DE1996253U - Schalungsspanner - Google Patents

Schalungsspanner

Info

Publication number
DE1996253U
DE1996253U DE19681996253 DE1996253U DE1996253U DE 1996253 U DE1996253 U DE 1996253U DE 19681996253 DE19681996253 DE 19681996253 DE 1996253 U DE1996253 U DE 1996253U DE 1996253 U DE1996253 U DE 1996253U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
bolt
clamping
clamping spindle
tensioner according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681996253
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Brandstaetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1996253U publication Critical patent/DE1996253U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/065Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning
    • E04G17/0651One-piece elements
    • E04G17/0652One-piece elements fully recoverable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

P.A.39W07-U.
Patentanwalt Dipl. Ing. Hartmut Kehl D-7300 Esslingen Neckarstrasse 86
Telefon Stuttgart (0711) 359992
cable «hakepat» esslingenneckar
Deutsche Bank Esslingen 210906
Postscheckamt Stuttgart 10004
Chase Manhattan Bank New York
Rolf Brandstättsr 5. Juli 1968
7261 Caliu-ÜJinbero Anualtsakte 592
Schaiunqsspanner
Die Erfindung betrifft einen Schalungsspanner mit einer Spannspindel, an deren einem Ende ein Kopfstück angeordnet ist und auf dereo anderes Ende sine Spannmutter schraubbar ist.,
Solche Schalungsspanner sind in vielen Arten bekannt. UblicheriueisQ wird die Spannspindel in einer mit einzugießondon Abatandshülse durch dia Schalung gesteckt und stützt sich auf der einen Schalungaaußenseite mit einotn verbreiterten Kopf ab. Auf der anderen Schalungsaußenseito wird oina Traverse oder Unterlagsscheiba dusrch die dio Spannapindel mit ihrem Gewinde-
1^6 25Ϊ
abschnitt greift. Auf dieses Ende der Spannspindel wird dann eine Spannmuttar geschraubt, die sich gegen die Traverse legt. Bei den bekannten Schalungsspannern ist der ermähnte verbreiterte Kopf am einen EndB der Spsnnspindsl fest angeschweißt. Die Spannspindal wird immer bis zur Anlage dieses Kopfes an der betreffenden Schalungsaußenseite durch die Schalung gest-ckt«
Solche Schalungsspanner sollen nun für verschieden starke Wände benutzt werden, wobei bei den bekannten Schalungsspannern das freie Ende der Spannspindel mehr oder weniger weit über die Schalung hinsiussteht,, Die Spannmutter muß dann unter Umständen ein großes Stück weit aufgeschraubt werden. Deshalb wurdijn Schnellspannmuttern entwickelt, die aus einzelnen Toilen bestehen» über die Spannspindsl geschoben werden können und erst kurz vor der Schalung mit dem Gewinde in Eingriff gebracht werden* Diese bekannten Schnellspannmuttarn sind jedoch verhältnismäßig empfindlich. Außerdem stören auf dieser Arbeitsseite dar Schalung oft weit überstehende Enden dpr Spannspindaln« Auch bereitet es oft Schwierigkeiten, beim Lösen des Schalungsspanners nach Abnahme der Spännmuttsr dis Spannspindel auf ainor Außenseite der Schalung herauszuziehen, wann dort nur ein verhältnismäßig schmaler Arbaitsgraben vorhanden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Scbslungsspanner der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die vorstehend angedeuteten Nachteile der bökannten Schaiungsspanner vermieden sind. In Lösung diäte? Aufgabe bssteht dia Erfindung darin, daß als Spannspindel ein aus dsm Spannbstonojesen bekannter Doppelrippstahl -— bestehend aus einsm Stab mit zwei diametral einander gegenüberliegenden Reihen von abstehenden Schraubenwinde-HC-CkSn9 dis zusammen ein Schraubgewinde bilden, wobei zwischen den beidan Reihen der Schraubgawindanockwn ■zwei diametral einander gegenüberliegende Längsabflachungen ausgebildet sind — verwendet ist und das Kopfstück aus einam auf den Schraubgewindenoken d&s