DE20005383U1 - Bißrahmen - Google Patents

Bißrahmen

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/04Measuring instruments specially adapted for dentistry
    • A61C19/05Measuring instruments specially adapted for dentistry for determining occlusion

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Bißrahmen
Die Erfindung betrifft einen Bißrahmen zur Befestigung von Artikulationsfolie.
Aus DE 76 40 271 U ist ein Bißrahmen bekannt, mit dem Artikulationsfolie aufgespannt und in den Mund eingebracht werden kann, damit beim Schließen von Ober- und Unterkiefer an den Zähnen des Patienten die Druckstellen durch Farbabtrag von der Artikulationsfolie farbig markiert werden. Der Bißrahmen weist zwei Klemmbügel auf, die an einer Halterung verstellbar befestigt sind. Jeder Klemmbügel hat zwei Arme, die deckungsgleich übereinanderliegen und durch ein Gelenk miteinander verbunden sind. Zwischen diese beiden Arme wird der eine Randbereich der Artikulationsfolie eingelegt. Die Arme werden durch die Halterung im zusammengedrückten Zustand gehalten. Dieser Bißrahmen, der insgesamt aus Metall besteht, ist aufwendig und in der Handhabung kompliziert.
Telefon: (0221) 916520 · &Tgr;&thgr;1&bgr;&iacgr;1*:#£0221&Igr;;-&Ggr;3429&Idigr;7&iacgr;&Lgr;&Sgr; Testes ;j(G E£)· (Q2,21%91 203£U* · eMail: mail@dompatent.de
Aus DE 80 14 371 U ist ein weiterer Bißrahmen bekannt, der zwei durch ein elastomeres Verbindungsstück miteinander verbundene Pinzetten aufweist. Die Pinzetten, die in die Schließstellung vorgespannt sind, dienen zum Einklemmen des Randbereichs einer Artikulationsfolie. Auch ein solcher Bißrahmen erfordert wegen der aus Metall bestehenden Pinzetten einen hohen technischen Aufwand. Das elastomere Verbindungsstück legt durch seine Dimensionierung den gegenseitigen Abstand der Klemmbügel unveränderbar fest.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bißrahmen zum Halten von Artikulationsfolie zu schaffen, der einfach und kostengünstig herstellbar ist und Anpassungen an den Patienten ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Hiernach ist das Verbindungsteil, das die beiden Klemmbügel des Bißrahmens miteinander verbindet, mit zwei Gelenkhälften ausgestattet, die jeweils mit einer Gelenkhälfte an jedem Klemmbügel ein verstellbares Gelenk bilden. Jeder Klemmbügel ist relativ zu dem Verbindungsteil um die Achse des jeweiligen Gelenks herum schwenkbar. Damit kann der Bißrahmen sehr leicht und anpassungsfähig auf unterschiedliche Gebißbreiten eingestellt werden, wobei die generelle Parallelität der Klemmbügel im wesentlichen eingehalten werden kann und die Klemmbügel keinen Keilwinkel bilden, wie dies nur bei einem Gelenk der Fall wäre. Jeder der Klemmbügel kann mit seiner Gelenkhälfte von dem Verbindungsteil entfernt und einzeln benutzt werden. Es ist damit möglich, auf einfache Weise den Bißrahmen entweder in seiner Gesamtheit zu benutzen oder nur einen einzelnen Klemmbügel des Bißrahmens zu verwenden. Anders ausgedrückt: Es besteht die Möglichkeit, zwei für den Einzelgebrauch
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vorgesehene Kleinmbügel durch ein Verbindungsteil zu einem Bißrahmen zusammenzusetzen und dabei die Breite des Bißrahmens durch Einstellen der Gelenke zu variieren.
Die Klemmbügel sind vorzugsweise Kunststoffteile, deren Gelenkhälften als Rastelemente ausgebildet sind, die mit den Gelenkhälften des Verbindungsteils rastend zusammengreifen, dies ermöglicht ein sehr einfaches Verbinden der Klemmbügel mit dem Verbindungsteil durch einfaches Aufstecken bzw. Aufdrücken. Andererseits sollten die Rastelemente so ausgebildet sein, dass sie reversibel sind und durch Aufbringen einer entsprechenden Lösekraft wieder entfernt werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Gelenkhälften zusammengreifende Rippensterne auf, die eine schrittweise Winkelverstellung zulassen. Die Rippensterne ermöglichen das schrittweise Verstellen der Gelenke unter entsprechendem Kraftaufwand, wobei die Gelenke in den jeweiligen Rastpositionen stehen bleiben.
