DE20002139U1 - Blechkanalformteil für lufttechnische Anlagen - Google Patents
Blechkanalformteil für lufttechnische AnlagenInfo
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/02—Ducting arrangements
- F24F13/0263—Insulation for air ducts
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
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- E04F17/00—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
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Description
Jörg Dollenberg 3 82/1
Die Erfindung betrifft ein Blechkanalformteil für lufttechnische Anlagen, bestehend aus einem einen Luftkanal bildenden Blechmantel, welcher mit einer Wärmeisolierung mit Dampfsperre versehen ist, gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Blechkanalformteile, insbesondere Blechkanalformteile entsprechend der DIN 24191 werden für lufttechnische Anlagen, wie Klima- und Lüftungsanlagen, verwendet. Üblicherweise werden bei der Anlage der Kanäle am Bauobjekt zunächst die einzelnen Blechkanalformteile zusammengesetzt und an Ort und Stelle montiert. Anschließend wird dann die Isolierung in Form von Mineralwollmatten oder dergleichen angebracht. Hierbei ist es dann noch nötig, eine Dampfsperre anzubringen, jedenfalls dann, wenn die Dampfsperre nicht in das Material der
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Isolierung integriert ist. Eine Integration der Dampfsperre in die Isolierung ist aber nur bei relativ teuren Materialien gegeben, so dass in der Regel separate Dampfsperren in Form von Folien oder dergleichen verwendet werden.
Bei der nachträglichen außenseitigen Isolierung ist besonders die vollständige und lückenlose Herstellung und Schaffung der Isolierung problematisch. Oftmals werden nämlich die Formteile an schlecht zugänglichen Stellen montiert, so dass die mit der Schaffung der Isolierung beauftragten Monteure oftmals gar nicht in der Lage sind, an diesen Stellen eine dampfdichte Isolierung zu schaffen. Hierdurch entstehen Kältebrücken bzw. kann es hier zum Kondensieren von Wasserdampf und damit einhergehend zu einer Korrosion der Blechformteile und vor allem zu Feuchtigkeitsschäden im Bauwerk kommen.
Ferner ist die separate Schaffung einer Isolierung mit einem hohen Arbeitsaufwand und damit einhergehend mit hohen Kosten verbunden. Ferner sind nach Vollendung der Isolierung die einzelnen Segmente der Luftanlage nicht mehr zugänglich bzw. wäre es erst nötig, die Isolierung stellenweise wieder abzunehmen, um ein Segment zu erreichen, beispielsweise um es
auszutauschen oder um an gewünschter Stelle einen weiteren Anschlussflansch für weitere Kanäle zu schaffen.
Es ist auch schon versucht worden, eine Isolierung dadurch zu schaffen, dass man Mxneralwollmatten innenseitig am Blechmantel anbringt. Hierbei entstand jedoch das Problem, dass sich Mineralwolle nicht so sauber schneiden lässt, dass wirklich eine scharfe, gerade und glatte Schnittkante geschaffen wird. Derartige saubere Kanten sind aber nötig, um bei aufeinanderstoßenden Matten bzw. Isolierkörpern einen nahtlosen, dampfdichten und strömungstechnisch einwandfreien Übergang zu erreichen.
Ferner ist schon durch die Firma Pitre/Italien vorgeschlagen worden, die Luftkanäle ganz aus PU-Schaum herzustellen. Zwar ist PU-Schaum an sich für Isolationszwecke sehr gut geeignet, die fertigen Kanäle bieten aber keine genügende Stabilität, wie sie übliche Kanäle aufweisen müssen, d. h., daß derartige Systeme insbesondere bezüglich der Druckstufen und (Blech-)Dicken nicht den gesetzlichen Anforderungen gemäß der DIN 24191 entsprechen.
Zudem ist die Verbindung der einzelnen Elemente aus PU-Schaum insofern problematisch, als dass diese miteinander verklebt werden müssen. Von der geringen mechanischen Festigkeit einer Verklebung einmal abgesehen wird das Verkleben selbst am Montageort als lästig und unangenehm empfunden, so dass eine Verklebung auf der Baustelle selbst möglichst vermieden werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Blechkanalformteil der eingangs geschilderten Art zu schaffen, welches mit einer Isolierung ausgerüstet ist, welche einfach und preiswert herstellbar ist, wobei die Isolierung nach Möglichkeit fabrikmäßig vorkonfektioniert sein soll.