Doppelrippstahles verschraubbaren fflutternstück besteht mit einer Feststelleinrichtung, die zum Feststellen des Fflutternstückes an einer oder beiden Längsabflachungen des Doppelrippstahles angreift. Anstelle eines bei den bekanntan Schalungsspannern an der Spannspindel fest angeschweißten Kopfstückes wird also ein auf der Spannspindel verschraubbares IDutternstOck verwendet, dessen Drehstellung arretiorbar ist, wozu als Spannspindsl ein StUck das erwähnton ai*s dem Spannbetonwesen bekannten Doppelrippstahles verwendet wird, an dessen beiden diametral einander gegenüberliegenden LängsabflBChungsn in einfacher lUaioe zum Feststallen des mutternstOckos angegriffen werden kann,
1Ö962!
Dar srfindungogemäße Sehaiungsspsnner hat den Vorteils daß für eine bestimmte fflauerstarke» für die ein solcher nns? issistens mshrmals hintersinsndsi ver-
die benötigte Längs dsr Spannspindel vorab durch l/e^drshan des Kopfstückes aingestsllt und dann dieses arretiert isirdo Oabsi aiird auf der Spsnnmutiar-Schalungsseits nur ein kurzest ; ür die Sparsnmutter ausreichendes Stück der Spannspindel stehen gelassen» Die Spannmutter braucht dann nur immer über dieses kurze Spindelstück aufgeschraubt zu werden, so daß es sich erübrigt, eine Schnellspannmutter zu verwei 'en. Es können robuste einfache Spannmuttern verwendet werden. Beim Lösen des Schalungsspanners nac h dem Betonieren wird die Spannmutter abgeschraubt und die Spannspindel mit dem Kopfstück auf der andarera Schalungsseite herausgezogen. Die Feststellung dieses verschraubbaren Kopfstückes braucht nicht gelöst zu saerden« Die Spannspindsi kann dann für dieselbe ßlauerstärks sofort mieder verbandst melden, ohne daß die Lage zwischen Kopfstück und Spannspindel verändert wird. Auf dsr Arbeitsseite der Schalung, d„ h* auf der Seite, uio die Spannfutter festgezogen uiiros staht dis Spannspindsl nicht mehr unnötig «jit ab» Die eingangs erwähnte Behinderung bsi vsrasndung bekannter Bchelungsapannar ist also behoben. Ist beim Ausschalen der auf der Außenseite der Schalung befinrilicha Arbgitsgraben o* dgl. zum Teil zugeschüttet oder uerschmälert worden9 so kunn der erfindungsgemäße Snhnlungsspanner im Gsgsnsatz
zu dan bskannten Schalungsspannern ohne Schwierigkeiten ausgebaut warden, und zwar uiird nach Abnahme der Spannmutter die Feststellung des Kopfstückes gelöst und die Spannspindel zur Spannmuttarn-Schalungsaeite hin aus dem Kopfstück herausgeschraubt. Bei schmalen Arbeitsgräbgn kann der· erfindungsgemäSe Schalungsspanner auf dieselbe Art montiert werden, so daß unter Umständen v/an vornherein mit einem schmäleren Arbeitsgraben auf der Außenseite der Schalung gearbeitet warden kann.
Die Feststelleinrichtung kann aus einem in dem muttern« stück verschiebbar geführten Riegel bestehen. Bei einer bevorzugten flusführungaart der Erfindung kann der Riegel eine öffnung gut f?si dsrsbbsrgn QuEGhgsiff dar Spannspindel aufweisen, wobei sich an diese öffnung nach einer oder nach ζώο! einander entgegengesetzten Riagelverschiebrichtungon hin eine schmälere Ausnahmung anschließt, die die beiden Längsabflachungen des Doppelrippstahles umschließen und dia Spannspindel gegen Verdrehen festlegen können. Der Riegel kann in seiner Feststell- und Lösestellung jsweils sine Rastausnehmung für eine Arretierung aufiuaisan» Die Arretierung kann aus einer mit einer Schraubendruckfader belasteten Kugel be3tshsn$ wobei die Schraubendruckfader und die Kugel in dem filucternstück gelagert sind» Es kann auch eins in einer Ausnehmung des iiluttarnstückas untergebrachte gebogene Blattfeder verwendet uierden, die mit ihrer Abbie: g in die Rastsusnehmung des Riegels greift» Es kann unter Umständen sue*- genügen, dem
mS2
- 6 Riogoi isdigiieh ©ins Hsffiffifads? zuzuordnen*
