DE2000395A1 - Knet- und Mischmaschine fuer Fleisch- und Wurstwaren - Google Patents
Knet- und Mischmaschine fuer Fleisch- und WurstwarenInfo
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Description
Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren
Die Erfindung betrifft eine Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren mit in einer Knetwanne umlaufen
den Mischwellen mit daran angebrachten Misch- oder Knetschaufeln.
Bekanntlich weisen die in Wurstfabriken und ähnlichen Industriebetrieben für die Verarbeitung von gemahlenem oder
zerkleinertem Fleisch verwendeten Knet- und Misohmaschinen
in der Hegel eine entsprechend große Wanne für das zu verarbeitende Gut auf. In dieser Wanne arbeiten üblicherweise
zwei mit geeigneten Schaufeln versehene Mischwellen, die durch einen geeigneten Motor in Umdrehung versetzt werden.
Sie genannten Maschinen weisen nicht zu unterschätzende konstruktive und funktionelle Schwierigkeiten im Zusammenhang
mit den großen Abmessungen einiger Bauteile ι wie z.B.
009862/0234
·"· 2 —
die Wanne und die erwähnten Mischorgane, sowie im Hinblick
auf die scharfen hygienischen Vorschriften auf, die eine häufige Reinigung derjenigen Teile fordern, die Reste von
sich leicht und gefährlich verändernden Produkten zurückhalten könnten. Besonders aufmerksam muß das Schmiersystem
überwacht werden, um mit maximaler Sicherheit die Möglichkeit einer gegenseitigen Verunreinigung zwischen dem Schmier«
mittel und dem zu verarbeitenden Gut zu verhindern·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren zu
schaffen, die den genannten Anforderungen voll Rechnung trägt, wobei durch einen besonderen Einbau von Dichtungselementen, die leicht gewartet und gereinigt werden können,
das einwandfreie Funktionieren der Maschine unter Berücksichtigung der geltenden hygienischen Vorschriften voll
gewährleistet werden soll. Außerdem sollen konstruktive Verbesserungen, insbesondere im Hinblick auf den Austrag
für das bearbeitete Gut, einen einfachen Ausbau der Knet- und Mischvorrichtungen ermöglichen, damit diese stets
vollständig und in hygienisch einwandfreier Weise gereinigt werden können. Auch soll die Antriebsübertragung
auf die Mischwellen vereinfacht werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist im wesentlichen gekennzeichnet durch eine liegend angeordnete, im wesentlichen zylindrische Wanne mit zwei darin horizontal und
parallel zueinander angeordneten Mischschaufelwellen, die von getrennten Antriebsgruppen derart gegenläufig und
synchron angetrieben und derart gelagert sind, daß der von den umlaufenden Mischwellen übertragene Axialschub
aufgehoben wird.
Im einzelnen besteht eine solche Knet- und Mischmaschine dm wesentlichen aus einer geräumigen zylindrischen
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Wanne mit horizontaler Achse, in der zwei parallel angeordnete und gegenläufige Wellen mit daran angebrachten Mischschaufeln arbeiten, wobei die Antriebsübertragung auf die
Mischwellen durch zwei getrennte, synchron arbeitende Antriebsgruppen erfolgt, die aus je einem Elektromotor und
aus einem mechanischen Untersetzungsgetriebe bestehen. Die Antriebsgruppen sind so ausgelegt, daß der von den
angetriebenen Mischwellen übertragene Axialschub ausgeglichen oder aufgehoben wird. Die getrennten Antriebsgruppen ermöglichen einen schnellen Ausbau der einzelnen
Mischwellenteile, um diese in einfacher und hygienisch |
einwandfreier Weise reinigen zu können. Für die umlaufenden Antriebsteile ist eine automatische Schmiervorrichtung
mit kontinuierlichem Schmierkreislauf vorgesehen. Außerdem ist eine leicht prüfbare und kontrollierbare Vorrichtung
gegen Infiltration vorgesehen, um eine gegenseitige Verunreinigung des zu verarbeitenden Gutes und des Schmiermittels zu vermeiden. Schließlich ist eine Austragsvorrichtung für das verarbeitete Gut vorgesehen, die aus
druckluftbetätigten Gleitschiebern am Wannenboden besteht, um ein einfaches Entleeren der Wanne und gleichzeitig einen schnellen Ausbau derjenigen Teile zu gewährleisten, die einer regelmäßigen Reinigung bedürfen·
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels· In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer erfindungsgemäß ausgebildeten Knet-
und Mischmaschine,
verarbeitete Gut an einer solchen Maschine,
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_ 4 —
Flg. 2a Im Grundriß eine Einzeldarstellung des Absperrschiebers für die genannte Austragöffnung,
Fig. 2b den Schieber in Seitenansicht und teilweise im
Schnitt und
Fig. 3 in Ansicht, teilweise im Schnitt, Einzelheiten des Antriebes des Schiebers.
