DE19962131A1 - Filterbeutel zur Wasserreinigung - Google Patents
Filterbeutel zur WasserreinigungInfo
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Abstract
Die Erfindung beschreibt Filterbeutel zur Wasserbehandlung und -reinigung. Unter "Filterbeutel" wird ein Behältnis verstanden, welches zur Aufnahme von Wirkstoffen zur Wasserreinigung und/oder Wasserbehandlung geeignet ist. Die Wirkstoffe können als Partikel und/oder als imprägnierte und/oder als beschichtete Fasermaterialien eingesetzt werden. Der Filterbeutel kann starr oder flexibel sein und Vorrichtungen besitzen, mit denen er nach bestimmungsgemäßem Gebrauch aus der zu behandelnden Flüssigkeit entfernt wird.
Description
Die Erfindung beschreibt Filterbeutel zur Wasserreinigung. Unter "Filterbeutel" wird ein
Behältnis verstanden, welches zur Aufnahme von Wirkstoffen zur Wasserreinigung geeignet
ist. Die Wirkstoffe können als Partikel und/oder als imprägnierte und/oder als beschichtete
Fasermaterialien eingesetzt werden. Der Filterbeutel kann starr oder flexibel sein und
Vorrichtungen besitzen, mit denen er nach bestimmungsgemäßem Gebrauch aus der zu
behandelnden Flüssigkeit entfernt wird.
Die Wasserreinigung im häuslichen Bereich wird zur Zeit hauptsächlich mit Geräten
durchgeführt, die entweder an der Zapfstelle direkt angebracht sind oder aus einem
Wasserbehältnis mit einer Kartusche bestehen, die Wirkstoffe enthalten, mit denen das
Wasser von unerwünschten Stoffen befreit wird. Diese Kartuschen enthalten als Wirkstoffe
i. a. Aktivkohle und Ionenaustauscherharze und sind zum Dauereinsatz
(Kartuschenstandzeiten: 4-8 Wochen) bestimmt.
Der Bedarf an individuellen Wasserreinigungssystemen wird in Zukunft voraussichtlich
wachsen. Wesentliche Gründe hierfür sind:
- - steigendes Umweltbewußtsein der Bevölkerung,
- - Zunahme von umweltbedingten Erkrankungen, z. B. von Allergien und
- - zu erwartende Abnahme der Wasserqualität aufgrund abnehmender Resourcen.
Diesem Bedarf an individuellen Reinigungssystemen steht eine kritische Haltung der
zuständigen Behörden in Deutschland, dem Umweltbundesamt und dem Bundesministerium
für Umwelt, entgegen. Diese Behörden und auch die Verbraucherverbände stehen den auf dem
Markt befindlichen Systemen zur Wasserreinigung aus folgenden Gründen kritisch gegenüber.
1) Gesundheitsgefährdung durch Verkeimung:
Aktivkohle besitzt eine hohe wirksame Oberfläche und wird schnell von Bakterien besiedelt. Diese werden dann an das zu reinigende Wasser abgegeben. Um dies zu verhindern, wird die Aktivkohle mit keimtötenden Mitteln, haupts. Silberionen, imprägniert. Dies führt jedoch zu einer unerwünschten.
2) permanenten Abgabe von Silberionen an das zu behandelnde Wasser:
Das behandelte Wasser ist somit laut Definition kein Trinkwasser mehr, sondern ein Lebensmittel.
3) Gefahr des Schadstoffdurchbruchs durch Fehlbedienung bzw. zu lange Filter- Einsatzzeiten:
Die handelsüblichen Geräte enthalten in der Kartusche ca. 60 g Wirkstoffe. Die Kartusche wirkt als Festbettfilter, durch den das zu reinigende Wasser innerhalb einiger Minuten durchläuft. Wasserinhaltsstoffe werden auf dem Festbettfilter aufkonzentriert, verdrängt und, je nach Wasserqualität, früher oder später wieder, dann allerdings konzentriert, an das Wasser abgegeben. Pauschale Filterstandzeiten können nicht angegeben werden, da die Durchbruchzeit konzentrationsabhängig ist. Auch ist bei nicht-sachgemäßem Filterwechsel, hauptsächlich bei zu langen Filterstandzeiten, ein Durchbruch von Schadstoffen möglich.
