DE20007150U1 - Einstellbarer Schlüssel - Google Patents

Einstellbarer Schlüssel

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DE20007150U1 DE20007150U DE20007150U DE20007150U1 DE 20007150 U1 DE20007150 U1 DE 20007150U1 DE 20007150 U DE20007150 U DE 20007150U DE 20007150 U DE20007150 U DE 20007150U DE 20007150 U1 DE20007150 U1 DE 20007150U1
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    • B25B13/46—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member
    • B25B13/462—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis
    • B25B13/463—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis a pawl engaging an externally toothed wheel

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Description

Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Sollner Ganahl I RO. Box 12 26 ■ D-85542 Kirchheim b, München
18/04/2000 Deutsches Gebrauchsmuster
Wang, Kuang-Pin
DE-2312
Einstellbarer Schlüssel
15
Die vorliegende Erfindung betrifft einen einstellbaren Schlüssel und befasst sich insbesondere mit einem solchen Schlüssel, der ein einfaches und schnelles Verstellen ermöglicht und eine sichere Festlegung erlaubt.
Bei einem bekannten Schlüssel, wie er in Fig. 7 dargestellt ist, ist ein Schlüssel mit einem Handgriff 8 und einem Verstellbauteil 9 vorgesehen. An einer Seite des Handgriffs 9 sind eine Vielzahl von Zähnen 80 vorgesehen und ein Klemmbauteil 82 zum Festhalten eines Bolzens 7 ist am anderen Ende des Handgriffs 8 vorgesehen. An einer Seite des Verstellbauteils 9 ist ein Stift 91 vorgesehen, wobei der Stift 91 ein mit einem Daumen beaufschlagbares Bauteil 92 gelenkig fixiert, welches von einem flexiblen Gegenhalter 93 beaufschlagt wird und wobei ein Ende des Bauteils 92 mit einer Vielzahl von Zähnen 921 versehen ist, um mit den Zähnen 81 des Handgriffs 8 ähnlich einem Sperrklinkenmechanismus in Eingriff zu kommen.
Wenn dieser Schlüssel verwendet wird, dann muss ein Benutzer das beaufschlagbare Bauteil 92 drücken, damit die Zähne 921 des Bauteils 92 sich von den Zähnen 81 des Handgriffs 8 lösen, bevor der Handgriff 8 nach oben oder unten bewegt werden
European Patent and Hausen 5b RO. Box 12 26
Trademark Attorneys D-85551 Kirchheim b. München D-85542 Kirchheim b. München
Dipl.-Ing. Markus Reinhardt Patmen® Tel +49 (89) 90 48 00 81
Dipl.-ing. Udo Söllner :**;·]** .*\ e-Trtajlijnfc^pa.tme.n.eem· . Fax +49 (89) 9.0480083 (G3)
Dipl.-Phys. Bernhard G^naH J · * titeiial: wiw.f^tmin.c/jm j ··· · «Fax+59 (iS9)"334800 84 (G4)
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl 'de-2312 '* ** Seite-2-
kann, um den Abstand zwischen dem Klemmbauteil 82 und dem inneren Rand 94 des Verstellbauteils 9 zu verändern. Während des Vorgangs der Bewegung des Handgriffs 8, müssen die Zähne 921 des Bauteils 92 vollständig getrennt gehalten werden zu den Zähnen 81 des Handgriffs 8. Während auf das Bauteil 92 gedrückt wird, muss der schwere Handgriff mit einer Kraft verschoben werden, die eine einfache Bewegung des Handgriffs 8 um nur einen Zahn verhindert. Die Schwierigkeit bei der Bewegung um den Abstand von nur einem Zahn führt zur Bildung eines Abstands zwischen dem Klemmbauteil 82 und dem zu drehenden Bolzen 7 und darüber hinaus dazu, dass der Bolzen 7 nicht mehr sicher festgezogen werden kann.
