DE2000441A1 - Verriegelungseinrichtung - Google Patents

Verriegelungseinrichtung

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DE2000441A1 DE19702000441 DE2000441A DE2000441A1 DE 2000441 A1 DE2000441 A1 DE 2000441A1 DE 19702000441 DE19702000441 DE 19702000441 DE 2000441 A DE2000441 A DE 2000441A DE 2000441 A1 DE2000441 A1 DE 2000441A1
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Description

Patentanwalt·
Dip!.-ing.Lßin»ebir 7. Januar 1970
Dipi.-imj.Ziiflmermann AA/br- 154/69
Mur. :'.^·'» 2, Rosenfat 7 Td. 261989
STBN-LENNART BOSTRÖM
Hagersten/Schweden
Ve rr i e gelung se inri ohtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungseinrichtung oder Sperrvorrichtung, die eine praktisch unbegrenzte Anzahl von Sperrkombinationen ermöglicht und bei der eine unbefugte Betätigung praktisch ausgeschlossen ist, wobei weiterhin auch eine Nachahmung praktisch unmöglich ist.
Zu diesem Zweck weist eine erfindungsgemäße Verriegelungseinrichtung einen Sender oder Geber für Laserstrahlung oder für eine Strahlung sonstiger Art auf, die ähnlich wie Laserstrahlung durch optische oder elektroopti sehe Mittel auf hierfür vorgesehene Ziele oder Objekte gelenkt werden kann, ferner einen diese Objekte einbegreifenden und zur Betätigung eines Verbindungsorgans dienenden Empfänger und einen Schlüssel, der zwischen Geber und Empfänger einschiebbar ist, um so die Strahlung zu den vorgesehenen Zielen oder Objekten hinzulenken.
Der Empfänger kann zur elektromagnetischen Steuerung des Verbindungs- oder Sohliefiorgans eines mechanischen Schlosses dienen und der Schlüssel kann so ausgebildet sein, daß bei seinem Einschieben in ein Schlüsselloch eine Anordnung zum Anschalten der Strah-
lungsouelle
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lungequelle betätigt wird. An dem Schlüssel kann ein handbetätigbares Organ vorgesehen sein, das gestattet, ein· oder mehrere Strahlungsbahnen durch den Schlüssel zum Empfänger in Betrieb su nehmen oder aber die Strahlungsintensitäten zu beeinflussen. Der lapfanger kann für jedes der Ziele oder Objekte eine Photozeil· aufweisen, den Photozellen kann jeweils ein Verstärker zugeordnet sein und jeder der Verstärker kann zur Betätigung eines Flip-Hop dienen, wenn ihm von seiner Photozelle eine vorbestimmte Spannung zugeführt wird. Eine Anzahl von Flip-Plopa dient zur Steuerung einer mit einer Reihe von Eingangeanschlüssen versehenen Torschaltungeeinheit, die ihrerseits eine Anordnung steuert, duroh welche das Verbindungeoder Schließorgan betätigt werden soll, wenn Eingabebedingungen erfüllt sind, die einem vorbestimmten Schema entsprechen.
Die Strahlung kann eine Anzahl Strahlungskomponenten von unterschiedlicher Wellenlänge enthalten, wobei Vorsorge getroffen ist, daß diese Strahlungskomponenten selektiv zu unterschiedlichen Zielen oder Objekten hingelenkt werden. IHe einzelnen Komponenten können hierbei gegeneinander in unterschiedlicher Weise polarisiert sein. Der Schlüssel ist in geeigneter Weise so ausgebildet, daß Strahlungsanteile in dem Schlüssel entlang Strahlungebahnen von verschiedener Sichtung geregelt entweder ein und demselben Objekt oder auch unterschiedlichen Objekten zugeführt werden können. Hierbei kann vorgesehen sein, daß der Schlüssel die einzelnen Strahlungskomponenten in unterschiedlicher Weise dämpft oder polarisiert. Der Schlüssel kann so ausgebildet sein, daß er die einzelnen Strahlungskomponenten so bricht oder ablenkt, daß sie an unterschiedlichen Stellen aus dem Schlüssel austreten, wobei diese Austrittaste11en dann jeweils den entsprechenden Zielen oder Objekten in dem Empfänger unmittelbar gegenüberliegen.
