DE19962255A1 - Wärmeisolierende Wand, wie ein Kältegerätegehäuse, eine Kältegerätetür oder dergleichen - Google Patents
Wärmeisolierende Wand, wie ein Kältegerätegehäuse, eine Kältegerätetür oder dergleichenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine wärmeisolierende Wand, wie ein Kältegerätegehäuse, eine Kältegerätetür oder dergleichen mit einer zwischen einer Außen- und einer Innenverkleidung durch Aufschäumen erzeugten Wärmeisolationsschicht, in welche eine zur Einbringung von Baueinheiten, wie einem Regler, einem Beleuchtungskörper oder dergleichen dienende Aufnahmemulde ragt, welche mit Haltemittel in einem Ausschnitt der Innenverkleidung gehaltert ist und welche sich in ihrer Einbauposition mit Anschlagelementen gegen die von der Wärmeisolation abgewandte Außenseite der Innenverkleidung abstützt. DOLLAR A Bei den bekannten, mit der Innenverkleidung verrasteten Aufnahmemulden ist nicht nur die Prozeßsicherheit aufgrund der Wandstärkenschwankung der Innenverkleidung vermindert, sondern außerdem die Montage durch die Verrastung beschwerlich. DOLLAR A Zur Lösung dieser Problematik ist vorgesehen, die Aufnahmemulde mit einer wärmeisolationsseitig über ihren Muldenkörper in Art einer Sicherungsscheibe gestülpten Halteklammer zu befestigen. DOLLAR A Dies bewirkt nicht nur einen geringeren Montageaufwand, sondern gleichzeitig den Vorteil, daß die Montage gegenüber den auftretenden Maßtoleranzen der Bauteile deutlich unauffälliger und somit der Fertigungsprozeß erheblich zuverlässiger ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine wärmeisolierende Wand, wie ein Kältegerätegehäuse, eine
Kältegerätetür oder dergleichen mit einer zwischen einer Außen- und einer Innenverklei
dung durch Aufschäumen erzeugten Wärmeisolationsschicht, in welche eine zur Einbrin
gung von Baueinheiten wie Regler, Beleuchtungskörper oder dergleichen dienende Auf
nahmemulde ragt, welche mit Haltemitteln in einem Ausschnitt der Innenverkleidung ge
haltert ist und welche sich in ihrer Einbauposition mit Anschlagelementen gegen die von
der Wärmeisolation abgewandte Außenseite der Innenverkleidung abstützt.
Die DE-OS 198 40 429 zeigt und beschreibt ein Kältegerätegehäuse, an deren Innenver
kleidung eine mit ihrem Muldenkörper in die Wärmeisolation des Gehäuses ragende Auf
nahmemulde zur Montage einer Halogenleuchte festgesetzt ist. Zur Befestigung der Auf
nahmemulde ist deren Muldenkörper in einen fensterartigen Ausschnitt der Innenverklei
dung eingesetzt und mit am Muldenkörper vorgesehenen rasthakenartigen Vorsprüngen
wärmeisolationsseitig an der Innenverkleidung verrastet, wobei im Verrastungszustand
sich ein umlaufend die Öffnung der Aufnahmemulde umgebender Rand sich kühlraum
seitig an der Innenverkleidung abstützt.
Diese Art der Befestigung einer Aufnahmemulde hat zwar den Vorzug, daß keine zusätz
lichen Befestigungsmittel erforderlich sind, jedoch aufgrund der beim Herstellvorgang der
Innenverkleidung prinzipbedingt auftretenden unterschiedlichen Materialstärken prinzipiell
die Gefahr besteht, daß entweder eine Verrastung der Aufnahmemulde bei Toleranzlagen
der Wandstärke im oberen Bereich wenn überhaupt dann nur mit großem Kraftaufwand
für das Fertigungspersonal zu bewerkstelligen ist oder bei Wandstärken in den unteren
Toleranzen gegebenenfalls kein schaumdichter Einbau der Aufnahmemulde erzielbar ist.