Die in der Zeichnung dargestellte Knet- und Mischmaschine nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus
einer großen Wanne 1 zur Aufnahme des zu verarbeitenden Gutes, die auf zwei Seitenstreben ruht, mit denen sie fest
verbunden ist. Die Seitenstreben sind als Träger für zwei Elektromotoren 2 und ein in einem Gehäuse 2* enthaltenes
mechanisches Untersetzungsgetriebe ausgebildet. Das Untersetzungsgetriebe ist ein Schneckengetriebe, dessen Schnecke
3 mit ihrer Achse vertikal angeordnet ist und von einem Elektromotor 2 in Drehung versetzt wird. Die Schnecke 3
nimmt zwei Schneckenräder 4 mit, die mit ihr symmetrisch zu ihrer Achse in Eingriff stehen. Jedes Schneckenrad 4
ist mittels einer Paßfeder 6 mit einer Hohlwelle 5 verkeilt. Die Hohlwelle 5 ist an dem der Wanne 1 zugewandten
Ende mit einem Loch quadratischen Querschnittes versehen, in das eine im Inneren der Hohlwelle 5 angeordnete Mitnehmer- oder Zugwelle 7 mit ihrem quadratischen Ende eingesetzt ist. In der Wanne 1 drehen sich zwei mit Schaufeln
und Schabern 8* versehene Mischwellen 8, die das zu verarbeitende Gut in gewünschter Weise bearbeiten. Jede Mischwelle 8 wird von einem synchron laufenden Mitnehmer- oder
Zugwellenpaar 7 in Umdrehung versetzt und gehalten. Dieses Mitnehmer- oder Zugwellenpaar greift an den Enden der Welle
8 nach Art einer Kopfkupplung an, wie aus der Zeichnung zu
erkennen. Die Mitnehmer- oder Zugwelle 7 wird in der gezeigten
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Stellung durch einen Deckel 9 festgehalten, der in seinem unteren Teil an der Stelle A in ein Scharnier übergeht und
im oberen Teil mittels einer Schraubenmutter 10 befestigt ist. Eine kleine Dichtungsscheibe 11, die an dem Deckel 9
angeordnet ist und mit dem äußeren Kopf der Welle 7 in Berührung steht, erleichtert die Drehung der Welle, wobei
der von der Mischwelle 8 übertragene Axialschub, der beim Durchkneten und Durchmischen des in der Wanne 1 enthaltenen
Gutes auftritt, völlig absorbiert wird.
Um die umlaufenden Teile mit dem im Gehäuse £'
enthaltenen Schmieröl 12 sicher schmieren zu können, ist eine kleine Spezialwanne 13 in enger Verbindung zu den
Schneckenrädern 4 eingebaut, und ferner ist eine zylindrische Nabe 14 mit einer Sammelkammer 15 und einer Bohrung
16 auf der Hohlwelle 5 angeordnet und durch Einfügen einer Zwischenlagerschale 17 mit dem Gehäuse 2* verbunden.
