DE2000629A1 - Parkuhren,Zeitmesser fuer Schliessfaecher u.dgl. - Google Patents

Parkuhren,Zeitmesser fuer Schliessfaecher u.dgl.

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DE2000629A1
DE2000629A1 DE19702000629 DE2000629A DE2000629A1 DE 2000629 A1 DE2000629 A1 DE 2000629A1 DE 19702000629 DE19702000629 DE 19702000629 DE 2000629 A DE2000629 A DE 2000629A DE 2000629 A1 DE2000629 A1 DE 2000629A1
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DE19702000629
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KUNDA SAMUEL
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KUNDA SAMUEL
KUNDA ZEEV
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/24Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for parking meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann,
D1PL.-ING. H. Weickmann, D1PL.-PHYS. Dr. Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
Kl/th
Samuel Kunda, 2 Boas St., Ramat-Gan, Israel Zeev Kunda, 313 Hayarkon St., Ramat-Gan, Israel
Zvi Shahaf, 15 Eduaurd Bernstein St., Tel-Aviv, Israel
Parkuhren, Zeitmesser für Schließfächer und dergleichen
Die Erfindung betrifft Parkuhren oder ähnliche Geräte, die durch Einwerfen eines Geldstückes eine begrenzte Zeit in Betrieb genommen werden können, beispielsweise für Minigolf, Schließfächer, Billardtische oder dergleichen. Der Einfachheit halber wird das erfindungsgemäße Gerät im folgenden als Parkuhr bezeichnet.
Bekannte Parkuhren weisen ein Zeitmeßgerät bzw. eine Uhr auf, die durch Einwerfen einer oder mehrerer Münzen in Betrieb gesetzt wird, um für die erwünschte Parkzeit ein bestimmtes Zeit-
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Intervall zu messen, das mit der Zeit in keinerlei Beziehung steht, in der der Parkvorgang abläuft und das Gerät in Betrieb genommen wird. Dieses Zeitintervall wird auf dem Gerät angezeigt und während die Uhr abläuft, zeigt die Anseigeeinrichtung immer weniger Zeit an, die zum Parken zur Verfügung steht.
Aufgrund der Tatsache, da8 bei den bekannten Parkuhren eine Uhr erforderlich ist, ist ihre Herstellung sehr kostspielig. Ebeneο ist ihre Instandhaltung teuer, da hierfür geschultes Fachpersonal erforderlich ist und im Betrieb häufig Störungen auftreten, die durch Reparaturen behoben werden nüssen, wobei während dieser Zeit das Gerät außer Betrieb ist und nicht zur Einnahme von Geld verwendet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Parkuhr, ein Zeitmeßgerät für Schließfächer oder dergleichen zu schaffen, bei dem diese Nachteile der bekannten Geräte nicht mehr auftreten und keine Uhr erforderlich ist.
Dies wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß an der Parkuhr eine Anzeigevorrichtung vorgesehen ist, die zur Anzeige des tatsächlichen Zeitpunktee eingestellt werden kann, an dem der Parkvorgang beginnt, und die nach dieser Einstellung gesperrt werden kann, so daß sie nicht verändert werden kann, wobei die Zeitdauer, während der geparkt wird, in einfacher Weise dadurch festgestellt werden kann, daß man die Zeit, die an der Anzeigevorrichtung angezeigt wird, von der tatsächlichen Tageszelt abzieht.
Das erfindungsgemäße Gerät besteht aus einer Parkuhr mit einem Gehäuse, einer Zeitanzeigevorrichtung auf dessen Vorderseite, einem durch Einstecken einer Münze zu betätigenden Schloß, einer Einstelleinrichtung, die durch dieses Schloß zur Einstellung dieser Zeitanzeigevorrichtung auf den Beginn der Parkzeit freigegeben wird, und mit einer Überwachungeanxelgeeinrichtung.
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Nach einer vorteilhaften Ausführungsform wird die Zeitanzeigevorrichtung durch ein Attrappenzifferblatt und Zeiger gebildet, wobei die Einstelleinrichtung ein Einstellrad aufweist, mit dem zum Verdrehen dieser Zeiger ein Reibrad verdreht werden kann.