Außerdem ist eine Überprüfung der korrekten Montageposition der Aufnahmemulde im
Rahmen einer kostengünstigen Sichtkontrolle nicht sicher gewährleistet, so daß eine
Fehlmontage im Sinne einer nicht korrekten Verrastung und somit ein damit zwangsläufig
verbundener Schaumaustritt nicht sicher im Rahmen eines für eine Großserienfertigung
kontrollierten Prozesses ausgeschlossen werden kann. Die Prozeßsicherheit ist damit im
wesentlichen von der Arbeitssorgfalt des Fertigungspersonals abhängig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Prozeßsicherheit und die Montage einer
Aufnahmemulde für eine wärmeisolierende Wand gemäß dem Oberbegriff des Anspru
ches 1 mit einfachen konstruktiven Maßnahmen zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß als Haltemittel zumindest
eine elastisch verformbare Halteklammer vorgesehen ist, welche wärmeisolationsseitig
form- und/oder kraftschlüssig mit dem Muldenkörper zusammenwirkt und die Aufnahme
mulde form- und/oder kraftschlüssig an der Innenverkleidung hält.
Durch die erfindungsgemäße Befestigung der Aufnahmemulde an der Innenverkleidung
ist eine Qualitätskontrolle aufgrund einer bloßen Sichtüberprüfung im Hinblick auf eine
ordnungsgemäße Befestigung im Sinne einer positionsgenauen Lage der Halteklammern
unmittelbar mit großer Sicherheit feststellbar, wodurch die Prozeßsicherheit des Fügepro
zesses der Aufnahmemulde zur Innenverkleidung deutlich gesteigert ist. Darüber hinaus
ist zugleich der Einfluß der Wandstärketoleranzen auf eine ordnungsgemäße Befestigung
der zu fügenden Bauteile deutlich herabgesetzt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgese
hen, daß die Halteklammer ein umlaufend um den Muldenkörper angeordnetes Dich
tungsmittel zumindest weitestgehend gegen die Schnittstelle zwischen dem Muldenkörper
und dem Ausschnitt in der Innenverkleidung zumindest weitestgehend flüssigkeitsdicht
anpreßt.
Durch den Einsatz eines zusätzlichen, wärmeisolationsseitig angeordneten Dichtungskör
pers, welcher zu dem durch die Halteklammer besonders definiert an die Schnittstelle
zwischen dem Muldenkörper und dem Ausschnitt der Innenverkleidung gedrückt ist, ist
mit sehr hoher Prozeßsicherheit ein Austritt des in flüssigen Ausgangskomponenten zum
Einsatz kommenden aufschäumenden Wärmeisolationsmaterials verhindert. Außerdem
ist durch die wärmeisolationsseitige Anordnung der Dichtung unmittelbar am Einbrin
gungsort des Wärmeisolationsmaterials, dessen Austritt auf die Sichtseite der Innenver
kleidung, nämlich beispielsweise im Kühlraum oder dergleichen, unterbunden.
Eine besonders einfache und prozeßsichere Abdichtung der Schnittstelle zwischen dem
Muldenkörper und der Innenverkleidung ist erzielt, wenn nach einer nächsten vorteilhaf
ten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß die Dichtung
rahmenartig ausgebildet und über den Muldenkörper gestülpt ist.
Entsprechend einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Er
findung ist vorgesehen, daß die Halteklammer als über den Muldenkörper gestülpter
Halterahmen ausgebildet ist, an dessen Rahmeninnenseite mit dem Muldenkörper form-
und/oder kraftschlüssig zusammenzuwirken vermögende federnde Haltenasen vorgese
hen sind.
