DE20007202U1 - Regallager - Google Patents
RegallagerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Regallager nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Regallager weisen zumindest zwei sich im wesentlichen vertikal erstreckende Wangen und zumindest zwei sich im wesentlichen horizontal erstreckende Querträger auf. Die Querträger sind dabei im wesentlichen in gleicher Höhe des Regallagers angeordnet werden und verbinden die Wangen miteinander, so daß dadurch eine stabile Rahmenkonstruktion herstellbar ist. Die Wangen können dabei beispielsweise jeweils aus zwei sich vertikal erstreckenden Stützen, die mit Querverstrebungen miteinander verbunden sind, hergestellt sein. Zwischen den Querträgern ist zumindest ein sich im wesentlichen horizontal erstrekkendes Bodenelement anordenbar, beispielsweise durch Einhängen in den Querträgern. Auf der Oberseite der Bodenelemente wird dadurch eine Lagerfläche geschaffen, auf der das Lagergut gelagert werden kann.
Bei den bekannten Regallagern dieser Art sind die Querträger aus Rohrprofilen mit einem geschlossenen Querschnitt hergestellt. Nachteilig
daran ist es, daß die Querträger aufgrund ihres geschlossenen Querschnitts nur mit aufwendigen Maßnahmen an den Wangen befestigbar sind. Es sind beispielsweise Lösungen bekannt, bei denen die Querträger im Verbindungsbereich mit den Wangen ausgeschnitten sind, so daß eine Niet- oder Schraubverbindung zwischen Wange und Querträger anbringbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Regallager vorzuschlagen, das bei hoher mechanischer Festigkeit einfach herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Regallager mit den Merkmalen des An-Spruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß sind die Querträger aus einem im Querschnitt offenen Längsprofil hergestellt. Daraus ergibt sich, daß auch die Innenseite des Querträgerprofils frei zugänglich ist, so daß beispielsweise Bohrungen zur Aufnahme einer Niet- oder Schraubverbindung einfach angebracht werden können. Bei der Montage der Querträger an den Wangen können dann die Schrauben und Nieten von der Innenseite des Querträgerprofils durch die Ausnehmungen durchgesteckt und befestigt werden.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die offene Seite des Querträgers zu einer Außenseite des Regallagers weist, so daß die Querträger in einfacher Weise, beispielsweise durch Nieten oder Schrauben von der offenen Profilseite aus befestigt werden können.
Bei der Gestaltung der Querträger und/oder Bodenelemente sollte darauf geachtet werden, daß die Außenkanten dieser Bauteile zumindest in den Bereichen, mit denen das Lagergut bei der Einlager- und/oder Auslagerbewegung in Kontakt kommen kann, abgerundet sind. Ansonsten besteht bei scharfkantiger Gestaltung der Querträger und/oder Bodenelemente die Gefahr, daß das Lagergut durch die Relativbewegung entlang dieser
scharfen Kanten aufgerissen wird. Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn als Lagergut Kartons in dem Regallager gelagert werden sollen. Werden diese Kartons beispielsweise bei der automatischen Ein- oder Auslagerung durch die automatischen Handhabungsgeräte nicht ausreichend hoch angehoben, so kann die Unterseite der Kartons an scharfen Kanten leicht beschädigt werden, beispielsweise durch Aufreißen an einer Störkante.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die Querträger einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt aufweisen.
Derartige Träger weisen einen oberen und einen unteren, zur offenen Seite des Profils weisenden Schenkel auf, die auf einer Seite des Profils durch einen Verbindungssteg miteinander verbunden sind. Derartige Profile können zur Herstellung des Regallagers so an den Wangen angebracht werden, daß die offene Seite des Profils zur Außenseite des Regallagers weist. Mit dem Verbindungssteg zwischen dem oberen und dem unteren Steg kommt das Profil dann an den Wangen zur Anlage und kann in dieser Lage in einfacher Weise montiert werden.
Vorteilhaft ist es, wenn zumindest der obere Schenkel des C-förmigen Profils auf der offenen Seite des Profils zur Bildung einer Kante abknikkend ausgebildet ist. Durch das Herumziehen der Bauteilwandung im Bereich des oberen Schenkels auf der offenen Seite des Profils entsteht eine abgerundete Körperkante, so daß das Lagergut bei der Einlager- bzw. Auslagerbewegung durch den Kontakt mit dieser Kante nicht beschädigt wird.
