DE19962003A1 - Schrankmöbelsystem, insbesondere Einbau- oder Anbauküche in Art einer Küchenschrankzeile - Google Patents
Schrankmöbelsystem, insbesondere Einbau- oder Anbauküche in Art einer KüchenschrankzeileInfo
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Abstract
Bei einem Schrankmöbelsystem, bestehend aus Schrankelementen mit/ohne Türen in Korpusbauweise und offenen Regal- und/oder Nischenelementen, insbesondere bei einer An- oder Einbauküche in Art einer Küchenschrankzeile oder dgl., bei welcher Schrankreihen aus Hochschränken und/oder Unterschränken sowie Oberschränken miteinander kombinierbar sind, und wobei jeweils die sichtbaren Außenseiten der Korpusmöbel ggf. durch Abschlußwangen verkleidet sind, ist jeder Schrankmöbelkorpus aus einem gefalteten Plattenzuschnitt gefertigt. Dazu bilden Systemwangen in U-Form und/oder L-Form und ggf. in H-Form eigenständige Möbelmodule mit Tragfunktion, die mit den Korpusmöbeln kombinierbar sind. Die Wangenseiten der Systemwangen bilden die Seitenverkleidungen der Schrankmöbelkorpusse. Durch die Kombination nach dem Foldingverfahren gefertigter Korpusmöbel mit den erfindungsgemäßen Systemwangen ist eine einfache Möglichkeit zur Anpassung der andersfarbigen Korpusaußenflächen an das Dekor bzw. das Holzmaterial der Anbauelement möglich. Auch bilden die erfindungsgemäßen Systemwangen die Grundlage für abwechslungsreiche Schrankzeilengestaltungen, wobei die Systemwangen selbst als eigenständige tragfähige Möbelmodule zwischen den Korpusmöbeln einsetzbar sind und Schrankeinheiten mit unterschiedlichen Breiten und Höhen einfach miteinander verbinden.
Description
Die Gegenstand der Erfindung betrifft ein Schrankmöbelsystem bestehend aus Schrankele
menten mit/ohne Türen in Korpusbauweise und offenen Regal- und/oder Nischenelementen,
insbesondere Einbau- oder Anbauküche in Art einer Küchenschrankzeile oder dergl., bei wel
cher Schrankreihen aus Hochschränken und/oder Unterschränken sowie Oberschränken mit
einander kombinierbar sind, wobei jeweils die sichtbaren Außenseiten der Korpusmöbel ggf.
durch Abschlußwangen verkleidet sind.
Bei in Zeilenform aufgestellten Schrankmöbeln, die durch die Anordnung oder Kombination aus
türverschließbaren Unter- und Oberschrankelementen in Korpusbauweise sowie offenen Regal
elementen aufgebaut sind, ist es bekannt, die sichtbaren Möbelaußenflächen durch Kunststoff-
oder Funierbeschichtungen oder durch vorgesetzte Außenschalen oder Abschlußwangen aus
Holz zu verblenden. Die Möbelverblender berücksichtigen dabei die Belange des Kunden hin
sichtlich Holzart und/oder Oberflächenstruktur bzw. Farbe. Darüber hinaus bestimmt der Kunde
auch den Aufbau und die Vielfalt der möglichen Schrank- und Regalkombinationen innerhalb
der Möbelzeile. Insbesondere hat sich eine Küchenkultur mit System entwickelt, bei welcher
ergonomisch flexible Korpussysteme eingesetzt sind, die sich der Wohnmöbelkultur stark an
nähern.
