DE20004655U1 - Bein- und Armgewicht - Google Patents
Bein- und ArmgewichtInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Holger Langlotz
Franckestraße 2
99867 Gotha
Franckestraße 2
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Die Erfindung betrifft Bein- und Armgewichte, welche sich an den , vorzugsweise menschlichen Extremitäten befestigen lassen. Durch das Tragen der Gewichte wird die Muskelbildung im Bein-, Arm-, und Schulterbereich gefördert. Die Gewichte können für den Sport- und Freizeitbereich sowie für die Rehabilitation verwendet werden.
Bekannt sind Ausfuhrungen von Fuß- und Armgewichten verschiedener Art. Es gibt Gewichte, die aus einer rechteckigen Stofftasche bestehen, welche in mehrere gleich große Kammern unterteilt, vorzugsweise abgenäht sind. In den Stoffkammern, die innen mit Kunststoffolie ausgegleitet sind, wurde Sand als Gewichtseinlage eingefüllt. An der Tasche befinden sich ein oder zwei an der Breitseite angenähte Riemen zur Befestigung an Armen bzw. Beinen. Die Riemen befinden sich über dem mit Sand gefüllten Bereich.
Nachteilig wirkt sich bei den bisher am Markt angebotenen Gewichten unter anderem die Art der Befestigung aus. Durch das Spannen der Befesigungsriemen über die Sandkammern können die Gewichte an Arm und Bein nicht ausreichend festgezogen werden. Bei der Bewegung der Extremitäten mit angebrachten Gewichten rutscht der kompressible Sand unter den Riemen vor und verdichtet sich im unteren Bereich der Stofftasche. Dies führt dazu, das sich der Riemen lockert. Das Gewicht rutscht bis zum nächsten, unteren Gelenk. Die Tasche ist jetzt locker und wippt mit jeder Bewegung auf und ab. Dadurch kommt es zur weiteren Lockerung der Riemen bis sich das Gewicht über das Fuß- oder Handgelenk schiebt und verloren geht bzw. auf dem Boden schleift und somit zerstört wird. Ein weiterer Nachteil der zum Stand der Technik zählenden Gewichte, ist die feste Anzahl der Sandkammern. Damit ist eine variable Gestaltung der Gewichtskraft durch den Benutzer nicht möglich. Weiterhin wirkt sich die feste Anzahl der Sandkammern nachteilig bei der Verwendung an dünnen Extremitäten aus. Hier überlappen sich die Sandkammern am Ende der Gewichtstasche. Die an dieser Stelle stark auftragende Tasche ist bei den Bewegungen für den Benutzer hinterlich. Außerdem verstärkt sich der oben beschriebene Effekt des Lockens der Riemen, infolge der Sandbewegung, erheblich.
Bekannt sind Ausfuhrungen von Fuß- und Armgewichten verschiedener Art. Es gibt Gewichte, die aus einer rechteckigen Stofftasche bestehen, welche in mehrere gleich große Kammern unterteilt, vorzugsweise abgenäht sind. In den Stoffkammern, die innen mit Kunststoffolie ausgegleitet sind, wurde Sand als Gewichtseinlage eingefüllt. An der Tasche befinden sich ein oder zwei an der Breitseite angenähte Riemen zur Befestigung an Armen bzw. Beinen. Die Riemen befinden sich über dem mit Sand gefüllten Bereich.