Um Infiltrationen und eine gegenseitige Verunreinigung zwischen dem in der Wanne 1 verarbeiteten Gut und dem im
Gehäuse 2' enthaltenen Schmieröl 12 zu verhindern, ist eine Dichtungsvorrichtung mit einer Lagerbuchse 18 aus
selbstschmierendem Material, wie z.B. Polytetrafluorethylen oder dgl·, vorgesehen. Diese Lagerbuchse 18 ist
axial frei und mittels zweier Zapfen 20 mit einer Muffe 19 verbunden. Diese Muffe 19 ist mit dem Endteil der Nabe
14 verschraubt. Der Schutz gegen Infiltration wird durch
eine Reihe von Dichtungen 21, 22, 23, 24 erreicht, sowie durch eine Austrittsöffnung 25, die auf beiden Lagerbuchsen
16, 19 sowie an der Seite der Maschine angeordnet ist, wodurch eventuell durchgesickerte Rückstände aus dem
Maschinengehäuse nach außen entweichen können.
Das in der Maschine verarbeitete Gut wird durch xwei vorzugsweise rechteckig·, an Boden der Wanne 1 an
gebrachte Öffnungen ausgetragen. Der Wannenboden ist nicht
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eben, sondern gewölbt oder halbzylindrisch ausgelegt, wobei die Wölbung nach oben gerichtet ist. In Verbindung mit der
öffnung ist ein rechteckiger Rahmen 26 an der Wanne 1 befestigt, der Führungsnuten 27 trägt, die an den Längsseiten
der Öffnung ausgekehlt sind und sich an zwei Auslegerarmen
28, 28* entlang erstrecken. An einem Scheitelpunkt des Rahmens ist ein Führungsbügel 29 befestigt als Lager für
eine Gelenkbefestigung 30 des Zylinders 31 eines Druckluftzylinders, dessen Gesamtaufbau aus Fig. 1 zu erkennen
ist.
In den Führungsnuten 27 des Rahmens 26 kann ein rechteckiger Schieber 32 gleiten, der durch den Druckluftzylinder 31 angetrieben wird, dessen Kolbenstange 33 mit
einem Ende in eine mit einem Arm 35 fest verbundene Glocke 34 eingesetzt ist. Der Arm 35 ist mit dem Schieber
32 fest verbunden. Fig. 3 zeigt eine besondere Darstellung der Verbindung zwischen der Kolbenstange 33 und der Glocke
34, wobei auch zu erkennen ist, daß eine an dem mit einem Gewinde versehenen Ende der Kolbenstange aufgeschraubte
und mittels einer Gegenmutter festgelegte Buchse 36 sich in den gabelförmigen Sitz des Armes 35 einpaßt. Ein durch
eine zylindrische Feder 39 bewegter Kolben 38 - beide Teile sind in einer Glocke 34 gelagert, die mit dem Arm
35 fest verbunden ist - soll teilweise in die Buchse 36 eindringen, wodurch diese zusammen mit der Stange 33 in
der in der Zeichnung dargestellten Stellung festgelegt wird. Das Auskuppeln oder Lösen der Kolbenstange des
Druckluftzylinders von dem Arm 35 wird dadurch erreicht, daß in Pfeilrichtung auf einen mit einem Zapfen an dem
Kolben 38 fest verbundenen Handgriff derart eingewirkt wird, daß die Gegenwirkung der Feder 39 überwunden wird.
Nachdem die Kolbenstange 33 auf dies· Weise freigegeben worden ist, kann sie durch die Gelenklagerung
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des Druckluftzylinders in eine Winkelstellung gebracht werden, die ausreicht, um die Kolbenstange 33 von dem Schieber
32 zu lösen, wodurch letzterer in einfacher Weise aus seiner Lagerung entfernt werden kann, um dadurch eine vollständige
Reinigung dieses Teiles sowie der Führungsnuten 27 zu ermöglichen. Der Ausbau des Schiebers kann jedoch
erst nach Ausbau einer für die Hubbegrenzung eingesetzten und im Endteil des Rahmens 26 angeordneten Stange 41 erfolgen,
die in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist. Außerdem ist ein mit einem Kratzelement versehener Kratzer 42
vorgesehen, der in Anlage an dem Gleitschieber 32 mon- "
tiert ist, wie aus der Schnittdarstellung in Fig. 1 zu
erkennen. Der Kratzer hat die Aufgabe, die Oberfläche des Gleitschiebers bei jedem entsprechenden Arbeitsgang
abzuschaben, um das verarbeitete Gut vollständig von dem Schieber zu entfernen.