Die Gefahr der Beschädigung des Lagerguts kann weiter reduziert werden, wenn die Oberseite des Querträgers eine sich längs des Querträgers erstreckende Auflauffläche für das Lagergut aufweist. Diese Auflauffläche erstreckt sich ausgehend von der oberen, zur Außenseite des Regallagers weisenden Kante des Querträgers unter einem bestimmten Winkel schräg nach oben. Wird das Lagergut bei der Einlagerbewegung nicht
ausreichend hoch angehoben, so daß das Lagergut mit dem Querträger in Kontakt kommt, kann durch die Auflauffläche erreicht werden, daß die Unterkante des Lagerguts auf der Auflauffläche in der Art einer schiefen Ebene langsam angehoben wird. Ein Aufreißen der Unterkante des Lagerguts in diesen Fällen kann dadurch weitgehend ausgeschlossen werden.
Der Winkel, unter dem sich die Auflauffläche schräg nach oben erstreckt, ist vorzugsweise aus einem Bereich von ca. 5° bis 35° zu wählen. Dieser Steigungswinkel und die Länge der von der Auflauffläche gebildeten schiefen Ebene sind dabei auf den maximal tolerierbaren Höhenversatz des Lagerguts bei der Einlagerbewegung abzustimmen.
Zur Justierung der Bodenelemente auf den Querträgern können die Querträger Ausnehmungen, insbesondere Schlitze, aufweisen, in denen im wesentlichen vertikal verlaufende Wandungsabschnitte der Bodenelemente zum Eingriff bringbar sind. Die Breite der Schlitze kann dabei insbesondere gerade der Materialstärke der Bodenelemente im Bereich der vertikal verlaufenden Wandungsabschnitte entsprechen.
Eine weitere Möglichkeit zur Reduzierung der Gefahr von Beschädigungen des Lagerguts bei der Einlager- bzw. Auslagerbewegung ist gegeben, wenn die Bodenelemente derart an den Querträgern befestigbar sind, daß sich die Oberseite der Bodenelemente im wesentlichen in der Ebene erstreckt, die durch die Oberseite des Querträgers definiert wird. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die zur Einhängung der Bodenelemente in den Querträgern vorgesehenen Ausnehmungen so weit ausgeschnitten sind, daß die Bodenelemente nach dem Einhängen in die Ausnehmungen so weit nach unten rutschen, daß die Oberseite des Querträgers und die Oberseite des Bodenelements sich auf einer Höhe befinden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist die Oberseite des Querträgers eine Sicke auf, deren Höhe größer oder gleich der Höhe der Frontkante des Bodenelements ist. Dadurch wird erreicht, daß die Front-
kante im Bereich der Sicke vom Querträger aufgenommen und somit abgedeckt wird.
Eine weitere Möglichkeit zur Reduzierung der Beschädigung des Lagerguts bei der Ein- bzw. Auslagerbewegung kann dadurch geschaffen werden, wenn sich die Wandung des Bodenelements, die die Oberseite des Bodenelements bildet, an dem zur Außenseite des Regallagers weisenden Ende so weit nach außen und unten erstreckt, daß die obere, zur Außenseite des Regallagers weisende Kante des Querträgers zumindest teilweise von der Wandung umgreifbar ist. Im Ergebnis kann dadurch erreicht werden, daß das Lagergut am Bodenelement nur noch mit der Oberseite in Kontakt kommt und außerdem Störkanten am Übergang zwischen Bodenelement und Querträger durch die Wandung des Bodenelements nach oben hin abgedeckt sind.
Entsprechend der Masse des Lagerguts werden Gewichtskräfte von den Bodenelementen auf die Querträger und von dort in die Wangen des Lagerregals übertragen. Da die Querträger an den Wangen befestigt sind, werden sie durch diese Gewichtsbelastung in der Art eines beidseitig fest eingespannten Stabes nach unten durchgebogen. Bei der Verwendung von im Querschnitt offenen Profilen zur Herstellung der Querträger folgt aus dieser nach unten gerichteten Durchbiegung der Querträger sogleich eine Torsion der Querträger. Diese Torsion des Querträgers beträgt an den Einspannstellen im Bereich der Wangen den Betrag Null und erreicht ihren Maximalwert im Bereich der Mitte zwischen den Einspannstellen. Die Torsion der Querträger ist unerwünscht, da dadurch glattflächig ausgerichtete Körperkanten sich gegeneinander verschieben können, so daß die Gefahr der Beschädigung des Lagerguts bei der Ein- bzw. Auslagerung besteht. Die Torsion der Querträger kann stark reduziert werden, wenn zumindest eines der zwischen zwei Wangen angeordneten Bodenelemente form- und/oder kraftschlüssig mit dem Querträger verbunden ist. Durch diese zusätzliche Verbindung des Querträgers mit einem
Bodenelement wird eine zusätzliche Einspannstelle geschaffen, durch die der Querträger zusätzlich ausgesteift wird.
