DE20006740U1 - Leiter - Google Patents

Leiter

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/14Ladders capable of standing by themselves
    • E06C1/16Ladders capable of standing by themselves with hinged struts which rest on the ground
    • E06C1/20Ladders capable of standing by themselves with hinged struts which rest on the ground with supporting struts formed as poles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/08Special construction of longitudinal members, or rungs or other treads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

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G3210100
Ski + Sport Brodbeck GmbH
D-72555 Metzingen
Leiter
Die Erfindung betrifft eine Leiter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Leiter ist aus der DE 92 16 713 Ul bekannt. Diese Leiter besteht aus Aluminium und ist als Sicherheitsklappleiter ausgebildet, die aus zwei mittels einer Gelenkstelle gekoppelter Einzelleitern besteht.
Die Einzelleitern sind identisch ausgebildet und weisen jeweils zwei parallel verlaufende Holme auf, die aus Hohlprofilen mit im wesentlichen rechteckigen Querschnitten bestehen. Entsprechend der Ausbildung der Gelenkstelle verlaufen die Holme in einem bestimmten Neigungswinkel zu einer ebenen Auflagefläche, aufweicher die Leiter aufgestellt wird.
Jede Einzelleiter weist zwischen den Holmen angeordnete Sprossen auf, die als Leiterstufen mit horizontal verlaufenden Trittflächen ausgebildet sind. Die Leiterstufen bestehen jeweils aus einem Strangpressabschnitt, der einen Rechteckrohr-Stufenkörper aufweist, dessen Oberseite zu einer Trittplatte mit nach unten abgewinkelten Längsrändern verbreitert ist. Diese im wesentlichen ebene Oberfläche der Trittplatte bildet die Trittfläche. Die Enden des Rechteckrohr-Stufenkörpers ragen in passende Durchgangsöffnungen der Leiterholme. Dabei verläuft die Trittplatte unter einem Winkel zur Oberseite des Rechteckrohr-Stufenkörpers, dessen Enden in rechteckige Holmöffnungen ragen, wobei deren Ränder teils parallel und teils senkrecht zu einer Holm-Symmetrieachse verlaufen.
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Zwar weisen derartige Leitern einen relativ stabilen Aufbau auf, jedoch ist hierzu ein relativ großer Material- und Konstruktionsaufwand erforderlich.
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G32101000
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leiter der eingangs genannten Art so auszubilden, dass diese einfach und kostengünstig herstellbar und gleichzeitig bei geringer Unfallgefahr insbesondere im Außenbereich einsetzbar ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße Leiter ist als Holzleiter ausgebildet, welche bei geneigt verlaufenden Holmen dennoch Sprossen mit horizontal verlaufenden Trittflächen aufweist.
Die erfindungsgemäße Holzleiter kann dabei insbesondere als Stehleiter ausgebildet sein und als Handwerkerleiter oder besonders vorteilhaft als Obstleiter verwendet werden.
Durch die horizontal verlaufenden Trittflächen der Sprossen wird ein sicherer Halt einer auf der Holzleiter stehenden Person erhalten, so dass die Gefahr eines Abrutschens von einer Sprosse gering gehalten werden kann.
Dies ist insbesondere bei einer als Obstleiter ausgebildeten Holzleiter von Bedeutung, da in diesem Fall Personen über große Zeiträume auf der Holzleiter stehend tätig sind, Dabei muss die betreffende Person typischerweise auch weit von der Leiter entfernte Äste eines Baumes greifen und sich dementsprechend seitlich über die Holzleiter hinauslehnen. Ohne einen sicheren Stand auf der Leiter besteht dabei eine erhebliche Unfallgefahr.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind zur Befestigung der Sprossen an den Holmen der Holzleiter von den Stirnflächen der Sprossen hervorstehende Aufnahmeteile vorgesehen, die in in Längsrichtung der Holme verlaufende Ausnehmungen greifen. Dementsprechend verläuft
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auch die Längsachse eines Aufnahmeteils geneigt zu der die Trittfläche bildenden Oberseite der Sprosse.
