DE20007135U1 - Mineralfaserplatte - Google Patents
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Description
LS/Sto
Odenwald
Faserplattenwerk GmbH
Dr. Freundt-Str. 3
D - 63916 Amorbach
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D - 63916 Amorbach
Mineralfaserplatte
Die Erfindung betrifft eine Mineralfaserplatte und insbesondere eine Langfeldplatte für eine Unter- oder Zwischendecke mit Brandschutzeigenschaften gemäß den Merkmalen der Oberbegriffes von Anspruch 1.
Deckenelemente der genannten Art weisen einen länglichen, plattenförmigen Körper mit mindestens je längs ihrer beiden gegenüberliegenden langen Seiten angeordneten Trageprofilen auf, damit diese zum Beispiel aus Mineralwolle und Bindemittel hergestellten Dekkenelemente in der Lage sind, bei vorgegebener Plattendicke relativ große Stützweiten zwischen den als Auflager dienenden Enden zu überbrücken. Diese Stützweiten können zum Beispiel 1 400 mm betragen und sollen, da es sich hier um Deckenelemente mit Brand-
Schutzeigenschaften handelt, in der Lage sein, entsprechend der jeweiligen Klassifizierung einen Schutz für bestimmte Zeiträume zu bieten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Deckenelement für größere Spannweiten allein durch konstruktive Gestaltung bei ansonsten gleichen Rahmenbedingungen wie bisher zu schaffen. So soll insbesondere die Plattendicke trotz größerer Spannweite die gleichen Abmessungen aufweisen wie auf dem Markt befindliche Deckenelemente, die nur für eine geringere Spannweite zwischen den Auflageflächen zugelassen sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles von Anspruch 1 vor, daß die seitlich angeordneten Trageprofile im plattenförmigen Körper versenkt sind und daß eine Abdeckung aus einem Werkstoff mit Brandschutzeigenschaften für die Trageprofile vorgesehen ist.
Durch die versenkte Anordnung der Trageprofile sind diese gegenüber Wärme- und Feuerangriff besser geschützt als bisher und behalten ihre Festigkeit bei einem Feuerangriff von oben oder unten länger als bisher. Ein Deckenelement mit versenkt angeordneten und gegenüber Feuerangriff geschützten Trageprofilen hält daher insgesamt einem Feuerangriff deutlich länger stand als bisher und kann daher bei ansonsten gleichen Rahmenbedingungen für größere Spannweiten zugelassen werden als bisher.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Trageprofil in einer Ausnehmung angeordnet ist und daß als Abdeckung mindestens ein Streifen aus einem Werkstoff mit Brandschutzeigenschaften oder ein entsprechender, zunächst pastöser und aushärtender Werkstoff vorgesehen sind.
Die Ausnehmungen sind vorzugsweise in den Seitenflächen des plattenförmigen Körpers angeordnet.
Das Trageprofil ist im Querschnitt vorzugsweise rechteckig, L-förmig oder U-förmig. Es kann auch mehrlagig abgewinkelt sowie einstückig sein.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1: in abgeschnittener Darstellung eine Ansicht eines Dekkenelementes ohne Trageprofile;
Fig. 2: eine Teilansicht des Deckenelementes gemäß Fig. 1 mit einem Trageprofil und mit einer Abdeckung für das Trageprofil;
Fig. 3: eine Ansicht wie in Fig. 2 von einem Deckenelement mit einer raumseitig angeordneten Kassette;
Fig. 4: eine perspektivische Ansicht eines Stückes einer Metallkassette für das Deckenelement gemäß Fig. 3;
Fig. 5: eine Ansicht wie in Fig. 1 von einer abgewandelten Ausführungsform;
Fig. 6: eine Teilansicht wie in Fig. 2 von dem plattenförmigen Körper gemäß Fig. 5 sowie mit einem abgewandelten Trageprofil und einer zugehörigen Abdeckung;
Fig. 7: eine abgeschnittene Stirnansicht einer weiteren, abgewandelten Ausführungsform mit bzw. ohne Trageprofil und Abdeckung und
Fig. 8 Stirnansichten verschiedener Trageprofile.
bis 16
Ein Deckenelement 1 umfaßt gemäß den Figuren 1 und 2 einen plattenförmigen Körper 2, der längs zweier gegenüberliegender Ränder 3 und 4 je eine Ausnehmung 5 bzw. 6 zur Aufnahme von mindestens je einem Trageprofil 7 und einer das Trageprofil 7 gegen unzulässige Erwärmung schützenden Abdeckung 8 aufweist. Die Ausnehmungen 5 und 6 befinden sich konkret in den schmalen Seitenflächen 9 und 10 des insbesondere als Langfeldplatte gestalteten, länglichen Körpers 2, von dem in den Figuren nur die jeweils abgeschnittenen Randbereiche dargestellt sind.
