DE20006545U1 - Vakuumkammervorrichtung - Google Patents

Vakuumkammervorrichtung

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Description

Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ P.O. Box 12 26 ■ D-85542 Kirchheim b. München
07/04/2000 Deutsches Gebrauchsmuster
MWG-BIOTECH AG
DE-2294/MWG-18
Vakuumkammervorrichtunq 15
Die Erfindung betrifft eine Vakuumkammervorrichtung zum Aufreinigen von DNA oder RNA.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufreinigen von Plasmid-DNA oder -RNA ist beispielsweise aus der WO 97/08306 bekannt. Es gibt auch diverse Abwandlungen von diesem Verfahren, die z.B. zum Aufreinigen von PCR-Produkten verwendet werden. Diese bekannten Aufreinigungsverfahren beruhen auf dem gleichen Prinzip, dass zunächst eine lysierte Lösung mittels einer Filterplatte gefiltert wird, wobei die Lösung durch ein Vakuum durch die Filterplatte gesaugt wird. Hierbei bleiben nicht zu untersuchende Zellkomponenten wie Zellwand, Proteine, usw. in der Filterplatte zurück und die zu untersuchenden DNA oder RNA-Proben werden in einer Membranplatte gesammelt.
Eine solche Membranplatte besteht aus mehreren, vertikal angeordneten, röhrchenförmigen Reaktionsgefäßen, die an ihrem unteren Ende mit einer Silika-Membran
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12 26
Trademark Attorneys D-85551 Kirchheim b. München D-85542 Kirchheim b. München
Dipl.-Ing. Markus Reinhardt·**: Y.'.' *"&rgr;"&phgr;&igr;|&bgr;&eegr;» ;": :"::** \'.'.' \ . *Ü'+49 (59) 504?0081 Dipl.-Ing. Udo Söllner '. Il **-mäl: ir£fofepätmÄi.c<K &Sgr; l"l' Fax:+49 $9) SO430083 (G3) Dipl.-Phys. Bernhard GanahT "Ififernef: www'patmerTcom r*a*x +49 (89] 90 43 00 84 (G4)
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verschlossen sind. Die in der Membranplatte befindliche Probenflüssigkeit wird wiederum mittels Vakuum aus den einzelnen Reaktionsgefäßen gesaugt, wobei die zu untersuchenden DNA oder RNA-Proben von der Silika-Membran gebunden werden. Hierbei sind in der Regel noch Reinigungs- und Trocknungsschritte durchzuführen. 5
Die an der Silika-Membran gebundenen DNA oder RNA-Proben werden mittels eines Elusionspuffers gelöst und wiederum mittels Vakuum aus der Membranplatte gesaugt und in einer Mikrotiterplatte gesammelt.
Zum Durchführen des Verfahrens sind Vakuumkammervorrichtungen bekannt, die zumindest eine Vakuumkammer aufweisen, die nach oben offen und durch einen umlaufenden Rand begrenzt ist. Auf diesen Rand der Vakuumkammer kann ein Rahmen aufgesetzt werden, in dem eine Filterplatte oder eine Membranplatte eingesetzt werden kann. Durch Anlegen eines Vakuums in der Vakuumkammer werden dann die entsprechenden Substanzen durch die Filterplatte oder aus der Membranplatte in die Vakuumkammer gesaugt und in entsprechenden Reaktionsgefäßen, die in einer Membranplatte oder einer Mikrotiterplatte ausgebildet sind, aufgefangen.
Diese Vakuumkammervorrichtung wird in der Regel manuell bedient. Sie wird jedoch auch in Vorrichtungen zum automatischen Durchführen von chemischen oder biologischen Reaktionen eingesetzt. Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus der WO 99/26070 bekannt. Diese Vorrichtung weist einen Greifarm auf, der die einzelnen Platten und den Rahmen greifen und versetzen kann. Beim automatischen Versetzen des Rahmens ergeben sich jedoch in der Praxis erhebliche Probleme, da der Rahmen nicht immer exakt in der richtigen Position auf die Vakuumkammer aufgesetzt wird. Hierdurch kann es sein, dass der Rahmen nicht dicht mit der Vakuumkammer abschließt und zwischen Rahmen und der Vakuumkammer beim Anlegen von Vakuum Luft angesaugt wird, wodurch die eigentliche Funktion, das Ansaugen von chemischen Substanzen nicht ausgeführt wird.