Diese Aufgabe wird mit einem Blechkanalformteil der eingangs geschilderten Art gelöst, welches die Merkmale des Schutzanspruchs 1 aufweist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Isolierung innerhalb des Luftkanals und vollflächig an der Innenfläche des Blechmantels angeordnet ist, und dass die Isolierung aus einem
Körper aus PU-Schaum mit beidseitig aufkaschierter Aluminium-Grobkornfolie besteht.
Hierdurch wird auf überraschend einfach Weise eine Isolierung geschaffen, welche bereits bei der Herstellung des Blechkanalformteils mit diesem verbunden werden kann. Wenn das Blechkanalformteil beispielsweise ein eckigen Querschnitt aufweist, kann - was gemäß einer praktischen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen ist - der Körper aus einzelnen Platten bestehen, welche entsprechend der Innengeometrie des Blechmantels maschinell zugeschnitten werden können. Nach dem Zuschneiden werden die Platten dann mit der Innenfläche des Blechmantels verbunden, beispielsweise indem sie mit der Innenfläche des Blechmantels verklebt werden.
Dabei ist die Verwendung von Platten nicht auf Blechkanalformteile mit ausschließlich planen bzw. eckigen Wandungen beschränkt. Platten lassen sich auch bei runden und gewölbten Teilen bzw. Flächen verwenden, beispielsweise, indem die Platten in einer Rundmaschine mit Rundungen versehen werden.
Die Isolierung selbst ist aus einem gut isolierenden Material aufgebaut und bietet den Vorteil, dass durch die Aluminium-Grobkornfolie die Isolierung mechanisch stabil und insgesamt sehr gut zuschneidbar ist. Denn der Polyurethan-Schaum mit beidseitig aufkaschierter Aluminium-Grobkornfolie lässt sich sehr sauber zuschneiden, das heißt, beim Zuschnitt lassen sich sehr saubere, glatte und gerade Schnittkanten erzeugen. Diese Schnittkanten werden auch benötigt, um beim Zusammenfügen von zwei Blechkanalformteilen keine Lücken zwischen den aufeinanderstoßenden Isolierkörpern entstehen zu lassen.
Ferner ist vorteilhaft an der aufkaschierten Aluminium-Grobkornfolie, dass sie absolut abriebfest ist. Zudem ist der Dämmstoff gegen Feuchtigkeit unempfindlich und läßt sich problemlos mit Wasserlaugen reinigen. Hier unterscheidet sich die Erfindung auf sehr praktische Weise von bisher bekannten Innenisolierungen aus Mineralwollmatten, welche sich nicht oder nur sehr schwer reinigen lassen.
Hierbei kann gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass eine Stirnfläche des Körpers mit einer Stirnfläche des Blechmantels fluchtet oder
dass alternativ vorgesehen sein kann, dass eine Stirnfläche des Körpers über eine Stirnfläche des Blechmantels übersteht.
Hierbei kann ein leichtes Überstehen der Stirnfläche des Körpers dazu genutzt werden, um beim Aufeinanderstoßen von zwei Blechkanalformteilen die beiden entsprechenden Körper der Isolierung gegeneinander zu quetschen und somit gegeneinander abzudichten.
