DE20004830U1 - Baugruppe, insbesondere Gassack-Modul - Google Patents

Baugruppe, insbesondere Gassack-Modul

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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/217Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together
    • B60R21/2171Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together specially adapted for elongated cylindrical or bottle-like inflators with a symmetry axis perpendicular to the main direction of bag deployment, e.g. extruded reaction canisters
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Description

PRINZ & PARTNfER
GbR
PATENTANWÄLTE Manzingerweg 7
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS D-81241 München
EUROPEANTRADEMARKATTORNEYS Tel. +49 89 89 69 80
16. März 2000
TRW Occupant Restraint Systems GmbH & Co KG
Industriestraße 20
D-73553 Alfdorf
Unser Zeichen: T 9219 DE
St/La
Baugruppe, insbesondere Gassack-Modul
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Die Erfindung betrifft eine Baugruppe, bestehend aus einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil, die aneinander befestigt sind.
Zur Befestigung von zwei Bauteilen aneinander sind eine Vielzahl von Lösungen bekannt. Bei Gassack-Modulen werden zur Befestigung von beispielsweise einem Halterahmen für einen Gassack an einem Gehäuseteil des Gassack-Moduls häufig Schrauben und Muttern verwendet, um eine belastbare, zuverlässige Verbindung zu erhalten. Bekannt sind auch verschiedene Versuche, solche Bauteile durch Blechlaschen aneinander zu befestigen, die durch Öffnungen im anderen Bauteil hindurchgesteckt und anschließend umgebogen werden. Kritisch bei solchen Befestigungsarten ist, daß die gewünschte Zugbelastbarkeit mit der notwendigen Sicherheit eingehalten wird.
Die Erfindung schafft eine Baugruppe, bestehend aus einem ersten und einem zweiten Bauteil, die durch eine umgebogene Lasche aneinander befestigt sind, wobei eine hohe Zugbelastbarkeit erhalten wird. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das erste Bauteil mit mindestens einer Öffnung versehen ist sowie mit mindestens einem Haltevorsprung, der der Öffnung zugeordnet ist, und daß das zweite Bauteil aus Blech besteht und mit mindestens einer Haltelasche versehen ist, die einen
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Steg und einen Kopf aufweist, wobei der Steg sich durch die Öffnung im ersten Bauteil erstreckt und so umgebogen ist, daß der Kopf auf der von der Öffnung abgewandten Seite des Haltevorsprungs anliegt. Diese Art der Verbindung setzt einer Trennung des ersten Bauteils vom zweiten Bauteil zweierlei Widerstände entgegen: zum einen einen Widerstand resultierend aus der Umbiegung des Stegs der Haltelasche und zum anderen für den Fall, daß diese Widerstandskraft überwunden werden sollte, eine Abstützkraft, die zwischen dem Kopf der Haltelasche und dem Haltevorsprung wirkt und verhindert, daß die Haltelasche durch die Öffnung hindurchgezogen wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. In diesen zeigen:
- Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht eine erfindungsgemäße Baugruppe in montiertem Zustand;
- Figur 2 in einer schematischen, teilgeschnittenen Ansicht eine erfindungsgemäße Baugruppe während des Zusammenfügens; und
- Figur 3 in einer perspektivischen Ansicht ein bei einer erfindungsgemäßen Baugruppe verwendetes Bauteil gemäß einer Variante.
