DE20002654U1 - Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse - Google Patents

Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse

Info

Publication number
DE20002654U1
DE20002654U1 DE20002654U DE20002654U DE20002654U1 DE 20002654 U1 DE20002654 U1 DE 20002654U1 DE 20002654 U DE20002654 U DE 20002654U DE 20002654 U DE20002654 U DE 20002654U DE 20002654 U1 DE20002654 U1 DE 20002654U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
strain relief
section
connection
component connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20002654U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20002654U priority Critical patent/DE20002654U1/de
Publication of DE20002654U1 publication Critical patent/DE20002654U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/5804Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part
    • H01R13/5808Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part formed by a metallic element crimped around the cable
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/4471Terminating devices ; Cable clamps
    • G02B6/4477Terminating devices ; Cable clamps with means for strain-relieving to interior strengths element
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/007Devices for relieving mechanical stress

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse.
Zugentlastungen werden häufig für Kabel benötigt und eingesetzt. Kabel bestehen aus Leitern, wobei prinzipiell zwei Leitertypen zu unterscheiden sind - Lichtwellenleiter und elektrische Leiter. Die erfindungsgemäße Zugentlastung eignet sich für beide Typen.- Lichtwellenleitern liegen in Form von dünnen Polymerfäden oder dünnen Glasfäden vor, die von einer aufwendigen Hüllen/Mantelkonstruktion umgeben sind, um die empfindlichen dünnen Glasfäden, die das Licht leiten, vor Beschädigungen, die die Leitfähigkeit beeinträchtigen oder aber völlig unterbrechen, zu schützen. Bei den elektrischen Kabeln werden leitfähige Metalldrähte, die unterschiedliche Dicken und Beanspruchungsfähigkeit aufweisen können, eingesetzt, die ebenfalls mit aufwendigen Schutzschichten versehen sind, um die leitfähigen Drähte vor Zug und Biegung zu schützen.
Kabel bestehen üblicherweise aus mindestens einem Leiter, um den - zusätzlich zu den üblichen Isolationsschichten - häufig zugentlastende Fasern positioniert sind, die beim fertigen Kabel Zug in der Kabelhaupterstreckungsrichtung aufnehmen und so die Leiter vor Reißen schützen.
So lange die Mantelkonstruktion um ein Kabel unverletzt ist, sind die Kabel recht gut geschützt. Falls jedoch das Kabel installiert werden soll - bspw. an einem Stecker angeschlossen oder aber mit einem anderen Kabel verbunden werden soll - bei Lichtwellenleiter verspleißt werden soll - muß der schützende Mantel am Endabschnitt entfernt werden, um die freigelegten Leiter zu verbinden - sei es durch Löten, sei es durch Spleißen. Dabei treten extrem empfindliche und verletzungsanfällige Stellen im Bereich der Verbindung selbst auf als auch in der Nähe des Anschlusses. Besonders wichtig ist es, die neu installierten Kabel vor Zug zu schützen, da die im geschlossenen unverletzten Kabel vorhandenen Zugentlastungsfäden/gewebe unterbrochen sind und daher die empfindlichen Lichtwellenleiter oder Metallfasern nicht mehr vor Zug- oder auch Biegebelastungen zu schützen. Bisher wurden als Zugentlastungen bei Lichtwellenleiter- Spleißstellen in sog. „Spleißdosen" spezielle Vorrichtungen zur Befestigung von Kabelbindern geschaffen, die den unverletzten
Mantel des Kabels entfernt von der Spleißstelle durch Reibschluß an einer Spleißdosenwand befestigten. Auch bei elektrischen Kabeln ist dieses Prinzip bekannt - so werden bspw. in normalen elektrischen Steckern stets durch Rohrschellen am Austritt das Kabel durch Reib- und Formschluß am Kabelmantel gehalten und so ein Zug auf die Lötanschlußstellen vermieden. Ferner bestehen auch sogenannte „Pigtails" - d.h. Aufspleißeinrichtungen von Lichtwellenleiter, die aufwendig durch Panzergehäuse - meist mit Schraubeinrichtungen, geschützt sind.