Die in dem Schlüssel für die einzelnen Strahlungskomponenten vorgesehenen Strahlungsbahnen können beispielsweise in einem transparenten Material verlaufen, während der Schlüssel in den übrigen Teilen aus einem opaken Material besteht. In einer zweckdienlichen Weise können an dem Schlüssel Partien mit unterschiedlichen optischen Eigenschaften jeweils für die durch den Schlüssel verlaufenden Strahlenbahnen von unterschiedlicher Sichtung und/oder für
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di· einzelnen Strahlungskomponenten vorgesehen sein. Der Schlüssel kann in geeigneter Weise mit Farbfiltern für die in der Strahlung enthaltenen unterschiedlichen Farbkomponenten und gleichfalls auch mit Polarisationsfiltern für die verschiedenen Strahlungskomponenten versehen sein. Zusätzlich oder stattdessen können in dem Schlüssel verschiedene Prismen vorgesehen sein, um die einzelnen Farbkomponenten der Strahlung in unterschiedlicher Weise abzulenken. Hie Torschaltungseinheit ist in geeigneter Weise aus einer Anzahl Serienstufen paralleler, einfacher USD-Schaltungen und/oder ODER-Schaltun- ■ gen zusammengesetzt. Bei der beschriebenen Ausführungsform weist der Schlüssel eine Längebohrung auf, in welche die Strahlung des Senders oder Gebers einstrahlt, sowie eine Anzahl von Querbohrungen, die die g Längebohrung schneiden, wobei unterschiedliche Strahlungskomponenten zur Weiterleitung zu gegenüberliegenden Zielkanälen in den Wandungen des Schlüsselloches selektiv in die Richtung dieser Querbohrungen abgelenkt werden können.
Sie Erfindung soll nun anhand der beigegebenen Zeichnungen, in denen eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist, eingehend beschrieben werden. In den Zeichnungen zeigern
Figur 1 einen in das dazugehörige Schlüsselloch eingeschobenen Schlüssel)
Figur 2 eine Querschnittsansicht in einem rechtwinklig zur Figur 1 gelegten Schnitt;
Figur 3 eine Aueführungsform einer Torschaltungseinheit; und
Figur 4 eine Anzahl von Torschaltungen geeigneter, elementarer Art.
Wie aus Figur 1 hervorgeht, ist am Griffteil des Schlüssels H eine Bundskala IS mit einer Zahleneinteilung vorgesehen, wobei das Griffteil außerdem auch eine Anzeigemarkierung IM aufweist. Bei der Darstellung der Zahleneinteilung sind acht Teilungseinheiten 1 We 8 zugrundegelegt, line entsprechende Bund skala kann auf der Bückseite des Griffteils vorgesehen sein. Statt der Rundskalen oder zusätzlich zu diesen kann man einen drehbaren Ring oder auch mehrere solcher Ringe mit Zahlenmarkierungen vorsehen, um so ein genaues
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Einstellen der Ziffern einer mehrstelligen Kodezahl zu ermöglichen, wie dies bei Chiffre schlossern und Kombinationsschlössern üblich iet. Zur Vereinfachung der Beschreibung wird im Rahmen dieses Ausführungsbeispiels davon ausgegangen, daß nur die dargestellte Bandskala IS vorhanden sei und daß diese Sund skala über einen Kupplungsarm BM betätigungsmäßig mit der Einstellvorrichtung des Schlüssels verbunden ist, auf die weiter unten näher eingegangen werden soll. Es sei ferner angenommen, daß die gezeigte Einstellung der Hundskala, bei der also die Ziffer 3 unmittelbar unter der Anzeigemarkierung IM steht, die richtige Kodeeinstellung für den betreffenden Schlüssel darstellt.
Wird der Schlüssel N in das Schlüsselloch eingeführt, so betätigt das Schlüsselende einen in der Tiefe des Loches angeordneten Kontakt K, der zum Einschalten eines Laserstrahls LS dient, der duroh eine öffnung 10 in eine in dem Schlüssel vorgesehene Bohrung 11 einfällt. Die Bohrung kann mit einem transparenten Material ausgefüllt sein, so beispielsweise mit Kristallglas oder mit einem sonstigen Material von ähnlichen optischen Eigenschaften. Es sei angenommen, daß der Laserstrahl polarisiert und aus fünf Farbkomponenten zusammengesetzt ist, nämlich einer Blaukomponente B, einer Grünkomponente G, einer Oelbkomponente Y, einer Botkomponente B und einer Ultraviolettkomponente U.
Die Blaukomponente B dieses Strahls trifft auf eine erste Kante 12 eines Prismas in der Bohrung 11 auf und wird von dieser Kantenfläche durch eine Querbohrung 100 und weiter von einer zweiten Kante 13 reflektiert, von der aus sie in der Gegenrichtung durch eine Querbohrung 101 zurückgeworfen wird, die sich in der anderen Richtung erstreckt.