Das vom Daumen beaufschlagbare Bauteil 92 wird dabei am Verstellbauteil 9 über den Stift 91 gelenkig festgelegt und befindet sich aufgrund der Niederhaltekraft des flexiblen Gegenhalters 93 mit den Zähnen des Handgriffs 8 ähnlich einem Sperrklinkenmechanismus in Eingriff. Im Einsatz muss auf das Bauteil 92 gedrückt werden, damit seine Zähne 921 sich aus dem Eingriff mit den Zähnen 81 des Handgriffs 8 vollständig lösen, bevor auf den Handgriff 8 gedrückt werden kann, um den Abstand zwischen dem Klemmbauteil 82 und dem inneren Rand des Verstellbauteils 9 einstellen zu können. Wenn dabei ein Fehler auftritt, das beaufschlagbare Bauteil 92 während der gesamten Zeit bis zum Ende der Bewegung des Handgriffs 8 gedrückt zu halten, dann kann das Bauteil 92 leicht ausschlagen, da sich ein Teil der Zähne 92, die sich nahe dem Stift 91 befinden, sich aus dem Eingriff mit den Zähnen 81 des Handgriffs 8 noch nicht gelöst haben.
Wenn dieser Zahn oder diese Zähne 921 erst einmal ausgeschlagen sind und nur die restlichen Zähne 921 sich noch mit den Zähnen 81 des Handgriffs sperrklinkenmäßig im Eingriff befinden, dann kann es zu einer Verschiebebewegung kommen, um auf diese Weise die Einstellwirkung des Bauteils 92 deutlich zu verschlechtern.
Darüber hinaus wird der Abstand zwischen dem Klemmbauteil 82 und dem inneren Rand 94 des Verschiebebauteils 9 dadurch eingestellt, dass der Handgriff 8 verschoben wird. Da der Bolzen 7 verschiedene Abmessungen aufweisen kann und die Einstellung nur um ein Vielfaches der Teilung der Zähne 81 erfolgen kann, kann die Einstellung nicht exakt in Abhängigkeit von der jeweiligen Größe des Bolzens 7 erfolgen.
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Wenn die Teilung der Zähne 81 vergrößert wird, wird eine größere Klemmkraft erreicht, aber der Einstellbereich wird kleiner. Wenn andererseits die Teilung der Zähne kleiner gemacht wird, wird die Klemmkraft zu klein und es kommt daher zu einer Verschiebung.
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Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen einstellbaren Schlüssel zu schaffen, der eine einfache Verstellung aufgrund einer sehr gleichmäßigen Verstellmöglichkeit erleichtert. Darüber hinaus soll der Schlüssel verschleißarm sein und fein einstellbar sein.
10
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Nach der Erfindung ist daher ein einstellbarer Schlüssel vorgesehen mit einem Körper, einem Druckstück, einem Verschiebeblock und einer Feineinstellvorrichtung, der an Bolzen mit verschiedenen Abmessungen verwendet werden kann, da der Verschiebeblock vorgesehen ist zur Einstellung des Abstands zwischen der Feineinstellvorrichtung und einer ersten und zweiten Ebene, und diese automatisch in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden kann mittels einer Rückholkraft, die von einem ersten flexiblen Element bereitgestellt wird und der vorgenannte Abstand eingestellt werden kann, indem die Feineinstellvorrichtung verdreht wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer Ausführungsform nach der vorliegen
den Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung, die den Einsatz des Schlüssels an ei
nem großen Bolzen darstellt;
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Fig. 3 eine schematische Darstellung, die den Einsatz der Erfindung an einem
kleineren Bolzen zeigt;
Fig. 4 eine schematische Darstellung, die den Einsatz des Schlüssels nach
der Erfindung in Verbindung mit einem Schraub-bit als Schraubendre
her zeigt;
Fig. 5 eine schematische Darstellung, die die Verwendung der Feineinstellung
nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
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Fig. 6 eine schematische Darstellung, die zeigt, wie sich die Zähne eines
Sperrklinkenblocks mit den Zähnen eines Verstellbauteils gleichzeitig in
Eingriff befinden und davon lösen; und
Fig. 7 eine Explosionsdarstellung eines bekannten Schlüssels.
