DE2000395A1 - Knet- und Mischmaschine fuer Fleisch- und Wurstwaren - Google Patents

Knet- und Mischmaschine fuer Fleisch- und Wurstwaren

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DE2000395A1 DE19702000395 DE2000395A DE2000395A1 DE 2000395 A1 DE2000395 A1 DE 2000395A1 DE 19702000395 DE19702000395 DE 19702000395 DE 2000395 A DE2000395 A DE 2000395A DE 2000395 A1 DE2000395 A1 DE 2000395A1
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shafts
tub
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
    • B01F27/70—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms
    • B01F27/701—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms comprising two or more shafts, e.g. in consecutive mixing chambers
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    • B01F35/40—Mounting or supporting mixing devices or receptacles; Clamping or holding arrangements therefor
    • B01F35/41—Mounting or supporting stirrer shafts or stirrer units on receptacles
    • B01F35/412—Mounting or supporting stirrer shafts or stirrer units on receptacles by supporting both extremities of the shaft
    • B01F35/4122—Mounting or supporting stirrer shafts or stirrer units on receptacles by supporting both extremities of the shaft at the side walls of the receptacle
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Description

Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren
Die Erfindung betrifft eine Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren mit in einer Knetwanne umlaufen den Mischwellen mit daran angebrachten Misch- oder Knetschaufeln.
Bekanntlich weisen die in Wurstfabriken und ähnlichen Industriebetrieben für die Verarbeitung von gemahlenem oder zerkleinertem Fleisch verwendeten Knet- und Misohmaschinen in der Hegel eine entsprechend große Wanne für das zu verarbeitende Gut auf. In dieser Wanne arbeiten üblicherweise zwei mit geeigneten Schaufeln versehene Mischwellen, die durch einen geeigneten Motor in Umdrehung versetzt werden. Sie genannten Maschinen weisen nicht zu unterschätzende konstruktive und funktionelle Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den großen Abmessungen einiger Bauteile ι wie z.B.
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die Wanne und die erwähnten Mischorgane, sowie im Hinblick auf die scharfen hygienischen Vorschriften auf, die eine häufige Reinigung derjenigen Teile fordern, die Reste von sich leicht und gefährlich verändernden Produkten zurückhalten könnten. Besonders aufmerksam muß das Schmiersystem überwacht werden, um mit maximaler Sicherheit die Möglichkeit einer gegenseitigen Verunreinigung zwischen dem Schmier« mittel und dem zu verarbeitenden Gut zu verhindern·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren zu schaffen, die den genannten Anforderungen voll Rechnung trägt, wobei durch einen besonderen Einbau von Dichtungselementen, die leicht gewartet und gereinigt werden können, das einwandfreie Funktionieren der Maschine unter Berücksichtigung der geltenden hygienischen Vorschriften voll gewährleistet werden soll. Außerdem sollen konstruktive Verbesserungen, insbesondere im Hinblick auf den Austrag für das bearbeitete Gut, einen einfachen Ausbau der Knet- und Mischvorrichtungen ermöglichen, damit diese stets vollständig und in hygienisch einwandfreier Weise gereinigt werden können. Auch soll die Antriebsübertragung auf die Mischwellen vereinfacht werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist im wesentlichen gekennzeichnet durch eine liegend angeordnete, im wesentlichen zylindrische Wanne mit zwei darin horizontal und parallel zueinander angeordneten Mischschaufelwellen, die von getrennten Antriebsgruppen derart gegenläufig und synchron angetrieben und derart gelagert sind, daß der von den umlaufenden Mischwellen übertragene Axialschub aufgehoben wird.