Nach einer anderen Weiterbildung weist die Zeitanzeigevorrichtung ein endloses Band auf, das um Rollen läuft und auf dem Zeitangaben aufgedruckt sind, wobei eine dieser Zeitangaben durch ein Fenster im Gehäuse sichtbar ist und diese Einstelleinrichtung einen geeigneten Mechanismus zum Verdrehen einer dieser Rollen aufweist.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist im Gehäuse ein Schlitz vorgesehen, durch den eine oder mehrere Münzen, die nicht zum Betätigen dieses Schlosses dienen, eingeworfen werden können, wobei am Gehäuse eine Einrichtung vorgesehen ist, die die Anzahl dieser eingeworfenen Münzen oder die zusätzliche Parkzeit anzeigt, die durch diese eine oder mehreren Münzen gedeckt ist.
Beispielsweise Ausführungsformen nach der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, in der
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht eine nach der Erfindung ausgebildete Parkuhr während des Zeiteinstellvorganges darstellt.
Fig. 2 zeigt in der gleichen Ansicht das Gerät während des Betriebes.
Fig. 3 und A sind schematische Sarstellungen der Parkuhr, wobei die Rückwand des Gehäuses abgenommen 1st und die relativen Stellungen der einzelnen Bauteile entsprechend den im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 angegebenen Betriebszustanden wiedergegeben sind.
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Pig. 5 bis 7 zeigen in perspektivischen Ansichten drei weitere Ausführungsformen einer Parkuhr nach der Erfindung.
Die in den Pig. 1 bis 4 dargestellte Parkuhr dient dazu, für eine oder mehrere Münzen eine begrenzte, vorbestimmte Zeiteinheit zum Parken zur Verfügung zu stellen. Sie weist ein Gehäuse 1 mit einem durch Glas abgedeckten Attrappenzifferblatt 2 auf, an dem verschwenkbare Zeiger 3 befestigt sind. Auf der Vorderseite des Gehäuses 1 ist ein Schlitz 4 zum Einwerfen von Münzen sowie ein Oberwachungsfeneter 5 ausgebildet, während in einer Seitenwand ein Schlitz 6 vorgesehen ist, durch den ein Einstellrad 7 herausragt. Der Mechanismus zum Einstellen der Parkuhr ist schematisch in den Fig. 3 und 4 in einer Ansicht von hinten dargestellt. Er weist eine an sich bekannte zylindrische Sperre bzw. ein Schloß 8 auf, das hinter dem Schlitz 4 angeordnet ist und durch eine oder mehrere Münzen von bestimmtem Wert, die durch diesen Schlitz eingesteckt werden, betätigt wird. An dem Zylinder des Schlosses 8 sowie in der Mitte auf der Unterseite eines Hebels 10 in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks ist eine Schwinge 9 angelenkt, wobei dieser Hebel 10 an einer Ecke verschwenkbar am Gehäuse 1 der Parkuhr befestigt ist. An der gegenüberliegenden Ecke des Hebels 10 ist ein Reibrad drehbar befestigt, das mit einem Rad 13 zum Verdrehen der Zeiger 3 auf dem Zifferblatt 2 in Reibungseingriff gebracht werden kann. Am Scheitelpunkt des Hebels 10 ist das Einstellrad 7 verdrehbar angebracht, das am Rad 12 dauernd anliegt. Zwischen dem Gehäuse 1 und dem Hebel 10 ist eine Feder 14 angeordnet, die den Hebel in die Betriebsstellung drückt.
Diese Parkuhr arbeitet wie folgt: Wenn in der in den Fig. 2 und 4 dargestellten Ruhestellung eine Münze in den Schlitz eingeworfen bzw. eingesteckt wird, wird das Schloß 8 verdreht, wodurch die Schwinge 9 den Hebel 10 mit Hilfe der Feder 14 nach oben drückt und das Einstellrad 7 so verschiebt, daß es durch den Schlitz 6 vorsteht und am Rad 12
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anliegt, so daß es mit dem Rad 13 in Berührung tritt (Pig.2). Sie Zeiger auf dem Zifferblatt können nun in der üblichen Weise verschwenkt werden und auf den Beginn der Parkzeit eingestellt werden. Danach wird das Bad 7 nach innen gedrückt, wodurch der gesamte Hechanismus gesperrt ist (Pig. 4)·
Es ist anzunehmen, daß die Bedienungsperson, die die Parkuhr einstellt, die genaue Zeit einstellen wird, da dann, wenn ein früherer Zeitpunkt eingestellt wird, um eine längere Parkzeit zu erreichen, und eine Überwachungsperson bzw. ein Polizist vor dem Zeitpunkt, auf den die Parkuhr eingestellt ist, kontrolliert, sofort festgestellt werden kann, daß die ■ Zeit absichtlich zu früh eingestellt wurde, was eine Geldstrafe, zur Folge hätte.