Die Knet- und Mischmaschine arbeitet folgendermaßen: In jeder der beiden Antriebsgruppen wird der
vom Elektromotor 2 erzeugte Antrieb durch die Schnecke 3 auf die beiden Schneckenräder 4 und von diesen auf
jede der Hohlwellen 5, mit denen sie verkeilt sind,
übertragen. Jede im Inneren einer Hohlwelle 5 ange- λ
ordnete Mitnehmer- oder Zugwelle 7 wird damit angetrieben und überträgt diese Bewegung auf die Mischwelle
8, mit der sie verbunden ist. Infolgedessen erhalten die beiden in der Wanne 1 gegenläufig arbeitenden
Mischwellen 8 den Antrieb an ihren beiden Enden von den beiden getrennten Antriebsgruppen, die jedoch synchron
arbeiten.
Durch Öffnen der mit einem Scharnier versehenen Deckel 9 können die vier Mitnehmer- oder Zugwellen 7
vollständig ausgebaut und gleichzeitig die Mischwellen 8 freigelegt werden, wodurch letztere zur besseren und
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schnelleren Reinigung dieser Teile - sowie der Wanne selbst aus der Wanne 1 entfernt werden können. In diesem Falle
können auch die Lagerbuchsen 18 und die Muffen 19 in einfacher Weise ausgebaut werden, um die Dichtungsringe 21,
22, 23, 24 innerhalb kurzer Zeit zu reinigen und gegebenenfalls .auszutauschen.
Bezüglich des automatischen Schmiervorganges für die umlaufenden Teile der beiden Untersetzungsgetriebe ist festzustellen, daß das im Gehäuse 2* enthaltene Öl infolge des
Eintauchens der Räder in das Öl beim Umlauf der Räder auf deren Oberfläche haftet. Das von den Schneckenrädern in
deren oberem Teil abtropfende Öl wird sodann mittels der Spezialwanne 13 gesammelt und von dieser aus der in der
Nabe 14 liegenden Sammelkammer 15 zugeführt. Von dieser Sammelkammer 15 aus dringt das Öl durch eine Bohrung 16
zwischen die Zwischenlagerschale 17 und die Hohlwelle 5 ein, wobei diese ständig geschmiert werden. Anschließend
kehrt das Öl über den zwischen der Nabe 14 und dem Schneckenrad 4 vorhandenen Zwischenraum in das Gehäuse
2· zurück und tritt für die gesamte Dauer der Bewegung des Rades 4 wieder in den Kreislauf ein.
In Praxis kann eine solche Maschine zwar insbesondere hinsichtlich der Form, den Abmessungen, der Anordnung der Teile, der Beschaffenheit des verwendeten
Materials entsprechende Abwandlungen erfahren, ohne dadurch jedoch den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu
verlassen.
