DE20005197U1 - Schneefräse - Google Patents

Schneefräse

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Description

PATENTANWÄLTE
European Patent Attorneys European Trade Mark Attorneys
dipu-inc. H. WEICKMANN d[pl,ing. F. A. WEICKMANN
DlPL-CHEM B. HUBER
DR.-ING. H. LISKA
D1PL.-PHYS. DR. J. PRECHTEL dipl-chem. dr. B. BÖHM
DIPL.-CHEM. DR. W. WEISS
DIPL.-PHYS. DR. J. TIESMEYER DIPL PHYS DR. M. HERZOG
L-PHYs B. RUTTENSPERGER D1PL.-PHYS. DR.-ING. V. JORDAN
POSTFACH 860 81635 MÜNCHEN
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Anmelder:
Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha
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Minato-ku, Tokyo Japan^
Schneefräse
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Schneefräse Beschreibung
Die Erfindung betrifft allgemein eine Schneefräsmaschine, und insbesondere eine klein bemessene Schneefräsmaschine, bei der, wenn ihr Motor eine in einem Fräsengehäuse aufgenommene Frässchaufel in Drehung versetzt, die Frässchaufel Schnee schaufelt oder sammelt und den gesammelten Schnee aus einem vom Gehäuse nach oben abstehenden Auswurf auswirft.
Es sind verschiedene Schneefräsmaschinen bekanntgeworden, von der eine in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. SHO-62-63708 offenbart ist.
Die offenbarte Maschine umfaßt ein Gehäuse, in dem ein Motor und eine Frässchaufel aufgenommen sind. Durch Betrieb des Motors wird die Frässchaufel in Drehung versetzt. Die Frässchaufel ist an ihrer linken und rechten Seite mit Fräselementen versehen, und an ihrem Mittelteil mit einer Schaufel. Eine konkave Fläche der Schaufel erstreckt sich von der rechten Seite durch den Mittelteil zur linken Seite. Der Mittelteil der Frässchaufel dient als Schneewerfabschnitt, um den gesammelten Schnee nach oben zu werfen. Wenn die Frässchaufel durch den Motor in Drehung versetzt wird, führen die an den entgegengesetzten Seiten der Frässchaufel angeordneten Fräselemente den Schnee zu dem Werfabschnitt. Der Werfabschnitt wirft dann den Schnee durch Zentrifugalkraft nach oben. Der so ausgeworfene Schnee verläßt der Maschine durch eine Schneeaustrittsöffnung des Gehäuses und einen Auswurf.
Ein Teil des vom Werfer geworfenen Schnees tritt nicht in die Schneeaustrittsöffnung ein. Dieser Schnee fällt an Schneeablenkelementen auf die Frässchaufel. Die Fräselemente führen dann den Schnee erneut zum Werfer.
Die Ablenkelemente sind über der Frässchaufel angeordnet. Anders gesagt, die Ablenkelemente sind an einem unteren Teil des Auswurfs vorgesehen.
Das Fräsengehäuse wird nicht nur unvermeidlich groß, sondern auch von der Konfiguration her kompliziert, weil das Gehäuse den Motor und die Frässchaufel aufnehmen muß. Aus diesem Grund wird das Gehäuse typischerweise durch Formpressen von Stahlblech zu Halbelementen hergestellt, und dann durch Verbinden der Halbelemente miteinander durch Verschweißung oder dgl.
Um jedoch dem zunehmenden Bedarf nach einer leicht herzustellenden Schneefräsmaschine mit geringem Gewicht nachzukommen, sollte die Oberhälfte des Fräsengehäuses, in der die Schneeaustrittsöffnung enthalten ist, aus Kunststoff bestehen, und dessen Unterhälfte aus Stahlblech, um eine ausreichende Steifigkeit zum Lagern der Frässchaufel zu erreichen. Diese Hälften müssen dann miteinander verbunden werden. Zusätzlich ist es erwünscht, daß die Schneeablenkelement in der Nähe der Schneeaustrittsöffnung vorgesehen sind.
Die Schaufel, die als der Werfabschnitt an dem Mittelteil der Frässchaufel der in der oben erwähnten Publikation offenbarten Schneefräsmaschine dient, ist schwierig herzustellen, weil die Oberfläche der Schaufel eine dreidimensional gekrümmte Konfiguration hat.
Um das obige Problem mit der Schaufel zu lösen, hat der Anmelder im japanischen Patent Nr. 2,556,886 eine andere Schneefräsmaschine vorgeschlagen.
Die dort offenbarte Maschine umfaßt eine Frässchaufel, die in ihrer Mitte eine Vertiefung aufweist. Insbesondere ist die Vertiefung durch zwei flach geneigte Flächen gebildet, um hier einen V-förmigen Schneewerfabschnitt vorzusehen. Der durch die zwei geneigten Flächen gebildete Schneewerfab-
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schnitt hat eine einfache Konfiguration. Daher kann die Frässchaufel nicht nur leicht hergestellt werden, sondern es kann auch Schnee, der sich unter der Frässchaufel angesammelt hat, weiter ausgeworfen werden, um der Maschine bessere Schneebeseitigungseigenschaften zu geben.
Obwohl die so aufgebaute Maschine dazu dient, Schnee an dem im wesentlichen V-förmig konfigurierten Schneewerfabschnittzu sammeln und dann den Schnee weiter auszuwerfen, bleibt noch immer Raum zur Verbesserung der Funktion des Sammelns und Werfens von Schnee.
Erste Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneefräsmaschine anzugeben, die so aufgebaut ist, daß ein Verbindungselement zur gemeinsamen Verbindung der oberen und unteren Hälfte eines Fräsengehäuses als Schneeablenkelement dient, um hierdurch die Teilezahl der Maschine zu senken, und deren Funktion bei der Schneeentfernung verbessert ist.
