DE1995806U - Spruehdose mit metalldeckel. - Google Patents
Spruehdose mit metalldeckel.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
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- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
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Description
Ρ.Α.193539-3Λ68 η
DR. ING. HANS LICHTI · PATENTANWALT /
KARLSRUHE-DURLACH · G RÖTZI N G ER STRASS E 61
TELEFON 41124
1. April 1968
I6I3/67
Firma D e t a x: Karl Huber KG., 75CO Karlsruhe,
Theodor~Rehbock~Str. 5
Sprühdose mit Metalldeckel
Die Neuerung betrifft eine unter Förderdruck stehende
Dos«, z.B* Flüssiggas do s en oder Sprühdosen-*, bestehend aus
einem Behälter aus Kunststoff, der an mindestens seinem mit einem Ventil versehenen Ende mit einem angebördelten
Metalldeckel ausgestattet ist und der Metalldeckel mit einem über die Behälterwand greifenden Bördelrasid versehen
ist, der als ringförmige Sicke für die dem Metalldecke! zugeordnete Stirnseite der Behälterwand ausgebildet ist
und aus einer Außenwand,einer Innenwand und einem da«
«wischenliegenden Sickenboden besteht.
2 «
« 2 - 1. April 1968
1613/6?
Una Kinootzon dor Mot (tilde ckol in die oben beschrieb
bonon BollHltor xwock« Herstellung von Flüssiggasdosen
ödör Sprühdose» wird bekannt srvrüiaa so vorgenommen, daß
In die DockolsicHo ©i*iö Dichtung eingelegt, Uio Bohälterwaiid
mit einer stirnnüxxs in wiw &^viv5ii5tioks sins^führt
wnd »· untor AnUrUcken
<lei* Dichtung ·· dor üockol an dio Bo^-
hältcrvnnd von innon angoliiir<tolt wird»
Die vörorwnhntött öieh€üng«n bringen jadoeh Problemo
insofern mit sich, als für beBtiigmto in 4on DohHltor go«
füllte Flüssigkeiten nuch bostimmto Ärfsn von D.iohtungört
gewählt -and eingelogt viordon mUöeont z.Ö. bot orgnulachen ;
Substanzen, denen zwar der Kunatstoffbehnltöri nicht nbor
in jedem Fall das vorhandene Dichtungsaintesrinl etnndhUlt. i
Die Dose kann dabei durch Verstopfung dos Yejvtila ®to*rung;Β·* ;
anfällig werden oder im Verlaufe längerer Lagorzoit auch
der Doseninhalt, mindestens aber das in diosor vorhandene und für die Förderung erforderliche Druckmittel *vach außon
austreten, womit die Dose unbrauchbar wird. Für dan Her«
steller von Sprühdosen muß daher *- bei Verwendung von Dichtungsmaterial
in oben beschriebener Weise » der Verwendungszweck der Sprühdose bekannt sein, was die Ausnutzung der
vollen Betriebskapazität, in Zeiten außerhalb von Aufträgst-·
spitzen, problematisch werden läßt.
kl *· 3 «
-» 3 - 1. April I96Ö
±613/67
Um die vorstehenden Nachteile zu beseitigen,wurdo eine
Flüssiggas« bzw. Sprühdose der eingangs beschriebenen
Gattung entwickelt, bei der die Dichtung völlig in Fort«
fall kommt, ohne daß das bisherige Herstellungsverfahren
Flüssiggas« bzw. Sprühdose der eingangs beschriebenen
Gattung entwickelt, bei der die Dichtung völlig in Fort«
fall kommt, ohne daß das bisherige Herstellungsverfahren
muß·
Diese Dose weist das kennzeichnende Merkmal auf, däß
die Bördelaußenwand höher bemessen ist als die Innenwand
die Bördelaußenwand höher bemessen ist als die Innenwand
Und daß in den Sickenboden eine kreisförmige Rille von ΐ
außen eingepreßt ist und daß die Übergangsstelle vom §
•ickenboden in die Bördelaußenwand und in die Innenwand J
abgerundet istc t
*■ B
Durch diese Neuerung wird erreicht, daß sich die im |
•ickonboden befindliche, innerhalb der Sicke als Erhöhung j
, wirkende, kreisförmige Rille dichtend in die Sicke und I
t ' ' '
Is-
{ Γ , ;%ms*n don Siekenboden eingepreßte Behälterstirmreind ein« I
\JT>
° τ- ' -," , rf Ii
^ f, ..I ;; drückt, wenn der Metalldeckel auf die Behälterwand gesetzt |
wird. Dieses Merkmal würde an »ich schon genügen, um eine ::|
Dichtung zwischen dem Hetölldöekel und der Behälterwand I
zu schaffen. Ua dem Sicherheitebedürfnis jedoch weiter |
entgegenzukommen, sind die Übergangsstellen vom Sickenboden
in die Bördelaußenwand und in die Innenwand abge~
x uiidei j äö dan atircn Eindrücken öei* Saatre-n aar· S%3^^iis&u S
der Behälterwand eine weitere feste Anlage geschaffen wird, 1
die einen Preßsitz darstellt und die Sicherung gegen Im« ι
dichtigkeiten, auch bei höherem Druck, noch erhöht.