Dabei sind die Aufnahmeteile in einem dem Neigungswinkel der Holzleiter entsprechenden Winkel geneigt an einer Sprosse angeordnet, so dass bei einer an den Holmen befestigten Sprosse deren Oberseite eine horizontale Trittfläche bildet.
Auf diese Weise ist mit geringem konstruktiven Aufwand eine Holzleiter herstellbar, die Sprossen mit ebenen, horizontal verlaufenden Trittflächen aufweist, wodurch ein sicherer Stand einer Person auf der Holzleiter gewährleistet ist.
Die Ausfuhrungsformen gemäß den Ansprüchen 5-12 beschreiben ein als Aufnahmezapfen ausgebildetes Aufnahmeteil. Dieses Aufnahmeteil gewährleistet einen stabilen Halt der Sprosse in den Holmen bei einem einfachen und kostengünstig herstellbaren Aufbau.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Schematische Darstellung eines Ausfuhrungsbeispiels der erfindungsgemäßen Leiter.
Figur 2: Ausschnitt der Innenseite eines Holmes der Leiter gemäß Figur 1.
Figur 3: Draufsicht auf eine Stirnfläche einer Sprosse der Leiter gemäß Figur 1.
Figur 4: Seitenansicht der Sprosse gemäß Figur 2.
Figur 5: Perspektivische Darstellung der Sprosse gemäß Figur 2.
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Figur 1 zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leiter 1. Die Leiter 1 ist als Holzleiter ausgebildet und kann beispielsweise als Handwerkerleiter oder dergleichen ausgebildet sein.
Bei der Holzleiter gemäß Figur 1 handelt es sich um eine Obstleiter 1, wobei die Holzleiter als Stehleiter ausgebildet ist.
Die Holzleiter weist zwei parallel verlaufende Holme 2 auf. Zwischen den Holmen 2 sind in horizontaler Richtung verlaufende und in äquidistanten Abständen angeordnete Sprossen 3 vorgesehen.
An den Holmen 2 ist jeweils mittels eines Gelenkes 4 eine Stütze 5 befestigt. Der Schwenkbereich der Gelenke 4 ist begrenzt, so dass bei auf einer Auflagefläche 6 aufgestellter Leiter 1 die Holme 2 und die Stützen 5 einen vorgegebenen Winkel einschließen.
Dementsprechend verlaufen die Längsachsen der Holme 2 in einem vorgegebenen Neigungswinkel zur Auflagefläche 6.
Erfindungsgemäß weist die Holzleiter Sprossen 3 auf, deren Oberseiten bei aufgestellter Leiter ebene, horizontal verlaufenden Trittflächen 7 bilden.
In Figur 2 ist ein Ausschnitt der Innenseite eines Holmes 2 der Holzleiter gemäß Figur 1 dargestellt. An der Innenseite der Holzleiter sind Ausnehmungen 8 vorgesehen, in welche Aufhahmeteile 9 der Sprossen 3 greifen. Die Sprossen 3 mit den Aufnahmeteilen 9 sind in den Figuren 2-5 dargestellt.
Jede Sprosse 3 weist einen quaderförmigen Grundkörper auf. An den Stirnflächen 10 an den längsseitigen Enden der Sprossen 3 mündet jeweils ein Aufnahmeteil 9 aus, welches bei montierter Leiter 1 formschlüssig in die jeweilige Ausnehmung 8 an der Innenseite des Holmes 2 greift. Zweckmäßigerweise
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kann das Aufnahmeteil 9 mittels eines Leims oder dergleichen zusätzlich in der Ausnehmung 8 fixiert werden.
Dabei sind die Aufnahmeteile 9 einstückig mit dem Grundkörper der Sprosse 3 ausgebildet. Zur Herstellung der Sprosse 3 wird dabei aus einem quaderförmigen Holzprofil an den längsseitigen Enden jeweils das entsprechende Profil des Aufnahmeteiles 9 ausgesägt.
In alternativen Ausführungsformen können an den Stirnflächen 10 des Grundkörpers jeweils auch mehrere Aufnahmeteile 9 vorgesehen sein. Zudem können die Aufnahmeteile 9 und der Grundkörper mehrstückig ausgebildet sein.