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Weiterhin besteht das Problem, dass sich oftmals Chemikalienreste am Rand der Vakuumkammer absetzten und den Rahmen mit der Vakuumkammer verkleben. Da der Greifarm zum Handhaben der Rahmen nur begrenzte Hubkräfte aufbringen kann, kann der Rahmen manchmal nicht von der Vakuumkammer gelöst werden. Hierdurch kann das automatisch ablaufende Verfahren erheblich beeinträchtigt werden.
Der Begriff &ldquor;Vakuum" wird bei der Beschreibung im Sinne von Unterdruck und nicht im streng physikalischen Sinne als nahezu luftleerer Raum gebraucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vakuumkammervorrichtung zu schaffen, die in ein vollautomatisches Verfahren zum Ausführen chemischer oder biologischer Reaktionen integriert werden kann und einen sicheren Verfahrensablauf gewährleistet.
Die Aufgabe wird durch eine Vakuumkammervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Vakuumkammervorrichtung zum Aufreinigen von DNA oder RNA weist zumindest eine Vakuumkammer auf, die nach oben offen und durch einen umlaufenden Rand begrenzt ist. Ein Rahmen ist bündig abschließend auf den Rand der Vakuumkammer aufsetzbar und zur Aufnahme einer Filterplatte oder einer Membranplatte ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Vakuumkammervorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Rahmen mittels einer Führungseinrichtung an der Vakuumkammer geführt ist.
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Durch die Führungseinrichtung ist die Position des Rahmens bezüglich der Vakuumkammer eindeutig festgelegt, so dass es selbst bei einem automatischen Betrieb keine Fehlpositionierung des Rahmens bezüglich der Vakuumkammer auftreten kann, wodurch die Funktion der Vakuumkammer beeinträchtigt werden würde. 5
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Vakuumkammervorrichtung eine tiefe und eine flache Vakuumkammer auf, wobei die Führungseinrichtung als Parallellenker ausgebildet ist, mit dem der Rahmen zwischen einer Position, bei der er auf der tiefen Vakuumkammer aufliegt, und einer Position, bei der er auf der flachen Vakuumkammer aufliegt, geschwenkt werden kann.
Das Vorsehen des Parallellenkers erlaubt das Umsetzen des Rahmens mit einer darauf aufliegenden Membranplatte, da der Rahmen sich hierbei immer in einer horizontalen Stellung befindet.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung dieser Ausführungsform ist der Parallellenker mit einem Motor verbunden, so dass die Vakuumkammervorrichtung selbsttätig den Rahmen zwischen den beiden Vakuumkammern verschwenken kann. Mit einem solchen Motor können größere Kräfte als von einem Greifarm einer Handhabungsvorrichtung aufgebracht werden, so dass der Rahmen auch sicher versetzt werden kann, falls er von Chemikalienresten an der Vakuumkammer gehalten werden sollte.
Gemäß einer weiteren, vereinfachten Ausführungsform der Erfindung ist lediglich eine einzige Vakuumkammer vorgesehen, an welcher der Rahmen mittels eines Scharniergelenks schwenkbar befestigt ist. Der Rahmen kann mit einer motorisch betätigbaren Schwenkeinrichtung verbunden sein.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In denen zeigen:
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Fig. 1 die erfindungsgemäße Vakuumkammervorrichtung in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 die Vakuumkammervorrichtung aus Fig. 1 in perspektivischer Ansicht ohne Seitenwandabdeckung,
Fig. 3 die Vakuumkammern der Vorrichtung aus Fig. 1 ohne Rahmen und Führungsmechanismus in perspektivischer Ansicht mit Blickrichtung von oben, 10
Fig. 4 die Vakuumkammern aus Fig. 3 in einer Schnittdarstellung,
Fig. 5 den Rahmen mit der Führungseinrichtung und einen Antriebsmechanismus in
perspektivischer Darstellung,
15
Fig. 6 den Rahmen, die Führungseinrichtung und den Antriebsmechanismus in perspektivischer Darstellung mit Blickrichtung von unten, und
Fig. 7 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vakuumkammervorrichtung in perspektivischer Ansicht.