Bei der Herstellung der Schrankmöbel ist es üblich geworden, die sog. Falttechnik (Folding)
anzuwenden, bei der ein vorzugsweise allseitig mit Kunststoff beschichteter Plattenzuschnitt
aus Holz oder Holzwerkstoff jeweils an den Faltlinien bis zur Beschichtung auf Gehrung gefräst
und hernach zu dem Möbelkorpus mit separat eingesetzter Rückwand umgefaltet wird, wobei
der Gehrungsbereich zuvor verleimt wurde. Mit dem Folding-Verfahren lassen sich unter
schiedlich große Schrankkorpuselemente einfach undkostensparend herstellen. Das verwen
dete Spanplattenmaterial des Zuschnitts ist dabei in der Regel für alle in der Schrankzeile in
stallierten Schrankmöbelkorpusse mit Türen einheitlich. Hierdurch besteht das Problem der
kundenspezifischen Gestaltung der sichtbaren Möbelaußenflächen sowie der stirnseitigen Mö
belkanten. Insbesondere tritt dieses Problem auf, wenn solche Schrankelemente mit andersfar
bigen Anbaumöbeln der Schrankzeile, wie offene oder geschlossene Regale, Nischenumrah
mungen usw. zu kombinieren sind.
Ausgehend von einem Schrankmöbelsystem der eingangs genannte Art liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, mit der Schrank- und Anbauelemente einer
Küchenzeile oder dergl. ergonomisch flexibel im Aufbau sowie in der Gestaltung ihrer Seiten
verkleidungen und dergl. variierbar sind, wobei die Außenflächengestaltung der Korpusmöbel
auch bei Verwendung von nach dem Foldingverfahren hergestellter Schrankmöbelkorpusse
einfach möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vor
teilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfol
genden Unteransprüchen.
Durch die Kombination nach dem Foldingverfahren gefertigter Korpusmöbel mit Systemwangen
in U-Form und/oder L-Form und ggf. in H-Form, deren Wangenseiten zugleich als Seitenver
kleidungen der Schrankmöbelkorpusse ausgebildet sind, ist eine einfache Möglichkeit zur An
passung der Korpusaußenflächen an das Dekor bzw. das Holzmaterial der Anbauelemente
möglich. Andererseits bilden die erfindungsgemäßen Systemwangen die Grundlage für ab
wechselungsreiche Schrankzeilengestaltungen, wobei die Systemwangen selbst als eigen
ständige tragfähige Möbelmodule zwischen den Korpusmöbeln einsetzbar sind und Schrank
einheiten mit unterschiedlichen Breiten und Höhen einfach miteinander verbinden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und
wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine aus Oberschränken, Unterschränken sowie Systemwangen und Regalein
heiten bestehende Anbauküche in der Vorderansicht,
Fig. 2 einen aus einem Plattenzuschnitt gefalteten Schrankmöbelkorpus in perspekti
vischer Darstellung mit geöffneter Schranktür,
Fig. 3 den ungefalteten Plattenzuschnitt in perspektivischer Darstellung,
Fig. 4a eine Unterschrankzeile einer der Anbauküche mit einer U-förmigen System
wange als in der Küchenzeile abgesenkte Arbeitsplattenebene für ein Kochfeld
oder dergl., in der Vorderansicht,
Fig. 4b eine Unterschrankzeile einer der Anbauküche mit einer U-förmigen System
wange zur Bildung eines Nischenraumes unterhalb der Arbeitsplatte der
Schrankzeile, in der Vorderansicht,
Fig. 4c eine Unterschrankzeile einer der Anbauküche mit einer H-förmigen System
wange zur Bildung eines Nischenraumes und einer abgesenkten Arbeitsplatten
ebene für ein Kochfeld oder dergl., in der Vorderansicht,
Fig. 5 eine Küchenschrankzeile mit einer Systemwange in U-Form, die zwischen zwei
Küchenoberschränken als eigenständiges tragfähiges Möbelmodul eingebaut ist,
Fig. 6 eine Küchenoberschrankzeile mit einer Systemwange in L-Form als Wand
abschlußelement,
Fig. 7a-7c jeweils zu Regaleinheiten für Oberschrank- bzw. Unterschrankzeilen ausge
bildete Systemeinheiten,
Fig. 8 eine durch die Wahl ihrer Seitenverkleidungen modifizierbare Regaleinheit,
Fig. 9 einen Schrankmöbelkorpus in der Seitenansicht im Längsschnitt, dessen eine
Seitenwand durch eine Systemwange verkleidet ist.
