DE19964314C2 - Schlüssel, insbesondere für Kfz - Google Patents

Schlüssel, insbesondere für Kfz

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Description

Die Erfindung richtet sich auf einen Schlüssel der in Anspruch 1 genannten Art. Derartige Schlüssel kommen insbesondere bei Kraftfahrzeugen zur Anwendung.
Aus der US 2,690,666, als nächstliegenden Stand der Technik, ist ein Schlüsselhalter bekannt, bei dem in einem Gehäuse befindliche Schlüssel über ihnen zugeordnete Druckfedern aus dem Gehäuse herausbewegt werden können. Bei diesem Schlüsselhalter kann jeweils ein Schlüssel über einen Wahlschalter ausgewählt werden, und der Schlüssel dann durch Betätigung eines Auslösemittels freigegeben werden. Der ausgewählte Schlüssel wird daraufhin von der Kraft der Druckfeder aus dem Gehäuse heraus in seine Arbeitsstellung überführt. Die Federn greifen bei dem Gegenstand der US-Schrift direkt am hinteren Ende der Schlüssel an, so daß sie in der Ruhestellung des Schlüssels im Gehäuseinnenraum einen erheblichen Teil der Baulänge des Schlüsselgehäuses einnehmen. Eine erhöhte Baulänge ist jedoch insbesondere bei Kfz-Schlüsseln nicht wünschenswert, die während des Betriebes eines Kfz in dessen Zündschloß verbleiben, da durch die in den Bewegungsraum eines Knies hineinragenden Schlüssel das Verletzungsrisiko im Bereich des rechten Knies einer Fahrerin oder eines Fahrers erhöht wird.
Aus der US 2,550,375 ist ebenfalls ein in einem Gehäuse lateral verschieblich angeordneter Schlüssel bekannt. Auch bei diesem Schlüssel ist im rückwärtigen Bauraum des Schlüssels ein Federglied angeordnet, welches direkt auf den Schlüssel einwirkt. Das Federglied ist hier jedoch als Zugfeder ausgeführt, welches den Schlüssel von seiner ausgeschobenen Lage in seine eingezogene Position automatisch zurückfährt, wenn eine Auslösetaste betätigt wird, die den Schlüssel freigibt.
Aus der DE-GM 17 13 197 ist ein Schlüsselgehäuse bekannt, bei dem ein darin liegender Schlüssel über eine manuelle Betätigung aus dem Gehäuse heraus oder in das Gehäuse hineingeschoben werden kann. Die Betätigung des Schlüssels über eine auf diesen einwirkende Mimik ist dieser Schrift nicht zu entnehmen. Der in dem Gehäuse befindliche Schlüssel kann lediglich über ein oder mehrere Federelemente in seiner im Gehäuse eingezogenen oder aus dem Gehäuse herausgeschobenen Stellung fixiert werden.
Bei einem von der Firma Huf gefertigten Elektronischen-Mechanischen-Schlüssel ist es bekannt, einen mechanischen Schlüsselteil aus- und einklappbar an einem Schlüsselgehäuse anzuordnen. Bei diesem Schlüssel ist die Schlüsselelektronik in einem ersten Gehäuseteil und der mechanische Schlüsselteil in und an einem zweiten Gehäuseteil angeordnet. Die Schnittstellen zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseteil sind bei diesem Schlüssel sehr verwinkelt und maßlich kompliziert.
Der mechanische Schlüsselteil liegt im eingeklappten Zustand an einer Längsseite des Schlüsselgehäuses, innerhalb einer Eintiefung, die als Schlüsselaufnahme dient. Der Schlüssel ist in der Aufnahme des Gehäuses an seiner in Ausklapprichtung liegenden Seite offen zugänglich.
Außen an dem Schlüssel ist eine Auslösetaste angeordnet, über deren Betätigung der Schlüssel von seiner Ruhestellung am Gehäuse in eine Arbeitsstellung ausgeklappt werden kann, in der das mechanische Schlüsselteil z. B. zur Betätigung eines Schließzylinders oder eines Zündschlosses benutzt werden kann. Der Ausklappvorgang geschieht nach Betätigen der Auslösetaste automatisch über einen im Schlüsselgehäuse angeordneten Federtrieb der auf den mechanischen Schlüsselteil wirkt.
Zum Einklappen des mechanischen Schlüsselteils muss erneut die Auslösetaste gedrückt werden und der Schlüssel dann manuell wieder in seine Ruhestellung in der seitlich am Gehäuse angeordneten Aufnahme eingeklappt werden.
Von Nachteil bei einem derartigen Schlüssel ist es, dass sich an dem in der Aufnahme offen zugänglichen Schlüssel Dreckpartikel sammeln, die über den mechanischen Schlüsselteil in den zu betätigenden Schließzylinder und/oder des Zündschloss etc. gelangen und diese dadurch auf Dauer verschmutzen und gegebenenfalls funktionsuntüchtig werden können. Auch ist die Öffnung in die der Schlüssel einklappen kann optisch unschön.