Die Fig. 1 bis 6 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vakuumkammervorrichtung 1. Diese Vakuumkammervorrichtung 1 weist einen Grundkörper 2 auf, der in der Draufsicht eine rechteckige Form besitzt und mit zwei Längsseitenwandungen 3 und zwei Stirnseitenwandungen 4 ausgebildet ist. Zwischen den beiden Längsseitenwandungen 3 ist eine Trennwandung 5 angeordnet, die parallel zu den Stirnseitenwandungen 4 verläuft. Diese Trennwandung 5 unterteilt den Grundkörper 2 in zwei Vakuumkammern 6, 7. Die in den Fig. 1 bis 4 auf der linken Seite von der Trennwandung 5 angeordnete Vakuumkammer 6 weist eine Boden-
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wandung 8 auf, die bündig mit dem unteren Rand der Längsseitenwandungen 3 und der Stirnseitenwandung 4 abschließt. Die in den Fig. 1 bis 4 auf der rechten Seite angeordnete Vakuumkammer 7 weist eine Bodenwandung 9, auf die gegenüber der Bodenwandung 8 ein Stück nach oben versetzt angeordnet ist (Fig. 4). Die linksseitig angeordnete Vakuumkammer 6 ist somit tiefer als die rechtsseitig angeordnete Vakuumkammer 7.
In beiden Bodenwandungen 6, 7 ist jeweils eine Öffnung 10, 11 eingebracht, an die eine Vakuumpumpe (nicht dargestellt) mittels einer Vakuumleitung angeschlossen ist.
An der Innenfläche der die tiefe Vakuumkammer 6 begrenzenden Stirnseitenwandung 4 und an der die tiefe Vakuumkammer 6 begrenzenden Fläche der Trennwandung 5 sind jeweils identische Ausnehmungen 12 eingebracht, die nach unten durch einen horizontalen Absatz 13 begrenzt sind. Diese Ausnehmungen 12 erstrecken sich vom oberen Rand 14 des Grundkörpers 2 bis in eine Tiefe von etwa 5 cm. Die Absätze 13 sind etwa 1-2 cm oberhalb der oberen Oberfläche der Bodenwandung 8 angeordnet. Diese Ausnehmungen 12 dienen zur Aufnahme einer Membranplatte (nicht dargestellt), die in die tiefe Vakuumkammer 6 eingesetzt werden kann. Eine solche Membranplatte besteht aus einer in der Draufsicht rechteckigen Fassung, an welcher rohrförmige Reaktionsgefäße angeordnet sind. Die Reaktionsgefäße sind vertikale Röhrchen mit einem Durchmesser von z.B. 6 mm und einer Länge von typischerweise 30-40 mm. Am unteren Ende der Röhrchen ist eine etwa trichterförmige Spitze angeordnet, die sich nach unten hin verjüngt und an dem unteren Ende eine Öffnung mit einem Durchmesser von z.B. 1 mm besitzt. An dem Verbindungsbereich zwischen dem Röhrchen und der Spitze ist eine Silika-Membran angeordnet, die das Röhrchen nach unten hin abschließt. Eine Membranplatte umfasst in der Regel 96 röhrchenförmig ausgebildete Reaktionsgefäße.
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An der die flache Vakuumkammer 7 begrenzenden Stirnseitenwandung 4 und an der die flache Vakuumkammer 7 begrenzenden Innenfläche der Trennwandung 5 sind wiederum Ausnehmungen 15 eingebracht, die nach unten hin wiederum durch einen horizontalen Absatz 16 begrenzt sind. Die Ausnehmungen 15 erstrecken sich vom oberen Rand 14 des Grundkörpers 2 bis in eine Tiefe von etwa 1,5 - 2 cm und dienen zur Aufnahme von Mikrotiterplatten, die im Vergleich zu den Membranplatten wesentlich dünner sind.
