DE1996253U - Schalungsspanner - Google Patents
SchalungsspannerInfo
- Publication number
- DE1996253U DE1996253U DE19681996253 DE1996253U DE1996253U DE 1996253 U DE1996253 U DE 1996253U DE 19681996253 DE19681996253 DE 19681996253 DE 1996253 U DE1996253 U DE 1996253U DE 1996253 U DE1996253 U DE 1996253U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- formwork
- bolt
- clamping
- clamping spindle
- tensioner according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009415 formwork Methods 0.000 title claims description 52
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 13
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 13
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000009416 shuttering Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- JWDYCNIAQWPBHD-UHFFFAOYSA-N 1-(2-methylphenyl)glycerol Chemical compound CC1=CC=CC=C1OCC(O)CO JWDYCNIAQWPBHD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 235000016299 Canarium odontophyllum Nutrition 0.000 description 1
- 244000001582 Canarium odontophyllum Species 0.000 description 1
- 101150026109 INSR gene Proteins 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 235000005911 diet Nutrition 0.000 description 1
- 230000037213 diet Effects 0.000 description 1
- CZZYITDELCSZES-UHFFFAOYSA-N diphenylmethane Chemical compound C=1C=CC=CC=1CC1=CC=CC=C1 CZZYITDELCSZES-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 239000011295 pitch Substances 0.000 description 1
- 239000011513 prestressed concrete Substances 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
- E04G17/06—Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
- E04G17/065—Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning
- E04G17/0651—One-piece elements
- E04G17/0652—One-piece elements fully recoverable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
- Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
Description
P.A.39W07-U.
| Patentanwalt Dipl. Ing. Hartmut Kehl | D-7300 Esslingen Neckarstrasse 86 |
| Telefon Stuttgart (0711) 359992 cable «hakepat» esslingenneckar |
|
| Deutsche Bank Esslingen 210906 Postscheckamt Stuttgart 10004 Chase Manhattan Bank New York |
|
| Rolf Brandstättsr | 5. Juli 1968 |
| 7261 Caliu-ÜJinbero | Anualtsakte 592 |
Schaiunqsspanner
Die Erfindung betrifft einen Schalungsspanner mit einer
Spannspindel, an deren einem Ende ein Kopfstück angeordnet
ist und auf dereo anderes Ende sine Spannmutter
schraubbar ist.,
Solche Schalungsspanner sind in vielen Arten bekannt.
UblicheriueisQ wird die Spannspindel in einer mit einzugießondon
Abatandshülse durch dia Schalung gesteckt und stützt sich auf der einen Schalungaaußenseite mit
einotn verbreiterten Kopf ab. Auf der anderen Schalungsaußenseito
wird oina Traverse oder Unterlagsscheiba
dusrch die dio Spannapindel mit ihrem Gewinde-
1^6 25Ϊ
abschnitt greift. Auf dieses Ende der Spannspindel wird
dann eine Spannmuttar geschraubt, die sich gegen die
Traverse legt. Bei den bekannten Schalungsspannern ist der ermähnte verbreiterte Kopf am einen EndB der Spsnnspindsl
fest angeschweißt. Die Spannspindal wird immer bis zur Anlage dieses Kopfes an der betreffenden
Schalungsaußenseite durch die Schalung gest-ckt«
Solche Schalungsspanner sollen nun für verschieden
starke Wände benutzt werden, wobei bei den bekannten Schalungsspannern das freie Ende der Spannspindel mehr
oder weniger weit über die Schalung hinsiussteht,, Die
Spannmutter muß dann unter Umständen ein großes Stück weit aufgeschraubt werden. Deshalb wurdijn Schnellspannmuttern
entwickelt, die aus einzelnen Toilen bestehen»
über die Spannspindsl geschoben werden können und erst kurz vor der Schalung mit dem Gewinde in Eingriff
gebracht werden* Diese bekannten Schnellspannmuttarn
sind jedoch verhältnismäßig empfindlich. Außerdem stören auf dieser Arbeitsseite dar Schalung oft weit
überstehende Enden dpr Spannspindaln« Auch bereitet
es oft Schwierigkeiten, beim Lösen des Schalungsspanners nach Abnahme der Spännmuttsr dis Spannspindel auf ainor
Außenseite der Schalung herauszuziehen, wann dort nur
ein verhältnismäßig schmaler Arbaitsgraben vorhanden
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Scbslungsspanner
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem
die vorstehend angedeuteten Nachteile der bökannten Schaiungsspanner vermieden sind. In Lösung diäte? Aufgabe
bssteht dia Erfindung darin, daß als Spannspindel ein aus dsm Spannbstonojesen bekannter Doppelrippstahl
-— bestehend aus einsm Stab mit zwei diametral einander
gegenüberliegenden Reihen von abstehenden Schraubenwinde-HC-CkSn9
dis zusammen ein Schraubgewinde bilden, wobei
zwischen den beidan Reihen der Schraubgawindanockwn
■zwei diametral einander gegenüberliegende Längsabflachungen
ausgebildet sind — verwendet ist und das Kopfstück aus einam auf den Schraubgewindenoken d&s
Doppelrippstahles verschraubbaren fflutternstück besteht
mit einer Feststelleinrichtung, die zum Feststellen des Fflutternstückes an einer oder beiden Längsabflachungen
des Doppelrippstahles angreift. Anstelle eines bei den
bekanntan Schalungsspannern an der Spannspindel fest
angeschweißten Kopfstückes wird also ein auf der Spannspindel verschraubbares IDutternstOck verwendet, dessen
Drehstellung arretiorbar ist, wozu als Spannspindsl ein
StUck das erwähnton ai*s dem Spannbetonwesen bekannten
Doppelrippstahles verwendet wird, an dessen beiden diametral einander gegenüberliegenden LängsabflBChungsn
in einfacher lUaioe zum Feststallen des mutternstOckos
angegriffen werden kann,
1Ö962!
