DE2000583A1 - Kombinationsmoebel - Google Patents

Kombinationsmoebel

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DE2000583A1
DE2000583A1 DE19702000583 DE2000583A DE2000583A1 DE 2000583 A1 DE2000583 A1 DE 2000583A1 DE 19702000583 DE19702000583 DE 19702000583 DE 2000583 A DE2000583 A DE 2000583A DE 2000583 A1 DE2000583 A1 DE 2000583A1
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furniture
combination furniture
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DE19702000583
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English (en)
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Hans-Joachim Heidekind
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HEIDEKIND HANS JOACHIM
Original Assignee
HEIDEKIND HANS JOACHIM
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/26Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using snap-action elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/12Theatre, auditorium or similar chairs
    • A47C1/124Separate chairs, connectible together into a row
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

  • Kombinationsmöbel Die Erfindung bezieht sich auf die Zusammenfügung von Sitzmöbeln zu Liege- oder Gruppensitzmöbeln.
  • Bisher bekanntgewordene Arten der Zusammenfügung von Sitzmöbeln sahen beispielsweise ein umständliches Einschieben langer und dadurch sperriger Gestänge in Ösen unter den Sitzmöbeln entlang denselben und in ähnlicher schlecht zu handhabender Form vor, wobei besondere beschlagteile von den Sitzmöbeln getrennt aufbewahrt werte @@@ten, solange diese nicht miteinander verbunden waren.
  • Das Zusammensetzen unter beliebigem Winkel war mit solchen Möblen von vorchere in nicht möglich.
  • Die Erfindung vermeidet die geschilderten Nachteile der bekannten Einrichtungen dadurch, daß an Sitzmöbeln matrizen- und patrizenartige Beschlagteile vorgesehen sind, welche beim Aneinanderrücken der Möbel ineinander einrasten und durch betätigung eines Auslösemittels wieder getrennt werden können. In einer bevorzugten Ausführungsform sind an dem einen Möbelstück eine Beschlag platte mit patrizenartigen Rastzapfen, an dem anderen eine z. B.
  • dadurch Profilleisten bockartig gestaltete, mit Durchtrittslöchern für die Rastzapfen versehene Beschlagplatte befestigt, wobei in dem vom bockartigen Teil gebildeten wohlraum ein Schieber geführt ist, der unter der Wirkung von Federn in Kerben der Rastzapfen einrasten, aber durch einen am Schieber befestigten Handgriff gegen die Wirkung der Federn zurückgezogen werden kann, um die Verbindung wieder zu lösen.
  • Die Zusammenfügung der Möbel kaiin durch Befestigung der Beschlag teile au den Seiten oder auch vorn am Rahmen der Sitzmöbel urid unterhalb der Sitzfläche linear z. 13. zu einer längeren Liegefläche oder Sitzreihe, ferner auch im rechten Winkel oder, je nach Gestaltung der Sitzmöbel, auch in anderen Winkeln bis hin zur annähernden Kreisform einer größeren Zahl von zusammengefügten Sitzmöbelrl, erfolgen. Je nach Zweckbestimmung können dabei etwa vorhandene Lehnen entfernt oder, z.B. bei Sitzreihen, auch beibeiialten werden.
  • Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Figuren, die Ausführungsbeispiele darstellen, noch näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Draufsicht auf eine patrizenartige Beschlagplatte, ring. 2 die Queransicht der Platte nach Fig. 1 quer zur Längsrichtung, Fig. 3 eine Stirnansicht senkrecht zu derjenigen nach Fig. 2, Fig. 4 die Draufsicht auf eine bockartige Matrizenbeschlagplatte, Fig. 5 die Stirnansicht an der Schmalseite zu Fig. 4, Pig. 6 die Draufsicht auf einen Schieber, Fig. 7 die Queransicht zu Fig. 6, Fig. 8 das Schema eines Sitzmöbels, Fig. 9 ein Beispiel für die Zusammenfügung von zwei oder mehr Sitzmöbeln.