An den Längsseitenwandungen 3 sind Abdeckplatten 17 angebracht, die in Fig. 2 zur besseren Veranschaulichung der Erfindung weggelassen sind.
An den oberen Stirnflächen der Längsseitenwandungen 3 und der Stirnseitenwandungen 4 und der Trennwandung 5 sind durchgehende Nuten 18 (Fig. 2) zur Aufnahme eines Dichtungselementes 19 (Fig. 1), eingebracht.
Es ist ein Rahmen 20 vorgesehen, der aus zwei Längsstegen 21 und zwei Querstegen 22 ausgebildet ist. Die Querstege 22 sind etwa genauso lang wie die Stirnseitenwandungen 4 bzw. die Trennwandung 5 und die Länge der Längsstege entspricht dem Abstand zwischen den Stirnseitenwandungen 4 und der dazwischen angeordneten Trennwandung 5. Der Rahmen 20 kann somit bündig auf dem oberen Rand einer der beiden Vakuumkammern 6, 7 aufliegen, wobei die Kontaktfläche zwischen dem Rahmen 20 und dem Grundkörper 2 durch das Dichtungselement 19 abgedichtet ist.
Der Rahmen ist mittels eines Parallellenkers 23 am Grundkörper 2 befestigt. Der Parallellenker 23 weist vier Lenkerstangen 24 auf, die mit einem Ende gelenkig an der Unterseite des Rahmens 20 und mit dem anderen Ende gelenkig an der Außenfläche der Längsseitenwandung 3 befestigt sind.
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Die Anlenkpunkte zwischen den Lenkerstangen 24 und dem Grundkörper 2 sind am unteren Randbereich der Längsseitenwandungen 3 jeweils etwa in der Mitte zwischen einer der beiden Stirnseitenwandungen 4 und der Trennwandung 5 angeordnet. Die Anlenkpunkte am Rahmen besitzen den gleichen Abstand wie die Anlenkpunkte am Grundkörper 2. Die Länge der Lenkerstangen 24 ist derart bemessen, dass der Rahmen zwischen einer Stellung, bei der er am oberen Rand der tiefen Vakuumkammer 6 aufliegt, und einer Stellung, bei der er am oberen Rand der flachen Vakuumkammer 7 aufliegt, hin und her geschwenkt werden kann. Die Bewegung des Rahmens 20 ist somit exakt geführt und es ist hierdurch immer eine korrekte Positionierung des Rahmens auf eine der beiden Vakuumkammern 6 oder 7 gewährleistet. Der innere Randbereich des Rahmens 20 ist mit einer umlaufenden Aussparung 25 ausgebildet, in der eine umlaufende Nut 26 zur Aufnahme eines Dichtungselementes (nicht dargestellt) eingebracht ist. In diese Aussparung 25 kann eine Filterplatte oder eine Membranplatte eingesetzt werden, die durch das Dichtungselement gegenüber dem Rahmen 20 abgedichtet ist, so dass beim Anlegen eines Vakuums die entsprechenden Substanzen durch die Filterplatte bzw. aus der Membranplatte gesaugt werden.
In den Fig. 5 und 6 ist ein Antriebsmechanismus 27 zum Betätigen des Parallellenkers 23 dargestellt. Zwei einander gegenüberliegende Lenkerstangen 24 sind an ihren vom Rahmen 20 entfernten Enden mit einer Welle 28 drehfest verbunden. Auf die Welle 28 ist benachbart zu den Lenkerstangen 24 jeweils ein Lager aufgesetzt. Die Lager sind jeweils in einer Bohrung 29 am entsprechenden Anlenkpunkt in der Längsseitenwandung 3 angeordnet sind (Fig. 3). Die Welle 28 ist somit drehbar in der Bohrung 29 gelagert. Auf der Welle 28 ist ein Antriebszahnrad 30 drehfest befestigt. An das Antriebszahnrad 30 ist eine Getriebeeinheit 31 mit ihrem Abtriebszahnrad 32 gekoppelt. Die Getriebeeinheit 31 ist mit einem Elektromotor 33 verbunden, der in einem Lagerbock 34 befestigt ist.
