DE2000220A1 - Maschine zur Herstellung von Kopfwaenden an Betonbauteilen U-foermigen Querschnittes - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Kopfwaenden an Betonbauteilen U-foermigen QuerschnittesInfo
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- On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
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Description
2ololf.7u
Jn 6ü7
Per-Olof Joneil,
Engelbrektsgatan 24
♦11 37 Göteborg und D,„L ^TuSCHHOFF
Radhusvägen β 5 KÖLN
430 50 Käilered κα,^^μ.,νθ 24
Faschine zur Herstellung von Kopf wänden an Betonbauteilen
U-förmigen Querschnittes
Es ist "bekannt, langgestreckte als Träger oder Trägerlagen
vorgesehene Betonbauteile U-förraigen Querschnittes durch Gleitbauverfahren
herzustellen. Bei der Herstellung dieser Betonbauteile wird eine Betonmischung durch eine am unteren Ende eines Behälters angeordnete
Öffnung hindurch und auf eine unter diesem gelegene Bettung herabgeführt. Der mit Betonmischung angefüllte Behälter wird dabei
langsam ununterbrochen und unter Oberflächenrütteln des bereits
gegossenen Betonstranges, der meistens an sowohl seinem Boden als a.uo!
seinen parallelen Längsrändern entlang durch eine Längsarmierung verstärkt ist oberhalb der Bettung vorwärts bewegt« Derartige BGtonr
stränge werden in Längen von etwa 100-150 m gegossen, daraufhin in
vorbestimmten Längen zu Betonbauteilen geteilt, die schliesslich an ihren Enden mit Kopf- oder Stirnwänden aus Beton versehen werden,
damit sie die Form einer Kassette erhalten. Deren Stirnwände müssen aber gegossen werden, noch ehe sich die Betonmasse in sowohl dem
Boden als auch den parallelen längsrändern des bereits geformten rinnenförmigen Betonstranges gebunden hat und erhärtet ist. Die
Herstellung von Kopf- oder Stirnwänden erfolgte bisher auf mehr oder weniger fachmännische Weise. Der Zweck der vorliegenden Erfindung
ist, die Herstellung kassettenfö'nmger Betonbauteile wesentlich zu erleichtern, damit diese nunmehr serienmässig erfolgen kann.
Hierdurch werden nicht nur die Herstellungsschnelligkeit gefördert
sondern auch die Herstellungskosten für solche Botonbautoilo bedeutend
herabgesetzt·Die vox'liogende Erfindung kennzeichne!; sich
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• ·
a) Mittel zum Abschneiden der Bewehrungeisen an zwei auf gegenseitigem
Abstand gelegenen Stellen,
b) zwei sich in Längsrichtung der Maschine gesehen auf gegenseitigem
Abstand gelegene, hob- und senkbare Innenforraen zum inwendigen Abstützen der L;\ngswände der Betonbauteile und
zum Bilden der einen Seite der Form zum Giassen der Kopfwände
,
c) eine Anzahl heb- und senkbarer Aussenformen zur äusseren Abstützung
der L; ngswände der Betonbauteile und
d) ein in dem Zwischenraum zwischen den Innenformen heb- und
senkbares, als Hittelform "bei der Herstellung der Kopfwände
zweier hintereinander gelegener Betonbauteile dienendes Messer, durch das das Teil aus den L^ngswänden, dort wo die
Schneidorgane die Bewehrungseisen abgeschnitten haben, entfernt wird.
Im Folgenden wird die Erfindung mit Hinweis auf die beigefügten, teilweise schematischen Zeichnungen näher verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Maschine gcmäss der Erfindung zur Herstellung von Kopfwänden an Betör· beut eilen,
Fig. 2 in grösserera Fasstab einen lotrechten Querschnitt nach der
Linie H-II in Fig. 1 durch die Maschine, wobei das linke Teil dieser Zeichnungsfigur das Messer in unwirksamer Lage und das rechte
Teil derselben das Messer in wirksamer Lage veranschaulicht,
Fig. 3 einen lotrechten Querschnitt durch die Maschine nach der
Linie IH-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Maschine in Giesslage zur Herstellung
der Kopfwände zweier hintereinander gelegener Betonbauteile, Fig. 5 eine teils im Längsschnitt voranschaulichte Seitenansicht
des in Fig. 4 gezeigten Teiles der Maschine mit dem Messer in unwirksamer
Lage,
Fig. 6 eine ähnliche.' Ansicht, das Messer in wirksamer Lage zeigend,
Fig. 7 eine Ansieht, das Messer und die Gicssformcn der Maschine
in unwirksamer fia^o veranschaulichend,
Fig. Π elm- ähnliche Ansicht wie in FiR. 6, abor mit einem Messer
Fig. Π elm- ähnliche Ansicht wie in FiR. 6, abor mit einem Messer
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gemäss einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 9 einen lotrechten Schnitt durch die mit dem Messer gemäss
Fig. 8 gefertigten Kopfwände, jedoch vor dem Auseinandertrennen der
beiden kassettenförnigen Bctonfeaijteile, "
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Enden des kassottenförmigen Betonbaut
eil es gemäss Fig. 9 und
Fig. 11 einen lotrechten Querschnitt durch die Maschine nach der Linie XI-XI in Fig. 8.
