DE20005567U1 - Sonnenschutzanlage mit gegen Ausfall gesichertem Antrieb - Google Patents

Sonnenschutzanlage mit gegen Ausfall gesichertem Antrieb

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Sonnenschut&zgr;anlage mit gegen Ausfall gesichertem Antrieb
Die Erfindung befaßt sich mit einer Sonnenschutzanlage mit
einem Sonnenschutzbehang und einem Antrieb zum Ein- und Ausfahren des Behangs.
Ber derartigen Sonnenschutzanlagen dient der motorische Antrieb
nicht nur der Bedienungserleichterung, sondern es sind meist übergeordnete Steuerungen vorgesehen, die die Ausfahrlänge des Sonnenschutzbehangs und ggf. weitere Einstellungen in Abhängigkeit beispielsweise von den Wind- oder Sonneneinstrahlungsverhältnissen vornehmen können. Oftmals wird dabei heute auch die Sonnenschutzanlage zur gezielten Regelung des Energieeintrages in das Gebäude durch die Fassade genutzt. Es gibt auch Fassaden, die durch die Sonnenschutzanlage bei
starker Sonneneinstrahlung vor Beschädigungen geschützt werden müssen, wie dies z. B. bei Fassaden mit bestimmten Arten von Sonnenkollektoren der Fall sein kann. Die Steuerung hat
also darauf zu achten, daß bei starkem Wind die Sonnenschutzanlage zum Schutz vor Beschädigungen eingefahren und bei
starker Sonneneinstrahlung zum Schutz des Gebäudes und/oder
der Fassade ausgefahren wird.
Um bei unvorhergesehenen Ereignissen, wie z. B. dem Ausfall
der Stromversorgung oder einem technischen Defekt des Antriebsmotors,
Anlage und Fassade dennoch schützen zu können, ist es bereits bekannt, Sonnenschutzanlagen bei einem Stromausfall alternativ an eine gebäudeinterne Notstromversorgung anzuschließen, um die notwendigen Verfahrbewegungen durchführen zu können. Bei einem technischen Defekt bleibt eine derartige Lösung selbstverständlich wirkungslos.
Es ist auch bereits bekannt, neben dem elektrischen Antrieb der Sonnenschutzanlage auch noch einen manuellen Antrieb, beispielsweise einen Kurbelantrieb, vorzusehen, um bei Stromausfall oder technischem Defekt die Anlage manuell in die notwendige Stellung verfahren zu können. Allerdings gilt es zu bedenken, daß sich insbesondere bei gewerblich genutzten Objekten nachts oder an Wochenenden niemand oder nur sehr wenige Personen in dem Gebäude aufhalten, so daß eine rechtzeitige Einstellung der meist in großer Stückzahl vorhandenen Sonnenschutzanlagen nicht möglich ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Sonnenschutzanlage zu schaffen, die eine höhere Sicherheit gegen technisches Versagen als bekannte Lösungen bietet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Sonnenschutzanlage der eingangs beschriebenen Art mit einem elektrischen Primärantrieb zum Ein- und Ausfahren des Behangs gelöst, die eine Steuerung zur Betätigung des Primärantriebes und eines elektrischen Sekundärantriebes aufweist, mit Hilfe dessen wenigstens in einem Versagensfall des Primärantriebs der Behang ein- und/oder ausfahrbar ist.
Die erfindungsgemäße Sonnenschutzanlage bietet den Vorteil, daß im Falle eines Versagens des elektrischen Primärantriebes der Sekundärantrieb zur Verfügung steht, um den Behang in eine Position zu verfahren, die den Schutz der Sonnenschutzanlage vor Beschädigung sicherstellt oder das Gebäude bzw. dessen Fassade vor zu starker Sonneneinstrahlung schützt.
Für einfache Anlagen kann es genügen, wenn der Sekundärantrieb lediglich dazu vorgesehen ist, den Behang bei starkem Windaufkommen einzufahren, um ihn vor Beschädigungen zu schützen. Bei aufwendigeren Lösungen kann der elektrische Sekundärantrieb aber auch alle Funktionen des Primärantriebes übernehmen und entsprechend den Vorgaben der Steuerung, den Behang in die jeweils gewünschte Position verfahren, bis der Primärantrieb instand gesetzt worden ist.