Dar Riegel kann auch aus einom herausziehbaren Stift o. dgl. bostohan, der in oingoüchobener Stellung don Doppeirippstohl über eins der triäsn LÜngsabflaehungön sparet. Er kann auch aus oinem horauoziehbaren U-TeIl bsstrhsHe Öc-C itt filriggschoborsfr rtnijung dö« D^ppsl — rippstahl über seine beiden LHnyeobriachungon sperrt.
Ferner ist eo möolich. daß dio Feststelleinrichtung aus einem in dem Rlutternstück drehbar gslsgssten Exzenter besteht, möbel die Exzentarachs» parallel zur Spannspindelachse verlaufen kann. Benser ist es jedoch, wenn die Exzenterachse quer zur Sipannspindelachse verläuft.
Die Feststelleinrichtung kenn auch aus einem in fflutternstück verschiefcber geführten Keil bestehen, dessen Verschiaberichtung quer odsr vorzugsweise parallel zur Spannspindelachsa vorlauft.
Weitere Einzelheiten und Vorteile argeben sich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung schema— tisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Hierbei zeigen
Fig«r 1 eine Ausföhrungsforns dar Erfindung in Arbeitsstellung durch sine Schalung gesteckt,
Fig. 2 imd 3 sin Stück sines srfindungsgsroMß verwendeten DoppelrippstahleSj und zeiar in Fiq,.2 ΐίϊ. .«»
i§96253
Seitenansicht und in Fig. 3 in Stirnansicht in Pfeilriohtung III in FAg. 2,
Fig* 4 und 5 eine bevorzugte AusfUhrungsart der Erfindung, und zwar in Fig. 4 in Seitenansicht und in Fig. 5 in Stirnsnsicht in Pfeilrichtung U in Fig. 4,
FIa* fi den aus Fiss 5 hereusae^niehnetBn verschiebbaren Riegel mit quergeschni.ttsrier Spannspindel in gelöster, eine Verdrehung der Spannspindel gestattender Stellung,
Fig« 7 dieselbe Darstellung wie Fig· 6, jedoch in einer die Spannspindel gegen Verdrehung sperrender Riegelstellung,
Fig. 8 in der Darstellung nach Fig. 6 eine abgewandelte Ausführungsform und
Fig. 9 - 14 in schernatischer Darstellung weitere Ausführungsformen einer Feststelleinrichtung.
Der in Fig· 1 dargestellte Schalungsspanner besteht im wesentlichen aus einer Spannspindel 1 mit einem teufgeschraubten Kopfstück 2 am einen Ende und einer aufgeschraubten Spannmutter 3, dia auch al« Flügelmutter mit Griff armen 3b ausgebildet ssin kenn- ssb anderen Ende. Der Schalungsspanner ist im eingebauten
Zustand gezeigt. Er durchgreift zwei Schalungswända
und 5 und eins zwischen diesen angeordnete mit einzu-
gießende Distanzhülae 6, Auf jeder
befinden sich übliche Längsstreben 7 und Querstseben 8,
1396253 ι
an denen sich Auflagoplatten 9 abstützen, Über die das Kopfstück 2 und die Sponnmuttu · 3 auf die Sc-haiung einwirken. Die Auflageplatten 9 können entlader völlig unabhängig von dar Spannmuits? 3 bzw. dem Kßpfstück sein oder drehbar damit verbunden oder einstückig damit ausgebildet sein.
Disjsnigs Ssits der Schalung^ auf der sich die Spann— muttar 3 befindet, ist dis Spann- und allgemeine Arbeitsseite. Auf der anderen Schalungsseite ist bei den bekannten Schalungsspannei?n ein Kopfstück fest an dev Spannspindel angeschmelzt» Bei dem erfindungsgemäßen Schalungsspanner weist das Kopfstück 2 ein auf die Spannspindel 1 schraubbares Ulutternstück 10 auf, das im Ausführungsbei^piel mit der betreffenden Auflageplatte 9 verschmeißt ist.
Zum Feststellen des Kopfstückes 2 einer bestimmten Drehstellung wird als Spsnnspindsl 1 sin Stück des sue dem Spannbstonujssen bekannten sogenannten Doppelr.ippstahiesu der in Fig, 2 und 3 dargestellt ists verwendet. Dieser besteht aus einem Stab mit zwsL diametral sinande^ gegenüberliegenden Heihan 11 und 12 von abstehenden Schraubgsuiindanocksn 13S die .■ isarnmen ein Schraubgewinde bilden« Zwischen den Leiden Reihen ?1 >,nd 12 der Schrsubgswindenocken 13 sind ztuei einander gegen-
] Gbsrlisggfids LänGsabfisshuno^n 14 und 15 ausgebildet.
) Dadurch erhält der Doppalripps*3hl einen sttsa ovalen