Aus der DE 296 18 616 U1 ist ein Kraftfahrzeugschlüssel bekannt, der ebenfalls über eine Mimik von einer an einer Gehäuseseite angeklappten Lage in eine aus dem Gehäuse herausstehende, ausgeklappte Arbeitslage überführbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schlüssel bereitzustellen, der einen verhältnismäßig kurzen Bauraum aufweist und der ein gutes optisches Erscheinungsbild aufweist.
Dieses wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 genannten Maßnahmen erreicht. Zwei in sich abgeschlossene Gehäuseteile sind entlang einer im wesentlichen planaren Ebene reversibel aneinander angeordnet. Das erste Gehäuseteil beinhaltet eine Schlüsselelektronik. Das zweite Gehäuseteil nimmt ein mechanisches Schlüsselteil und eine Mimik auf. Das Schlüsselteil wird in seiner Ruhestellung innen im Gehäuse angeordnet, wobei das Schlüsselteil nach Betätigung der Auslösetaste über die in dem Gehäuse angeordnete Mimik von seiner Ruhestellung im Inneren des Gehäuses durch eine Längsverschiebung in seine Arbeitsstellung überführt wird, in der zumindest der schließwirksame Teil des mechanischen Schlüsselteils außerhalb des Gehäuses liegt. Hierzu weist die Mimik einen Druckkraftspeicher auf, der indirekt über ein Schubmittel an dem Stellglied des Schlüsselteils angreift. Des Weiteren sind Rastmittel vorgesehen, die das mechanische Schlüsselteil in seiner Ruhe- und in seine Arbeitsstellung im wesentlichen bewegungsstarr halten. Nach Betätigung der Auslösetaste oder eines anderen Auslösemittels geben die Rastmittel das mechanische Schließteil frei, so dass diese von der einen Stellung in die andere Stellung verfahrbar ist. Die Rastmittel können z. B. an einem oder mehreren Hebeln angeordnete Haken umfassen, die in der Raststellung in eine am Umfang des Schließteils befindliche Aussparung eingreifen, oder die in einem Vorsprung, einer Nase, einem Gegenrastglied etc. eines zur Mimik gehörenden Stellmittels angreifen und derart indirekt das mechanische Schließteil in seiner Arbeits- oder Ruhestellung halten. Durch diese Maßnahmen ist es nicht mehr notwendig, den Druckkraftspeicher in unmittelbarer Nachbarschaft zum mechanischen Schlüsselteil anzuordnen, um das Bewegungsmoment vom Druckkraftspeicher auf das mechanische Schlüsselteil zu übertragen. Vielmehr wird es möglich, den Druckkraftspeicher an jeder beliebigen Position im Schlüsselgehäuse anzuordnen. So kann der Druckkraftspeicher insbesondere auch seitlich, neben dem im Gehäuse eingezogenen Schlüssel angeordnet werden. Der Bauraum, insbesondere die Bauraumlänge des Schlüsselgehäuses kann hierdurch vermindert werden. Ebenfalls wird eine größere Variationsbreite bei der Formgestaltung des Schlüsselgehäuses ermöglicht. Als Druclckraftspeicher können z. B. vorgesehen sein linear wirkende Druckfedern, Spiralfedern, elastische Elemente (z. B. aus Kunststoff), Druckkörper, Solenoide etc.
Bei der indirekten Übertragung der Verstellbewegung vom Druckkraftspeicher auf das mechanische Schlüsselteil kann das Schubmittel z. B. ein Treibriemen, eine Stellkette, ein Stellband, ein Zahnriemen, ein Zahnrad etc. sein.
Um ein reibungsloses Herausfahren des mechanischen Schlüsselteils zu gewährleisten, sind im Innenraum des Gehäuses Mittel angeordnet, durch die das Schlüsselteil bei der Längsbewegung von seiner Ruhestellung in seine Arbeitsstellung geführt ist.
Ein weiterer Vorteil der sich aus der erfindungsgemäßen Lösung gemäß Anspruch 1 ergibt ist der, dass an dem Schlüsselgehäuse nunmehr glatte Flächen überwiegen und keine vorstehenden Kanten und unschöne Vertiefungen mehr vorhanden sind, so dass der Schlüssel eine sehr ansprechende Optik aufweist.
Außerdem ist die Bedienungsfreundlichkeit durch das automatische Ausfahren des mechanischen Schlüsselteils und dem einfach zu bewirkenden Wiedereinschieben desselben verbessert worden.