- Patentansprüche -
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Claims (10)
1. Knet- und Mischmaschine für Fleisch- und Wurstwaren mit in einer Knetwanne umlaufenden Mischwellen mit daran angebrachten
Misch- oder Knetschaufeln, gekennzeichnet durch eine liegend angeordnete, im wesentlichen zylindrische
Wanne (1) mit zwei darin horizontal und parallel zueinander angeordneten Mischschaufelwellen (8,8·), die von λ
getrennten Antriebsgruppen (2,3,4) derart gegenläufig
und synchron angetrieben und derart gelagert sind, daß der von den umlaufenden Mischwellen (8) übertragene
Axialschub aufgehoben wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schneckengetriebe (3,4) mit senkrecht stehender Antriebsschnecke (3) für den Antrieb je eines Schneckenradpaares
mit symmetrisch angeordneten Schneckenrädern (4) bei jeder Antriebsgruppe (2,3,4), von wo der Antrieb auf zwei Hohlwellen
(5) übertragen wird, mit denen die Schneckenräder (4) verkeilt sind und von denen jede an einem Ende einen
Sitz mit quadratischem oder mehreckigem Profil aufweist, \
in dem das entsprechend profilierte Ende einer axial verschiebbaren
Mitnehmer- oder Zugwelle (7) gelagert ist, die mit der Hohlwelle (5) angetrieben ist und den Antrieb
auf eine mit ihr stirnseitig gekuppelte Mischwelle (8) überträgt.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Mitnehmer- oder Zugwelle (7) den durch die Mischwelle
(8) ausgeübten Axialschub an ihrem von der Mischwelle (8; entfernt liegenden Ende auf eine mit einem abnehmbaren
oder aufklappbaren Gehäusedeckel (9) - durch den die Mitnehmer- oder Zugwelie ausgebaut werden kann - verbundene
lelbstschmierende Scheibe (11) übertragt.
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4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen automatisch und kontinuierlich arbeitenden
Schmiermittelkreis Lauf für die im Gehäuse (21) umlaufenden
TeLIe mit einer SameLwanne (13) für das von den Schneckenrädern
(4) abtropfende Ul, mit einer unter dem Auslauf der Samme 1 wanne (13) Liegenden SammeLknininer (Vi) in der Nabe
(14) jeder AntrLebr.wel Lerneinheit, von der eine Öizufuhrbohrung
(16) zwischen die Hohlwelle (5) und eine diese umgebende ZwLscheniagerschaLe (17) führt, von wo das
SchmiermLtteL über die Schneckenräder (4) wieder in das
Gehäuse (21) zurückgeführt wird.
r). Maschin*.· nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet
durch Wellenabdichtungen an der den Mischwellen (B) gegenüberLLegenden Stirnseite jedes Gehäuses (L")
in Pot in axial frei beweglicher Lagerbüchsen (18) aus
Polytetrafluorethylen oder ähnlichem MateriaL, die mittels
zweier Zapfen (20) oder einer anderen Befestigungsvorrichtung
mit einer korrosionsbeständigen Muffe (19) aus nichtrostendem Stahl, wie z.B. Ni-Cr-Stahl, verbunden
1st, die Ihrerseits mit dem Endteil der Hohlwelle (5) unter Zwischenschaltung einer Reihe von Dichtungen (21,
22,23,24) verschraubt ist.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine im Gehäusekörper (2·) neben jeder
Wellenabdichtung angeordnete und zur Gehäuseaußenseite
führende Abflußbohrung (25).
7. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Austragvorrichtung
mLt druckluftgesteuerten GLeitschiebern (32) am Boden
der Wanne (1), durch die die Mischschaufelwellen (8,β1)
ausbaubar sind.
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8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austragvorrichtung vorzugsweise zwei rechteckige Öffnungen umfaßt, von denen jede durch einen rechteckigen
Gleitschieber (32) verschließbar ist, der in Führungsnuten (27) horizontal gleitend geführt ist, die in einem am Boden
der Wanne (1) befestigten Rahmen (26) ausgespart sind.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftzylinder (31) für die Betätigung jedes
Gleitschiebers (32) durch eine Gelenklagerung (30) mit
einem Führungsbügel (29) verbunden ist, der seinerseits ^
an einem Scheitelpunkt des Rahmens (26) befestigt ist, und daß die Kolbenstange (33) des Zylinders (31) in eine
Glocke (34) eingreift, die mit einem am Gleitschieber (32) befestigten Arm (35) verbunden ist.
10. Maschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Kupplungsvorrichtung zum schnellen Auskuppeln der
Kolbenstange (33) aus der Gabel des Armes (35) mit einem Zapfen (38), der mittels eines Handgriffes (40) gegen
die Kraft einer Feder (39) aus der Mittelöffnung einer mit einer Gegenmutter (37) am Gewindekopf der Kolbenstange
(33) verschraubten Buchse (36) herausziehbar ist.
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Family Cites Families (3)
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