Eine zweite Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneefräsmaschine anzugeben, die eine leicht herzustellende Frässchaufel mit einfacher Konstruktion aufweist und die die Funktion des Sammelns und Werfens von Schnee verbessert.
Zur Lösung zumindest einer der Aufgaben wird erfindungsgemäß eine Schneefräsmaschine vorgeschlagen, umfassend: ein Fräsengehäuse, eine Frässchaufel, die in dem Fräsengehäuse angeordnet ist, und eine Antriebsquelle zum drehenden Antrieb der Frässchaufel, wobei die Frässchaufel Schnee sammelt und den gesammelten Schnee aus einer Schneeaustrittsöffnung in dem Fräsengehäuse auswirft,
wobei das Fräsengehäuse eine Oberhälfte, die die Schneeaustrittsöffnung aufweist, eine Unterhälfte zum Tragen der Frässchaufel sowie ein Verbindungselement zum Verbinden der Oberhälfte mit der Unterhälfte aufweist, wobei das Verbindungselement vor der Schneeaustrittsöffnung angeordnet ist und bei Betrieb Schnee nach unten ablenkt.
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Das Verbindungselement, das die obere und untere Hälfte miteinander verbindet, dient als Verstärkungselement für das Fräsengehäuse, wodurch das Fräsengehäuse eine verbesserte Steifigkeit bekommt. Das Verbindungselement dient auch als Schneeablenkelement. Somit kommt man ohne separates Verstärkungselement und Schneeablenkelement aus, was zu einer Minderung der Teilezah! der Maschine beiträgt.
Bevorzugt ist die Oberhälfte aus Kunststoff gefertigt, um das Gewicht des Fräsengehäuses zu reduzieren und um ferner die Formung des Fräsengehäuses zu erleichtern. Die Unterhälfte ist aus Stahlblech geformt, um die zum Tragen der Frässchaufel erforderliche Steifigkeit zu erreichen. In dem Fräsengehäuse ist das Verbindungselement vorgesehen und erstreckt sich entlang dessen Breite. Das Verbindungselement dient somit als Träger oder Strebe, wodurch das Fräsengehäuse auch dann eine erhöhte Steifigkeit bekommt, wenn die Oberhälfte aus Kunststoff gefertigt ist.
Bevorzugt ist das Verbindungselement vor und über der Frässchaufel angeordnet, wobei das Verbindungselement mit einem vorbestimmten Abstand von der Frässchaufel angeordnet ist, wobei das Verbindungselement von der oberen Hälfte derart nach vorne und unten absteht, daß es sich an eine Innenumfangsfläche der oberen Hälfte anschließt.
Wenn durch die Frässchaufel nach oben geworfener Schnee nicht in die Schneeaustrittsöffnung gelangt, kann der Schnee an dem so angeordneten Verbindungselement nach unten fallen.
Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine Schneefräsmaschine zum Sammeln von Schnee und Auswerfen des Schnees aus einem Auswurf vorgeschlagen, wobei die Maschine umfaßt:
eine Frässchaufel, die durch eine Antriebsquelle drehend antreibbar ist;
ein Fräsengehäuse, in dem die Frässchaufel drehbar aufgenommen ist und von dem der Auswurf nach oben absteht;
wobei die Frässchaufel ein Paar von Schneckenelementen aufweist, die an entgegengesetzten Seiten einer Welle der Frässchaufel angeordnet sind, sowie einen Schneewerfer, der an einem Mittelabschnitt der Frässchaufel zwischen den beiden Schneckenelementen angeordnet ist, wobei die Schneckenelemente den Schnee zu dem Mittelabschnitt der Frässchaufel fördern und der Schneewerfer den Schnee nach oben wirft; und
wobei an dem Schneewerfer ein Taschenabschnitt ausgebildet ist, wobei der Taschenabschnitt eine vorbestimmte Tiefe aufweist, die entgegen einer Drehrichtung des Schneewerfers geneigt ist, wobei sich der Taschenabschnitt nach radial außen und in Drehrichtung des Schneewerfers öffnet.
Durch den Taschenabschnitt kann der Schneewerfer dort größere Schneemengen sammeln und auswerfen.
Bevorzugt besitzt der Taschenabschnitt einen Bodenabschnitt, der entgegen der Drehrichtung der Frässchaufel geneigt ist, um hierdurch einen Nachlaufwinkel zu erzeugen. Wenn sich der Schneewerfer dreht, ist die Phase des Bodenabschnitts um den Nachlaufwinkel verschoben. Wenn sich der Schneewerfer dreht und Schnee wirft, wirkt auf den Taschenabschnitt des Werfers eine Zentrifugalkraft. Im Ergebnis kann der Schnee weiter ausgeworfen werden.
Bevorzugt umfaßt der Taschenabschnitt einen Bodenabschnitt, der in seiner Mitte mit einem Vertiefungsabschnitt versehen ist, der eine angenäherte V-Konfiguration hat, wobei der Vertiefungsabschnitt sich quer zum Bodenabschnitt erstreckt. Daher kann der Schnee leicht am Mittelabschnitt des Taschenabschnitts gesammelt werden. Der gesamte gesammelte Schnee wird dann durch den Schneewerfer ausgeworfen.
Bevorzugt umfaßt der Taschenabschnitt einen Bodenabschnitt, an dem ein Gummielement angebracht ist, wobei das Gummielement quer zum Bodenabschnitt des Schneewerfers einstellbar ist. Wenn sich das Gummi-
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element abnutzt, kann die Positionierung des Gummielements leicht nachgestellt werden.