Die Ausnehmungen 5 und 6 des in Fig. 1 dargestellten plattenförmigen Körpers 2 sind im Querschnitt L-förmig. Sie dienen gemäß Fig. 2 zur Aufnahme eines im Querschnitt T-förmigen Trageprofiles 7, das aus zwei L-förmigen Trageprofilteilen 11 und 12 besteht, die mit ihren im Querschnitt langen Schenkeln Rücken an Rücken angeordnet sind, während der im Querschnitt kurze Schenkel 13 des innen liegenden Trageprofilteiles 11 in eine schlitzförmige Nut 14 greift, die zusam-
men mit einer im Querschnitt breiten, kanalförmigen Nut 15 jeweils den Querschnitt der Ausnehmung 5 bzw. 6 bildet.
Gemäß der Darstellung in Fig. 2 untergreift der im Querschnitt kurze Schenkel 16 des außen liegenden Trageprofilteiles 12 die Abdekkung 8.
Die Abdeckung 8 ist zweckmäßigerweise ein streifenförmiges Element 17, das nach dem Einlegen des Trageprofiles 7 den verbleibenden Rest der Ausnehmung 5 bzw. 6 ausfüllt. Gemäß Fig. 2 kann es daher auch einen vorstehenden Rand 18 zur Abdeckung des kurzen Schenkels 16 des Trageprofilteiles 12 aufweisen. Zwingend notwendig ist dies jedoch nicht.
Die Abdeckungen liegen gemäß Ausführungsbeispiel bündig in den Seitenflächen 9, 10.
Der plattenförmige Körper 2 umfaßt als Ausgangswerkstoff zum Beispiel Mineralwolle und Bindemittel sowie gegebenenfalls weitere Zusatzstoffe. Grundsätzlich Gleiches gilt für die Abdeckung 8, wenn es sich bei dieser um einen Streifen bzw. um ein streifenförmiges Element 17 handelt. Grundsätzlich kann als Abdeckung 8 aber auch ein zunächst pastöser, formloser und später aushärtender Werkstoff 19 vorgesehen sein, mit dessen Hilfe es möglich ist, nach dem Einlegen des Trageprofiles 20 gemäß Fig. 7 den verbleibenden Rest der Ausnehmung 5, 6 formschlüssig auszufüllen. Als zunächst leicht flüssiger, pastöser Werkstoff eignen sich zum Beispiel Gips oder auch Beton
bzw. andere Werkstoffe mit geringer Wärmeleitfähigkeit. Wesentlich ist, daß der Werkstoff jeweils gute Brandschutzeigenschaften besitzt.
Das in Fig. 3 dargestellte Deckenelement I1 weist alle Merkmale des Deckenelementes 1 gemäß Fig. 2 auf und umfaßt zusätzlich eine zum Beispiel metallische Kassette 21, von der ein längs der Linie IV - IV abgeschnittenes Stück in Fig. 4 perspektivisch dargestellt ist. Die jeweils abgekanteten Ränder 22 und 23 der Kassette 21 liegen im zusammengebauten Zustand auf dem kurzen Schenkel 16 des Trageprofiles 7 und unter der Abdeckung 8 bzw. dem streifenförmigen Element 17, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Ein Deckenelement la mit einem abgewandelten Querschnitt für die Ausnehmungen 5a und 6a sowie mit einem im Querschnitt abgewandelten, ebenfalls mehrteiligen Trageprofil 7a geht aus den Figuren 5 und 6 hervor, wobei grundsätzlich übereinstimmende Merkmale dieselben Bezugszahlen und zusätzlich den Buchstabenindex a aufweisen wie das zuerst beschriebene Ausführungsbeispiel.
Der Querschnitt der Ausnehmungen 5a und 6a ist U-förmig. Von den Seitenflächen 9a und 10a erstrecken sich wiederum an beiden Rändern 3a und 4a des plattenförmigen Körpers 2a je eine breite Nut 15a in das Innere des Körpers 2a und setzt sich jeweils in zwei im Abstand voneinander angeordneten, schlitzförmigen Nuten 14a noch ein Stück weiter in den Körper 2a hinein fort, so daß der Querschnitt der Ausnehmungen 5a und 6a insgesamt U-förmig ist.