Vorteilhaft nach Anspruch 2 kann es auch sein, wenn die Schlüsselöffnung im Gehäuseteil im wesentlichen formschlüssig zur Außenkontur des mechanischen Schlüsselteils ausgeführt ist, so dass möglichst wenig Öffnungsraum zwischen Gehäusewand und Schlüsselteil vorhanden ist, an dem Schmutzpartikel in das Gehäuseinnere eindringen können. Ferner wird durch die formschlüssige Ausführung der Öffnung ein Abstreifen von eventuell während oder nach der Betätigung aufgefangenen Schmutzpartikeln ermöglicht.
In einer weiteren günstigen Ausführungsform der Erfindung kann gemäß Anspruch 3 auch ein Mittel zum Verschließen der Schlüsselöffnung, wie etwa eine Klappe oder ein Schieber, der manuell oder automatisch betätigt wird, vorgesehen sein, der das Gehäuseteil in der Ruhestellung des darin angeordneten mechanischen Schlüsselteils gegen ein Eindringen von Schmutz gänzlich abriegelt.
Vorteilhaft gemäß Anspruch 4 kann es sein, wenn das Schlüsselteil innerhalb des Gehäuseteils in einem Führungskanal liegt, innerhalb dessen das Schlüsselteil bei seiner Längsverschiebung geführt ist. Günstigerweise können zur Erzeugung des Führungskanals auch umgebende Gehäusewände wie z. B. die an den Flächenseiten des umgebenden Gehäuseteils liegenden Wände zur Ausbildung des Führungskanals herangezogen werden.
Der Führungskanal kann eine seitliche Öffnung aufweisen, durch den ein Stellglied, wie etwa ein Zahnrad oder ein Mitnehmerzapfen, auf das mechanische Schlüsselteil einwirken kann und derart eine von der Mimik ausgeübte Verstellbewegung auf das mechanische Schlüsselteil überträgt.
Es ist vorteilhaft, die Schlüsselelektronik und die Schlüsselmechanik in zwei, in sich abgeschlossenen Gehäuseteilen anzuordnen, die beide entlang ebener Verbindungsflächen lösbar aneinander festgelegt sind. Günstigerweise ist der Batteriedeckel derart an dem Gehäuseteil angeordnet das die Schlüsselelektronik aufweist, dass er durch das gegenüberliegende Gehäuseteil mit der Mechanik darin verdeckt wird. Zum Wechseln der Batterie muss also lediglich eine Trennung der beiden Gehäuseteile voneinander vorgenommen werden um danach den Batteriedeckel öffnen zu können. Zur Verbindung der beiden Gehäuseteile sind die verschiedensten Verbindungsmittel denkbar. So können z. B. Schwalbenschwanznuten oder -vertiefungen und Schwalbenschwanzvorsprünge- oder -erhöhungen an den Gehäuseteilen angeordnet sein, die ineinandergeschoben die Verbindung der beiden Gehäuseteile gewährleisten.
Weitere Vorteile und Maßnahmen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung in drei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch, der Schlüssel in Seitenansicht, bei dem beide Gehäuseteile aneinander festgelegt sind,
Fig. 2 schematisch, der Schlüssel, bei dem die Verbindungsmittel der beiden Gehäuseteile gelöst sind,
Fig. 3 schematisch, der Schlüssel in einem Schnitt entlang III-III aus Fig. 1,
Fig. 4 schematisch, ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schlüssels, in einem Schnitt durch das zweite Gehäuseteil mit der Schlüsselmechanik,
Fig. 5 schematisch, die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlüssels im Schnitt gemäß V-V aus Fig. 4,
Fig. 6 schematisch, eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlüssels im Schnitt durch das die Mechanik aufweisende zweite Gehäuseteil, in der Ruhestellung des mechanischen Schlüsselteils,
Fig. 7 schematisch, die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlüssels gemäß Fig. 6 in der Arbeitsstellung des mechanischen Schlüsselteils.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 setzt sich der Schlüssel zusammen aus einem ersten Gehäuseteil 20 und einem zweiten Gehäuseteil 30. Das erste Gehäuseteil umfasst eine Gehäusegrundplatte 22 und einen Gehäusedeckel 21. In dem Gehäusedeckel 21 sind Tastfelder angeordnet, über die eine im Inneren des ersten Gehäuseteiles 20 liegende Elektronik 25 betätigt werden kann. In der Gehäusegrundplatte 22 ist ein Batteriefachdeckel angeordnet, über den eine Batterie, die der Stromversorgung der Elektronik 25 dient, in das Gehäuseteil 20 ein- und ausgeführt werden kann. Das erste Gehäuseteil 20 ist wasserdicht verschlossen, wobei der Gehäusedeckel 21 an der Gehäusegrundplatte 22 über Schraubmittel festgelegt ist. An dem Schlüssel 10 ist in diesem Ausführungsbeispiel noch eine Öse 19 vorgesehen, an die z. B. ein Schlüsselanhänger angebracht werden kann.