Die Erfindung wird nun in Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht einer Schneefräsmaschine;
Figur 2 eine Vorderansicht der in Figur 1 gezeigten Maschine;
Figur 3 einen vergrößerten Vertikalschnitt des in Figur 1 gezeigten Fräsengehäuses sowie einer in dem Fräsengehäuse aufgenommenen Frässchaufel;
Figur 4 einen vertikalen Querschnitt der oberen und unteren Hälfte des Fräsengehäuses von Figur 3 im miteinander verbundenen Zustand;
Figur 5 eine Explosions-Perspektivansicht eines Verbindungselements und der oberen und unteren Hälfte von Figur 4;
Figur 6 die Frässchaufel in Blickrichtung von Pfeil 6 in Figur 3, wobei ein Teil der Schaufel weggelassen ist;
Figur 7 eine Perspektivansicht der in Figur 6 gezeigten Frässchaufel;
Figur 8 eine Draufsicht des Schaufelelements, das einen Schneewerfer der in Figur 7 gezeigten Frässchaufel bildet;
Figur 9 einen Querschnitt des Schneewerfers, wobei ein Schaufelelement mit durchgehender Linie gezeigt ist und das andere Schaufelelement mit strichpunktierter Linie gezeigt ist;
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Figur 10 zeigt, wie der von der Frässchaufel gesammelte Schnee durch den Schneewerfer nach oben in die Schneeaustrittsöffnung geworfen wird; und
Figur 11 eine Vorderansicht der Frässchaufel von Figur 1, wobei der Schnee von dem Werfer geworfen wird.
Wie in Figur 1 gezeigt, umfaßt eine Schneefräsmaschine 1 einen an einem Basisrahmen 2 gelagerten Motor 3. Der Motor 3 ist von einer Abdeckung 4 abgedeckt. Die Abdeckung 4 nimmt einen nicht gezeigten Kraftstofftank auf. Der Kraftstofftank ist hinter dem Motor 3 angeordnet und wird durch einen Einlaß mit Kraftstoff befüllt. Der Einlaß ist von einem Deckel 5 verschlossen. Der Deckel 5 ist so angeordnet, daß er von der Abdeckung 4 vorsteht. Der Basisrahmen 2 umfaßt einen hinteren Teil mit einem nach oben geneigten Handgriff 6 zum Bedienen der Maschine 1. Dieser Handgriff steht von einem unteren Abschnitt des hinteren Teils des Basisrahmens 2 ab. Links und rechts einer Platte 7, die den unteren Abschnitt des Basisrahmens 2 bildet, sind zwei Räder 8, 8 angebracht. Der Handgriff 6 trägt einen drehbar gelagerten Gashebel 9. Dieser Gashebel 9 wird zum Öffnen und Schließen eines Vergasers durch einen Kabelzug 9a betätigt, um die Leistung des Motors 3 zu steuern.
Die Maschine 1 besitzt an ihrem vorderen Teil ein Fräsengehäuse 10. Das Fräsengehäuse 10 ist nach oben und vorne offen. Das Fräsengehäuse 10 ist in eine obere und eine untere Hälfte 11,17 unterteilt. In dem Fräsengehäuse 10 ist ein Fräspaddel bzw. eine Frässchaufel 50 untergebracht.
An einer Ausgangswelle 3a des Motors 3 ist eine Antriebsscheibe 52 angebracht. Die Antriebsscheibe 52 ist über einen Riemen 54 mit einer Abtriebsscheibe 53 verbunden. Die Abtriebsscheibe 53 ist mit einer Welle 51 der Frässchaufel 50 verbunden. Der Motor 3 dreht die Antriebsscheibe 52, um hier über den Riemen 54 die Abtriebsscheibe 53 in Drehung zu versetzen. Die Drehung der Abtriebsscheibe 53 erzeugt eine Drehung der
Frässchaufel 50. Die Antriebsscheibe 52, der Riemen 54 und die Abtriebsscheibe 53 wirken als Riemen- und Scheibenmechanismus miteinander zusammen. In Arbeitsrichtung der Maschine 1 betrachtet ist der Riemen- und Scheibenmechanismus links der unteren Hälfte 17 angeordnet. Der Mechanismus ist nach außen hin von einer Seitenabdeckung 55 abgedeckt.
Nachfolgend wird die Konfiguration und Konstruktion der oberen Hälfte 11 des Fräsengehäuses 10 erläutert.
In der dargestellten Ausführung ist die Oberhälfte 11 aus Kunststoffmaterial gefertigt, damit das Fräsengehäuse 10 leicht wird. Die Oberhälfte 11 enthält in ihrem quermittigen Bereich eine Schneeaustrittsführung 12. Die Führung 12 ist integral mit dem Fräsengehäuse 10 ausgebildet. Die Breite der Führung 12 beträgt angenähert die Hälfte der des Fräsengehäuses 10. Die Führung 1 2 besitzt in ihrem unteren Endabschnitt einen Öffnungsabschnitt. Dieser Öffnungsabschnitt dient als Schneeaustrittsöffnung 12a, die mit dem Fräsengehäuse 10 in Verbindung steht, wie in Figur 3 gezeigt. Wie aus Figur 11 ersichtlich, hat die Führung 12 eine geringe Höhe und umfaßt einen oberen und einen unteren Teil mit geringer bzw. großer Breite, zum Erhalt einer Trapez-Konfiguration. An dem Oberteil der Führung 12 ist ein Auswurf 29 angebracht. Der hier rinnenförmige Auswurf 29 kann gedreht werden, um die Schneeauswurfrichtung aus der Führung 1 2 zu ändern. Am Oberteil des Auswurfs 29 ist ein Führungswinkel 30 vorgesehen, der in Längsrichtung des Auswurfs 29 oder im Winkel hierzu beweglich ist, um die Höhe des Auswurfs 29 einzustellen. Von der Rückseite des Führungswinkels 30 steht ein Einstellhebel 31 ab. Bei Betätigung des Hebels 31 bewegt sich der Führungswinkel 30 in Längsrichtung bzw. im Winkel zum Auswerfer 29.