In entsprechender Weise wird die Grünkomponente G der Strahlung durch Querbohrungen 102 und 103 reflektiert, die Gelbkomponente Y durch Querbohrungen 104 und 105, die Botkomponente B duroh Querbohrungen 106 und 107 und die Ultraviolettkomponente U durch Querbohrungen 108 und 109·
Die den einzelnen Farben entsprechenden Symbole B, G, Y, B und U sind in der zeichnerischen Darstellung jeweils über die betreffenden Querbohrungen 100, 102, 104. 106 beziehungsweise 108 ge-
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setzt und erscheinen an der oberen Sohlüsseikante, sind jedoch an den Bohrungen 101, 103, 105, 107 und 109 an der entgegengesetzten Schlüseelkante fortgelassen, um die Zeichnung nicht unübersichtlich »u machen,-doch ist natürlich klar, daß auch in die letztgenannten Bohrungen die Strahlen der betreffenden Farbkomponenten in der gleichen Eeihenfolge einfallen. In jeder der Querbohrungen 100 bis 109 ist ein Farbfilter vorgesehen, in der Figur mit den Bezugszeichen Fl bis F5 bezeichnet, wobei diese Filter allerdings nur für die obere Bohrungsreihe mit Bezugszeichen versehen sind und wobei die Filter nur die für die betreffende Bohrung in Frage kommende Farbkomponente durchlassen. Weiterhin gehört zu jeder der Querbohrungen ein Satz Polarisationsfilter Pl bis P5, wobei ebenfalls Bezugszei- ä
chen nur für die obere Bohrungsreihe eingesetzt sind. Von diesen Polarisationsfiltersätzen Pl bis P5 sind die in den Bohrungen 103 und 106 (P4) angeordneten mit Hilfe eines mit der Rundskala IS verbundenen Bandes SH einstellbar, so daß ihr Durchlassigkeitsgrad duroh Drehen der Bund skala IS verändert werden kann.
In Figur 2 ist eine Querschnittsansioht des Schlüssels N gezeigt und der Darstellung ist zu entnehmen, daß bei dieser Ausführungsform vier Serien oder Reihen von Querbohrungen CHl bis CH4 vorgesehen sind, von denen die Serie CHl die Bohrungen 100, 102, 104, 106 und 108 umfaßt, die Serie CH3 dagegen die Bohrungen 101, 103, 105, 107 und 109· In der Bohrung 11 ist hier die spiralförmige Anordnung der Reflexionskanten 12 und 13 gezeigt. äk
He aus der Darstellung der Figur 1 hervorgeht, sind die Querbohrungen 100 bis 109 jeweils unmittelbar vor die entsprechenden Kanäle 200 bis 209 in dem Sohloß gesetzt|und in der unteren Kanalreihe sind für die Kanäle 201 und 209 die dazugehörigen Polarisations- und Farbfilter PFl und PF5 gezeigt. Für jeden der Kanäle 200 bis ist natürlich eigens ein Polarisations- und Farbfilter vorgesehen, wenn diese auch zur besseren Übersichtlichkeit in der Zeichnung fortgelassen sind.
Ton dem Schlüssel N aus gesehen sind dem Kanal 201 nacheinander das erwähnte Filter PFl, eine Photozelle PHl, ein Verstärker NVl, ein Flip-Flop FFl und ein Ausgangeanschluß ül zugeordnet. Dem Kanal 209 sind in der Darstellung die entsprechenden Einheiten
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PF5, PH5» NV5t ΪΤ5 und U5 zugeordnet. Die Ausgangsansohlüsse sind in der zeichnerisehen Darstellung unipolar, sind jedooh in Hrklichkeit bipolar zu denken, wie aus den nachfolgenden nooh herrorgeht.
An die AusgangsanSchlüsse Ul bis TJ5 ist ein· Tbrschaltungseinheit GK gelegt, auf deren Einzelheiten weiter unten eingegangen werden soll und die ihrerseits zur Steuerung eines Verriegelungstore GL dient, durch das ein (nicht dargestelltes) Magnetschloß betätigt wird.
Schon aus dem oben Gesagten ergibt sich, daß ein· Verriegelungseinrichtung der beschriebenen Art eine sehr grofle Zahl Ton Kombinationsmöglichkeiten gestattet.
So kann man zunächst einmal sohen aufgrund der Eigenart des Laserstrahls eine sehr große Zahl unterschiedlicher Farbkomponenten erhalten, deren jede einer scharf umgrenzten teilenlänge entspricht. Im Zusammenhang der Besehreibung wird hier nur auf fünf solcher unterschiedlicher Wellenlängen (Farben) Bezug genommen.
Zweitens aber kann jede dieser Farbkomponenten polarisiert sein, wofür es die verschiedensten Möglichkeiten gibt. Untenstehend sind nur drei unterschiedliche Polarisationsmöglichkeiten der einfallenden Farben ins Auge gefaßt, doch kann man natürlich auch mit Zwischenabstufungen der Polarisation arbeiten.
Drittens kann man mit Hilfe der Polarisationsfilter sät ze Pl bis P2 eine große Zahl von Helligkeitsabstufungen erzielen. Im folgenden wird hier auf den Fall eingegangen, daß nur alt Tier so erhaltenen Helligkeitsstufen der einzelnen Photosellen PHl bis PH5 gearbeitet werde.