Dar srfindungogemäße Sehaiungsspsnner hat den Vorteils
daß für eine bestimmte fflauerstarke» für die ein solcher
nns? issistens mshrmals hintersinsndsi ver-
die benötigte Längs dsr Spannspindel vorab
durch l/e^drshan des Kopfstückes aingestsllt und dann
dieses arretiert isirdo Oabsi aiird auf der Spsnnmutiar-Schalungsseits
nur ein kurzest ; ür die Sparsnmutter
ausreichendes Stück der Spannspindel stehen gelassen» Die Spannmutter braucht dann nur immer über dieses
kurze Spindelstück aufgeschraubt zu werden, so daß es sich erübrigt, eine Schnellspannmutter zu verwei 'en.
Es können robuste einfache Spannmuttern verwendet werden. Beim Lösen des Schalungsspanners nac h dem Betonieren
wird die Spannmutter abgeschraubt und die Spannspindel mit dem Kopfstück auf der andarera Schalungsseite herausgezogen.
Die Feststellung dieses verschraubbaren Kopfstückes braucht nicht gelöst zu saerden« Die Spannspindsi
kann dann für dieselbe ßlauerstärks sofort mieder verbandst melden, ohne daß die Lage zwischen
Kopfstück und Spannspindel verändert wird. Auf dsr Arbeitsseite der Schalung, d„ h* auf der Seite, uio die
Spannfutter festgezogen uiiros staht dis Spannspindsl
nicht mehr unnötig «jit ab» Die eingangs erwähnte
Behinderung bsi vsrasndung bekannter Bchelungsapannar
ist also behoben. Ist beim Ausschalen der auf der Außenseite der Schalung befinrilicha Arbgitsgraben o* dgl.
zum Teil zugeschüttet oder uerschmälert worden9 so
kunn der erfindungsgemäße Snhnlungsspanner im Gsgsnsatz
zu dan bskannten Schalungsspannern ohne Schwierigkeiten
ausgebaut warden, und zwar uiird nach Abnahme der Spannmutter
die Feststellung des Kopfstückes gelöst und die Spannspindel zur Spannmuttarn-Schalungsaeite hin aus
dem Kopfstück herausgeschraubt. Bei schmalen Arbeitsgräbgn
kann der· erfindungsgemäSe Schalungsspanner auf
dieselbe Art montiert werden, so daß unter Umständen
v/an vornherein mit einem schmäleren Arbeitsgraben auf
der Außenseite der Schalung gearbeitet warden kann.
Die Feststelleinrichtung kann aus einem in dem muttern«
stück verschiebbar geführten Riegel bestehen. Bei einer bevorzugten flusführungaart der Erfindung kann der
Riegel eine öffnung gut f?si dsrsbbsrgn QuEGhgsiff dar
Spannspindel aufweisen, wobei sich an diese öffnung nach einer oder nach ζώο! einander entgegengesetzten
Riagelverschiebrichtungon hin eine schmälere Ausnahmung
anschließt, die die beiden Längsabflachungen des
Doppelrippstahles umschließen und dia Spannspindel gegen
Verdrehen festlegen können. Der Riegel kann in seiner
Feststell- und Lösestellung jsweils sine Rastausnehmung
für eine Arretierung aufiuaisan» Die Arretierung kann
aus einer mit einer Schraubendruckfader belasteten Kugel be3tshsn$ wobei die Schraubendruckfader und die
Kugel in dem filucternstück gelagert sind» Es kann auch
eins in einer Ausnehmung des iiluttarnstückas untergebrachte
gebogene Blattfeder verwendet uierden, die mit ihrer Abbie: g in die Rastsusnehmung des Riegels
greift» Es kann unter Umständen sue*- genügen, dem
mS2
- 6 Riogoi
isdigiieh ©ins Hsffiffifads? zuzuordnen*
Dar Riegel kann auch aus einom herausziehbaren Stift
o. dgl. bostohan, der in oingoüchobener Stellung don
Doppeirippstohl über eins der triäsn LÜngsabflaehungön
sparet. Er kann auch aus oinem horauoziehbaren U-TeIl
bsstrhsHe Öc-C itt filriggschoborsfr rtnijung dö« D^ppsl —
rippstahl über seine beiden LHnyeobriachungon sperrt.
