DE20005072U1 - Elektrische Klemme mit Klemmengehäuse und innerem Kontaktgehäuse - Google Patents

Elektrische Klemme mit Klemmengehäuse und innerem Kontaktgehäuse

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    • H01R4/28—Clamped connections, spring connections
    • H—ELECTRICITY
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    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Klemme mit einem Klemmengehäuse sowie zumindest einer Leitereinführöffnung an einer der Gehäuseseiten und mit einem im Klemmengehäuse angeordneten Kontaktgehäuse aus Metall, welches zumindest eine elektrisch kontaktierende Klemmstelle für den wenigstens einen durch die Leitereinführöffnung hindurch anzuschließenden Leiter hat.
Klemmen der vorgenannten Art werden in immer kleineren Ausführungen gefertigt, um sie an der Einsatzstelle platzsparend unterbringen zu können. Vornehmlich haben deshalb Klemmen dieser Art die Leitereinführöffnung und die mechanische Betätigung für das Lösen eines geklemmten Leiters an derselben Seite des Klemmengehäuses, damit die übrigen Seiten des Klemmengehäuses für anderweitige Zwecke freibleiben. Dies ist besonders für den Einsatz auf Leiterplatten vorteilhaft, auf denen oft wegen enger Platzverhältnisse eine nachträgliche Verdrahtung der Klemmen besondere Schwierigkeiten bereitet.
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Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Klemme der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der neben dem Anschluß des zu klemmenden Leiters die weitere Kontaktierung eine einfachere Handhabung bietet.
Diese Aufgabe wird bei einer Klemme der gattungsbildenden Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß an einer weiteren Seite des Klemmengehäuses wenigstens eine Einstecköffnung für zumindest einen einführbaren Kontaktstift angeordnet und am inneren Kontaktgehäuse wenigstens eine weitere Klemmstelle für den zumindest einen Kontaktstift vorhanden ist.
Für die erfindungsgemäße Klemme ist wesentlich, daß in umgekehrter als sonst üblicher Folge zunächst der Anschluß des einen oder der mehreren Leiter durch die betreffenden Leitereinführöffnungen hindurch von Hand vorgenommen wird, um dann erst eine die Klemme sowohl elektrisch weiterverbindende als auch mechanisch fixierende Anordnung mittels eines oder mehrerer der Kontaktstifte beispielsweise auf einer Leiterplatte zu bewerkstelligen.
Wie bei Klemmen allgemein üblich so hat auch eine erfindungsgemäße Klemme vorteilhaft ein Gehäuse mit äußeren, rechtwinklig zueinander stehenden Grundflächen, wodurch sich insgesamt die Grundform eines Quaders oder eines Parallelepipeds für das Klemmengehäuse ergibt. Hier sieht man dann zweckmäßig Möglichkeiten für die Einführung des einen oder der mehreren Kontaktstifte an zwei rechtwinklig zueinander stehenden Seiten vor, um die Klemme in zwei unterschiedlichen Positionen, beispielsweise stehend oder lie-
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gend an der dafür vorgesehenen Stelle montieren zu können, nachdem der Leiteranschluß durch die Leitereinführöffnungen hindurch vorgenommen worden ist. Je nach der Anzahl der vorgesehenen Stiftanschlüsse kann die Klemme mit einer Stiftleiste kombiniert werden, an welche eine oder mehrere der Klemmen angesetzt werden können. Unabhängig davon, ob eine stehende oder eine liegende Anordnung der Klemme bei der doppelten Stift-Anschlußmöglichkeit vorgesehen wird, ist es von besonderem Vorteil, daß dafür pro Stift dieselbe Klemmstelle am inneren Kontaktgehäuse im Klemmengehäuse genutzt werden kann.
Die Erfindung ermöglicht es ferner, die benötigte Anzahl der Kontaktstifte auch fest am Klemmengehäuse anordnen zu können, so können die Kontaktstifte auch als Lötstifte vorgesehen werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine elektrische Klemme mit teilweise aufgeschnittenem Klemmengehäuse mit einer Stiftanordnung an einer Seite senkrecht zur Leitereinführseite,
Fig. 2 die perspektivische Darstellung einer Klemme mit
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einer der Klemme nach Fig. 1 ähnlichen Bauart, jedoch mit einer Stiftanordnung, an der der Leitereinführseite des Klemmengehäuses gegenüberliegenden Rückseite und
Fig. 3 eine weitere Ausführung einer Klemme in perspektivischer Wiedergabe mit nur einer einzigen Möglichkeit der Stiftanordnung.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine Klemme, die ein Klemmengehäuse 1 hat, welches im wesentlichen eine Quaderform aufweist, welche durch rechtwinklig jeweils aneinander schließende Gehäuseseiten gekennzeichnet ist. So hat das Klemmengehäuse 1 eine Vorder- oder Leitereinführseite 2, an der sich eine Mehrzahl von Leitereinführöffnungen 3 befindet. Zwei angeschlossene, durch zwei der Leitereinführöffnungen 3 in das Klemmengehäuse 1 eingeführte Leiter 4 sind in Fig. 1 dargestellt.