An dem ersten Gehäuseteil 20 ist entlang einer planaren Ebene ein zweites Gehäuseteil 30 angeordnet. Das zweite Gehäuseteil 30 besteht in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls aus einer Gehäusegrundplatte 32 und einem diese abdeckenden Gehäusedeckel. Beide Gehäuseteile 20 und 30 sind über Verbindungsmittel 28, 33 lösbar miteinander verbunden. Bei diesen Verbindungsmitteln handelt es sich in diesem Ausführungsbeispiel um Verrastmittelvorsprünge 28, die in Nuten in der Gehäusegrundplatte 32 des ersten Gehäuseteiles 20 angeordnet sind und auf Seiten des zweiten Gehäuseteiles 30 um Schwalbenschwanzzapfen 33, die an der Gehäusegrundplatte 32 angeformt sind. Um beide Gehäuseteile 20, 30 voneinander zu lösen, z. B. zum Zwecke des Austausches der Batterie, werden beide Gehäuseteile in Demontagerichtung 17 (Fig. 2) gegeneinander verschoben, wobei ein Anfangswiderstand zu überwinden sein kann. Die Schwalbenschwanzzapfen 33 befinden sich nach dieser Verschiebung gemäß Pfeil 17 in dem offenen Teil einer Nut, so dass nun beide Gehäuseteile 20, 30 voneinander getrennt werden können. Zur Montage müssen die beiden Gehäuseteile 20 und 30 in entsprechender Weise aneinandergesetzt werden, wobei die Schwalbenschwanzzapfen 33 in die Nut an dem gegenüberliegenden Gehäuseteil eingeführt werden müssen, und das Gehäuseteil 20 daraufhin in Montagerichtung 18 (Fig. 2) gegenüber dem Gehäuseteil 30 verschoben werden. Die Schwalbenschwanzzapfen 33 verhaken sich dabei hinter dem Verrastmittelvorsprung 28 in der Gehäusegrundplatte 22 des ersten Gehäuseteiles, wodurch beide Gehäuseteile 20, 30 aneinander festgelegt werden. Durch das Festlegen der beiden Gehäuseteile entlang einer Ebene wird die vorbeschriebene Montage/Demontage vereinfacht.
In dem zweiten Gehäuseteil 30 ist eine Schlüsselmechanik angeordnet, über die ein mechanisches Schlüsselteil 35, welches sich in einer Ruhestellung 11 im Gehäuseinnenraum des zweiten Gehäuseteils 30 befindet, durch Betätigung eines Auslösemittels, wie etwa einer Auslösetaste 70 automatisch in eine Arbeitsstellung 15 verfahren werden kann, in der das mechanische Schlüsselteil 35 zur Betätigung eines Schließzylinders oder eines Zündschlosses etc. verwendet werden kann. Das mechanische Schlüsselteil 35 ist dazu in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 und 5 wie folgt in dem zweiten Gehäuseteil 30 angeordnet.
In den Fig. 4 und 5 ist nun ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schlüssels dargestellt. In einem Gehäuseteil 30' ist wiederum ein mechanisches Schlüsselteil 35' in einem in dem Gehäuseteil 30' liegenden Führungskanal 37' verschieblich angeordnet. Der Führungskanal 37' wird gebildet aus den beiden Flächenwänden 40' und 41', die Abschnitten der Flächenseiten 38' und 39' der Gehäusegrundplatte 32' und des Gehäusedeckels 31' entsprechen. Die Seiten des Führungskanals 37' werden durch Wände 42' und 43' gebildet. In der Wand 43' ist eine Öffnung 44' vorgesehen, durch die ein als Zahnrad ausgeformtes Stellglied 47' hindurchgreift und die Zähne 62 des Zahnrades 47' in eine Zahnung 64 am mechanischen Schlüsselteil 35' eingreifen. Das Zahnrad 47' sitzt auf einer Achse 63, die in diesem Ausführungsbeispiel an der Gehäusegrundplatte 32' angeformt ist. Das Zahnrad 47' weist in seinem oberen Bereich einen Hohlraum auf, in dem ein Druclckraftspeicher 60, wie eine Spiralfeder angeordnet ist. Im unteren Umfangsbereich des Zahnrades unterhalb der Zahnung 62 ist eine Aussparung 76 vorgesehen, in die der Rasthaken 72' eines Hebels 71' hineinragt, wenn das mechanische Schlüsselteil 35' sich in seiner Ruhestellung oder seiner Arbeitsstellung befindet. Wie schon im vorausgehenden Ausführungsbeispiel ist der Hebel 71' über eine Auslösetaste 70' zu betätigen. Der Rasthaken steht wiederum unter der Kraft der Feder 77', die zwischen der rahmenseitigen Federsitz 78' und der Ansatzstelle 79' am Hebel 70' angeordnet ist. In Fig. 4 ist das mechanische Schlüsselteil 35' in seiner Arbeitsstellung 15 dargestellt. Strichpunktiert dargestellt ist ferner noch die Ruhestellung des mechanischen Schlüsselteils 35'.