1) Gesundheitsgefährdung durch Verkeimung:
Aktivkohle besitzt eine hohe wirksame Oberfläche und wird schnell von Bakterien besiedelt. Diese werden dann an das zu reinigende Wasser abgegeben. Um dies zu verhindern, wird die Aktivkohle mit keimtötenden Mitteln, haupts. Silberionen, imprägniert. Dies führt jedoch zu einer unerwünschten.
2) permanenten Abgabe von Silberionen an das zu behandelnde Wasser:
Das behandelte Wasser ist somit laut Definition kein Trinkwasser mehr, sondern ein Lebensmittel.
3) Gefahr des Schadstoffdurchbruchs durch Fehlbedienung bzw. zu lange Filter- Einsatzzeiten:
Die handelsüblichen Geräte enthalten in der Kartusche ca. 60 g Wirkstoffe. Die Kartusche wirkt als Festbettfilter, durch den das zu reinigende Wasser innerhalb einiger Minuten durchläuft. Wasserinhaltsstoffe werden auf dem Festbettfilter aufkonzentriert, verdrängt und, je nach Wasserqualität, früher oder später wieder, dann allerdings konzentriert, an das Wasser abgegeben. Pauschale Filterstandzeiten können nicht angegeben werden, da die Durchbruchzeit konzentrationsabhängig ist. Auch ist bei nicht-sachgemäßem Filterwechsel, hauptsächlich bei zu langen Filterstandzeiten, ein Durchbruch von Schadstoffen möglich.
Die in den handelsüblichen Geräten eingesetzten Wirkstoffe entfernen auch erwünschte
Stoffe, wie z. B. Calcium und Magnesium und essentielle Spurenelemente aus dem Wasser,
was bei Dauergebrauch zu Mangelerscheinungen führen kann.
Somit steht dem kritischen Verbraucher kein wirklich befriedigendes Produkt zur
individuellen Wasserreinigung zur Verfügung, er muß notgedrungen auf die
markteingeführten Systeme zurückgreifen.
Als Alternative wurden die sog. "Reintaucher" empfohlen. Reintaucher sind Festbettfilter, die
Wirkstoffe enthalten und die manuell oder mechanisch in dem zu reinigenden Wasser bewegt
werden. Dadurch wird ihr Filterfestbett durchströmt und kann seine Reinigungswirkung
entfalten. In der Deutschen Patentanmeldung, Az.: 198 55 646.2 vom 2.12.1998 werden die
Reintaucher beschrieben.
Die erfindungsgemäßen Filterbeutel, die Wirkstoffe zur Wasserreinigung enthalten, im
folgenden "Filterbeutel" genannt, weisen die o. g. Nachteile der Lösungen nach dem Stand der
Technik nicht auf.
Filterbeutel zur Wasserreinigung unterscheiden sich von den auf dem Markt befindlichen
Filterkartuschen und den in der Literatur beschriebenen Reintauchern in ihrer Funktionalität.
Filterkartuschen sind Festbettfilter mit Wirkstoffüllung, durch die eine definierte
Wassermenge zur Reinigung oder Enthärtung durchgeleitet wird. Diese Kartuschen sind in
entsprechenden Einrichtungen wie z. B. Wasserzapfstellen, Kaffeemaschinen oder sog.
Haushaltsfiltern installiert.
Filterbeutel hingegen sind Festbettfilter, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie ihre
Filterfunktion allein aufgrund der physikalischen und chemischen Eigenschaften der
enthaltenden Wirkstoffe sowie der natürlichen Diffusions- und Konvektionsvorgänge in
Flüssigkeiten auszuüben vermögen.