Nachteilig wirkt sich bei den bisher am Markt angebotenen Gewichten unter anderem die Art der Befestigung aus. Durch das Spannen der Befesigungsriemen über die Sandkammern können die Gewichte an Arm und Bein nicht ausreichend festgezogen werden. Bei der Bewegung der Extremitäten mit angebrachten Gewichten rutscht der kompressible Sand unter den Riemen vor und verdichtet sich im unteren Bereich der Stofftasche. Dies führt dazu, das sich der Riemen lockert. Das Gewicht rutscht bis zum nächsten, unteren Gelenk. Die Tasche ist jetzt locker und wippt mit jeder Bewegung auf und ab. Dadurch kommt es zur weiteren Lockerung der Riemen bis sich das Gewicht über das Fuß- oder Handgelenk schiebt und verloren geht bzw. auf dem Boden schleift und somit zerstört wird. Ein weiterer Nachteil der zum Stand der Technik zählenden Gewichte, ist die feste Anzahl der Sandkammern. Damit ist eine variable Gestaltung der Gewichtskraft durch den Benutzer nicht möglich. Weiterhin wirkt sich die feste Anzahl der Sandkammern nachteilig bei der Verwendung an dünnen Extremitäten aus. Hier überlappen sich die Sandkammern am Ende der Gewichtstasche. Die an dieser Stelle stark auftragende Tasche ist bei den Bewegungen für den Benutzer hinterlich. Außerdem verstärkt sich der oben beschriebene Effekt des Lockens der Riemen, infolge der Sandbewegung, erheblich.
Aufgabe der Erfindung ist es, Bein- und Armgewichte zu entwickelt, die sicher an den Extremitäten des Benutzers befestigt werden können, sich durch dessen Bewegungen nicht lösen und eine variable Gestaltung der Masse einfach durch den Benutzer vorgenommen werden kann. Weiterhin soll mit der neuen Gewichtstasche eine Anpassung an unterschiedliche Arm- und Beindurchmesser ohne störende Überlappung von Gewichtseihnlagen möglich sein.
Die Aufgaben werden mit vorliegender Erfindung gelöst, indem mehrere inkompressible Gewichtseinlagen in eine, aus mehreren ungleich großen Kammern bestehende, flexible Tasche eingearbeitet wurden und ein Teil der Gewichte je nach Bedarf vom Anwender aus der Tasche leicht entnommen werden kann. Zwei an der Tasche, außerhalb des Gewichtsbereiches befestigte Riemen ermöglichen die Anpassung des Paketes an die veränderlichen Arm- bzw. Beindurchmesser des Menschen. Durch die Möglichkeit der Entfernung einiger Gewichte können die Taschen auch bei Personen mit dünnen Extremitäten angelegt werden, ohne das es zur störenden Gewichtsüberlappung kommt.
Die Vorteile der Erfindung liegen hauptsächlich in der sicheren Befestigung des Gewichtspaketes durch zwei eng am Arm oder Bein anliegende Riemen und in der Möglichkeit der einfachen Entnahme von einigen Gewichten zur variablen Gestaltung der Belastung bzw. der Anpassung der Tasche an die Durchmesser der Extremitäten. Beim Anbringen des Beingewichts wird der untere Riemen enger zusammengezogen als der obere, da das Bein zum Knie hin dicker wird. Durch die Anpassung des unteren Riemens an das Bein kann das Gewicht auch bei der Bewegung nicht über den Knöchel des Benutzers rutschen und auf dem Boden Schleifen. Beim Armgewicht wird der Riemen am Handgelenk enger zusammengezogen, als der auf der anderen dem Ellenbogen zugewandten Seite. Auch hier wird ein sicherer Sitz des Gewichtspaketes ermöglicht. Mit der Entnahme von einzelnen Gewichtseinlagen aus der Tasche wird eine Masseanpassung durch den Benutzer ermöglicht. Dies ist sowohl für den Kraftsportbereich als auch für den Rehabereich zum schrittweisen Muskelaufbau von Bedeutung. Durch die Entnahme von Gewichtseinlagen können die Taschen eng auch an dünne Extremitäten angelegt werden, ohne das die Gewichte sich überlagern und dann einen, bei der Bewegung störenden Aufbau verursachen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen beschrieben. Die Beschreibung des ersten Beispiels wurde durch Skizzen unterstützt. In den Figuren ist folgendes dargestellt:
