DE20003792U1 - Bremse für einen Roller - Google Patents

Bremse für einen Roller

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/04Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting directly on tread
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D49/00Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

DR.-ING. H. NEGENDANK (-1973)
HAUCK, GRAALFS, WEHNERT, DÖRING, SIEMONS HAMBURG - MÜNCHEN - DÜSSELDORF
PATENT-U. RECHTSANW. · NEUER WALL 41 ■ 20354 HAMBURG
42 956
Henkel LIN
No. 13, Lane 130, Kung-An Rd., Houli Hsiang, Taichung Hsien Taiwan, R.O.C.
EDO GRAALFS, Dipl.-Ing. NORBERT SIEMONS, Dr.-Ing. HEIDI REICHERT, Rechtsanwältin Neuer Wall 41,20354 Hamburg Postfach 30 24 30, 20308 Hamburg Telefon (040) 36 67 55, Fax (040) 36 40 39
HANS HAUCK, Dipl.-Ing. (Φ) WERNER WEHNERT, Dipl.-Ing. Mozartstraße 23, 80336 München Telefon (089) 53 92 36, Fax (089) 53 12 39
WOLFGANG DÖRING, Dr.-Ing.
Mörikestraße 18,40474 Düsseldorf Telefon (0211) 45 07 85, Fax (0211) 454 32
ZUSTELLUNGSANSCHRIFT/ PLEASE REPLY TO:
Hamburg, 29. Februar 2000
BREMSE FÜR EINEN ROLLER
1. Bereich des Gebrauchsmusters
Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft eine Bremse und insbesondere eine Bremse für einen Roller.
2. Beschreibung des Standes der Technik
In Fig. 5 umfaßt ein herkömmlicher Roller gemäß dem Stand der Technik im wesentlichen ein Brett 60, eine an einem Ende des Bretts 60 befestigte Lenkstange 62, ein drehbar an dem unteren Ende der Lenkstange 62 befestigtes Vorderrad 64 und ein drehbar an dem anderen Ende des Bretts 60 befestigtes
...12
Deutsche
Patentanwälte · European Patent Attorneys ■ Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
Rechtsanwalt: zugelassen zu den Hamburger Gerichten
Bank AG ^a'njbjirg* Nr. 05*28497. (&Bgr;&Igr;&idigr;&Zgr; 20.» «7002^ · BastbanJt Hamburg, JvIr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20) ;mm: : DresdnerÖajk AG HJmBurg Nr?^33 $e*3$.(.FJLZ 2t)0 8Ct) Op) ·;
Hinterrad 66. Des weiteren ist stets eine Bremsvorrichtung am Hinterrad des Rollers zur Verminderung der Rollergeschwindigkeit befestigt. In Fig. 5 und Fig. 6 ist die herkömmliche Bremsvorrichtung ein über dem Hinterrad 66 positioniertes federndes Schutzblech 602. Das federnde Schutzblech 602 erstreckt sich einstückig vom Ende des Bretts 60 um die Oberseite des Hinterrads 66 herum. Wenn der Benutzer auf das federnde Schutzblech 602 tritt, verformt sich federnde Schutzblech 602 und drückt gegen die Außenseite des Hinterrads 66, so daß die Geschwindigkeit des Rollers auf Grund der Reibung zwischen dem federnden Schutzblech 602 und dem Rad 66 vermindert werden kann.
Da jedoch das federnde Schutzblech 602 an dem Brett 60 einstückig ausgebildet oder befestigt ist, kann das federnde Schutzblech 602 nicht von dem Brett 60 abmontiert werden. Das federnde Schutzblech 602 wird schließlich abgenutzt, wenn der Roller über eine lange Zeit benutzt wird. Das Brett 60 mit dem abgenutzten federnden Schutzblech 602 muß durch ein neues ersetzt werden, sonst nimmt die Bremswirkung ab. Das ist ein Problem für den Benutzer und verkürzt die Nutzlebensdauer des Rollers. Das federnde Schutzblech 602 über dem Hinterrad 66 hat eine gekrümmte Oberfläche, die der Krümmung des Hinterrads 66 entspricht. Wenn jedoch der/die Benutzer/in mit seinem/ihrem Fuß das federnde Schutzblech 602 niederdrückt, rutscht der Fuß des/der Benutzer/in leicht auf der gekrümmten Oberfläche der Abdeckung 602 entlang.
-3-Der/die
Benutzer/in kann leicht sein/ihr Gleichgewicht verlieren, und das führt zu Verletzungen.
Die Hauptaufgabe des Gebrauchsmusters ist es, eine verbesserte Bremse mit einem Rahmen, einem schwenkbar an dem Rahmen befestigten Schiebeblock, einem schwenkbar an dem Rahmen befestigtem und mit dem Schiebeblock verbundenem Pedal, einer verschieblich in dem Rahmen befestigten Stange, einem fest an dem Schiebeblock befestigten Bremsbelag und einem Vorspannglied zum Bereitstellen einer Rückstellkraft an dem Bremsbelag vorzusehen. Bei einer solchen Anordnung kann der Bremsbelag, wenn der Benutzer auf das Pedal drückt, durch die Übertragung zwischen dem Schiebeblock und der Stange an das Hinterrad des Rollers anstoßen. Die Bremswirkung der Bremse wird verbessert.
Die andere Aufgabe des Gebrauchsmusters ist es, eine verbesserte Bremse vorzusehen, wobei der Rahmen eine flache Konstruktion ist, so daß der Fuß des/der Benutzers/Benutzerin nicht an dem Rahmen entlang rutscht, wenn er/sie auf den Rahmen drückt. Dadurch kann sich die Gebrauchssicherheit des Rollers erhöhen.
-A- IN DEN ZEICHNUNGEN IST
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Rollers mit einer Bremse gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster;