Ferner ist eo möolich. daß dio Feststelleinrichtung
aus einem in dem Rlutternstück drehbar gslsgssten
Exzenter besteht, möbel die Exzentarachs» parallel
zur Spannspindelachse verlaufen kann. Benser ist es
jedoch, wenn die Exzenterachse quer zur Sipannspindelachse
verläuft.
Die Feststelleinrichtung kenn auch aus einem in fflutternstück verschiefcber geführten Keil bestehen,
dessen Verschiaberichtung quer odsr vorzugsweise
parallel zur Spannspindelachsa vorlauft.
Weitere Einzelheiten und Vorteile argeben sich aus der
folgenden Beschreibung von in der Zeichnung schema—
tisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Hierbei zeigen
Fig«r 1 eine Ausföhrungsforns dar Erfindung in Arbeitsstellung
durch sine Schalung gesteckt,
Fig. 2 imd 3 sin Stück sines srfindungsgsroMß verwendeten
DoppelrippstahleSj und zeiar in Fiq,.2 ΐίϊ. .«»
i§96253
Seitenansicht und in Fig. 3 in Stirnansicht in Pfeilriohtung III in FAg. 2,
Fig* 4 und 5 eine bevorzugte AusfUhrungsart der Erfindung,
und zwar in Fig. 4 in Seitenansicht
und in Fig. 5 in Stirnsnsicht in Pfeilrichtung U in Fig. 4,
FIa* fi den aus Fiss 5 hereusae^niehnetBn verschiebbaren
Riegel mit quergeschni.ttsrier Spannspindel in
gelöster, eine Verdrehung der Spannspindel gestattender Stellung,
Fig« 7 dieselbe Darstellung wie Fig· 6, jedoch in einer
die Spannspindel gegen Verdrehung sperrender Riegelstellung,
Fig. 8 in der Darstellung nach Fig. 6 eine abgewandelte
Ausführungsform und
Fig. 9 - 14 in schernatischer Darstellung weitere Ausführungsformen
einer Feststelleinrichtung.
Der in Fig· 1 dargestellte Schalungsspanner besteht im wesentlichen aus einer Spannspindel 1 mit einem
teufgeschraubten Kopfstück 2 am einen Ende und einer
aufgeschraubten Spannmutter 3, dia auch al« Flügelmutter mit Griff armen 3b ausgebildet ssin kenn- ssb
anderen Ende. Der Schalungsspanner ist im eingebauten
Zustand gezeigt. Er durchgreift zwei Schalungswända
und 5 und eins zwischen diesen angeordnete mit einzu-
gießende Distanzhülae 6, Auf jeder
befinden sich übliche Längsstreben 7 und Querstseben 8,
1396253 ι
an denen sich Auflagoplatten 9 abstützen, Über die das
Kopfstück 2 und die Sponnmuttu · 3 auf die Sc-haiung
einwirken. Die Auflageplatten 9 können entlader völlig
unabhängig von dar Spannmuits? 3 bzw. dem Kßpfstück
sein oder drehbar damit verbunden oder einstückig damit ausgebildet sein.
Disjsnigs Ssits der Schalung^ auf der sich die Spann—
muttar 3 befindet, ist dis Spann- und allgemeine Arbeitsseite. Auf der anderen Schalungsseite ist bei
den bekannten Schalungsspannei?n ein Kopfstück fest an
dev Spannspindel angeschmelzt» Bei dem erfindungsgemäßen
Schalungsspanner weist das Kopfstück 2 ein auf die Spannspindel 1 schraubbares Ulutternstück 10 auf, das
im Ausführungsbei^piel mit der betreffenden Auflageplatte
9 verschmeißt ist.
Zum Feststellen des Kopfstückes 2 einer bestimmten Drehstellung
wird als Spsnnspindsl 1 sin Stück des sue dem
Spannbstonujssen bekannten sogenannten Doppelr.ippstahiesu
der in Fig, 2 und 3 dargestellt ists verwendet. Dieser
besteht aus einem Stab mit zwsL diametral sinande^
gegenüberliegenden Heihan 11 und 12 von abstehenden Schraubgsuiindanocksn 13S die .■ isarnmen ein Schraubgewinde
bilden« Zwischen den Leiden Reihen ?1 >,nd 12
der Schrsubgswindenocken 13 sind ztuei einander gegen-
] Gbsrlisggfids LänGsabfisshuno^n 14 und 15 ausgebildet.