Wie aus Figur 2 ersichtlich, weist die Stirnfläche 10 der Sprosse 3 einen rechteckigen Querschnitt auf, wobei die Schmalseiten die Ober- und Unterseite der Sprosse 3 bilden.
Damit die Oberseite der Sprosse 3 eine horizontale Trittfläche 7 an der Holzleiter bildet, verläuft die Längsachse des an der Stirnfläche 10 der Sprosse 3 ausmündenden Aufnahmeteils 9 geneigt zur Oberseite der Sprosse 3. Dabei entspricht der Winkel zwischen der Längsachse des Aufnahmeteils 9 und der Oberseite der Sprosse 3 dem Neigungswinkel der Holme 2 zur Auflagefläche 6. Entsprechend der Neigung der Längsachse des Aufnahmeteils 9 verlaufen auch die Längsachsen der Ausnehmungen 8 in den Holmen 2 geneigt zur Horizontalen und parallel zur Längsachse der Holme 2. Dadurch wird erreicht, dass die mit den Aufnahmeteilen 9 in die Ausnehmungen 8 greifenden Sprossen 3 horizontal verlaufende Oberseiten aufweisen, welche die Trittflächen 7 bilden.
Das in den Figuren 2-5 dargestellte Aufnahmeteil 9 ist als Aufnahmezapfen ausgebildet, welcher senkrecht von der Stirnfläche 10 der Sprosse 3 hervorsteht. Der Aufnahmezapfen weist zwei parallel zueinander verlaufende ebene Seitenwände 11 auf, die das Aufnahmeteil 9 längsseitig begrenzen. An dem
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vorderen und hinteren Ende des Aufnahmezapfens sind an dessen Schmalseiten weitere Seitenwände 12 vorgesehen.
Diese S ei ten wände 12 münden im rechten Winkel zur Stirnfläche 10 an deren Ränder aus. Im unteren Bereich des Aufnahmezapfens verlaufen die Seitenwände 12 in einer Ebene senkrecht zur Stirnfläche 10. Zu ihrem oberen Ende hin verlaufen die Seitenwände 12 bogenförmig aufeinander zu, so dass das obere Ende des Aufnahmezapfens abgerundet ist. Durch die Verjüngung des Querschnitts des Aufnahmezapfens zu seinem oberen freien Ende hin, kann der Aufnahmezapfen einfach in die entsprechende Ausnehmung 8 eingeführt werden. Bei in der Ausnehmung 8 liegendem Aufnahmezapfen liegt dessen unterer Bereich formschlüssig an der Innenwand der Ausnehmung 8 an und sichert den Aufnahmezapfen gegen ein Herauslösen aus der Ausnehmung 8.
Der Aufnahmezapfen weist in seinem unteren, in der Stirnfläche 10 ausmündenden Bereich, einen trapezförmigen Querschnitt auf.
Dabei fällt, wie aus Figur 3 ersichtlich, eine Diagonale D der Stirnfläche 10 der Sprosse 3 mit einer Diagonalen D der Querschnittsfläche des Aufnahmezapfens zusammen. Somit verläuft der Aufnahmezapfen von einer Ecke der Stirnfläche 10 zu der diagonal gegenüber liegenden Ecke der Stirnfläche 10 der Sprosse 3. Dabei fluchten die an der Diagonalen D liegenden Kanten des Aufnahmezapfens mit den Kanten des Grundkörpers der Sprosse 3.
Die längsseitigen Seitenwände 11 verlaufen im wesentlichen in Richtung der Diagonalen D der Stirnfläche 10 der Sprosse 3. Die Frontseiten der schmalseitigen Seitenwändel2 des Aufnahmezapfens schließen dagegen bündig mit der angrenzenden Ober- und Unterseite der Sprosse 3 ab. Die Breite der schmalseitigen Seitenwand 12 des Aufnahmezapfens entspricht dabei etwa der Hälfte der Breite der Ober- und Unterseite der Sprosse 3.