Zur Figur 3. Eine Unterseite 11a der Führung 12 erstreckt sich quer zu dieser. Die Unterseite 11a ist konvex gekrümmt. Die Oberhälfte 11 umfaßt vor der Führung 12 einen Dachabschnitt 13. Der Dachabschnitt 13 besitzt eine Rückwand 11b, die sich schräg nach vorne erstreckt, und eine
Oberwand 11 c, die sich von einem unteren Endabschnitt der Rückwand 11b nach vorne erstreckt, wie in Figur 5 ersichtlich. Die Rück- und obere Wand 11b, 11c erstrecken sich über die Gesamtbreite des Dachabschnitts 13. Der Dachabschnitt 13 umfaßt Seitenwände 11d, 11d, die rechts und links davon vorgesehen sind, wie in Figur 4 zu sehen. Ein erster Halbabschnitt der oberen Hälfte 11 umfaßt den Dachabschnitt 13, während ein zweiter Halbabschnitt der oberen Hälfte 11 die Führung 12 aufweist. Der erste und zweite Halbabschnitt bilden zwischen sich ein Übergangsteil 11 e. Das Übergangsteil 11 e ist zu einer U-förmigen Konfiguration gebogen. Die Führung 12 schließt sich durch das Übergangsteil 11 e an den Dachabschnitt 13 an.
Die Seitenwände 11d, 11d, die rechts und links des Dachabschnitts 13 vorgesehen sind, besitzen nach außen gewölbte Rippen 11f, 11f, die an unteren Seitenflächen davon ausgebildet sind, wie in den Figuren 4 und 5 gezeigt. Die Rippen 11 f, 11 f erstrecken sich in Längsrichtung der Maschine 1. Die Rippen 11f, 11f, besitzen nach unten offene Eingriffsnuten 14, 14. Die Seitenwände 11d, 11d des Dachabschnitts 13 besitzen an ihren vorderen Teilen Vorsprungselemente 11g, 11g. Die Vorsprungselemente 11g, 11g sind integral mit den Vorderteilen der Seitenwände 11 d, 11d ausgebildet und erstrecken sich davon nach unten.
Zu Figur 5. Jedes Vorsprungselement 11g enthält ein Montageloch 15, in dem ein Bolzen 23 sitzt. In einem unteren Abschnitt der Rückwand 11 b, die den Dachabschnitt 13 bildet, sind mehrere Montagelöcher 1 6 vorgesehen, in denen Bolzen 24 sitzen.
Nachfolgend wird die Konfiguration und Konstruktion der unteren Hälfte 17 des Fräsengehäuses 10s erläutert.
In der dargestellten Ausführung ist die Unterhälfte 17 aus Stahlblech geformt, um dem Fräsengehäuse 10 eine höhere Steifigkeit zu geben. Die
Unterhälfte 17 umfaßt eine rechte und eine linke Seitenwand 17a, 17a, wie in Figur 2 gezeigt, und eine Rückwand 1 7b, die integral mit den Seitenwänden 17a, 17a gebildet ist, wie in Figur 3 gezeigt. Die Rückwand 17b erstreckt sich zwischen den unteren Abschnitten der hinteren Teile der Seitenwände 17a, 17a. Die Unterhälfte 17 steht mit dem unteren hinteren Teil der Führung 12 in Verbindung. Somit steht die Unterhälfte 17 mit der Führung 12 in Verbindung.
Wie in Figur 5 gezeigt, ist an jede Seitenwand 17a vorne oben eine Mutter 18 angeschweißt, und hinter der angeschweißten Mutter 18 ist ein Montageloch 19 vorgesehen. Insbesondere entspricht die angeschweißte Mutter 18 dem Montageloch 15, die an dem Vorsprungselement 11g der oberen Hälfte 11 ausgebildet ist. In dem Montageloch 19 sitzt ein Bolzen 26.
Zwischen der rechten und linken Seitenwand 17a, 17a der unteren Hälfte 17 liegt ein Verbindungselement 20, wie in den Figuren 2 bis 5 gezeigt. Das Verbindungselement ist aus Stahlblechmaterial zu einem L-förmigen Querschnitt geformt. D.h. das Verbindungselement 20 besitzt ein aufrechtes Oberteil 20a, ein Unterteil 20b, das von dem unteren Endabschnitt des Oberteils 20a absteht, und rechte und linke Seitenteile 20c, 20c, die am rechten bzw. linken Ende des Unterteils 20b nach oben vorstehen. Das Unterteil 20b ist orthogonal zu dem Oberteil 20a und damit einstückig. Die Seitenteile 20c, 20c sind mit dem Unterteil 20b einstückig. Das Oberteil 20a enthält mehrere Montagelöcher 21 an einer Position, die den mehreren Montagelöchern 1 6 entspricht, die in dem Unterteil der Rückwand 11 b der Oberhälfte 11 ausgebildet sind. An der Innenseite der rechten und linken Seitenstücke 20c, 20c sind Schweißmuttern 22, 22 vorgesehen, derart, daß sie den Montagelöchern 19 in den Seitenwänden 1 7a, 1 7a der Unterhälfte 1 7 entsprechen.
• · · a
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Zum Verbinden der Oberhälfte 11 mit der Unterhälfte 17, wie in Figur 4 gezeigt, werden die oberen Endabschnitte 17c, 17c der rechten und linken Seitenwände 17a, 17a der Unterhälfte 17 in die Nuten 14, 14 eingesetzt, die in den Rippen 11f, 11f ausgebildet sind, die außerhalb der rechten und linken Seitenwände 11d, 11d vorgesehen sind, wonach die Bolzen 23, 23 in die Schweißmuttern 18, 18, die an den Seitenwänden 17a, 17a vorgesehen sind, durch die Montagelöcher 1 5, 1 5 eingeschraubt werden, die in den Vorsprungselementen 11g, 11g ausgebildet sind, wie in Figur 5 gezeigt.
