DE20003901U1 - Verschlusseinrichtung - Google Patents

Verschlusseinrichtung

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DE20003901U1
DE20003901U1 DE20003901U DE20003901U DE20003901U1 DE 20003901 U1 DE20003901 U1 DE 20003901U1 DE 20003901 U DE20003901 U DE 20003901U DE 20003901 U DE20003901 U DE 20003901U DE 20003901 U1 DE20003901 U1 DE 20003901U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/58Auxiliary devices
    • B60D1/60Covers, caps or guards, e.g. comprising anti-theft devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/52Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting removably mounted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

AL-KO Kober AG Ichenhauser Str. 14 89359 Kötz
Vertreter:
Patentanwälte Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b 86153 Augsburg / DE
Datum:
Akte:
03.03.2000 330-686 er/ge
BESCHREIBUNG
Verschlusseinrichtung 5
Die Erfindung betrifft eine Verschlußeinrichtung mit einem Verschlußdeckel für Anhängerkupplungen von Fahrzeugen mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruches.
Eine solche Verschlußeinrichtung ist aus der EP-A-O 491 241 und der EP-A-O 646 482 bekannt. Die Anhängerkupplung des Fahrzeugs hat in beiden Fällen eine Aufnahmehülse für eine abnehmbare Kupplungsstange, insbesondere eine sog. Kugelstange. Die Öffnung der Aufnahmehülse kann bei abgenommener Kupplungsstange durch einen Deckel verschlossen werden. Der Deckel ist an der Aufnahmehülse durch ein einfaches Schwenklager drehbar angeordnet und wird durch Schwerkraft oder durch eine Feder betätigt. Diese einfache Verschlußeinrichtung
20' bedingt bei der Montage der Kupplungsstange eine beidhändige Bedienung des Verschlußdeckels und der Kupplungsstange. Dies ist unbequem und ergonomisch ungünstig. Bei modernen Anhängerkupplungen, die eine im wesentlichen senkrecht stehende Aufnahmehülse haben und die verborgen hinter der Heckstoßstange des Fahrzeugs angeordnet sind, besteht außerdem ein Zugänglichkeitsproblem. Der Verschlußdeckel muß vom Bediener ohne Sichtkontakt gesucht, betätigt und in Öffnungsstellung gehalten werden, während mit der anderen Hand die Kupplungsstange in die Aufnahmehülse eingeführt wird.
Das DE-G-89 07-256 zeigt eine andere Verschlußeinrichtung mit einem losen Deckel, der vor der Montage der Kupplungsstange" entfernt und separat aufbewahrt werden muß. Nach Demontage der Kupplungsstange muß der lose Deckel ebenfalls separat wieder in die offene
Aufnahmehülse eingesetzt werden. Der lose Deckel kann leicht verloren gehen. Außerdem ist er bei senkrecht stehenden Aufnahmehülsen wegen des fehlenden Sichtkontaktes unbequem zu.montieren und demontieren.
Andere Arten von losen Verschlußdeckeln sind aus dem DE-G-87, 14 966 und der FR 2 651 725 bekannt. Sie sind mit den gleichen Nachteilen wie der vorerwähnte Stand der Technik behaftet.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine bessere Verschlusseinrichtung für Anhängerkupplungen aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Die beanspruchte" Verschlusseinrichtung besitzt eine selbstschließende Deckelbetätigung. Hierdurch ist sichergestellt, dass nach Abnahme der Kupplungsstange der Verschlussdeckel automatisch und selbsttätig die Öffnung der Aufnahmehülse verschließt. Der Verschlussdeckel ist mit der Deckelbetätigung verbunden und kann nicht mehr verloren gehen. Auch die Bedienung ist wesentlich vereinfacht und komfortabler.
Die Deckelbetätigung besitzt einen Federantrieb und eine Totpunktlagerung für den Verschlussdeckel. Diese arbeitet zuverlässig und verlangt nur wenig Bau- und Platzaufwand. Zudem lässt sie sich besonders einfach bedienen.