Im einzelnen besteht eine solche Knet- und Mischmaschine dm wesentlichen aus einer geräumigen zylindrischen
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Wanne mit horizontaler Achse, in der zwei parallel angeordnete und gegenläufige Wellen mit daran angebrachten Mischschaufeln arbeiten, wobei die Antriebsübertragung auf die Mischwellen durch zwei getrennte, synchron arbeitende Antriebsgruppen erfolgt, die aus je einem Elektromotor und aus einem mechanischen Untersetzungsgetriebe bestehen. Die Antriebsgruppen sind so ausgelegt, daß der von den angetriebenen Mischwellen übertragene Axialschub ausgeglichen oder aufgehoben wird. Die getrennten Antriebsgruppen ermöglichen einen schnellen Ausbau der einzelnen Mischwellenteile, um diese in einfacher und hygienisch |
einwandfreier Weise reinigen zu können. Für die umlaufenden Antriebsteile ist eine automatische Schmiervorrichtung mit kontinuierlichem Schmierkreislauf vorgesehen. Außerdem ist eine leicht prüfbare und kontrollierbare Vorrichtung gegen Infiltration vorgesehen, um eine gegenseitige Verunreinigung des zu verarbeitenden Gutes und des Schmiermittels zu vermeiden. Schließlich ist eine Austragsvorrichtung für das verarbeitete Gut vorgesehen, die aus druckluftbetätigten Gleitschiebern am Wannenboden besteht, um ein einfaches Entleeren der Wanne und gleichzeitig einen schnellen Ausbau derjenigen Teile zu gewährleisten, die einer regelmäßigen Reinigung bedürfen·
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels· In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer erfindungsgemäß ausgebildeten Knet- und Mischmaschine,
Fig. 2 Einzelheiten der Austragöffnung für das
verarbeitete Gut an einer solchen Maschine,
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Flg. 2a Im Grundriß eine Einzeldarstellung des Absperrschiebers für die genannte Austragöffnung,
Fig. 2b den Schieber in Seitenansicht und teilweise im Schnitt und
Fig. 3 in Ansicht, teilweise im Schnitt, Einzelheiten des Antriebes des Schiebers.
Die in der Zeichnung dargestellte Knet- und Mischmaschine nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einer großen Wanne 1 zur Aufnahme des zu verarbeitenden Gutes, die auf zwei Seitenstreben ruht, mit denen sie fest verbunden ist. Die Seitenstreben sind als Träger für zwei Elektromotoren 2 und ein in einem Gehäuse 2* enthaltenes mechanisches Untersetzungsgetriebe ausgebildet. Das Untersetzungsgetriebe ist ein Schneckengetriebe, dessen Schnecke 3 mit ihrer Achse vertikal angeordnet ist und von einem Elektromotor 2 in Drehung versetzt wird. Die Schnecke 3 nimmt zwei Schneckenräder 4 mit, die mit ihr symmetrisch zu ihrer Achse in Eingriff stehen. Jedes Schneckenrad 4 ist mittels einer Paßfeder 6 mit einer Hohlwelle 5 verkeilt. Die Hohlwelle 5 ist an dem der Wanne 1 zugewandten Ende mit einem Loch quadratischen Querschnittes versehen, in das eine im Inneren der Hohlwelle 5 angeordnete Mitnehmer- oder Zugwelle 7 mit ihrem quadratischen Ende eingesetzt ist. In der Wanne 1 drehen sich zwei mit Schaufeln und Schabern 8* versehene Mischwellen 8, die das zu verarbeitende Gut in gewünschter Weise bearbeiten. Jede Mischwelle 8 wird von einem synchron laufenden Mitnehmer- oder Zugwellenpaar 7 in Umdrehung versetzt und gehalten. Dieses Mitnehmer- oder Zugwellenpaar greift an den Enden der Welle 8 nach Art einer Kopfkupplung an, wie aus der Zeichnung zu erkennen. Die Mitnehmer- oder Zugwelle 7 wird in der gezeigten
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Stellung durch einen Deckel 9 festgehalten, der in seinem unteren Teil an der Stelle A in ein Scharnier übergeht und im oberen Teil mittels einer Schraubenmutter 10 befestigt ist. Eine kleine Dichtungsscheibe 11, die an dem Deckel 9 angeordnet ist und mit dem äußeren Kopf der Welle 7 in Berührung steht, erleichtert die Drehung der Welle, wobei der von der Mischwelle 8 übertragene Axialschub, der beim Durchkneten und Durchmischen des in der Wanne 1 enthaltenen Gutes auftritt, völlig absorbiert wird.