Da die Torsion des Querträgers jeweils in der Mitte zwischen zwei Einspannstellen am größten ist, ist es besonders vorteilhaft, wenn der Querträger zwischen zwei Wangen durch die form- und/oder kraftschlüssig mit dem Querträger verbundenen Bodenelemente in möglichst gleich lange Abschnitte aufgeteilt wird. Dadurch werden Abschnitte mit jeweils möglichst gleichmäßigem Torsionsverlauf geschaffen, wobei die maximal auftretenden Torsionswerte aufgrund der geringeren freien Länge wesentlich geringer sind.
Die Verbindung des Querträgers mit dem Bodenelement kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß das Bodenelement nach dem Einhängen im Querträger mit dem Querträger verschraubt oder vernietet wird. Selbstverständlich sind auch alle anderen Arten von Verbindungstechniken, beispielsweise Schweißen oder Kleben, denkbar.
Wird das Regallager beispielsweise in der Art einer Stahlkonstruktion ausgebildet, ist es besonders vorteilhaft, die Bodenelemente durch Nieten mit den Querträgern zu verbinden.
Je nach Anforderung der zu lösenden Lageraufgabe können die Bodenelemente eine im wesentlichen geschlossene Bodenfläche bilden, auf deren Oberseite das Lagergut abgelegt werden kann, oder sich parallel zueinander mit bestimmten seitlichem Abstand zueinander erstrecken. Soll eine Sprinkleranlage zur Vermeidung von Bränden in dem Regallager eingesetzt werden, sind die Bodenelemente vorteilhaft mit seitlichem Abstand zueinander anzuordnen, so daß das von oben aus der Sprinkleranlage abgegebene Wasser durch die übereinander angeordneten Regalelemente des Regallagers hindurch laufen kann. Außerdem können die Bodenelemente in einer vorteilhaften Ausführungsform Ausnehmungen aufweisen, die eine bestimmte Luft- und/oder Wasserdurchlässigkeit der Bodenelemente gewährleisten.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist auf der Oberseite des Bodenelements zumindest ein sich über die Oberseite des Bodenelements nach oben erstreckendes Anschlagelement angeordnet, das auf der Rückseite des Lagerguts zur Anlage kommen kann. Durch dieses Anschlagelement kann die maximale Einschubtiefe des Lagerguts bei der Einlagerbewegung begrenzt werden. Damit wird es beispielsweise ermöglicht, bei der Einlagerung des Lagerguts das Lagergut so weit in das Regallager einzuschieben, bis aufgrund des Kontakts des Lagerguts mit dem Anschlagelement die aufgebrachte Vorschubkraft sprunghaft ansteigt. Außerdem kann erreicht werden, daß auf jedem Bodenelement jeweils zwei Stücke Lagergut abgelegt werden können, die jeweils von den gegenüber liegenden Außenseiten des Regallagers in das Regallager eingelagert werden, da die Einschubtiefe von beiden Seiten aus durch jeweils ein Anschlagelement begrenzt werden kann.
Um ein saubere Ausrichtung des Lagerguts zu erreichen und im Extremfall das Herabfallen des Lagerguts beim Ein- oder Auslagern zu vermeiden, kann auf der Oberseite des Bodenelements zumindest ein sich über die Oberseite des Bodenelements nach oben erstreckendes Führungselement angeordnet sein, an dem eine Seitenfläche des Lagerguts bei der Einlager- und/oder Auslagerbewegung zumindest stückweise führbar ist. Dazu kann das Bodenelement beispielsweise entlang der seitlichen Kanten ein Stück nach oben gebogen sein, so daß dadurch seitliche Führungsleisten entstehen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bodenelemente bezüglich zweier senkrecht zueinander angeordneter, sich vertikal erstreckender Mittelebenen im wesentlichen spiegelsymmetrisch ausgebildet sind. Dadurch wird erreicht, daß die Bodenelemente richtungsunabhängig zwischen den Querträgern anordenbar sind.