Das Klemmengehäuse 1 umschließt ein Kontaktgehäuse 5, welches elektrisch leitend ist und entsprechend aus Metall, vorzugsweise aus Kupfer, besteht. Die Klemmung der Metalladern der Leiter 4 erfolgt am Kontaktgehäuse 5 mittels Federkraft, und deshalb finden sich an den Leiterklemmstellen 6 des Kontaktgehäuses 5 zu einer gegenüberliegenden Wandung des Kontaktgehäuses 5 hin abgebogene erste Kontaktzungen, deren Einsteckseite auf die Leitereinführöffnungen 3 ausgerichtet ist. Um die Leiter 4 an den Klemmstellen 6 wieder lösen zu können, sind an der Leitereinführseite 2 des Klemmengehäuses 1 Drücker 7 vorgesehen, die in das Kontaktge-
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häuse 5 eintauchende Stößel haben, welche beim Niederdrükken der Drücker 7 in Richtung zum Innern des Klemmengehäuses 1 hin die Kontaktzungen an den ersten Klemmstellen 6 außer Eingriff mit dem betreffenden, geklemmten Leiter 4 bringen. Die Drücker 7 umschließen zum Teil die Leitereinführöffnungen 3 und entsprechend werden die Leiter 4 mit durch die Drücker 7 hindurch in das Klemmengehäuse 1 und das Kontaktgehäuse 5 hinein eingeführt.
Sowohl an der der Leitereinführseite 2 gegenüberliegenden Rückseite 8 als auch an der in Fig. 1 obenliegenden Seite 9, hier nahe zur Rückseite 8 hin, sind an dem Klemmengehäuse 1 Einstecköffnungen 11 und 12 vorgesehen, durch die hindurch Kontaktstifte 10 in das Innere des Klemmengehäuses 1 bis in den Innenraum des inneren Kontaktgehäuses 5 hinein eingeführt werden können. Dies kann folglich, wie in Fig. 1 dargestellt, sowohl von der obenliegenden Seite 9 des Klemmengehäuses 1 geschehen als auch von dessen Rückseite 8 her vorgenommen werden, wie letzteres Fig. 2 veranschaulicht.
Die Kontaktstifte 10 werden in das Klemmengehäuse 1 in einer Richtung eingesteckt, die senkrecht auf der jeweiligen Seite 8 oder 9 des Klemmengehäuses 1 steht. Damit die Kontaktstifte 10 in Einsteckrichtung sicher geführt werden, finden sich am Klemmengehäuse 1 im Bereich der Einstecköffnungen 11 und 12 Führungshülsen 13 und 14, deren Innendurchmesser an den Außendurchmesser der Stifte 10 so angepaßt sein kann, daß sich ein gewisser Reibschluß zwischen den Führungshülsen 13 und 14 und den Kontaktstiften 10 ergibt.
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Für die elektrische Kontaktierung der Kontaktstifte 10 ist am inneren Kontaktgehäuse 5 eine weitere Klemmstelle 15 vorgesehen. Die Besonderheit dieser Klemmstelle 15 liegt darin, daß sie an die beiden vorgesehenen Einsteckmöglichkeiten der Kontaktstifte 10 angepaßt ist. Dazu ist von einer der Wandungen 17 des Kontaktgehäuses 5 eine federnde Kontaktzunge 16 abgebogen, die sich im wesentlichen in derjenigen Richtung erstreckt, die von der Steckrichtung der Einstecköffnung 11 bzw. der sie umgebenden Führungshülse 13 vorgegeben ist, wobei das freie Ende der Kontaktzunge 16 von der Einstecköffnung 11 abliegt. Des weiteren ist in der zur obenliegenden Seite 9 des Klemmengehäuses 1 hin angeordneten Wandung 19 des Kontaktgehäuses 5 eine Durchtrittsöffnung 20 vorgesehen, welche mit der obenliegenden Einführöffnung 12 bzw. der mit ihr koaxialen Führungshülse 14 fluchtet. Der Wandung 19 des Kontaktgehäuses 5 liegt eine gleichartige Wandung 19 gegenüber, diese beiden Wandungen 19 sind mit einer Brücke 21 des Kontaktgehäuses 5 quer miteinander verbunden, und diese Brücke 21 befindet sich auf der Höhe der Durchtrittsöffnung 20 in der einen der beiden Wandungen 19. Die Richtung der Brücke 21 ist parallel mit der Steckrichtung des Kontaktstiftes 10, sofern dieser durch die obere Einstecköffnung 12 und die Führungshülse 14 hindurchgeführt wird. Die Brücke 21 kreuzt die Federzunge 16 und zwischen diesen beiden Teilen des inneren Kontaktgehäuses 5, also zwischen der Federzunge 16 und der kreuzenden Brücke 21, liegt die zusätzliche Klemmstelle 15 im Innern des Kontaktgehäuses 5, die für die Kontaktierung des jeweiligen Kontaktstiftes 10 unabhängig von seiner Einsteckrichtung vorgesehen ist.