Es war ein Nachteil bekannter Zugentlastungssysteme, daß sie zwar gegen Zug schützten, aber gegen das sehr schädigende scharfe Abknicken des Kabels beim Austritt aus der Komponente - sei es ein Stecker oder ein sonstiger Anschluß - nicht gefeit waren. Gerade durch die Knickbelastung wurden jedoch häufig Schäden hervorgerufen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Zugentlastung zu schaffen, die Zug zuverlässig aufnimmt, aber auch gegen Abknicken des Kabels schützt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Zugentlastung die : - einen im wesentlichen rechtwinkelig zur Haupterstreckungsrichtung der Zugentlastung gebogenen Komponentenanschlußabschnitt und einen Kabelstabilisierungsabschnitt aufweist, der einen Kabelbinderbefestigungsabschnitt und Begrenzer, die den Kabelbinderbefestigungsabschnitt umschließen, aufweist, gelöst.
Es ist sinnvoll, mindestens einen tiefer gebogenen Abschnitt im Kabelstabilisierungsabschnitt mit Befestigungseinrichtungen zur Befestigung der Zugentlastung vorzusehen, falls diese selbst bspw. auf einer Basis befestigt werden soll..
Insbesondere für die Anbringung der Zugentlastung in Verschraubungen, wie bei Pigtails, kann es günstig sein, daß der Komponentenanschlußabschnitt gabelartig ausgebildet ist, denn so ist er an verschiedene Kabeldurchmesser leicht anpaßbar, bspw. durch einfache Parallelverschiebung in der Verschraubung.
•
•
• ·* ·
•
• · • ·
• ·
• · • · • ·
• • • · •
• •
·· · ·
•
····
• · • · •
• · · ·
JJ * &iacgr; 53 * * ·
, . &iacgr; &iacgr;
Falls eine gewinkelte Kabelführung gewünscht ist, kann der Kabelstabilisierungsabschnitt ein gewinkelt zugeschnittener Zuschnitt sein, der einen gewinkelten Kabelverlauf stabilisiert.
Fertigungstechnisch kann es günstig sein, wenn die Zugentlastung einstückig ist.
Als Materialien eignen sich bspw. Metall oder Kunststoff, auch verstärkter Kunststoff oder Verbundmaterial.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Zugentlastung für Kabel liegt darin, daß sie für verschiedenste Kabeldicken eingesetzt werden kann. Sie kann nach dem Anschluß in das Modul eingesetzt werden und mit ihr können auch bereits konfektionierte Kabel nachgerüstet werden.
Dadurch, daß nun eine Stütze des Kabels im unmittelbaren Anschlußbereich vorgesehen wird, kann das Abknicken des Kabels dort vermieden werden, Ferner nimmt die erfindungsgemäße Zugentlastung auch selbst einen Teil des Zugs auf bzw. verteilt die Beanspruchung des Kabelmantels besser.
Nachfolgend soll die Erfindung näher anhand der begleitenden Zeichnung, die verschiedene Ausführungsformen zeigt, auf die die Erfindung aber keineswegs eingeschränkt ist, erläutert werden. Dabei zeigt:
Fig. 1a eine Ausführungsform einer Zugentlastung in perspektivischer A.nsicht Fig. 1b eine Draufsicht auf das Grundmodul der Fig. 1a
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht auf eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zugentlastung
Fig. 3 die Zugentlastung der Fig. 2 im Einsatz bei einem Anschlußsystem, und
Fig. 4 eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zugentlastung bei einer um 90° abgebogenen Kabelführung.
U" V! :
: U
: V &Ggr;:
Wie in Fig. 1a gezeigt, bildet ein einstückig gebogenes flaches Metall- oder Kunststoffteil, das in einem einzigen entsprechend gebogenen Teil hergestellt ist, die erfindungsgemäße Zugentlastung 10. Ein Ende dessen ist zu einem Komponentenanschlußabschnitt 12" in etwa rechtwinkelig umgebogen, um so mittels dieses umgebogenen Teils an einem Anschluß einer Komponente befestigt zu werden. Der verbleibende Abschnitt besitzt einen flachen Bereich, auf dem das Kabel aufliegt. In dem flachen Bereich ist ein Kabelbinder-Befestigungsabschnitt 14 ausgebildet, an dem ein Kabelbinder od. dgl. unverschiebbar über dem daraufliegenden Kabel 18 aufgebracht werden kann und der durch Begrenzer 15 umgeben ist, die einen aufgebrachten Kabelbinder 22 daran hindern, sich aus dem Kabelbinder-Befestigungsabschnitt 14 bei Zug am Kabel 18 gemeinsam mit diesem herauszubewegen und so den Kabelmantel an der Zugentlastung ortsfest befestigt.