Um die umlaufenden Teile mit dem im Gehäuse £' enthaltenen Schmieröl 12 sicher schmieren zu können, ist eine kleine Spezialwanne 13 in enger Verbindung zu den Schneckenrädern 4 eingebaut, und ferner ist eine zylindrische Nabe 14 mit einer Sammelkammer 15 und einer Bohrung 16 auf der Hohlwelle 5 angeordnet und durch Einfügen einer Zwischenlagerschale 17 mit dem Gehäuse 2* verbunden. Um Infiltrationen und eine gegenseitige Verunreinigung zwischen dem in der Wanne 1 verarbeiteten Gut und dem im Gehäuse 2' enthaltenen Schmieröl 12 zu verhindern, ist eine Dichtungsvorrichtung mit einer Lagerbuchse 18 aus selbstschmierendem Material, wie z.B. Polytetrafluorethylen oder dgl·, vorgesehen. Diese Lagerbuchse 18 ist axial frei und mittels zweier Zapfen 20 mit einer Muffe 19 verbunden. Diese Muffe 19 ist mit dem Endteil der Nabe 14 verschraubt. Der Schutz gegen Infiltration wird durch eine Reihe von Dichtungen 21, 22, 23, 24 erreicht, sowie durch eine Austrittsöffnung 25, die auf beiden Lagerbuchsen 16, 19 sowie an der Seite der Maschine angeordnet ist, wodurch eventuell durchgesickerte Rückstände aus dem Maschinengehäuse nach außen entweichen können.
Das in der Maschine verarbeitete Gut wird durch xwei vorzugsweise rechteckig·, an Boden der Wanne 1 an gebrachte Öffnungen ausgetragen. Der Wannenboden ist nicht
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eben, sondern gewölbt oder halbzylindrisch ausgelegt, wobei die Wölbung nach oben gerichtet ist. In Verbindung mit der öffnung ist ein rechteckiger Rahmen 26 an der Wanne 1 befestigt, der Führungsnuten 27 trägt, die an den Längsseiten der Öffnung ausgekehlt sind und sich an zwei Auslegerarmen 28, 28* entlang erstrecken. An einem Scheitelpunkt des Rahmens ist ein Führungsbügel 29 befestigt als Lager für eine Gelenkbefestigung 30 des Zylinders 31 eines Druckluftzylinders, dessen Gesamtaufbau aus Fig. 1 zu erkennen ist.
In den Führungsnuten 27 des Rahmens 26 kann ein rechteckiger Schieber 32 gleiten, der durch den Druckluftzylinder 31 angetrieben wird, dessen Kolbenstange 33 mit einem Ende in eine mit einem Arm 35 fest verbundene Glocke 34 eingesetzt ist. Der Arm 35 ist mit dem Schieber 32 fest verbunden. Fig. 3 zeigt eine besondere Darstellung der Verbindung zwischen der Kolbenstange 33 und der Glocke 34, wobei auch zu erkennen ist, daß eine an dem mit einem Gewinde versehenen Ende der Kolbenstange aufgeschraubte und mittels einer Gegenmutter festgelegte Buchse 36 sich in den gabelförmigen Sitz des Armes 35 einpaßt. Ein durch eine zylindrische Feder 39 bewegter Kolben 38 - beide Teile sind in einer Glocke 34 gelagert, die mit dem Arm 35 fest verbunden ist - soll teilweise in die Buchse 36 eindringen, wodurch diese zusammen mit der Stange 33 in der in der Zeichnung dargestellten Stellung festgelegt wird. Das Auskuppeln oder Lösen der Kolbenstange des Druckluftzylinders von dem Arm 35 wird dadurch erreicht, daß in Pfeilrichtung auf einen mit einem Zapfen an dem Kolben 38 fest verbundenen Handgriff derart eingewirkt wird, daß die Gegenwirkung der Feder 39 überwunden wird.