Vorzugsweise wirkt wenigstens der Primärantrieb über ein Differentialgetriebe und/oder eine Kupplung auf den Behang der Sonnenschutzanlage, wodurch ein unnötiges Mitdrehen des jeweils anderen Antriebes vermieden Werden kann. Die Antriebsmomente sinken, und die Antriebe können entsprechend kleiner dimensioniert werden. Ferner wird dadurch vermieden, daß der nur mitgedrehte Antrieb einem erhöhten Verschleiß unterliegt. Die hier eingesetzten Differentialgetriebe finden bereits bei Motoren mit zusätzlich ermöglichtem Handbetrieb Verwendung, nämlich bei Sonnenschutzeinrichtungen vor Fluchttüren und Fenstern.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Primär- und Sekundärantrieb über getrennte Stromversorgungen verfügen.
Auf diese Weise erreicht man eine zusätzliche Sicherheit nicht nur für den Fall eines technischen Versagens, sondern auch im Falle eines Stromausfalls beispielsweise in der Gebäudeversorgung. So ist es denkbar, für den Primärantrieb einen kostengünstigen Niederspannungs-Gleichstrommotor einzusetzen, dessen Versorgung von Fotovoltaik-Elementen übernommen wird, während als Sekundärmotor ein an die Gebäudeversor-
gung angeschlossener Wechselstrom-Induktionsmotor vorgesehen ist, der die Verfahrbewegung bei ungenügender Sonnenenergie durchführt. Eine Batteriepufferung der Fotovoltaik-Anlage kann zur weiteren Erhöhung der Betriebssicherheit ebenso vorgesehen sein, wie ein Netzteil, mit Hilfe dessen eine Versorgung des Primärantriebes aus dem Gebäudestromnetz möglich ist.
Selbstverständlich ist es auch bei der erfindungsgemäßen Sonnenschutzanlage ohne weiteres denkbar, für wenigstens einen Antrieb eine Notstromversorgung vorzusehen, die vorzugsweise auf eine in einem Gebäude ohnehin vorhandene Notstromversorgung zurückgreift.
Ein besonders einfacher konstruktiver Aufbau ergibt sich bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die beiden Antriebe an einer gemeinsamen Welle angeordnet sind. Zweckmäßigerweise sitzen die beiden Antriebe als Elektromotoren dabei unmittelbar an einer Wickelwelle der Sonnenschutzanlage, auf welcher Aufzugselemente oder der Behang aufwickelbar sind. Das Aufwickeln von Aufzugselementen erfolgt bei Jalousien oder Raffstoren mit Hilfe auf der Wikkelwelle sitzenden Wickelrollen, wobei die Aufzugselemente aus Bändern aus Textilmaterial, Kunststoff oder Stahl, Ketten o. dgl. bestehen können und mit einer Unterschiene oder Endschiene verbunden sind. Dabei werden die aus mehreren Lamellen bestehenden Behänge zu einem Paket auf der Unterschiene gestapelt. Bei Markisen oder Rolläden wird der Behang unmittelbar auf die Wickelwelle aufgewickelt.
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Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zur Steuerung des Sekundärantriebes vom Primärantrieb
unabhängige Sensoren zur Erfassung wenigstens der beiden Endstellungen des Behangs vorgesehen.
Dies ist insbesondere bei solchen Anlagen zweckmäßig, bei denen der Sekundärantrieb normalerweise vollständig von der Anlage entkoppelt ist und bei einem Betätigen des Primärantriebes steht. Fällt der Primärantrieb dann beispielsweise bei
teilweise ausgefahrenem Behang aus, weiß der Sekundärantrieb
nicht, um welches Maß der Behang zum Erreichen der gewünschten
Endstellung verfahren werden muß. Die unabhängigen Sensoren, z. B. mit der Wickelwelle gekoppelte Endschalter,
Schaltfühler oder Drehmomentschalter, sorgen hier für Abhilfe.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung eingegangen. Es zeigen
:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Sonnenschutzanlage
mit Primär- und Sekundärantrieb;
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer Abwandlung
der Sonnenschutzanlage nach Fig.
