DE20005479U1 - Kühlschrank - Google Patents

Kühlschrank

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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/06Walls
    • F25D23/062Walls defining a cabinet
    • F25D23/063Walls defining a cabinet formed by an assembly of panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D25/00Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
    • F25D25/02Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by shelves
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Description

(18 345 )
Kühlschrank
Die Neuerung betrifft einen Kühlschrank, bestehend aus einem wärmeisolierten Schrankkorpus mit einem frontseitigen, den Korpusinnenraum zugänglich machenden Verschluß.
Kühlschränke der genannten Art sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf.
Moderne, selbstverständlich wärmeisoliert ausgebildete Kühlschränke, die die sehr alten, reine Holzkonstruktionen darstellenden, mit E.isstücken befüllbare Wannen aufweisenden und, da nicht wärmeisoliert, eher als Kühlhalteschränke zu bezeichnenden Kühlschränke längst ersetzt haben, bestehen heute in der Regel aus relativ dünnwandigen Kunststoffhohlkörpern, deren Hohlraum mit PU-Schaum zur Wärmeisolation ausgefüllt ist, wobei der PU-Schaum gleichzeitig zur rein mechanischen Stabilisierung der dünnen Kunststoffwände mit ausgenutzt wird. Um die Hohlkörper auszubilden, sind derartige Schrankkorpusse in der Regel aus zwei ineinandergesetzten Schalen gebildet, was entsprechend teure Formwerkzeuge erfordert, die zudem für jede unterschiedliche Kühlschrankgröße unterschiedlich verfügbar sein müssen. Abgesehen davon, daß PU-Schaum brennbar ist, bei dessen Verbrennung giftige Gase entstehen, sind Kühlschränke mit größerem Volumen in der vorbeschrieben Schalenbauweise aus dünnwandigem Kunststoff nicht mehr machbar, da dies unverhältnismäßig große Formwerkzeuge verlangte und sich außerdem Stabilitätsprobleme für die Korpuswandungen ergeben würden, und zwar insbesondere auch dann, wenn die bisher übliche Wärmeisolation aus brennbarem und auch relativ teurem PU-Schaum durch nicht brennbares Isolationsmaterial ersetzt werden
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sollte. Außerdem stellen moderne Kühlschränke der beschriebenen Art auf jeden Fall ein Entsorgungsproblem dar.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bzgl. der oben angeführten Negativa Abhilfe zu schaffen, d.h., Kühlschränke der eingangs genannten Art sollen dahingehend verbessert werden, daß diese unabhängig vom Wärmeisolationsmaterial per se ausreichend stabile Wände aufweisen, unabhängig von teuren Formwerkzeugen und somit auch mit vergleichsweise großem Volumen erstellt werden können, daß diese problemloser entsorgbar sind und über eine nicht brennbare Wärmeisolation verfügen.
Diese Aufgabe ist mit einem Kühlschrank der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß mindestens der Schrankkorpus in allen Bereichen doppelwandig ausgebildet ist und die Innenräume aller aus Einzelplatten gebildeten Hohlwände gegeneinander offen und unter Einbindung von Distanzhalteelementen mit einer Schüttung aus wärmedämmenden Material auf mineralischer Basis verfüllt sind.
Die Maßgabe "mindestens" berücksichtigt dabei, daß ein solcher Schrank über einen Zugangs- bzw. Zugriffsverschluß verfügt, und unter "in allen Bereichen" ist dabei zu verstehen, daß Boden-, Deck- Seiten- und Rückwände doppel-, d.h., hohlwandig ausgebildet sein sollen.
Mit dieser neuerartigen Ausbildung, die sich also im Wesentlichen durch ihre Plattenbauweise in Kombination mit einem einfach durch Schüttung einzubringenden, hochwirksamen und nicht brennbaren Wärmedämmstoff auszeichnet, sind die gestellten Forderungen erfüllt.
Abgesehen davon, daß mit solchen Kühlschränken auch Volumina erfaßt werden können, die normale Hauskühlschränke haben, können mit dieser Bauweise problemlos auch Volumina erfaßt werden, die zwischen denen von Hauskühlschränken und denen von begeh- und befahrbaren, relativ teuren Kühl- und Frischhaltezellen liegen, die aus vorgefertigten Bauelementen er-
stellbar sind. Kühlschränke mit solchen zwischen Hauskühlschränken und Kühlzellen liegenden Volumina werden bspw. für die Einstellung von Müllcontainern benötigt, um keine Geruchsbelästigungen entstehen zu lassen. Für diesen Zweck wären zwar Kühl- und Frischhaltezellen der erwähnten Art auch geeignet, letztlich dafür aber viel zu teuer.