Gemäß Fig. 1 besteht ein Schrankmöbelsystem aus türverschließbaren Schrankelementen in
Korpusbauweise (Schrankmöbelkorpus 1) und aus offenen Regal- und/oder Nischenelementen
(2). Die Schrankelemente (1) sind beispielsweise Küchenober- und Küchenunterschränke, die
in Art einer Küchenschrankzeile zusammen mit den Regal- und Nischenelementen aneinander
gereiht eine Anbau- oder Einbauküche bilden und auch verschieden breit sein können.
Jeder Schrankmöbelkorpus (1) nach Fig. 2 ist einstückig aus einem gefalteten, beschichteten
Spanplattenzuschnitt (1') nach dem Folding-Verfahren (Fig. 3) hergestellt. Derart gefertigte
Schrankelemente mit/ohne vorgesetzte Türen (3) sind bei der Küchenzeile gemäß Fig. 1 insbe
sondere als Hochschränke, Oberschränke und/oder Unterschränke eingesetzt. Der besseren
Übersicht halber wird gemäß Fig. 1 ein Hochschrank nicht gezeigt.
Die so gefertigten Korpusmöbel (1) sind erfindungsgemäß mit Systemwangen (4) in U-Form
und/oder L-Form und ggf. in H-Form gemäß Fig. 1, 4 bis 7 kombinierbar. Die Wangen-
Möbelmodule sind neben den offenen Regal- und/oder Nischenelementen (2) als eigenständige
Möbeleinheiten anzusehen und besitzen sowohl Tragfunktion als auch Verkleidungsfunktion für
die Schrankmöbelkorpusse (1). Hierdurch lassen sich qualitativ hochwertige Küchenmöbel
systeme sehr kostensparend erstellen.
Es besteht die einfache Möglichkeit der Anpassung der Korpusaußenflächen an das Dekor
bzw. das Holzmaterial der Anbauelemente. Bei solchen Küchenmöbelsystemen wird auf die
Optik, Ausbildung besonderer Wert gelegt. Jeweils die sichtbaren Außenseiten (5) der Korpus
möbel werden durch separate Abschlußwangen (6) und die vertikalen Wangenschenkel (4a)
der Systemwangen (4) in Farbe oder Holzart der offenen Regal- und/oder Nischenelemente (2)
verkleidet.
Die vertikalen Wangenschenkel (4a) der Systemwangen (4) bilden nach der Erfindung die Sei
tenverkleidungen der Schrankmöbelkorpusse (1). Beim gefalteten Schrankmöbelkorpus (1) ist
dessen Oberflächen- und Farbgestaltung beispielsweise so gewählt, dass die Innenflächen (7)
lichtgrau und die sichtbaren Außenseiten (5) des Spanplattenzuschnitts (1') weiß mit Kunststoff
beschichtet sind. Die Stirnkanten (8) der Schrankmöbelkorpusse (1) hingegen sind ebenfalls
lichtgrau beschichtet. Die verkleidenden Systemwangen (4) sind in ihrer Holzart, Beschich
tungsfarbe und/oder Oberflächenstruktur hingegen wählbar vorgesehen, oder entsprechen in
der Holz- und/oder Farbgestaltung den Regal- und Nischenelementen (2).
Die Kombinationsmöglichkeit der Systemwangen (4) mit den Korpusmöbeln (Schrankmöbel
korpus 1) ist vielfach. So können die einerseits als Schrankseitenverblender bzw. als Schrank-
und/oder Möbelverkleidungselemente eingesetzten Systemwangen (4) beispielsweise als in der
Küchenzeile abgesenkte Arbeitsplattenebenen (9) für Kochfelder oder dergl. nach Fig. 4a ver
wendet werden, oder auch als Regalelemente (10) mit einem oder mit mehreren Regalböden
(10a) genutzt werden. Auch lassen sich Nischen (11) mit/ohne Schubfächer, Ablageböden
usw., sh. Fig. 1 und 4b, 4c unterhalb der Küchenarbeitsplatte (12) durch Systemwangen (4)
(umgekehrtes U), Fig. 4b, oder durch Kombinationen von beiden (Fig. 4c) bilden.