Wie es sich leicht anhand von Fig. 1 bis 6 ergibt, befasst sich die vorliegende Erfindung mit einem Schlüssel, der einen Körper 2 mit einer Einlage oder einem Einsatz 203 aufweist, die gebildet wird von einem Stapel aus einer Vielzahl von flachen Platten, die sich nach der Art einer Sandwich-Anordnung zwischen einer oberen Platte 201 und einer unteren Platte 202 angeordnet befinden. Innerhalb der Einlage 203 ist ein Raum zur Aufnahme von Bauteilen ausgebildet. An dem vorderen Ende des Körpers 2 ist ein Klemmbauteil 23 vorgesehen, welches eine erste und eine zweite Ebene 21, 22 aufweist, und ein zwischen den beiden Ebenen 21, 22 aufgespannter Winkel bildet einen Klemmraum 24. Nach einer ersten bevorzugten Ausbildung gemäß der vorliegenden Erfindung beträgt der Winkel etwa 60 Grad. Eine etwa rechteckförmige Ausnehmung 25 ist getrennt vom Körper 2 vorgesehen und ein Zapfen 251 ist im unteren Bereich der Verschiebeausnehmung 25 angeordnet. An einem Ende des Ausnehmungsbereichs 25 sind zwei Schlitze 26 ausgebildet und im mittleren Abschnitt des Körpers 2 ist ein Aufnahmehohlraum 27 vorgesehen.
In der Verschiebeausnehmung 25 des Körpers 2 ist ein verschiebbarer Block 3 vorgesehen und an einer Seite des verschiebbaren Blocks 3 sind eine Vielzahl von Zäh-
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nen 31 ausgebildet. Ein stationärer Druckknopf 32, der an dem Verschiebeblock 3 befestigt ist, steht aus dem Körper 2 hervor und eine Schneckenverzahnung 33 ist an dem vorderen Ende des Verschiebeblocks 3 vorgesehen. Ein Abschnitt 41 mit größerem Durchmesser ist an dem abseitigen Ende von der Schneckenverzahnung weg vorgesehen und eine Feineinstellvorrichtung 4 ist an der Schneckenverzahnung 33 festgelegt. Am Ende der Schneckenverzahnung 33 ist ein Fortsatz 331 vorgesehen, um an der Endfläche des Abschnitts 41 mit größerem Durchmesser anzuschlagen, um zu verhindern, dass die Feineinstellvorrichtung 4, die sich innerhalb des Klemmraums 24 angeordnet befindet, herunterfällt.
Darüber hinaus ist am hinteren Ende des verschiebbaren Blocks 3 ein Zapfen 34 ausgebildet und eine Rückholfeder, wie beispielsweise ein erstes elastisches Element 35 ist zwischen den Zapfen 251 bzw. 34 des Körpers 2 und des verschiebbaren Blocks 3 angeordnet.
Ein Druckstück 5, welches sich von der Oberseite des Körpers 2 zur Seite hin erstreckt, durchsetzt die Schlitze 26 des Körpers 2 mit zwei Befestigungsbauteilen 51 und ein Sperrklinkenblock 52 ist an dem Druckstück 5 befestigt. An einer Fläche des Sperrklinkenblocks 52 sind eine Vielzahl von Zähnen 53 vorgesehen und zwar an einer dem Verschiebeblock 3 entsprechenden Position, wobei die Zähne 53 mit den Zähnen 31 des Verschiebeblocks 3 gleichzeitig in Eingriff gebracht werden können und von diesen gleichzeitig wieder gelöst werden können. Ein Druckstück 54 wird von dem Druckbauteil an der anderen Seite des Verschiebeblocks 3 ausgebildet und eine Mehrzahl von zwei flexiblen Elementen 6, beispielsweise eine Druckfeder, ist zwisehen dem Druckstück 54 und dem Körper 2 vorgesehen, um die Zähne 51 des Druckstücks 5 in einem konstanten Sperrklinkeneingriff mit den Zähnen des Verschiebeblocks 3 zu halten.