) Dadurch erhält der Doppalripps*3hl einen sttsa ovalen
Gasamtquarschnltt, eile Fig. 3 zsicjt. Die Längsab—
Flschungsn 14 und 15 könnsn grsäß Fig· 3 laicht
gewölbt sain. Das Kopfstück 2 meist sine Feststelleinrichtung
15 auf, die zum Feststelisn das Eluttsrn—
stücSos 10 an ©insr odar beiden Längsabflachungen 14,
15 des OopDslrippstahls*? sjngreift, luährsnd sie in
gelöst©.? Stellung eine freie Drehung des Kopfstückes
um dia Spannspindol 1 zuläßt.
In Fiq. 4 -» 7 ist das Kopfstück 2 einer bevorzugten
Ausführungsart vergrößert dargestellt. Ulis oben beschrieben, weist es ein mit der Auflageplatte <? verschiußxQteo
fiuttornsfeUck 10 auf mit einotn Innengewinde
17, mit dem daa ganze Kopfstück 2 auf die Spannapindel
1 schraubbsr ist. Im Ausführungsbeispiol durchsetzt
das ffiutternatüjk 10 dio AufleQoplatte 9 in einer
Bohrung 18. Am ondoron EnUo c3f;s muttornotückeo 10
ist ein Sndntüe·: 19 angoechuso ßt, daa zum Verdrehen
des ganzsn KopfütOukoo zue4. Hündgrifforme 20 aufweist·
Diese können aunh, wie in Fi j. 4 Gtrichpunktinrt dorggofcslltf
in form o>.nna U-för iigon Bügels 21 bis' i:ur
Auflegeplatta 9 roichon und tljj?t ongoochwoiGt sein.
i\ui9chEin dom lHuttornetöcii 10 ütto uwm EndsiUsk 19 ist
ein Führungaschiitz 22 für olnon quer zur Spanncpindoi*
achsG 23 verachiobboron RiBQG.*. 24 ouagebildot. Dioeor
Riegul 24 uisiot «ine Öffnung £% zum frei drohbarön
Durchgriff dar Spannspindol 1 auf (olehe Fig. 6)· An
übsc: ö "Pn· j ng LS achüoSf. 3i ■» nneh der sinsr* Ri
vsrsshisbicichtung hin sine schmälere Ausnehmung 26 an,
dia dis beiden Längsabfiaehungsn 14„ 15 das Doppelripp—
stahlss umschlieSen und dip Sp^nrsspindel 1 gegen
Verdrehen fastiecisn kannt -ils ?ig„ 7 zeigtβ Dsr
Riegel 24 hat i. soins? f asis■; j.'_* — und Lössstsllung
jsaieils aina Rastsüsnshmung 27 bzuu 20 fü? eins
Arretierung» Diese besteht beim Ausführuncjp^aiapiel
nach Fig. C - ? aus einer mit finer Schraufaendruck-Fsdar
29 belasteten Kugel 30p dis faaids in dem an das
fflutternsfeück 10 angesichujsißten Endstück 19 untergebracht
6indo Am einen Ends weist dsr Riegel 24 einen verbreiterten
Kopf 31 auf, 2iuf den mit einem Hammer o. dgl.
geschlagen werden kann, um den Riegel nach entsprechender
Drehung der Spannspindel 1 in Sperrstellung zu bringen.
In Fig. 8 ist eine sbgauiandslta Ausführungsart der
Riegelarretierung gezeigt. Sie besteht aus einer in
einer Ausnehmung 32 das ffluttsrnsiückes 10 bzufo Endstückes
19 untergebrachten gezogenen Blattfsde" 33»
dis mit ihrsr Abbiegung 34P üjä3 Figf 8 zsigt, in die
Rastausn.jhmung 27 bs'u«, 28 des Riegels 24 greift« In
Fig„ Β xsl strichpunktiert si·?« »laiteffa Absuandlung
BinyQüaJohnatp bei dar von dß-: jffnung 25 des Riegeis
24 nach iieidan Rieg«iuorsehitmciehtungon hin eine
schmälere Ausnehmung 26 abgaht unci dor Riegel 24 auf
bsicSan S'Ditan einen \iei:br{jitertan Kopf 31 aufweist»
Be)-I d:.BBir ΛjssPührun^sinrt bsa1. *ht dann die Wiögiicii
1906253
den Riegel von giner mittleren unwirksamen Stellung ent&sder zur sinan oder zur andersn Seite hin i<n
Spsrrstellung zu bringen. Dia Blattfeder 33 kann auch
ohne die Rastausnehmungen 27, 23 als reine Hemmfeder
wirken.
In Fig. 9 - 14 sind schematisch ©eiters !Hogliehkeitsn
zur Ausbildung einer Feststelleinrichtung 16 darge
in Hgäsussis
stellt. In Fig. 9 ist als Riegel sin
Stift 35 vorgesehen, dar in eingeschobener Stellung den Doppelrippstahl über eine der beiden Längsab~
flachungen 14, 15 sperrt. In Fig. 10 besteht der Riegel aus einem herausziehbaren U-Teil 36, das in eingeschobener
Stellung dsn Doppelrippstahl über seine
beiden Längsabflachungen 14, 15 sperrt.