Besondere Vorteile ergeben sich bei Einsatz einer verstellbaren Totpunktlagerung, durch die der Verschlussdeckel eine Spannstellung, eine Ö'ffnungsstellung und eine Schließstellung aufnehmen kann. Hierdurch lässt sich der Verschlussdeckel aus der Spannstellung heraus automatisch bei Abnahme der Kupplungsstange verschließen. Wenn die Kupplungsstange später wieder eingesetzt werden soll, kann der Verschlussdeckel auf einfache und bequeme
Weise in die Verschlussstellung gebracht werden, in der er durch die verstellbare Totpunktlagerung stehen bleibt und die Öffnung der Aufnahmehülse freigibt. Der Verschlussdeckel ist in dieser Öffnungsstellung arretiert und braucht nicht vom Bediener per Hand offengehalten"zu werden. Der Bediener hat dadurch beide Hände frei für die Montage der Kupplungsstange. Beim Einsetzen der Kupplungsstange in die Aufnahmehülse spannt sich die Deckelbetätigung selbst. Aus dieser Spannstellung heraus schließt der Verschlussdeckel selbsttätig, wenn die Kupplungsstange wieder abgenommen wird.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Figur 1: eine Frontansicht einer Anhängerkupplung mit einer eingesetzten Kupplungsstange und einer Verschlusseinrichtung in Spannstellung,
Figur 2: eine Frontansicht der Anhängerkupplung bei abgenommener Kupplungsstange und der in
Öffnungsstellung befindlichen Verschlusseinrichtung,
Figur 3: eine Frontansicht der Anordnung von Figur 1 mit der in Spannstellung befindlichen
Verschlusseinrichtung bei abgenommener Kupplungsstange,
Figur 4: eine Frontansicht der Anhängerkupplung mit abgenommener Kupplungsstange und der in
Schließstellung befindlichen Verschlusseinrichtung und
Figur 5: eine Seitenansicht der Anordnung von Figur 3. 25
Die Zeichnungen Figur 1 bis 5 zeigen eine Verschlusseinrichtung (2) mit einem Verschlussdeckel (6) für eine Anhängerkupplung (1) von Fahrzeugen (nicht dargestellt) in verschiedenen Ansichten und in unterschiedlichen Betriebsstellungen. Die Anhängerkupplung (1) ist mit einer am Fahrzeug befestigten Aufnahmehülse (4) für eine abnehmbare Kupplungsstange- (3) ausgerüstet. Die Aufnahmehülse (4) ist im wesentlichen vertikal "ausgerichtet und hat an ihrem unteren Ende eine Hülsenöffnung (5), durch die das rückwärtige Ende der gebogenen Kupplungsstange (3) von unten her eingeführt
wird. Die Kupplungsstange (3) ist in beliebig geeigneter Weise ausgebildet. In der bevorzugten Ausführungsform handelt es sich um eine Kugelstange, die am vorderen Ende eine Kupplungskugel trägt. Figur 1 zeigt diese Anordnung.
Die Verschlusseinrichtung (2) dient zum selbsttätigen und sicheren Verschließen der Hülsenöffnung (5) mit dem Verschlussdeckel (6). Sie besitzt eine selbstschließende Deckelbetätigung (7), die mit dem Verschlussdeckel (6) verbunden ist. Die Verschlusseinrichtung (2) hat ein Gestell (20), mit dem sie an der Anhängerkupplung (1) oder am Fahrzeug befestigt wird.
Die Deckelbetätigung (7) besitzt einen Federantrieb (9) und eine Totpunktlagerung (8) für den Verschlussdeckel (6). Die Totpunktlagerung (8) ist vorzugsweise verstellbar. Hierdurch kann der Verschlussdeckel (6) die in Figur- 1 und 3 dargestellte Spannstellung (25), die in Figur 2 gezeigte Öffnungsstellung (26) und die Schließstellung (27) in Figur 4 einnehmen. Figur 1 zeigt die Spannstellung (25) bei eingesetzter Kupplungsstange (3).-Figur 3 zeigt die gleiche Spannstellung (25) bei abgenommener Kupplungsstange (3) und kurz vor dem Schließen des Verschlussdeckels (6).