Nachdem die Kolbenstange 33 auf dies· Weise freigegeben worden ist, kann sie durch die Gelenklagerung
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des Druckluftzylinders in eine Winkelstellung gebracht werden, die ausreicht, um die Kolbenstange 33 von dem Schieber 32 zu lösen, wodurch letzterer in einfacher Weise aus seiner Lagerung entfernt werden kann, um dadurch eine vollständige Reinigung dieses Teiles sowie der Führungsnuten 27 zu ermöglichen. Der Ausbau des Schiebers kann jedoch erst nach Ausbau einer für die Hubbegrenzung eingesetzten und im Endteil des Rahmens 26 angeordneten Stange 41 erfolgen, die in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist. Außerdem ist ein mit einem Kratzelement versehener Kratzer 42 vorgesehen, der in Anlage an dem Gleitschieber 32 mon- "
tiert ist, wie aus der Schnittdarstellung in Fig. 1 zu erkennen. Der Kratzer hat die Aufgabe, die Oberfläche des Gleitschiebers bei jedem entsprechenden Arbeitsgang abzuschaben, um das verarbeitete Gut vollständig von dem Schieber zu entfernen.
Die Knet- und Mischmaschine arbeitet folgendermaßen: In jeder der beiden Antriebsgruppen wird der vom Elektromotor 2 erzeugte Antrieb durch die Schnecke 3 auf die beiden Schneckenräder 4 und von diesen auf jede der Hohlwellen 5, mit denen sie verkeilt sind,
übertragen. Jede im Inneren einer Hohlwelle 5 ange- λ
ordnete Mitnehmer- oder Zugwelle 7 wird damit angetrieben und überträgt diese Bewegung auf die Mischwelle 8, mit der sie verbunden ist. Infolgedessen erhalten die beiden in der Wanne 1 gegenläufig arbeitenden Mischwellen 8 den Antrieb an ihren beiden Enden von den beiden getrennten Antriebsgruppen, die jedoch synchron arbeiten.
Durch Öffnen der mit einem Scharnier versehenen Deckel 9 können die vier Mitnehmer- oder Zugwellen 7 vollständig ausgebaut und gleichzeitig die Mischwellen 8 freigelegt werden, wodurch letztere zur besseren und
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schnelleren Reinigung dieser Teile - sowie der Wanne selbst aus der Wanne 1 entfernt werden können. In diesem Falle können auch die Lagerbuchsen 18 und die Muffen 19 in einfacher Weise ausgebaut werden, um die Dichtungsringe 21, 22, 23, 24 innerhalb kurzer Zeit zu reinigen und gegebenenfalls .auszutauschen.
Bezüglich des automatischen Schmiervorganges für die umlaufenden Teile der beiden Untersetzungsgetriebe ist festzustellen, daß das im Gehäuse 2* enthaltene Öl infolge des Eintauchens der Räder in das Öl beim Umlauf der Räder auf deren Oberfläche haftet. Das von den Schneckenrädern in deren oberem Teil abtropfende Öl wird sodann mittels der Spezialwanne 13 gesammelt und von dieser aus der in der Nabe 14 liegenden Sammelkammer 15 zugeführt. Von dieser Sammelkammer 15 aus dringt das Öl durch eine Bohrung 16 zwischen die Zwischenlagerschale 17 und die Hohlwelle 5 ein, wobei diese ständig geschmiert werden. Anschließend kehrt das Öl über den zwischen der Nabe 14 und dem Schneckenrad 4 vorhandenen Zwischenraum in das Gehäuse 2· zurück und tritt für die gesamte Dauer der Bewegung des Rades 4 wieder in den Kreislauf ein.
