DE2000247A1 - Piezoelektrischer keramischer Ringresonator - Google Patents

Piezoelektrischer keramischer Ringresonator

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DE2000247A1 DE19702000247 DE2000247A DE2000247A1 DE 2000247 A1 DE2000247 A1 DE 2000247A1 DE 19702000247 DE19702000247 DE 19702000247 DE 2000247 A DE2000247 A DE 2000247A DE 2000247 A1 DE2000247 A1 DE 2000247A1
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resonator
ceramic ring
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    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
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    • H03H9/15Constructional features of resonators consisting of piezoelectric or electrostrictive material
    • H03H9/17Constructional features of resonators consisting of piezoelectric or electrostrictive material having a single resonator
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Description

  • Piezoelektrischer keramischer Ringresonator Gegenstand der Erfindung ist ein piezoelektrischer keramiwoher Resonator fQr ein Zwischenfrequenzfilter, bestehend aus einem piezoelektrischen keramischen dtlnnen Ring mit zwei an den entgegengesetzten Haupteeiten angebrachten Elektroden und mit zwei an jeder Elektrode befestigten leitenden Platten, wobei jede leitende Platte im wesentlichen aus einer Leiterzunge und aus einem leitenden Ring, dessen Größe und Gestalt dem piezoelektrischen keramischen Ring entspricht. Der keramische Ring schwingt radial bei Resonanz mit der Grundfrequenz.
  • Die Erfindung betrifft piezoelektrische keramische Ringresonatoren und im besonderen eine verbesserte Halterung für die Resonatoren piezoelektrischer keramischer Filter.
  • Solche Resonatoren sind an sich bekannt und werden in der Hauptsache für Ultraschallerzeuger und für elektromechanische Vibrationsübertrager verwendet. Diese älteren piezoelektrischen keramischen Ringresonatoren weisen verhältnismäßig große Abmessungen auf und bestehen aus verhältnismäßig dicken Ringen, an deren beiden entgegengesetzten Hauptseiten zwei Elektroden angebracht sind0 An den Elektroden dieser Resonatoren können ohne Schwierigkeiten Drahtleiter oder Leiteranschlüsse angebracht werden, ohne die elektromechanischen Eigenschaften und Schwingungsmerkmale zu beeinflussen. Andererseits sind die piezoelektrischen keramischen Ringresonatoren für Wellenfilter, im besonderen für 455 KHz-ZF-Filter in Radioempfängern klein, so dass deren elektromechanische Merkmale durch Drahtleiter beeinflusst werden.
  • Ein kleiner piezoelektrischer keramischer Ringresonator kann daher in einer unerwünschten Weise reagieren, und die Resonanzschwingungen können gedämpft werden. Solche Resonatoren sind daher als piezoelektrische Wellenfilter nicht geeignet.
  • Die Erfindung sieht daher einen besseren piezoelektrischen keramischen Resonator vor, der die genannten Mängel nicht aufweist und in sinn bestimmten Frequenzbereich nicht in unerwünschter Weise anspricht.
  • Der erfindungsgemäße Resonator führt radialschwingungen aus und ist gekennzeichnet durch eine für ein keramisches ZF-Filter von Radioempfangsgeräten geeignete Bandbreite sowie durch kleine Abmessungen.
  • Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In den beiliegenden Zeichnungen ist die Fig.l eine schaubildliche Darstellung eines piezoelektrischen keramischen Ringresonators nach der Erfindung, Pig.2 eine graphische Darstellung, die die Frequenzcharakteristik der elektrischen Scheinleitwerte des Resonators nach der Fig.1 im Vergleich zu den entsprechenden Merkmalen herkömmlicher piezoelektrischer keramischer Resonatoren zeigt, Fig.3a eine schaubildliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Gehäuses für den Resonator, Pig.3b eine schaubildliche Darstellung einer anderen Ausführung eines piezoelektrischen keramischen Ringresonators nach der Erfindung, Fig.3c ein Schnitt durch die Halterung und das Gehäuse eines piezoelektrischen keramischen Ringresonators nach der Erfindung.
  • Die Fig.1 zeigt einen als Ganzes mit 10 bezeichneten piezoelektrischen keramischen Ringresonator, bestehend aus einem keramischen dünnen Ring 12, an dessen entgegengesetzten Hauptseiten zwei Elektroden 13 und 14 angebracht sind0 An den Elektroden 13 und 14 sind mittels glebstoffschichten 15 und 16 zwei leitende Platten 20 und 20 befestigt. Jede leitende Platte 20, 20' besteht im wesentlichen aus einer Leiterzunge 21, 21' und einem leitenden Ring 22, 22', der im wesentlichen die gleiche Porm und Größe aufweist wie der keramische Ring 12. Die Elektroden 13 und 14 überdecken gänzlich die entgegengesetzten Hauptseiten des keramischen dünnen Ringes 12. Der leitende Ring 22 ist an der Elektrode 13 unter Anwendung eines geeigneten Verfahrens, z.3 mittels eines Spoxid-Klebstoffes oder eines Lötmittels befestigt. Der andere leitende Ring 22' ist an der Elektrode 14 auf die gleiche Weise befestigt. Die Leiterzungen 21 und 21' stehen einander nicht gegenüber, wie in der Fig.1 dargestellt.
  • Der piezoelektrische keramische Ring 12 ist in Richtung dessen Dicke polarisiert.
  • In der Fig.2 sind die Frequenzen in kHz auf der waagerechten Achse und die relativen Werte des elektrischen Scheinleitwertes in dB aufgetragen. Die mit Vollinie gezeichnete Kurve zeigt den elektrischen Scheinleitwert des piezoelektrischen keramischen Ringresonators 10 nach der Erfindung (Pig.1), während die gestrichelte Kurve den elektrischen Scheinleitwert des keramischen Ringes 12 zeigt, wenn dieser von einem an die Elektroden 13 und 14 angelöteten Drahtleiter getragen wird. Die Grundresonanzfrequenz der radialen Schwingungen des keramischen dünnen Ringes 12 beträgt 455 kHz. Der Ringresonator 10 weist im Frequenzbereich von 500 bis 2000 kHz keine unerwünschten Reaktionen auf Es wurde festgestellt, dass der in der Fig.1 dargestellte piezoelektrische keramische Resonator nach der Erfindung Prequens/Scheinleitwert-Xerkmale aufweist, t, die frei sind von unerwünschen Reaktionen innerhalb eines weiten Frequenzbereiches0 Der Frequenzbereich, in dem unerwünschte Reaktionen nicht auftreten, kann nach der Erfindung durch Ändern des Verhältnisses Innendurchmesser/Außendurchmesser bestimmt werden.