kl « 4 «
I1. April 1968 1613/67
ch wirkt auch dio Bördelung durch die Anordnung
dor Bördolaußonwand außerhalb des Boreicha der Innonwond
dichtend 1 denn dndureh wird nicht nur oino booeorö Vor«
bindung ·· ohne Minderung do0 oben erwähnten Proßsitzos
der ßttiiältarwaiid in dor Dockolsicko « erreicht, sondern
dio Behälterwand wird noch auf die Übergangsstelle dor Innenwand in das Irinenteil des Metalldeckols go drückt, dio
ebenfalls abgerundet ist und dadurch ** infolge dor dem
Kunststoffmatorial eigenen Flexibilität « ein Eindrücken
der Behälterwand im Bereich unmittelbar am Beginn der Abi-» rundung der Übergangsstelle erlaubt, was einer weiteren
Preßsitzabdichtung gleichkommt und zusätzlich ein Lösen. des angebördelten Metalldeckels erschwert. ■
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbei*·
spiel für die Abdichtung gemäß der Neuerung schematisch dargestellt.
An einem Kopfteil 1 einer Sprühdose ist ein Metall» deckel 2 an eine Behälterwand 3 angebracht, jedoch, noc'i
nicht angebördelt. Der Metalldeckel 2 weist eine Sicke y auf, die aus einer Innenwand 4, einer Bördelaußenwand 5
und einem Sickenboden 6 gebildet wird. Die Bördelaußen»
wand 5 überragt die Innenwand 4. Im Sickenbodss 6 ist eine
ringförmige Jfille 8 von außen eingepreßt, die etwa in der
Mitte der Sicke 7 verläuft. Die Übergangsstellen vom Sicken**
boden 6 zur Bördelaußenwand 5 und zur Inrsnwand 4 sind
j »bger^det. J 995
kl ** 5 *>
« 5 ~ 1. April 1968
I6I3/67
B ο im Einpressen der Behälterwand 3 3·η die Sicke 7
drückt sich die innerhalb der Sicke 7 als Erhöhung -wir«
kends Rille 8 in d&fe bis zu einem gewissen Grad« naeh—
fiobigo Kunststoffciatorinl der Behälterwand 3 ein. Gleich»·
ϊβίΐίξ cnruclcön oxen <üä Kcrnicn ä€rär Stxfnäoitö aöJr Söhaxtör«
wand 3 gogon dio Abrundungen an den iftiergaigsstellen der
Sicke 7» womit eine absolut dichte Anlage gegen die zu er«-*
wartenden Drücke und Flüssigkeiten etc« geschaffen wird. Die cunmehs* erfolgende Bördelung der Bördelaußenwand 5
preßt die Behälterwand 3 gegen die Übergangsstelle der Innenwand 4 zum Deckelinneren, wobei die Behälterwand
in ihrem Durchmesser leicht verengt wird und dadurch eine weitere Abdichtung und eine gute Sicherung gegen Lösen
der Verbindung zwischen dem Metalldeckel 2 und der Behäl*-
terwand 3 gegeben ist.
Claims (1)
1. April 1968 1613/67
S cl.vurbzanspjru.cfa.
1. Unter Förderdruck stehend© Dose, z.B. Flüssig«·-
gasdose oder Sprühdose, bestehend aus einem Behälter aus
Kunststoff, der an mindestens seinem mit einem Ventil ver« sehenen Ende mit einem angebördelten Me-talldeckel ausge«
stattet ist und der Metalldeckel mit eimern über die Behalte»·
wand greifenden Bördelrand versehen ist, der als ringfor»·
mige Sicke für die dem Metalldeckel zugeordnete Stirnseite der Behälterwand ausgebildet ist und aus einer Bördelaußen·-·
wand, einer Innenwand und einem dazwischenliegenden Sickon»
boden besteht, dadurch gekennzeichnet, $%$>
die Bördelaußen*-* wand (5) höher bemessen ist, als die Innenwand (4) und daß
in den Sickenboden (6) eine kreisförmige Rille (8) eingo«
arbeitet ist und daß die Übergangsstollen vom Sickenboden (6) in die Bördelaußenwand (5) Hnd in die Innonwand (4)
abgerundet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995806U DE1995806U (de) | 1968-04-03 | 1968-04-03 | Spruehdose mit metalldeckel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995806U DE1995806U (de) | 1968-04-03 | 1968-04-03 | Spruehdose mit metalldeckel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1995806U true DE1995806U (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=33316149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995806U Expired DE1995806U (de) | 1968-04-03 | 1968-04-03 | Spruehdose mit metalldeckel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1995806U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3217732A1 (de) * | 1981-05-13 | 1982-12-02 | Fort Vale Engineering Ltd., Nelson | Deckel fuer druckkessel |
-
1968
- 1968-04-03 DE DE1995806U patent/DE1995806U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3217732A1 (de) * | 1981-05-13 | 1982-12-02 | Fort Vale Engineering Ltd., Nelson | Deckel fuer druckkessel |
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