DE199977C - - Google Patents

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DE199977C
DE199977C DE1907199977D DE199977DA DE199977C DE 199977 C DE199977 C DE 199977C DE 1907199977 D DE1907199977 D DE 1907199977D DE 199977D A DE199977D A DE 199977DA DE 199977 C DE199977 C DE 199977C
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Germany
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car
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carriages
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DE1907199977D
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Publication of DE199977C publication Critical patent/DE199977C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L1/00Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles
    • B60L1/14Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric lighting circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 199977 KLASSE 20/. GRUPPE
Zusatz zum Patente 191395 vom 8. Februar 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Juni 1907 ab. Längste Dauer: 7. Februar 1922.
In der Patentschrift 191395 ist eine Schaltung beschrieben, durch welche in einem Zuge, in dem ein Teil der Wagen durch andere mit' Stromabnehmern oder Strornquellen versehene Wagen mit Beleuchtungsund Heizungsstrom gespeist wird, die Parallelschaltung verschiedener .Stromquellen durch doppelte Leitungen auf sämtlichen Wagen vermieden wird.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vereinfachung dieser Schaltung in der Weise, daß nur auf den nicht mit Stromabnehmern oder Stromquellen versehenen Wagen (Beiwagen) zwei Hilfsleitungen vorhanden und parallel durch den ganzen Wagen zu nebeneinanderliegenden Kupplungen geführt sind, während auf den übrigen Wagen die mit den Stromabnehmern oder Stromquellen in Verbindung stehende Leitung an Kupplungen angeschlossen ist, die, vom Wagen aus gesehen, immer nach derselben Seite aus der Mitte verlegt und mit den ihnen gerade gegenüberliegenden Kupplungen durch Kupplungskabel verbunden sind. ■
Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele der Schaltung für je einen Dreiwagenzug dar.
I, 2 sind die mit den Stromabnehmern 3, 4 und den Beleuchtungstransformatoren 5, 6 versehenen Motorwagen, und 7 ist der Anhängewagen. In den Motorwagen sind die Leitungen 32, 33, in dem Anhängewagen die Leitungen 34, 35 verlegt. An diese Leitungen können mittels der Schalter 36, 37, 38 die Lampengruppen 39, 40, 41 angeschlossen werden. Schalter 37 ist als Umschalter ausgebildet, so daß., die Lampengruppe 40 sowohl über die Leitungen 34 und 33 aus dem Transformator 6 als auch über die Leitungen 35 und 32 aus dem Transformator 5 gespeist werden kann. Es ist ohne weiteres erkennbar, daß bei keiner Stellung der Schalter, sowie auch nicht nach Umdrehen eines Wagens und bei anderen Zugzusammensetzungen ein Parallelschalten der Transformatoren eintreten kann.
Bei der Beleuchtung" des Anhängewagens kann auf einfache Weise vermieden werden, daß beim Überfahren eines stromlosen Stückes in der Oberleitung sämtliche Lampen verlöschen. Es ist nur nötig, in dem Anhängewagen 7 zwei Lampengruppen vorzusehen, von denen eine nur an die Leitung 35, die andere nur an die Leitung 34 angeschlossen werden kann.
Um diesen Vorteil für alle Wagen zu erhalten, muß auf den mit Stromabnehmern versehenen Wagen 1, 2 (Fig. 2) neben den Leitungen 32, 33 je eine aus den Teilen 42, 43 bzw. 44, 45 bestehende Hilfsleitung an zwei weitere, den Kupplungen der anderen Wagen gegenüberliegende Kupplungen angeschlossen werden. Ferner sind entsprechende Lampengruppen 46, 47 mittels Umschalter
55'
48, 49 an emen Teil der Hilfsleitungen anzuschließen.
Wird beispielsweise der Umschalter 48 auf dem Wagen 1 in die äußerste Stellung nach rechts gelegt, so wird die Lampengruppe 46 über die Leitungen 43, 34 und 33 aus dem Transformator 6 des Wagens 2 gespeist. Außerdem wird die Lampengruppe 39 in der bisherigen Weise über Schalter 36 aus dem Transformator 5 des eigenen Wagens 1 gespeist. Eine Lampengruppe in dem Wagen wird daher immer, selbst beim Überfahren eines stromlosen Stückes in der Oberleitung, leuchten, sofern dessen Länge nicht die Stromabnehmerentfernung· übersteigt.
Für die Umschalter 48 und 49 wird zweckmäßig eine Mittelstellung vorgesehen,-in der die Lampengruppe 46 oder 47 aus dem Transformator des eigenen Wagens gespeist wird.
Es ist hierdurch möglich, sämtliche Lampen auch dann brennen zu lassen, wenn ein Motorwagen allein fährt.
Auch bei den in Fig. 2 dargestellten Anordnungen können beliebig viele Motorwagen und Anhängewagen vereinigt sowie auch um i8o° gedreht in den Zug eingestellt werden, ohne daß ein Parallelschalten von Beleuchtungsstromquellen stattfände.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Schaltung für die elektrische Beleuchtung von Wagen durch andere mit Stromabnehmern oder Stromquellen versehene Wagen desselben Zuges nach Patent 191395 unter Verwendung von zwei Hilfsleitungen in den Beiwagen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hilfsleitungen (34, 35) parallel durch den ganzen Wagen zu nebeneinanderliegenden Kupplungen geführt sind, und daß auf den übrigen Wagen (1,2) die mit den Stromabnehmern oder mit Stromquellen in Verbindung stehende Leitung (32 bzw. 33) an Kupplungen angeschlossen ist, die, vom Wagen aus gesehen, immer nach derselben Seite aus der senkrechten Mittelebene verlegt und mit den gerade gegenüberliegenden Kupplungen der anstoßenden Wagen durch Kupplungskabel verbunden sind.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1 für die Beleuchtung jedes Wagens von zwei Stellen des Zuges aus, dadurch gekennzeichnetj daß auf den mit Stromabnehmern oder Stromquellen versehenen Wagen neben der vorhandenen, mit den Stromabnehmern oder Stromquellen verbundenen Leitung (32 bzw. 33) eine geteilte Hilfsleitung an symmetrisch zur Wagenmitte liegende Kupplungen angeschlossen ist, und daß ein Teil der Beleuchtung der Wagen mittels eines Umschalters (48 bzw. 49) mit einem der Teile der Hilfsleitung 'verbunden und somit über die benachbarten Wagen gespeist werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1907199977D 1907-06-14 1907-06-14 Expired - Lifetime DE199977C (de)

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AT36616D AT36616B (de) 1907-06-14 1908-04-24 Schaltung für die elektrische Beleuchtung von Wagen durch andere mit Stromabnehmern oder Stromquellen versehene Wagen desselben Zuges.

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