DE19962203C2 - Vorrichtung zum Wenden von Lasten - Google Patents
Vorrichtung zum Wenden von LastenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden bzw. Drehen von insbesondere
schweren, länglichen Lasten, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Wendevorrichtungen werden seit Jahren in der Produktion bzw. Bearbei
tung beispielsweise von Stahlträgern eingesetzt. Da derartige Stahlträger Längen
von bis zu 20 m oder mehr aufweisen und ein Gewicht von 6 t und mehr haben
können, müssen Wendevorrichtungen für derartige Lasten äußerst robust sein und
eine Möglichkeit liefern, die schweren Lasten sicher und gleichzeitig effektiv zu
wenden bzw. zu drehen. Gleichzeitig sollten sie eine möglichst einfache und platz
sparende Konstruktion aufweisen, um den Produktions- und Bearbeitungsbetrieb
nicht zu behindern.
Eine derartige Wendevorrichtung ist beispielsweise aus der DE 28 05 391 bekannt.
Die Wendevorrichtung gemäß DE 28 05 391 weist ein Gehäuse mit einer Lastha
kenaufnahme einschließlich Lasthakenzentrierung auf, desweiteren eine Aufnah
mewelle sowie ein Wenderad zur Aufnahme einer Kette, eines Bandes oder eines
Seils. Verwendet man eine feststehende Aufnahmewelle mit drehbar gelagertem
Wenderad, erlaubt dies die manuelle Betätigung der Wendevorrichtung. In einer
Ausführungsform mit drehbar gelagerter Aufnahmewelle und fest damit verbunde
nem Wenderad kann die Aufnahmewelle mechanisch oder durch Fremdantrieb
betätigt werden. Beim Einsatz der Wendevorrichtung wird diese über eine Lastha
kenaufnahme an einem Kran, z. B. einem Hallenkran, befestigt. Die Ketten, Bänder
bzw. Seile werden um die zu drehende bzw. zu wendende Last gelegt, woraufhin
diese durch Anheben der Wendevorrichtung mittels des Hallenkrans von ihrer Auf
lage gehoben wird. Wenn die Last frei in den Ketten, Bändern bzw. Seilen hängt,
kann sie mit geringem Kraftaufwand manuell, mechanisch oder mittels Antrieb ge
wendet werden.
Eine solche vorbekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß während eines
Wendevorgangs immer ein Hallenkran durch die Wendevorrichtung blockiert ist.
Desweiteren ist nachteilig, daß Hallenkräne nicht immer in jeden Bereich der Pro
duktionshalle vordringen können, und ein oft nötiges Umhängen der Wendevorrich
tung von einem Hallenkran auf den anderen zeitaufwendig und kompliziert durchzu
führen ist.
Um derartige Nachteile zu überwinden, ist in der DE 39 17 545 eine Wendevorrich
tung offenbart, zu deren Betätigung kein Hallenkran erforderlich ist. Die Wendevor
richtung gemäß DE 39 17 545 weist mindestens zwei Gurte, Seile oder Ketten auf,
die ein nach oben offenes U bilden, in welches die Last eingelegt und zur Ablage
gebracht werden kann. Desweiteren weist die Wendevorrichtung zwei höhenver
stellbare Traversen auf, auf welchen die Last abgelegt werden kann, wobei jeweils
eine Traverse einem Gurt, Seil oder einer Kette zugeordnet ist. Zur Bearbeitung der
Lasten werden diese mittels eines Hallenkrans von oben in die U-förmige Anord
nung des Endlosgurtes eingeführt. Zur Bearbeitung der jeweiligen Last werden die
beiden Traversen über einen Motor emporgehoben, wodurch die Last fest auf den
beiden Traversen aufliegt und so bearbeitet werden kann. Zum Drehen bzw. Wen
den der Last werden die beiden Traversen wieder heruntergefahren, woraufhin die
nun frei in den beiden Gurten hängende Last, beispielsweise ein Stahlträger, durch
Drehung der Gurte gewendet werden kann. Die Drehung der Gurte kann in beliebi
ger Richtung erfolgen und wird durch einen Rollenantriebsmotor gewährleistet. Um
den horizontalen Abstand zwischen den Gurten der Länge der jeweiligen Last an
passen zu können, ist vorgesehen, die beiden Wendeeinheiten mittels Rädern auf
Schienen entgegengesetzt bewegen zu können.
Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, daß die Position der Wendevorrichtung von der
horizontalen Beweglichkeit abgesehen fest vorgegeben ist, da ein Verschieben in
vertikaler Richtung nicht vorgesehen ist. Ein weiterer Nachteil der Wendevorrichtung
gemäß DE 39 17 545 liegt darin, daß die zu wendende Last von oben in den
U-förmigen Gurt "eingefädelt" werden muß, da aus statischen Gründen die oberen
Enden der beiden U-Schenkel nur einen geringen Abstand aufweisen können. Da
durch wird der Vorgang des Einlegens der Last kompliziert und dauert lang. Des
weiteren macht sich nachteilig bemerkbar, daß die Wendevorrichtung relativ viel
Platz beansprucht, da sie sich auf beiden Seiten der zu wendenden Last am Boden
abstützt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
Vorrichtung zum Wenden, Drehen und Bearbeiten von insbesondere schweren,
länglichen Lasten zu liefern, die die Lasten auf möglichst einfache Art und Weise
wendet und dabei zugleich platzsparend, flexibel, leicht verschiebbar und zudem
kostengünstig ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß der Tragarm als beweglicher Hebelarm ausgebildet ist, der gelenkig
mit dem Stützarm verbunden ist, und daß die Last während des Wendeprozesses
derart von dem geschlossenen Gurt, dem Seil oder der Kette umgeben ist, daß sie
auf der Innenseite des Gurtes, des Seiles oder der Kette aufliegt, wird eine simple
und gleichzeitig flexible Vorrichtung geschaffen, die einen sehr geringen Platzbe
darf aufweist und keine anderen Produktionsvorgänge durch Besetzen eines Last
krans behindert. Zudem ist durch den Einsatz des Hebelarms auf einfachste Weise
ein Anheben der zu wendenden Lasten auch ohne Einsatz eines externen Hebe
kranes oder höhenverstellbarer Traversen möglich.
Vorteilhafterweise ist zur Automatisierung des Wendevorgangs die mindestens ei
ne Rolle des Rollenabschnitts mit einer Antriebswelle verbunden, die wiederum von
einem steuerbaren Motor angetrieben wird. Damit lassen sich schwere Lasten in
jeder beliebigen Richtung ohne manuelle Betätigung wenden bzw. drehen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung läßt sich der Antriebsmotor auf verschiedene
Drehgeschwindigkeiten einstellen, so daß den jeweiligen Anforderungen angepaßte
schnelle ebenso wie langsame und dafür sehr exakte Drehvorgänge initiiert wer
den.
Eine besonders einfache vorteilhafte Ausgestaltung läßt sich dadurch erreichen,
daß der Stützarm an seinem unteren Ende einstückig mit dem Sockelabschnitt
ausgebildet ist und sich senkrecht zum Untergrund erstreckt.
Zur Unterstützung der Hebelwirkung kann der Stützarm vorteilhafterweise an sei
nem oberen Ende winkelig in Richtung des Schwerpunkts der Vorrichtung
abgebogen sein. Dadurch werden die Hebelverhältnisse des Hebelarms verbes
sert, und das Heben der Last mittels des Hebelarms erleichtert.
Vorteilhafterweise erfolgt das Schwenken des beweglichen Hebelarms bezüglich
des Stützarms mittels Hydraulikeinrichtungen, wodurch selbst schwerste Lasten
ohne Probleme angehoben und gewendet werden können.
In vorteilhafter Weise weist die Wendevorrichtung zumindest drei am Sockelab
schnitt angebrachte Rollen auf, mit denen die Wendevorrichtung zwischen die zum
Transport der Lasten dienenden länglichen Querschlepper besonders einfach von
der Seite her eingefahren und wieder ausgefahren werden kann.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Rollen frei drehbar sind, da die Wendevor
richtung dann frei in alle Richtungen verfahrbar ist und völlig flexibel und schnell an
jeweils andere Einsatzorte manövriert werden kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemä
ßen Wendevorrichtung.
Fig. 2 zeigt die Rückansicht der Wendevorrichtung aus Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Wendevorrichtung 1 weist einen Sockelabschnitt 5 mit am
Untergrund aufliegenden Rollen 24, einen mit dem Sockelabschnitt 5 verbundenen
und annähernd senkrecht zum Untergrund verlaufenden Stützarm 4 und einen He
belarm 3 auf. Der Hebelarm 3 ist in Richtung seines einen Endes 18 beweglich mit
einem oberen Abschnitt 28 des Stützarms 4, der winkelig in Richtung des Schwer
punkts der Vorrichtung abgebogen ist, über eine bewegliche Konstruktion verbun
den, die gleichzeitig die Drehachse 22 der Hebelbewegung darstellt. In Richtung
des oberen Endes des winkelig abgebogenen oberen Abschnitts 28 des Stützarms
4 ist eine Lasthakenaufnahme 20, z. B. für Haken von Lastkränen, vorgesehen.