Der umgebogene Komponenten-Anschlußabschnitt 12 kann je nach Komponente unterschiedlich ausgebildet sein - beim hier vorliegenden Beispiel der Fig. 1a und 1b als ein zur Befestigung in einer Verschraubung - bspw. eines Pigtails - gabelartig, wobei der gabelartige Abschnitt in eine Schraubanordnung eingeschoben und dann festgeschraubt werden kann. Wie in Fig. 1a und 1b gezeigt, ist der Komponentenanschlußabschnitt 12 in eine Schraubverbindung eines Panzergewindes zugfest eingeschraubt, wodurch ein Herausziehen der Zugentlastung 10 aus der Schraubverbindung unmöglich wird. Hier dient die erfindungsgemäße Zugentlastung 10 der zusätzlichen Zugentlastung an einer vorhandenen Panzergewinde-Verschraubung, die auch richtungsstabilisierend vor und/oder nach einer vorhandenen, handelsüblichen Panzergewinde-Verschraubung für das Kabel eingesetzt wird, um Abknicken zu vermeiden. Nachträglicher Anbau ist auch an bereits vorhandenen Panzergewinde-Verschraubungen möglich, auch wenn diese bereits fest mit dem Kabel 18 verbunden ist. Durch die Öffnung in der Verschraubung mit dem Durchmesser des Panzergewinde-Teils kann das vorhandene Kabel eingelegt werden. Dieses Ausführungsform eignet sich insbesondere bei Schaltschränken, Gehäusen und Einschüben. Um eine Anbringung der Zugentlastung 10 auf einem Untergrund zu ermöglichen, sind bei der hier dargestellten Ausführungsform Bohrungen in der Zugentlastung 10 - hier im Abschnitt zwischen dem Komponentenanschlußabschnitt 12 und dem Kabelbinder-Befestigungsabschnitt 14 in einem vertieften Abschnitt 21
der Zugentlastung 10 vorgesehen, damit Schrauben od. dgl, die durch diese Bohrungen 20 verlaufen, nicht mit dem auf der Zugentlastung 10 aufliegenden Kabel interferieren. Eine Kabeldurchmesserangleichung ist durch Parallelverschiebung der Zugentlastung 10 aufgrund des gabelartigen Aufbaus des Komponentenanschlußabschnitts 12' leicht möglich.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, ist bspw. für die SIEMENS-Anschlußtechnik FUTURE-COM. Die Zugentlastung 10 gilt insbesondere für die SIEMENS-Aschlußtechnik S100 und S100 plus - insbesondere für die direkte Zugentlastung eines Gehäuses, wie des Moduls S 45055-E 34-1778 und S45055-E34-A28 der SIEMENS AG.
Hierbei handelt es sich um eine spezielle Ausführungsform, bei der der Komponentenanschlußabschnitt 12' direkt in einen Einschub des Moduls eingeschoben und so mit diesem zugfest verbunden werden kann. Das Kabel 18,verläuft, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, durch eine Öffnung in der Modulwand unter der erfindungsgemäßen Zugentlastung 10' heraus. Dabei ist ein Kabelbinder 22 um den Kabelbefestigungsabschnitt 14' mit geringerem Durchmesser und Begrenzern 15', die das Verschieben des Kabelbinders 22 gemeinsam mit dem Kabel 18 aus dem Kabelbefestigungsabschnitt 14' heraus verhindern, befestigt, der das Kabel 18 über seinen Mantel fest an der Zugentlastung 10' befestigt, während diese das Kabel gegen Abknicken am Modulaustritt stabilisiert. Diese Ausführungsform ist zum besseren Verständnis nochmals ohne Modul und Kabel in Fig. 3 dargestellt.
In Fig. 4 ist eine spezielle Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zugentlastung 10', bei das Kabel 18 kontrolliert gewinkelt vom Modul abgeführt werden sollen, gezeigt. Häufig ist es aufgrund ungünstiger Raumverhältnisse erwünscht, Kabel gewinkelt von einem Modul abzuführen. Dies ist aber insofern problematisch, weil bei zu geringem Biegeradius von Kabeln - insbesondere falls Lichtwellenleiter eingesetzt werden, leicht ein Brechen der Leiter auftreten kann. Um derartiges Auftreten eines geringen Biegeradius zu vermeiden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, den Stützbereich der Zugentlastung 10' so gewinkelt auszubilden, daß das Kabel in diesem erwünschten, sicheren Winkel geführt werden kann, um Abknicken zu vermeiden. Das - in der dargestellten Ausführungsform - unter der Zugentlastung 10'
verlaufende Kabel 18 wird am Kabelanschlußabschnitt 14' mittels eines Kabelbinders befestigt und kann daher keiner weiteren Knickbelastung im Anschlußbereich unterliegen. Selbstverständlich ist der in Fig. 4 dargestellte rechte Winkel lediglich zur Illustration verwendet - derartige Winkel-Zugentlastungen 10' können selbstverständlich auch andere Winkel haben, wie 30° etc.
Obwohl die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen beschrieben wurde, ist dem Fachmann offensichtlich, daß mannigfache Abwandlungen innerhalb des Schutzbereiches der Ansprüche möglich sind, so daß der Schutzbereich keinesfalls darauf eingeschränkt ist.
Bezugszeichenliste
10 Zugentlastung
12 Komponenten-Anschlußabschnitt
13 Kabelstabilisierungsabschnitt
14 Kabelbinderbefestigungsabschnitt
15 Begrenzer
16 Anschluß für Pigtail-Panzergewinde
20 Befestigungsöffnung
21 vertiefter Bereich
10' Zugentlastung
12' Komponenten-Anschlußabschnitt 13' Kabelstabilisierungsabschnitt 14' Kabelbinderbefestigungsabschnitt 15' Begrenzer
16' Anschluß für FutureCom 18 Kabel
22 Kabelbinder