• ·
• ·
Zur Erhöhung der Tragefähigkeit weist das Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 5 und 6 ein Trageprofil 7a auf, das aus drei Trageprofilteilen 11a und 12a mit jeweils L-förmigem Querschnitt und einem weiteren, im Querschnitt ebenfalls L-förmigem Trageprofilteil 24a besteht. Der kurze Schenkel 25a des dritten Trageprofilteiles 24a liegt über den beiden Rändern 26a der beiden Rücken an Rücken stehenden Trageprofilteile 11a und 12a, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Ein streifenförmiges Element 17a füllt den verbleibenden Rest der Ausnehmung 5 bzw. 6 wie bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel.
Der plattenförmige Körper 2 bzw. 2a ist zweckmäßigerweise massiv. Er weist keinen Hohlraum auf. Allerdings ist es zweckmäßig, wenn der plattenförmige Körper 2 bzw. 2a aus zwei flächig aufeinander liegenden Plattenhälften X und 2" bzw. 2a' und 2a" besteht bzw. gefertigt wird, die zum Beispiel miteinander verklebt sind. Die jeweilige Trennfläche 30 bzw. 30a kann symetrisch oder unsymetrisch zu den Plattenoberflächen liegen, wie dies in den Figuren gezeigt ist.
Der Querschnitt verschiedener Trageprofile, die für Deckenelemente der hier interessierenden Art in Frage kommen, gehen aus den Figuren 8 bis 16 hervor, wobei Fig. 8 das bereits oben besprochene Trageprofil 7 und Fig. 12 das oben beschriebene Trageprofil 7a betrifft. Als Grundkörper dieser jeweils mehrteiligen Trageprofile 7 und 7a dient ein im Querschnitt L-förmiger Träger 31 gemäß Fig. 14, der grundsätzlich auch unmittelbar selbst als Trageprofil verwendet werden kann.
Gemäß Fig. 10 sind zwei T-förmig angeordnete, jeweils L-förmige Trageprofilteile 11 und 12 zusätzlich mit einem flachen, rechteckigen Trageprofilteil 32 kombiniert und ergeben dadurch ein weiteres Trageprofil 7b.
Grundsätzlich können zwei im Querschnitt L-förmige Träger 31 aber auch gemäß Fig. 16 durch versetzte Anordnung zusammen ein zweiteiliges, im Querschnitt U-förmiges Trageprofil 7c ergeben.
Gemäß einer weiteren Abwandlung läßt sich ein im Querschnitt U-förmiges Trageprofilteil 33 mit einem schmalen sowie flachen, im Querschnitt rechteckigen Trageprofilteil 34 derart kombinieren, daß das flache Trageprofilteil 34 zwischen den Schenkeln 35 und 36 des U-förmigen Trageprofilteiles 33 angeordnet ist. Die beiden Trageprofilteile 33 und 34 ergeben zusammen ein Trageprofil 7d gemäß Fig. 11.
Das aus den Trageprofilteilen 33 und 34 bestehende Trageprofil 7d läßt sich ferner mit einem weiteren, flachen sowie im Querschnitt rechteckigen Trageprofilteil 37 kombinieren, insbesondere wenn es darum geht, das Widerstandsmoment des Trageprofiles 7d zu erhöhen (Fig. 11).
Zweckmäßige Trageprofile müssen schließlich nicht mehrteilig sein. Ein im Querschnitt T-förmiges sowie einstückiges Trageprofil 7e ist in Fig. 9 dargestellt. Ein aus Stahlblech gebogenes Flachband ist gemäß Fig. 9 über seine Länge mehrfach abgewinkelt und ergibt dadurch ein
Trageprofil 7e mit einem doppellagigen Steg 38 und zwei Schenkeln 39 und 40 gemäß Fig. 9.
Zur Erzielung eines hohen Widerstandmomentes kann ein einstückiges Trageprofil 7f gemäß Fig. 13 auch einen dreilagigen Steg 41 und zwei Schenkel 42 und 43 für einen grundsätzlich U-förmigen Querschnitt aufweisen.
Ein Trageprofil 7g gemäß Fig. 15 besteht in einstückiger Ausbildung aus einem entsprechend abgewinkelten, dreilagigen Steg 44 und einem Schenkel 45 für einen grundsätzlich L-förmigen Querschnitt.