  • Der Beschlag gemäß Fig. 1 bis 7 besteht aus einem Grundelement in Gestalt einer Grundplatte 1, Gegenplatte 2 und einem Schieber 3, letzterer zum Zusammenfügen und Trennen der ersteren beiden voneinander. Der Schieber 3 wird durch eine zusätzliche Schieberstange 4 betätigt. Grundplatte 1 und Gegenplatte 2 werden jeweils an einer Seite des Sitzmöbels 5 befestigt, beispielsweise das Grundelement 1, immer rechts, die Gegenplatte 2 immer links.
  • Soweit Armstützen 6 vorhanden sind, müssen die Möbelstücke 5 so gestaltet werden, daß die Armstützen 6 vor dem Zusammenfügen der Sitzmöbel 5 entfernt werden können, s. Fig. 9. Bei reihenweise zu verwendenden Möbeln 5, wie beispielsweise in Vortragsräumen usw., ist aber der Möbelbeschlag auch zum Zusammenfügen von Sesseln 5 mit Armlehnen 6 verwendbar.
  • Die Handhabung des Beschlages besteht darin, daß zwischen den Sitzmöbeln durch bloßes seitliches Aneinanderschieben eine starre Verbindung hergestellt wird, die durch leichten Druck auf das vordere Ende der Schieberstange 4 und Auseinanderziehen der Möbel 5 die Verbindung wieder getrennt werden kann.
  • Der neue Beschlag ist im einzelnen so ausgebildet, daß auf einer Metallgrundplatte 1 sitzende Dorne 7 durch Ösen 8 einer - auf der gegenüberliegenden Seite des anderen Sitzmöbels befestigten -Gegenplatte 2 hindurchgreifen, dahinter mit einem, durch Federzug 9 betätigten Raster 10 arretiert und durch Zurückholen des Rasters 10 mit Hilfe der Schiebestange 4 wieder gelöst werden.
  • Demgemäß ist aus dem Klickgeräusch beim Einrasten der Metallteile das sichere Zusammenfügen erkennbar.
  • Das Grundelement des klickartig einrastenden neuen Beschlages besteht aus einer rechteckigen Platte 1 von 700 mm Länge und 400 mm Breite sowie 2 mm Stärke. Auf der der Gegenplatte abgewandten Seite (Unterseite) befinden sich entlang und bündig mit den Außenkanten der Längsseiten,-Profile 11, die im Querschnitt rechteckig sind, eine Breite von 8 mm besitzen und zusammen mit der Plattenstärke eine Höhe von ebenfalls 8 mm haben. Mit der Bohrlochmitte 100 mm entfernt von den Längsenden sind die Profile 11 mit je einer senkrechten Bohrung 12 versehen, durch welche die Schrauben zur Befestigung an den Möbelstücken führen. Eines der Profile 11 enthält ferner eine 5 mm starke Bohrung 13 zur Aufnahme eines Führungsstiftes 14 der Gegenplatte 2. Im Boden der Grundplatte 1 befinden sich außerdem die zwei, mit dem Führungsloch 13 auf einer gemeinsamen Linie quer zur Grundplatte liegende 6 mm -Bohrungen 8 zur Aufnahme der Befestigungsbolzen 7 der Gegenplatte 2. Die Mitte der Bohrlöcher 8 befindet sich 25 mm entfernt von derjenigen Querseite des Grundelementes 1, die dem Schieber 3 gegenüberliegt. An dieser Querseite befinden sich in den Enden der beiden Profile 11 ferner je ein kleines Befesti-9 zum Rückstellen gungsloch 15 für die Zugfedern/des Schiebers 3. Schließlich sind von der Unterseite her und zwischen den Profilen 11 in die Grundplatte 1 je zwei Führungsschrauben 16 für die beiden Bührungsnuten 17 des Schiebers 3 so eingelassen, daß das Schraubengewinde in der Grundplatte 1 festgezogen werden kann, die Grundplatte nach keiner Seite überragt und sodann in Stärke des Schiebers 3 ein glatter Schraubenschaft zwischen der Unterseite der Grundplatte 1 und dem Schraubenkopf 16' verbleibt; dadurch ist ein glattes Gleiten der Nuten 17 des Schiebers 3 zwischen Schraubenkopf 16' und Grundplatte 1 gewährleistet.