Zur Herstellung der Bodenelemente ist grundsätzlich jede beliebige Fertigungstechnik denkbar. Besonders preisgünstige und stabile Bo-
denelemente sind herstellbar, wenn die Bodenelemente in der Art von Blechbiegeteilen ausgestaltet sind. Dazu wird beispielsweise ein Zuschnitt zunächst aus einem Blech ausreichender Dicke ausgeschnitten oder ausgestanzt und anschließend zu einem dreidimensionalen Bodenelement mit entsprechend erhöhter Steifigkeit gebogen.
Durch Kombination mehrerer parallel angeordneter Wangen, die durch Querträger verbunden sind, können Regalwände von im Grundsatz beliebiger Breite hergestellt werden.
Durch Anordnung mehrerer Querträger am Regallager übereinander sind Regallager mit im Grundsatz beliebiger Höhe herstellbar.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand lediglich bevorzugte Ausführungsformen darstellender Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Regallager in perspektivi
scher Ansicht;
Fig. 2 das Regallager gemäß Fig. 1 in seitlicher Ansicht;
Fig. 3 das Regallager gemäß Fig. 1 in Ansicht von vorne;
Fig. 4 das Regallager gemäß Fig. 1 in Ansicht von oben;
Fig. 5 eine erste Ausführungsform einer Verbindung zwischen
einem Querträger und einem Bodenelement;
Fig. 6 eine zweite Aus führung s form einer Verbindung zwi
schen einem Querträger und einem Bodenelement;
Fig. 7 eine Verbindung zwischen einem Querträger und einem
Bodenelement gemäß der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform in perspektivischer Ansicht von vorne;
Fig. 8 die Verbindung zwischen einem Querträger und einem
Bodenelement gemäß Fig. 7 in perspektivischer Ansicht von hinten;
Fig. 9 das Bodenelement gemäß Fig. 5 in seitlicher Ansicht;
Fig. 10 das Bodenelement gemäß Fig. 9 in Ansicht von vorne;
Fig. 11 die Kontur eines Blechzuschnitts zur Herstellung eines
Bodenelements gemäß Fig. 9;
Fig. 12 eine dritte Ausführungsform einer Verbindung zwi
schen einem Querträger und einem Bodenelement;
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Regallager 1. Das Regallager 1 besteht im wesentlichen aus sich vertikal erstreckenden Wangen 2 und 3, an den Wangen 2 und 3 befestigten Querträgern 4 und auf den Querträgern 4 angeordneten Bodenelementen 5. Man erkennt den offenen Querschnitt, der zur Herstellung der Querträger 4 verwendeten Längsprofile. Die Wangen 2 und 3 sind jeweils im wesentlichen aus zwei Stützprofilen 6 und 7 und dazwischen angeordneten Querverstrebungsprofilen 8 und 9 hergestellt, Auf jeweils zwei Bodenelementen 5, die parallel zueinander seitlich beabstandet angeordnet sind, kann ein Stück des Lagergutes, beispielsweise die Kartons 10 und 11 unterschiedlicher Größe, abgelegt werden. Es ist daraufhinzuweisen, daß das Regallager 1 durch Fig. 1 nur im Ausschnitt dargestellt ist und sich in grundsätzlich beliebiger Länge nach rechts und links bzw. oben und unten fortsetzen kann.
Fig. 2 zeigt das Regallager 1 in seitlicher Ansicht. Man erkennt die Stützen 6 und 7, die Querverstrebungen 8 und 9, die Querträger 4 und die in die Querträger 4 eingehängten Bodenelemente 5. Jeweils von den Außenseiten 12 und 13 des Regallagers 1 können die Kartons 10 und 11 in die von den Bodenelementen 5 gebildeten Fächer eingeschoben werden. Dabei sind in der Mitte der Bodenelemente 5 jeweils zwei Anschlagelemente 14 und 15 vorgesehen, die die Einschubbewegung beim Einlagern der Kartons 10 und 11 nach hinten hin begrenzen.