Zur Kostenminderung beim neuartigen Kühlschrank trägt dabei wesentlich bei, daß Wärmedämmmaterial auf mineralischer Basis (bspw. Perlit) weitaus weniger kostet als PU-Schaum und daß die Einbringung des Dämmmaterials in die hohlen Wände des Schrankkorpusses durch einen einfachen Schüttvorgang zu bewältigen ist. Sonst erforderliche, teure Formwerkzeuge, die kostenmäßig einkalkuliert werden müssen, sowohl für die Erstellung des eigentlichen Schrankkorpusses als auch für dessen Ausschäumung, entfallen.
Auch die Plattenbauweise stellt keinen die Herstellungskosten belastenden Faktor dar, da die montagefertige Zurichtung der Platten heute mit modernsten, computergesteuerten Maschinen, wie sie in der Möbelindustrie zum Einsatz kommen, äußerst rationell bewältigt werden kann.
Für die Platten zur Erstellung des Schrankkorpusses kommen vorzugsweise zu den Sichtseiten hin mit Melaminharz beschichtete Spanplatten mit einer Stärke von bspw. 10 bis 12 mm in Betracht, und die Wärmedämmschüttung wird nach Einbringung in die Wandungsinnenräume vorteilhaft verdichtet. Insbesondere größere Kühlschränke dieser Art dürfen einerseits nicht zu schwer werden, andererseits sind für größere Kühlschränke Spanplatten mit einer Stärke in der angegebenen Größenordnung aus Stabilitätsgründen erforderlich. Aus diesem Grunde besteht eine vorteilhafte Weiterbildung darin, die Spanplatten, was noch näher erläutert wird, mit zur Hohlraumseite hin offenen Ausnehmungen zu versehen, was zu Gewichtseinsparungen von 3 5 bis 40% führt.
Soweit solche Kühlschränke mit entsprechendem Volumen zur Einstellung von Mülltonnen bzw. Müllcontainern dienen sollen, die in der Regel außen aufgestellt werden und damit der Witterung ausgesetzt sind, können die Platten des Schrankkorpusses
selbstverständlich auch aus geeignetem, witterungsfestem Kunststoff gebildet sein.
Der neuartige Kühlschrank und zusätzliche vorteilhafte Weiterbildungen werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig.l perspektivisch eine Ausführungsform des neuartigen
Kühlschrankes;
Fig.2 vergrößert einen vertikalen Teilschnitt durch den
Kühlschrank gemäß Fig.l;
Fig.3 vergrößert einen horizontalen Schnitt durch den Kühlschrank
gemäß Fig.l;
Fig.4 perspektivisch ein Verschlußelement für die Ausführungsform
des Kühlschrankes nach Fig.l;
Fig.5 einen vertikalen Teilschnitt durch eine besondere Ausführungsform
und
Fig.6 eine hohlraumseitige Ansicht einer Spanplatte in besonderer
Ausführungsform.
Der Kühlschrank besteht nach wie vor aus einem wärmeisolierten Schrankkorpus 1 mit einem frontseitigen, den Korpusinnenraum 3 zugänglich machenden Verschluß 2.
Für einen solchen Kühlschrank ist nun unter Verweis auf die Fig. 1 bis 3 wesentlich, daß mindestens der Schrankkorpus 1 in allen Bereichen doppelwandig ausgebildet ist und die Innenräume 4 aller aus Einzelplatten 5 gebildeten Hohlwände 6 gegeneinander offen und unter Einbindung von Distanzhalteelementen 7 mit einer Schüttung 8 aus wärmedämmenden unbrennbaren Material, wie Perlit, verfüllt sind.
Die Schüttung 8 kann, wie einleitend vorerwähnt, nach ihrer Einbringung in die Hohlwände 6 verdichtet werden. Der Verschluß 2 kann in gleicher Weise ausgebildet werden und mit einer wärmedämmenden Füllung versehen sein, was jedoch nicht
zwingend ist. Im übrigen wird dieser Verschluß 2 noch näher erläutert.
Die Einzelplatten 5, aus denen der nach oben bspw. mit einer geeigneten Deckplatte 1 ■ versehene Schrankkorpus 1 zusammengefügt wird, sind aus mindestens sichtseitig mit Melaminharz beschichteten Spanplatten gebildet. Die Spanplatten mit ihrer Stärke von acht bis zehn mm und einer Länge L in der Größenordnung von vier bis sechs cm der Distanzhalteelemente 7 in Form von Rund- oder Vierkantholz führen zu einer Gesamtwandstärke bis max. acht cm, einer Stärke S also, die in
der Regel auch bei Kühlschränken herkömmlicher Art erreicht wird.