Danach werden die Bolzen 24 durch die Montagelöcher 21, 16, die in dem Oberteil 20a des Verbindungselements 20 bzw. in der Rückwand 11b der Oberhälfte 11 ausgebildet sind, in die Muttern 25 eingeschraubt. Das Verbindungselement 20 ist somit an dem unteren Abschnitt der Rückwand 11b gesichert.
Anschließend werden die Schweißmuttern, die an den Seitenstücken 20c, 20c des Verbindungselements 20 vorgesehen sind, zu den Montagelöcher 1 9, die in den Seitenwänden 17a, 17a der Unterhälfte 17 ausgebildet sind, ausgerichtet. Dann werden die Bolzen 26 in die Schweißmuttern 22 durch die Montagelöcher 19 eingeschraubt. Die Seitenwände 17a, 17a der Unterhälfte 17 sind hierdurch mit den entgegengesetzten Endabschnitten des Verbindungselements 20 verbunden.
Innerhalb der aus Kunststoff gefertigten Oberhälfte 11 erstreckt sich das Verbindungselement 20 entlang der Gesamtbreite der Oberhälfte 11. Das Verbindungselement 20, das sich über die Gesamtbreite der Oberhälfte 11 erstreckt, dient als Tragstrebe für die Oberhälfte 11. Die Tragstrebe gibt der Oberhälfte 11 eine verbesserte Quersteifigkeit. Das Verbindungselement 20 dient auch als Querelement für die Unterhälfte 1 7, wodurch die Steifigkeit der Seitenwände 17a, 17a der Unterhälfte 17 erhöht wird.
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Das Unterteil 20b des Verbindungselements 20 ist an dem unteren Abschnitt der Rückwand 11b des Dachabschnitts 13 der Oberhälfte 11 angeordnet, wie in Figur 3 gezeigt. Da das Unterteil 20b in der Nähe des Übergangsteils 11 e angeordnet ist, das zwischen der Führung 12 und dem Dachabschnitt 13 ausgebildet ist, schließt sich das Unterteil 20b an die gekrümmte Unterseite 11a der Führung 12 an.
Das Unterteil 20b des Verbindungselements 20 dient als Schneefall-Führungselement 27, das dann, wenn die nachfolgend beschriebene Frässchaufel Schnee sammelt und den gesammelten Schnee durch die Öffnung 1 2a aus der Führung 12 auswirft, derjenige Schnee, der nicht in die Öffnung 12a eintritt, auf das Unterteil 20b auftrifft und dann auf die Frässchaufel 50 fällt, die unter dem Unterteil 20b angeordnet ist.
Wie in Figur 4 gezeigt, besitzt die linke Seitenwand 1 7a (in dieser Figur die rechte Seitenwand 17a) des Fräsengehäuses 10 einen Vertiefungsabschnitt 17d, der an einem Oberteil davon vorgesehen ist. D.h. der Oberteil der Seitenwand 17a ist vertieft, um einen Raum zur Aufnahme des Riemen- und Scheibenmechanismus zum Antrieb der Frässchaufel 50 zu bilden.
In dem Fräsengehäuse 10 ist die Frässchaufel 50 drehbar aufgenommen. Die Frässchaufel 50 umfaßt eine Welle 51, deren entgegengesetzte Endabschnitte an den rechten und linken Seitenwänden 17a, 17a der Unterhälfte 17 drehbar gelagert sind. Die Welle 51 trägt an ihren beiden Seiten Schneckenelemente 60, 60 und an ihre Mitte einen Schneewerfer 70.
Zurück zu Figur 3. Die Bezugszahl 35 bezeichnet einen Schaber, der an einem unteren Endabschnitt der Rückwand 17b der Unterhälfte 17 des Fräsengehäuses 10 vorgesehen ist. Obwohl durch die Drehung der Fäsenschaufel 50 Schnee entfernt wird, bleibt etwas Schnee auf dem Boden liegen, was einen unregelmäßigen Boden ergibt. Der Schaber 35 ebnet
diesen unregelmäßigen Boden und macht ihn flach. Der Schaber 35 enthält ein Langloch 36. Durch Lösen eines Bolzens 37 kann der Schaber 35 entlang dem Langloch 36 bewegt werden.
Die Figuren 10 und 11 zeigen, wie der Schnee mit der erfindungsgemäßen Schneefräsmaschine entfernt wird.
Die Frässchaufel 50 der Maschine 10 dreht sich, um Schnee auf den an dessen Mitte vorgesehenen Werfer 70 zu bewegen. Die Drehung der Schaufel 50 erzeugt eine Zentrifugalkraft. Durch diese Zentrifugalkraft wirft der Werfer 70 den Schnee aus dem Auswurf 29 (siehe Figur 4), und zwar durch die Schneeaustrittsöffnung 12a der Führung 1 2, die über dem Werfer 70 angeordnet ist. Während Schnee durch die Öffnung 12a ausgeworfen wird, gelangt ein Teil des Schnees nicht in die Öffnung 12a. Dieser Schnee prallt auf das Führungselement 27, das an dem Unterteil 12b des Verbindungselements 20 ausgebildet ist, das sich vor der Öffnung 12a befindet, wie in Figur 10 gezeigt.
Der auf das Führungselement 27 aufprallende Schnee fällt, wie mit dem Pfeil dargestellt, auf die Schaufel 50. Dieser Schnee wird an dem Werfer 70 durch die Schneckenelemente 60, 60 gesammelt, und dann durch den Werfer 70 wieder nach oben geworfen. Das Führungselement 27 schließt sich an die gekrümmte Unterseite 11 a der Führung 12a an, um sicherzustellen, daß Schnee, der nicht in die Führung 12a eingetreten ist, direkt auf die Frässchaufel 50 fällt.