Gemäß Fig· 11 kann die Feststelleinrichtung aus einem
in dem fflutternstUck drehbar gelagerten Exzenter 37
bestehen, wobei die Exzenteraehse 38 parallel zur Spann·
spindelachse 23 verläuft. Bei der AusfUhrungsart nach
Fig. 12 verläuft die Exzenterachse 38 um 90 gedreht quer zur Spannspindelachse 23«
Bsi dar AusfÖhrungsart nach Fig* 13 iat in dem schematisch
angedeuteten fflutternstück 1Ö ein Keil 39 verschiebbar
geführt, dessen Varachiebesichtung 40 quer
zur Spanmspindelach8e 23 verläuft. Dabai kann der
Keil 39 einer avtl. leichten Krümmung der Längsab-
253
fiachungsn 14, 15 dös Doppöiripöstshles ctisa ant—
sprechend gekrümmt sein, iaf.s ^s Fig» 13 strich-=
punktiert bei 41 angedeutet, r>
i? Kail 39 nsch Fir.
kann bei sine^ baulichen Vsruiirklichung dissss Prinzips
stusa dDr^" angeordnet uier-dsn. u>o er in Fig. 4 strichpunktiert
aingszaichnst ist«, 3^i dar
nach Fig» 14 ist der Keil 39 gegenüber Fig» 13 um
90° gedreht angeordnete Et ist dann parallel zur Achsa
23 der Spsnnspindsl 1 varschisbb-??, 'm Rahmsn des: Erfindung
sind natürlich noch -«eitere Bauarten einar
an einer odar beiden Langssbflschungsn 14, 15 d^s
Doppalrippsiahles dsr Spannspindal 1 angreifenden
Feststelleinrichtung 16 möglich«. Dan FsstsiellBinrichtungen
rech Fig* 9-14 kcr.nsn natürlich ebenfalls
Arretierungsmittsl im Sinne üse in Fig. 4- 8 gszsigtsn
zugsordnst sein,
üdit dem erfindungsgssnsßan Scialungsspannsr aiird folgendermaßen
ggarbeiisi* Für dis igsiaünsc-hte fftsu»rstärkß?
für die sine Anzahl von Schalüngsspannsien meisten» mehrmals
hintereinander benötigt uiirdj, siird die durch die
Schalung greifenda Länge der Spannspindel 1 durch Verachrauben
des Kopfstückes 2 so eingestellt, daS sie nur das erforderliehe Ftlsß hat und nagh dsnr snitersn
Aufschrauben dar Spannmuiter 3 nicht hindernd auf
dieser Spannmuttar-Schalungssaiie absteht. Dann miTu
daa Kopfstück 2 mittels der Feststelleinrichtung
an ßin&r odar beiden dar Länqaabflachungen 14, 15 d@9
Doppelrippatahles der Spannepindal 1 featoelsgtt 4
1396253
Daraufhin oder schon davor wird die Spannspindal 1
durch dia Schalung gesteckt und die Spannmufcter 3 kann aufgeschraubt werden. Durch die eingestellte
Länge der Spannspindel 1 erübrigt sich die Verwendung
einer Schnellspannmutter. Es genügt eine einfache robuste Spannmüttsr 3. Nsch dsm Betonieren und lUiederabschrauben
der Spannmutter 3 wird die Spannspindel 1 zusammen mit dem noch festgelegten Kopfstück 2 aus
der Schalung gezogen und kann für dieselbe ITiauerstärke
ohne Deiters »arst-sliunß des Kopfstückes 2 wieder verwendet worden. Ist es nicht möglich, die Spannspindel 1
auf der Kopfstück-Schalungsseite herauszuziehen, so kann die Festlegung mittels det Feststelleinrichtung
16 gelöst und die Spannspindel \ zur Spannmutier-Scholungasüito
hin aue dem Kopfstück 2 herausgeschraubt werden. Auf dieooloo UJoioo kann unter schwierigen
Verhältnissen^ d* h. wann auf dar KopfstUck-Schalungsseite
kein genügender Platz vorhancen ist, der Einbau
des Scholungsspanners erfolgen.
In Fig. 1,4 und 5 ist eine «eitere vorteilhafte Abwandlung
strichpunktiert eingezeichnet· An der Aüflsgsolette
9 des ITüitternstückes 10 sitzt exzentrisch zur
Spannspindal 1 ein zur Schalung hinsieisenrfor Uorsprung
42, derart, daß er zum Arigchlsg «R der jssailigen
Strsbe 8 der Schalung zwecks Verdrehticherung
19*6253
-U-
gooignet ist, ZwockmüßigeruJGisa bootoht diosar
Vorsprung 42 quo einem in das ißuttornstUck 10 bztu, die
AuFlageplafc&o 9 oingosQbzton ZtspPen odor eua einer doron
ängeformten Nose. Durch diesen Vorsprung 42 wird vorhindort,
daß sich das flluttornsttlck 10 und dio Sponn-8pindel
1 beim Anziehen der Spannmuttar 3 mitdrehen.
