DE20006435U1 - Seifenblasenbläser mit Werbebild und optischer bzw. akustischer Wirkung - Google Patents

Seifenblasenbläser mit Werbebild und optischer bzw. akustischer Wirkung

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Description

Mon-Shen LIN
5th Floor, No. 4, Lane 7
Pao Kao Road, Hsintien
Taipei Hsien, Taiwan, R.O.C.
13378-KÖ-bs
7. April 2000
Seifenblasenbläser mit Werbebild und optischer bzw. akustischer Wirkung
Die Erfindung betrifft einen Seifenblasenbläser mit Werbebild und optischer bzw. akustischer Wirkung, bei dem das Werbebild auswechselbar ist und eine Werbung machen kann.
Bei herkömmlichen Seifenbläsern handelt es sich nur um ein Spielzeug zur
Erzeugung von Seifenblasen. Der Seifenblasenbläser neuer Generation ist mit anderen Funktionen kombiniert. Dieser Seifenblasenbläser bleibt jedoch immer noch ein Spielzeug.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Seifenblasenbläser mit Werbebild zu schaffen, indem eine erste Vertiefung im Gehäuse des Seifenlaugenbehälters das Werbebild und eine Konvexlinse aufnimmt, wodurch das Werbebild ausgewechselt und vergrößert werden kann, so daß der Wert des Seifenblasenbläsers erhöht wird.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, einen Seifenblasenbläser mit Werbebild und optischer Wirkung zu schaffen, bei dem das Werbebild ausgeleuchtet werden kann, indem eine der ersten Vertiefung gegenüberliegende zweite Vertiefung im Gehäuse des Seifenlaugenbehälters eine Beleuchtungseinrichtung aufnimmt und das Gehäuse des Seifenlaugenbehälters durchsichtig ausgebildet ist, so daß das Licht aus der Beleuchtungseinrichtung durch das durchsichige Gehäuse des Seifenlaugenbehälters das Werbebild ausleuchten kann, ohne das Einstecken des Seifenlaugenentnahmeteils in den Seifenlaugenbehälter zu verhindern.
Der Erfindung liegt eine andere Aufgabe zugrunde, einen Seifenblasenbläser mit Werbebild und akustischer Wirkung zu schaffen, bei dem die zweite Vertiefung eine Musikglocke aufnimmt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der konkreten Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
• *
• ·
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 2 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 3 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 4 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 5 zeigt eine Schnittdarstellung des dritten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 6 zeigt eine Schnittdarstellung des vierten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 7 zeigt eine perspektivische Darstellung des fünften Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 8 zeigt eine Schnittdarstellung des sechsten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 9 zeigt eine Sicht von der Seite der Konvexlinse des sechsten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 10 zeigt eine perspektivische Darstellung des siebten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 11 zeigt eine Schnittdarstellung des siebten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
In Figur 1 bis 6 wird der Seifenlaugenbehälter 1 mit einem Schreibstift kombiniert und in Figur 7 hat der Seifenlaugenbehälter 1 eine andere Form aber ohne Schreibstift.
Wie aus Figur 1 bis 3 ersichtlich·/ weist*«der :SeifeniaVgenbehälter 1 im bevorzugten Ausfühmngsbeispiel der Erfindung eine erste Vertiefung 2, eine zweite Vertiefung 3, ein Werbebild 4, eine Konvexlinse 5 und eine Beleuchtungseinrichtung 6 auf. Die erste und zweite Vertiefung 2, 3 sind an zwei oeoenüberlieaenden Seiten des Seifenlaugenbehälters 1 vorgesehen und haben einen kleinen Abstand. Das Seifenlaugenentnahmeteil 9 kann in den Seifenlaugenbehälter 1 eingesteckt werden. Die erste und zweite Vertiefung 2, 3 sind beide im Gehäuse des Seifenlaugenbehälters 1 eingearbeitet, wobei die erste Vertiefung 2 das Werbebild 4 und die Konvexlinse 5 und die zweite Vertiefung 3 die Beleuchtungseinrichtung 6 aufnimmt.
Bei dem Werbebild 4 handelt es sich um eine durchsichtige Kunststoffscheibe, auf der Schrift, Muster, Symbol, Warenmarke usw. aufgedruckt sind, die je nach Wunsch beliebig gewählt werden können. Der Umfang der Konvexlinse 5 entspricht der der ersten Vertiefung 2, so daß die Konvexlinse 5 dicht in die erste Vertiefung 2 gedrückt werden kann, wodurch das Werbebild 4 zwischen der Konvexlinse 5 und der ersten Vertiefung 2 befestigt ist und von außen gesehen vergrößert wird. Um die, Abnahme der Konvexlinse 5 zu erleichtern, damit das Werbebild 4 ausgewechselt werden kann, ist die erste Vertiefung 2 mit einer Ausnehmung 11 versehen, durch die die Konvexlinse 5 mit einem Finger oder Werkzeug abgenommen werden kann.