Die Ausbildung der Haltekammer als geschlossener Halterahmen gewährleistet, daß das
Dichtungselement über seine gesamte Länge mit annähernd gleicher Dichtungskraft zur
Abdichtung der Schnittstelle zwischen dem Muldenkörper und dem Ausschnitt an der In
nenwandverkleidung gedrückt ist, so daß partielle Austrittsmöglichkeiten für das auf
schäumende Wärmeisolationsmaterial prinzipbedingt zumindest drastisch reduziert, wenn
nicht ganz und gar ausgeschlossen sind. Außerdem bewirkt der den Muldenkörper um
greifende, in positionsrichtiger Einbaulage befindliche Halterahmen eine umlaufende po
sitionsstabile Befestigung der Aufnahmemulde vor dem Ausschäumvorgang. Darüber
hinaus läßt sich ein derartiger Halterahmen mit verhältnismäßig geringem Kraftaufwand in
seine positionsrichtige Halteposition durch ein einfaches Aufschieben über den Mulden
körper bringen.
Besonders prozeßsicher ist der Austritt des aufschäumenden Wärmeisolationsmaterials
verhindert, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der
Erfindung vorgesehen ist, daß der Halterahmen an der Halteklammer die Dichtung wär
meisolationsseitig sowohl gegen die Innenverkleidung als auch gegen den Muldenkörper
anpreßt. Durch die Kombination der als Halterahmen ausgebildeten Halteklammer in Ver
bindung mit einer elastisch verformbaren Dichtung läßt sich letztere durch den Halten
rahmen mit seinen in den Rahmeninnenraum vorspringenden Haltenasen problemlos zur
Steigerung der Dichtungsfunktion mit einer gewissen Vorspannung gegen die Schnitt
stelle zwischen dem Muldenkörper und dem Ausschnitt an der Innenverkleidung anpres
sen.
Besonders sicher langzeitstabil positionsrichtig gehalten ist das Dichtungselement und die
Aufnahmemulde, wenn nach einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegen
standes der Erfindung vorgesehen ist, daß die federnden Haltenasen des Halterahmen als
zumindest annähernd über die lichte Weite seiner Rahmenabschnitte angeordnete Hal
teleisten ausgebildet sind.
Eine derartige Halteklammer ist zudem besonders einfach und somit kostengünstig her
stellbar.
Gemäß einer letzten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Halteleisten bezüglich des Halterahmen unter Bildung eines stump
fen Zwischenwinkels abgewinkelt sind, wobei die freien Ränder der Halteleisten im Ein
bauzustand des Halterahmens zur Wärmeisolationsschicht hingerichtet sind.
Durch einen derartig gestalteten Halterahmen, bei welchem deren Halteleisten durch ih
ren Anstellwinkel bezüglich des Halterahmens eine Art Zuführhilfe bei der Montage des
Halterahmens am Muldenkörper ausüben, ist die Montage einer aus elastisch verformba
rem Material, wie beispielsweise Kunststoff oder Federwerkstoff, besonders erleichtert.
Die abgewinkelten Halteleisten mit den an ihren freien Rändern vorgesehenen scharfen
Kanten verkrallen sich in der Endmontageposition in den Kunststoffwerkstoff der Auf
nahmemulde, so daß diese form- und/oder kraftschlüssig in ihrer Einbaulage gehalten ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung am Beispiel eines in der beigefügten
Zeichnung vereinfacht dargestellten Kältegerätegehäuses erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter schematischer Darstellung ausschnittsweise eine Seiten
wand eines Kältegerätegehäuses mit in einem Ausschnitt seiner Innen
verkleidung anhand einer federnden Halteklammer gehalterten Aufnah
memulde, im Horizontalschnitt,
Fig. 2 die an der Innenverkleidung mit der Halteklammer gehalterte Aufnahme
mulde in raumbildlicher Ansicht von ihrer wärmeisolationsseitigen Rück
seite her, und
Fig. 3 die Innenverkleidung mit der daran gehalterten Aufnahmemulde gemäß
Fig. 2, in Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie III-III.