Damit die Bedienungsperson sehen kann, daß das Rad 7 richtig nach innen gedrückt ist, um den Hechanismus zu sperren, ist ein rot gefärbter Abschnitt einer Platte 15 vorgesehen, die auf dem Drehzapfen 11 angeordnet ist und mit dem Hebel 10 verschwenkt werden kann. Wenn sich der Hebel 10 in der in Pig. 3 dargestellten Stellung befindet, das heißt wenn das Rad 7 nach außen vorsteht, wird ein rotes PeId durch das Überwachungsfenster 5 sichtbar, während normalerweise, das heißt wenn dieses gesperrt ist, ein grünes PeId sichtbar ist, das hinter dem Penster angebracht ist.
Die in Pig. 5 dargestellte Parkuhr ist in gleicher Weise aufgebaut wie die in den Pig. 1 bis 4 dargestellte und sie arbeitet ebenso wie diese. Es sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Diese Parkuhr ist jedoch dafür bestimmt, länger als eine vorbestimmte Zeiteinheit zu parken, und sie ist zu diesem Zweck mit einer Einrichtung zum Einstecken von Münzen proportional der Anzahl der zum Parken erwünschten zusätzlichen Zeiteinheiten versehen. Auf der Ober seite des Gehäuses 1 ist hierbei ein Schlitz 16 zum Einwerfen von Münzen vorgesehen, der mit einem langgestreckten
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Fenster 17 in der Vorderseite des Gehäuses ausgerichtet ist. Dieses Fenster zeigt eine Einteilung für mehrere Parkzeiteinheiten für jede Münze in dem Durchmesser der eingeworfenen Münze entsprechenden Abständen.
Diese Parkuhr arbeitet wie folgt: Nachdem eine Münze in den Schlitz 4 eingesteckt wurde, regt das in den Fig. 3 und 4 dargestellte Einstellrad 7 durch den Schlitz 6 aus dem Gehäuse heraus, so daß der Beginn der Parkzelt auf dem Zifferblatt 2 eingestellt werden kann. Gleichzeitig läßt eine nicht dargestellte Einrichtung die vorher in den Schlitz eingesteckten Münzen in einen Behälter innerhalb des Gehäuses fallen. Nachdem die Bedienungsperson den Mechanismus wieder sperrt, so daß das Fenster 5 ein grünes Feld anzeigt, können zusätzliche Münzen über die erste Zeiteinheit hinaus bis zum Gesamtbetrag der erwünschten Parkzeit in den Schlitz 16 eingesteckt werden. Eine Überwachungspereon kann somit in einfacher Weise die durch Zahlung gedeckte Parkzeit ablesen.
In der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform einer Parkuhr ist das Zifferblatt durch ein Fenster 18 ersetzt» das eine Zeltanzeige wiedergibt. Diese Zeitanzeige ist entweder auf einem endlosen Band, das um Rollen läuft, oder radial auf einer flachen Platte aufgedruckt, die drehbar angebracht ist, wobei die Drehbewegung dieser Rollen oder dieser Platte durch einen nicht dargestellten, an sich bekannten Mechanismus durchgeführt und durch das Rad 7 ausgelöst wird. In einem weiteren Fenster 18* wird die erwünschte Parkzelt angezeigt, die man durch Einwerfen der erforderlichen Anzahl von Münzen in den Schlitz 16 erhält. Nachdem eine Münze in den Schlitz 4 eingesteckt ist, damit das Rad 7, wie oben beschrieben, herausgeschwenkt wird, wird durch Verdrehen dieses Rades 7 der Beginn der Parkzeit eingestellt, der im Fenster 18 wiedergegeben wird. Nachdem das Bad 7 wieder im Gehäuse 1 arretiert ist, wodurch das grüne Feld im Fenster
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erscheint, wird durch Einwerfen von Münzen in den Schlitz 16 die erwünschte Parkzeit angezeigt.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform unterscheidet sich die Vorderseite der Parkuhr von den anhand der Figuren 1 bis 6 beschriebenen Ausführungsformen dadurch, daß zwei Skalen 19 und 20 vorgesehen sind. Sie Skala 20 kann hierbei durch die Skala 19 verdreht werden. Sie Skalen werden zunächst so eingestellt, daß die Skala 19 auf den Beginn der Parkzeit verdreht werden kann, damit sie immer eine Zeiteinheit mehr als die Skala 20 anzeigt, das heißt die Parkzeit, die mit einer Münze gekauft bzw. gedeckt werden kann. Wenn somit eine Münze in den Schlitz 4 eingesteckt ist, so daß das Rad 7 zur Betätigung freigegeben wird, wird die Skala 19 verdreht, bis der Beginn der Parkzeit auf der Skala 20 angezeigt wird. Nachdem das Rad 7 wieder zurückgeschoben wurde und zusätzliche Münzen in den Schlitz 16 eingeworfen werden, wird die Skala 19 automatisch zur Anzeige der zusätzlich gekauften Parkzeit verschoben.