Weiterhin besitzen die erfindungsgemäßen Filterbeutel gegenüber den Lösungen nach dem
Stand der Technik folgende Vorteile:
- 1. Die Filterbeutel sind im Haushaltsbereich i. a. zum einmaligen Einsatz bestimmt. Dadurch ist die Gefahr der Verkeimung innerhalb einer Einwirkungsdauer von einigen Stunden nicht gegeben, wie durch mikrobiologische Analysen bestätigt wurde.
- 2. Da die Filterbeutel innerhalb der Einwirkungszeit nicht verkeimen, erübrigt sich auch eine Imprägnierung mit verkeimungshemmenden Mitteln, die an das Wasser abgegeben werden.
- 3. Durch den Einsatz als Einwegprodukt ist die Gefahr des Filterdurchbruches nicht gegeben. Schadstoffe werden gezielt aus dem Wasser eliminiert, das gaiasafe-Papier nach Einsatz mit dem Haus- bzw. Biomüll entsorgt.
- 4. Die Gefahr der Fehlbedienung ist nicht gegeben, da die Filterbeutel keine zusätzlichen Geräte benötigen, sondern direkt zur Wasserreinigung und/oder -behandlung eingesetzt werden.
- 5. Die Filterbeutel enthalten nur ungiftige und geschmacksneutrale Wirkstoffe, die nicht an das Wasser abgegeben werden.
- 6. Für verschiedene Reinigungszwecke existieren eine Reihe von Wirkstoffen, die einzeln oder in Kombination in den Filterbeuteln eingesetzt werden können.
Im Gegensatz zu den auf Aktivkohle und Ionenaustauschern beschränkten marktüblichen
Systemen können somit spezifische Filterbeutel für verschiedene Einsatzzwecke, z. B. zur
vollständigen bzw. partiellen Entfernung von Schwermetallen, Metalloiden, organischen
Schadstoffe, Chlor oder Härtebildnern (Erdalkalien) konzipiert werden, indem die Wahl der
Wirkstoffe entsprechend dem Einsatzzweck abgestimmt wird.
Unter "Filterbeutel" wird ein Behältnis verstanden, welches zur Aufnahme von Wirkstoffen
zur Wasserreinigung geeignet ist. Die Wirkstoffe können als Partikel und/oder als
imprägnierte und/oder als beschichtete Fasermaterialien eingesetzt werden.
Als "Wirkstoffe" werden Substanzen verstanden, die gezielt unerwünschte
Wasserinhaltsstoffe entfernen bzw. deren Konzentration vermindern.
Beispiele für Wirkstoff-Partikel sind z. B. Aktivkohle, Anionenaustauscher,
Kationenaustauscher, Eisenhydroxid, Zeolithe sowie die in der deutschen Patentanmeldung,
Az.: 199 15 177.6 v. 3.4.1999 genannten Partikel.
Beispiele für Wirkstoffe sowie Verfahren zur Herstellung wirkstoffimprägnierter und
wirkstoffbeschichteter Fasermaterialien sind in der Deutschen Offenlegungsschrift v.
11.3.1999, Az.: DE 198 34 916 A1, in der Deutschen Patentanmeldung v. 22.8.1999, Az:. 199 39 901.8
und in der PCT-Patentanmeldung PCT/EP 99/06755 v. 13.9.1999 genannt. Dort sind
auch Fasermaterialien beschrieben, die mit mehr als einem Wirkstoff beschichtet und/oder
imprägniert sind. Diese können ebenfalls in den erfindungsgemäßen Filterbeuteln zum Einsatz
kommen.
Ist ein Auftrieb oder Abtrieb der Filterbeutel erwünscht, können zusätzlich die in der
Deutschen Patentanmeldung v. 31.5.1999, Az.: 199 24 742.0 beschriebenen Leicht- und
Schwerpapiere und/oder nicht-fasergebundene Leicht- und Schwerkörper eingesetzt werden.