In der Spannstellung (25) ..gemäß Figur 1 liegt der Verschlussdeckel (6) mit Druck an der Kupplungsstange (3) an. Sobald die Kupplungsstange (3) -aus der Aufnahmehülse (4) entfernt ist, bewegt sich der Verschlussdeckel (6) aus dieser in Figur 3 gezeigten Ausgangsstellung in die Schließstellung gemäß Figur 4. In dieser Position verschließt er dicht die Hülsenöffnung (5). Wenn die Kupplungsstange (3) wieder montiert werden soll? klappt der Bediener den Verschlussdeckel (6) nach unten und bringt ihn in die in Figur 2 gezeigte Öffnungsstellung (26), in der die Verschlusseinrichtung (2) gespannt und verriegelt ist. In dieser Position verharrt der
Verschlussdeckel (6) von selbst. Beim Einführen der Kupplungs'stange (3) wird er automatisch aus der Ö-ffnungsstellung (26) in die Spannstellung (25) gebracht.
Der Federantrieb (9) besteht aus einer Druckstange (14), die von einer Feder (15) nach unten in Richtung zur Hülsenöffnung (5) gedrückt wird. Die Druckstange (14) hat am unteren Stangenfuß (16) ein Stangenlager (17), an dem der Verschlussdeckel (6) mit einem rückwärtigen Deckelarm
(10) gelenkig angreift. Die Druckstange (14) ist am oberen Ende in einer Führung (24) am Gestell (20) mit begrenztem Weg seitenbeweglich geführt. Die Führung (24) ist z. B. als ein quer zur Hülsenachse gerichteter Schlitz ausgebildet und befindet sich in einem seitlich vorspringenden Flansch an einer Grundplatte (21) des Gestells (20). Die Feder (15) ist als Druckfeder ausgebildet und stützt sich einerseits am oberen Ende an diesem besagten Flansch ab und drückt andererseits am unteren Ende auf einen verbreiterten Ansatz an der Druckstange (14). Die Feder (15) übt dadurch ständig einen nach unten gerichteten Druck auf den Stangenfuß (16-) und das Stangenlager (17) aus. An der Drückstange (14) ist ferner noch seitlich eine schräg abgewinkelte Stellzunge (18) angeordnet. Ihre Befestigungsstelle bzw. der Ausgangspunkt an der Druckstange (14) befindet sich zwischen der Feder (15) und dem Stangenlager (17).
Die Totpunktlagerung (8) wird von dem Stangenlager (17) und einem Deckellager (11) gebildet, die mit Abstand voneinander-und relativ beweglich zueinander angeordnet sind. Die beiden Lager (11,17) können dadurch entsprechend der unterschiedlichen Stellungen (25,26,27) die in Figur bis 4 gezeigten unterschiedlichen Positionen einnehmen. Hierbei ergeben sich unterschiedliche Lagerabstände al bis a3.
Das Deckellager (11) ist als Dreh- und Schiebelager ausgebildet. Es besitzt einen Lagerstift (12), der an einem bügeiförmigen Halter (22) am unteren Ende der Grundplatte (21) befestigt ist. Der Verschlussdeckel (6) ist mit dem Deckelarm (10) an diesem Lagerstift (12) drehbar gelagert. Die Schiebeführung (13) wird durch ein ■ Langloch im Deckelarm (10) gebildet, welches in einem geeigneten Winkel zur Mittelachse des Verschlussdeckels (6) ausgerichtet ist. In der gezeigten "Ausführungsform erstreckt sich die Langlochachse schräg zur Deckelachse. Die Drehachsen der beiden Lager (11,17) verlaufen parallel.