Die Klemmbügel können jeweils einen Haltearm, einen den Haltearm verlängernden festen Klemmarm und einen damit gelenkig verbundenen bewegbaren Klemmarm aufweisen, wobei der bewegbare Klemmarm an dem Übergang von Haltearm und festem Klemmarm angelenkt ist. Ein derartiger Klemmbügel ist als Kunststoff-Spritzteil leicht herstellbar. Der Haltearm ist mit der Gelenkhälfte ausgestattet, die mit dem Verbindungsteil gekoppelt wird. Dabei ist zweckmäßigerweise auch das Verbindungsteil ein Kunststoffteil. Der gesamte Bißrahmen kann einfach und kostengünstig ausschließlich aus Kunststoffteilen hergestellt werden.
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Vorzugsweise haben der feste und der bewegbare Klemmarm jeweils bogenförmigen Verlauf und der Haltearm ist als Hohlrahmen ausgebildet, dessen Verlauf demjenigen des bewegbaren Klemmarmes entspricht und der diesen im aufgeklappten Zustand aufnimmt.
Die Gelenke des erfindungsgemäßen Bißrahmens sind werkzeugfrei lösbar, derart, dass jeder Klemmbügel auch einzeln ohne Verbindungsteil verwendbar ist.
Der erfindungsgemäße Bißrahmen erlaubt sowohl eine einseitige Okklusionsprüfung mit nur einem Klemmbügel als auch eine bibalancierte Okklusionsprüfung mit zwei gleichzeitig in den Mund eingeführten Klemmbügeln, beispielsweise zum Prüfen von Aufbißschienen.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht des Bißrahmens,
Fig. 2 einen Seitenansicht des Bißrahmens und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1.
Der Bißrahmen weist zwei Klemmbügel 10,10a auf, die spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet sind. Jeder Klemmbügel weist einen Haltearm 11 auf, der als Hohlrahmen ausgebildet ist und von dessen einem Ende ein fester Klemmarm 12 starr absteht. In dem von dem Haltearm 11 umschlossenen Bereich befindet sich ein langgestreckter bewegbarer Klemmarm
13, der um ein als Filmscharnier ausgebildetes Gelenk 14 herum schwenkbar ist und somit auf den festen Klemmarm 12 deckungsgleich geklappt werden kann. Der feste Klemmarm 12 weist durchgehende Löcher 15 auf, in welche Zapfen 16, die von dem bewegbaren Klemmarm 13 abstehen, klemmend eingesetzt werden können. Die Zapfen 16 haben Spitzen, mit denen sie die Artikulationsfolie 17 durchstoßen können.
Die Klemmarme 12,13 haben einen bogenförmigen Verlauf, so dass sie dem Verlauf des Kiefers folgen bzw. außen an den Kiefer angelegt werden können und dann mit ihrem Ende 18 frontal aus dem Mund herausragen. Die generell parallel ausgerichteten Klemmbügel 10,10a haben an ihren Enden jeweils einen relativ großen Abstand, während ihre mittleren Bereiche näher aneinanderliegen.
Der Haltearm 11, der als Hohlrahmen ausgebildet ist, ist über ein Gelenk 20 an seinem freien Ende mit einem Verbindungsteil 21 verbunden. Das Verbindungsteil 21 besteht aus einem Streifen aus Kunststoffmaterial, das an beiden Enden je ein Gelenk 20,20a aufweist. Das Gelenk 20 ist dem Klemmbügel 10 zugeordnet und das Gelenk 20a dem Klemmbügel 10a.
Jedes der beiden Gelenke 20,20a besteht aus einer ersten Gelenkhälfte 22, die mit dem jeweiligen Haltearm 11 verbunden ist, und einer zweiten Gelenkhälfte 23, die Bestandteil des Verbindungsteils 21 ist. Die Gelenkhälfte 22 enthält ein Loch 24 und die Gelenkhälfte 23 weist einen senkrecht abstehenden Zapfen 25 mit einem Kopf 26 auf. Der Zapfen 25 kann rastend durch das Loch 24 hindurchgesteckt werden, um das Verbindungsteil 21 mit dem Klemmbügel 10 zu verbinden. Jede der Gelenkhälften 22,23 weist einen Rippenstern 27 bzw. 28 aus radial zur Gelenkachse verlaufenden Rippen auf. Die beiden
Rippensterne 27,28 greifen bei zusammengesetztem Gelenk ineinander, so dass der Klemmbügel relativ zu dem Verbindungsteil 21 in Winkelinkrementen schwenkbar ist. Die Gelenke 20,20a werden durch einfaches Eindrücken des Zapfens 25 in das Loch 24 montiert und sie können durch Herausziehen werkzeugfrei demontiert werden.
An jedem der beiden Klemmbügel 10,10a kann ein Blatt 17a bzw. 17b aus Artikulationsfolie in der in Fig. 1 dargestellten Weise befestigt werden. Es ist jedoch auch möglich, ein großes Blatt Artikulationsfolie 17 zu verwenden, das zwischen beiden Klemmbügeln 10,10a aufgespannt wird.
Die Klemmbügel 10,10a können ohne Verwendung des Verbindungsteils 21 einzeln, jeweils mit einem Blatt 17a,17b aus Artikulationsfolie, verwendet werden. Alternativ hierzu kann der Bißrahmen in der in Fig. 1 dargestellten kompletten Form benutzt werden.