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführung die Oberhälfte 11 aus Kunstharz gefertigt ist, kann die Oberhälfte auch durch Zusammenschweißen von gepreßtem Stahlblech geformt werden, wie die Unterhälfte 17 auch.
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Nachfolgend wir die Konstruktion der Frässchaufel 50 anhand von Figur 3 und der Figuren 6 bis 9 erläutert.
Die Frässchaufel 50 liegt drehbar zwischen den rechten und linken Seitenwänden 17a, 17a der Unterhälfte 17 des Fräsengehäuses 10. Die Welle 51 der Frässchaufel 50 hat an ihrem Mittelteil 51b einen rechteckigen Querschnitt, wie in Figur 7 gezeigt. Der Mittelteil 51b ist aus Rohrmaterial geformt. Entgegengesetzte Endabschnitte 51a, 51a der Welle sind drehbar an den rechten und linken Seitenwänden 17a, 17a der Unterhälfte 17 durch Lager 56, 56 drehbar gehalten, wie in Figur 6 gezeigt. Die in Figur 1 gezeigte Antriebsscheibe 53 ist in dem Vertiefungsabschnitt 17d aufgenommen, der an einer der Seitenwände 17a, 17a ausgebildet ist, und ist mit einem der Endabschnitte 51a, 51a der Welle 51 verbunden. Der Motor versetzt die Welle 51 durch die Abtriebsscheibe 53 in Drehung.
Die Welle 51 trägt links und rechts ein Paar von Schneckenelementen 60, 60, wie in Figur 7 gezeigt. Die Schneckenelemente 60, 60 drehen sich, so daß vor ihnen befindlicher Schnee zur Mitte der Welle 51 bewegt wird. Das Schneckenelement 60 umfaßt diametral entgegengesetzt obere und untere Schneckenelemente 61 a, 61b. Ein Ende des oberen Schneckenelements ist mit einem Ende des unteren Schneckenelements 61b durch eine Verbindungsplatte 62 verbunden. Die Verbindungsplatte 62 ist an ihrem Mittelabschnitt mit der Welle 51 verbunden. Die beiden Schneckenelemente 60, 60 sind rechts und links eines Längsmittelabschnitts der Welle 51 zueinander symmetrisch angeordnet. Jedes dieser beiden oberen und unteren Schneckenelemente 61a, 61b umfaßt einen aus Stahlblech geformten Körper 63 sowie ein nach außen vorstehendes Gummielement 61, das am Umfang des Körpers 63 angebracht ist. Das Gummielement 64 kann bei Verschleiß ersetzt werden.
Der Werfer 70 ist zwischen den beiden Schneckenelementen 60, 60 angeordnet. Der Werfer 70 umfaßt ein Paar von Schaufelelementen 71, 71.
• ·
• ·
Jedes Schaufelelement 71 ist aus Stahlblech formgepreßt. Die Schaufelelemente 71,71 umfassen jeweils flache achsnahe Abschnitte 72, 72. Die Schaufelelemente 71, 71 sind mit Rückseiten der flachen achsnahen Abschnitte 72, 72 verbunden, um hierdurch den Schneewerfer 70 zu bilden.
Wie in Figur 3 gezeigt, besitzt jeder flache achsnahe Abschnitt 72, 72 der Schaufelelemente 71,71 einen rechtwinklig vertieften Abschnitt 73, der in Längsrichtung der Welle 51 ausgebildet ist. Wenn die beiden Schaufelelemente 71,71 miteinander verbunden sind, so daß die rechteckig vertieften Abschnitte 73, 73 der einzelnen Schaufelelemente 71, 71 einander gegenüber liegen, wird durch die zwei Vertiefungsabschnitte 73, 73 ein rechteckiger Lagerabschnitt 74 gebildet. Der rechteckige Wellenabschnitt 51b in der Mitte der Welle 51 durchsetzt diesen Lagerabschnitt 74.
Zu Figur 8. In dem achsnahen Abschnitt 72 des Schaufelelements 71 sind mehrere Montagelöcher 75 in dem Lagerabschnitt 74 ausgebildet. Die beiden Schaufelelemente 71, 71 sind durch Einsetzen von Bolzen 76, 76 in die Montagelöcher 75 miteinander verbunden, wie in Figur 3 gezeigt. In dem Lagerabschnitt 74 sind längs mehrere Montagelöcher 77 ausgebildet. Da der Werfer 70 fest an den rechteckigen Wellenabschnitt 71b durch die Montagelöcher 77 geschraubt ist, kann man verhindern, daß sich der Werfer 70 in Längsrichtung des rechteckigen Wellenabschnitts 51 verschiebt.
Das Schaufelelement 71 besitzt einen Taschenabschnitt 78. Auf dem Schaufelelement 71 angesammelter Schnee bleibt vorübergehend auf diesem Taschenabschnitt 78 liegen. Der Taschenabschnitt 78 schließt sich an den achsnahen Abschnitt 72 des Schaufelelements 71 an. Der Taschenabschnitt 78 ist von einer Flachseite des achsnahen Abschnitts 72 weg geneigt und erstreckt sich nach außen.
Der Taschenabschnitt 78 umfaßt eine umgekehrt dreieckige Rückwand 78a, die von dem achsnahen Abschnitt 72 nach unten abfällt, sowie rechte und
linke Bodenwände 78c, 78c, die von den rechten und linken Seiten 78b, 78b nach außen abstehen, die an einem unteren Endabschnitt der Rückwand 78a vorgesehen sind. Der Taschenabschnitt 78 enthält an seiner Mitte einen Vertiefungsabschnitt 78d. Die rechten und linken Wände 78c, 78c treffen an diesem Vertiefungsabschnitt 78d aufeinander und bilden zwischen sich einen großen Winkel. Anders gesagt, die rechten und linken Bodenwände 78c, 78c bilden gemeinsam eine V-förmige Konfiguration.