Der Filterbeutel dient als Hülle für die partikulären oder fasergebundenen Wirkstoffe zur
Wasserreinigung, damit die partikulären Wirkstoffe (s. o.) bzw. fasergebundenen Wirkstoffe,
die bevorzugt als Chips, Streifen oder Filterwolle konfektioniert sind, nicht in das zu
behandelnde Wasser übergehen können. Das Material, aus dem der Filterbeutel besteht, muß
einen Austausch des den Beutel umgebenden Wassers mit dem Inneren des Beutels
gewährleisten.
Der Filterbeutel kann zum einmaligen Gebrauch, aber auch zum Mehrfachgebrauch eingesetzt
werden. Bei Filterbeuteln zum Mehrfachgebrauch werden die Wirkstoffe zur Wasserreinigung
und/oder Wasserbehandlung nach Gebrauch ausgetauscht.
Der Filterbeutel zum Einmalgebrauch besteht vorzugsweise aus Papier oder Vlies. Als
Fasermaterial wird bevorzugt Cellulosefaser eingesetzt, aber auch andere organische Fasern
oder Kunstfasern oder Mischungen aus verschiedenen Faserkomponenten können als Material
eingesetzt werden, wenn ein Einmalgebrauch vorgesehen ist. Das Material des Filterbeutels
kann auch selbst mit einem oder mehreren Wirkstoffen zur Wasserreinigung imprägniert
und/oder beschichtet sein. Das Material des Filterbeutels kann zum Zwecke des besseren
Wasseraustausches mit Löchern versehen sein, deren Durchmesser den im Filterbeutel
befindlichen Wirkstoffpartikeln oder fasergebundenen Wirkstoffen derart angepaßt ist, daß
diese noch sicher im Beutel festgehalten werden.
Der Filterbeutel wird vorzugsweise mit einer Vorrichtung ausgestattet, um ihn nach
bestimmungsgemäßem Gebrauch aus dem zu behandelnden Wasser entfernen zu können. Zu
diesem Zweck wird bevorzugt an dem Filterbeutel ein Faden angebracht, an dem dieser in das
Wasser eingehängt und entfernt werden kann.
Der Filterbeutel zum Mehrfachgebrauch kann auch aus Vlies, textilem Gewebe oder aus
Kunstfasernetz bestehen. Neben den o. g. flexiblen Materialien kann der Filterbeutel für den
Mehrfachgebrauch auch als starres Gebilde, als Kartusche aus Metall und Kunststoff, die zum
Zwecke des Wasseraustausches perforiert ist, hergestellt werden. Diese Kartuschen besitzen
eine Öffnungsvorrichtung zum Austausch der Wirkstoffe zur Wasserreinigung und/oder
Wasserbehandlung nach Abschluß des Reinigungs- bzw. Behandlungsvorganges,
vorzugsweise in Form eines Deckels oder eines Gewindes.
Die Filterbeutel zum Mehrfachgebrauch sind vorzugsweise mit einer Vorrichtung ausgestattet,
die den Zweck erfüllt, den Filterbeutel definiert in das zu behandelnde Wasser einzubringen
und nach bestimmungsgemäßem Gebrauch aus dem Wasser wieder zu entfernen. Im Falle der
o. g. flexiblen Materialien textiles Gewebe und Kunststofffasernetz wird vorzugsweise ein
Strick aus Naturfaser oder Kunstfaser an dem Filterbeutel angebracht. Im Falle der aus starren
Materialien gefertigten Filterbeuteln aus Metall oder Kunststoff wird vorzugsweise eine
Einhängevorrichtung oder eine Aufhängung aus Metall angebracht.
Für den Einsatz im Haushaltsbereich ist der Filter von seiner Größe so dimensioniert, daß er
bis zu 20 g Wirkstoff, bevorzugt 0,5 g bis 5 g, zur Reinigung von 1 l bis 10 l Wasser
aufnehmen kann.