Viertens kann man sodann eine oder mehrere der dargestellten Querbohrungsserien CHl bis CH4 benutzen, und darüber hinaus kann deren Anzahl auch noch beträchtlich über vier erhöht werden. Bei der beschriebenen Ausführungsform wird nur mit der einen dieser Serien gearbeitet, nämlich mit der Serie CH3.
Die in den Figuren 1 und 3 wiedergegeben· Ibrschaltungseinheit GK kann in sehr unterschiedlichen Kombinationerarianten ausgeführt sein. In Figur 4 sind Möglichkeiten verschiedener Art susam-
m«nge stellt
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■engestellt, nämlich acht einfache Torschaltungen, die in dem Aufbau der Torsehaltungseinheit GK vorgesehen sein können.
In der linken Spalte der Figur 4 sind vier Arten von UXD-Schaltungen gezeigt, in der mittleren Spalte vier Arten von OUR-Schaltungen und In der rechten Spalte eine Aufstellung der Eingabe- und Ausgabebedingungen für diese Tor schaltungen. Die Eingaben der Torschaltungen sind hierbei mit a und b bezeichnet, während ι die Ausgaben bezeichnet. JSs sind nur Tor schaltungen mit je zwei Eingaben a und b und «it einer Ausgabe ζ dargestellt. Doch liegt es auf der Hand, daß im Aufbau der Torschaltungseinheit GrK auch eine Vielzahl Ton Torschaltungen anderer, komplizierterer Art vorgesehen Min kann. Λ
Zn der rechten Spalte erscheinen also die Eingaben a und b sowie die Ausgaben ζ ait den entsprechenden Bedingungen, die hier jeweils mit den Symbolen L oder E bezeichnet sind, was beispielsweise eine hohe Spannung beziehungsweise eine niedrige Spannung bedeuten kann. Aus dem obersten Rechteck der rechten Spalte ist somit zu ersehen, daß für die nebenstehende UND-Schaltung und für die nebenstehende OBER-Schaltung die Eingabebedigung L an a und b die Ausgabebedingung L an ζ liefert, daß H und L sowie L und H an a beziehungsweise b andererseits L an ζ ergeben, während für den Fall, daß E sowohl an a als auch an b erscheint, H an ζ erhalten wird.
In Figur 3 ist ein Ausführungsbeispiel für den Aufbau der Schaltung GX gezeigt, wobei nur UHD-Schaltungen wie die der Figur 4 d
vorgesehen sind und wobei diese UND-Schaltungen jeweils mit einem der Symbole O, F, Q und S versehen sind, um ihre Identifizierung zu erleichtern. Wie bereits erwähnt wurde, sind die als unipolare Anschlüsse dargestellten Ausgangsanschlüsse Ul bis U5 tatsächlich bipolare Anschlüsse, und sie sind hier ähnlich wie in der Tabelle der Figur 4 Mit den Sjabolen L und H versehen. Es sei angenommen, daß sioh die Flip-Flops FFl bis FF5 sämtlich im gestellten Zustand befinden und an ihren Ausgangsanschlüssen dann in der Betrachtungsrichtung von links nach reohts für alle in Figur 3 gezeigten Ausgänge Ul bis U5 jeweils die Bedingungen L und H vorherrschen. Im Buhe zustand wird für jede der Torschaltungen an ihren beiden in Figur 3 gezeigten Anschlüssen jeweils die umgekehrte Bedingung angenommen,
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also H und L. Die Bedingungen L und H sind an den Eingängen und Ausgängen sämtlicher in Figur ]5 gezeigten Torschaltungen durch die entsprechenden Symbole angedeutet, um das Lesen des Diagramms in der Beschreibung der Wirkweise zu erleichtern. Die Symbole 0> P, Q und S der Figur 4 erscheinen auch in Figur 3. Bei dem in Figur 3 veranschaulichter! Zustand vermittelt die Einheit GK dem Verriegelungstor GL di8 Bedingung L, so daß das MagnetschloB zum öffnen betätigt wird. Es ergibt sich al se , d.&3 <iflr in Figur 3 veranschaulichte Zustand dem Torherrechen der Bedingungen L und H an den betreffenden Stellen entspricht, herbeigeführt durch Einstecken des richtigen Schlüssels in das Schlüsselloch.