An dem gehäuseteilseitigen Ende des mechanischen Schlüsselteils 35' ist eine Nase 48' in Richtung der Wand 42' an dem mechanischen Schlüsselteil 35' angeformt. Diese Nase 48' ist in einer Öffnung 46', die in der Wand 42' parallel zum Führungskanal 37' und der Ausschubrichtung 16 des mechanischen Schlüsselteils 35' verläuft, angeordnet. Durch die Nase 48' wird die Ausschubbewegung des mechanischen Schlüsselteils 35', die durch den Druckkraftspeicher 60 mittels des Zahnrades 47' auf das mechanische Schlüsselteil 35' übertragen wird, wenn die Auslösetaste 70' gedrückt worden ist, begrenzt, da die Nase 48' beim Erreichen der Arbeitsstellung 15 gegen den Anschlag 49' fährt.
Zum Einfahren des mechanischen Schlüsselteils 35' muss wiederum die Auslösetaste 70' betätigt werden, so dass der Rasthaken 72' aus der Aussparung 76 herausfährt und derart eine Drehbewegung des Zahnrades 47' ermöglicht wird. Das mechanische Schlüsselteil 35' kann nun wieder in den Führungskanal 37' des Gehäuseteils 30' eingeschoben werden, wobei das Zahnrad 47' mitgedreht wird und derart der Druckkraftspeicher 60 bzw. die Spiralfeder wieder aufgezogen wird, um ein erneutes Ausfahren zu erlauben. Der Einschiebevorgang wird beendet, wenn die Nase 48' vor den Anschlag 54' läuft, der die Öffnung 46' an ihrem rückwärtigen Ende begrenzt. In der nun erreichten Ruhestellung 11 schnappt der Rasthaken 72' wieder in die Aussparung 76 am unteren Rand des Zahnrads 47' ein. Das mechanische Schlüsselteil 35' ist nunmehr in der Ruhestellung 11 verrastet. Das Verrasten des Rasthakens 72' in die Aussparung 76 am unteren Rand des Zahnrades 47' erfolgt also bei ein- und ausgeschobenem mechanischen Schlüsselteil. Dies bedeutet, dass eine Umdrehung des Zahnrades 47' gleich dem Hub des mechanischen Schlüsselteils sein muss.
Ein erneutes Ausfahren in die Arbeitsstellung 15 kann wiederum durch Betätigen der Auslösetaste 70' erfolgen, wodurch der Rasthaken 72' erneut aus der Aussparung 76 ausfährt und das Zahnrad 47', welches nunmehr freigegeben ist mit der Kraft der Spiralfeder 60 das mechanische Schlüsselteil 35' aus dem Führungskanal 37' hinausfährt und in die Arbeitsstellung 15 überführt.
In den Fig. 6 und 7 ist nun ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schlüssels wiedergegeben. Das mechanische Schlüsselteil 35'' ist in einem Gehäuseteil 30'' in einem Führungskanal 37'' angeordnet. Die Flächenwände 40'' des Führungskanals 37'' werden wiederum gebildet aus den Flächenseiten 38'' der Gehäusegrundplatte 32'' und der nicht dargestellten Flächenseite des ebenfalls nicht dargestellten Gehäusedeckels. An den Schmalseiten des Führungskanals sind Wände 42'' und 43'' angeordnet, die bei diesem Ausführungsbeispiel jeweils einen Kanal 67 und einen Kanal 68 aufweisen. Die Wand 43'' weist eine längliche Öffnung 44'' auf, die parallel zur Ausschubrichtung 16 des mechanischen Schlüsselteils 35'' verläuft. Im hinteren Bereich des Gehäuseteils 30'' ist ein Druckkraftspeicher 60'' wie eine Spiralfeder angeordnet, die auf ein Zahnrad 65 einwirkt, welches drehbar auf einer Achse 63'' gelagert ist. Die Zahnung 62'' am Zahnrad 65 greift in Zahnöffnungen 66 eines Schubmittels 61, wie etwa eines Zahnriemens ein, der in den Kanälen 67 und 68, sowie um das Zahnrad 65 herum und an dem dort gegenüberliegenden Wandabschnitt 53'' geführt ist. Am vorderen Ende dieses Schubmittels/Zahnriemens 61 ist ein Stellglied 47'' angeordnet, mittels dessen eine vom Zahnriemen 61 ausgeübte Stellbewegung auf das mechanische Schlüsselteil 35'' übertragen werden kann. Am vorderen Ende des Zahnriemens 61 ist ebenfalls ein Sperrmittel 76' angeordnet, welches in der Ruhestellung 11 des mechanischen Schlüsselteils 35'' an dem Rasthaken 72'' eines Hebels 71'' unter der Stellkraft des Druckkraftspeichers 60'' anliegt. Das Sperrmittel 76' liegt dabei über dem Wandabschnitt 53'' der Wand 47''.