Am anderen Ende 17 des Hebelarms 3 ist ein Rollenabschnitt 2 befestigt, der aus
einer Antriebswelle 12 und einer darüberliegenden Rolle 14 besteht und der zur
Aufnahme eines Gurtes 10, Seils oder einer Kette dient. In der vorliegenden Aus
führungsform ist in der Nähe des Rollenabschnitts 2 am Hebelarm 3 ein steuerba
rer Motor 16 zur Bewegung der Antriebswelle 12 angebracht.
Annähernd parallel zum Stützarm 4 verläuft ein an seinem unteren Ende schwenk
bar gelagerter Hydraulikzylinder 30, der das untere Ende einer beweglichen Kol
benstange 29 einschließt, die durch einen ein Hydrauliksystem betätigenden steu
erbaren Motor 32 angehoben und gesenkt werden kann. In Richtung des oberen
Endes der Kolbenstange ist diese über ein Gelenk 36 mit dem einen Ende 18 des
Hebelarms 3 verbunden.
Bei der Betätigung der erfindungsgemäßen Wendevorrichtung 1 wird die schwere
längliche Last, wie etwa Doppel-T-Träger, Profilstähle, schwere Rohre oder andere
Schweißkonstruktionen, durch Querschlepper an den zur Bearbeitung vorgesehe
nen Platz befördert bzw. mittels eines Hallenkrans auf die Höhe der Wendevorrich
tung 1 herabgelassen. Je nach Länge und Gewicht des zu wendenden Teils wer
den dann eine oder mehrere Wendevorrichtungen 1 mittels der unten am Sockelabschnitt
5 angebrachten Rollen 24 in Positionen gebracht, wo eine Stützung
der Last während des Wendevorgangs nötig ist.
Bei Verwendung von nur einer Wendevorrichtung 1 an einem Ende des länglichen
Gegenstands muß das andere Ende auf einer hier nicht weiter beschriebenen Vor
richtung drehbar gelagert angebracht sein. Üblicherweise verwendet man jedoch
mindestens zwei der erfindungsgemäßen Wendevorrichtungen 1 an den beiden
Enden des länglichen zu wendenden Gegenstands, bei besonders langen Trägern
können zur Unterstützung noch weitere Wendevorrichtungen 1 herangezogen wer
den.
Sind der zu wendende Gegenstand und die Wendevorrichtungen 1 an den ge
wünschten Positionen, so werden die Gurte 10, Seile oder Ketten, die aus einer
Endlosschlaufe bestehen, um den zu wendenden Gegenstand gelegt und nach
oben über den Rollenabschnitt 2 gespannt. Je nach Anforderung können hierbei
Gurte 10, Seile oder Ketten verwendet werden, die über ein Verschlußmittel 34
geöffnet und wieder geschlossen werden oder solche, die aus einem ungeteilten
bzw. unteilbaren Stück bestehen. Der Rollenabschnitt 2 ist am äußeren Ende 17
des Hebelarms 3 angebracht und besteht in der einfachsten Ausführungsform aus
einer fest oder über ein Getriebe mit der Antriebswelle 12 verbundenen Rolle 14.
Auf Querschleppern oder Traversen aufliegende Lasten müssen zuerst angehoben,
gedreht und daraufhin wieder zur Bearbeitung abgelegt werden. Das Anheben der
Lasten erfolgt dadurch, daß das dem Stützarm 4 nahegelegene Ende 18 des He
belarms 3 durch die in etwa parallel zum Stützarm 4 verlaufende Kolbenstange 29,
deren unteres Ende sich im Hydraulikzylinder 30 befindet, mittels des vom Motor 32
betätigten Hydrauliksystems nach unten bewegt wird. Da die Verbindung zwischen
Hebelarm 3 und Stützarm 4 gleichzeitig die Drehachse 22 des Hebelarms 3 dar
stellt, wird dementsprechend das andere Ende 17 des Hebelarms 3, an dem sich
der Rollenabschnitt 2 und die daran aufgehängte Last befinden, angehoben, so
daß die nunmehr frei schwebende Last gewendet werden kann.
Der Wendevorgang selbst wird in der bevorzugten Ausführungsform durch den An
triebsmotor 16 gesteuert, der die Antriebswelle 12 in beide Richtungen antreiben
kann und auf verschiedene Geschwindigkeiten einstellbar ist. Bei Verwendung
mehrerer Wendevorrichtungen für einen Wendevorgang muß darauf geachtet wer
den, daß die Drehgeschwindigkeiten übereinstimmen.