Claims (6)

1. Bißrahmen zur Befestigung von Artikulationsfolie (17), mit zwei von einem Verbindungsteil (21) abstehenden Klemmbügeln (10, 10a), an denen die Artkulationsfolie (17) einspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (21) zwei Gelenkhälften (23) aufweist, die mit je einer Gelenkhälfte (22) an jedem Klemmbügel (10, 10a) verstellbare Gelenke (20, 20a) bilden.
2. Bißrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbügel (10, 10a) Kunststoffteile sind, deren Gelenkhälften (22) als Rastelemente ausgebildet sind, die mit den Gelenkhälften (23) des Verbindungsteils (21) rastend zusammengreifen.
3. Bißrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkhälften (22, 23) zusammengreifende Rippensterne (27, 28) aufweisen, die eine schrittweise Winkelverstellung zulassen.
4. Bißrahmen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbügel (10, 10a) jeweils einen mit einer Gelenkhälfte (22) versehenen Haltearm (11), einen den Haltearm (11) verlängernden festen Klemmarm (12) und einen mit dem festen Klemmarm gelenkig verbundenen bewegbaren Klemmarm (13) aufweisen, wobei der bewegbare Klemmarm (13) an dem Übergang von Haltearm (11) und festem Klemmarm (12) angelenkt ist.
5. Bißrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der feste und der bewegbare Klemmarm (12, 13) entsprechend einer Kieferhälfte bogenförmigen Verlauf haben und dass der Haltearm (11) als Hohlrahmen ausgebildet ist, dessen Verlauf demjenigen des bewegbaren Klemmarmes (13) entspricht und der den bewegbaren Klemmarm im aufgeklappten Zustand aufnimmt.
6. Bißrahmen nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke (20, 20a) werkzeugfrei lösbar sind, derart, dass jeder Klemmbügel (10, 10a) ohne Verbindungsteil (21) einzeln verwendbar ist.
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