  • Der Schieber 3 besteht aus einem 2 mm starken Blatt von 55 x 55 mm, in welches ein rechter Winkel so hineingeschnitten ist, daß ein schmalerer Schenkel 18 von 32 x 10 mm und ein breiterer 19 von 4 x 23 mm verbleibt. In dem breiteren Schenkel 19 sind die zwei Nuten 1l von je 30 mm Ringe und 4 mm Breite und in 7 mm Ende Meinung vom ScE,enkelende beginnend eingelassen. Sie führen den breiten Schenkel 19 des Schiebers 3 zwischen Grundplatte 1 und den darin eingelassenen vioi Schraubenköpfen 16 flach auf der Grundplatte entlang. Die Schrauben 16 sind mit den äußersten Selten ihrer hälse in Lingsrichtung der Nuten 1'1 maximal 25 mm voneinander entfernt, so daß mindestens 5 mm Schiebespiel bleiben. In 2 mm Entfernung vom Ende des breiten Schenkels 19 beinden sich im Schieber 3 zwei kleine Löcher 20, welche die Enden je einer der Zugfedern 9 aufnehmen, die mit dem anderen Endhaken in die oben schon beschriebenen Löcher 15 an dem QuerT ende der Grundelement-Profile 11 eingelassen sind (also gegenüber der Seite, von welcher her der Schieber 3 eingeführt wird).
  • Bei engster Pederspannung rastet der Schieber 3 in die Gegenplattenbolzen 7 ein, wodurch die Gegenplatte 2 auf der Oberseite des Grundelementes 1 arretiert wird. In diesem Zustand schlägt der schmale Schenkel 18 des SchiebervJinkels gegen das eine Profil des Grundelementes 1, welches der schmale Schenkel ib im übrigen überragt. Im überstehenden Ende des schmalen Schenkels 18 befindet sich eine Bohrung, durch welche die an der Schieberstange 4 befestigte Schraube 4' geführt wird. Wird die Schieberstange 4 parallel zum Grund element 1 und gegenläufig zum Zug der vorbeschriebenen Federn 9 gedrückt, so gibt der Schieber 3 die Bolzen 7 der Gegenplatte 2 frei, so daß die Gegenplatte aus dem Grundelement 1 gleiten kann. Damit werden die beiden Möbelstücke 5, auf welchen je das Grundelement 1 und die Gegenplatte 2 sitzen, voneinander freigegeben.
  • Dic Gegenplatte 2 besteht aus einem Blatt von 70 x 40 x 2 mm.
  • In das Blatt sind in jeweils 10 mm Entfernung von den Querenden und 5 mm Entfernung von den Langsseiten (Bohrlochzentrum) insgesamt vier Holzschraubenlöcher 21 eingelassen, um die Gegenplatte 2 am Möbelstück 5 zu befestigen. Auf einer im rechten Winkel quer zur Gegenplatte 2 gedachten Linie sind in 25 mm Entfernung des Bohrzentrums von dem einen Querende der Gegenplatte 2 der Führungsstift 14 und die Befestigungsbolzen 7 angeschweißt.
  • Sie sind so angebracht und in der Stärke so rund gestaltet, daß sie als Gegenstück genau in die entsprechenden Bohrungen 8 des Grundelementes 1 hineinpassen. Der Führungsstift 14 überragt die Gegenplatte 2 um 8 mm und ist am Ende 22 halbkugelförmig abgerundet, um leichter das Führungsloch 13 zu finden. Die Befestigungbolzen 7 in der Stärke von 5 mm sind jeweils von der Längsseite her in einer Entfernung von 12 mm angebracht. Sie sind in der Längsrichtung der Gegenplatte 2 zu deren längerem Ende hin bei 23 (und damit in Richtung auf den Schieber 3 am Grundelement 1) kräftig abgeschrägt, um den Schieber 3 bei ihrem Eingreifen in das Grund element 1 leicht wegdrücken zu können; als Entsprechung ist der Schieber 3 am Ende des breiten Schenkels auf der der Gegenplatte angewandten Seite bei 24 angefast.