1.
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht eines Lamellenraffstores
10, der im wesentlichen aus einer Oberschiene 12 mit
einer motorisch angetriebenen Wickelwelle 14, einem Behang 16 aus einer Mehrzahl von Lamellen 18, die an einer Leiterkordel
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20 &ogr;. dgl. in bestimmtem Abstand zueinander aufgehängt sind, einer Unterschiene 22 und Aufzugsbändern 24 besteht, die an der Unterschiene 22 befestigt sind und auf drehstarr auf der Wickelwelle 14 sitzende Wickelrollen 26 aufwickelbar sind. Beim Einholen des Behangs 16 stapeln sich die Lamellen 18 dabei als Paket auf der Unterschiene 22.
Der Lamellenraffstore 10 verfügt über einen Primärantrieb 28, der mittig zwischen den beiden Wickelrollen 26 unmittelbar an der Wickelwelle sitzt und diese über ein Differentialgetriebe 30 antreibt. Der Primärantrieb 28 kann z. B. aus einem Niederspannungs-Gleichstrommotor bestehen, der seine Energieversorgung beispielsweise aus einer Fotovoltaik-Anlage bezieht, eventuell auch aus einem Stromnetz oder über eine Notstromversorgung. Ferner ist eine Steuerung vorgesehen, die in Abhängigkeit bestimmter Parameter, wie z. B. der Windgeschwindigkeit und/oder der Intensität und/oder Einstrahlungsrichtung der Sonnenstrahlung den Behang ausfährt. Dadurch ist ein Schutz des Gebäudes vor zu hoher Sonneneinstrahlung und damit vor Überhitzung und ein Schutz des Lamellenraffstores IO bei aufkommenden Wind ermöglicht. An der Wickelwelle 14 ist ferner ein Sekundärantrieb 32 über das Differentialgetriebe 30 und eventuell eine Kupplung angeflanscht, der beispielsweise als Wechselstrom-Induktionsmotor ausgebildet sein kann und über das Stromnetz des Gebäudes versorgt wird. Die Drehmomentübertragung zwischen dem Sekundärmotor 32 zum Differentialgetriebe 30 kann über eine Welle (nicht gezeigt) erfolgen, die koaxial in der als Hohlwelle ausgebildeten Wickelwelle 14 liegt. Der Sekundärmotor 32 wird ebenfalls durch die übergeordnete Steuerung betätigt, wobei er beispielsweise dann aktiviert werden kann, wenn über die Fotovoltaik-Elemente infolge ungenügender Sonneneinstrahlung, bei Netzausfall
oder beim Ausfall einer Notstromversorgung keine ausreichende Stromversorgung des Primärantriebes 28 möglich ist oder ein Defekt im Bereich des Primärantriebes 28 vorliegt. Die Erfassung eines Motordefektes kann beispielsweise mit Hilfe eines Impulsgebers im Motor vorgenommen werden.
Ferner ist es denkbar, beide Antriebe 28, 32 an eine gemeinsame Energieversorgung anzuschließen, wobei im Falle eines Stromausfalls selbstverständlich wiederum auf eine eventuell in dem Gebäude vorhandene Notstromversorgung zurückgegriffen werden kann.
Insbesondere bei einer Mehrfachstromversorgung bietet die Sonnenschutzanlage eine hervorragende Ausfallsicherheit, die auch im Falle eines Defektes eines Antriebes oder eines Ausfalls der Stromversorgung immer noch in der Lage ist, den Behang in die gewünschte Stellung zu verfahren.