Fig. 3 zeigt das Regallager 1 von der Außenseite 12 in Ansicht von vorne. Die Bodenelemente 5 sind mit dem Teil der Wandung 22, der die
Oberseite des Bodenelements bildet, an dem zur Außenseite 12 des Regallagers 1 weisenden Ende so weit nach außen und unten erstreckt, daß die obere, zur Außenseite 12 des Regallagers 1 weisende Kante 14 der Querträger 4 von der Wandung 22 umgriffen wird. Die Bodenelemente 5a und 5b, die jeweils nächst der Mitte des Bereichs zwischen den Wangen 2 und 3 angeordnet sind, sind jeweils mit einem Niet 16 fest mit den Querträgern 4 verbunden. Dadurch wird die freie Länge, mit der die Querträger 4 zwischen den Wangen 2 und 3 tordiert werden können, mehr oder weniger halbiert, so daß im Ergebnis die an den Querträgern 4 auftretende maximale Torsion stark reduziert wird.
Fig. 4 zeigt das Regallager 1 mit den Querträgern 4, den Stützen 6 und 7, den Querverstrebungen 8 der Wangen 2 und 3 und den Bodenelementen 5, auf denen die Kartons 11 abgelegt sind in Ansicht von oben.
Fig. 5 zeigt das Detail A aus Fig. 2 und stellt die Verbindung des Bodenelements 5 mit dem Querträger 4 vergrößert dar. Der Querträger 4 ist aus einem im Querschnitt offenen Längsprofil hergestellt, wobei die offene Seite 24 des Querträgers 4 zur Außenseite 13 des Regallagers 1 weist. Die obere, zur Außenseite 13 weisende Kante 14 des Querträgers 4 und die formkomplementäre ausgebildete Kante 17 des Bodenelements 5 sind abgerundet, so daß Kartons, die bei der Einlager- bzw. Auslagerbewegung mit den Kanten 14 und 17 in Kontakt kommen, nicht beschädigt werden. Die Abrundung der Kante 14 wird dadurch erreicht, daß der im Querschnitt im wesentlichen C-förmige Querträger 4 einen oberen Schenkel 18 aufweist, der auf der offenen Seite 24 des Querträgers 4 nach unten abgeknickt ist. Die obere, ins Innere des Regallagers 1 weisende Kante 19 des Querträgers 4, die in Fig. 5 durch das Bodenelement 5 verdeckt dargestellt ist, weist Ausnehmungen 20 in der Art von Schlitzen auf, in die das Bodenelement 5 mit einem vertikal verlaufenden Wandungsabschnitt 21 eingehängt werden kann. Die Wandung 22 des Bodenelements 5, die die Oberseite des Bodenelements 5 bildet, erstreckt sich an dem zur Außenseite 13 des Regallagers 1 weisenden Ende 23 so
weit nach außen und unten, daß die Kante 14 des Querträgers umgriffen wird. Durch den Niet 16 werden der Querträger 4 und das Bodenelement 5 fest miteinander verbunden, so daß eine Torsion des Querträgers 4 im Bereich des Niets 16 weitgehend ausgeschlossen ist.
Fig. 6 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Verbindung zwischen einem Bodenelement 25 und einem Querträger 26. Der obere Schenkel 27 des Querträgers 26 ist am freien Ende nach unten abgeknickt, so daß eine abgerundete Kante 28 entsteht. Außerdem weist der obere Schenkel 27 hinter der Ausnehmung 29 eine Sicke 30 auf, die sich längs des Querträgers 26 erstreckt, so daß im Ergebnis nach dem Einhängen des Bodenelements 25 in den Querträger 26 die Oberseite 31 des Bodenelements 25 in der Ebene verläuft, die durch die Oberseite 32 des Querträgers 26 definiert ist. Beim Ein- und Auslagern der Kartons können dadurch die Kartons auf einem einheitlichen Niveau, das durch die Oberseiten 31 und 32 bestimmt ist, verschoben werden.
Fig. 7 zeigt die Verbindung des Querträgers 4 mit dem Bodenelement 5 und einem darauf abgelegten Karton 11 in einem vergrößerten, perspektivisch dargestellten Ausschnitt. Man erkennt den Niet 16, die Kante 14 und die im die Kante 14 herumgezogene Wandung 22 des Bodenelements
Fig. 8 zeigt die Verbindung gemäß Fig. 7 von der Rückseite des Querträgers 4. Man erkennt die Stütze 6 und den Rand einer Ausnehmung 20 im Querträger 4, in die das Bodenelement 5 eingehängt ist.