  • Für einen mehr als ungefähr 2 bz umfasaenden Frequenzbe reich muss das Verhältnis Innendurchmesser/Außendurchmesser größer als 0,45 sein. Die obere Grenze des Durchmesserverhältnisses hängt von dem elektromechanischen Kopplungskoeffizienten des für den keramischen dünnen Ring verwendeten Materials ab.
  • Ein piezoelektrischer keramischer dünner Ring mit einem größeren Durchmesserverhältnis weist einen hohen Resonanzwiderstand und einen kleinen mechanischen Gütefaktor Q auf. Bei größer werdendem Durchmesserverhältnis vermindert sich außerdem die statische Kapazitanz des piezoelektrischen keramischen dünnen Ringes.
  • Der wirksame elektromechanische Kopplungskoeffizient des keramischen Ringresonators wird ferner kleiner, wenn das Durchmesserverhältnis größer wird. Ein ZF-Filter mit einem piezoelektrischen keramischen dünnen Ring weist daher eine übermäßig große Eingangsimpedanz und eine schmale Bandbreite suf. Ein solches ZP-Pilter ist nicht erwünscht unu besonders nicht in einem ZF-Verstärker für AMLRadioempiänger.
  • Es wurde ermittelt, dass ein hochwertiger piezoelektrischer keramischer Resonator für ein 455 kHz-ZF-Filter geschaffen werden kann, wenn das Durchmesserverhältnis 0,45 bis 0,60 beträgt, und wenn der elektromechanische Kopplungskoeifizient des dünnen keramischen Ringes 0,34 bis 0,40 beträgt0 Werden dicke leitende Platten 20 und 20' verwendet, eo weist der fertige Resonator einen kleinen mechanischen Gütefaktor Q auf und erzeugt nur schwache Schwingungen mit kleiner Amplitude.
  • Bei einer breiten Leiterzunge 21 werden außerdem unerwünschte Reaktionen verursacht, wie in der Fig.2 durch die gestrichelte Kurve dargestellt ist. Der piezoelektrische Resonator nach der Erfindung erzeugt die günstigste Leistung, wenn die Dicke der leitenden Platten 20, 20' weniger als 5% der Dioke des keramiechen Ringes 12 beträgt, und wenn die Breite der Leiterzungen weniger als ungefähr 3/10 des Außendurchmessere des keramischen dünnen Ringes 12 beträgt.
  • Der piezoelektrische Ringresonator kann ohne Schwierigkeiten in ein kleines Gehäuse nach der Erfindung eingesetzt werden0 Die Sigma zeigt ein Gehäuse 30 nach der Erfindung, das im wesentlichen aus drei Teilen besteht, und zwar aus den beiden Abdeokgliedern 31, 311 und aus einem ringförmigen Rahmen 32, der einen Ansatz 33 mit zwei ebenen Flächen aufweist. Die beiden Anschlussleiter 34 und 35 sind an den ebenen Flächen befestigt.
  • Das Gehäuse 30 wird aus einem geeigneten Isoliermaterial hergestellt, zOB. aus einem Epoxidharz, aus Glas oder aus einem keramischen Material.
  • Bei einem erfindungsgemäßen piezoelektrischen keramischen Ringresonator können die beiden Leiterzungen einander gegenüberstehen, wie in der Figo3b dargestellt, in der für die gleichen oder einander entsprechenden Bauteile die gleichen Bezugszeichen verwendet wurden wie in der Fig.1. Die Leiterzungen 21, 21' sind am Ansatz 33 des Gehäuses 30 festgeklemmt und stehen mit den Anschluesleitern 34 und 35 in Berührung, wie in der Sig.3c dargestellt. Nach dem Einsetzen des piezoelektrischen keramischen Ringresonators 10 in den ringförmigen Rahmen 32, werden die Abdeckglieder 31, 31' am Rahmen 32 befestigt. Zwischen den Ringresonator 10 und die Abdeckglieder 31, 31t werden aus einem schwammartigen Material bestehende Abstandsscheiben 36, 36' eingesetzt, die den Resonator vor Stößen und äußeren BrachUtterungen schützen.
  • Ein erfindungsgemäßer piezoelektrischer Ringresonator kann unter Verwendung eines piezoelektrischen keramischen Materials hergestellt werden, z.30 aus dem in der amerikanischen Patentschrift Nr. 3 268 453 beschriebenen piezoelektrischen keramischen Material, und zwar in Form eines dünnen keramischen Ringes mit den in der nachstehenden Tabelle I angeführten Abmessungen.
  • T a b e l l e I Muster Xr. 1 2 3 4 5 6 7 Auß endurchmesser in mm 3,41 3,54 3,43 3,40 3,67 3,10 5,50 Innendurchmesser in mm 1,86 1,78 1,70 1,72 1,70 1,86 0 Dicke in mm 0,52 0,41 0,32 0;26 0,32 0,32 0t32 Anmerkung: Der Resonator Nr.7 ist ein Scheibenresonator mit derselben Resonanzfrequenz. Die Verhältnisse Innendurchmesser/Außendurchmesser der Muster Nr. 1-4 betragen ungefähr 0,5, während die enteprechenden Verhältnisße bei den Mustern 5 und 6 ungefähr 0,45 bezw.
  • 0,6 betragen.
  • Das verwendete piezoelektrische keramische Material weist die in der Tabelle 2 angeführten Merkmale auf.
  • T a b e l l e II Frequenz konstant 2400 kHz-mm Prequenestabilität mit der Zeit 0,05% / Dekade mit der Temperatur 30 x 10-6/C Dielektrizitätskonstante 1350 elektromechanischer Kopplungskoeffizient 0,36 mechan0Gütefaktor Q 1300 Anmerkung: Radialschwingung einer Scheibe.
  • Der piezoelektrische keramische Ringresonator nach der Erfindung ist frei von unerwünschten Reaktionen in dem weiten Frequenzbereich von 500 kHz bis zu ungefahr 2 MHz und weist eine geeignete Bandbreite auf für 455 kHz eines keramischen ZP-Filters für RadioempSänger sowie die in der nachstehenden Tabelle III angeführten geringen Abmessungen.
  • T a b e 1 1 e III Muster Nr. 1 2 3 4 5 6 7 Resonanzfrequenz in kHz 455 457 457 460 446 455 455 Bandbreite in kHz 11,3 11,6 11,0 12,0 12,2 10,2 25,3 Resonanzwiderstand in Ohm 59 44 28 31 47 57 5 Kapazität in pF 180 230 290 360 330 220 430 niedrigste unerwünschte Reaktion in MHz 2,51 2,27 2,26 2,31 1,99 2970 1,12 Anmerkung: Muster Nr.7 ist ein Scheibenresonator mit derselben Resonanzfrequenz.
  • Bei den oben beschriebenen besonderen Ausführungsformen der Erfindung können von Sachkundigen im Rahmen des Erfindungsgedankens Änderungen, Abwandlungen und Ersetzungen vorgenommen werden. Die Erfindung selbst wird daher nur durch die beiliegenden Patentansprüche abgegrenzt.
  • Patentansprüche