Genauer gesagt, di® vier Tor schaltungen S, Q1 0 und P sind mit acht der Anschlüsse L und E von Ul bis U5 verbunden, so daß nur L von U3 und H von· Up nicht mit den Tor schaltungen verbunden sind. Diaee vier Tor schaltungen sind paarweise mit einer zweiten Serie von zwei Torschaltungen Q und P verbunden, die ihrerseits eine gemeinsame Verbindung mit einer dritten Serie haben, die nur aus einer Torschaltung dea Typs P besteht. Ea ist klar, daß jede Umkehrung der Bedingungen ε1"· einsm oder an mehreren der Anschlüsse Ul bis U5 die Eingabebedingungen für eine oder mehrere der Torschaltungen ändern muß, so daß im Endresultat an der lotsten Torschaltung P, die unmittelbar mit dem Verriegelungstör GL verbunden ist, die Auegabebedingung H erhalten wird, w&a zn ν Folge hat, daß die letztgenannte Torschaltung das Magnet schloß in '!losem Fall nicht zu betätigen vermag.
Bei der nachfolgenden Beschreibung der Wirkweise wird zunächst einmal vorausgesetzt, daß der richtige Schlüssel in das Schlüsselloch eingeführt wurde. Ist also dieser Schlüssel ganz eingeschoben, so ist damit der Laserstrahl LS angeschaltet. Hierbei eei davon ausgegangen, daß als Eingangspolarisation der Farbkomponenten im einzelnen für die Blaukomponente B ein Polarisationswinkel von 90 , für die Grünkomponente G ein solcher von 180°, für die Gelbkomponente Y ein Winkel von 180 , für die Botkomponente E ein Winkel von 90° und für die ültravioiettkomponente U ein Winkel von 45° vorgeeehen seien. Es sei weiter angenommen, daß bei einer Einstellung der Rund skala IS auf den richtigen Wert 3 die für die unterschiedlichen Helligkeitsabstufungen maßgeblichen Polarisationsfiltersätze
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_ Q —
Pl bis P5 für die Farben Blau. Qrün> Gftlfc , Ιοί -άτια Ultraviolett auf die Werte 45°, 60°, 30°, 30° beziehungsweise 45° eingestellt seien. Biese Farbkomponenten irerden dann je?^;..'^ in. ism betreffenden der Kanäle 201, 203, 205, 207 und "09 in Aafein&naerfolge in des Abstufungen 50$,'30$, 60$, 30$ VLTcia. 100$ zu den sii&spxeoiiärXtri Biotose11er PHl bis PE5 durchgelassen. Die von den ?ho to sollen ^rLaX -ieiios. Spannungen werden in den zugehörigen Verstärkern Ml Me 1Γ75 verstärkt, von denen fur jeden eine untere und sise ob^re Schwelle vc^es-?Ke:o. ist, die überschritten werden iiuß l;ez.li^vB£fswi.frü niciv? i^:δs;sil'kitten werden darf. Es sei angenommen< laß die Sp&tmuag -o ToIt einer Farbinten3üät von 50$ entspricht, die hier also von dsr· ijpanimngssignal der Blaukomponente erreisht wird.. Me unfeore S;i^'dlii von -6 Volt wird somit für den Verstärker WP. e3?reiehts Jedoch nicht wesentlich überschritten. Bei den für die anderen Parbkonponentsn angenommenen Abstufungen sind die entsprechenden Werte fax= die übrigen Verstärker KV2 bis KV5 i^i einzelnen dann ~3j6 Vol-j (3G^) > -7»2 Volt (60$), -3,6 Volt (30$) und -12 Volt (100$), Bei diesen Werten werden die Flip-Flops FFl bis PP5 sückgestellt und es erscheint gemäß der Darstellung der Figur '$ die niedrige Spannung L beziehungsweise die hohe Spannung H. "ieht man die Aufstellung der Figur 4 heran, so ist es klar, daß damit die an den Singängeri. und Ausgängen der einzelnen Torschaltungen Sj 0, Q, P, Q, P und p wiedergegebenen Bedingungen erhalten werden. Es wird also für das Verriegelungstor GL die richtige Bingabebedingung L eines geringen Ein« gangs herbeigeführt, so daß dieses das Magnet schloß dann automatisch öffnet.
Falls andererseits ein falscher Schlüssel N in das Schloß eingeführt wurde, wobei angenommen sei, daß dieser Schlüssel in allem dem richtigen Schlüssel entspricht, nur nicht in der 45°-Polarisation der Farbkomponente U, so wird in dem Verstärker UV5 für den Kanal ein falscher Spannungswert erhalten, so daß eine Betätigung des Flip-Flop FF5 nicht möglich ist. Am Ausgangsanschluß U5 dieses Kanals wird dann statt der Bedingung L,E (Figur 3) die Bedingung H,L erhalten, so daß die Torschaltung P mit der Eingabebedingung L,E betätigt wird und hierauf an ihrem Ausgsagsansohluß die Bolingii^g Ii statt I-liefert, wie sich aus der Dar stallung der figur 4 a.t-giiri,, Sie üingabebedingung für die Torschaltung ρ in der zweiten Iteihe der·,' Slgur 3
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ist dann unriohtigenreise L»H statt L5L und als Ausgabe an di· Torschaltung P in der dritten Reihe der Figur 3 erscheint hier (gemäß Figur 4) E statt L, deren lingfcbebedingung dann also L,H statt L,L ist und die darauf H statt L liefert, weshalb das Ve rri e ge lung β tor GL ir; diesel?. Fell nicht in Funktion treten kann und eine Betätigung des Magnetsehloeaes unterbleibt.