Die Formmaschine, d.h. die Maschine zur Herstellung rinnenförmiger
Betonstränge ist nicht mit in den Erfindungsgegenstand einbegriffen und wird deshalb auch nicht näher beschrieben. Mittels dieser F.ormmaschine
"wird durch Gleitbauverfahren auf einer flachen Stahlbettung 1 ein Betonstrang von etwa 100-150 m gegossen, dessen Boden 2 und
längsgerichtete Seitenwände 3 ihm zusammen einen hauptsächlich U-förmigen Querschnitt geben. Der Boden 2 des Betonstranges ist
durch Bewehrungseisen 4 und die parallelen Seitenwände 3 sind in ihrer oberen Kante durch Bewehrungseisen 5 verstärkt. Ausserdem ist
der Botonstrang mindestens in seinem Boden mit einer netzförmigen Armierung 6 versehen.
Die Maschine A zur Herstellung der Kopfwände 9, 10 der Betonbauteile
7,8 ist in Pig. 1 schematisch dargestellt. Sie besteht aus einem auf längsgerichteten, beiderseits der Bettung 1 angeordneten Schienen
13 durch Laufräder 12 oberhalb der Bettung 1 verfahrbaren Gestell 11, auf dem ein Behälter 14 für Betonmischung angeordnet ist. Der
Behälter 14 ist an seinem Boden 15 mit einer Ausspeiseöffnung 15 ausgerüstet, die durch eine Klappe 17 geöffnet und verschlossen
werden kann. Unterhalb dieser Ausspeiseöffnung 16 ist um eine wagerechte Achse 18 eine Kippe 19 schwenkbar gelagert, die mittels
eines Hebels 20 auf zwei verschiedene Lagen zur Zuleitung von Betonmasse bei der Herstellung der Kopfwände der betreffenden Betonbauteile
verschwenkt werden kann*
Am vorderen Ende der Maschine A sind auf zwei waagerechten Achsen 21, 22 paarweise zwei Schneidschoiben 23, 24 angeordnet, wobei die
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Schneidschcibon jedes Paares auf einem vorbestimmten gegenseitigen
Abstand 25 gelegen sind. Die beiden Achsen 21, 22 werden gemeinsam angetrieben und sind am Aussenende zweier Gelcnkarme 26, 27 gelageri:
dio an ihrem entgegengesetzten Ende um eine waagerechte Achse 28
schwenkbar angeordnet sind. Die Gelenkarmc 26, 27 sind durch Laschen
29 mit einem um eine Achse 30 schwenkbaren Hebel 31 gelenkig verbunden, der in zwei auf verschiedener Höhe in einer Stirnplatte 34
angeordneten Ausnehmungen 32 und 33 eingerastet werden kann. Sobald sich dieser Hebel 31 in der Ausnehmung 32 befindet, nehmen die
Schneidscheiben 23, 24 eine obere, unwirksame Lage ein, die in Pig. 3 mit Vollinien angegeben ist. Fittels diesesHe"bels 31 können die
Schneidscheiben 23, 24 unter Rotation derselben auf die mit Strichpunktlinien in Fig. 3 veranschaulichte Lage herabgeschwenkt werden.
Die Maschine ist weiter mit einer Anzahl Giessformen, d.h. vier
Aussenformen 35 und 36 (Pig. 2 und 4), die zur äusseren Abstützung
der L. ngswände 3 des bereits gegossenen Betonstranges dienen, und zwei Innenformen 37 und 38 ausgerüstet, die teils zum inwendigen
Absfützen der Lrvngswände 3 dienen und teils als Giessform bei der
Herstellung der zu formenden Kopfwände 9,10 der Botonbauteile 7,8 verwendet werden. Die Aussenformen 35 und 36 und die Innenformen
37 und 38 sind mittels eines am Gestell 11 heb- und senkbar angeordneten Traggestells 39 miteinender verbunden. In herabgesenktor
Lage (Giesslage) gleiten die Aussenformen 35 und 36 mit ihrer unteren L ngskante 40 an der Innenseite auf der Bettung 1 angeordneter,
miteinander parallel verlaufender Breithaitungschienen 41
entlang, die je eine schräg nach innen abfallende Innenseite 42 an
ihrer unteren Kante aufweisen. Der in Pig. 2 mit der Bezugsziffor angegebene Abstand zwischen den beiden Breithaltungschfeion 41 entspricht
der Breite der betreffenden Betonbauteile 7,8»
Die beiden Innenformen 37, 38 sind mit je einer Stirnwand 44 versehen.