Zum Absenken der Last wird die Kolbenstange 29 dann nach oben bewegt, wo
durch die Last auf entsprechenden Traversen abgelegt werden kann. Bei den He
be- und Absenkvorgängen wirken erhebliche Hebelkräfte auf den Hydraulikzylinder
30, der wegen des nichtlinearen Verlaufs der Hebelbewegung an seinem unteren
Ende schwenkbar gelagert sein muß.
Alle Funktionen der Vorrichtung 1 lassen sich über einen am Stützarm 4 ange
brachten Schaltkasten 38 bedienen. Die Drehbewegungen und das Heben und
Senken der Last lassen sich auf diese Weise leicht regulieren, zusätzlich ist der
Hebelarm 3 in geringen Abständen arretierbar.
Nach Beendigung des Wendevorgangs läßt sich die leicht bewegliche Wendevor
richtung 1 problemlos an andere Produktionsstätten verlagern, wenn dies erforder
lich ist. Damit ist die erfindungsgemäße Wendevorrichtung nicht ortsgebunden und
stellt eine äußerst kostengünstige und materialsparende Wendevorrichtung für
schwere, längliche Lasten dar.
Claims (5)
1. Vorrichtung (1) zum Wenden und Drehen von länglichen Lasten, mit einem
Rollenabschnitt (2), an dem ein zum Wenden und Drehen dienender ge
schlossener Gurt (10), ein Seil oder eine Kette auf mindestens einer Rolle
(14) drehbar gelagert angebracht werden kann, wobei der eine Rollenab
schnitt (2) an einem Ende (17) eines Tragarms befestigt ist, der in Richtung
des anderen Endes (18) mit einem Stützarm (4) verbunden ist, und wobei
der Stützarm (4) mit einem Sockelabschnitt (5) verbunden ist, der zum Ab
stützen der Vorrichtung (1) auf einem Untergrund dient,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Tragarm als beweglicher Hebelarm (3) ausgebildet ist, der gelenkig mit
dem Stützarm (4) verbunden ist, und daß die Last während des Wendepro
zesses derart von dem geschlossenen Gurt (10), dem Seil oder der Kette
umgeben ist, daß sie auf der Innenseite des Gurtes (10), des Seiles oder
der Kette aufliegt.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die minde
stens eine Rolle (14) des Rollenabschnitts (2) mit einer Antriebswelle (12)
verbunden ist und die Antriebswelle (12) von einem steuerbaren Motor (16)
angetrieben wird.
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der An
triebsmotor (16) auf verschiedene Drehgeschwindigkeiten eingestellt wer
den kann.
4. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützarm (4) am unteren Ende (26) einstückig mit dem Sockelab
schnitt (5) ausgebildet ist und sich senkrecht zum Untergrund erstreckt.
5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützarm (4) am oberen Ende (28) winkelig in Richtung des
Schwerpunkts der Vorrichtung (1) abgebogen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999162203 DE19962203C2 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Vorrichtung zum Wenden von Lasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999162203 DE19962203C2 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Vorrichtung zum Wenden von Lasten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19962203A1 DE19962203A1 (de) | 2001-07-12 |
| DE19962203C2 true DE19962203C2 (de) | 2002-09-26 |
Family
ID=7933932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999162203 Expired - Fee Related DE19962203C2 (de) | 1999-12-22 | 1999-12-22 | Vorrichtung zum Wenden von Lasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19962203C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109516364A (zh) * | 2018-11-27 | 2019-03-26 | 南安市信隆智能家居有限公司 | 一种室内装修水泥袋防破裂起吊装置 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| PT104707A (pt) | 2009-08-04 | 2011-02-04 | Lomboser Metalurgica S A | Equipamento para movimentação de peças |
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| FR1113980A (fr) * | 1954-11-06 | 1956-04-06 | élingue à support rotatif | |
| DE2805391A1 (de) * | 1978-02-09 | 1979-08-16 | Lang Richard | Universal-wendevorrichtung fuer profilstaehle und schweisskonstruktionen |
| DE3917545C2 (de) * | 1989-05-30 | 1993-05-27 | Petry-Stahlbau Gmbh, 5448 Alterkuelz, De |
-
1999
- 1999-12-22 DE DE1999162203 patent/DE19962203C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Kleinkran aus der CSSR, DD-Z: Hebezeuge und Fördermittel, Berlin 29 (1989) 8 * |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19962203A1 (de) | 2001-07-12 |
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