Weiter ober; wurda schon *rtrshct, daß bei der erfindungsgemäßen TarrlSeelungaeinriehturg ein* ssfcr große Zahl von Kombinationemögliohkaiten besteht., insofern kpä nämlich mit einer großen Zahl von Farbkomponenten arbeiten kann» ferner zahlreiche Querbohrungen je Serii; und viele Serien von Qu© .!"bohrungen in den Sohlüssel vorsehen kann uri da man sich darüber- hinaus eine Yielzahl von PoIarisa..i'.>nswin.keln and Helligkeitsebstutungen zunutze machen und eine Tor schaltungsanordnung vorsehen kann, die für den jeweiligen Zweck noch weit mehr einzelne Gatter umfaßt als hier dargestellt sind.
Bislang wurde jedoch noch wenig über mögliche Abänderungen im mechanischen Aufbau gesagt, doob ist natürlich klar, daß der Schlüssel, In dec also Bohrungen vorgesehen sind, der aber in seinen übrigen Teilen lichtundurchlässig ist und dar an den Querbohrungen reflektierende üantenfläohen entlang einer schneckenförmigen Bandkurve wie in Figur 2 gezeigt aufweist, in mechanischer Hineicht nicht besonders kompliziert aufgebaut ist. Es wurde im obigen auch erwähnt, daß die sogenannten Bohrungen nicht notwendigerweise tatsächlich als Hohlräume ausgebildet sein müssen, sondern mit einem transparenten Material angefüllt sein können, beispielsweise also Kristallglas enthalten können und in einem im übrigen opaken Schlüsselmaterial ausgeformt sein können. Pur die Praxis wird man jedooh mit größerer Wahrscheinlichkeit auf solche Ausführungen des Schlüssels zurückgreifen, bei denen anstelle von Bohrungen mit reflektierenden Kantenflächen Linsen, Spiegel, Prismen und andere optische ' Bauelemente vorgesehen sind. Wegen der bekannten Kohärenz und der sonstigen Beschaffenheit dss Laserstrahls versteht es sich Ton selbst, daß man einen solchen Strahl mit einfachen optisohen Hilfsmitteln wesentlich leicht«r aufteilen oder auffäohern, brechen oder ablenken und reflektieren sowie filtern kann, als dies im Bahnen der obigen Ausführungsform möglich ist. Mit anderen Worten, Laserstrahlen
eignen
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•ignen eich erheblich besser als Aas übliche Licht, wenn man eine selektive Aufteilung in monochromatische Strahlen jeweils ein und derselben Art mit sehr kleinem Querschnitt erreichen will, Man kann daher in Anwendung der bekannten optischen Gesetze und bei Verwendung sehr kleiner optischer Bf.iitei.le auf ein&^ luffa:uüflache sine Beihe scharf abgegrenzter klei^:1 tdchtpunlcte (U.ohtfl&c-k.e) ehalten, ohne daß au ah nur eine e:.;v·-..-^ Bobv-ung· i'aok A..';;; C^J ±c Üfeir 1 dargestellten vorgesehen -ns.xz ""n. ierhia Yi;::.λ Ί&,· Sohlil^eal m-:u zur Gänze transparent sein un·1 Ί:η'..λ darüber Jain».;: 3 *<:· svago^il'i; t ■•in, daß die einzelnen optician Bauteile mit clc-feeis Augs η·1<:·-ϊ erkennbar sind, was beispielswsle« dadurch erreicnt -ν^τία» χ&κ.-:; daß di« verschiedenen Teile des 3&η.Κ'·.ι aselg aus Werkatoff^n ;xdt xn-it-ii» ä
sehiedlichen optischen Bigens^h&ftqn hargestellt Trerden. 3ei diesen optischen Eigenschaften kann &s sich Deisrpxslaweise um --aa Brechungs-Toraögen, das PolarieationeTtraöirani ά±& Opazität und di« i'ar'bdarcblässigkeit handeln.