Der Hebel 71'' ist auf einer Achse 81'' verschwenkbar gelagert. Er weist an seinem zweiten Ende eine Auslösetaste 70'' auf, mittels derer der Rasthaken 72'' entgegen der Federkraft einer Feder 77'', die an den Ansatzstellen 79'' und 78'' zwischen dem vorderen Arm des Hebels 71'' und der gehäuseseitigen Wand 43'' angeordnet ist.
In Fig. 6 ist der erfindungsgemäße Schlüssel in der Ruhestellung 11 des mechanischen Schlüsselteils 35'' dargestellt. Das mechanische Schlüsselteil 35'' liegt dabei gänzlich in dem Führungskanal 37'' gehäuseseitig hinter der Schlüsselstellung 12.
Wird die Auslösetaste 70'' betätigt, und der Hebel 71'' entgegen der Kraft der Feder 77'' verschwenkt, so gibt der Rasthaken 72'' das Sperrmittel/Sperrglied 76' frei. Hierdurch kann nun das Schubmittel 61 mit dem daran angeordneten Stellglied 47'' aufgrund des von dem Druckkraftspeicher 60'' ausgeübten Bewegungsmomentes das von dem Druckkraftspeicher 60'' auf das Zahnrad 65 und von diesem über die Zahnung 62'' und die Zahnöffnung 66 auf das Schubmittel 61 übertragen wird in Ausschubrichtung 16 auf die Schlüsselöffnung 12 zubewegt, wodurch der über das Stellglied 47'' betätigte mechanische Schlüsselteil 35'' aus dem Gehäuseteil 30'' heraus in seine Arbeitsstellung 15 verfahren wird. Beim Erreichen der Arbeitsstellung 15 fährt die Nase 48'' des Stellgliedes 47'' vor einem Anschlag 49'', der am Ende der Öffnung 44'' angeordnet ist. Ein Sperrmittel 76'', welches in Ausschubrichtung mit einer Auflaufschräge versehen ist, ist bei der Ausschubbewegung hinter den Rasthaken 72'' gefahren, und verhindert nun über das Schubmittel 61 und das Stellglied 47'' ein Wiederhereinfahren des mechanischen Schlüsselteils 35''.
Bei erneuter Betätigung der Auslösetaste 70'' wird das Sperrmittel 76'' wieder freigegeben und es kann das mechanische Schlüsselteil 35'' wieder manuell in den Führungskanal 37'' im Gehäuseteil 30'' hineingeschoben werden. Hierdurch bewegt sich das Schubmittel 61 in reverser Richtung am Zahnrad 65 vorbei, welches hierdurch wieder bewegt wird, so dass die an dem Zahnrad 65 angelenkte und in dem Zahnrad 65 befindliche Spiralfeder 60'' mit der Einschubbewegung des mechanischen Schlüsselteils 35'' wieder gespannt wird. Kurz vor Erreichen der Ruhestellung 11 durch das mechanische Schlüsselteil 35'' fährt das Sperrmittel/Sperrglied 76' mit seiner Auflaufschräge gegen den Rasthaken 72'' und schiebt sich an diesem vorbei. Der Rasthaken 72'' fährt unter der Krafteinwirkung der Feder 77'' wieder hinter das Sperrmittel/Sperrglied 76' und blockiert ein Wiederherausfahren des mechanischen Schlüsselteils 35'' unter der Krafteinwirkung des Druckkraftspeichers/Spiralfeder 60''. Um ein zu weites Einschieben des mechanischen Schlüsselteils 35'' zu vermeiden, ist am hinteren Ende der Öffnung 44'' ein Anschlag 54'' vorgesehen, gegen den die Nase 48'' des Stellgliedes 47'' beim Einschieben des mechanischen Schlüsselteiles 35'' fährt. Gleichzeitig läuft das Sperrmittel 76'' gegen einen Anschlag 56, der am Ende der Wand 42'' liegt.
Neben den hier dargestellten Ausführungsbeispielen sind noch weitere Ausführungsformen denkbar. So sind insbesondere Ausführungsformen denkbar, bei denen die Schlüsselöffnung durch ein weiteres Mittel verschließbar ist, wenn das mechanische Schlüsselteil sich gänzlich im Führungskanal befindet.
Weiterhin ist z. B. eine Ausführungsform denkbar, bei der eine linear wirkende und linear verstellbare Druckfeder direkt auf ein Stellglied, wie z. B. das Stellglied 47 oder 47'' wirkt und derart ein mechanischer Schlüsselteil aus einem Gehäuseteil herausgeschoben werden kann. Eine solche linear wirkende Druckfeder kann z. B. in einem weiteren Führungskanal benachbart zum Führungskanal für das mechanische Schlüsselteil angeordnet sein, oder aber eine derartige Steifigkeit aufweisen, dass eine Führung des Federelementes nicht notwendig ist.