Diese Verbesserung der Erfindung hat 3ich in der Praxis
als sehr vorteilhaft erwiesen. Bei Traversen ist es bekannt, ein Loch vorzusehen, du5?ö*i das sin Nsgsi o. dgl,
in die Schalungsatrebe geschlagen wird, um dia Traverse
gegen Verdrehen festzulegen. Es ist aber umständlich, jedesmal einen Nagel einzuschlagen und wieder herauszuziehen.
Demgegenüber ist die erfindiingsgemaße Anordnung
eines als Angcnl-ag Sjirkendsn Uorsprungss 42 yssssnilieh
besser.
IS96253
Claims (1)
1. Schalungsapannor mit ainev: Spannspindel, an deren einem
Ende ein Kopfstück angeordnet ist und auf deren anderes
Ende eing Spannmutter schraubba? ist, dadurch
gekennzeichnet, daG als Spannspindel (1) oin aus dem Spsnnbetonwasen bekannter Doppelrippstahl
~ bestehend aus einem Stab mit zwei diametral einander
gegenüberliegenden Reihen (11, 12) \jon abstehenden
Schraubgemindenocken (13), die zusammen ein Schraubgewinde
bilden, wobei zwischen den beiden Reihen (11, 12) der Schraubgemindenocken (13) zwei diametral einander gegenüberliegende
Lyngsabflsohungnn (14. 15) ausgebildet
sind — verwandet ist und dao Kopfstück (2) aus einem
auf den Schraubgowindanocken (13) des Doppslrippotahlee
vsrochraubbaren fflutternetUck (10) beatoht mit einer
Feotstolleinrichtunc) (iS)t die zum FoStOtBl1Qn dss
fflutternstückes (1-0) an einer oder beiden Längsab—
flachungen (14S 15) des Doppelrippstahles angreift,
2. Scha?.ungsspanner nach Anspruch 19 dadurch
gekannzeichnet, daß die Feststelleinrichtung (16) aus einrm in dem 4.;ternstuck
(10) verschiebbar geführten Riegel (24) besieht.
3· Sehalungsspanner nach Anspruch 2„ dadurch
gekennzeichnet, daQ der Riegel (24;
eine öffnung (25) zum frei drehbaren Durchgriff der Spannspindel (1) aufweist und daS sich an diese Öffnung
(25) nach einer oder nach zwei sinander entgegenge—
[j setzten Riegelverschiebrichtungen hin eine schmalere
Ausnehmung (26) anschließt, die die beiden Längsab-
fj flachungen (14, 15) des Doppelrippstahles umschließen
! und die Spannspindel (1) gegen Verdrehen festlegen kann.
4. Schalungsspanner nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Riegel (24) in seiner Feststell- und Losestiällung
jeweils eine Raatausnehtnung (2?, 28) für eine Arretierung aufweist.
. 5« Schalungsspanner nach Anspruch 4, dadurch
a gekennzeichnet, daß die Arretierung
,996253
— 3 -'
aus eines· mit einer Schraubendrurufedor (29) belasteten
Kugel (30) besteht^ die bai.de in dom tflutfcornstück
(10) gelagert sind.
6. Schälungöspennsr rssch Anspruch 4? dadurch
gg kennzeichnet , c!aQ die Arretierung
sue üinex* in einsr Ausnehmung (32) des fftuttBrnstUekes
(10) untergabrachfeon gsbogensn Blattfadex· (33) besfeeht»
die mit ih3?er Abbiogung (34) in dia Rasfeausnahmung
(279 2ß) des Risbels (24) greift.
7. Schalungsapsnner nach einsm dst Ansprüche 2-4,
dadurch gekennzeichnet, daß
dsm Riegel (24) sine Hommfeder zugeordnet i3t.
8· Scholungagpannor nach sirism der Ansprüche 2-7,
dadurch gekennzeichnet, daß
*Jgr RiGgQl (24) am ainan oder en beiden Enden außerhalb
des Rluttsrnstückss (10.) einen vsrbraitesten
Köpf (31) sufujsisfc- auf don mit einem Hammer o. dgl.
geschlagen morden kann.
9. Schalungsspanner nach einem der Ansprüche 1-8,
dadurch gskennseichnst, daß
an dsm niutternstGck (10) zur Schalung hin ains bekannte
Auflageplatte (9) angeordnet ist-
10. Scholungeiepannor noch Binom dar Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet, daß on dom (Nuttornotöck (10) zum l/stdrshsn an
oich bokonnta Hnndgrifforme (2Q) angeordnet sind.