Für den Einsatz in der dritten Welt, z. B. in Bangladesh, ist oftmals jedoch die Reinigung von
Trinkwasser für ca. 100 Personen und mehr notwendig, da diese von Gemeinschaftsbrunnen
versorgt werden. Für diese Einsatzzwecke wird der Filterbeutel so dimensioniert, daß er bis zu
10 kg Wirkstoff, bevorzugt 500 g bis 5 kg, zur Reinigung von 100 l bis 2000 l Wasser
aufnehmen kann.
Diese großen Filterbeutel werden bevorzugt zum Mehrfachgebrauch eingesetzt. Sie bestehen
bevorzugt aus textilem Gewebe oder weniger bevorzugt aus Kunstfasernetz; auch die oben
beschriebenen Kartuschen aus Metall und Kunststoff können, in entsprechender
Dimensionierung, eingesetzt werden.
Neben den o. g. Formen der Filterbeutel kann die Form des Filterbeutels auch einzelnen
spezifischen Geräten, wie z. B. den Wasservorratsbehältnissen von Kaffeemaschinen, angepaßt
sein.
Die Konvektion der zu reinigenden Flüssigkeit durch den Filterbeutel kann dadurch
beschleunigt werden, daß dem Filterbeutel Konvektionsbeschleunigungs-Hilfsmittel zugesetzt
werden. Darunter werden alle solchen Mittel verstanden, die durch physikalische und/oder
chemische Wirkungen der Filterbeutelinhaltsstoffe oder des Filterbeutels selbst
Konvektionsbewegungen der Flüssigkeit durch den Filterbeutel herbeiführen.
Beispiele für solche Konvektionsbeschleunigungs-Hilfsmittel, auf die die Erfindung aber nicht
beschränkt ist, sind poröse Substanzen oder Hohlkörper, die Substanzen enthalten, die
allmählich Wasser aufnehmen und das enthaltende Gas verdrängen. Die aufsteigenden
Gasbläschen bewirken eine Strömung, die Flüssigkeit durch den Filterbeutel zieht.
Ein weiteres Beispiel ist die Gruppe der wasserunlöslichen hygroskopischen Substanzen, die
sich bei Wasseraufnahme erwärmen und Konvektion auslösen, z. B. wasserfreies Silicagel.
Weiterhin können Substanzen, die bei der Reaktion mit Wasser Gase abgeben oder
Substanzen, die bei der Reaktion untereinander in wäßriger Lösung Gase abgeben (z. B.
Braunstein/Wasserstoffperoxid) eingesetzt werden.
Die Filterbeutel können auch während der Einwirkungszeit mechanisch oder manuell bewegt
werden.
Im folgenden werden Beispiele für Filterbeutel zur Wasserreinigung genannt. Die Erfindung
ist jedoch nicht auf diese Beispiele beschränkt.
Cellulosepapier mit einem Flächengewicht von 30 g/m2, welches mit einer Mikroperforation
versehen ist (10 Löcher pro cm2, Lochdurchmesser: 0,2 mm) wird zu einem Beutel (Länge: 5 cm,
Breite: 3 cm, Tiefe: 1 cm) verarbeitet.
In diesen Beutel werden 1 g eines wirkstoffimprägnierten Fasermaterials in Form von
Filterwolle gegeben. Das wirkstoffimprägnierte Fasermaterial besteht aus 60% Cellulose, 39%
Aktivkohle (Partikelgröße 10 µm) und 1% Chitosan als Bindemittel. Es wurde nach dem in
der PCT-Patentanmeldung PCT/EP 99/06755 v. 13.9.1999 genannten Verfahren hergestellt.
Der Beutel wird verschlossen und mit einem 20 cm langen Bindfaden versehen. Zum
bestimmungsgemäßen Gebrauch wird der Beutel in ein Behältnis gegeben, das 1 l Wasser
enthält. Nach einer Einwirkungszeit von 4 Stunden (Wassertemperatur: 20°C) bzw. 15
Minuten (Wassertemperatur: 90°C) sind mehr als 80% des Chlors entfernt und der Filterbeutel
wird am Faden aus dem Wasser entnommen.