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Wird der Elektromotor 33 unter Strom geschaltet, so dreht er vermittels der Getriebeeinheit 31 die Welle 28. Durch die Drehbewegung der Welle 28 werden die damit verbundenen Lenkerstangen 24 bewegt, so dass der gesamte Parallellenker 23 den Rahmen 20 von einer auf einer der beiden Vakuumkammem 6, 7 aufliegenden Stellung in eine Stellung verschwenkt in der er auf der anderen der beiden Vakuumkammem 7, 6 aufliegt. Bei Erreichen der Endstellung des Schwenkvorganges wird der Motor durch Detektion der geänderten Stromabnahme von einer Steuereinrichtung abgeschaltet.
Der Antriebsmechanismus 27 ist im Bereich unterhalb der Bodenwandung 9 der flachen Vakuumkammer 7 angeordnet.
Bei der erfindungsgemäßen Vakuumkammervorrichtung 1 kann somit der Rahmen automatisch von einer der beiden Vakuumkammern 6, 7 auf die andere Vakuumkammer 7, 6 verschwenkt werden, wobei sichergestellt ist, dass der Rahmen 20 in einer korrekten Position auf dem oberen Rand der jeweiligen Vakuumkammer 6, 7 aufliegt und so eine vollständige Abdichtung zwischen dem Rahmen 20 und der jeweiligen Vakuumkammer 6, 7 gewährleistet ist.
Nachfolgend werden die einzelnen Schritte eines Verfahrens zum Aufreinigen von Plasmid-DNA oder RNA mit der erfindungsgemäßen Vakuumkammervorrichtung erläutert:
- eine Membranplatte wird in die tiefe Vakuumkammer 6 eingesetzt. 25
- Der Rahmen 20 wird von der flachen Vakuumkammer 7 auf die Tiefe Vakuumkammer 6 geschwenkt.
- Eine Filterplatte wird auf den Rahmen 20 aufgesetzt.
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- Eine lysierte Bakterienlösung wird auf die Filterplatte pipetiert.
- An der tiefen Vakuumkammer 6 wird ein Vakuum angelegt, wodurch die lysierte Bakterienlösung durch die Filterplatte gesaugt wird. Hierbei bleibt sogenannter
Zellabfall (Zellwände, Proteine, genomische DNA oder RNA) an der Filterplatte hängen und es wird lediglich die Puffer-Lösung mit der darin gelösten Plasmid-DNA oder -RNA in der Vakuumkammer in den Reaktionsgefäßen der Membranplatte gesammelt.
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- Die Filterplatte wird entfernt.
- Der Rahmen wird auf die flache Vakuumkammer 7 geschwenkt.
Die Membranplatte wird aus der tiefen Vakuumkammer 6 herausgenommen.
- Der Rahmen wird von der flachen Vakuumkammer 7 auf die tiefe Vakuumkammer 6 geschwenkt.
- Die Membranplatte wird auf den Rahmen 20 gesetzt.
- An die tiefe Vakuumkammer 6 wird ein Vakuum angelegt, wodurch die Pufferlösung aus der Membranplatte gesaugt wird und die Plasmid-DNA oder -RNA an die Silika-Membran der Membranplatte gebunden wird. Die Pufferlösung wird durch die Öffnung 10 in der Bodenwandung 8 abgesaugt.
- In die Reaktionsgefäße der Membranplatte wird ein Waschpuffer pipetiert.
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- Durch Anlegen von Vakuum in der tiefen Vakuumkammer 6 wird die Waschlösung abgesaugt. Dieser Waschvorgang kann ein oder mehrere Male wiederholt werden.
- Die Membranplatte wird durch Anlegen von Vakuum getrocknet, indem Luft durch die Silika-Membran gesaugt wird.
- In die flache Vakuumkammer 7 wird eine Mikrotiterplatte eingesetzt.