Ein seitlicher Verschlussdeckel 7 ist an einer Seite des Hohlraums 27 in dem Körper 2 angelenkt und eine Vielzahl von Vertiefungen 71 sind an dem seitlichen Verschlussdeckel 7 ausgebildet, damit darin Werkzeugköpfe 11 eingesetzt werden können.
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Ein Sperrzahnrad mit Sperrklinke 8, welches an der Unterseite des Körpers 2 vorgesehen ist, weist ein drehbares Sperrklinkenrad 81 auf, welches in einer Sandwich-Anordnung zwischen der oberen Platte 201 und der unteren Platte 202 angeordnet ist, wobei ein Druckstück 82 in den Sperrklinkenmechanismus 81 eingesetzt ist, um ihn so zu beschränken, dass er in nur einer Drehrichtung in Eingriff kommt, wobei mit einem beaufschlagbaren Bauteil 83 die Richtung des Klemmstücks 82 umgeschaltet werden kann und wobei eine Feder 84 vorgesehen ist, um das Klemmstück 82 zu beaufschlagen. An der Mitte des Sperrklinkenmechanismus 81 ist eine Steckbuchse 85 vorgesehen, damit der erfindungsgemäße Schlüssel auch als Steckschlüssel verwendet werden kann.
Beim Einsatz wird ein mehrkantiges Bauteil 1, welches ein Bolzen oder eine Mutter sein kann, in dem Klemmabschnitt 23 aufgenommen. Wie es anhand von Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, befinden sich die ersten und zweiten Ebenen 21, 22 an den beiden Seiten des Bolzenbauteils 1 in Anlage, so dass ein Benutzer den Zwischenraum zwischen der Feineinstellvorrichtung 4 an dem vorderen Ende des Verschiebeblocks 3 und dem Bolzenbauteil 1 einstellen kann, so dass die Oberseite der Feineinstellvorrichtung 4 gegen das Bolzenbauteil 1 drückt und zwar in dem einfach der Verschiebeblock 3 vom Druckknopf 32 verschoben wird. Dadurch, dass der Verschiebeblock 3 eine einfache und schnelle Bewegung erlaubt, kann eine schnelle und bequeme Einstellung erreicht werden. Wenn erst einmal die Feineinstellvorrichtung 4 an dem Bolzenbauteil 1 zur Anlage gekommen ist, kann der Körper 2 gedreht werden, um das Bolzenbauteil 1 entweder festzuziehen, oder es zu lockern. Wenn der Schlüssel wieder abgenommen werden soll, dann ist ganz einfach auf das Druckstück 54 des Druckstücks 5 zu drücken, um die Zähne 53 des Sperrklinkenblocks 52 am Druckstück 5 von den Zähnen 31 des Verschiebeblocks 3 außer Eingriff zu bringen, dann wird das erste flexible Element 35 aufgrund seiner Elastizität zusammengezogen werden, um den Verschiebeblock 3 an der Feineinstellvorrichtung 4 zurückzuziehen, damit dieser automatisch in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
Da die Feineinstellvorrichtung 4 nicht mehr länger danach auf das Bolzenbauteil 1 drückt, kann der Schlüssel abgenommen werden, ohne dass die Finger dazu benötigt
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werden, sowohl den Verschiebeblock 3 als auch die Feineinstellvorrichtung 4 in ihre Ausgangsstellungen zu drücken.
Wie es anhand von Fig. 4 ersichtlich ist, kann in dem Klemmraum 24 auch ein Werkzeugkopf 11 innerhalb des Aufnahmeraums 27 des Körpers 2 festgelegt werden, so dass der Schlüssel wie ein Schraubendreher funktioniert.
