DE20003361U1 - Rohrabzweigung, insbesondere für den Sammelanschluß von Balkon- und Dachentwässerungen - Google Patents
Rohrabzweigung, insbesondere für den Sammelanschluß von Balkon- und DachentwässerungenInfo
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Description
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Rohrabzweigung, insbesondere für den SammelanSchluß von Balkon- und Dachentwässerungen
Die Erfindung betrifft eine Rohrabzweigung aus dünnwandigen Rohren, insbesondere für den Sammelanschluß von Balkon- und Dachentwässerungen, bestehend aus einem Rohrabschnitt und aus einem gegenüber dem Rohrabschnitt abgewinkelt angeordneten Abzweigrohr; der Rohrabschnitt ist an ein gerade verlaufendes Regenfallrohr und das Abzweigrohr an ein Rohrstück des Entwässerungssystems anschließbar.
Balkon- und Vordachentwässerungen werden, wie üblich, an ein Fallrohr der Dachentwässerung angeschlossen. Bei übereinander liegenden Baikonen von Mehrfamilienhäusern werden die horizontal verlaufenden Entwässerungsrohre häufig über entsprechende Rohrstücke einem einzigen Regenfallrohr zugeführt. Die Anschlußleitungen müssen fachgerecht mit dem Regenfallrohr verbunden werden. Dies ist für den Handwerker eine lohnintensive Arbeit. Die zu diesem Zweck verwendeten, bekannten Rohrabzweigungen werden in zahlreichen Kombinationen der Rohrnenngrößen produziert. Insgesamt werden in Deutschland ca. 30 verschiedene Rohrabzweigungen hergestellt. Zur Deckung des Bedarfs sind große Lagerkapazitäten erforderlich.
Es stellt sich damit die Aufgabe, eine neuartige Rohrabzweigung, insbesondere für den Sammelanschluß von Balkon- und Da-
chentwässerungen anzugeben, bei der mehrere Kombinationsmöglichkeiten der Anschlüsse zur Verfügung stehen, damit sich die Typenanzahl von Rohrabzweigungen verringern läßt.
Diese Aufgabe wird bei einer Rohrabzweigung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
das Abzweigrohr einstückig mit dem Rohrabschnitt hergestellt ist,
das Abzweigrohr wenigstens teilweise konisch ausgebildet ist und sich bis zu seinem freien Ende verjüngt,
- am Abzweigrohr Markierungen eingebracht sind, die den Durchmessern der anzuschließenden Rohrstücke entsprechen,
und daß ein entsprechender, überstehender Teil des Abzweigrohrs ein vom übrigen, dem Rohrabschnitt zugewandten Teil abtrennbarer Überstand ist.
Vorzugsweise ist das Abzweigrohr an seiner ganzen Länge konisch ausgebildet, . damit an seinem Außenmantel mehrere Markierungen eingebracht werden können, die jeweils einem bestimmten Durchmesser des anzuschließenden Rohrstücks entsprechen.
In einer anderen Ausführungsform besteht das Abzweigrohr aus einem fest mit dem Rohrabschnitt verbundenen Rohrstutzen und aus einem Reduzierstück,, das einen konischen und ein zylindrischen Teil aufweist, wobei der zylindrische Teil in den Rohrstutzen einschiebbar ist. Der konische Teil des Reduzierstücks ist ebenfalls mit Markierungen versehen.
Vorzugsweise weist das Reduzierstück eine an dessen Umfang angeordnete, nach außen weisende Sicke auf, die den konischen Teil von dem zylindrischen Teil trennt. Die Sicke bildet ei-
nen Anschlag für eine freie Kante des Rohrstutzens.
Von Vorteil ist, wenn die Markierungen Rillen sind, die am Umfang des Abzweigrohrs bzw. des konischen Teils des Reduzierstücks angeordnet sind. Die Rillen können bereits während der Herstellung der konischen Teile, beispielsweise durch maschinelles Eindrücken, eingearbeitet werden.