In der Spannstellung (25) gemäß Figur 1 und 3 ist der Verschlussdeckel (6) derart von der.Aufnahmehülse (4) nach links weg verschoben, dass der Lagerstift (12) am rechten" Ende des Langlochs (13) anliegt. Hierdurch befindet sich das Deckellager (11) zwischen dem Stangenlager (17) und der Hülsenöffnung (5). Der Federantrieb (12) übt ein nach rechts drehendes Moment in Schließrichtung auf den Verschlussdeckel (6) aus. Bei montierter Kupplungsstange (3)' drückt hierdurch der Verschlussdeckel (6) gegen die Seitenwand der Kupplungsstange (3). Sobald die Kupplungsstange {3) abgenommen ist, schwenkt der Verschlussdeckel (6) durch den Federantrieb (8) selbsttätig in die Schließstellung (27) in Figur 4. In dieser Stellung befindet sich das Stangenlager (17) unterhalb des Deckellagers (11), wobei der Federantrieb (9) den Verschlussdeckel (6) mit Federkraft an die Aufnahmehülse (4) anpresst.
Der Verschlussdeckel (6) ist vorzugsweise topfartig gestaltet und hat zumindest an der Innenseite eine an den Rand der Aufnahmehülse_ (4) angepasste Form. Er übergreift dichtend die Hüisenöffnung (5) und den unteren Rand der Aufnahmehülse (4). Außenseitig kann am Verschrlussdeckel (6) ein Ansatz, ein Griff oder dergleichen für die
nachfolgend beschriebene manuelle Betätigung angebracht sein.
Um die Aufnahmehülse (4) für eine neuerliche Montage der Kupplungsstange (3) zu öffnen, wird der Verschlussdeckel (6) aus der Schließstellung (27) von Figur 4 vom Bediener vertikal nach unten gedrückt. Er schwenkt dabei um das Deckellager (11), bis er mit dem Deckelarm (10) an einem Deckelanschlag (23) am Seitenrand des Halters (22) zur Anlage kommt. Hierbei wird der Verschlussdeckel (6) um den vorzugsweise kantenförmigen Deckelanschlag (23) gedreht. Dies führt dazu, dass der Lagerstift (12) entlang des nunmehr in etwa horizontal sich erstreckenden Langiochs (13) verschoben wird und am linken Langlochende zur Anlage kommt. Zugleich wandert durch die Schwenkbewegung des Verschlussdeckels (6) und des Deckelarms (10) das Stangenlager (17) über dem Deckellager (11) in die entgesetzte Richtung zur Aufnahmehülse (4). In dieser Totpunktstellung verläuft die Wirkachse des Federantriebs
(9) zwischen dem Deckellager (11) und der Hülsenöffnung (5), wodurch der Verschlussdeckel (6) in der Offnüngsstellung (26) und in Anlage am Deckelanschlag (23) gehalten und federnd arretiert wird. Der Bediener kann nun beide Hände vom Verschlussdeckel"(6) nehmen und die Kupplungsstange (3) bequem von unten in die freiliegende Hülsenöffnung (5) einführen. Der Verschlussdeckel (6) ist hierfür genügend weit zur Seite verschwenkt und erstreckt sich schräg nach außen zur Hülsenachse.
in der in Figur 2 gezeigten Öffnungsstellung (26) erstreckt sich die Federzunge (18) bis in den Bewegungsbereich der Kupplungsstange (3). Die Federzunge (18) übergreift die Lager (11,17) und ist zumindest mit dem unteren Ende schräg zur Achse der Druckstange (14) abgewinkelt.
Die Kupplungsstange (3) hat an der linken Seite einen geeigneten Ansatz (19) oder sonstigen Vorsprung, ~der mit der Stellzunge (18) bei der Montage der Kupplungsstange (3) zusammenwirkt. Der schräge Ansatz (19) drückt dabei '" gegen die Stellzunge (18) und schiebt diese nach links zur Seite. Hierdurch wird die in Figur 2 gezeigte Totpunktstellung aufgehoben,- wobei das Stangenlager (17) über dem Deckellager (11) links nach außen wandert und - zugleich.der Deckelarm (10) gegenüber den Lagerstift (12) verschoben wird. Der Lagerstift (12) gelangt hierdurch am anderen Ende des Langlochs (13) zur Anlage. Der Verschlussdeckel (6) nimmt hierdurch die in Figur 1 dargestellte Spannstellung (25). ein, in der er vom Federantrieb (9) gegen die Kupplungsstange (3) gedrückt wird.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsform sind in verschiedener Weise möglich. Dabei ist es möglich, mit einer einfachen Totpunktlagerung auszukommen. Diese hält dann den Verschlussdeckel (6) entweder in der Schließstellung (27) oder der Öffnungsstellung (26). Die Kupplungsstange. (3) kann dadurch bequem und beidhändig montiert werden, wobei anschließend der Verschlussdeckel (6) von Hand in die'Spannstellung (25) gebracht werden muss.