Π. Sehaiungsaptannor nach Änapeuoh Ί0, dadurc
gekennzeichnet » doO dio Handgriff
arme (20) an einem an dao mutternetück (10) ango-Bc'nmelGtHn
Endstück (13) Bitssr., zuiioshsn ds«i und
dem rnuttornatück (10) die Führung (22) für den
Riegel (2Λ) ausgebildet ist und das ggf* die
Riegelarretierung enthält·
12. Schalungsspanner nach Anspruch 2, dadurch
f .. gekennzeichnet, daß der Riegel
pi ■ ■ '"
|.ί , aus einem herausziehbaren Stift (35) o. dgl, be-
Ii
■*'.|; * steht, der in eingeschobener Stellung den Doppel-
■*'.|; * steht, der in eingeschobener Stellung den Doppel-
ι- A rippstahl über eine der beiden Längsabflachungen
a ■■-··■- ■ " '■-- ■■
(14, 15) sperrt (Fig. 9).
13. Schalungsspanner nach Anspruch 2t dadurch
gekennzeichnet, daß der Riegel aus einem herausziehbaren U-Teil (36) besteht, das in
öingesehubensr Stellung asn Osppelsinstahi über
ssins beiden Längsabfiachungen (14, 15) sperrt
e 10).
1396253:
-S-
14« Sühalungsopanner nach Anspruch 1P dadurch
gekennzeichnet ρ daß die Feststelleinrichtung
(16) aus einem in dam ftluttornsbück (10)
drehbar gelagerten Exzenter (3?) bestehts saobsi
die Exzenterachse (3B) parallel oder vorzugsweise quer zur SpenngnindElachsa (23) vorlaufi (Fig. 11
und 12).
15. Schalungsspanner nach Anspruch I9 dadurch
gekennzeichnet., daß die Feststelle
einrichtung (IS) aus einem in dom ffiuttsrnstück verschiebbar
geführten Keil (39) besteht, dessen Uorsehieberichtung
(40) quer oder vorzugsweise parallel
zur Spannspindelachss (23) verläuft (Fig» 13 und 14).
16. Schalungsspanner nach Ansprtjch 15, dadurch
gatcennzeichnetj, daß der Ke 5 i (39)
einer evtl. leichten Krümmung der-Läageabflachungen
(I4f, 15) des Doppeirippstahles stiiia entsprechend
gekrümmt ist*
17. Schalungsspanner nach sinem der Ansprüche 1 - 16,
dadurch gekennzeichnetf
da8 an dem röutternstück (10). und ztasr ggf. an der
A> "lanaplstfcs {9}. Exzentrisch sur Spsnnspindei (1)
sin zur Schalung hinsusissndsrj. zuns Anschlao gn cisr
jeweiligen Strsbo (8) der Schalung zwecks Verdrehsicherung
geeignster vorsprung (42) sitzt.
1-8. Schalungsepannor nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daB dor Vorsprung (42) au& ainam in öas fiitret&rfmtäck \tS) ^sis^ die
Auflagoplatts (9) Dingssetxtgn Zapfen oder einsr
daran ängäförmtün Kess besteht*
1Ü96253
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH127668A CH485097A (de) | 1968-01-26 | 1968-01-26 | Schalungsspanner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1996253U true DE1996253U (de) | 1968-11-07 |
Family
ID=4206625
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681996253 Expired DE1996253U (de) | 1968-01-26 | 1968-07-08 | Schalungsspanner |
| DE19681803299 Pending DE1803299A1 (de) | 1968-01-26 | 1968-10-16 | Schalungsspanner |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681803299 Pending DE1803299A1 (de) | 1968-01-26 | 1968-10-16 | Schalungsspanner |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH485097A (de) |
| DE (2) | DE1996253U (de) |
| FR (1) | FR2000840A1 (de) |
| GB (1) | GB1260743A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19522751A1 (de) * | 1995-06-22 | 1997-01-02 | Kunz Gmbh & Co | Verbindungseinrichtung für Schalungsplatten und/oder Bewehrungen einer Schalung |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2150478A (en) * | 1983-11-30 | 1985-07-03 | C C A Developments Limited | Welding apparatus |
| GB2165933B (en) * | 1984-10-23 | 1988-02-10 | Apv Uk | Improved plate heat exchanger and frame therefor |
| AU2905192A (en) * | 1992-10-12 | 1994-05-09 | Jack Uhlmann | A method in arrangement for holding objects and an arrangement for carrying out the method |
| GB9812377D0 (en) * | 1998-06-10 | 1998-08-05 | First Engineering | Fixing means |
| GB9901107D0 (en) * | 1999-01-20 | 1999-03-10 | G T Railway Maintenance Limite | Stud assembly |