Die Rohrabzweigung gemäß Erfindung eignet sich nicht nur für kreis- oder ovale Rohre, sondern auch für Rohre von polygonalem Querschnitt, wie z.B. Vierkantrohre.
Die Rohrabzweigung kann insbesondere aus Kunststoff oder Metallblech, letztere aus einem korrosionsbeständigen Stahl, Aluminium, Kupfer oder aus einer geeigneten Titan-Zink-Legierung (Markenname RHEINZINK; Hersteller: Firma Rheinzink GmbH & Co. KG in Datteln) hergestellt sein.
Mit der Rohrabzweigung gemäß Erfindung lassen sich aufgrund der Blechflexibilität Anschlüsse an den Rohrstrang herstellen, die in verschiedene Richtungen zeigen, d.h., bei denen sich das Abzweigrohr in einem relativ breiten Winkelbereich gegenüber dem Rohrabschnitt, bzw. dem Regenfallrohr einstellen läßt.
Vom besonderen Vorteil ist, daß die an den konischen Teilen eingebrachten Markierungen eine weitgehende Typisierung von Rohrabzweigungen ermöglichen. So kann die Lagerung auf eine wesentlich verkleinerte Anzahl von Rohrabzweigungen gegenüber dem bisherigen „Lagerzustand* beschränkt werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung beschrieben. Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen:
Fig.l eine einteilige Rohrabzweigung in Seitenansicht,
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Fig.2 die Rohrabzweigung gemäß Fig.l in Draufsicht,
Fig.3 die Rohrabzweigung gemäß Fig.l nach dem Anpassen an ein Rohrstück,.
Fig.4 ein konisches Reduzierstück in Seitenansicht,
Fig.5 in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform der Rohrabzweigung, und
Fig.6 Entwässerung von übereinander liegenden Baikonen.
In den figuren 1 und 2 ist eine Rohrabzweigung 100 dargestellt, die aus einem geraden Rohrabschnitt 1 und einem daran unter einem Abzweigwinkel &agr; = 60° angeschlossenen, konischen Abzweigrohr 2 besteht. Das Abzweigrohr 2 ist bei 16 mit dem Rohrabschnitt 1 verschweißt oder verlötet. Die Abmessungen der Rohrabzweigung 100 betragen:
- Länge des Rohrabschnittes 1: 400 mm,
- Länge des konischen Abzweigrohrs 2,
bemessen entlang seiner Längsachse A: 312 mm,
Durchmesser (Nenngröße) des Rohrabschnittes: 100 mm, Dicke der Wandung des Rohrabschnittes 1: 0,65 mm, - Dicke der Wandung des Abzweigrohrs 2: 0,65 mm
Die Rohrabzweigung 100 ist aus hochfrequenzgeschweißtem Rohrmater.ial hergestellt,, wobei dieses aus einem Blech aus einer Titan-Zink-Legierung (Markenname RHEINZINK; Hersteller: Firma. Rheinzink GmbH & Co. KG in Datteln) besteht. Der Rohrabschnitt 1 endet an einem Ende in einer etwa 100 mm langen Schiebemuf.fe 15.
Am Abzweigrohr 2 sind voneinander beabstandete Markierungen 10.1....10.&eegr; eingearbeitet, und zwar in Form von etwa 1 mm bis 5 mm tiefen Rillen,, die im vorliegenden Fall an die Außendurchmesser von 100 mm, 87 mm, 8 0 mm, 7 6 mm und 60 mm der anzuschließenden Rohrstücke 5 (vgl. Fig..3). angepaßt sind.. Die Rillen sind - in Seitenansicht gemäß Fig.4 gesehen - etwa treppenförmig entlang einer Mantellinie 14.1 des Abzweigrohrs angeordnet. Die Breite der einzelnen Rillen beträgt wenigstens 5 mm, bemessen in Längsrichtung des Abzweigrohrs... Damit lassen sich die jeweiligen Anbringungskonfigurationen schon vor der Montage genau festlegen.