In Praxis kann eine solche Maschine zwar insbesondere hinsichtlich der Form, den Abmessungen, der Anordnung der Teile, der Beschaffenheit des verwendeten Materials entsprechende Abwandlungen erfahren, ohne dadurch jedoch den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Patentansprüche -
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Claims (10)

Patentansprüche
1. Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren mit in einer Knetwanne umlaufenden Mischwellen mit daran angebrachten Misch- oder Knetschaufeln, gekennzeichnet durch eine liegend angeordnete, im wesentlichen zylindrische Wanne (1) mit zwei darin horizontal und parallel zueinander angeordneten Mischschaufelwellen (8,8·), die von λ getrennten Antriebsgruppen (2,3,4) derart gegenläufig und synchron angetrieben und derart gelagert sind, daß der von den umlaufenden Mischwellen (8) übertragene Axialschub aufgehoben wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schneckengetriebe (3,4) mit senkrecht stehender Antriebsschnecke (3) für den Antrieb je eines Schneckenradpaares mit symmetrisch angeordneten Schneckenrädern (4) bei jeder Antriebsgruppe (2,3,4), von wo der Antrieb auf zwei Hohlwellen (5) übertragen wird, mit denen die Schneckenräder (4) verkeilt sind und von denen jede an einem Ende einen
Sitz mit quadratischem oder mehreckigem Profil aufweist, \
in dem das entsprechend profilierte Ende einer axial verschiebbaren Mitnehmer- oder Zugwelle (7) gelagert ist, die mit der Hohlwelle (5) angetrieben ist und den Antrieb auf eine mit ihr stirnseitig gekuppelte Mischwelle (8) überträgt.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Mitnehmer- oder Zugwelle (7) den durch die Mischwelle (8) ausgeübten Axialschub an ihrem von der Mischwelle (8; entfernt liegenden Ende auf eine mit einem abnehmbaren oder aufklappbaren Gehäusedeckel (9) - durch den die Mitnehmer- oder Zugwelie ausgebaut werden kann - verbundene lelbstschmierende Scheibe (11) übertragt.
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4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen automatisch und kontinuierlich arbeitenden Schmiermittelkreis Lauf für die im Gehäuse (21) umlaufenden TeLIe mit einer SameLwanne (13) für das von den Schneckenrädern (4) abtropfende Ul, mit einer unter dem Auslauf der Samme 1 wanne (13) Liegenden SammeLknininer (Vi) in der Nabe (14) jeder AntrLebr.wel Lerneinheit, von der eine Öizufuhrbohrung (16) zwischen die Hohlwelle (5) und eine diese umgebende ZwLscheniagerschaLe (17) führt, von wo das SchmiermLtteL über die Schneckenräder (4) wieder in das Gehäuse (21) zurückgeführt wird.
r). Maschin*.· nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch Wellenabdichtungen an der den Mischwellen (B) gegenüberLLegenden Stirnseite jedes Gehäuses (L") in Pot in axial frei beweglicher Lagerbüchsen (18) aus Polytetrafluorethylen oder ähnlichem MateriaL, die mittels zweier Zapfen (20) oder einer anderen Befestigungsvorrichtung mit einer korrosionsbeständigen Muffe (19) aus nichtrostendem Stahl, wie z.B. Ni-Cr-Stahl, verbunden 1st, die Ihrerseits mit dem Endteil der Hohlwelle (5) unter Zwischenschaltung einer Reihe von Dichtungen (21, 22,23,24) verschraubt ist.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine im Gehäusekörper (2·) neben jeder Wellenabdichtung angeordnete und zur Gehäuseaußenseite führende Abflußbohrung (25).
7. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Austragvorrichtung mLt druckluftgesteuerten GLeitschiebern (32) am Boden der Wanne (1), durch die die Mischschaufelwellen (8,β1) ausbaubar sind.
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8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragvorrichtung vorzugsweise zwei rechteckige Öffnungen umfaßt, von denen jede durch einen rechteckigen Gleitschieber (32) verschließbar ist, der in Führungsnuten (27) horizontal gleitend geführt ist, die in einem am Boden der Wanne (1) befestigten Rahmen (26) ausgespart sind.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftzylinder (31) für die Betätigung jedes Gleitschiebers (32) durch eine Gelenklagerung (30) mit
einem Führungsbügel (29) verbunden ist, der seinerseits ^
an einem Scheitelpunkt des Rahmens (26) befestigt ist, und daß die Kolbenstange (33) des Zylinders (31) in eine Glocke (34) eingreift, die mit einem am Gleitschieber (32) befestigten Arm (35) verbunden ist.
10. Maschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Kupplungsvorrichtung zum schnellen Auskuppeln der Kolbenstange (33) aus der Gabel des Armes (35) mit einem Zapfen (38), der mittels eines Handgriffes (40) gegen die Kraft einer Feder (39) aus der Mittelöffnung einer mit einer Gegenmutter (37) am Gewindekopf der Kolbenstange (33) verschraubten Buchse (36) herausziehbar ist.
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