Die vertikalen Wangenschenkel (4a) der mit den Korpusmöbeln verbundenen Systemwangen
(4) verkleiden die angrenzenden Außenseiten (5) der Schrankkorpusmöbel (1), wobei die verti
kalen Wangenschenkel (4a) als Verkleidungselemente bündig oben oder unten am Korpusmö
bel abschließen, sh. Fig. 7a. Dabei können die vertikalen Wangenschenkel (4a) ggf. längenva
riabel ausgebildet sein, wie in Fig. 8 bei Regalsetvarianten (14) gezeigt ist.
Die Systemwangen (4) springen gegenüber der Front bzw. der Korpusvorderkante (Stirnkante
8) des Schrankmöbelkorpusses (1) vor, wobei der Vorsprung (13) vorzugsweise der System
wangendicke und vorteilhaft zumindest gleich der Blattstärke der Tür (3) des Korpusmöbels ist.
Dadurch treten die andersfarbigen Stirnkanten (8) der Schrankmöbelkorpusse (1) bei frontseiti
gem Blick auf die Möbelzeile vorteilhaft in den Hintergrund, so daß die Andersfarbigkeit nicht
auffällig wird, zumindest jedoch durch die realisierte Schattenfuge nicht optisch stört.
In weiterer Ausbildung können die Systemwangen (4) entsprechend ihrer Formgebung (L-, H-
oder U-förmig) aus vertikalen Wangenschenkeln (4a) sowie ggf. aus einem mit diesem verbun
denen Regalbodenset (14) bestehen. Die Breiten der Systemwangenelemente entsprechen
jeweils dem Breitenrastermaß und die Höhen der Systemwangenelemente jeweils dem Höhen
rastermaß des eingesetzten Schrankmöbelkorpusses (1). Auch können die vertikalen Wangen
schenkel (4a) gegenüber dem zugeordneten Regalbodenset (14) eine andere Höhe aufweisen.
Die Systemelemente der U-, L- und H- förmigen Systemwangen (4) sind jeweils stumpf mitein
ander (sh. Fig. 7) verbunden, können jedoch auch mit Gehrungsschnitten in den Eckbereichen
realisiert werden. Die waagerechten Schenkel (4b) der Systemwangen (4) besitzen Trag
funktion und tragen Kochfelder oder Arbeitsplatten (12). Sie können auch, wie in Fig. 5 gezeigt,
Oberschränke der Küchenzeile abstützen.
Durch die Kombination nach dem Foldingverfahren gefertigter Korpusmöbel (1) mit System
wangen (4) in U-Form und/oder L-Form und ggf. in H-Form, deren vertikale Wangenschenkel
(4a) als Seitenverkleidungen der Schrankmöbelkorpusse (1) und deren waagerechten Wan
genschenkel (4b) für eine Tragfunktion ausgebildet sind, ist eine einfache Möglichkeit zur An
passung der Korpusaußenflächen an das Dekor bzw. das Holzmaterial der Anbauelemente
möglich. Andererseits bilden die erfindungsgemäßen Systemwangen (4) auch in Kombination
mit den Nischen- und Regalelementen (2) die Grundlage für abwechselungsreiche flexible
Schrankzeilengestaltungen, wobei die Systemwangen (4) als eigenständige Möbelmodule zwi
schen den Korpusmöbeln, insbesondere als Verbinder unterschiedlich großer Oberschränke
einsetzbar sind.