Fig. 9 zeigt das Bodenelement 5 in seitlicher Ansicht, wobei das Bodenelement 5 verkürzt dargestellt ist und in den nicht dargestellten Abschnitten 33, 34 und 35 grundsätzlich beliebig verlängerbar ist. Man erkennt die vertikal verlaufenden Wandungsabschnitte 21, mit denen das Bodenelement 5 in die Querträger 4 eingehängt werden kann, und die Anschlagelemente 14 und 15. Die beiden Enden 23 der Wandung 22, die die Oberseite des Bodenelements 5 bildet, sind nach unten abknickend
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herumgezogen und weisen Ausnehmungen 38 auf, durch die ein mit den Querträgern verbindbarer Niet durchsteckbar ist.
Fig. 10 zeigt das Bodenelement 5 mit den Seitenflächen 39 und 40 und dem nach unten herumgezogenen Ende 23 der Wandung 22.
Fig. 11 zeigt die Kontur eines Zuschnitts für ein Blechbiegeteil, wie er zur Herstellung eines Bodenelements 5 verwendet werden kann. Man erkennt, daß neben den Anschlagelementen 14 und 15 ein drittes Anschlagelement 41 vorgesehen ist, das alternativ zu den Anschlagelementen 14 und 15 nach oben gebogen werden kann. Wird das Anschlagelement 41 nach oben gebogen, bleiben die Anschlagelemente 14 und 15 unbenutzt, so daß im Ergebnis das Lagergut nur von einer Außenseite des Regallagers eingelagert werden kann. Die Länge des eingelagerten Lagerguts kann dabei entsprechend größer sein.
Fig. 12 zeigt die Verbindung aus zwei Querträgern 53 mit einem verkürzt dargestellten Bodenelement 42. Die Funktion des Bodenelements 42 und der Bodenträger 53 entspricht dabei im wesentlichen der Funktion der bisher dargestellten Bodenelemente 5 und Querträger 4. Zusätzlich dazu weisen die Querträger 53 jeweils eine Auflauffläche 43 auf, die sich ausgehend von der Kante 44 unter einem Winkel &agr; schräg nach oben erstreckt. Außerdem ist an einer Seite des Bodenelements 42 ein Führungselement 45 vorgesehen, an dem das Lagergut bei der Einlager- und/oder Auslagerbewegung seitlich geführt und ausgerichtet werden kann. Das Führungselement 45 ist dabei durch Hochbiegen der einen Seitenfläche 46 herstellbar.
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Claims (23)
1. Regallager mit zumindest zwei sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Wangen und zumindest zwei sich im wesentlichen horizontal erstreckenden Querträgern, die jeweils in im wesentlichen gleicher Höhe des Regallagers die Wangen miteinander verbinden, wobei zwischen den Querträger zumindest ein sich im wesentlichen horizontal erstreckendes Bodenelement anordenbar ist, auf dessen Oberseite das Lagergut zur Anlage bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (4) aus einem im Querschnitt offenen Längsprofil hergestellt sind.
2. Regallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Seite (24) des Querträgers (4) zu einer Außenseite (12, 13) des Regallagers (1) weist.
3. Regallager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (14, 17) der Querträger (4) und/oder Bodenelemente (5) zumindest in den Bereichen, mit denen das Lagergut (10, 11) bei der Einlager- und/oder Auslagerbewegung in Kontakt kommen kann, abgerundet sind.
4. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (4) einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt aufweisen.
5. Regallager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der obere Schenkel (18) des C-förmigen Querträgers (4) auf der offen Seite (24) des Profils zur Bildung einer Kante (14) abknickend ausgebildet ist.
6. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Querträgers (53) eine sich längs des Querträgers (53) erstreckende Auflauffläche (43) für das Lagergut aufweist, die sich ausgehend von der oberen zur Außenseite des Regallagers weisenden Kante (44) unter einem bestimmten Winkel (α) schräg nach oben erstreckt.
7. Regallager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (α) circa 5° bis 35° beträgt.
8. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (4) Ausnehmungen (20), insbesondere Schlitze, aufweist, in denen im wesentlichen vertikal verlaufende Wandungsabschnitte (21) eines Bodenelements (5) zum Eingriff bringbar sind.
9. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenelemente (25) in der Art an den Querträgern (26) befestigbar sind, daß sich die Oberseite (31) der Bodenelemente (25) im wesentlichen in der Ebene erstreckt, die durch die Oberseite (32) des Querträgers (26) definiert wird.