Ser anhand der Figuren 3 und 4 beschriebene Einstellmechanismus kann durch irgendeinen anderen geeigneten Mechanismus ersetzt werden. Beispielsweise kann ein Hebel vorgesehen werden, der durch Verdrehen des Schlosses 8 freigegeben wird. Sas innenliegende Ende dieses Hebels kann die Form einer Klinke haben, die entweder mit einem Klinkenrad oder einer Zahnstange in Eingriff steht, damit die oben beschriebene Zeitanzeigevorrichtung verschoben werden kann.
Weiterhin kann eine Sperre bzw. ein Schloß mit einer Art Schieber oder dergleichen vorgesehen werden, der mit der Arbeitsweise der Einstelleinrichtung synchronisiert ist, um zu verhindern, daß zusätzliche Münzen durch den für die zusätzlichen Münzen vorgesehenen Schlitz eingeworfen werden können, solange die Einstelleinrichtung nicht gesperrt ist. Siese Sperre ist gleichzeitig dafür ausgelegt, um zusätzliche
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Münzen, die bereits beim vorausgehenden Parkvorgang eingeworfen wurden, in den Münzenbehälter fallen zu lassen.
Anstelle des zylindrischen Schlosses kann auch ein anderer durch eine Münze zu betätigender Mechanismus verwendet werden, wie etwa eine Kupplung, ein Zahnradgetriebe oder dergleichen. Auch kann die Zeitanzeigevorrichtung einen anderen Aufbau haben und anders als oben beschrieben gestaltet sein.
Die Überwachungsanzeigeeinrichtung kann durch das Fenster gebildet werden, in dem rote und grüne Felder erscheinen, wie oben beschrieben wurde, oder sie kann aus einer Fahne oder einer anderen an sich bekannten Einrichtung bestehen. Das Fenster 5 kann auch mit einem der Zeitanzeigefenster kombiniert werden, das heißt die roten und grünen Felder können so angeordnet werden, daß sie in einem der Zeitanzeigefenster sichtbar sind, das zu diesem Zweck größer ausgebildet ist.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    ί. Parkuhr, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (1), eine Zeitanzeigevorrichtung (2, 18, 20) auf dessen Vorderseite, ein durch Einstecken einer Münze zu betätigendes Schloß. (8), eine Einstelleinrichtung (7), die durch dieses Schloß zur Einstellung der Zeitanzeigevorrichtung auf den Beginn der Parkzeit freigegeben wird, und schließlich durch eine Überwachungsanzeigeeinrichtung (5). ·
  2. 2. Parkuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitanzeigevorrichtung aus einem Attrappenzifferblatt (2) und Zeigern (3) besteht.
  3. 3. Parkuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitanzeigevorrichtung ein endloses Band aufweist, das um Rollen läuft und auf dem Zeitangaben aufgedruckt sind, wobei eine von diesen Zeitangaben durch ein Fenster (18) im Gehäuse (1) sichtbar ist.
  4. 4. Parkuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) ein Schlitz (16) zum Einwerfen einer oder mehrerer Münzen vorgesehen ist, die nicht zur Betätigung dieses Schlosses (8) dienen, wobei eine Einrichtung (17, 18·, 19) am Gehäuse ausgebildet ist, die die Anzahl der eingeworfenen Münzen oder die durch diese Münze oder Münzen zusätzlich gekaufte Parkzeit anzeigt.
  5. 5. Parkuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einstelleinrichtung ein Einstellrad (7) aufweist, mit dem die Zeitanzeigevorrichtung durch Reibungeeingriff verschiebbar ist.
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  6. 6. Parkuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß diese Einstelleinrichtung einen Hebel mit einer Klinke aufweist, die zur Betätigung dieser Zeitanzeigevorrichtung mit einem Gesperre in Eingriff steht.
  7. 7. Parkuhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übexrwachungsanzeigeeinrichtung durch ein Fenster (5) auf der Vorderseite des Gehäuses (1) gebildet wird, in dem ein rotes oder grünes Feld entsprechend der Betätigung der Einstelleinrichtung erscheint.
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    JM
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