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An der Auflaufseite für die Steckrichtung des Kontaktstiftes 10 gemäß Fig. 1 hat die federnde Kontaktzunge 16 an ihrer Längsseite eine Auflaufschräge 18. Der in das Klemmengehäuse 1 hinein bis in das Innere des Kontaktgehäuses 5 eingeführte Kontaktstift 10 wird an der Klemmstelle 15 zwischen der Kontaktzunge 16 und der Brücke 21 verspannt. Zwecks Ausbildung einer größeren Kontaktfläche kann vor allem die Kontaktbrücke 21 eine längsseitige, konkave Hohle haben, die an die konvex gewölbte Anlagefläche des Kontaktstiftes 10 angepaßt ist. Ebenso kann die Kontaktzunge 16 an ihrer den Kontaktstift 10 beaufschlagenden Seite eine Hohle mit konkaver Wölbung zur Vergrößerung der Kontaktfläche haben, die hier sich insbesondere in Längsrichtung der Kontaktzunge 16 erstreckt, um bei der in Fig. 2 dargestellten Steckrichtung des Kontaktstiftes 10 zu diesem hin eine ausreichend große Kontaktfläche zu haben. Damit bei der Steckanordnung nach Fig. 2 der eingesetzte Kontaktstift 10 nicht mit den Leiterklemmstellen 6 des inneren Kontaktgehäuses kollidiert, kann im Kontaktgehäuse 5 zwischen den Kontaktstellen 6 eine entsprechende Aussparung 25 vorgesehen werden, in die das Ende des eingesetzten Kontaktstiftes 10 eintauchen kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind im Bereich der Einstecköffnungen 11 und 12 am Klemmengehäuse 1 Führungshülsen 13 und 14 nicht vorgesehen. Diese Führungshülsen können hier entbehrlich sein, weil mehrere der Kontaktstifte 10 auf einer Stiftleiste 22 fest angeordnet sind und bei Anlage der Stiftleiste 22 an der betreffenden Seite 8 oder 9 des Klemmengehäuses 1 sich eine ausreichende Sicherung der Lage der Kontaktstifte 10 ergibt.
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Fig. 3 zeigt eine Klemme, bei der die Kontaktstifte 10 lediglich in einer einzigen Richtung einsetzbar sind. Hier sind die Klemmzunge 16 am inneren Kontaktgehäuse 5 und die daran befindliche Brücke 21 nicht kreuzend sondern im wesentlichen parallel zueinander angeordnet, wobei die Klemmzunge 16 um 90° zu der Brücke 21 versetzt angeordnet ist. Wesentlicher bei dieser Ausführung ist jedoch, daß der jeweiligen Einführöffnung 12 an der einen Seite des Klemmengehäuses 1 eine damit fluchtende Stecköffnung 23 an der anderen Seite des Klemmengehäuses 1 gegenüberliegt, damit der jeweilige Kontaktstift 10 durch das Klemmengehäuse 1 und hierbei durch das Innere des inneren Kontaktgehäuses 5 hindurch von der Einstecköffnung 12 bis zur Stecköffnung 23 oder in umgekehrter Richtung hindurchgesteckt werden kann. Der Kontaktstift 10 kann hierbei an dem Klemmengehäuse 1 fixiert werden, und er hat dazu ein verdicktes Ende 24, welches in der Einstecköffnung 12 oder in der damit fluchtenden Führungshülse 14 mittels Preßsitz festgelegt werden kann.