Von Vorteil ist, daß die dünnwandigen Rohre in bestimmten Grenzen elastisch verformbar sind. Dies läßt sich beim Andrücken per Hand auf das Rohr im Bereich seiner freien Kanten feststellen. Dadurch ist das Anpassen und Einstecken.des Rohrstücks 5 in den konischen Teil der Rohrabzweigung 100 erleichtert. Wie die Fig.3 zeigt,, läßt sich, das Rohrstück. 5 im Bereich eines Abzweigwinkels &bgr; von etwa 24° nach allen Richtungen verstellen.
Soll die Rohrabzweigung 100 an ein Rohrstück 5 vom Durchmesser 100 mm angeschlossen werden, so wird das konische Abzweigrohr. 2. (bei, 17; vgl. Fig..3). an der Montagestelle abgeschnitten. Ein vom Abzweigrohr 2 abgeschnittener Teil 2.2 kann einem Recyclingprozeß zugeführt werden, bei dem die aus derselben Titan-Zink-Legierung bestehenden Kleinteile verhüttet werden.
Der Fig.. 5 ist eine zweite Aus f ührungs form der Rohrabzweigung (Bezugszahl 200} zu entnehmen, bei der ein für den Anschluß an das Rohrstück 5 vorbereitete Abzweigrohr 22 aus einem fest mit dem Rohrabschnitt 1 verbundenen (Lot- oder Schweißnaht 1.6). Rohrstutzen 12 und aus einem losen, konischen Reduzier-
stück 11 besteht,, das in eine aufgeweitete Schiebemuffe 18 des Rohrstutzens 12 hineingeschoben ist.
Das Reduzierstück 11 weist einen konischen Teil 11.1 und einen zylindrischen Teil 11.2 auf, die voneinander mit einer umlaufenden, nach außen weisenden Sicke 13 (vgl. insbesondere Fig.4) getrennt sind. Das Reduzierstück 11 ist ebenso mit den Markierungen (Rillen) versehen,, die an seinem glatten konischen Mantel 14 eingebracht sind.
Das Reduzierstück stellt einen Übergang vom ursprünglichen Rohrdurchmesser (beispielsweise 100 mm) auf einen Durchmesser von 60 mm dar, wobei, ein Anschluß an die. Rohrstücke vom 8 7 mm, 80 min oder 16 mm Durchmesser durch ein einfaches Abschneiden möglich ist.
Schließlich zeigt die Fig.6 ein vertikal verlaufendes Regenfallrohr 20 mit drei eingebauten Rohrabzweigungen 100, die jeweils an ein Rohrstück 5 der Balkonentwässerung angeschlossen sind.
Bezugszeichenliste
100 200
Rohrabzweigung Rohrabzweigung
1 2 3 4. 5
Rohrabschnitt Abzweigrohr
(freies) Ende v.2 Rohrstück
| 10, | 1. | . .10.&eegr; | Markierung |
| 11 | Reduzierstück | ||
| 1.1. | 1 | (konisches). Teil v.ll | |
| 11. | 2 | (zylindrisches) Teil v.ll | |
| 12 | Rohrstutzen | ||
| 13 | Wölbung | ||
| 14 | Mantel | ||
| 14. | 1 | Mantellinie | |
| 15 | Schiebemuffe | ||
| 16 | Schweißnaht | ||
| 17- | Schnittebene | ||
| 18 | Schiebemuffe | ||
| 20 | Regenfallrohr | ||
| 22 | Abzweigrohr | ||
| &agr; | Winkel | ||
| ß | Winkel | ||
| A | Längsachse | ||
| Al | Längsachse | ||
| A2 | Längsachse |
Claims (9)
1. Rohrabzweigung (100) aus dünnwandigen Rohren, insbesondere für den Sammelanschluß von Balkon- und Dachentwässerungen, bestehend aus einem Rohrabschnitt (1) und aus einem gegenüber dem Rohrabschnitt (1) abgewinkelt angeordneten Abzweigrohr (2), wobei der Rohrabschnitt (1) an ein gerade verlaufendes Regenfallrohr (20) und das Abzweigrohr (2) an ein Rohrstück (5) des Entwässerungssystems anschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
1. das Abzweigrohr (2) einstückig mit dem Rohrabschnitt (1) hergestellt ist,
2. das Abzweigrohr (2) wenigstens teilweise konisch ausgebildet ist und sich bis zu seinem freien Ende (4) verjüngt,
3. am Abzweigrohr (2) Markierungen (10.1....10.n) eingebracht sind, die den Durchmessern der anzuschließenden Rohrstücke (5) entsprechen,
4. und daß ein entsprechender, überstehender Teil (2.1) des Abzweigrohrs (2) ein Vom übrigen, dem Rohrabschnitt. (1) zugewandten Teil (2.2) abtrennbarer Überstand ist.