Die Vorteile der Erfindung liegen hauptsächlich in der sicheren Befestigung des Gewichtspaketes durch zwei eng am Arm oder Bein anliegende Riemen und in der Möglichkeit der einfachen Entnahme von einigen Gewichten zur variablen Gestaltung der Belastung bzw. der Anpassung der Tasche an die Durchmesser der Extremitäten. Beim Anbringen des Beingewichts wird der untere Riemen enger zusammengezogen als der obere, da das Bein zum Knie hin dicker wird. Durch die Anpassung des unteren Riemens an das Bein kann das Gewicht auch bei der Bewegung nicht über den Knöchel des Benutzers rutschen und auf dem Boden Schleifen. Beim Armgewicht wird der Riemen am Handgelenk enger zusammengezogen, als der auf der anderen dem Ellenbogen zugewandten Seite. Auch hier wird ein sicherer Sitz des Gewichtspaketes ermöglicht. Mit der Entnahme von einzelnen Gewichtseinlagen aus der Tasche wird eine Masseanpassung durch den Benutzer ermöglicht. Dies ist sowohl für den Kraftsportbereich als auch für den Rehabereich zum schrittweisen Muskelaufbau von Bedeutung. Durch die Entnahme von Gewichtseinlagen können die Taschen eng auch an dünne Extremitäten angelegt werden, ohne das die Gewichte sich überlagern und dann einen, bei der Bewegung störenden Aufbau verursachen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen beschrieben. Die Beschreibung des ersten Beispiels wurde durch Skizzen unterstützt. In den Figuren ist folgendes dargestellt:
Figur 1 Gewichtstasche am menschlichen Bein
Figur 2 Gewichtstasche am menschlichen Arm
Figur 3 Gewichtstasche ausgebreitet, eben aufliegend
Bein- bzw. Armgewichte, siehe Figuren 1 bis 3, bestehen aus einer Tasche 1, vorzugsweise aus Stoff, mehreren in Kammern unterschiedlicher Größe eingearbeitete vorzugsweise eingenähte Gewichtseinlagen, vorzugsweise Stahlbolzen 2 und zwei außerhalb des Gewichtsbereiches angebrachte Befestigungselemente 3, vorzugsweise Riemen aus Leder oder Gewebe. In die rechteckige Stofftasche sind mehrere Kammern für die senkrechte Unterbringung der Bolzen eingenäht. Die ersten Kammern fassen jeweils mehrere Bolzen. Dieser Bereich ist nicht variabel gestaltet. Die Kammern sind unter- und oberhalb der Bolzen zugenäht. Die anderen anschließenden Kammern sind nur für jeweils einen Bolzen vorgesehen. Sie sind auf einer Seite zugenäht und auf der anderen Seite zur Entnahme bzw. Bestückung mit Bolzen offen. Um ein Herausfallen der Bolzen zu verhindern, wird vor dem Anlegen eine Stoffklappe über die Öffnungen gelegt. Die Klappe ist aus der Stofftasche herausgearbeitet. Es ist möglich, die an den Extremitäten anliegenden Innenseiten der Taschen, zu polstern. Die Bolzen 2 sind aus Rundstahl gefertigt und wurden an beiden Seiten abgerundet, um den Stoff nicht zu beschädigen und den Benutzer nicht zu verletzen. Vorzugsweise sind die Stahlbolzen mit einem Korrosionsschutz versehen oder aus Edelstahl gefertigt. Die Riemen 3 sind an der Längstseite der Tasche angenäht. Ein Riemen wird oberhalb und ein Riemen unterhalb der Bolzen angenäht. Dabei ist zu beachten, dass die Riemen nur im Bereich der nicht herausnehmbaren Bolzen befestigt sind, da ansonsten keine Überlappung der Tasche mit dem nicht gefüllten Bereich erfolgen kann. Vor dem Anlegen ist zu überprüfen ob und wieviele der Bolzen der offenen Kammern herausgenommen werden müssen. Dies richtet sich nach der gewünschten Beanspruchung für die Arm- und Beinmuskelatur und dem Durchmesser der Extremitäten. Eine Überlappung von Gewichten sollte vermieden werden, da sich diese Aufwürfe hinderlich für die Bewegungsabläufe auswirken. Die Gewichtstasche wird an die Gliedmaße angelegt und mit den zwei Riemen fest angezogen.