Die beiden Seitenwände 45 der Innenformen sind mit je einer Öffnung 46 versehen, an deren Innenseite eine auswendig mit
Schaumgummi verkleidete Membran 47 elastischen Werkstoffes, beispielsweise Naturgumrai, befestigt ist. An der Innenseite der Ilem-
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branen 47 liegt je ein Kolben 48 an, deren eines Ende an einem Arm
50, 51 angeordnet ist, die um lotrechte Achsen 52, 53 an Konsolen 54, 55 schwenkbar gelagert sind. Mittels eines Hydraulkolbenzylinders
56, 57 sind die Kolben 48,auseinanderschwenkbar, und die Membranen
werden unter Dehnung nach aussen gut abdichtend gegen die Innenseite der betreffenden Längswände 3 des rinnenförmigen Botonstranges
gepresst. Die beiden Innenformon 37, 38 sind je mit einem
Rüttler 58 ausgerüstet. Zwischen den Innenformen 37, 38 und deren Traggestell 39 (Pig, 5) sind Schwingungen dämpfende Mittel, beispielsweise
Gummibuffer 59, angeordnet.
Im Zwischenraum 60 (Pig. 5) zwischen den Stirnwänden 44 der beiden
Innenformen 37, 38 ist ein als G-iesiorm dienendes Messer 61 angeordnet,
welches eine waagerechte IT nge 62 aufweist (Pig. 11), die die Breite des bereits gegossenen Betonstranges etwas übersteigt und
welches liesser an seinen unteren Ecken mit je einem Absatz 63 verschon
ist, die dazu beitragen, dass das Mütelstück 64 des liessers
bis auf die in dem Boden 2 des Betonstranges eingegossene Armierung
6 herabgeführt werden kann, ohne von den längsgerichteten Bewehrungseisen 4 an den unteren Aussenkanten des Betonstranges daran gehindert
zu werden. Das Messer 61 ist durch Hydraulkolbenzylinder 65, 66 aus
einer oberen, unwirksamen Lage (Pig. 5) durch die L-ngsv/ände 3 hindurch
bis auf die in Pig. 11 gezeigte, untere Lage herabsenkbar. Die Dicke 67 des Messers 61 (Pig. 5) entspricht etwa dem Abstand
25 (Pig. 1) zwischen den Schneidscheiben 23, 24 jedes Schnoidscheibenpaares,
oder ist nur unbedeutend kleiner als derselbe.
In Pig. 8 ist eine besondere Ausgestaltung des Messers 61' veranschaulicht.
Dessen Mittolstück erstreckt sich an der Vorder- und Rückseite etwas an der vorderen und hinteren Soito des Messers an
dessen lotrechten Scitonkanten so vorbei, dass die Mosserdickc 68
an dessen Mitte den Abstand zwischen den Schneidscheiben 23, 24 etwas übersteigt.