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Bremse gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt ausgeführte seitliche Draufsicht auf die Bremse gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine teilweise im Schnitt ausgeführte funktionelle seitliche Draufsicht auf die Bremse gemäß Fig. 1;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Rollers mit einer herkömmlichen Bremse gemäß dem Stand der Technik, und
Fig. 6 eine teilweise im Schnitt ausgeführte seitliche Draufsicht auf die Bremse gemäß Fig. 5.
In Fig. 1 und Fig. 2 umfaßt ein herkömmlicher Roller im wesentlichen ein Brett 10, eine schwenkbar an einem Ende des Bretts 10 befestigte Lenkstange 12, ein drehbar
-5-an
dem unteren Ende der Lenkstange 12 befestigtes Vorderrad 14 und ein drehbar an dem anderen Ende des Bretts 10 befestigtes Hinterrad 16. Eine Bremse gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster ist an dem Brett 10 nahe am Hinterrad 16 zum Bereitstellen einer Bremswirkung an dem Hinterrad 16 befestigt.
In Fig. 2 und Fig. 3 umfaßt die Bremse gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster einen Rahmen 20 zur drehbaren Befestigung des Hinterrads 16, einen schwenkbar an dem Rahmen 20 angebrachten Schiebeblock; ein schwenkbar an dem Rahmen 20 befestigtes und mit dem Schiebeblock 26 verbundenes Pedal; eine verschieblich in dem Rahmen 10 befestigte Stange 25 und einen an der Stange 25 befestigten, zu dem Hinterrad 16 weisenden Bremsbelag 24. Der Rahmen 10 weist einen an der Unterseite des Bretts 10 zu sichernden Befestigungsabschnitt 21 und eine U-förmige Radgabel 22 zur drehbaren Befestigung des Hinterrads 16 auf. In dem Befestigungsabschnitt 21 wird eine Ausnehmung 212 zur Aufnahme der schwenkbaren Befestigung des Schiebeblocks 26 durch einen Schwenkstift 42 gebildet. In dem Befestigungsabschnitt 21 wird eine durchgehende Bohrung 213 gebildet, die in Verbindung mit der Ausnehmung 21 und der Radgabel 22 steht, so daß die Stange 25 durch die durchgehende Bohrung 213 ragen kann. Ein Ende der Stange 25 stößt an den Schiebeblock 26 an, und an dem anderen Ende ist ein Bremsbelag 24 sicher befestigt.
Eine vergrößerte Bohrung 214 wird seitlich in dem Befestigungsabschnitt 21 gebildet und kommuniziert mit der Ausnehmung 212. Der Fußhebel 30 ist eine flache Vor-
-6-
richtung. Von dem Fußhebel 30 erstrecken sich zwei Schiebestangen 32 einstückig nach unten und sind an den Seiten des Befestigungsabschnitts 21 positioniert. Jede schwenkbare Stange 32 weist eine durchgehende, darin gebildete Bohrung 322 auf, die mit der vergrößerten Bohrung 214 ausgerichtet ist. Eine durchgehende Bohrung 252 wird in der Stange 25 gebildet und ist mit der durchgehenden Bohrung 322 jeder Schiebestange 32 ausgerichtet. Ein Stab 40 erstreckt sich durch die durchgehenden Bohrungen 252, 322 von jeder der Stangen 25, 32 und die vergrößerte Bohrung 214, so daß der Fußhebel 30 schwenkbar an dem Befestigungsabschnitt 21 befestigt werden kann und die Stange 25 sicher mit dem Fußhebel 30 verbunden ist. Ein Stift 44 ist seitlich an dem Schiebeblock 26 befestigt und stößt an die beiden schwenkbaren Stangen 32 des Fußhebels 30 an.
Um die Stange 25 herum ist eine Feder 28 angeordnet, wobei die beiden Enden an den Stab 40 bzw. an die Innenseite der durchgehenden Bohrung 213 anstoßen, so daß eine Zugkraft an der Stange 25 bereitgestellt wird.
In Fig. 2-4 dreht sich der Fußhebel 30, wenn der Benutzer auf den Fußhebel 30 drückt, relativ zu dem Rahmen 20. Die Schubstange 32 schiebt den Stift 44 zwecks Aktivierung des Schiebeblocks 26 zur Drehung relativ zu dem Rahmen 20, so daß die Stange 25 von dem Schiebeblock 26 so geschoben wird, daß sie längs der durchgehenden Bohrung 213 gleitet. Der Bremsbelag 24 bewegt sich mit der Stange 25 und berührt die Außenseite des Hinterrads 16. Dadurch kann an dem Hinterrad 16 eine
Bremswirkung zur Verminderung der Rollergeschwindigkeit oder zum Stoppen des Rollers bereitgestellt werden. Des weiteren kann der Fuß des Benutzers, da der Fußhebel 30 flach ist, den flachen Fußhebel 30 voll berühren. Deshalb rutscht der Fuß des/der Benutzers/Benutzerin nicht an dem Fußhebel 30 entlang, wenn er/sie auf den Fußhebel 30 drückt. Dadurch kann verhindert werden, daß der Fahrer das Gleichgewicht verliert oder verletzt wird, so daß sich die Gebrauchssicherheit des Rollers verbessert.
Der Stab 40 und der Fußhebel 30 gleiten gleichzeitig längs der vergrößerten Bohrung 214. Die Feder 28 wird von dem Stab 40 zusammengedrückt. Wenn der Benutzer den Fußhebel 30 losläßt, werden die Stange 25, der Schiebeblock 26 und der Fußhebel 40 so gedrückt, daß sie sich infolge der Spannung der Feder 28 in die ursprüngliche Position bewegen oder drehen.