Ein weiteres, hier nicht dargestelltes Beispiel, beschreibt ein Gewicht für Arm oder Bein, dass aus mehreren miteinander gelenkig gekoppelten Einzelgewichten besteht. Es lassen sich hier zur variablen Gestaltung der Masse und des Umfangs einige Glieder aus der Kette herausnehmen.
Ein weiteres Beispiel beschreibt ein Gewicht, welches aus einer Kunststoffiasche besteht, in welche Gewichtseinlagen eingeschweißt oder eingegossen sind. Ein anderes Beispiel beschreibt eine Gewichtstasche bei der die Befestigung am Arm oder Bein mit Klettverschlüssen oder Klett- Riemenverschlüssen realisiert wird. Ein weiteres Beispiel ist eine Tasche mit nur einer Kammer, in die je nach Bedarf mehrere Gewichtseinlagen durch eine vorzugsweise verschließbare Öffnung eingeschoben werden können. In weiteren Beispielen können andere Gewichtseinlagen hinsichtlich Material und Form eingesetzt werden. Alle Beispiele können auch teilweise miteinander kombiniert sein.
Claims (8)
1. Bein- und Armgewicht zur Muskelstimmulation dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche 1 mehrere ungleich große Kammern für die Einlage von Gewichtselementen 2 besitzt.
2. Erfindung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichtselemente 2 vorzugsweise aus mehreren zylindrischen Einzelelementen bestehen, die an ihren Stirnseiten abgerundet oder angefast sind.
3. Erfindung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Gewichtselemente 2 aus der Tasche 1 genommen bzw. wieder eingefügt werden können, um das Gewicht und den Durchmesser der Tasche zu variieren.
4. Erfindung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungselemente 3, vorzugsweise zwei Riemen an der Tasche angebracht sind.
5. Erfindung gemäß Ansprüchen 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente 3 außerhalb des mit Gewichten gefüllten Bereichs der Tasche befinden und somit eine gute Anpassung an die veränderlichen Durchmesser der Extremitäten möglich ist.
6. Erfindung gemäß Ansprüchen 1, 4 und 5 dadurch gekennzeichnet, dass von den Riemen 3 je einer unterhalb und einer oberhalb der mit Gewichten gefüllten Bereiche sitzt.
7. Erfindung gemäß Ansprüchen 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich der Tasche 1 für die auswechselbaren Bolzen aus mehreren Kammern vorzugsweise für ein Gewichtselement 2 besteht und das die Kammern auf einer Seite offen oder leicht zu öffnen sind.
8. Erfindung gemäß Ansprüchen 1, 3 und 7 dadurch gekennzeichnet, dass der offene Bereich der Tasche 1 mit einer Lasche oder einem anderen Verschlußelement zur einfachen Entfernung oder Wiedereinsetzung von Gewichtselementen 2 ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20004655U DE20004655U1 (de) | 2000-03-14 | 2000-03-14 | Bein- und Armgewicht |
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| DE20004655U1 true DE20004655U1 (de) | 2000-07-13 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20004655U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202018005098U1 (de) | 2018-11-03 | 2019-01-10 | Ulrich Koops | Tarierhilfe |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2247181A (en) | 1983-06-20 | 1992-02-26 | Herb Winston Associates Inc | Ankle weight exercise device |
| WO1992010242A1 (en) | 1990-12-10 | 1992-06-25 | Bystroem Johan Adolf | Traction device |
| US5127891A (en) | 1990-11-19 | 1992-07-07 | Edith Winston | Wrist exercise device |
| WO1998048903A1 (en) | 1997-04-29 | 1998-11-05 | Nesmith Chris E | Exercise throwing glove |
-
2000
- 2000-03-14 DE DE20004655U patent/DE20004655U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|---|
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