Claims (4)

  1. Patent ansprüche 1. Piezoelektrischer keramischer Resonator für Zwischenfrequenzfilter, gekennzeichnet durch einen piezoelektrischen keramischen dünnen Ring mit zwei Elektroden an den entgegengesetzten Hauptseiten, und durch zwei leitende Platten, die im wesentlichen aus einer Leiterzunge und einem leitenden Ring bestehen, dessen Größe und Form dem piezoelektri aschen keramischen Ring entsprechen, welcher keramische Ring bei der Grundresonanzfrequenz Radialschwingungen auführt.
  2. 2. Piezoelektrischer keramischer Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem piezoelektrischen keramischen Ring das Verhältnis Innendurchmesser/Außendurchmesser 0,45 bis 0,60 ueträgt.
  3. 3. Piezoelektrischer keramischer Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das. die Dicke der genannten leitenden Platten weniger als 5,' der Dicke des keramischen Ringes beträgt, und dass die Breite der genannten Leiterzungen weniger als 3/10 des Außendurchmessers des keramischen Ringes beträgt.
  4. 4. Piezoelektrischer keramisoher Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Resonator in ein Gehäuse eingeeetzt iet, das einen Ansatz mit zwei entgegengesetzten ebenen Flächen aufweist, und dass die Leiterzungen an den Anschlusskontakten befestigt sind, die an den beiden entgegengesetzten ebenen Flächen vorgesehen sind.
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