Claims (13)

1. Elektrische Klemme mit einem Klemmengehäuse sowie zumindest einer Leitereinführöffnung an einer der Gehäuseseiten und mit einem im Klemmengehäuse angeordneten Kontaktgehäuse aus Metall, welches zumindest eine elektrisch kontaktierende Klemmstelle für wenigstens einen durch die Leitereinführöffnung hindurch anzuschließenden Leiter hat, dadurch gekennzeichnet, daß an einer weiteren Seite (8) des Klemmengehäuses (1) wenigstens eine Einstecköffnung (11) für zumindest einen einführbaren Kontaktstift (10) angeordnet und am inneren Kontaktgehäuse (5) wenigstens eine weitere Klemmstelle (15) für den zumindest einen Kontaktstift (10) vorhanden ist.
2. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmengehäuse (1) die Grundform eines Parallelepipeds oder Quaders hat und an einer rechtwinklig zu der weiteren Gehäuseseite (8) stehenden Gehäuseseite (9) zumindest eine weitere Einstecköffnung (12) für den wenigstens einen einführbaren Kontaktstift (10) angeordnet und hierfür am Kontaktgehäuse (5) eine Klemmstelle (15) vorgesehen ist.
3. Klemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Einstecköffnungen (11, 12) am Klemmengehäuse (1) eine gemeinsame Klemmstelle (15) am inneren Kontaktgehäuse (5) zugeordnet ist, die auf dem Schnittpunkt der Steckrichtungen beider Einstecköffnungen (11, 12) liegt.
4. Klemme nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klemmengehäuseseite (2) mit der wenigstens einen Leitereinführöffnung (3) ein dieser zugeordneter Drücker (7) zum Lösen eines Leiters an der Leiterklemmenstelle (6) des Kontaktgehäuses (5) angeordnet ist.
5. Klemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmengehäuseseite (2) mit der wenigstens einen Leitereinführöffnung (3) einer derjenigen Klemmengehäuseseiten (8, 9) gegenüberliegt, an der sich eine der Einstecköffnungen (11, 12) für den wenigstens einen Kontaktstift (10) befindet.
6. Klemme nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der wenigstens einen Einstecköffnung (11, 12) an das Klemmengehäuse (1) eine damit koaxiale Führungshülse (13, 14) für die Aufnahme des jeweiligen Kontaktstifes (10) angeformt ist.
7. Klemme nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Kontaktstift (10) durch das innere Kontaktgehäuse (5) hindurchsteckbar ist und das Klemmengehäuse (1) an der der Einstecköffnung (11, 12) gegenüberliegenden Seite eine eingeformte Stecköffnung (23) für den Kontaktstift (10) hat.
8. Klemme nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (10) mittels Preßsitz in der Führungshülse (13, 14) des Klemmengehäuses (1) fixierbar ist.
9. Klemme nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Kontaktgehäuse (5) an der Klemmstelle (15) für die Kontaktierung des Kontaktstiftes (10) eine elastische Kontaktzunge (16) hat, die einstückig von einer der Wandungen (17, 19) des Kontaktgehäuses (5) in dessen Innenraum hinein abgebogen ist und an der einen oder den zwei Seiten für das Auflaufen des Kontaktstiftes (10) Auflaufschrägen oder -rundungen (18) hat.
10. Klemme nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktgehäuse (5) in zumindest einer von einander gegenüberliegenden, quer zur zumindest einen Steckrichtung des Kontaktstiftes (10) sich erstreckenden Wandung (19) eine Durchtrittsöffnung (20) für den Kontaktstift (10) hat.
11. Klemme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wandungen (19) mittels einer Brücke (21) des Kontaktgehäuses (5) miteinander verbunden sind, die sich parallel zur Steckrichtung des Kontaktstiftes (10) in Höhe der Durchführöffnung (20) erstreckt.
12. Klemme nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktzunge (16) und die Brücke (21) des Kontaktgehäuses (5) rechtwinklig entsprechend zweier Steckrichtungen des Kontaktstiftes (10) zueinander stehen und an ihrer Kreuzungsstelle zwischen sich die Klemmstelle (15) für den Kontaktstift (10) bilden.
13. Klemme nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktzunge (16) sowie gegebenenfalls die Brücke (21) an ihrer Kontaktseite eine in Längsrichtung sich erstreckende Hohle mit entsprechend konkaver Wölbung haben, die an den zu kontaktierenden, konvex gewölbten Mantelabschnitt des Kontaktstiftes (10) angepaßt ist.
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