Zu Figur 9. Wenn sich die Frässchaufel 50 (siehe Figur 7) im Gegenuhrzeigersinn dreht, wie mit dem Pfeil gezeigt, ist der Taschenabschnitt 78 in Uhrzeigerrichtung geneigt. Insbesondere ist der Taschenabschnitt 78 mit einem vorbestimmten Winkel oder Nachlaufwinkel &thgr; von der Flachseite des achsnahen Abschnitts 72 weg geneigt. Der Winkel &thgr; beträgt beispielsweise etwa 15°. Wie in Figur 9 gezeigt, liegt der Schnittpunkt von zwei Linien, die zwischen sich den Winkel &thgr; bilden, an einer Seite des Taschenabschnitts
78. Insbesondere ist dieser Schnittpunkt um einen Abstand L von einer Mitte des Lagerabschnitts 74 entfernt angeordnet. Der Vertiefungsabschnitt 78d des Taschenabschnitts 78 ist um einen Abstand S von der Linie entfernt angeordnet, die mit dem Winkel &thgr; zur Flachseite des achsnahen Abschnitts 72 geneigt ist.
Zu Figur 6. An jedem Endabschnitt der rechten und linken Boden wände 78c, 78c des Taschenabschnitts 78 ist ein Montagestück 79 zum Anbringen des Schneckenelements derart angebracht, daß es nach oben und nach außen absteht. Das Montagestück 79 hat eine bogenförmige Konfiguration. Wie in Figur 3 gezeigt, bildet das Schneckenelement 60 in Seitenansicht einen Außenumfangskreis. Der Außenumfangskreis ist konzentrisch zu einem durch den Bogen gebildeten Kreis. Das bogenförmige Montagestück 79 umfaßt einen Halbkreisabschnitt, der eine Mehrzahl von Montagelöchern 79a enthält. Wie in Figur 7 gezeigt, sind Endabschnitte der oberen und unteren Schneckenelemente 61a, 61b, die den einen, durch die Verbindungsplatte 62 miteinander verbundenen Enden gegenüberliegen, durch die
Montageiöcher 79a, 79a an die Montagestücke 79, 79 angeschraubt. Rippen 79b, die den Halbkreisabschnitten der Montagestücke 79, 79 gegenüber liegen, stehen mit dem rechteckigen Wellenabschnitt 51b in Kontakt.
Zu Figur 6. Der Taschenabschnitt 78 des Werfers 70 öffnet sich nach außen und in Drehrichtung der Frässchaufel und ist durch die Rückwand 78a, die Bodenwände 78c, 78c und die rechten und linken Montagestücke 79, 79 begrenzt.
An dem Werfer 70, der in Figur 9 mit strichpunktierter Linie A und durchgehender Linie dargestellt ist, sind die beiden Schaufelelemente 71, 71 mit einem Abstand von 180° voneinander angeordnet. D.h. die Schaufelelemente 71, 71 sind miteinander verbunden, wobei der Lagerabschnitt 74 in der Mitte zwischen ihnen liegt. Bei der dargestellten Ausführung ist das Schaufelelement 71 aus gepreßtem Stahlblech hergestellt.
Auf den Boden wänden 78c, 78c, die den Taschenabschnitt 78 des Werfers 70 bilden, sind Gummielemente 80, 80 angebracht, wie in Figur 9 gezeigt.
Jedes Gummielement 80 umfaßt einen dicken distalen Endabschnitt 80a, der sich entgegen der Drehrichtung der Frässchaufel 50 hochwölbt, und einen dünnen achsnahen Endabschnitt 80b. Der dünne achsnahe Endabschnitt 80b des Gummielements 80 enthält Langlöcher 81, die in Richtung orthogonal zur Welle 51 verlaufen. Das Gummielement 80 ist an der Bodenwand 78c durch Bolzen 82 befestigt, welche diese Langlöcher 81 durchsetzen. Das Loch 81 dient zum Einstellen der Position des Gummielements 80, das an der Bodenwand 78 angebracht ist. D.h. wenn der distale Endabschnitt 80a des Gummielements 80 verschleißt, werden die Bolzen 82 gelöst, um das Gummielement 80 in Längsrichtung des Lochs 81 zu bewegen. Daher kann das Gummielement 80 an der Bodenwand 78c neu positioniert werden.
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Die Figuren 10 und 11 zeigen den Betrieb der Frässchaufel 50 der Maschine zur Schneebeseitigung.
Wenn die in Figur 1 dargestellte Maschine 1 voranbewegt wird, drehen sich die rechten und linken Schneckenelemente 60, 60 der Frässchaufel 50.
Hierbei fördern die Schneckenelemente 60, 60 den Schnee, der sich vor und unter dem Fräsengehäuse befindet, zu dem an der Mitte der Welle 51 angeordneten Werfer 70. Der auf diese Weise zum Schneewerfer 70 geförderte Schnee sammelt sich an dem Taschenabschnitt 78. Auf den Schnee, der sich an dem Taschenabschnitt 78 des Werfers 70 angesammelt hat, wirkt die Zentrifugalkraft durch die Drehung des Werfers 70 an der Welle 51, wie in Figur 10 gezeigt. Dann wird der Schnee nach oben in die Öffnung 12a und dann aus dem Auswurf 29 ausgeworfen, wie in Figur 1 gezeigt. Da der Auswurf 29 drehbar ist und weil der Führungswinkel 30 in Längsrichtung des Werfers 29 bewegt werden kann, kann die Wurfrichtung des Schnees geändert werden.