Um den Raum zwischen der Feineinstellvorrichtung 4 und der ersten bzw. zweiten Ebene 21, 22 einzustellen, muss nur die Feineinstellvorrichtung 4 so gedreht werden, dass sich der Raum zwischen ihr und der ersten und zweiten Ebene 21, 22 verändert und zwar unter Zuhilfenahme der Schneckenverzahnung 33 des Verschiebeblocks 3, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Die Einstellung kann dabei einfach erfolgen in Abhängigkeit von der jeweiligen Größe des Bolzens und zwar indem ganz einfach die Feineinstellvorrichtung 4 mit dem Daumen des Benutzers direkt gedreht wird.
Wie es sich anhand von Fig. 6 ergibt, können die Zähne 31 des Verschiebeblocks 3 des Schlüssels nach der vorliegenden Erfindung mit den Zähnen 53 des Sperrklinkenblocks 52 gleichzeitig eine Sperrklinkenwirkung ausüben oder davon getrennt werden. Wenn das Druckstück 5 nicht vollständig zu seiner Unterseite hin gedrückt wird, dann verbleibt ein Kontakt zwischen den Zähnen 31 und den Zähnen 53, damit verhindert wird, dass der Verschiebeblock 3 in Richtung nach unten gedrückt wird, um eine örtliche Beaufschlagung und Abnutzung des Zähne 53 am Sperrklinkenblock 52 zu verhindern und einen ausreichenden Kontakt und Sperrklinkenkraft zwischen dem Sperrklinkenblock 52 und dem Verschiebeblock 3 zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise kann der Schlüssel die jeweils eingestellte Position sicher halten, um eine nicht gewollte Verschiebung zu vermeiden. Die Schlitze 26 des Körpers 2 dienen der Führung der Bewegung des Druckstücks 5, um die sichere Einstellung des Schlüssels nochmals zu verbessern.
In der Zusammenschau bietet der Schlüssel nach der vorliegenden Erfindung eine schnelle und einfache Einstellung aufgrund einer sehr einfachen und gleichmäßigen Bewegung des Verschiebeblocks 3 bei der Einstellung des Zwischenraums zwischen der Feineinstellvorrichtung 4 und den ersten und zweiten Ebenen 21, 22 und der au-
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tomatischen Wiederherstellung der Ausgangsposition durch das flexible Element 35. Darüber hinaus können die Zähne 31 des Verschiebeblocks 3 zusammen mit den Zähnen 53 des Sperrklinkenblocks 53 in Eingriff kommen oder davon gelöst werden und eine lokale Belastung und Abnutzung an den Zähnen 53 des Sperrklinkenblocks 52 kann damit vermieden werden.
Auch wird ein ausreichender Kontakt und eine ausreichende Sperrklinken kraft zwischen dem Sperrklinkenblock 52 und dem Verschiebeblock 3 bereitgestellt, um die eingestellte Stellung des Schlüssels sicher zu halten und der Zwischenraum zwisehen der Feineinstellvorrichtung 4 und den ersten und zweiten Ebene 21, 22 kann einfach eingestellt werden, indem die Feineinstellvorrichtung 4 in Abhängigkeit von der jeweiligen Größe des Bolzens verdreht wird.
Nach der Erfindung ist daher ein einstellbarer Schlüssel vorgesehen mit einem Körper, einem Druckstück, einem Verschiebeblock und einer Feineinstellvorrichtung, der an Bolzen mit verschiedenen Abmessungen verwendet werden kann, da der Verschiebeblock vorgesehen ist zur Einstellung des Abstands zwischen der Feineinstellvorrichtung und einer ersten und zweiten Ebene, und diese automatisch in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden kann mittels einer Rückholkraft, die von einem ersten flexiblen Element bereitgestellt wird und der vorgenannte Abstand eingestellt werden kann, indem die Feineinstellvorrichtung verdreht wird.