Ebenso könnte das mechanische Schlüsselteil über elektrisch angesteuerte solenoide oder durch hydraulisch wirkende Druckkraftspeicher aus dem Gehäuseteil ausgeschoben werden. Ebenso können anstelle einer Verrastung auch reibschlüssige Bremsmittel vorgesehen sein, die das mechanische Schlüsselteil jeweils in seinen Stellungen hält.
Es versteht sich ebenfalls, dass die Verbindungsmittel zwischen dem elektrischen Gehäuseteil und dem mechanischen Gehäuseteil auch anders als bei dem ersten Ausführungsbeispiel angeordnet sein können. So konnten die Nuten und die Verrastmittelvorsprünge 28 auch in den Gehäusegrundplatten 32', 32'' der die Schlüsselmechanik enthaltenden zweiten Gehäuseteile angeordnet sein. Die Schwalbenschwanzzapfen 23 müssten dann in den Gehäusegrundplatten 22 der, die Elektronik enthaltenden ersten Gehäuseteile angeordnet sein.
Bezugszeichenliste
10
Schlüssel
11
Ruhestellung
12
Schlüsselöffnung
15
Arbeitsstellung
16
Ausschieberichtung/Ausfuhrrichtung
17
Demontagerichtung
18
Montagerichtung
19
Öse
20
erstes Gehäuseteil mit Schlüsselelektronik
21
Gehäusedeckel erstes Gehäuseteil
22
Gehäusegrundplatte erstes Gehäuseteil
25
Elektronikbauteile
27
Nut in der Gehäusegrundplatte
28
Verrastmittelvorsprung
30
zweites Gehäuseteil mit Schlüsselmechanik
30
' zweites Gehäuseteil mit Schlüsselmechanik
30
'' zweites Gehäuseteil mit Schlüsselmechanik
31
' Gehäusedeckel zweites Gehäuseteil
32
Gehäusegrundplatte
32
' Gehäusegrundplatte
32
'' Gehäusegrundplatte
33
Schwalbenschwanzzapfen
35
Schlüsselteil
35
' Schlüsselteil
35
'' Schlüsselteil
37
Führungskanal
37
' Führungskanal
37
'' Führungskanal
38
' Flächenseite
38
'' Flächenseite
39
' Flächenseite
40
' Flächenwand
40
'' Flächenwand
41
' Flächenwand
42
' Wand
42
'' Wand
43
' Wand
43
'' Wand
44
' Öffnung
44
'' Längsöffnung
46
' Öffnung
47
' Stellglied/Zahnrad
47
'' Stellglied
48
' Nase
48
'' Nase
49
' Anschlag (Arbeitsstellung)
49
'' Anschlag (Arbeitsstellung)
53
'' Wandabschnitt
54
Anschlag (Ruhestellung)
54
' Anschlag (Ruhestellung)
54
'' Anschlag (Ruhestellung)
55
Anschlag für Sperrmittel
76
'
56
Anschlag für Sperrmittel
76
''
60
Druckkraftspeicher
60
'' Druckkraftspeicher
61
Schubmittel
62
Zähne am Stellglied
47
'
62
'' Zähne am Zahnrad
65
63
Achse
63
'' Achse
64
Zahnung am Schlüssel
35
'/Schubmittel
65
Zahnrad/Schubmittel
66
Zahnöffnung/Schubmittel
61
67
Kanal
68
Kanal
70
Auslösetaste (Auslösemittel)
70
' Auslösetaste (Auslösemittel)
70
'' Auslösetaste (Auslösemittel)
71
' Hebel
71
'' Hebel
72
' Rasthaken von Hebel
71
72
'' Rasthaken von Hebel
71
76
Sperrmittel/Aussparung
76
' Sperrmittel
76
'' Sperrmittel
77
' Druckmittel/Feder
77
'' Druckmittel/Feder
78
' Federsitz
78
'' Federsitz
79
' Ansatzstelle
79
'' Ansatzstelle
81
' Hebelachse
81
'' Hebelachse

Claims (11)

1. Schlüssel, insbesondere für Kfz, mit einem Gehäuseteil (30', 30'') und einem daran angeordneten mechanischen Schlüsselteil (35', 35''),
bei dem wenigstens ein schließwirksamer Teil des Schlüsselteils (35', 35'') mittels einer Mimik (47', 47'', 60, 60'', 61, 62, 62'', 64, 65, 66) von einer Ruhestellung (11) in eine Arbeitsstellung (15) zu überführen ist, in der der Schlüssel (10) zur mechanischen Betätigung eines Schlosses benutzt werden kann,
wobei zur Aktivierung der Mimik (47', 47'',60, 60'', 61, 62, 62'', 64, 65, 66) ein manuell zu betätigendes Auslösemittel (70', 70'') vorgesehen,
das Schlüsselteil (35', 35'') in der Arbeitsstellung (15) im Wesentlichen bewegungsstarr,
das Schlüsselteil (35', 35'') in seiner Ruhestellung (11) in einem Gehäuseinnenraum (36) angeordnet,
das Schlüsselteil (35', 35'') nach einer Betätigung des Auslösemittels (70) mittels der Mimik (47', 47'', 60, 60'', 61, 62, 62'', 64, 65, 66) von seiner Ruhestellung (11) im Gehäuseinnenraum (36) durch eine laterale Verschiebung aus dem Gehäuseteil (30', 30'') heraus, in die Arbeitsstellung (15) zu überführen,
