DE20007330U1 - Sprühkopf für einen Aerosolbehälter - Google Patents

Sprühkopf für einen Aerosolbehälter

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Description

WeIIa Aktiengesellschaft
Berliner Allee 65
64274 Darmstadt
Sprühkopf für einen Aerosolbehälter
Die Erfindung betrifft einen Sprühkopf für einen Aerosolbehälter, mit einem Strömungskanal, wobei ein Endbereich des Strömungskanals zur Aufnahme eines Sterns des Aerosolbehälters vorgesehen ist, und der Strömungskanal von diesem Endbereich hin zu einer Produktabgabeöffnung im Sprühkopf führt.
Sprühköpfe dieser Art sind hinlänglich bekannt. Sie wirken auf einen Stern (Ventilröhrchen) des Aerosolbehälters und öffnen dadurch ein im Aerosolbehälter befindliches Ventil am Stern, wodurch Produkt, z. B. Haarspray, durch das Ventil, den Stern und den Strömungskanal zur Produktabgabeöffnung strömt und dort austritt. Das Ventil kann axial betätigbar sein, als Kippventil ausgeführt sein oder sowohl axial als auch durch Kippen betätigbar sein. Eine entsprechende Bewegung des Sprühkopfes öffnet und schließt das Ventil.
Aus der DE 21 55 200 ist ein derartiger Sprühkopf bekannt. Der als Taste ausgestaltete Sprühkopf ist um einen Stift schwenkbar und kann derart vom Stern des Aerosolbehälters weggeschwenkt werden, um den Stern eines relativ kleinen Behälters auf den Stern des Aerosolbehälters zu setzen. Durch Gegeneinanderdrücken der beiden Behälter werden deren Ventile geöffnet, und das im Aerosolbehälter befindliche Produkt strömt durch die beiden Sterns in den kleinen Behälter, um diesen zu befüllen.
Der bekannte Sprühkopf hat den Nachteil, dass er während des Produktumfüllens nicht in seiner Normalposition verbleiben kann, sondern weggeschwenkt werden muss, wodurch der Umfüllvorgang relativ umständlich ist. Nach dem Umfüllen muss der Sprühkopf zudem in seine Normalposition auf den Stern des Aerosolbehälters zu geschwenkt werden, um eine übliche Produktentnahme aus dem Aerosolbehälter zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, den eingangs beschriebenen Gegenstand dahingehend weiter zu entwickeln, dass der Sprühkopf bei einem Umfüllvorgang am Stern des Aerosolbehälters verbleiben kann.
Gelöst ist die Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1. Danach weist der Strömungskanal eine Kanalabzweigung auf, verbindet die Kanalabzweigung einen Kanalzweig mit dem Strömungskanal, und ist am Kanalzweig ein Ventil vorgesehen.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass der Sprühkopf bei einem Umfüllvorgang am Stern des Aerosolbehälters verbleiben kann. Das Ventil wird vom Stern des zu befüllenden Behälters geöffnet und erlaubt somit einen Produktfluss vom Endbereich in den Kanalzweig. Währenddessen wird der zur Produktabgabeöffnung reichende Teil des Strömungskanals vom Ventil des Sprühkopfes oder vom Stern des zu befüllenden Behälters verschlossen.
Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Sprühkopfes sind in den Ansprüchen 2 bis 7 beschrieben.
Sitzt das Ventil im Kanalzweig (Anspruch 2), so kann es in einfacher Weise auch von einem relativ kurzen Stern eines zu befüllenden Behälters geöffnet werden. Es kann z. B. vom Stern durchstoßen oder sonstwie geöffnet werden. Dabei kann der Strömungskanal vom Stern zur Produktabgabeöffnung hin verschlossen werden, wenn analog Anspruch 7 der zur Produktabgabeöffnung reichende Teil des Strömungskanals senkrecht oder annähernd senkrecht zum Kanalzweig und/oder zum Endbereich verläuft. Zudem ist durch diesen senkrechten Verlauf die Länge des zur Produktabgabeöffnung reichenden Teils des Strömungskanals minimiert. Eine sichere Abdichtung zur Produktabgabeöffnung hin setzt selbstverständlich voraus, dass der äußere Stemdurchmesser und der innere, lichte Kanaldurchmesser aufeinander abgestimmt sind. Es kann auch eine Dichtungsmasse auf der inneren Oberfläche des Strömungskanals vorgesehen werden, um eine sichere Abdichtung zwischen dem Stern des zu befüllenden Behälters und der inneren Oberfläche des Strömungskanals zu erreichen. Eine derartige Abdichtung ist auch zwischen dem Stern des Aerosolbehälters und der inneren Oberfläche des Strömungskanals (Anspruch 4) sinnvoll.
Ist das Ventil ein Dreiwegeventil, das in der Kanalabzweigung sitzt (Anspruch 3), so kann das Ventil zunächst vom Endbereich zur Produktabgabeöffnung hin offen sein und zum Kanalzweig hin geschlossen. Durch eine Stemeinführung in den Kanalzweig schließt das Ventil sodann zur Produktabgabeöffnung hin und
öffnet die beiden restlichen Wege, wonach eine Befüllung durch die beiden Sterns erfolgen kann.
Eine Düse an der Produktabgabeöffnung (Anspruch 5) dient einer Sprühstrahlerzeugung und ein Schaumerzeuger an dieser Stelle (Anspruch 6) einer Schaumabgabe.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand zwei Ausführungsbeispiele darstellender Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 in einem Vertikalschnitt einen Sprühkopf für einen Aerosolbehälter, mit einer Düse, einem Strömungskanal und einem zu einer Kanalabzweigung führenden Kanalzweig, wobei am Kanalzweig ein Ventil vorgesehen ist;
Figur 2 in einem Vertikalschnitt den Gegenstand der Figur 1, jedoch mit durch das Ventil eingeführtem Stern eines zu befüllenden Behälters;
Figur 3 in einem Vertikalschnitt den Gegenstand der Figur 1, jedoch mit einem in die Kanalabzweigung eingesetzten Dreiwegeventil, welches nur vom unteren Endbereich des Sprühkanals zur Düse hin durchgängig ist, sowie
Figur 4 in einem Vertikalschnitt den Gegenstand der Figur 3, aufgesetzt auf den Stern eines Aerosolbehälters, mit einem von oben in den Kanalzweig eingesteckten, das Dreiwegeventil belastenden Stern eines durch Produktentnahme aus dem Aerosolbehälter zu befüllenden Behälters, wobei das Dreiwegeventil nur vom unteren Stern zum oberen Stern hin durchgängig ist.
In einem Sprühkopf 1 eines Aerosolbehälters wird ein Ventil 2 dazu genutzt, Zugang von außen zu einem Sprühkanal 3 zu erhalten (Figur 1). Das Ventil 2 ist geschlossen. Aerosolprodukt könnte zu einer Düse 4 an der Produktabgabeöffnung 17 strömen, wenn der Sprühkopf 1 gedrückt würde.
Der Stern 5 eines zu befüllenden Behälters 6 gelangt durch das Ventil 2 in den Sprühkanal 3 und verschließt dadurch den zur Düse 4 reichenden Teil 7 des Sprühkanals 3 (Figur 2). Am unteren Ende des Sterns 5 ist umlaufend eine
abdichtende Schicht 16 vorgesehen. Eine derartige Schicht 16 ist auch auf der inneren Oberfläche des unteren Endbereichs 8 des Sprühkanals 3 vorgesehen, um eine gute Abdichtung zum Teil 7 hin zu erreichen. Der obere Kanalzweig 10 des Sprühkanals 3 ist mit etwas größerem Durchmesser gefertigt als der untere Teil 9, um den Stern 5 gut einführen zu können. Durch Herunterdrücken des Sprühkopfes 1 gelangt Produkt aus dem Aerosolbehälter, der den Sprühkopf 1 trägt, in den zu befüllenden Behälter 6.
Beim Ausführungsbeispiel der Figuren 3 und 4 ist ein Dreiwegeventil 11 an der Kanalabzweigung 12 des Sprühkopfes 1 vorgesehen. Dieses Dreiwegeventil 11 ist in unbelastetem Zustand (Figur 3) dazu vorgesehen, eine Produktströmung vom Teil 9 in den Teil 7 zu ermöglichen. Bei Belastung des Dreiwegeventils 11 durch den Stern 5 (Figur 4) wird das Dreiwegeventil 11 durchgängig für einen Produktfluss vom Teil 9 zum Teil 10 und nichtdurchgängig zum Teil 7 hin. Durch Herunterdrücken des Behälters 6 wird auch der Stern 15 des Aerosolbehälters 13 nach unten gedrückt, und das Ventil 14 des Aerosolbehälters 13 wird belastet. Das Aerosolprodukt strömt somit durch das Ventil 14, den Stern 15 des Aerosolbehälters 13 und durch das Dreiwegeventil 11 über den Stern 5 des Behälters 6 und dessen Ventil 18 in den relativ kleinen Behälter 6, womit eine portionsweise Produktentnahme aus dem Aerosolbehälter 13 erfolgt. Der kleine Behälter 6 hat ein Handtaschenformat und kann nach Aufsetzen eines (nicht dargestellten) eigenen Sprühkopfes zum Versprühen des Aerosolproduktes, hier Haarspray, genutzt werden.