10. Regallager nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (32) des Querträgers (26) eine Sicke (30) aufweist, deren Höhe größer oder gleich der Höhe der Frontkante des Bodenelements (25) ist.
11. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Wandung (22) des Bodenelements (5), die die Oberseite des Bodenelements (5) bildet, an dem zur Außenseite (12, 13) des Regallagers (1) weisenden Ende so weit nach außen und unten erstreckt, daß die obere zur Außenseite (12, 13) des Regallagers (1) weisenden Kante (14) des Querträgers (4) zumindest teilweise von der Wandung (22) umgreifbar ist.
12. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der zwischen zwei Wangen (2, 3) angeordneten Bodenelemente (5a, 5b) form- und/oder kraftschlüssig mit dem Querträger (4) verbunden ist.
13. Regallager nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (4) zwischen zwei Wangen (2, 3) durch die form- und/oder kraftschlüssig mit dem Querträger verbundenen Bodenelemente (5a, 5b) in Abschnitte mit möglichst gleicher Länge aufgeteilt werden.
14. Regallager nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (4) mit dem Bodenelement (5) durch Nieten verbindbar ist.
15. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinander angeordneten Bodenelemente eine im wesentlichen geschlossene Bodenfläche bilden, auf deren Oberseite das Lagergut zur Anlage bringbar ist.
16. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinander angeordneten Bodenelemente (5) sich parallel zueinander erstrecken und einen bestimmten seitlichen Abstand zueinander aufweisen.
17. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenelemente (5) Ausnehmungen aufweisen, die eine bestimmte Luft- und/oder Wasserdurchlässigkeit der Bodenelemente (5) gewährleisten.
18. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Bodenelements (5) zumindest ein sich über die Oberseite des Bodenelements (5) nach oben erstreckendes Anschlagelement (14, 15, 41) angeordnet ist, an dem die Rückseite des Lagerguts (10, 11) zur Begrenzung der Einlagerbewegung zumindest bereichsweise zur Anlage bringbar ist.
19. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Bodenelements (42) zumindest ein sich über die Oberseite des Bodenelements (42) nach oben erstreckendes Führungselement (45) angeordnet ist, an dem eine Seitenflächen des Lagerguts (10, 11) bei der Einlager- und/oder Auslagerbewegung zumindest stückweise führbar ist.
20. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenelemente (5, 42) bezüglich zwei senkrecht zueinander angeordneten sich vertikal erstreckender Mittelebenen im wesentlichen spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
21. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenelemente (5, 42) in der Art von Blechbiegeteilen hergestellt sind.
22. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallel angeordnete Wangen (2, 3) zur Herstellung eines Regallagers mit bestimmter Breite durch Querträger (4) verbindbar sind.
23. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Querträger (4) am Regallager (1) übereinander anordenbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007202U DE20007202U1 (de) | 2000-04-18 | 2000-04-18 | Regallager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007202U DE20007202U1 (de) | 2000-04-18 | 2000-04-18 | Regallager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20007202U1 true DE20007202U1 (de) | 2000-12-21 |
Family
ID=7940490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20007202U Expired - Lifetime DE20007202U1 (de) | 2000-04-18 | 2000-04-18 | Regallager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20007202U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2915070A1 (fr) * | 2007-04-18 | 2008-10-24 | Fermod Sa | Clayette et longeron porteur associe |
| EP3766383A1 (de) * | 2019-07-16 | 2021-01-20 | Regalfuchs Online-Shop Alexander & Andreas Gerwien Gbr | Regalbodenbausatz |
| DE102020111462A1 (de) | 2020-04-27 | 2021-10-28 | Walter König GmbH | Durchschiebesicherungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Durchschiebesicherungsvorrichtung |
-
2000
- 2000-04-18 DE DE20007202U patent/DE20007202U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2915070A1 (fr) * | 2007-04-18 | 2008-10-24 | Fermod Sa | Clayette et longeron porteur associe |
| EP3766383A1 (de) * | 2019-07-16 | 2021-01-20 | Regalfuchs Online-Shop Alexander & Andreas Gerwien Gbr | Regalbodenbausatz |
| DE102020111462A1 (de) | 2020-04-27 | 2021-10-28 | Walter König GmbH | Durchschiebesicherungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Durchschiebesicherungsvorrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
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