Gemäß Fig. 1 ist in vereinfachter schematischer Darstellung ausschnittsweise ein im Ein
satz bei einem Kältegerät geeignetes wärmeisolierendes Gehäuse 10 im Bereich seiner
Seitenwand 11 gezeigt. Diese weist wie das wärmeisolierende Gehäuse 10 einen sand
wichartigen Aufbau auf, welcher eine nicht gezeigte Außenverkleidung, eine durch Auf
schäumen erzeugte Wärmeisolationsschicht 12 und eine durch spanlose Formgebung
einer Kunststoffplatine erzeugte Innenverkleidung 13 umfaßt, welche zur Auskleidung
eines nicht näher erläuterten Kühlraumes dient. Die Innenverkleidung 13 besitzt einen
fensterartig ausgebildeten Ausschnitt 14, in welchen eine spanlos aus Kunststoff ge
formte, schalenähnlich ausgebildete Aufnahmemulde 15 eingesetzt ist. Die Aufnahme
mulde 15 besitzt einen zur Innenverkleidung 13 hin geöffneten und zur Einbringung eines
Reglers, einer Beleuchtungseinrichtung oder dergleichen dienenden Aufnahmeraum 16,
welcher von einem schalenartig vertieft ausgebildeten, in die Wärmeisolationsschicht 12
eingebetteten Muldenkörper 17 umgrenzt ist. Dieser setzt sich aus einem annähernd pa
rallel zur Innenverkleidung 13 verlaufenden Muldenboden 18 und einer einstückig daran
angeformten Muldenseitenwand 19 zusammen. An diese schließt sich einstückig ein pa
rallel zum Muldenboden 18 verlaufender und mit seinen freien Enden vom Aufnahme
raum 16 weggerichteter umlaufender Halterand 20 an, dessen der Innenverkleidung 13
zugewandte Innenseite als Anschlagfläche 21 für die in den Ausschnitt 14 eingesetzte
und in ihrer positionsrichtigen Einbaulage befindlichen Aufnahmemulde 15 dient.
Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist die im Einbauzustand der Auf
nahmemulde 15 zwischen der Außenseite ihres Muldenkörpers 17 und dem fensterarti
gen Ausschnitt 14 sich ergebende Schnittstelle durch eine wärmeisolationsseitig über den
Muldenkörper 17 gestülpte, rahmenartig ausgebildete elastische Dichtung 22 gegen das
in flüssigen Ausgangskomponenten zwischen die Innenverkleidung 13 und die nicht ge
zeigte Außenverkleidung eingetragene Wärmeisolationsmaterial 12 abgedichtet. Zu die
sem Zweck ist die rahmenartig geformte Dichtung 22 anhand einer als Halterahmen aus
gebildeten, aus elastisch verformbarem Werkstoff, wie beispielsweise Federstahl oder
dergleichen geformten Halteklammer, sowohl gegen die wärmeisolationsseitige Außen
wand des Muldenkörpers 17 als auch gegen die der Wärmeisolationsschicht 12 zuge
wandte Seite der Innenverkleidung 13 flüssigkeitsdicht gepreßt. Die Halteklammer 23
dient gleichzeitig zur positionssicheren Befestigung der Aufnahmemulde 15 an der Innen
verkleidung 13, wobei die rahmenartig ausgeführte Halteklammer 23 zu diesem Zweck
wärmeisolationsseitig über den Muldenkörper 17 gestülpt und an diesem gehaltert ist. Zu
diesem Zweck besitzt die Halteklammer 23 an jedem ihrer Rahmenabschnitte 24 ihres
Tragrahmens nahezu die lichte Weite der Rahmenabschnitte 24 einnehmende und mit
ihrem freien Ende in den Rahmenauschnitt des Tragrahmens ragende Halteleisten 25.