Claims (7)

1. Sprühkopf für einen Aerosolbehälter, mit einem Strömungskanal, wobei ein Endbereich des Strömungskanals zur Aufnahme eines Stems des Aerosolbehälters vorgesehen ist, und der Strömungskanal von diesem Endbereich hin zu einer Produktabgabeöffnung im Sprühkopf führt, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungskanal (3) eine Kanalabzweigung (12) aufweist, dass die Kanalabzweigung (12) einen Kanalzweig (10) mit dem Strömungskanal (3) verbindet, und dass am Kanalzweig (10) ein Ventil (2) vorgesehen ist.
2. Sprühkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (2) im Kanalzweig (10) sitzt.
3. Sprühkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (2) in der Kanalabzweigung (12) sitzt und ein Dreiwegeventil (11) ist.
4. Sprühkopf nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Endbereich (8) des Strömungskanals (3) eine auf der inneren Oberfläche des Strömungskanals (3) umlaufende, abdichtende Schicht (16) vorgesehen ist.
5. Sprühkopf nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Produktabgabeöffnung (17) eine Düse (4) vorgesehen ist.
6. Sprühkopf nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Produktabgabeöffnung ein Schaumerzeuger vorgesehen ist.
7. Sprühkopf nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Produktabgabeöffnung (17) reichende Teil (7) des Strömungskanals (3) senkrecht oder annähernd senkrecht zum Kanalzweig (10) und/oder zum Endbereich (8) verläuft.
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