Claims (1)

1. Einstellbarer Schlüssel mit einem Körper (2), einem Verschiebeblock (3) und einem Druckstück (5), wobei der Körper (2) eine oder mehrere Einlagen (23) aufweist, die zwischen einer oberen Platte (201) und einer unteren Platte (202) angeordnet sind und ein Klemmabschnitt an dem vorderen Ende des Körpers (2) vorgesehen ist und wenigstens eine erste und eine zweite Ebene (21, 22) aufweist, wobei ein Klemmraum (24) in dem Winkel ausgebildet ist zwischen der ersten und zweiten Ebene (21, 22) und eine mit dem Klemmraum (24) verbundene Verschiebeausnehmung (25) an einer Seite des Körpers (2) an einer den ersten und zweiten Ebenen entsprechenden Stelle vorgesehen ist, wobei der Verschiebeblock (3) in der Verschiebeausnehmung (25) des Körpers (2) an einer Seite mit einer Vielzahl von Zähnen (31) versehen ist und das Druckstück (5) an einem Sperrklinkenblock (52) befestigt ist und die dem Verschiebeblock (3) zugeordnete Seite des Sperrklinkenblocks (52) mit einer Vielzahl von Zähnen (53) versehen ist, gekennzeichnet durch einen Raum zur Aufnahme jedes Bauteils, der innerhalb der Einlage (23) vorgesehen ist und wobei einer oder mehrere Schlitze an einer Seite der Verschiebeaufnahme (25) des Körpers (2) vorgesehen ist und wobei ein Zapfen (251) an der Unterseite des Schlitzes und ein weiterer Zapfen (34) an dem hinteren Ende des Verschiebeblocks (3) vorgesehen ist und eine Rückholfeder (35) zwischen den beiden Zapfen (34, 251) vorgesehen ist, eine Schneckenverzahnung (33) an dem vorderen Ende des Verschiebeblocks (3) vorgesehen ist und eine Feineinstellvorrichtung (4) an der Schneckenverzahnung (33) drehbar vorgesehen und daran festgelegt ist, wobei die Feineinstellvorrichtung (4) in dem Klemmraum (24) angeordnet ist und ein Druckknopf (32), der an dem Verschiebeblock (3) festgelegt ist, aus dem Körper (2) hervorsteht und wobei ein oder mehrere Befestigungsbauteile (51) an dem Druckstück (5) zum Durchsetzen der Schlitze (26) des Körpers (2) zur Festlegung des Sperrklinkenblocks (52) in der eingestellten Stellung vorgesehen sind, wobei die Zähne (31) des Sperrklinkenblocks (52) mit den Zähnen (25) des Verschiebeblocks (3) in Eingriff oder aus dem Eingriff lösbar sind und die andere Seite des Druckstücks (5) an dem Verschiebeblock (3) mit einem Druckstück (54) ausgebildet sind und eine Mehrzahl von flexiblen Elemente (6) zwischen dem Druckstück (54) und dem Körper (2) vorgesehen ist derart dass die Zähne (51) des Druckstücks (5) in einem lösbaren Sperrklinkeneingriff mit den Zähnen (25) des Verschiebeblocks (3) gehalten sind; und wobei ein Hohlraum (27) im unteren Bereich des Körpers (2) vorgesehen ist, wobei an einer Seite des Hohlraums (27) ein Seitenverschlussdeckel (7) angelenkt ist und eine Vielzahl von Ausnehmungen an dem Seitenverschlussdeckel (7) zur Aufnahme von einsetzbaren Werkzeugköpfen (11) ausgebildet sind und wobei ein Sperrzahnrad mit Sperrklinke (8) an dem unteren Ende des Körpers (2) vorgesehen ist und ein drehbares Sperrklinkenrad (81) in einer Sandwich-Anordnung zwischen der oberen (201) und unteren (202) Platte angeordnet aufweist, wobei ein Klemmstück (82) zum Eingriff mit dem Sperrklinkenrad (81) vorgesehen ist, derart, dass es zum Eingriff in nur einer Drehrichtung festlegbar ist und wobei ein Druckstück zum Umschalten der Richtung des Klemmstücks (82) und eine Feder (84) zur Beaufschlagung des Klemmstücks (82) und ein Aufnahmesockel (85) an der Mitte des Sperrklinkenrads (81) vorgesehen ist.
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