Claims (14)
1. Schrankmöbelsystem bestehend aus Schrankelementen mit/ohne Türen in Korpusbauweise
und offenen Regal- und/oder Nischenelementen, insbesondere Einbau- oder Anbauküche in
Art einer Küchenschrankzeile oder dergl., bei welcher Schrankreihen aus Hochschränken
und/oder Unterschränken sowie Oberschränken miteinander kombinierbar sind, wobei je
weils die sichtbaren Außenseiten der Korpusmöbel ggf. durch Abschlußwangen verkleidet
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Schrankmöbelkorpus (1) aus einem gefalteten Plattenzuschnitt ausgebildet ist,
daß Systemwangen (4) in U-Form und/oder L-Form und ggf. in H-Form eigenständige Mö
belmodule mit Tragfunktion bilden und mit den Korpusmöbeln kombinierbar sind, wobei die
Wangenseiten (4a) der Systemwangen (4) die Seitenverkleidungen der Schrankmöbelkor
pusse (1) bilden.
2. Einbau- oder Anbauküche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Systemwangen (4) in ihrer Holzart, Beschichtungfarbe und/oder Oberflächenstruktur
wählbar vorgesehen sind.
3. Einbau- oder Anbauküche nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Systemwangen (4) als Schrank- und/oder Möbelverkleidungselemente bzw. als in
der Küchenzeile abgesenkte Arbeitsplattenebenen für Kochfelder oder dergl. ausgebildet
sind, und daß die vertikalen Wangenschenkel (4a) der mit den Korpusmöbeln verbundenen
Systemwangen (4) die angrenzenden Außenseiten (5) der Korpusmöbel (1) verkleiden.
4. Einbau- oder Anbauküche nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die waagerechten Wangenschenkel der Systemwangen eine Tragfunktion ausüben und
als Stützelemente unterhalb der Böden von Oberschränken, Regalen usw. montiert sind.
5. Einbau- oder Anbauküche nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikalen Wangenschenkel (4a) als Verkleidungselemente bündig oben oder unten
am Korpusmöbel abschließen.
6. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikalen Wangenschenkel (4a) längenvariabel ausgebildet sind.
7. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Systemwangen (4) gegenüber der Stirnfront (8) bzw. der Korpusvorderkante des
Schrankkorpusmöbels (1) vorspringen.
8. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (13) vorzugsweise der Systemwangendicke entspricht.
9. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (13) zumindest annähernd der Türblattstärke des Korpusmöbels ent
spricht.
10. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Systemwangen (4) in der Holz- und/oder Farbgestaltung vorzugsweise unterschied
lich zu den Schrankkorpusmöbeln gefertigt sind.
11. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Systemwangen (4) als Regal- (10) oder Nischenelemente (2) mit einem oder mit
mehreren Regalböden (10a) ausgebildet sind.
12. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß Systemwangen (4) entsprechend ihrer Formgebung (L-, H- oder U-förmig) aus einem
vertikalen Wangenschenkel (4a) sowie ggf. aus einem mit diesem verbundenen Regalbo
denset (14) bestehen.
13. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breiten der Systemwangenelemente jeweils dem Breitenrastermaß und die Höhen
der Systemwangenelemente jeweils dem Höhenrastermaß des Korpusmöbels entsprechen.
14. Einbau- oder Anbauküche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikalen Wangenschenkel (4a) gegenüber dem zugeordneten Regalbodenset (14)
eine andere Höhe aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999162003 DE19962003A1 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Schrankmöbelsystem, insbesondere Einbau- oder Anbauküche in Art einer Küchenschrankzeile |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999162003 DE19962003A1 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Schrankmöbelsystem, insbesondere Einbau- oder Anbauküche in Art einer Küchenschrankzeile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19962003A1 true DE19962003A1 (de) | 2001-07-12 |
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ID=7933804
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| DE1999162003 Withdrawn DE19962003A1 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Schrankmöbelsystem, insbesondere Einbau- oder Anbauküche in Art einer Küchenschrankzeile |
Country Status (1)
| Country | Link |
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