Cellulosepapier mit einem Flächengewicht von 30 g/m2 wird mit 20% Eisenhydroxid gem.
dem in der Deutschen Offenlegungsschrift v. 11.3.1999, Az.: DE 198 34 916 A1 genannten
Verfahren imprägniert. Dieses Papier wird zu einem Beutel (Länge: 5 cm, Breite: 3 cm, Tiefe:
1 cm) verarbeitet.
In diesen Beutel werden 1 g eines wirkstoffimprägnierten Fasermaterials in Form von
Filterwolle (Streifen von 0,5 mm Breite und 40 cm Länge) gegeben. Das
wirkstoffimprägnierte Fasermaterial besteht aus 60% Cellulose, 39% Aktivkohle
(Partikelgröße 10 µm) und 1% Chitosan als Bindemittel. Es wurde nach dem in der PCT-
Patentanmeldung PCT/EP 99/06755 v. 13.9.1999 genannten Verfahren hergestellt.
Der Beutel wird verschlossen und mit einem 20 cm langen Bindfaden versehen. Zum
bestimmungsgemäßen Gebrauch wird der Beutel in ein Behältnis gegeben, das 1 l Wasser
enthält. Nach einer Einwirkungszeit von 4 Stunden (Wassertemperatur: 20°C) bzw. 15
Minuten (Wassertemperatur: 90°C) sind mehr als 80% des Chlors und mehr als 95% der
Schwermetalle Kupfer und Blei entfernt und der Filterbeutel wird am Faden aus dem Wasser
entnommen.
Ein Polyestervlies mit dem Flächengewicht von 120 g/m2 und der Dicke von 2 mm wird nach
dem in der Deutschen Offenlegungsschrift v. 11.3.1999, Az.: DE 198 34 916 A1 genannten
Verfahren mit 2% Eisenhydroxid imprägniert und zu einem Beutel (Länge: 10 cm, Breite: 5 cm,
Tiefe: 2,5 cm) verarbeitet. Der Beutel wird mit 1 g Eisenhydroxid-Granulat, 10 g körniger
gesilberter Aktivkohle und 5 g eines speziellen, zur Aufnahme von Calcium befähigten
Zeolithes (Durchmesser der granulierten Wirkstoffe: je ca. 500 µm) gefüllt und verschlossen.
Der Filterbeutel besitzt als Aufhängung einen 0,5 mm starken, 40 cm langen Kunststofffaden
(Angelschnur). Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch wird der Filterbeutel für 4 Stunden
(Wassertemperatur: 20°C) bzw. 15 Minuten (Wassertemperatur: 90°C) in das zu behandelnde
Wasser eingehängt. Danach wird der Filterbeutel aus dem Wasser entnommen und getrocknet.
Schwermetalle werden haupts. vom Eisenhydroxid-Granulat, Chlor von der Aktivkohle und
die Wasserhärte vom Zeolith aufgenommen. Die Eisenhydroxid-Imprägnation des
Polyestervlieses entfernt auch Schwermetalle aus dem Wasser, die hauptsächliche Aufgabe
dieser Imprägnation ist jedoch, die von der Aktivkohle abgegebenen Silberionen zu binden.
Dadurch wird eine Verkeimung des Mehrwegfilters wirksam verhindert, gleichzeitig aber die
Abgabe dieser Silberionen an das Wasser verhindert.
Als Material des Filterbeutels wird eine Polyesterfaser mit Mikroporen (Durchmesser: kleiner
100 µm) eingesetzt. Dieser wird zu einem Beutel (Länge: 5 cm, Breite: 3 cm, Tiefe: 1 cm)
verarbeitet. Der Beutel wird mit 5 g gesilberter Aktivkohle sowie 0,5 g Eisenhydroxid-
Granulat gefüllt, verschlossen und mit einer 20 cm langen Aufhängung aus einem
Kunststofffaden versehen.
Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch wird der Filterbeutel für 4 Stunden (Wassertemperatur:
20°C) bzw. 15 Minuten (Wassertemperatur: 90°C) in das zu behandelnde Wasser eingehängt.
Danach wird der Filterbeutel aus dem Wasser entnommen und getrocknet.
Schwermetalle sowie von der Aktivkohle abgegebene Silberionen werden haupts. vom
Eisenhydroxid-Granulat und Chlor von der Aktivkohle aufgenommen. Dadurch wird eine
Verkeimung des Mehrwegfilters wirksam verhindert, gleichzeitig aber die Abgabe dieser
Silberionen an das Wasser verhindert.
Aus Baumwollstoff wird ein Sack gefertigt, der die Maße 80 cm.40 cm.40 cm besitzt. Am
oberen Ende des Sackes sind Ösen angebracht, durch die ein Strick mit 0,5 cm Dicke und 2 m
Länge gesteckt ist. In den Filterbeutel wird 1 kg Filterpapier (Flächengewicht: 80 g/m2), als
Filterwolle (Streifen von 1 mm Breite und 80 cm Länge) gegeben. Dieses Filterpapier ist nach
der in der Deutschen Offenlegungsschrift v. 11.3.1999, Az.: DE 198 34 916 A1 genannten
Verfahren mit 40% Eisenhydroxid imprägniert. Der Filterbeutel wird mit dem Strick durch
Verknoten verschlossen. Der Filterbeutel wird in ein Faß, in dem sich 200 l Wasser befinden,
gegeben und mit dem Strick an einer am Faß befindlichen Halterung befestigt. Nach einer
Einwirkungszeit von 4 Stunden sind ca. 80% des Arsens aus dem Wasser entfernt. Der
Filterbeutel wird aus dem Wasser entfernt, sein Inhalt gegen 1 kg frische Filterwolle
ausgetauscht und erneut 4 Stunden in das Faß eingehängt. Nach 8 Stunden Behandlungszeit
sind 96% der ursprünglichen Arsen-Menge aus dem Wasser entfernt. Der Sack wird
getrocknet und wieder verwendet, das arsenhaltige Papier wird deponiert.
Der Filterbeutel besteht aus einem Polypropylen-Hohlzylinder mit 6 cm Höhe und 3 cm
Durchmesser, der mit einer Metallkette von 30 cm Länge versehen ist, die an dem oberen,
abschraubbaren Deckel zentral befestigt ist. Im gegenseitigen Abstand von 0,5 cm ist der
Hohlzylinder durchgehend mit Löchern von 0,1 cm Durchmesser versehen. Der Deckel des
Hohlzylinders ist mit einem Gewinde versehen und abnehmbar.
In diesen Beutel werden 0,3 g eines wirkstoffimprägnierten Fasermaterials in Form von
Streifen (5 cm.0,3 cm) gegeben. Das wirkstoffimprägnierte Fasermaterial besteht aus
imprägnierter Cellulose, die 30% Eisenhydroxid enthält. Zur Verhinderung der Dekantierung
der Streifen sind diese an ihren beiden schmalen Enden mit Leichtpartikeln (Glasbubbles)
bzw. Schwerpartikeln (Schwerspat) versehen (Herstellung des wirkstoffimprägnierten
Fasermaterials analog der Deutschen Patentanmeldung v. 31.5.1999, Az.: 199 24 742.0).
Diese Streifen schweben im Wasser frei im Filterbeutel.
Der Beutel wird verschlossen. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch wird der Beutel in ein
Behältnis gegeben, das 1 l Wasser enthält. Nach einer Einwirkungszeit von 4 Stunden
(Wassertemperatur: 20°C) bzw. 15 Minuten (Wassertemperatur: 90°C) sind mehr als 90% der
Schwermetalle Blei, Kupfer und Cadmium entfernt. Der Filterbeutel wird aus dem Wasser
entnommen, aufgeschraubt und das gebrauchte Fasermaterial entfernt.
