einteilig ausgebildet sein, wobei der Abstreifer
54 dann nur bis zur Oberfläche des Rotors 50 reicht.
Die Mitnehmer 52 sind gleichmäßig verteilt auf dem Umfang des
Rotors 50 angeordnet und zwar in Reihen oder
schraubenlinienförmig. Die Mitnehmer 52 sind an der vorlaufenden
Flanke gekrümmt und an der nachlaufenden Flanke gerade
ausgebildet, um somit das Gut besser abgeben zu können. Die
Länge der Mitnehmer 52 ist so bemessen, daß sie bis nahezu an
die Zinken 40 des Aufnehmers 18 heranreichen; jedenfalls wird
die Gutmatte zwischen den Zinken 40 und den Mitnehmern 52
eingeklemmt und somit zuverlässig gefördert.
Der Abstreifer 54 enthält einen Träger 56 und Abstreifelemente
58.
Der Träger 56 ist in der Form eines den gesamten Preßraum 16
überspannenden Blechs ausgebildet, das bis nahe an die
Unterseite der ersten Walze 26 oberhalb der Einlaßöffnung 28
reicht und somit verhindert, daß Erntegut von der im
Uhrzeigerdrehsinn rotierenden Walze 26 mitgenommen wird. Der
Träger 56 kann im Bereich der Mitnehmer 52 ausgeschnitten sein
und somit im wesentlichen an den Rotor 50 heranreichen.
Die Abstreifelemente 58 sind an jedem Mitnehmer 52 vorgesehen
und bewirken, daß das geförderte Gut nicht an den umlaufenden
Mitnehmern 52 haften bleibt. In dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel haben die Abstreifelemente 58 die Form einer
Ellipse, um Ecken und Kanten zu vermeiden, in denen sich Preßgut
verfangen könnte. Es könnten auch andere Formen gewählt werden,
solange ein störungsfreies Entlanggleiten des Ernteguts
gewährleistet ist.
Die gewählte Konfiguration hat somit drei in einem Dreieck
angeordnete Fördervorrichtungen, die die Gutmatte sicher
zwischen sich führen.
Claims (12)
1. Presse (10), insbesondere Rundballenpresse, mit einem
Aufsammler (18) und einer Einlaßöffnung (28) zu einem
Preßraum (16), dadurch gekennzeichnet, daß mit vertikalem
Abstand zu dem Aufsammler (18) und vor der Einlaßöffnung
(28) ein rotierender Zubringer (48) vorgesehen ist.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Zubringer (48) im wesentlichen über die Breite der
Einlaßöffnung (28) erstreckt.
3. Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zubringer (48) einen Rotor (50) mit auf dessen Umfang
verteilten Mitnehmern (52) enthält.
4. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsammler (18) mit Zinken
(40) besetzt ist, deren Enden beim Umlaufen nahezu an die
Enden der Zinken (40) des Zubringers (48) reichen.
5. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Mitnehmern (52)
Abstreifelemente (58) vorgesehen sind.
6. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifelemente (58) auf
einem Träger (56) angeordnet sind, der sich unterhalb einer
den Preßraum (16) bildenden Walze (26) erstreckt.
7. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts des Aufsammlers
(18) ein Zwischenförderer (34) vorgesehen ist.
8. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenförderer (34) und
der Zubringer (48) synchron und vorzugsweise mit einem
gemeinsamen Zugmittel angetrieben werden.
9. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsmittelpunkte des
Aufsammlers (18), des Zwischenförderers (34) und des
Zubringers (48) ein Dreieck bilden.
10. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Zubringer (48) ein
Niederhalter (46) vorgelagert ist.
11. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (52) des
Zubringers (48) mit einer gekrümmten Vorlaufkante versehen
sind.
12. Presse nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (52) des
Zubringers (48) entlang einer Schraubenlinie angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999148849 DE19948849A1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Presse |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1999148849 DE19948849A1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Presse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19948849A1 true DE19948849A1 (de) | 2001-04-12 |
Family
ID=7925177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999148849 Withdrawn DE19948849A1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Presse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19948849A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1430766A1 (de) | 2002-12-14 | 2004-06-23 | Deere & Company | Vorrichtung zum Steuern der Bewegung einer Transportvorrichtung |
| CN104813811A (zh) * | 2015-04-14 | 2015-08-05 | 中国农业大学 | 一种秸秆收集压块车 |
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| DE1845631U (de) * | 1959-09-12 | 1962-01-25 | Und Eisengiesserei Lauingen Ko | Zwangslaeufiger ernteguteinzug an aufsammelpressen. |
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| DE9318117U1 (de) * | 1993-11-26 | 1994-12-22 | Gebrüder Welger GmbH & Co KG, 38304 Wolfenbüttel | Rundballenpresse |
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1999
- 1999-10-08 DE DE1999148849 patent/DE19948849A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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