Claims (6)

1. Zugentlastung, die:
1. einen im wesentlichen rechtwinkelig zur Haupterstreckungsrichtung der Zugentlastung gebogenen Komponentenanschlußabschnitt (12) und
2. einen Kabelstabilisierungsabschnitt (13) aufweist, der einen Kabelbinderbefestigungsabschnitt (14) und Begrenzer (15), die den Kabelbinderbefestigungsabschnitt (14) umschließen, aufweist.
2. Zugentlastung nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch mindestens einen vertieften Bereich (21) im Kabelstabilisierungsabschnitt (13) mit Befestigungseinrichtungen (20) zur Befestigung der Zugentlastung.
3. Zugentlastung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Komponentenanschlußabschnitt (12) gabelartig ausgebildet ist.
4. Zugentlastung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelstabilisierungsabschnitt (13) ein gewinkelt ausgebildeter Abschnitt ist, um einen gewinkelten Kabelverlauf zu stabilisieren.
5. Zugentlastung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig ist.
6. Zugentlastung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen aus Metall oder Kunststoff, auch verstärktem Kunststoff oder Verbundmaterial besteht.
DE20002654U 2000-02-14 2000-02-14 Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse Expired - Lifetime DE20002654U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20002654U DE20002654U1 (de) 2000-02-14 2000-02-14 Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20002654U DE20002654U1 (de) 2000-02-14 2000-02-14 Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20002654U1 true DE20002654U1 (de) 2000-04-27