Claims (15)
1. Filterbeutel zur Wasserreinigung, dadurch gekennzeichnet, daß Wirkstoffe zur
Wasserreinigung, welche in partikulärer Form und/oder als wirkstoffimprägnierte
Fasermaterialien und/oder als wirkstoffbeschichtete Fasermaterialien vorliegen, von einem
starren oder flexiblen Filterbeutel derart umschlossen sind, daß Wasser den Filterbeutel
durchströmen kann und Wirkstoffe den Filterbeutel nicht verlassen können.
2. Filterbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß flexible Filterbeutel aus einem
oder mehreren der Materialien
- - Cellulosefaser
- - Naturfaser
- - Kunstfaser
- - Baumwolle
- - textilem Gewebe
3. Filterbeutel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß flexible Filterbeutel aus
einer der Ausführungsformen
- - Papierbeutel
- - Textilbeutel
- - Beutel aus Kunst- und/oder Naturfasern
- - Beutel aus Kunstfasernetz
- - Beutel aus Kunst- und/oder Naturfaservlies
4. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des
Wasseraustausches innnerhalb und außerhalb des Beutels der Beutel Löcher besitzt.
5. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des
Filterbeutels mit Wirkstoffen beschichtet und/oder imprägniert ist.
6. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß starre Filterbeutel aus
einem oder mehreren der Materialien aus den Gruppen der
- - Kunststoffe
- - Metalle
- - Papier
- - Vlies
7. Filterbeutel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterbeutel zum Austausch
des Wirkstoffinhaltes geöffnet werden kann und zu diesem Zweck eine der
Ausführungsformen
- - Gewindeverschraubung
- - Steckhülse
- - Laschenverschluß
8. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Entnahmehilfe in
Form von
- - Fäden oder
- - Stricken oder
- - Ketten oder
- - eine Einhängevorrichtung
9. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterbeutel
Wirkstoffe zur Wasserreinigung in
- - partikulärer Form und/oder
- - als wirkstoffimprägniertes und/oder wirkstoffbeschichtetes Fasermaterial in den
Ausführungsformen
- - Filterwolle
- - Filterstreifen
- - Filterchips
10. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Wirkstoffe zur
Wasserreinigung Partikel, bestehend aus oder enthaltend
- - nichtimprägnierte oder biozid imprägnierte Aktivkohle und/oder
- - Zeolithe und/oder
- - Eisenoxide und/oder -hydroxide und/oder
- - Kationenaustauscher und/oder
- - Anionenaustauscher und/oder
- - in der deutschen Patentanmeldung Az.: 199 15 177.6 genannte Wirkstoffpartikel enthalten sind.
11. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß wirkstoffbeschichtete
und/oder imprägnierte Fasermaterialien mit einem oder mehreren der in der deutschen
Offenlegungsschrift v. 11.3.1999, Az.: DE 198 34 916 A1 und/oder der PCT-
Patentanmeldung v. 13.9.1999, Az.: PCT/EP 99/06755 genannten Wirkstoffe eingesetzt
werden, die zusätzlich Leicht- oder Schwerkörper gem. der deutschen Patentanmeldung v.
31.5.1999, Az.: 199 24 742.0, enthalten können.
12. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beutel in einer der
Formen
- - Beutel
- - Zylinder
- - Kugel
- - Oval (Eiform)
13. Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterbeutel
Substanzen enthalten, die die Konvektion des Wassers durch die Beutel begünstigen.
14. Anwendung der Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Filterbeutel zum Einmal- oder Mehrfachgebrauch eingesetzt werden.
15. Anwendung der Filterbeutel nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur
Wasserreinigung zur Verminderung oder Entfernung von
- - Schwermetallen und/oder
- - Metalloiden und/oder
- - Härte-verursachenden Erdalkalien und/oder
- - Radionukliden und/oder
- - Chlor und/oder
- - lipophilen organischen Substanzen und/oder
- - hydrophilen organischen Substanzen und/oder
- - komplexierten anorganischen Substanzen
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