Unter Verweis auf die Fig.2,3 sind die inneren und die äußeren Platten 5' der Seitenwände 9 des Schrankkorpuses 1 im Anschlußbereich der Boden- und Deckwand 10,11 mit Nuten 12 für den Einsatz der Ränder 13 der die Boden-und Deckwände 10,11 bildenden Platten 5" versehen. Die Ränder 13 werden dabei vorzugsweise mit einem geeigneten Kleber in den Nuten 12 fixiert. Andere fixe Verbindungen sind jedoch auch möglich.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die zur Frontseite FS des Schrankkorpuses 1 hin offene Innenräume 4 der Hohlwände 6 mit einem U-Profil 14 vorzugsweise aus dünnem Edelstahlblech bzw. einem entsprechend bemessenen U-Profilrahmen verschlossen. Dies vereinfacht nicht nur den frontseitigen Verschluß der Hohlwände 6, sondern dient, was noch näher erläutert wird, auch gleichzeitig zu einer einfachen Verschlußfixierung.
Die Distanzhalteelemente 7 in den Seitenwänden 9 sind vertikal zueinander mit einer Distanz D angeordnet, die einer Ablagegefachgliederung im Korpusinnenraum 3 entspricht. Dies nimmt Rücksicht auf eine Weiterbildung dahingehend, daß im Korpusinnenraum 3 in Höhe der Distanzhalteelemente bspw. ausziehbare Teleskopführungen 15 für korbartig ausgebildete Innenraumgefache 16 angeordnet und die stationären Teile der Führungen 15 mit den Distanzhalteelementen 7 fest verbunden
sind. Es kömmem aber auch einfache Tragleisten, nicht besonders dargestellt, für gitterartig ausgebildete und einzulegende Gefachböden im Bereich der Distanzhalteelemente 7 fixiert werden. Für die Distanzhalteelemente 7 kommen, wie vorerwähnt, vorzugsweise entsprechend querschnittsbemessene Vierkant- oder Rundhölzer deshalb in Frage, um für eine möglichst optimale Befüllung mit einer Wärmedämmschüttung kein Hindernis zu bilden, was der Fall wäre, wenn diese Elemente 7 eine flächige Form hätten und horizontal angeordnet wären. Im übrigen ist für eine präzise und im Zuge einer rationellen Fertigung schnelle Positionierung dieser Elemente 7 vorgesehen, wie dies an einem der Elemente 7 in Fig.3 unten dargestellt ist, an den nach innen weisenden Flächen F der den Korpusinnenraum 3 begrenzenden Platten entsprechend positionierte Ausnehmungen 12' einzufrasen.
Was die Ausbildung des den Korpusinnenraum 3 zugänglich machenden Verschlusses 2 betrifft, so kann dieser selbstverständlich in Form einer die ganze Schranköffnung abdeckenden Türe (nicht dargestellt) ausgebildet sein, bevorzugt wird aber die in Fig.l dargestellte Ausführungsform, bei der die dann ausziehbar gestalteten Innenraumgefache 16 zugriffsseitig mit wärmeisolierten Verblendungen 17 versehen sind, die gemeinsam den Verschluß 2 des Korpusinnenraumes 3 bilden. Solche ausziehbaren Gefache mit frontseitiger Verschlußwand sind zwar bekannt, dies aber nur in Tiefkühlschränken bzw. Tiefkühlbereichen von Kühlschränken, wobei aber an solchen Schränken deren eigentlicher Verschluß durch eine Tür gebildet wird.
Mit Rücksicht auf den frontseitigen Verschluß der Hohlwände 6 mittels eines U-Profiles 14 aus Edelstahl sind irgendwelche Schloßanordnungen oder Schließmechaniken entbehrlich, d.h., der Verschluß 2 für den neuartigen Kühlschrank, egal ob es sich dabei um eine Tür handelt oder um Verblendungen 17 von Einzelgefachen, wird einfach dadurch verwirklicht, daß man die Tür oder die Verblendungen 17 mit einer umlaufenden, sogenannten Magnetdichtung 2 0 ausstattet.
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Ferner sind vorteilhaft die äußeren Platten 5' der Seitenwände 9 die Rückwand 91 des Schrankkorpusses 1 überragend bemessen und angeordnet, und zwar zur Ausbildung eines Anordnungsraumes 18 für den Kondensator (nicht dargestellt) eines ebenfalls nicht dargestellten Kühlaggregates. Für dessen Unterbringung ist, unter Beibehaltung des Plattenbauprinzips, die Rückwand 9' des Schrankkorpusses 1 im unteren Bereich in Form einer in den Korpusinnenraum 3 weisenden Stufe 19 ausgebildet. Hierzu wird auf Fig.5 verwiesen.