Family

ID=7937316

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20002654U Expired - Lifetime DE20002654U1 (de) 2000-02-14 2000-02-14 Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20002654U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009045976A1 (de) * 2009-10-26 2011-04-28 Zf Friedrichshafen Ag Leistungsanschluss für einen Hybridantriebsstrang
EP3628450A1 (de) * 2018-09-21 2020-04-01 Pilz GmbH & Co. KG Sicherungseinrichtung zur mechanischen sicherung zumindest eines anschlusssteckers an einem gehäuse

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009045976A1 (de) * 2009-10-26 2011-04-28 Zf Friedrichshafen Ag Leistungsanschluss für einen Hybridantriebsstrang
EP3628450A1 (de) * 2018-09-21 2020-04-01 Pilz GmbH & Co. KG Sicherungseinrichtung zur mechanischen sicherung zumindest eines anschlusssteckers an einem gehäuse
US10965061B2 (en) 2018-09-21 2021-03-30 Pilz Gmbh & Co. Kg Securing apparatus for mechanically securing at least one connecting plug to a housing

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3049344A1 (de) Vorrichtung zur aufnahme einer kabelverbindung u.dgl.
DE69014410T2 (de) Kabelverbindereinrichtung.
EP3182186B1 (de) Kabelzugabfangelement für glasfaserkabel
EP0875777B1 (de) Kabelmuffe für Lichtwellenleiterkabel
DE9418155U1 (de) Vorrichtung zum Schutz von in Schaltschränken oder Geräten verlegten Kabeln
DE20002654U1 (de) Zugentlastung, insbesondere für Kabelanschlüsse
AT410035B (de) Abfangvorrichtung für ein optisches kabel
DE10022547C2 (de) Kabelanschluß- oder -verbindungseinrichtung
DE202007008980U1 (de) Winkel-Kabel-Anschlussmodul
EP2176697B1 (de) Muffe für glasfaserkabel
DE19648780C2 (de) Optische Anschlußdosenanordnung
EP0758458B1 (de) Kupplungsvorrichtung für lichtwellenleiter
EP1163087B1 (de) Elektrische handwerkzeugmaschine, insbesondere winkelschleifer
DE4214039C2 (de) Vorrichtung zum Aufteilen von Lichtwellenleitern eines optischen Kabels
EP3190440A1 (de) Glasfaseranschlussdose
DE102024112849B3 (de) Doseneinsatz für einen Glasfaserteilnehmeranschluss zum Einbau in eine Installationsdose und Verwendung eines Glasfaserkabelabschnitts
DE29922165U1 (de) Anschlußdosenanordnung für Lichtwellenleiterkabel
DE102020216105A1 (de) Anschlussdose für die faseroptische Verkabelung
DE4104529C2 (de)
DE4403266C1 (de) Energiekabel
EP0509299A1 (de) Optisches Kabel
EP3798702A1 (de) Anschlussdose für lichtwellenleiter
DE102020123878B4 (de) Zuführvorrichtung für Glasfaser-Mikrokabel, Kabelverteilerschrank mit einer solchen Zuführvorrichtung, Verfahren zum Zuführen von Glasfaser-Mikrokabeln
WO2001055754A2 (de) Muffeneinsatz und muffe zur führung von lwl-elementen und zur aufnahme einer spleisseinrichtung
DE202006017299U1 (de) Zugabfangvorrichtung einer Lichtwellenleiterverteilereinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20000531

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030512

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060522

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20080902