Die Beleuchtungseinrichtung 6 umfaßt einen Lampensockel 61, eine Batterie 62 und ein Gehäuse 63. Auf dem Lampensockel 61 ist eine Lampe 611 befestigt, deren Plus- und Minusdraht an die vordere und hintere Seite der Batterie 62 angeschlossen sind, wobei an der hinteren Seite der Batterie zwischen dem Draht und der Batterie ein kleiner Abstand gehalten wird. Das Gehäuse 63 weist eine Federscheibe 631 und einen. Schlitz 632 auf, wobei der Schlitz 632 für den Durchgang des Drahtes vorgesehen ist, der an die hintere Seite der Batterie 62 anzuschließen ist. Durch einen Druck auf die Federscheibe 631 kann der Draht mit der hinteren Seite der Batterie in Kontakt treten, so daß die Lampe 611 auf dem Lampensockel 61 Licht in Richtung des Bodens der zweiten Vertiefung 3 ausstrahlt.
Die Böden der ersten und zweiten Vertiefung 2, 3 sind aus durchsichtigem Material hergestellt, so daß das Licht aus der Beleuchtungseinrichtung 6 durch das Gehäuse des..SejiÄnlau§eDJbehälteis L hindurchgehen. urid: das Werbebild 4
• t ····
ausleuchten kann. Bei der konkreten Anwendung kann das Gehäuse des
Seifenlaugenbehälters 1 ganz aus durchsichtigem Material hergestellt werden. Die Innenwände der ersten und zweiten Vertiefung 2, 3 werden nachträglich lackiert, damit sich das Licht auf das Werbebild 4 konzentriert, wodurch eine bessere Beleuchtung erreicht wird. Das erfindungsgemäße Seifenlaugenentnahmeteil 9 stammt aus einem Patent dieses Anmelders und ist als ein verformbarer prismatischer Körper ausgebildet, der einen größeren Innenraum aufweist und eine Abschirmung des Lichtes vermeidet.
Durch das Werbebild 4 kann die Erfindung eine Werbung machen, wobei das Werbebild ausgewechselt, vergrößert und beleuchtet werden kann, so daß der Wert des Seifenblasenbläsers erhöht wird.
, In Figur 4 ist das zweite Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem der Seifenlaugenbehälter 1 nur die erste Vertiefung 2 aufweist, in der das Werbebild
■» 4 und die Konvexlinse 5 aufgenommen sind. An der gegenüberliegenden Seite der ersten Vertiefung 1 ist keine Vertiefung vorgesehen. In Figur 5 ist das dritte Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Hierbei weist der Seifenlaugenbehälter 1 zwar die erste Vertiefung 2 und die zweite Vertiefung 3 auf, jedoch sind in der zweiten Vertiefung 3 ebenfalls das Werbebild 4 und die Konvexlinse 5 aufgenommen, so daß ein Seifenblasenbläser mit einem Doppelbild ohne Beleuchtung entsteht. In Figur 6 ist das vierte Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem in der zweiten Vertiefung 3 eine Musikglocke 7 aufgenommen ist, so daß der Seifenblasenbläser neben dem Werbebild noch eine Musikausgabe ermöglicht.
In Figur 8 und 9 ist das sechste Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem der Seifenlaugenbehälter 1 an zwei gegenüberliegenden Seiten eine Vertiefung 2 und eine Konvexlinse 3' aufweist, die mit dem Seifenlaugenbehälter einstückig ausgeführt sind, wobei der Boden der Vertiefung 2 mit einem Konkavmuster 21 versehen ist, dessen Frontseite durch die Konvexlinse 3' vergrößert und gesehen werden kann.
In Figur 10 und 11 ist das siebte Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem der Seifenlaugenbehälter 1 an einer Seite eine Vertiefung 2 aufweist, die von einem halbkugelförmigen Deckel 5' abgedeckt wird, wobei der Boden der Vertiefung 2 mit einem Konvexmuster 22 versehen ist und im Raum zwischen der Vertiefung 2 und dem halbkugelförmigen Deckel 5' eine
halbdurchsichtige Tonerde 10 gefüllt ist, wodurch das Konvexmuster 22 durch den halbkugelförmigen Deckel 5' vergrößert und gesehen werden kann und die halbdurchsichtige Tonerde herausgenommen und gespielt werden kann.
Die Erfindung läßt sich wie folgt zusammenfassen: Sie betrifft einen Seifenblasenbläser mit Werbebild und optischer bzw. akustischer Wirkung, wobei an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses des Seifenlaugenbehälters eine erste Vertiefung und eine zweite Vertiefung eingearbeitet sind, wobei die erste Vertiefung ein Werbebild und eine Konvexlinse und die zweite Vertiefung eine Beleuchtungseinrichtung aufnimmt, die einen Lampensockel, eine Batterie und ein Gehäuse umfaßt, wobei durch einen Druck auf eine Federscheibe des Gehäuses der Stromkreis geschlossen werden kann, so daß die Lampe auf dem Lampensockel Licht in Richtung des Bodens der zweiten Vertiefung ausstrahlt. Die Böden der ersten und zweiten Vertiefung sind aus durchsichtigem Material hergestellt, so daß das Licht aus der Beleuchtungseinrichtung durch das Gehäuse des Seifenlaugenbehälters hindurchgehen und das Werbebild ausleuchten kann. Daher kann der Seifenblasenbläser durch das auswechselbare Werbebild eine Werbung machen, so daß der Wert des Seifenblasenbläsers erhöht wird.
Bezugszeichenliste Seifenlaugenbehälter
1 Ausnehmung
11 erste Vertiefung
2 Konkavmuster
21 Konvexmuster
22 zweite Vertiefung
3 Konvexlinse
3' Werbebild
4 Konvexlinse
5 halbkugelfbrmiger Deckel
5' Beleuchtungseinrichtung
6 Lampensockel
61 Lampe
611 Batterie
62 Gehäuse
63 Federscheibe
631 Schlitz
632 Musikglocke
7 Schreibstift
8 Seifenlaugenentnahmeteil
9 Tonerde
10