Das erste Bauteil der Baugruppe bildet bei der gezeigten Ausführungsform ein Gehäuseteil 10 eines Gassack-Moduls für ein FahrzeuginsassenRückhaltesystem. Im Inneren des Gehäuseteils 10 ist ein Gasgenerator 12 angeordnet, der nach Aktivierung ein unter Druck stehendes Gas bereitstellen kann, um einen hier schematisch in gefaltetem Zustand dargestellten Gassack 14 zu entfalten. Im Inneren des Gassacks ist ein Halterahmen 16 angeordnet, der das zweite Bauteil der Baugruppe bildet.
Das Gehäuseteil 10 ist mit mehreren Öffnungen 18 versehen, die hier als Schlitz ausgebildet sind. In der Nähe des Schlitzes sind mehrere Haltevorsprünge 20 angeordnet, wobei jeweils zwei Haltevorsprünge 20 einer Öffnung 18 zugeordnet sind. Die Haltevorsprünge 20 sind hier durch Stanzen des Materials des Gehäuseteils und Biegen hergestellt; das Gehäuseteil besteht vorzugsweise aus Blech. Die Haltevorsprünge 20 sind um eine Strecke gebogen, die etwa der Materialdicke entspricht, so daß auf der von den Öffnungen 18 abgewandten Seite eine Anlagefläche gebildet ist.
Der Halterahmen, der ebenfalls aus Blech besteht, ist mit mehreren Haltelaschen 22 versehen, die so angeordnet sind, daß sie jeweils einer Öffnung 18 zugeordnet sind. Jede Haltelasche 22 besteht aus einem Steg 24, der mit dem Halterahmen 16 verbunden ist, und einem am freien Ende des Steges 24 angeordneten Kopf 26. Der Kopf 26 ist symmetrisch bezüglich des Steges 24 angeordnet, so daß er auf beiden Seiten übersteht.
Zur Montage der beiden Bauteile aneinander wird der Halterahmen mit den abstehenden Haltelaschen 22 und dem gefalteten Gassack 14 in das Gehäuseteil 10 eingesetzt, so daß die Haltelaschen durch die Öffnungen 18 hindurchragen. Anschließend werden die Haltelaschen so umgebogen, daß die Köpfe 26 auf der von den Öffnungen 18 abgewandten Seite der Haltevorsprünge liegen. Dies kann mittels eines in Figur 2 schematisch gezeigten Drückwerkzeugs 28 geschehen. Auf diese Weise ist der Halterahmen zuverlässig am Gehäuseteil befestigt, da sowohl der Biegewiderstand der Stege 24 als auch die formschlüssige Verriegelung der Köpfe der Haltelaschen hinter den Haltevorsprüngen ein Herausziehen der Haltelaschen 22 aus den Öffnungen 18 verhindert.
In Figur 3 ist ein Halterahmen gemäß einer Variante gezeigt, bei dem die Haltelaschen 22 mit einer im Hinblick auf die Festigkeit optimierten Gestalt ausgeführt sind. Der Steg weist hier einen breiten Basisbereich auf, der konisch in einen schmäleren Laschenabschnitt übergeht, der später zwischen den Haltevorsprüngen liegt. An den Laschenabschnitt schließt sich dann der Kopf 26 an.

Claims (4)

1. Baugruppe bestehend aus einem ersten Bauteil (10) und einem zweiten Bauteil (16), wobei das erste Bauteil mit mindestens einer Öffnung (18) versehen ist sowie mit mindestens einem Haltevorsprung (20), der der Öffnung zugeordnet ist, und wobei das zweite Bauteil (16) aus Blech besteht und mit mindestens einer Haltelasche (22) versehen ist, die einen Steg (24) und einen Kopf (26) aufweist, wobei der Steg (24) sich durch die Öffnung (18) im ersten Bauteil erstreckt und so umgebogen ist, daß der Kopf (26) auf der von der Öffnung abgewandten Seite des Haltevorsprungs anliegt.
2. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg in der Mitte des Kopfes (26) angreift und daß zwei Haltevorsprünge (20) vorgesehen sind.
3. Baugruppe nach Anspruch einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltevorsprung (20) eine durch Stanzen und Biegen erhaltene Nase ist.
4. Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil ein Gehäuseteil (10) eines Gassack-Moduls für ein Fahrzeuginsassenrückhaltesystem ist und daß das zweite Bauteil ein Halterahmen (16) ist, der im Inneren eines Gassacks des Gassack-Moduls angeordnet ist.
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