Nach dem Giesson des rinnenförmigon Betonstranges und ehe dieser
erhärtet ist wird dio Maschine A oberhalb diooos Strangoa von
dessen einem Endo aus vorwärts bewegt, bis die Schneidschcibon 23,
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24 auf vorbestimmtGm Abstand von diesem Ende des Bctongstranges
gesehen jene Stelle einnehmen, an der die Bewehrungseisen abzuschneiden
sind, welcher Abstand der Länge des herzustellenden kasettenförmigen Betonbauteiles 8 entspricht (hierbei muss nan davon
ausgehen, dass die Kopfwand am Aussenende dieses Betonstranges bereits gegossen worden ist). Daraufhin werden die rotierbar angetriebenen
Schneidscheiben 23, 24 mittels des Hebels 31 herabgeschwenkt, wcbei diese an zwei Stellen die oberen längsgerichteten
Bewehrungseisen 5 abschneiden. Die durch die Schneidscheiben 23, 24 erhaltenen Einschnitte im oberen Ende der L ngswände 3 sind in
Pig. 5 mit der Bezugsziffer 69 bezeichnet. Hierauf wird die Maschine A abermals oberhalb der Bettung vorwärtsbewegt, bis das Hesser 61
über dom somit eingeschnittenen Teil 70 der Scitenwände 3 zu liegen
kommt. Die beiden Aussenformen 35, 36 und Innenformen 37, 38 werden
auf die in Fig. 2 und 5 veranschaulichte Lage herabgesenkt. Durch Unterdrucksetzung der Zylinder 57 werden die Membranen 47 gegen die
Inonseito der Soitenwändo 3 gepresst. Dos üesscr 61 wird nun horabgescnkt
und schneidet dabei das zwischen den Einschnitten 69 in den Scitenwänden 3 gelegene Teil derselben bis auf die in Fig. 11 gezeigte
Lage heraus. Die somit gebildeten Räume zwischen dem I-csser
61, den Aussenformen 35, 36 und den Stirnwänden 44 der Innenformen
37, 38 werden mit Betonmasse aus dem Behälter 14 durch dessen Öffnung 16 angefüllt, wobei die Kippe 19 nach Einnahme der in Fig. 1
gezeigten Lage zum Anfüllen dos linken Raumes zwecks Anfüllung des
rechten Raumes und zur Bildung drr Kopfwände 9, 10 im Uhrzeigersinn
geschwenkt wird. Nach der Oberflächenrüttolung der Betonmasso mithilf
ο der Rüttler 58 auf den Innenforraon 37, 38 wie auch mittels eines Rüttlers 71 auf dem Messer 61, wird dieses wieder angohobon.
ITachdem die Fcrabranon 47 mithilfe der Hydraulkolbenssylinder 56,
57 wicdor in'das Innere der Innonformen 37, 38 eingezogen worden
sind, worden diese und auch die Aussonformen 35, 36 gehoben. Die
Ilaschino Λ wird abermals vorwärtsbowcgt bis dio Schneidschcibon 23,
24 oborhalb einer dor Länge des gefertigten Betonbauteilos ontsprochondon
Strockc vorsetzt wordon sind und dio Stollo einnohmon,
an dor dor Arbeitsvorgang au wiedorholQn ist.
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Hoch ehe die gegossene Betonmasse erhärtet ist, wird unterhalb der
Armierung 6, unter dem Zwischenraum zwischen den somit gegossenen
Kopf wänden 9, 10 befindliche Betonmasse 72 (Pig. 11) entfernt. ITa eh.
der Erhärtung dos somit gefortigten Bctonbauteiles 8 werden die Bewehrungseisen
4 und 6 zwischen diesem und dem ihm benachbarten Betonbauteil 7 am Boden 2 mittels eines Schneidbrenners abgebrannt.
Auf diese V/eise wird an den Kopf enden der Betonbauelemente 7,0, auch
wenn diese Kopf an Kopf auf einer tragenden Wand eines Gebäudes ausgelegt
werden sollten, ein lotrechter Spalt gebildet, durch den Rohrleitimgen 73, 74 gezogen oder verlegt v/erden können, ohne dieses
Betonbauteil durchbohren zu müssen.
Durch die schräg abfallende Seitenfläche 42 an der Breithaltungs- ™
schiene 41 wird die Bildung eines Giossgrades an der unteren L=\ngskantcdes
Botonbauteilos verhindert. Die Bildung eines solchen Grades würde ein dichtes Anoinanderlegon der einzelnen Betonbauteile
unmöglich nachon, was wiederum zu einem fehlerhaften Endmass der
gesamten Breite der Trägerlage führen würde.
*7io beispielsweise aus iPig. 11 deutlich zu ersehen ist, kann das
J:csser 61 in unmittelbarer Nähe seiner unteren Kante mit an einer
Druckluftquollc (nicht gezeigt) angeschlossenen Luftdüsen 75 vergehen
sein. In demselben Augenblick, in dem das Messer 61 nach der Formung der Kopfwände 9, 10 hochgezogen wird, wird durch aus diesen
Luftdüsen 75 herausströmende Druckluft die sich noch sowohl um als μ
auch unterhalb der.Bewehrungseisen 4, S befindliche Botonmasse weggeblasen,
sodass diese Eisen freigelegt und dadurch zwecks Abbrenne·-; derselben leichter zugänglich worden.
Die gezeigte und beschriebene AuäTührungsform ist nur als ein Beispiel
zu betrachten, und die in die Kopf wandf orranas chine eingehenden,
verschiedenen Teile können baulich auf verschiedene Art ii'i JVhmcn der nachfolgenden Ansprüche und in Abhängigkeit der
f\icrabncssungen des gefertigten Botonstranges verändert werden.