Claims (5)

1. Seifenblasenbläser mit Werbebild und optischer bzw. akustischer Wirkung, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses des Seifenlaugenbehälters (1) eine erste Vertiefung (2) und eine zweite Vertiefung (3) eingearbeitet sind, wobei die erste Vertiefung (2) ein Werbebild (4) und eine Konvexlinse (5) aufnimmt, deren Umfang den der ersten Vertiefung (2) entspricht, so daß die Konvexlinse (5) dicht in die erste Vertiefung (2) gedrückt werden kann, wodurch das Werbebild (4) zwischen der Konvexlinse (5) und der ersten Vertiefung (2) befestigt ist und vergrößert werden kann, und die zweite Vertiefung (3) eine Beleuchtungseinrichtung (6) aufnimmt, die einen Lampensockel (61), eine Batterie (62) und ein Gehäuse (63) umfaßt, wobei durch einen Druck auf eine Federscheibe (631) des Gehäuses (63) der Stromkreis geschlossen werden kann, so daß die Lampe (611) auf dem Lampensockel (61) Licht in Richtung des Bodens der zweiten Vertiefung (3) ausstrahlt, wobei die Böden der ersten und zweiten Vertiefung (2, 3) aus durchsichtigem Material hergestellt sind, so daß das Licht aus der Beleuchtungseinrichtung (6) durch das Gehäuse des Seifenlaugenbehälters (1) hindurchgehen und das Werbebild (4) ausleuchten kann.
2. Seifenblasenbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Vertiefung (2, 3) beide ein Werbebild (4) und eine Konvexlinse (5) aufnehmen.
3. Seifenblasenbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Vertiefung (3) eine Musikglocke (7) aufnimmt.
4. Seifenblasenbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seifenlaugenbehälter (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten eine Vertiefung (2) und eine Konvexlinse (3') aufweist, die mit dem Seifenlaugenbehälter einstückig ausgeführt sind, wobei der Boden der Vertiefung (2) mit einem Konkavmuster (21) versehen ist, dessen Frontseite durch die Konvexlinse (3') vergrößert und gesehen werden kann.
5. Seifenblasenbläser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seifenlaugenbehälter (1) an einer Seite eine Vertiefung (2) aufweist, die von einem halbkugelförmigen Deckel (5') abgedeckt wird, wobei der Boden der Vertiefung (2) mit einem Konvexmuster 22 versehen ist und im Raum zwischen der Vertiefung (2) und dem halbkugelförmigen Deckel (5') eine halbdurchsichtige Tonerde (10) gefüllt ist.
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