Fig. 6 nimmt Bezug auf Spanplatten, die aus Gewichtsersparnisgründen zur Hohlraumseite hin mit Ausnehmungen 21 versehen sind. Solche Ausnehmungen können ohne großen zusätzlichen Aufwand bspw. mit CNC-Automaten in die Spanplatten kreisförmig, wie dargestellt, eingefräst werden. Es ist aber auch möglich, solche Ausnehmungen 21, ohne dabei an die dargestellte Kreisform gebunden zu sein, bereits beim Pressen der Spanplatten mit einzuformen.
Sofern der vorbeschriebene Kühlschrank der, wie vorerwähnt, bei entsprechender Volumenbemessung als Aufnahmegehäuse für die Unterstellung von Müllcontainern bzw. Mülltonnen Verwendung finden soll, ändert sich an der vorbeschrieben Ausbildung prinzipiell nichts, außer daß frontseitig unter dem Verschluß 2, der gegf. dann auch zwei- oder mehrflügelich auszubilden ist, für eine kleine Einfahrrampe gesorgt werden kann.

Claims (13)

1. Kühlschrank, bestehend aus einem wärmeisolierten Schrankkorpus (1) mit einem frontseitigen, den Korpusinnenraum (3) zugänglich machenden Verschluß (2), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Schrankkorpus (1) in allen Bereichen doppelwandig ausgebildet ist und die Innenräume (4) aller aus Einzelplatten (5) gebildeten Hohlwände (6) gegeneinander offen und unter Einbindung von Distanzhalteelementen (7) mit einer Schüttung (8) aus wärmedämmenden, unbrennbaren Material, wie Perlit od. dgl., verfüllt sind.
2. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schüttung (8) verdichtet in den Hohlwänden angeordnet ist.
3. Kühlschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelplatten (5) aus mindestens sichtseitig mit Melaminharz beschichteten Spanplatten gebildet sind.
4. Kühlschrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelplatten (5) mit zur Hohlraumseite hin offenen Ausnehmungen (21) versehen sind.
5. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren und die äußeren Platten (5') der Seitenwände (9) des Schrankkorpuses (1) im Anschlußbereich der Boden- und Deckwand (10, 11) mit Nuten (12) für den Einsatz der Ränder (13) der die Boden- und Deckwände (10, 11) bildenden Platten (5") versehen sind.
6. Kühlschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (13) in den Nuten (12) verklebt sind.
7. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Frontseite des Schrankkorpuses hin offene Innenraum (4) der Hohlwände (6) mit einem U-Profil (14) verschlossen ist.
8. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzhalteelemente (7) in den Seitenwänden (9) zueinander mit einer Distanz (D) angeordnet sind, die einer Ablagegefachgliederung im Korpusinnenraum (3) entspricht.
9. Kühlschrank nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Korpusinnenraum (3) in Höhe der Distanzhalteelemente (7) ausziehbare Teleskopführungen (15) oder Auflageleisten für korbartig ausgebildete Innenraumgefache (16) angeordnet und diese mit den Elementen (7) durch die Platten hindurch fest verbunden sind.
10. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß für die postionsgenaue Anordnung der Distanzhalteelemente (7) in den nach innen weisenden Flächen (F) der den Korpusinnenraum (3) begrenzenden Platten querschnittsentsprechende Ausnehmungen (12') angeordnet sind.
11. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenraumgefache (16) zugriffsseitig mit wärmeisolierten Verblendungen (17) versehen sind, die gemeinsam den Verschluß (2) des Korpusinnenraumes (3) bilden.
12. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Platten (5') der Seitenwände (9) die Rückwand (91) des Schrankkorpusses (1) zur Ausbildung eines Anordnungsraumes (18) für einen Kondensator eines Kälteaggregates überragen.
13. Kühlschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (9') des Schrankkorpusses im unteren Bereich in Form einer in den Korpusinnenraum (3) weisenden Stufe (19) ausgebildet ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3700478A1 (de) * 1987-01-09 1988-07-21 Hoffmann Gmbh K Feuerfestformkoerper
DE69401889T2 (de) * 1993-09-29 1997-09-04 Electrolux Ab Verfahren zum Füllen und Komprimieren von isolierendem Pulver in Wände eines Schrankkörpers
DE19546984C2 (de) * 1995-12-15 1999-07-22 Hans Simon Tiefkühl- und/oder Kühlschrank

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