Ferner sind beliebige konstruktive Abwandlungen der Deckelbetätigung (7) ihres Antriebes und der ggf. vorhandenen Totpunktlagerung möglich. Statt einer Feder (15) können auch beliebige andere geeignete Antriebsmittel zum Einsatz kommen.
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- 10 BEZUGSZEICHENLISTE
1 Anhängerkupplung
2 Verschlusseinrichtung
3 Kupplungsstange, Kugelstange
4 Aufnahmehülse
5 Hülsenöffnung
6 Verschlussdeckel .7 Deckelbetätigung
8 Totpunktlagerung
9 Federantrieb
10 Deckelarm -11 Deckellager
12 Lagerstift
13 Schiebeführung, Langloch
14 Druckstange
15 Feder, Druckfeder
16 ■ Stangenfuß
17 Stangenlager 18 Stellzunge
19 Ansatz
20 Gestell
. 21 Grundplatte
22" Halter, Bügel
23 Deckelanschlag
24 Führung Druckstange
25 Spannstellung
26 Öffnungsstellung
27 Schließstellung 30

Claims (9)

1. Verschlusseinrichtung mit einem Verschlussdeckel (6) für Anhängerkupplungen (1) von Fahrzeugen, welche mit einer Aufnahmehülse (4) und einer abnehmbaren Kupplungsstange (3) ausgerüstet sind, wobei die Verschlusseinrichtung (2) eine unter Federkraft selbstschließende Deckelbetätigung (7) für den Verschlussdeckel (6) bei abgenommener Kupplungsstange (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelbetätigung (7) einen Federantrieb (9) und eine Totpunktlagerung (8) für den Verschlussdeckel (6) aufweist, welche den Verschlussdeckel (6) zumindest in einer Schließstellung (27) und in einer Öffnungsstellung (26) hält.
2. Verschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinrichtung (2) ein Gestell (20) zur Montage an der Anhängerkupplung (1) aufweist.
3. Verschlusseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelbetätigung (7) eine verstellbare Totpunktlagerung (8) mit einer Spannstellung (25), einer Öffnungsstellung (26) und einer Schließstellung (27) für den Verschlussdeckel (6) aufweist.
4. Verschlusseinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbare Totpunktlagerung (8) ein drehbares Stangenlager (17) zwischen Federantrieb (9) und Verschlussdeckel (6) und ein drehbares Deckellager (11) mit einer Schiebeführung (13) zur Lagerung des Verschlussdeckels (6) am Gestell (20) aufweist.
5. Verschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelbetätigung (7) eine Stellzunge (18) aufweist, die mit der Kupplungsstange (3) zur Verstellung der Totpunktlagerung (8) zusammenwirkt.
6. Verschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Federantrieb (9) eine federbelastete (15) Druckstange (14) aufweist, die am Stangenfuß (16) über das Stangenlager (17) mit dem Verschlussdeckel (6) verbunden ist und die am anderen Ende in einer Stangenführung (23) am Gestell (20) geführt ist.
7. Verschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellzunge (18) an der Druckstange (14) zwischen Feder (15) und Stangenlager (17) angeordnet und zur Aufnahmehülse (4) hin schräg abgewinkelt ist.
8. Verschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckellager (11) einen am Gestell (20) befestigten Lagerstift (12) aufweist, der zur Bildung der Schiebeführung (13) mit einem Langloch am Verschlussdeckel (6) zusammenwirkt.
9. Verschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (20) einen unterhalb des Deckellagers (11) angeordneten Deckelanschlag (23) aufweist.
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