Gasamtquarschnltt, eile Fig. 3 zsicjt. Die Längsab— Flschungsn 14 und 15 könnsn grsäß Fig· 3 laicht gewölbt sain. Das Kopfstück 2 meist sine Feststelleinrichtung 15 auf, die zum Feststelisn das Eluttsrn— stücSos 10 an ©insr odar beiden Längsabflachungen 14, 15 des OopDslrippstahls*? sjngreift, luährsnd sie in gelöst©.? Stellung eine freie Drehung des Kopfstückes um dia Spannspindol 1 zuläßt.
In Fiq. 4 -» 7 ist das Kopfstück 2 einer bevorzugten Ausführungsart vergrößert dargestellt. Ulis oben beschrieben, weist es ein mit der Auflageplatte <? verschiußxQteo fiuttornsfeUck 10 auf mit einotn Innengewinde 17, mit dem daa ganze Kopfstück 2 auf die Spannapindel 1 schraubbsr ist. Im Ausführungsbeispiol durchsetzt das ffiutternatüjk 10 dio AufleQoplatte 9 in einer Bohrung 18. Am ondoron EnUo c3f;s muttornotückeo 10 ist ein Sndntüe·: 19 angoechuso ßt, daa zum Verdrehen des ganzsn KopfütOukoo zue4. Hündgrifforme 20 aufweist· Diese können aunh, wie in Fi j. 4 Gtrichpunktinrt dorggofcslltf in form o>.nna U-för iigon Bügels 21 bis' i:ur Auflegeplatta 9 roichon und tljj?t ongoochwoiGt sein. i\ui9chEin dom lHuttornetöcii 10 ütto uwm EndsiUsk 19 ist ein Führungaschiitz 22 für olnon quer zur Spanncpindoi* achsG 23 verachiobboron RiBQG.*. 24 ouagebildot. Dioeor Riegul 24 uisiot «ine Öffnung £% zum frei drohbarön Durchgriff dar Spannspindol 1 auf (olehe Fig. 6)· An übsc: ö "Pn· j ng LS achüoSf. 3i ■» nneh der sinsr* Ri
vsrsshisbicichtung hin sine schmälere Ausnehmung 26 an, dia dis beiden Längsabfiaehungsn 14„ 15 das Doppelripp— stahlss umschlieSen und dip Sp^nrsspindel 1 gegen Verdrehen fastiecisn kannt -ils ?ig„ 7 zeigtβ Dsr Riegel 24 hat i. soins? f asis■; j.'_* — und Lössstsllung jsaieils aina Rastsüsnshmung 27 bzuu 20 fü? eins Arretierung» Diese besteht beim Ausführuncjp^aiapiel nach Fig. C - ? aus einer mit finer Schraufaendruck-Fsdar 29 belasteten Kugel 30p dis faaids in dem an das fflutternsfeück 10 angesichujsißten Endstück 19 untergebracht 6indo Am einen Ends weist dsr Riegel 24 einen verbreiterten Kopf 31 auf, 2iuf den mit einem Hammer o. dgl. geschlagen werden kann, um den Riegel nach entsprechender Drehung der Spannspindel 1 in Sperrstellung zu bringen.
In Fig. 8 ist eine sbgauiandslta Ausführungsart der Riegelarretierung gezeigt. Sie besteht aus einer in einer Ausnehmung 32 das ffluttsrnsiückes 10 bzufo Endstückes 19 untergebrachten gezogenen Blattfsde" 33» dis mit ihrsr Abbiegung 34P üjä3 Figf 8 zsigt, in die Rastausn.jhmung 27 bs'u«, 28 des Riegels 24 greift« In Fig„ Β xsl strichpunktiert si·?« »laiteffa Absuandlung BinyQüaJohnatp bei dar von dß-: jffnung 25 des Riegeis 24 nach iieidan Rieg«iuorsehitmciehtungon hin eine schmälere Ausnehmung 26 abgaht unci dor Riegel 24 auf bsicSan S'Ditan einen \iei:br{jitertan Kopf 31 aufweist» Be)-I d:.BBir ΛjssPührun^sinrt bsa1. *ht dann die Wiögiicii
1906253
den Riegel von giner mittleren unwirksamen Stellung ent&sder zur sinan oder zur andersn Seite hin i<n Spsrrstellung zu bringen. Dia Blattfeder 33 kann auch ohne die Rastausnehmungen 27, 23 als reine Hemmfeder wirken.
In Fig. 9 - 14 sind schematisch ©eiters !Hogliehkeitsn zur Ausbildung einer Feststelleinrichtung 16 darge
in Hgäsussis
stellt. In Fig. 9 ist als Riegel sin Stift 35 vorgesehen, dar in eingeschobener Stellung den Doppelrippstahl über eine der beiden Längsab~ flachungen 14, 15 sperrt. In Fig. 10 besteht der Riegel aus einem herausziehbaren U-Teil 36, das in eingeschobener Stellung dsn Doppelrippstahl über seine beiden Längsabflachungen 14, 15 sperrt.
Gemäß Fig· 11 kann die Feststelleinrichtung aus einem in dem fflutternstUck drehbar gelagerten Exzenter 37 bestehen, wobei die Exzenteraehse 38 parallel zur Spann· spindelachse 23 verläuft. Bei der AusfUhrungsart nach Fig. 12 verläuft die Exzenterachse 38 um 90 gedreht quer zur Spannspindelachse 23«