| CN104499711B (zh) * | 2014-12-18 | 2016-08-24 | 浙江展诚建设集团股份有限公司 | 支模用后置偏心螺杆系统 |
| PL3385469T3 (pl) | 2017-04-06 | 2020-06-15 | Ulma C Y E, S. Coop. | Zespół kotwiący do szalunku pionowego i szalunek pionowy |
| DE102018107081A1 (de) | 2018-03-26 | 2019-09-26 | Stefan Bleyer | Verankerungsvorrichtung für einen Schalungsanker sowie Schalungsanker |
| CN111550035B (zh) * | 2019-03-05 | 2021-08-17 | 广西良创建筑铝模科技有限公司 | 一种铝合金模板和pc构件搭接结构 |
| CN111550033A (zh) * | 2019-03-05 | 2020-08-18 | 广西良创建筑铝模科技有限公司 | 一种与pc构件对接的铝合金模板 |
| WO2021018325A1 (de) * | 2019-07-31 | 2021-02-04 | Meva Schalungs-Systeme Gmbh | Schalungsanker |
| EP3951116B1 (de) * | 2020-08-04 | 2024-01-31 | MEVA Schalungs-Systeme GmbH | Schalungsanker |
| CN112025933B (zh) * | 2020-08-14 | 2025-03-21 | 中建科技成都有限公司 | 一种用于叠合板浇筑模框的夹持装置 |
| DE102020126213B3 (de) * | 2020-10-07 | 2021-12-30 | Bauunternehmung Albert Weil Aktiengesellschaft | Ankergreifer zum Entfernen eines Schalungsankers, Schalungsanker zum Anordnen an Schalungselementen einer Betonwandschalung, Verfahren zum Entfernen eines Schalungsankers |
| CN112538969B (zh) * | 2020-12-23 | 2025-02-18 | 高碑店市汇海建筑材料制造有限公司 | 一种螺杆锚固调节锁具 |
| DE102022123650A1 (de) * | 2022-09-15 | 2024-03-21 | Peri Se | Rahmenschalungselement für ein Wandschalungssystem, Wandschalungssystem und Verfahren zum Aufbau eines Wandschalungssystems |
-
1968
- 1968-01-26 CH CH127668A patent/CH485097A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-07-08 DE DE19681996253 patent/DE1996253U/de not_active Expired
- 1968-10-16 DE DE19681803299 patent/DE1803299A1/de active Pending
-
1969
- 1969-01-24 GB GB407969A patent/GB1260743A/en not_active Expired
- 1969-01-27 FR FR6901524A patent/FR2000840A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19522751A1 (de) * | 1995-06-22 | 1997-01-02 | Kunz Gmbh & Co | Verbindungseinrichtung für Schalungsplatten und/oder Bewehrungen einer Schalung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1260743A (en) | 1972-01-19 |
| FR2000840A1 (de) | 1969-09-12 |
| CH485097A (de) | 1970-01-31 |
| DE1803299A1 (de) | 1969-10-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1996253U (de) | Schalungsspanner | |
| DE3511261A1 (de) | Rohrschelle | |
| DE2702758A1 (de) | Spannschloss | |
| EP0480957B1 (de) | Stabankeranordnung | |
| DE2433996C3 (de) | Winkelschließblech für Türen o.dgl | |
| EP0077877B1 (de) | Verankerung für Steigeisen in Teilen aus Beton oder dergleichen | |
| DE102019109066B4 (de) | Ankervorrichtung | |
| DE20303837U1 (de) | Verankerungshülse für Schutzgeländer | |
| DE1803299C (de) | Spannvorrichtung fur einander gegen überstehende Schalungswande | |
| DE3838509C1 (en) | Connecting bolt for shuttering panels | |
| AT234981B (de) | Vorrichtung zur Abstandsbefestigung von Bauteilen | |
| DE3242396A1 (de) | Bauglied | |
| DE1738188U (de) | Kettenschloss fuer die kratzerkette eines doppelkettenkratzfoerderers. | |
| DE202009002137U1 (de) | Pfostenträger | |
| DE917941C (de) | Schlauchbinder mit Spannschraube | |
| DE10258435B4 (de) | Verankerungselement | |
| EP0094404A1 (de) | Befestigungsanker für arbeiten an einer betonwand oder-decke | |
| AT263322B (de) | Vorrichtung zum Ziehen eines Stabes oder Schalungsankers aus Beton | |
| DE2807770C2 (de) | Vorrichtung zum stirnseitigen Verbinden von mindestens zwei Balken | |
| AT310416B (de) | Schalungsanker mit verlorenem Innenankerstab | |
| DE3021416A1 (de) | Klammervorrichtung | |
| DE29610713U1 (de) | Stützfuß für Holzstützen | |
| DE805880C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit Gewindegaengen versehenen Loechern in Betonteilen | |
| CH687216A5 (de) | Haltevorrichtung zum Halten eines Schalelements. | |
| DE2856365B1 (de) | Spanndrahtklemme,insbesondere fuer Schraub- und Spannschellen |