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Claims (8)
- Paten tansprücho1 J Maschine zur Herstellung von Kopfwänden an Betonbauteilen U-förmigen Querschnittes, deren Seitenwände und Boden durch Gleitbauvorfahren in beträchtlichen Langen gegossen und durch mindestens in ihren oberen L \ngskantcn eingegossene längsgorichtcte Bev/ohrungseis«.. verstärkt werden, gekennzeichnet durcha) Mittel zum Abschneiden dor Bewehrungseisen (5) an zwei auf gegenseitigen Abstand gelegenen Stellen,b) zwei sich in Längsrichtung der !faschine gesehen auf gegenseitigem Abstand gelegene, heb- und senkbare Innenformen (37, 38) zun inwendigen Abstützen der L ngswände (3) der Betonbauteile und zum Bilden der einen Seite (44) der Forn zum Giessen der Kopfwände (9,10),c) eine Anzahl heb- und senkbarer Aussonformen (35,36) zur äusseren Abstützung der L ngswände (3) der Botonbnuteile ur .d) ein in dem Zwischenraum (60) zwischen den Innenformon (37,38) heb- und scnkbarcs, als i'ittelform bei der Herstellung der Kopfwandc (9,10) zweier hintereinander gelegener Betonbauteile (7,0) didnondes besser (-61), durch das das Teil (70) aus den Längswandcn (3), dort wo die Schneidorgane die Bewehrungseisen (5) abgeschnitten haben, entfernt wird.
- 2. Faschine nach Anspruch 1, dadurch g c k e η η ζ e i c hn e t, dass die Bewehrungseisenschneidorganc in Bewegungsrichtung der Maschine gesehen vorderhalb der Giossformen (35,36,37,38) angeordnet sind.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrungseisenschneidorganc, in zwei auf gegenseitigem Abstand (25) gelegenen.querlaufenden Vertikalebenen drehbar getriebene Schneidschcibcn (23,24) sind, die in diesen Ebenen heb- und senkbar angeordnet sind.009831/1026BAD ORIGINAL
- 4. Haschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Innen- und Aussenformen (35,36,37,38) von der vertikalen Versetzung des Messers (61) unabhängig, gemeinsam in senkrechter Richtung versetzbar sind.
- 5. Haschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzo ich- n ο t, dass die die Längswändo (3) der Bc-tonbauteile inwendig abstützenden Seitenteile (45) der Innenformen (37,38) mit gegen die Innenseite der Betonbauteilwände (3) anpressbaren elastischen
Kissen oder Membranen (47) ausgerüstet sind. - 6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzci chnet, dass die Aussonfornen (35,36) mit ihrer unteren K:ngskante (40) an der Innenseite auf der Bettung (1) angeordneter, miteinander parallel verlaufender Breithaitungsschienen (41) mit schräg nach innen abfallender Innenseite (42) an ihrer
unteren Kante entlanggleiten. - 7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dia durch gekennzeichnet, dass sich die vordere und die hintere. T7and des Messers (61 ') an dessen Mittelstück bis vor bzw* hinterdie Vertikalebenen erstrecken, in denen die Schneidscheiben arbeiten.
- 8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch M gekennzeichnet, dass das Messer (61) in unmittelbarer Tähe seiner unteren Kante mit an einer Druckluft quelle angeschlossene·.) LuftdUscn (75) zum Entfernen von sich sowohl unterhalb der als
auch um die Bewehrungseisen (4,6) herum am Boden dos Stranges befindlichen Betonmasse ausgerüstet ist.009831/1026 badLeerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE543/69A SE318511B (de) | 1969-01-16 | 1969-01-16 | |
| SE54369 | 1969-01-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000220A1 true DE2000220A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE2000220B2 DE2000220B2 (de) | 1975-07-24 |
| DE2000220C3 DE2000220C3 (de) | 1976-03-11 |
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ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FI43829B (de) | 1971-03-01 |
| NO123928B (de) | 1972-02-07 |
| FR2028431A1 (de) | 1970-10-09 |
| AT295379B (de) | 1971-12-27 |
| JPS4915607B1 (de) | 1974-04-16 |
| US3584354A (en) | 1971-06-15 |
| SE318511B (de) | 1969-12-08 |
| DK122586B (da) | 1972-03-20 |
| DE2000220B2 (de) | 1975-07-24 |
| NL153796B (nl) | 1977-07-15 |
| GB1258734A (de) | 1971-12-30 |
| NL7000330A (de) | 1970-07-20 |
| CH497958A (de) | 1970-10-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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