Bsi dar AusfÖhrungsart nach Fig* 13 iat in dem schematisch angedeuteten fflutternstück 1Ö ein Keil 39 verschiebbar geführt, dessen Varachiebesichtung 40 quer zur Spanmspindelach8e 23 verläuft. Dabai kann der Keil 39 einer avtl. leichten Krümmung der Längsab-
253
fiachungsn 14, 15 dös Doppöiripöstshles ctisa ant— sprechend gekrümmt sein, iaf.s ^s Fig» 13 strich-= punktiert bei 41 angedeutet, r> i? Kail 39 nsch Fir. kann bei sine^ baulichen Vsruiirklichung dissss Prinzips stusa dDr^" angeordnet uier-dsn. u>o er in Fig. 4 strichpunktiert aingszaichnst ist«, 3^i dar nach Fig» 14 ist der Keil 39 gegenüber Fig» 13 um 90° gedreht angeordnete Et ist dann parallel zur Achsa 23 der Spsnnspindsl 1 varschisbb-??, 'm Rahmsn des: Erfindung sind natürlich noch -«eitere Bauarten einar an einer odar beiden Langssbflschungsn 14, 15 d^s Doppalrippsiahles dsr Spannspindal 1 angreifenden Feststelleinrichtung 16 möglich«. Dan FsstsiellBinrichtungen rech Fig* 9-14 kcr.nsn natürlich ebenfalls Arretierungsmittsl im Sinne üse in Fig. 4- 8 gszsigtsn zugsordnst sein,
üdit dem erfindungsgssnsßan Scialungsspannsr aiird folgendermaßen ggarbeiisi* Für dis igsiaünsc-hte fftsu»rstärkß? für die sine Anzahl von Schalüngsspannsien meisten» mehrmals hintereinander benötigt uiirdj, siird die durch die Schalung greifenda Länge der Spannspindel 1 durch Verachrauben des Kopfstückes 2 so eingestellt, daS sie nur das erforderliehe Ftlsß hat und nagh dsnr snitersn Aufschrauben dar Spannmuiter 3 nicht hindernd auf dieser Spannmuttar-Schalungssaiie absteht. Dann miTu daa Kopfstück 2 mittels der Feststelleinrichtung an ßin&r odar beiden dar Länqaabflachungen 14, 15 d@9 Doppelrippatahles der Spannepindal 1 featoelsgtt 4
1396253
Daraufhin oder schon davor wird die Spannspindal 1 durch dia Schalung gesteckt und die Spannmufcter 3 kann aufgeschraubt werden. Durch die eingestellte Länge der Spannspindel 1 erübrigt sich die Verwendung einer Schnellspannmutter. Es genügt eine einfache robuste Spannmüttsr 3. Nsch dsm Betonieren und lUiederabschrauben der Spannmutter 3 wird die Spannspindel 1 zusammen mit dem noch festgelegten Kopfstück 2 aus der Schalung gezogen und kann für dieselbe ITiauerstärke ohne Deiters »arst-sliunß des Kopfstückes 2 wieder verwendet worden. Ist es nicht möglich, die Spannspindel 1 auf der Kopfstück-Schalungsseite herauszuziehen, so kann die Festlegung mittels det Feststelleinrichtung 16 gelöst und die Spannspindel \ zur Spannmutier-Scholungasüito hin aue dem Kopfstück 2 herausgeschraubt werden. Auf dieooloo UJoioo kann unter schwierigen Verhältnissen^ d* h. wann auf dar KopfstUck-Schalungsseite kein genügender Platz vorhancen ist, der Einbau des Scholungsspanners erfolgen.
In Fig. 1,4 und 5 ist eine «eitere vorteilhafte Abwandlung strichpunktiert eingezeichnet· An der Aüflsgsolette 9 des ITüitternstückes 10 sitzt exzentrisch zur Spannspindal 1 ein zur Schalung hinsieisenrfor Uorsprung 42, derart, daß er zum Arigchlsg «R der jssailigen Strsbe 8 der Schalung zwecks Verdrehticherung
19*6253
-U-
gooignet ist, ZwockmüßigeruJGisa bootoht diosar Vorsprung 42 quo einem in das ißuttornstUck 10 bztu, die AuFlageplafc&o 9 oingosQbzton ZtspPen odor eua einer doron ängeformten Nose. Durch diesen Vorsprung 42 wird vorhindort, daß sich das flluttornsttlck 10 und dio Sponn-8pindel 1 beim Anziehen der Spannmuttar 3 mitdrehen. Diese Verbesserung der Erfindung hat 3ich in der Praxis als sehr vorteilhaft erwiesen. Bei Traversen ist es bekannt, ein Loch vorzusehen, du5?ö*i das sin Nsgsi o. dgl, in die Schalungsatrebe geschlagen wird, um dia Traverse gegen Verdrehen festzulegen. Es ist aber umständlich, jedesmal einen Nagel einzuschlagen und wieder herauszuziehen. Demgegenüber ist die erfindiingsgemaße Anordnung eines als Angcnl-ag Sjirkendsn Uorsprungss 42 yssssnilieh besser.
IS96253