Zuaea^-snfassend e.*i festgestellt» daß «ine errinci/a-gagemäße ?errieg»lu.Tig»einrichtuD.g ohne weiteres in e.uvj« ;>r: v' greniten Zahl τοπ Kombinationamcglichkeiten augg-,...';:h;?-: ■ j und daß ineofexß also kein AnIaB "besteht, ein i!e:sic3 ::;^.; d hörigen Schlüssel jen&le in Töllig gleicher Wei i>i auii^v^i ein anderes. In der Praxis ist es durchaus möglicht jadaia Benutzer einen in seiner Art einmaligen. Schlüssel aumiweisen, wobei so lohe Schlüssel dann auch zum Zweck der Identifiaitärung despetreffenden Personen dienen können. Ss braucht nicht betont su werden, daß ·· gänzlich unnöglieh ist, Tem einem solchen Schlüssel eine Nachbildung anzufertigen, zuaindeet jedenfalls sofern es sich hier um •inen Schlüssel jener Art handelt, wie er im unmittelbar voraufgegangenen beschrieben wurde» da ten die Daten eines solchen Schlüssels nicht ermitteln kann, was B.h&£ für die Nachahmung Toraussetzung wäre, wenn man keinen Zugang su dan Jortigungeeinricb-äungen der Herstellers hat.
Im obigen wurde nur auf !laserstrahlung näher eingegangen, doch ist natürlich klar, daß sich der Erfindungsgedanke auch auf •ine Terwendung anderer Strahlungsarten erstreckt, die ein Ablenken und Auffächern gestatten und die sich im wesentlichen ähnlioh wie
Laserstrahlung
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Laserstrahlung verhalten. Unter gewissen, besondersgearteten Umständen kann auch ins Auge gefaßt werden, mit Elektronenstrahlen oder mit einer sonstigen Teilchenstrahlung zu arbeiten und beispielsweise eine Elektronenoptik zu verwenden. Für jen· Zwecke, auf die hier näher eingegangen wurde, ist die Verwendung von Laserstrahlung im Hinblick auf die in der Praxis auftretenden Erfordernisse für alle Anwendungsgebiete, die sich zur Zeit abzeichnen, offenbar jedoch zu bevorzugen, weil dies gestattet, mit sehr kleinen Bauteilen zu arbeiten.
Es sei auch erwähnt, daß die Laserstrahlung auch dazu ver wendet werden ksJon, durch eine in dem Schlüssel hervorgebrachte Auslöse- oder Speisewirkung eine Vorrichtung in Betrieb zu nehmen, die Energie änderst Art als Laserer-ergie erzeugt und den Zielen oder Objekten zuführt-, wozu beiepialseycl «i*; also durch die Laserstrahlung erregte Photozellen dienen könnten.
Die Erfindung let im obigen anhand einer einfachen Ausführungsforiü besridibsn »vr·;.:·, so bsi .i.i großem Zügen auch eine Reihe von Abä ad e ru η ,fsrnög-Iiohk ei ten srört«.rb -wurde, doch ist hervorzuheben, daß die beechr- .bov,-jn sll-izelhsit^a uioht in einem den Erfindungsge- danken einschränkender. Sinn aufζνϊη?>Βκη si.nil und daß die Erfindung nur durch die Ansprüche ab zurren Bi?.a ist»
Patentansprüche
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Claims (21)

  1. Patentansprüche
    [I.)Verriegelungsvorrichtung, gekennzeichnet durch die Kombination eines Gebers für Laserstrahlung oder eine sonstige Strahlungsart (LS), die ähnlich wie Laserstrahlung mittels optischer oder elektroopti scher Anordnungen zu erwünschten Objekten hinlenkbar ist, eines diese Objekte (200-209) einbegreifenden und zum Auslösen der Betätigung einer Kupplungsanordnung betätigbaren Empfängers und eines zwischen den Geber und den Empfänger einschiebbaren, zum Hinlenken der Strahlung zu den erwünschten Objekten betätigbaren Schlüssels (N).
  2. 2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Enpfanger auf elektromagnetischem Wege zur Betätigung der Kupplungsanordnung für ein mechanisches Schloß betätigbar ist.
  3. 3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß der Schlüssel (N) beim Einschieben in ein Schlüsselloch zur Betätigung einer Anordnung (K) zum Anschalten der Strahlungsquelle betätigbar ist.
  4. 4· Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlüssel (N) eine handverstellbare Anordnung (IS, BM) zur Inbetriebnahme einer vorbestimmten Strahlungsbahn oder mehrerer vorbestimmter Strahlungsbahnen oder zur Änderung der Intensität der dem Empfänger durch den Schlüssel (N) zugeführten Strahlung vorgesehen ist.
  5. 5. Verriegelungsvorrichtung nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger für jedes der Objekte (200-209) eine Photozelle (PH1-PH5) einbegreift.
  6. 6. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Photozellen (PH1-PH5) ein Verstärker (NV1-MV5) zugeordnet ist.
  7. 7· Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Verstärker (NV1-NV5) beim Zuführen einer vorbestimmten Spannung aus seiner Photozelle zur Betätigung eines Hip-Flop (FF1-FF5) betätigbar ist.