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Da sich der Aufhahmezapfen über die gesamte Diagonale D der Stirnfläche 10 erstreckt und eine im Verhältnis zur Breite der Sprosse 3 große Breite aufweist, stellt der Aufhahmezapfen ein stabiles und belastungsfähiges Befestigungsmittel dar.
Der Winkel der in Richtung der Diagonalen D der Stirnfläche 10 verlaufenden Längsachse des Aufnahmezapfens zur Oberseite der Sprosse 3 ist durch das Längenverhältnis der beiden Seitenlängen der rechteckigen Sprosse 3 vorgegeben. Da der Winkel dem Neigungswinkel der Holzleiter entsprechen muss, um eine horizontale Trittfläche 7 zu erhalten, ist bei vorgegebenem Verlauf des Aufnahmezapfens der Querschnitt der Sprosse 3 festgelegt.
Die Ausnehmungen 8 in den Holmen 2 der Leiter 1 weisen den Flächen der Aufnahmezapfen entsprechende trapezförmige Querschnitte auf, wobei die Schmalseiten der Ausnehmungen 8 in horizontaler Richtung verlaufen und die Längsseiten der Ausnehmungen 8 in Längsrichtung der Holme 2 verlaufen.
Die Breiten der Ausnehmungen 8 sind vorzugsweise erheblich geringer als die Breiten der Holme 2, so dass beidseits der Ränder der Ausnehmung 8 ein breiter Holzsteg verbleibt. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass auch bei starker mechanischer Belastung eine Sprosse 3 nicht aus der Ausnehmung 8 ausbricht.
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Ski + Sport Brodbeck GmbH D-72555 Metzingen
Bezugszeichenliste Leiter
(1) Holme
(2) Sprossen
(3) Gelenke
(4) Stützen
(5) Auflagefläche
(6) Trittflächen
(7) Ausnehmungen
(8) Aufnahmeteile
(9) Stirnfläche
(10) Seitenwände
(H) Seiten wände
(12) Diagonale
(D)
• ♦ ·

Claims (12)

1. Leiter mit zwei parallel zueinander verlaufenden und in einem Neigungswinkel zu einer Auflagefläche geneigten Holmen und mit zwischen den Holmen angeordneten Sprossen, deren Oberseiten horizontal verlaufende Trittflächen bilden, dadurch gekennzeichnet, dass diese als Holzleiter ausgebildet ist.
2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese als Stehleiter ausgebildet ist.
3. Leiter nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenseiten der Holme (2) Ausnehmungen (8) vorgesehen sind, in welche von den Stirnflächen (10) der Sprossen (3) hervorstehende Aufnahmeteile (9) greifen, wobei die Längsachsen der Ausnehmungen (8) in Längsrichtung der Holme (2) verlaufen.
4. Leiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse eines Aufnahmeteils (9) um einen dem Neigungswinkel entsprechenden Winkel geneigt zu der die Trittfläche (7) bildenden Oberseite der Sprosse (3) verläuft.
5. Leiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (9) von einem Aufnahmezapfen mit parallel verlaufenden Seitenwänden gebildet ist.
6. Leiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmezapfen im Bereich der Ausmündung an der Stirnfläche (10) der Sprosse (3) einen trapezförmigen Querschnitt aufweist.
7. Leiter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmezapfen an seinem vorderen Ende abgerundet ist.
8. Leiter nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprosse (3) einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
9. Leiter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Diagonale D der Stirnfläche (10) einer Sprosse (3) mit einer Diagonalen D der Querschnittsfläche des an dieser Sprosse (3) ausmündenden Aufnahmezapfens zusammen fällt.
10. Leiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Diagonalen D liegenden Kanten des Aufnahmezapfens mit den Kanten der Sprosse (3) fluchten.
11. Leiter nach einem der Ansprüche 8-10, dadurch gekennzeichnet, dass die schmalseitigen Frontflächen des Aufnahmezapfens jeweils bündig mit einer Ober- und Unterseite der Sprosse (3) abschließen.
12. Leiter nach Ansprüch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite einer schmalseitigen Frontfläche etwa der Hälfte der Breite der Ober- und Unterseite der Sprosse (3) entspricht.
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