Vor allem die mehrlagigen Stege in einstückiger oder mehrstückiger Ausbildung erhöhen das Widerstandsmoment der Trageprofile und eröffnen somit die Möglichkeit, bei zugleich geschützter Anordnung hinter einer Abdeckung Deckenelemente mit größtmöglicher Spannweite zur Verfügung zu stellen.
Zur Fixierung des Trageprofiles und zur Befestigung der Abdeckung kann diese, sofern es sich um ein streifenförmiges Element handelt, mit Preßsitz in der Ausnehmung angeordnet sein. Die Befestigung kann somit auch ohne Klebstoff erfolgen.
Claims (20)
1. Deckenelement, insbesondere Langfeldplatte mit Brandschutzeigenschaften für eine Unterdecke, das einen plattenförmigen Körper (2, 2a) und mindestens je längs zweier gegenüberliegender Ränder (3, 4; 3a, 4a) angeordnete Trageprofile umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trageprofile (7-7g, 20) versenkt angeordnet sind und
daß jeweils eine Abdeckung (8) aus einem Werkstoff mit Brandschutzeigenschaften für die Trageprofile vorgesehen ist.
daß die Trageprofile (7-7g, 20) versenkt angeordnet sind und
daß jeweils eine Abdeckung (8) aus einem Werkstoff mit Brandschutzeigenschaften für die Trageprofile vorgesehen ist.
2. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageprofil in einer Ausnehmung (5, 6; 5a, 6a) angeordnet ist.
3. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (8) zugleich in der Ausnehmung (5, 6; 5a, 6a) angeordnet ist.
4. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5, 6; 5a, 6a) in einer Seitenfläche (9, 10; 9a, 10a) des plattenförmigen Körpers (2, 2a) angeordnet ist.
5. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Abdeckung (8) für das Trageprofil jeweils mindestens ein streifenförmiges Element (17) vorgesehen ist.
6. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das streifenförmige Element (17) unter Druck in der Ausnehmung (5, 6; 5a, 6a) angeordnet ist.
7. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (8) aus einem zunächst formlosen oder pastösen, aushärtenden Werkstoff (19) besteht.
8. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das streifenförmige Element (17) aus demselben Werkstoff besteht wie der plattenförmige Körper (2, 2a).
9. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Körper (2, 2a) als Ausgangswerkstoff Mineralwolle und Bindemittel sowie gegebenenfalls Zusatzstoffe umfaßt.
10. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Körper (2, 2a) aus zwei flächig aufeinander angeordneten und miteinander verklebten Plattenhälften (2', 2"; 2a', 2a") besteht.
11. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Körper (2, 2a) hohlraumfrei ist.
12. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (8) bündig in der Seitenfläche (9, 10; 9a, 10a) des plattenförmigen Körpers (2, 2a) angeordnet ist.
13. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5, 6; 5a, 6a) im wesentlichen rechteckig bzw. L-förmig oder U-förmig ist.
14. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageprofil (31) im Querschnitt L-förmig ist.
15. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageprofil (7b, 7d, 20) mehrteilig ist, wobei mindestens ein Trageprofilteil (20', 32, 34, 37) im Querschnitt rechteckig/ein Flachstab ist.
16. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageprofil (7, 7a, 7b, 7c und 7d) mindestens zwei Trageprofilteile (11, 12, 24a, 31, 32, 33, 34, 37) umfaßt.
17. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trageprofil (20) ein im Querschnitt L-förmiges Trageprofilteil (20') und ein im Querschnitt rechteckiges Trageprofilteil (20") in einer Ausnehmung (5, 6) angeordnet sind.
18. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trageprofilteil (33) bzw. das Trageprofil (7e, 7f, 7g) mehrfach/mehrlagig abgewinkelt sowie einstückig ist.
19. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Trageprofil (7f, 7g) mit einem Steg (41, 44), der mindestens drei aufeinander angeordneten Lagen aufweist.
20. Deckenelement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Metallkassette (21) vorgesehen ist.
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| DE4135840A1 (de) * | 1991-10-31 | 1993-05-06 | Odenwald Faserplattenwerk Gmbh, 8762 Amorbach, De | Deckenelement |
-
2000
- 2000-04-18 DE DE20007135U patent/DE20007135U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE9107145U1 (de) * | 1991-06-10 | 1991-09-12 | AMF-Mineralplatten GmbH Betriebs KG, 94481 Grafenau | Deckenplatte aus Mineralfasern |
| DE4135840A1 (de) * | 1991-10-31 | 1993-05-06 | Odenwald Faserplattenwerk Gmbh, 8762 Amorbach, De | Deckenelement |
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