Claims (6)

1. Eine Bremsvorrichtung für einen Roller, umfassend:
einen Rahmen mit einem Befestigungsabschnitt zur festen Befestigung an einem Brett des Rollers und mit einer Radgabel zur schwenkbaren Befestigung eines Hinterrads des Rollers daran;
einen schwenkbar an dem Befestigungsabschnitt angebrachten Schiebeblock;
einen schwenkbar an dem Rahmen befestigten und an den Schiebeblock anstoßenden Fußhebel zum Drücken auf den Schiebeblock zwecks Drehung relativ zu dem Rahmen;
eine verschieblich in dem Rahmen befestigte Stange mit einem ersten, an den Schiebeblock anstoßenden Ende;
einen fest an einem zweiten Ende des Schiebeblocks befestigten und zu dem Hinterrad des Rollers weisenden Bremsbelag; und
ein in dem Rahmen angeordnetes Vorspannglied zum Bereitstellen einer Rückstellkraft an der Stange.
2. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei in dem Befestigungsabschnitt eine Ausnehmung zur schwenkbaren Befestigung des Schiebeblocks darin gebildet wird.
3. Bremsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei in dem Befestigungsabschnitt eine durchgehende Bohrung gebildet wird, die in Verbindung mit der Ausnehmung und der Radgabel steht, so daß die Stange hindurchragt.
4. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Fußhebel flach ist.
5. Bremsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei ein Stift seitlich an dem Schiebeblock befestigt ist; und sich zwei Schiebestangen (32) einstückig von dem Fußhebel (30) nach unten erstrecken und gleichzeitig an den Stift anstoßen.
6. Bremsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei eine vergrößerte Bohrung in dem Befestigungsabschnitt gebildet wird und mit der Ausnehmung kommuniziert;
eine durchgehende Bohrung in jeder Schiebestange gebildet wird und der vergrößerten Bohrung entspricht;
eine durchgehende Bohrung in der Stange gebildet wird und der durchgehenden Bohrung an jeder Schiebestange entspricht; und
sich ein Stab durch die durchgehenden Bohrungen aller Stangen und durch die vergrößerte Bohrung erstreckt.
DE20003792U 2000-03-01 2000-03-01 Bremse für einen Roller Expired - Lifetime DE20003792U1 (de)

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