in dem Gehäuseinnenraum (36) Mittel (37', 37'', 40', 40'', 41', 41'', 42', 42'', 43', 43'') angeordnet sind, durch die das Schlüsselteil (35', 35'') bei der Längsverschiebung geführt ist,
die Mimik (47', 47'', 60, 60'', 61, 62, 62'', 64, 65, 66) einen Druckkraftspeicher (60, 60'') umfasst, der indirekt über ein Schubmittel (61, 64, 65, 66) an dem Stellglied (47',47'') angreift und
der mechanische Schlüsselteil (35', 35'') durch Rastmittel (71', 71'', 72', 72'', 76, 76', 76'') in seiner Ruhe- (11) und in seiner Arbeitsstellung (15) bewegungsstarr gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastmittel wenigstens einen Hebel (71', 71'') mit wenigstens einem Rasthaken (72', 72'') umfassen, der in der Arbeits- (15) und/oder Ruhestellung (11) jeweils auf ein Sperrmittel (75', 75'', 76, 76') einwirkt und
zwei in sich abgeschlossene Gehäuseteile (20, 30) aneinander angeordnet sind, wobei das erste Gehäuseteil (20) eine Schlüsselelektronik und das zweite Gehäuseteil (30) einen mechanischen Schlüsselteil (35) und eine Mimik (47', 47'', 60, 60'', 61, 62, 62'', 64, 65, 66) beinhaltet und bei dem die beiden Gehäuseteile (20; 30, 30', 30'') entlang einer einzelnen im Wesentlichen planaren Ebene reversibel aneinander ausgelegt sind.
2. Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuseteil (30', 30'') in Ausschubrichtung (16) des Schlüsselteils (35', 35'') eine Schlüsselöffnung (12) angeordnet ist, die formschlüssig zur Außenkontur des Schlüsselteils (35', 35'') ausgebildet ist.
3. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseinnenraum (36) des Gehäuseteils (30', 30'') über ein an der Schlüsselöffnung (12) angeordnetes Verschlussmittel von dem, das Gehäuseteil (30', 30'') umgebenden Außenraum abgeschlossen ist.
4. Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Führung des Schlüsselteils (35', 35'') einen Führungskanal (37) umfassen.
5. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das, den mechanischen Schlüsselteil (35', 35'') und die Mimik (47', 47'', 60, 60'', 61, 62, 62'', 64, 65, 66) beherbergende Gehäuseteil (30', 30'') wenigstens zwei, im Wesentlichen parallel zueinander verlaufende Flächenseiten (38', 38'', 39', 39'') aufweist, und diese Flächenseiten (38', 38'', 39', 39'') zu zwei Seiten die Flächenwände (40', 40'', 41', 41'') des Führungskanals (37', 37'') bilden.
6. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Wesentlichen senkrecht zu den Flächenwänden (40', 40'', 41', 41'') zwei im Wesentlichen parallel verlaufende Wände (42', 42'', 43', 43'') den Führungskanal (37) seitlich begrenzen.
7. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Wand (42', 42'', 43', 43'') des Führungskanals eine Öffnung (44', 44'') aufweist durch den ein, auf das mechanische Schlüsselteil (35', 35'') einwirkendes Stellglied (47', 47'') der Mimik die Wand, (42', 42'', 43', 43'') durchgreift.
8. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (44', 44'') im Wesentlichen linear und parallel zur Ausschiebrichtung (16) des mechanischen Schlüsselteils (35', 35'') verläuft.
9. Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endanschlag (49', 49'') vorgesehen ist, gegen den eine am Schlüsselteil (35', 35'') angeordnete Nase (48', 48'') zur Begrenzung des Ausschubwegs aufläuft.
10. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel (71', 71'', 72', 72'', 76, 76', 76'') durch Betätigung des Auslösemittels (70', 70'') freigegeben werden.
11. Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der planaren Ebene Verbindungsmittel an den Gehäuseteilen (20', 30', 20'', 30'') angeordnet sind, mittels derer die Gehäuseteile (20', 30', 20'', 30'') reversibel aneinander festgelegt sind.
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