Bei der Ausgestaltung, bei welcher die Stirnflächen der Körper entsprechend mit den Stirnflächen des Blechmantels fluchten, kann gemäß einer praktischen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass beide Stirnflächen mit einem Streifen aus einem flexiblen Material abgeklebt sind. Hierunter ist zu verstehen, dass beispielsweise ein Textilklebeband, ein Gummistreifen oder dergleichen auf die Stirnfläche von Blechmantel bzw. von Isolierung aufgeklebt wird. Beim Verschrauben von zwei Blechkanalformteilen gewährleistet dieser flexible Streifen dann die vollständige Abdichtung der beiden Blechkanalformteile gegeneinander.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung werden anhand eines Ausführungsbeispieles in der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und der Patentansprüche näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Blechkanalformteils von vorne, und
Fig. 2 einen Ausschnitt des Blechkanalformteils aus Fig. 1 im Längsschnitt.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Blechkanalformteils 10 dargestellt. Das Blechkanalformteil 10 weist einen der DIN-Norm 24191 entsprechenden Blechmantel 12 auf, welcher einen Luftkanal 14 bildet. Innerhalb des Luftkanals 14 ist eine Isolierung 16 angeordnet. Die Isolierung 16 besteht aus einem Körper 18 aus Polyurethan-Schaum, wobei auf den Körper 18 beidseitig eine Aluminium-Grobkornfolie 20, 22 aufkaschiert ist. Eine derar-
tige Aluminium-Grobkornfolie 20, 22 ist beispielsweise unter dem Handelsnamen "Alujet D 1500" erhältlich und bietet den Vorteil einer hohen Stabilität bei gleichzeitig geringem Gewicht und guter Isoliereigenschaft.
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, steht eine Stirnfläche 24 des Körpers 18 über einer Stirnfläche 26 des Blechmantels 12 über. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass beide Stirnfläche 24, 26 miteinander fluchten und durch ein nicht näher dargestelltes Abdeckband miteinander verklebt sind.
Entsprechend dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Körper 18 aus einzelnen Platten 28, 30, 32, 34, welche an ihren Schnittkanten miteinander verklebt sind.
Claims (5)
1. Blechkanalformteil (10) für lufttechnische Anlagen, bestehend aus einem einen Luftkanal (14) bildenden Blechmantel (12), welcher mit einer Wärmeisolierung (16) mit Dampfsperre versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierung (16) innerhalb des Luftkanals (14) und vollflächig an der Innenfläche des Blechmantels (12) angeordnet ist, und dass die Isolierung (16) aus einem Körper (18) aus Polyurethan-Schaum mit beidseitig aufkaschierter Aluminium-Grobkornfolie (20, 22) besteht.
2. Blechkanalformteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnfläche (24) des Körpers (18) mit einer Stirnfläche (26) des Blechmantels (12) fluchtet.
3. Blechkanalformteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnfläche (24) des Körpers (18) über eine Stirnfläche (20) des Blechmantels (12) übersteht.
4. Blechkanalformteil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide Stirnflächen (24, 26) mit einem Streifen aus flexiblen Material abgeklebt sind.
5. Blechkanalformteil nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (18) aus einzelnen Platten (28, 30, 32, 34) besteht, welche miteinander und mit dem Blechmantel (12) verklebt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002139U DE20002139U1 (de) | 2000-02-08 | 2000-02-08 | Blechkanalformteil für lufttechnische Anlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002139U DE20002139U1 (de) | 2000-02-08 | 2000-02-08 | Blechkanalformteil für lufttechnische Anlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20002139U1 true DE20002139U1 (de) | 2000-05-11 |
Family
ID=7936955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20002139U Expired - Lifetime DE20002139U1 (de) | 2000-02-08 | 2000-02-08 | Blechkanalformteil für lufttechnische Anlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20002139U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10039859A1 (de) * | 2000-08-10 | 2002-02-21 | Schulte Guenter | Leitungsbauteil für Lüftungsrohre oder -kanäle |
| US6579170B1 (en) * | 2000-08-11 | 2003-06-17 | Jeffrey A. Davis | Rigid foam air duct system |
| WO2003074927A1 (en) * | 2002-03-06 | 2003-09-12 | Fläkt Woods AB | Insulating arrangement for air conditioning system |
| WO2003074444A1 (en) * | 2002-03-06 | 2003-09-12 | Fläkt Woods AB | Insulating arrangement for air conditioning system |
| DE102021111951A1 (de) | 2021-05-07 | 2022-11-10 | Klaus-Dieter Nies | Faltbarer Mehrschichtkörper zur Herstellung von Brandschutz- oder Luftkanälen oder feuerfesten Verkleidungen |
-
2000
- 2000-02-08 DE DE20002139U patent/DE20002139U1/de not_active Expired - Lifetime
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