  • In 2 mm IIöhe über der Gegenplatte befindet sich auf derjenigen Seite der Bolzen 7, nach welcher hin abgeschrägt ist, eine 2 mm starke und 2 mm tiefe Kerbe 25, in welcher das Ende 10 des breiten Schenkels 19 des Schiebers einrastet, wenn die Bolzen 7 der Gegenplatte 2 durch die entsprechenden Löcher 8 des Grundelementes 1 hindurchgedrückt sind.
  • Die Ausführung der Schieberstange 4 richtet sich nach dem MöbelstUck 5 und ist lediglich so zu gestalten, daß sie vermittels der Schraube 4' im Bohrloch des schmalen Schieberschenkels 18 und im rechten Winkel zu diesem Schenkel 18 so befestigt werden kann, daß mit Hilfe der Stange 4 der Schieber 3 gegenläufig zum Zug derSedern 9 des Grundelementes gedrückt werden kann; die Federn 9 ziehen Schieber 3 und Stange 4 dann von allein zurück.
  • Der gesamte Beschlag ist aus Eisenmetall gefertigt, kann jedoch auch aus entsprechend harten anderen Stoffen teilweise oder ganz gefertigt werden. Der Beschlag wird je nach Beschaffenheit der zusammenzufügenden Gegenstände größer oder kleiner ausgeführt.

Claims (9)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Kombinationsmöbel, dadurch gekennzeichnet, daß an Sitzmöbeln (5) matrizen- und patrizenartige Beschlagteile (1, 2) vorgesehen sind, welche beim Aneinanderrücken der Möbel (5) ineinander einrasten und durch Betätigung eines suslösemittels (3, 4) wieder getrennt werden können.
2. Kombinationsmöbel,nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Möbelstück (5) eine Beschlagplatte (2) mit patrizenartigen Rastzapfen (7), an dem anderen eine z. B.
durch Profilleisten (11) bockartig gestaltete Beschlvgplatte (1) befestigt sind und in dem vom Bock gebildeten Hohlraum ein Schieber (3) ##geführt ist, der unter der Wirkung von Federn (9) in Kerben (25) der Rastzapfen (7) einrasten kann.
3. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer die Rastzapfen (7) etwas überragender Bührungsstift (14) der Gegenplatte (2) in eine Offnung (13) der bockartigen Beschlagplatte eingreifen kann.
4. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, (laß zur rührung des Schiebers (3) in der bockartigen beschlagplatte (1) eingeschraubte Fu'hrungsstifte (16) und im Schieber (3) zugehöri;e schlitze (17) vorgesehen sind.
5. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststifte (7) den zugehörigen Bohrungen (8) der bockartigen Platte (1) angepaßten runden Querschnitt besitzen.
6. Kombinationsmöbel nach anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststifte (7) und der Schieber (3) an den Eingriffsstellen (23, 24) abgeschrägt sind.
7. Kombinationsmöbel nach anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnen (6) der Möbel (5) abnehmbar sind.
8, Kombinationamöbel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (3) Winkelform mit einem breiten, die Führungsbeschlitze (17) aufweisenden Schenkel (19) und einem schmalen, durch die Federn (9) gegen die Endkante der bookartigen Beschlagplatte (1) bzw. deren Profilleiete (11) anschlagenden Schenkel (18) aufweist.
9. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schieber (3) bzw. an dessem schmalem Schenkel (18J rechtwinklig zur Fläche des letzteren eine von Hand zu betätigende Schieberstange (4) befestigt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT391066B (de) * 1987-05-29 1990-08-10 Klammer Eduard Anordnung zum loesbaren befestigen von verbindungsteilen an einem sessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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