- Der Rahmen 20 wird zusammen mit der Membranplatte von der tiefen Vakuumkammer 6 auf die flache Vakuumkammer 7 verschwenkt.
- Elusionspuffer wird in die Reaktionsgefäße der Membranplatte pipetiert. Hierdurch wird die Plasmid-DNA oder RNA gelöst.
- An die flache Vakuumkammer 7 wird ein Vakuum angelegt, wodurch die gelöste Plasmid-DNA oder -RNA von den Silika-Membran abgezogen wird und in die Vakuumkammer 7 gesaugt wird. Die Plasmid-DNA oder RNA wird in den Reaktionsgefäßen der Mikrotiterplatten aufgefangen.
Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Vakuumkammervorrichtung 1 in eine Vorrichtung zum automatischen Durchführen von chemischen und/oder biologischen Reaktionen integriert. Bei einer solchen Vorrichtung werden die Filterplatte, Membranplatte und Mikrotiterplatte automatisch von einem Greifarm bewegt und die einzelnen Pipetiervorgänge werden von einer automatischen Pipetiereinrichtung ausgeführt. Der Greifarm und die Pipetiereinrichtung sind in der Regel an Roboterarmen befestigt, die üblicherweise in allen drei Dimensionen beweglich ausgebildet sind. Das Versetzen des Rahmens erfolgt durch den Antriebsmechanismus 27.
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Da in der flachen Vakuumkammer 7 die Mikrotiterplatte unmittelbar unter der Membranplatte angeordnet ist oder lediglich ein geringer Abstand dazwischen ausgebildet ist, besteht keine Gefahr, dass die herabfallenden Tropfen beim Auftreten in einem Reaktionsgefäß der Mikrotiterplatte in ein benachbartes Reaktionsgefäß spritzen. Durch die unterschiedlich tiefen Vakuumkammern können somit sowohl die wesentlich dickeren Membranplatten als auch die dünnen Mikrotiterplatten mit geringem Abstand unter den darüber angeordneten Filterplatten bzw. Membranplatten angeordnet werden.
In Fig. 4 ist ein weiteres, vereinfachtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vakuumkammervorrichtung 1 dargestellt. Diese Vakuumkammervorrichtung weist lediglich eine einzige Vakuumkammer 6 auf, die im Aufbau der tiefen Vakuumkammer des obigen Ausführungsbeispieles entspricht und entsprechender Weise zwei Längsseitenwandungen 3, zwei Stirnseitenwandungen 4 mit den entsprechenden Ausnehmungen 12 aufweist. Der Rahmen 20 ist bei diesem Ausführungsbeispiel am oberen Rand einer Stirnseitenwandung 4 mittels eines Scharniergelenkes 35 angelenkt. Das Scharniergelenk 35 stellt in diesem Ausführungsbeispiel die Führungseinrichtung an Stelle des oben verwendeten Parallellenkers dar, denn durch das Vorsehen des Scharniergelenkes kann der Rahmen 20 zwischen einer Position, bei der er exakt auf der Vakuumkammer 6 aufliegt und einer aufgeklappten Position verschwenkt werden, bei der eine Membranplatte oder Mikrotiterplatte in die Vakuumkammer 6 eingesetzt werden kann. Falls eine Mikrotiterplatte in die Vakuumkammer 6 eingesetzt wird, ist es zweckmäßig, zunächst einen Abstandshalter auf die Bodenwandung 8 der Vakuumkammer aufzusetzen, auf der die Mikrotiterplatte aufliegt. Der Abstandhalter ist beispielsweise aus Kunststoff in Form eines Gittergerüstes mit einer Dicke von 2-3 cm ausgebildet.
Das oben erläuterte Verfahren kann mit dieser Vakuumkammervorrichtung in entsprechender Weise durchgeführt werden, wobei die Platten, aus welchen die Sub-
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stanzen gesaugt werden müssen, oben auf den Rahmen 20 aufgelegt werden und die entsprechenden Platten, in denen die Substanzen aufgefangen werden, in die Vakuumkammer eingesetzt werden. Das Verschwenken des Rahmens 20 kann durch die Greifeinrichtung der Vorrichtung zum automatischen Ausführen chemischer und/oder biologischer Reaktionen ausgeführt werden. Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, einen motorgetriebenen Antriebsmechanismus vorzusehen, der selbsttätig den Rahmen auf und zuschwenkt.