Claims (1)

1. Schalungsapannor mit ainev: Spannspindel, an deren einem Ende ein Kopfstück angeordnet ist und auf deren anderes Ende eing Spannmutter schraubba? ist, dadurch gekennzeichnet, daG als Spannspindel (1) oin aus dem Spsnnbetonwasen bekannter Doppelrippstahl ~ bestehend aus einem Stab mit zwei diametral einander gegenüberliegenden Reihen (11, 12) \jon abstehenden Schraubgemindenocken (13), die zusammen ein Schraubgewinde bilden, wobei zwischen den beiden Reihen (11, 12) der Schraubgemindenocken (13) zwei diametral einander gegenüberliegende Lyngsabflsohungnn (14. 15) ausgebildet sind — verwandet ist und dao Kopfstück (2) aus einem auf den Schraubgowindanocken (13) des Doppslrippotahlee vsrochraubbaren fflutternetUck (10) beatoht mit einer Feotstolleinrichtunc) (iS)t die zum FoStOtBl1Qn dss
fflutternstückes (1-0) an einer oder beiden Längsab— flachungen (14S 15) des Doppelrippstahles angreift,
2. Scha?.ungsspanner nach Anspruch 19 dadurch gekannzeichnet, daß die Feststelleinrichtung (16) aus einrm in dem 4.;ternstuck (10) verschiebbar geführten Riegel (24) besieht.
3· Sehalungsspanner nach Anspruch 2„ dadurch gekennzeichnet, daQ der Riegel (24; eine öffnung (25) zum frei drehbaren Durchgriff der Spannspindel (1) aufweist und daS sich an diese Öffnung (25) nach einer oder nach zwei sinander entgegenge— [j setzten Riegelverschiebrichtungen hin eine schmalere
Ausnehmung (26) anschließt, die die beiden Längsab-
fj flachungen (14, 15) des Doppelrippstahles umschließen
! und die Spannspindel (1) gegen Verdrehen festlegen kann.
4. Schalungsspanner nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (24) in seiner Feststell- und Losestiällung jeweils eine Raatausnehtnung (2?, 28) für eine Arretierung aufweist.
. 5« Schalungsspanner nach Anspruch 4, dadurch
a gekennzeichnet, daß die Arretierung
,996253
— 3 -'
aus eines· mit einer Schraubendrurufedor (29) belasteten Kugel (30) besteht^ die bai.de in dom tflutfcornstück (10) gelagert sind.
6. Schälungöspennsr rssch Anspruch 4? dadurch gg kennzeichnet , c!aQ die Arretierung sue üinex* in einsr Ausnehmung (32) des fftuttBrnstUekes (10) untergabrachfeon gsbogensn Blattfadex· (33) besfeeht» die mit ih3?er Abbiogung (34) in dia Rasfeausnahmung (279 2ß) des Risbels (24) greift.
7. Schalungsapsnner nach einsm dst Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß dsm Riegel (24) sine Hommfeder zugeordnet i3t.
8· Scholungagpannor nach sirism der Ansprüche 2-7, dadurch gekennzeichnet, daß *Jgr RiGgQl (24) am ainan oder en beiden Enden außerhalb des Rluttsrnstückss (10.) einen vsrbraitesten Köpf (31) sufujsisfc- auf don mit einem Hammer o. dgl. geschlagen morden kann.