Die Halteleisten 25 sind bezüglich der Rahmenabschnitte 24 abgewinkelt und schließen
zwischen sich und den Rahmenabschnitten 24 einen stumpfen Zwischenwinkel ein. Durch
die Abwinklung der Halteleisten 25 bezüglich der Rahmenabschnitte 24 ist an dem freien
Ende der Halteleisten 25 nicht nur eine Haltekante 26 gebildet (siehe hierzu Fig. 3), son
dern durch die gleichsinnige Abwinklung der Halteleisten zugleich eine Zuführhilfe für die
Halteklammer 23 beim Aufbringen auf den Muldenkörper 17 geschaffen. Im montierten
Zustand der Halteklammer 23 verkrallen sich die Haltekanten 26 der Halteleisten 25
durch ein Eindringen jeder Haltekante 26 in die plastisch verformbare Muldenseitenwand
19, wodurch die Aufnahmemulde 15 im Zusammenwirken mit dem Halterand 20 durch die
Halteklammer 23 form- und/oder kraftschlüssig an der Innenverkleidung 13 festgesetzt
ist.
Claims (8)
1. Wärmeisolierende Wand, wie ein Kältegerätegehäuse, eine Kältegerätetür oder
dergleichen, mit einer zwischen einer Außen- und einer Innenverkleidung durch
Aufschäumen erzeugten Wärmeisolationsschicht, in welche eine zur Einbringung
von Baueinheiten, wie ein Regler, ein Beleuchtungsköper oder dergleichen die
nende Aufnahmemulde ragt, welche mit Haltemitteln in einem Ausschnitt der In
nenverkleidung gehaltert ist, und welche sich in ihrer Einbauposition mit Anschlag
elementen gegen die von der Wärmeisolation abgewandte Außenseite der innen
verkleidung abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemitte zumindest ei
ne elastisch verformbare Halteklammer (23) vorgesehen ist, welche wärmeisolati
onsseitig form- und/oder kraftschlüssig mit dem Muldenkörper (17) der Aufnah
memulde (15) zusammenwirkt und die Aufnahmemulde (15) form- und/oder kraft
schlüssig an der Innenverkleidung (13) haltert.
2. Wärmeisolierende Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halteklammern (23) ein umlaufend um den Muldenkörper (17) angeordnetes
Dichtelement (22) zumindest weitestgehend gegen die Schnittstelle zwischen dem
Muldenkörper (17) und dem Ausschnitt (14) zumindest weitestgehend flüssigkeits
dicht anpreßt.
3. Wärmeisolierende Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dichtung (22) rahmenartig ausgebildet und über den Muldenkörper (17) gestülpt
ist.
4. Wärmeisolierende Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Halteklammer (23) als ein über den Muldenkörper (17) gestülp
ter Halterahmen ausgebildet ist, an dessen Rahmeninnenseite mit dem Mulden
körper (17) form- und/oder kraftschlüssig zusammenzuwirken vermögende fe
dernde Haltenasen vorgesehen sind.
5. Wärmeisolierende Wand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Halterahmen an der Halteklammer (23) die Dichtung (22) sowohl wärmeiso
lationsseitig gegen die Innenverkleidung als auch gegen den Muldenkörper flüs
sigkeitsdicht anpreßt.
6. Wärmeisolierende Wand nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die federnden Haltenasen des Halterahmens als zumindest annähernd über die
lichte Weite seiner Rahmenabschnitte (24) angeordnete Halteleisten (25) ausge
bildet ist.
7. . Wärmeisolierende Wand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halteleisten (25) bezüglich des Halterahmens unter Bildung eines stumpfen Zwi
schenwinkels abgewinkelt sind, wobei die freien Ränder der Halteleisten (25) vom
Rahmenausschnitt des Halterahmens weggerichtet sind.
8. Wärmeisolierende Wand nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halteleisten (25) an ihrem freien Ende eine Haltekante aufweisen, welche sich
im Montagezustand der Halteklammern (23) an deren Muldenkörper (17) zu ver
krallen vermag.
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