2. Rohrabzweigung (200) aus dünnwandigen Rohren, insbesondere für den Sammelanschluß von Balkon- und Dachentwässerungen, bestehend aus einem Rohrabschnitt (1) und aus einem unter einem Winkel (α) gegenüber dem Rohrabschnitt (1) angeordneten Abzweigrohr (22), wobei der Rohrabschnitt (1) an ein gerade verlaufendes Regenfallrohr (20) und das Abzweigrohr (22) an ein Rohrstück (5) des Entwässerungssystems anschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
1. das Abzweigrohr (22) aus einem mit dem Rohrabschnitt (1) verbundenen Rohrstutzen (12) und einem losen Reduzierstück (11) besteht, das einen konischen Teil (11.1) und einen zylindrischen Teil (11.1) aufweist, wobei der zylindrische Teil (11.2) in den Rohrstutzen (12) einschiebbar ist;
2. am konischen Teil (11.1) des Reduzierstücks (11) Markierungen (10.1....10.n) eingebracht sind, die den Durchmessern der anzuschließenden Rohrstücke (5) entsprechen.
3. Rohrabzweigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Teil (11.2) über eine an dessen Umfang angeordnete Sicke (13) in das konische Teil (11.1) des Reduzierstücks (11) übergeht.
4. Rohrabzweigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das konische Teil (11.1) des Reduzierstücks (11) oder das konisch ausgebildete Abzweigrohr (2) einen im wesentlichen glatten Mantel (14) aufweist.
5. Rohrabzweigung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungen (10.1....10.n) am Umfang des Abzweigrohrs (2) bzw. des konischen Teils (11.1) des Reduzierstücks (11) angeordnete Rillen oder Prägungen sind.
6. Rohrabzweigung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus kreisförmigen oder ovalen Rohren, oder aus Rohren mit polygonalem Querschnitt hergestellt ist.
7. Rohrabzweigung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus Kunststoff oder Metallblech, letzeres insbesondere aus einem korrosionsbeständigen Stahl oder einer Titan-Zink-Legierung, hergestellt ist.
6. Rohrabzweig-Anordnung mit einer Rohrabzweigung (100) nach einem der Ansprüche 1 und 4 bis 7, mit einem an das einteilige konische Abzweigrohr (2) angeschlossenen Rohrstück (5), dessen Längsachse (A1) mit einer Längsachse (A) des Abzweigrohrs (2) einen Winkel (β) zwischen 0° und 45°, vorzugsweise zwischen 0° und 12° bildet.
9. Rohrabzweig-Anordnung mit einer Rohrabzweigung (200) nach einem der Ansprüche 2 und 3 bis 7, mit einem an das konische Teil (11.1) des Reduzierstücks (11) angeschlossenen Rohrstück (5), dessen Längsachse (A1) mit einer Längsachse (A2) des Rohrstutzens (12) einen Winkel (β) zwischen 0° und 45°, vorzugsweise zwischen 0° und 12° bildet.
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Cited By (2)
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| DE102007050955A1 (de) * | 2007-10-23 | 2009-04-30 | Henco Industries Nv | Verteileranordnung |
| DE102017222090A1 (de) * | 2017-12-06 | 2019-06-06 | Metallwarenfabrik Marktoberdorf Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung und Verfahren zum Zusammenfügen von Zubehörteilen von Dachentwässerungskomponenten |
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