  8. 8. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Flip-Flops (FF1-FF5) zur Steuerung einer mit
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    einer Reihe τοη Eingangsaneehlüssen (U1-U5) versehenen Torsohaltungeeinheit (GH) betätigbar ist, wobei diese beim Torherrsehen einer vorbestimmten Eingabebedingung (zum Beispiel L,H, L,H, L1H, L,H, L,H) an der Reihe von Bingangsanschlüssen (TJ1-U5) zur Steuerung einer Anordnung (GL) im Sinne einer Betätigung der Kupplungeanordnung betätigbar ist. ·
  9. 9. Verriegelungsvorrichtung naoh einem der voraufgegangenen Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Strahlung eine Anzahl Komponenten (B, G, Y, R, U) von unterschiedlicher Wellenlänge enthält, die zu den verschiedenen Objekten (200-209) hinlenkbar sind.
  10. 10. Verriegelungsvorrichtung naoh Anspruch 9, daduroh gekennzeichnet, daß die Komponenten (B, G, Y1 R, ü) in einer voneinander unterschiedlichen Weise polarisiert sind.
  11. 11. Verriegelungsvorrichtung nach einem der voraufgegangeneη Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß der Schlüssel (N) zu einem Portleiten oder Beeinflussen der Strahlung im Hinlenken der Strahlung zu ein und demselben oder zu verschiedenen der Objekte (200-209) auf in dem Schlüssel vorgesehenen Strahlungsbahnen von unterschiedlicher Richtung betätigbar ist.
  12. 12. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (N) zu einem unterschiedlichen Dämpfen der verschiedenen Strahlungskomponenten betätigbar ist.
  13. 13· Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (N) zu einem unterschiedliehen Polarisieren der verschiedenen Strahlungskomponenten betätigbar ist.
  14. 14· Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorauf gegangene η Ansprüohe, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (N) zu einem optischen Brechen oder Auffächern der verschiedenen Strahlungekomponenten in Richtung verschiedener, in unmittelbarer Gegenüberstellung zu den betreffenden Objekten (200-209) des Empfängers vorgesehener Strahlungsauβ-lasse (100-109) aus dem Schlüssel betätigbar ist.
  15. 15. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch I4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Schlüssel (N) vorgesehenen Strahlungebahnen (ll, 100-109) für die verschiedenen Strahlungskomponenten ein transparen-
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    2000U1
    tea Material in einem in den übrigen Teilen aus einem opaken Material bestehenden Schlüssel enthalten.
  16. 16. TerriegelungsTorrichtung nach Anspruch I4, dadurch gekennzeichnet, daB der Schlüssel (H) Teile aus Materialien mit unterschiedlichen optischen Eigenschaften für die in dem Schlüssel (N) vorgesehenen verschiedenen Strahlungsbahnen (11, 100-109) und/oder für die ver« sehiedenen Strahlungskomponenten aufweist;.
  17. 17. Verriegelungsvorrichtung nach eines der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS der Schlüssel (N) Farbfilter (Fl-Fi) für die verschiedenen, in ä©r Strahlung enthaltenen Farbkoffiponenten aufweist.
  18. 18. Verriegelungsvorrichtung1 nach ein am d*r An 3p rü oho 9 Mj 1?} ä^nv-vcn
    gekennzeichnet, daß der Schlüssel. (N) Po 19riaatioη&Z±!^ei; (pi»j?f>) für die verschiedenen, in der Strahlung eiifr.ßaltenaii aufweist.
  19. 19· Verriegelungsvorrichtung ,-.-^h »inem di:1 AnsprüjV: ;] Όλα. IS-, gekennzeichnet, daß der Sohlüssel (H) verschia;.;""-* ;-ϊ^.^:νιι zu» unterschiedlichen Brechen dor vorachiedenr?- - ■ r?.:.::l::^^^; ten aufweist.
  20. 20. Verriegelungsvorrichtung naeh einöm dar lnapx*;;:s]iö e tl,c I9, gekennzeichnet, daß die Torschaltung.-s-inheit (<'M) aiiss einer von Serienatufen paralleler., einfacher UHD-Schaltungen nnd/oder ODER-Schaltungen (0»P» Q, S) zusamme Jig© setzt ist,
  21. 21.Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis I3, 17, 18 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (li) mit einer Längsbohrung (ll), in welche die Strahlung dee Gebers einstrahlbar ist, und mit einer Anzahl von die Bahn der Längsbohnmg (ll) schneidenden Querbohrungen (100-109) ausgebildet ist, wobei die verschiedenen Komponenten (B, G, T, R, U) der Strahlung zur Weiterleitung zu gegenüberliegenden Zielkanälen (200-2O9) in den Schlüssellochwandungen selektiv in diese Querbohrungen (IOO-IO9) ablenkbar sind.
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