9. Schalungsspanner nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gskennseichnst, daß an dsm niutternstGck (10) zur Schalung hin ains bekannte Auflageplatte (9) angeordnet ist-
10. Scholungeiepannor noch Binom dar Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß on dom (Nuttornotöck (10) zum l/stdrshsn an oich bokonnta Hnndgrifforme (2Q) angeordnet sind.
Π. Sehaiungsaptannor nach Änapeuoh Ί0, dadurc gekennzeichnet » doO dio Handgriff arme (20) an einem an dao mutternetück (10) ango-Bc'nmelGtHn Endstück (13) Bitssr., zuiioshsn ds«i und dem rnuttornatück (10) die Führung (22) für den Riegel (2Λ) ausgebildet ist und das ggf* die Riegelarretierung enthält·
12. Schalungsspanner nach Anspruch 2, dadurch
f .. gekennzeichnet, daß der Riegel
pi ■ ■ '"
|.ί , aus einem herausziehbaren Stift (35) o. dgl, be-
Ii
■*'.|; * steht, der in eingeschobener Stellung den Doppel-
ι- A rippstahl über eine der beiden Längsabflachungen
a ■■-··■- ■ " '■-- ■■
(14, 15) sperrt (Fig. 9).
13. Schalungsspanner nach Anspruch 2t dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel aus einem herausziehbaren U-Teil (36) besteht, das in öingesehubensr Stellung asn Osppelsinstahi über ssins beiden Längsabfiachungen (14, 15) sperrt e 10).
1396253:
-S-
14« Sühalungsopanner nach Anspruch 1P dadurch gekennzeichnet ρ daß die Feststelleinrichtung (16) aus einem in dam ftluttornsbück (10)
drehbar gelagerten Exzenter (3?) bestehts saobsi die Exzenterachse (3B) parallel oder vorzugsweise quer zur SpenngnindElachsa (23) vorlaufi (Fig. 11 und 12).
15. Schalungsspanner nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet., daß die Feststelle einrichtung (IS) aus einem in dom ffiuttsrnstück verschiebbar geführten Keil (39) besteht, dessen Uorsehieberichtung (40) quer oder vorzugsweise parallel zur Spannspindelachss (23) verläuft (Fig» 13 und 14).
16. Schalungsspanner nach Ansprtjch 15, dadurch gatcennzeichnetj, daß der Ke 5 i (39) einer evtl. leichten Krümmung der-Läageabflachungen (I4f, 15) des Doppeirippstahles stiiia entsprechend gekrümmt ist*
17. Schalungsspanner nach sinem der Ansprüche 1 - 16, dadurch gekennzeichnetf da8 an dem röutternstück (10). und ztasr ggf. an der A> "lanaplstfcs {9}. Exzentrisch sur Spsnnspindei (1) sin zur Schalung hinsusissndsrj. zuns Anschlao gn cisr
jeweiligen Strsbo (8) der Schalung zwecks Verdrehsicherung geeignster vorsprung (42) sitzt.
1-8. Schalungsepannor nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daB dor Vorsprung (42) au& ainam in öas fiitret&rfmtäck \tS) ^sis^ die Auflagoplatts (9) Dingssetxtgn Zapfen oder einsr daran ängäförmtün Kess besteht*
1Ü96253
DE19681996253 1968-01-26 1968-07-08 Schalungsspanner Expired DE1996253U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH127668A CH485097A (de) 1968-01-26 1968-01-26 Schalungsspanner