Der Primärantrieb 28 und der Sekundärantrieb 32 sind mit Hilfe unabhängig voneinander arbeitender Sensoren zur Erfassung wenigstens der beiden Endstellungen des Behangs versehen. Durch die Unabhängigkeit der dem Sekundärantrieb zugeordneten Sensoren von den Sensoren des Primärantriebes ist nach dessen Ausfall eine problemlose Übernahme der Behangsteuerung durch den vorher nicht mitdrehenden Sekundärantrieb möglich. Als Sensoren kommen beispielsweise Nockenendschalter, Schaltfühler, Drehmomentschalter in den Motoren oder vergleichbare Sensoren zum Einsatz.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform einer Sonnenschutzanlage gezeigt, die im wesentlichen der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform entspricht, bei welcher jedoch der
Primärantrieb 34 nicht mittig zwischen den beiden Wickelrollen 26 sitzt, sondern über das Differentialgetriebe 30 seitlich an die Wickelwelle 14 angeflanscht ist. Beispielsweise kann auch ein dem Sekundärantrieb 32 entsprechender Primärantrieb 34 Verwendung finden. Letztlich ist es gleichgültig, welcher Antrieb den Primärantrieb und welcher den Sekundärantrieb darstellt, für beide Antriebe kommen verschiedene Motortypen mit unterschiedlicher Stromversorgung und unterschiedlicher Anordnung in Frage. Entsprechend ist es denkbar, bei der gezeigten Sonnenschutzanlage Motore mit unterschiedlichen Drehzahlen, Leistungen und Eigenschaften einzubauen, um die jeweils besonderen Eigenschaften nutzen zu können. Bei Wartungsarbeiten am Primärantrieb 34 bietet die Seitenmotorvariante unter Umständen Vorteile.
Die Idee, dem Primärantrieb einen Sekundärantrieb zur Seite zu stellen, um im Falle eines technischen Defektes Notlaufeigenschaften zur Verfügung zu haben, läßt sich grundsätzlich auch bei anderen Arten von Sonnenschutzeinrichtungen gewinnbringend einsetzen, wie z. B. bei Jalousien, Markisen, Rolläden o. dgl.

Claims (12)

1. Sonnenschutzanlage mit einem Sonnenschutzbehang 16), einem elektrischen Primärantrieb 28) zum Ein- und Ausfahren des Behangs 16), einer Steuerung zur Betätigung des Primärantriebes 28) und eines elektrischen Sekundärantriebes 32), mit Hilfe dessen wenigstens in einem Versagensfall des Primärantriebes 28) der Behang 16) ein- und/oder ausfahrbar ist.
2. Sonnenschutzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärantrieb 28; 34) und/oder der Sekundärantrieb 32) über ein Differentialgetriebe 30; 36) auf den Behang der Sonnenschutzanlage 10) wirkt.
3. Sonnenschutzanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärantrieb 28; 34) und/oder der Sekundärantrieb 32) über eine Kupplung auf den Behang der Sonnenschutzanlage 10) wirken.
4. Sonnenschutzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Primär- 28; 34) und Sekundärantrieb 32) über getrennte Stromversorgungen verfügen.
5. Sonnenschutzanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Primärantrieb 28, 34) ein Niederspannungs- Gleichstrommotor vorgesehen ist, der vorzugsweise an eine Fotovoltaik-Anlage als Stromversorgung angeschlossen ist.
6. Sonnenschutzanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärmotor 32) ein Wechselstrom-Induktionsmotor ist, der an ein Gebäudestromnetz anschließbar ist.
7. Sonnenschutzanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für wenigstens einen Antrieb 28, 32, 34) eine Notstromversorgung vorgesehen ist.
8. Sonnenschutzanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung die Motorfunktionen überwacht und im Versagensfall eines Antriebes 28; 34) den anderen Antrieb 32) aktiviert.
9. Sonnenschutzanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebe 28, 32; 34) an parallelen, vorzugsweise koaxial zueinander liegenden Wellen 14) angeordnet sind.
10. Sonnenschutzanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebe 28, 32; 34) als Elektromotoren unmittelbar an einer Wickelwelle 14) der Sonnenschutzanlage 10) sitzen, auf welcher Aufzugselemente 24) oder der Behang aufwickelbar sind bzw. ist.
11. Sonnenschutzanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenschutzanlage eine Jalousie, ein Raffstore, eine Markise, ein Rolladen o. dgl. ist.
12. Sonnenschutzanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Sekundärantriebes 32) vom Primärantrieb 28; 34) unabhängige Sensoren zur Erfassung wenigstens der beiden Endstellungen des Behangs vorgesehen sind.
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