Der Taschenabschnitt 78 des Werfers 70 ist in der Richtung geneigt, die der Drehrichtung der Frässchaufel 50 entgegengesetzt ist. D.h. der Taschenabschnitt 78 ist mit dem Winkel &thgr; von der Flachseite des achsnahen Abschnitts 72 des Schaufelelements 71 weg geneigt, wie in Figur 10 gezeigt. Der Schnee kann daher leicht an dem Taschenabschnitt 78 gesammelt werden. Auf den Taschenabschnitt 78, der um den Winkel &thgr; von dem achsnahen Abschnitt 72 weg geneigt ist, wirkt die Zentrifugalkraft, um hierdurch den angesammelten Schnee weiter zu werfen. Schnee, der nicht in die Öffnung 12a eingetreten ist, prallt auf das Führungselement 27 des Verbindungselements 20 und fällt dann auf die Frässchaufel 50.
Eine Schneefräsmaschine 1 umfaßt einen Motor 3 und ein Fräsengehäuse 10, in dem sich eine Frässchaufel 50 befindet. Der Motor 3 treibt die Frässchaufel 50 drehend an. Das Fräsengehäuse umfaßt eine Oberhälfte 11 und eine Unterhälfte 17. Die Oberhälfte 11 ist aus Kunstharz gefertigt,
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während die Unterhälfte 17 aus Stahlblech gefertigt ist. Die Ober- und Unterhälfte sind durch ein Verbindungselement 20 miteinander verbunden. Das Verbindungselement verstärkt das Fräsengehäuse. Wenn von der Frässchaufel gesammelter Schnee nach oben in eine Schneeaustrittsöffnung 12a in der Oberhälfte geworfen wird, fällt ein Teil des Schnees nicht in die Öffnung. Das Verbindungselement bewirkt, daß dieser Schnee auf die Frässchaufel fällt.
• B · ·

Claims (8)

1. Schneefräsmaschine (1), umfassend ein Fräsengehäuse (10), eine Frässchaufel (50), die in dem Fräsengehäuse angeordnet ist, und eine Antriebsquelle (3) zum drehenden Antrieb der Frässchaufel (50), wobei die Frässchaufel Schnee sammelt und den gesammelten Schnee aus einer Schneeaustrittsöffnung (12a) in dem Fräsengehäuse auswirft, wobei das Fräsengehäuse (10) eine Oberhälfte (11), die die Schneeaustrittsöffnung aufweist, eine Unterhälfte (17) zum Tragen der Frässchaufel sowie ein Verbindungselement (20) zum Verbinden der Oberhälfte mit der Unterhälfte aufweist, wobei das Verbindungselement (20) vor der Schneeaustrittsöffnung angeordnet ist und bei Betrieb Schnee nach unten ablenkt.
2. Schneefräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberhälfte (11) des Fräsengehäuses (10) aus Kunststoff und die Unterhälfte (17) aus Stahlblech gefertigt ist, und wobei sich das Verbindungselement (20) in dem Fräsengehäuse entlang der Breite des Fräsengehäuses erstreckt.
3. Schneefräsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (20) vor und über der Frässchaufel (50) angeordnet ist, wobei das Verbindungselement mit vorbestimmtem Abstand von der Frässchaufel (50) angeordnet ist, wobei das Verbindungselement von der Oberhälfte (11) derart nach vorne und unten absteht, daß es sich an die Innenumfangsfläche der Oberhälfte (11) anschließt.
4. Schneefräsmaschine (1) zum Sammeln von Schnee und Auswerfen des Schnees aus einem Auswurf (29), wobei die Maschine umfaßt:
eine Frässchaufel (50), die durch eine Antriebsquelle (3) drehend antreibbar ist;
ein Fräsengehäuse (50), in dem die Frässchaufel drehbar aufgenommen ist und von dem der Auswurf (29) nach oben absteht;
wobei die Frässchaufel (50) ein Paar von Schneckenelementen (60, 60) aufweist, die an entgegengesetzten Seiten einer Welle (51) der Frässchaufel angeordnet sind, sowie einen Schneewerfer (70), der an einem Mittelabschnitt der Frässchaufel zwischen den beiden Schneckenelementen angeordnet ist, wobei die Schneckenelemente den Schnee zu dem Mittelabschnitt der Frässchaufel fördern und der Schneewerfer den Schnee nach oben wirft; und
wobei an dem Schneewerfer (70) ein Taschenabschnitt (78) ausgebildet ist, wobei der Taschenabschnitt (78) eine vorbestimmte Tiefe aufweist, die sich entgegen einer Drehrichtung des Schneewerfers erstreckt, wobei sich der Taschenabschnitt nach außen und in Drehrichtung des Schneewerfers öffnet.
5. Schneefräsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Taschenabschnitt (78) einen Bodenabschnitt (78c) aufweist, der um einen Nachlaufwinkel (θ) entgegen der Drehrichtung der Frässchaufel (50) geneigt ist.
6. Schneefräsmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Taschenabschnitt (78) einen Bodenabschnitt (78c) aufweist, an dessen Mitte ein Vertiefungsabschnitt (78d) ausgebildet ist, um eine angenähert V-förmige Konfiguration zu bilden, wobei sich der Vertiefungsabschnitt quer zum Bodenabschnitt erstreckt.
7. Schneefräsmaschine nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Bodenabschnitt (78c) des Taschenabschnitts (78) ein Gummielement (80) angebracht ist, wobei das Gummielement quer zum Bodenabschnitt des Schneewerfers 70 einstellbar ist.
8. Schneefräsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenabschnitt (78c) des Taschenabschnitts (78) eine V-förmige Konfiguration aufweist, wobei an dem Bodenabschnitt ein Gummielement (80) angebracht ist, wobei das Gummielement quer zum Bodenabschnitt einstellbar ist.
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