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1996253U true DE1996253U (de) 1968-11-07

Family

ID=4206625

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681996253 Expired DE1996253U (de) 1968-01-26 1968-07-08 Schalungsspanner
DE19681803299 Pending DE1803299A1 (de) 1968-01-26 1968-10-16 Schalungsspanner

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681803299 Pending DE1803299A1 (de) 1968-01-26 1968-10-16 Schalungsspanner

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH485097A (de)
DE (2) DE1996253U (de)
FR (1) FR2000840A1 (de)
GB (1) GB1260743A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19522751A1 (de) * 1995-06-22 1997-01-02 Kunz Gmbh & Co Verbindungseinrichtung für Schalungsplatten und/oder Bewehrungen einer Schalung

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2150478A (en) * 1983-11-30 1985-07-03 C C A Developments Limited Welding apparatus
GB2165933B (en) * 1984-10-23 1988-02-10 Apv Uk Improved plate heat exchanger and frame therefor
AU2905192A (en) * 1992-10-12 1994-05-09 Jack Uhlmann A method in arrangement for holding objects and an arrangement for carrying out the method
GB9812377D0 (en) * 1998-06-10 1998-08-05 First Engineering Fixing means
GB9901107D0 (en) * 1999-01-20 1999-03-10 G T Railway Maintenance Limite Stud assembly
CN104499711B (zh) * 2014-12-18 2016-08-24 浙江展诚建设集团股份有限公司 支模用后置偏心螺杆系统
PL3385469T3 (pl) 2017-04-06 2020-06-15 Ulma C Y E, S. Coop. Zespół kotwiący do szalunku pionowego i szalunek pionowy
DE102018107081A1 (de) 2018-03-26 2019-09-26 Stefan Bleyer Verankerungsvorrichtung für einen Schalungsanker sowie Schalungsanker
CN111550035B (zh) * 2019-03-05 2021-08-17 广西良创建筑铝模科技有限公司 一种铝合金模板和pc构件搭接结构
CN111550033A (zh) * 2019-03-05 2020-08-18 广西良创建筑铝模科技有限公司 一种与pc构件对接的铝合金模板
WO2021018325A1 (de) * 2019-07-31 2021-02-04 Meva Schalungs-Systeme Gmbh Schalungsanker
EP3951116B1 (de) * 2020-08-04 2024-01-31 MEVA Schalungs-Systeme GmbH Schalungsanker
CN112025933B (zh) * 2020-08-14 2025-03-21 中建科技成都有限公司 一种用于叠合板浇筑模框的夹持装置
DE102020126213B3 (de) * 2020-10-07 2021-12-30 Bauunternehmung Albert Weil Aktiengesellschaft Ankergreifer zum Entfernen eines Schalungsankers, Schalungsanker zum Anordnen an Schalungselementen einer Betonwandschalung, Verfahren zum Entfernen eines Schalungsankers
CN112538969B (zh) * 2020-12-23 2025-02-18 高碑店市汇海建筑材料制造有限公司 一种螺杆锚固调节锁具
DE102022123650A1 (de) * 2022-09-15 2024-03-21 Peri Se Rahmenschalungselement für ein Wandschalungssystem, Wandschalungssystem und Verfahren zum Aufbau eines Wandschalungssystems

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19522751A1 (de) * 1995-06-22 1997-01-02 Kunz Gmbh & Co Verbindungseinrichtung für Schalungsplatten und/oder Bewehrungen einer Schalung

Also Published As

Publication number Publication date
GB1260743A (en) 1972-01-19
FR2000840A1 (de) 1969-09-12
CH485097A (de) 1970-01-31
DE1803299A1 (de) 1969-10-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1996253U (de) Schalungsspanner
DE3511261A1 (de) Rohrschelle
DE2702758A1 (de) Spannschloss
EP0480957B1 (de) Stabankeranordnung
DE2433996C3 (de) Winkelschließblech für Türen o.dgl
EP0077877B1 (de) Verankerung für Steigeisen in Teilen aus Beton oder dergleichen
DE102019109066B4 (de) Ankervorrichtung
DE20303837U1 (de) Verankerungshülse für Schutzgeländer
DE1803299C (de) Spannvorrichtung fur einander gegen überstehende Schalungswande
DE3838509C1 (en) Connecting bolt for shuttering panels
AT234981B (de) Vorrichtung zur Abstandsbefestigung von Bauteilen
DE3242396A1 (de) Bauglied
DE1738188U (de) Kettenschloss fuer die kratzerkette eines doppelkettenkratzfoerderers.
DE202009002137U1 (de) Pfostenträger
DE917941C (de) Schlauchbinder mit Spannschraube
DE10258435B4 (de) Verankerungselement
EP0094404A1 (de) Befestigungsanker für arbeiten an einer betonwand oder-decke
AT263322B (de) Vorrichtung zum Ziehen eines Stabes oder Schalungsankers aus Beton
DE2807770C2 (de) Vorrichtung zum stirnseitigen Verbinden von mindestens zwei Balken
AT310416B (de) Schalungsanker mit verlorenem Innenankerstab
DE3021416A1 (de) Klammervorrichtung
DE29610713U1 (de) Stützfuß für Holzstützen
DE805880C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit Gewindegaengen versehenen Loechern in Betonteilen
CH687216A5 (de) Haltevorrichtung zum Halten eines Schalelements.
DE2856365B1 (de) Spanndrahtklemme,insbesondere fuer Schraub- und Spannschellen