Die Erfindung ist nicht auf die oben angegebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.
Wesentlich ist, dass der Rahmen geführt in seiner Position auf die Vakuumkammer gebracht werden kann, so dass eine Abdichtung zwischen der Vakuumkammer und dem Rahmen gewährleistet ist. Grundsätzlich sind auch beliebige andere Mechanismen denkbar, mit welchen ein Rahmen von der Vakuumkammer abgenommen und auf diese wieder aufgesetzt werden kann. Mit der erfindungsgemäßen Vakuumkamnietvorrichtung kann nicht nur Plasmid-DNA oder RNA aufgereinigt werden, sondern können auch andere DNA oder RNA-Proben, insbesondere durch das PCR-Verfahren hergestellte Proben, aufgereinigt werden. Wesentlich für die Erfindung ist auch, dass der Rahmen sicher automatisch betätigbar ist.
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Bezugszeichenliste Vakuumkammervorrichtung
1 Grundkörper
2 Längsseitenwandung
5 3 Stirnseitenwandung
4 Trennwandung
5 Vakuumkammer (tief)
6 Vakuumkammer (flach)
7 Bodenwandung
10 8 Bodenwandung
9 Öffnung
10 Öffnung
11 Ausnehmung
12 Absatz
15 13 oberer Rand
14 Ausnehmung
15 Absatz
16 Abdeckplatte
17 Nut
20 18 Dichtungselement
19 Rahmen
20 Längssteg
21 Quersteg
22 Parallellenker
25 23 Lenkerstange
24 Aussparung
25 Nut
26
27 Antriebsmechanismus
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28 Welle
29 Bohrung
30 Antriebszahnrad
31 Getriebeeinheit
32 Abtriebszahnrad
33 Motor
34 Lagerbock
35 Scharniergelenk

Claims (8)

1. Vakuumkammervorrichtung zum Aufreinigen von DNA oder RNA mit
- zumindest einer Vakuumkammer (6, 7), die nach oben offen und durch einen umlaufenden Rand (14) begrenzt ist,
- einen Rahmen (20), der bündig abschließend auf den Rand (14) der Vakuumkammer (6, 7) aufsetzbar ist, und der zur Aufnahme von einer Filterplatte oder einer Membranplatte ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mittels einer Führungseinrichtung (23, 35) an der Vakuumkammer (6, 7) geführt ist.
2. Vakuumkammervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vakuumkammervorrichtung (1) eine tiefe Vakuumkammer (6) und eine flache Vakuumkammer (7) aufweist, und
die Führungseinrichtung ein Hebelmechanismus ist, mit dem der Rahmen (20) geführt vom Rand (14) der einen Vakuumkammer auf den Rand (14) der anderen Vakuumkammer und wieder zurück versetzt werden kann.
3. Vakuumkammervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelmechanismus ein Parallellenker (23) ist.
4. Vakuumkammervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumkammer(n) (6, 7) eine Öffnung (10,11) aufweist bzw. aufweisen, an die eine Vakuumpumpe angeschlossen ist, um einen Unterdruck an der Vakuumkammer (6, 7) anzulegen.
5. Vakuumkammervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein Dichtungselement (19), das am oberen Rand der Vakuumkammer (6, 7) angeordnet ist.
6. Vakuumkammervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Dichtungselement, das die Verbindung zwischen der auf dem Rahmen (20) aufliegenden Filterplatte oder der Membranplatte abdichtet.
7. Vakuumkammervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung ein Schwenkgelenk (35) ist.
8. Vakuumkammervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung mit einem Motor verbunden ist, zum automatischen Bewegen des Rahmens (20).
DE20006545U 2000-04-08 2000-04-08 Vakuumkammervorrichtung Expired - Lifetime DE20006545U1 (de)

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